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PRESSESPIEGEL/News im Web

Dax-30
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Dioxin – 8. September 2010 – 5:12

DJ PRESSESPIEGEL/News im Web

Die Informationen stammen aus den Onlineangeboten der genannten Medien. Abweichungen zu den Inhalten der gedruckten Ausgaben sind möglich.

DEUTSCHLAND MÜHT SICH VERGEBENS UM ABSCHWÄCHUNG: Die Finanzaufsichten der Welt wollen offenbar deutlich strenger mit den internationalen Banken umgehen. Kreise berichten, dass die Eigenkapitalvorschriften künftig deutlich schärfer ausfallen. Auch wenn die Beschlüsse noch nicht endgültig sind, klar ist, dass die deutsche Forderung nach einer Abschwächung fruchtlos blieb. www.handelsblatt.de

ÖKONOMEN ZERPFLÜCKEN OBAMAS WIRTSCHAFTSPLÄNE: Die geplanten Konjunkturhilfen der US-Regierung stoßen bei Volkswirten auf Skepsis. Vor allem die Arbeitslosigkeit dürfte der Präsident kaum in den Griff bekommen. "Selbst wenn die Maßnahmen durch den Kongress kämen, würden sie nicht ausreichen, um die Arbeitslosigkeit zu senken", betonte Bernd Weidensteiner, US-Experte der Commerzbank. Vor allem am Arbeitsmarkt wird Präsident Barack Obama aber derzeit gemessen. www.ftd,de

SALZGITTER-KONKURRENT FORMIERT SICH IM SAARLAND: Die saarländischen Stahlhersteller Dillinger Hütte und Saarstahl schließen sich zu einem engen Konzernverbund zusammen. Bis 2011 soll so der drittgrößte deutsche Stahlhersteller entstehen. www.ftd.de

ROT-GRÜN DROHT ATOMINDUSTRIE MIT VERGELTUNG: Die SPD will den Energiekonzernen nach einem Regierungswechsel Privilegien streichen, wenn sie den schwarz-gelben Atomdeal annehmen. Die Partei beruft sich auf einen alten Vertrag. "Wenn die Konzerne den im Jahr 2000 mit der rot-grünen Bundesregierung vereinbarten Atomausstiegsvertrag aufkündigen, diskreditieren sie sich dauerhaft als seriöse Partner und müssen nach einem Mehrheitswechsel mit deutlich schlechteren Rahmenbedingungen als heute rechnen", sagte SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber der "FTD". www.ftd.de

EON-LEITER SIEHT AUCH STADTWERKE ALS NUTZNIESSER: In der Debatte um den Energiekompromiss der Bundesregierung sieht der Eon-Konzern auch die Stadtwerke als Nutznießer. "Sie profitieren von der neuen Entscheidung der Bundesregierung. Denn sie können sich um viele Milliarden Euro aus Fördermitteln bewerben, die letztlich aus Kernkraft kommen", sagte Vorstandschef Johannes Teyssen am Dienstagabend im ZDF-"heute- journal". www.zdf.de

DJG/dba/cbr

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September 08, 2010 00:12 ET (04:12 GMT)

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