Berkshire Hathaway bietet nicht für RBS-Versicherungssparte

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Dioxin – 16. Mai 2008 – 7:12

DJ Berkshire Hathaway bietet nicht für RBS-Versicherungssparte

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway Inc hat sich gegen ein Angebot für die Versicherungssparte der Royal Bank of Scotland Group plc (RBS) entschieden. Debbie Bosanek, eine Assistentin des Berkshire-CEO Warren Buffett, sagte am Donnerstag, dass man sich den Bereich angesehen habe, aber nicht am Bieterprozeß teilnehmen werde.

Die Londoner Zeitung "The Independent" hatte im Mai berichtet, die Gesellschaft mit Sitz in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska, erwäge eine milliardenschwere Offerte.

Die Bank aus Edinburgh will mit dem Verkauf ihres Versicherungsbereichs die Verluste ausgleichen, die durch Abschreibungen von 4,3 Mrd GBP im Zuge der Subprime- und Kapitalmarktkrise angefallen sind. Für RBS Insurance wird ein Preis zwischen 4 und 7 Mrd GBP erwartet. RBS hat verschiedene strategische Investoren angesprochen, unverbindliche Angebote bis zum 28. Mai abzugeben. Als mögliche Bieter sollen Assicurazioni Generali SpA, AXA SA, Allianz SE und Zurich Financial Services Group im Gespräch sein.

Webseiten: http://www.royalbankscot.co.uk/
http://www.berkshirehathaway.com/
http://www.generali.com/
http://www.axa.com
http://www.allianz.de
http://www.zurich.com

-Von Kathy Shwiff, Dow Jones Newswires; +49 (0) 69 29725 104;
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May 16, 2008 02:12 ET (06:12 GMT)

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