Kirschbaum – 26. April 2008 – 10:05
ACHTUNG DEPOT-NEUSTART: Wir haben die Anmeldefrist noch einmal um wenige Tage verlängert. Melden Sie sich noch bis zum 30.04.2008 für unser neues transparent gemanagtes, reales Derivate-Musterdepot auf www.derivate-investments.de an !!
In den USA legten die Erzeugerpreise vergangene Woche zwar auf Monatssicht "nur" um 1,1 Prozent zu, was bereits ein beträchtlicher Anstieg ist. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das aber einem Zuwachs von sage und schreibe 6,5 Prozent! Damit befindet sich die US-Wirtschaft auf direktem Weg in die Inflation. Und die amerikanische Notenbank heizt die Teuerung mit Leitzinssenkungen weiter kräftig an, weil sie derzeit nur die drohende Rezession im Blick hat nicht jedoch die Preisstabilität.
Das gilt zwar nicht für das europäische Pendant EZB doch auch die Notenpresse in Europa wurde in den letzten Monaten bei Bedarf nur allzu leichtfertig in Bewegung gesetzt und der Markt mit billigem Geld regelrecht überschwemmt. Deshalb werden Preissteigerungen auch hierzulande zunehmend ein Problem. Seit 13 Jahren sind die Lebenshaltungskosten nicht mehr so stark gestiegen wie 2007. Die Anhebung der Mehrwertsteuer, der ungebremste Höhenflug der Energiepreise (Rohöl, Gas, Strom) und auch die auf breiter Front gestiegenen Rohstoffkosten sind die Hauptgründe dieser Entwicklung. Mit brennenden Barrikaden finden in den ärmsten Ländern dieser Erde gerade die Kämpfe um Brot und Reis statt. Auch wenn es soweit in den großen Industrieländern noch nicht ist. Die Verteuerung wichtiger Nahrungsmittel wie etwa Milch und Butter haben über das Jahr zu einem Anstieg der Lebenshaltungskosten in Deutschland um 2,2 Prozent geführt. In Europa wird für den Monat März die Inflationsrate auf 3,5 Prozent. Das wäre der höchste Stand seit Einführung des Euros!
Die ständig wachsende Weltbevölkerung auf der einen Seite und die knappen Ressourcen dieser Erde auf der anderen Seite bewirken zwangsläufig Knappheit auf den Märkten und damit stetig steigende Preise. Die hohen Kurse für Energie und Rohstoffe sind deshalb keine temporäre Erscheinungen, sondern wahrscheinlich langfristige Megatrends, die vor einigen Jahren erst begonnen haben. In der Konsequenz wird auch die Inflation zum dauerhaften Problem.
Doch nicht nur für Verbraucher sind Preissteigerungen ein Übel. Auch Anleger leiden unter ihnen. Je höher die Inflation klettert, desto geringer fällt die reale Rendite aus, die eine Geldanlage abwirft. Im Extremfall kann ein Nominalzins sogar unter der allgemeinen Teuerungsrate liegen und damit reale Verluste erzielen. Man verliert also trotz Verzinsung effektiv Geld!
Wir nehmen daher als weiteres Stabilisierungselement für unser Derivate-Musterdepot (Infos unter www.derivate-investments.de) ein Zertifikat den sogenannten Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HICP) auf, eine Kennzahl für die Inflationsentwicklung in der Eurozone, die vom statistischen Amt der EU (Eurostat) aus den jeweiligen nationalen Verbraucherindizes der Mitgliedstaaten berechnet wird. Damit wollen wir zum einen vom Inflationstrend profitieren, zum anderen aber das Depot gegen reale Verluste ein Stück weit absichern.
Das ausgewählte Zertifikat der Hypovereinsbank läuft bis 2010 und basiert eben auf dem HICP. Zusätzlich bietet es die Chance auf eine überproportionale Partizipation. Klettert der Index um mehr als zehn Prozent über seinen Ausgangswert von 99,99 Punkte bei Emission des Zertifikats, werden darüber hinaus gehende Zuwächse mit dem Faktor 1,25 gehebelt. Der Nennwert des Derivats beträgt 100 EUR.
REALES DERIVATE-MUSTERDEPOT: Wir lassen uns in die Karten schauen und managen für Sie transparent ein reales Derivate-Musterdepot mit echtem Geld und unter realistischen Bedingungen allein durch den systematischen Einsatz von Optionsscheinen und Zertifikaten !! Profitieren Sie nicht nur von steigenden, sondern auch von fallenden Kursen und nutzen Sie Chancen auf alternativen Märkten (wie Rohstoff-, Devisen- oder Rentenmärkte) !! Infos unter www.derivate-investments.de