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Top Neuheit – Zen-Fire und eSignal beschliessen Zusammenarbeit!

19. August 2009 – 9:42
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TOP – Neuheit!!
eSignal wählt Zen-Fire als Datenlieferanten für ihr neues Produkt eSignal OnDemand. Im Mittelpunkt stehen die E-Mini Futures Produkte der CME Group.

CHICAGO--(BUSINESS WIRE)--

Mirus Futures gab am 18. August eine Partnerschaft mit eSignal bekannt. Zen-Fire wird einer der auf fünf begrenzten Anbieter für das neue eSignal OnDemand sein. Mirus Futures bietet den Händlern mit Zen-Fire das weltweit führende Daten – und Orderroutingsystem an. Die weiteren vier Firmen InteractiveBrokers (IB), PFG, MB Trading und OptionsXPress werden ihren Kunden dieselben Einsparungen ermöglichen können wie die Kunden von Zen-Fire, allerdings können diese den Kunden nicht die Vorteile wie Zen-Fire bieten.

eSignal bietet mit eSignal OnDemand den Händlern eine vollausgestattete Handelsplattform – in der bekannten eSignal - Qualität. Dieses Trading – Front – End bietet den Händlern Charts, Backtesting, volle Programmierbarkeit von Handelssystemen und Indikatoren und liefert dem Trader historische - als auch Intradaydaten. Durch ein speziell entwickeltes Trading Plug-In kann nun von der eSignal Plattform mit Zen-Fire Trades plaziert werden.

„Wir sind sehr erfreut, Mirus Futures und Zen-Fire für unser eSignal OnDemand als Partner gewonnen zu haben!“, sagt der eSignal CEO Chuck Thompson. „Die Kombination unserer erstklassigen Produkte mit Zen-Fire ermöglicht den Kunden erhebliche Einsparungen“, betont Chuck Thompson weiter.

„Die Kunden von Esignal und Zen-Fire werden begeistert sein. Ohne etwas zu tun werden die Kosten für Esignal dramatisch gesenkt.“, teilt Eliot Wickersheimer mit. Der Principal von Mirus Futures betont weiter, dass „unsere Kunden die Option zwischen verschiedenen Charting – Programmen zu wählen sehr zu schätzen wissen. Ich rechne damit, dass die erheblichen Einsparmöglichkeiten sehr viele Trader für eSignal begeistern wird.“

„Die Möglichkeit mit Zen-Fire Daten von der eSignal OnDemand Mini Futures Handelsplattform aus zu traden ist ein Quantensprung für die Retail-Trader der CME Group. Die Kombination der historischen Daten von eSignal mit den real-time Daten von Zen-Fire liefert den Händlern das Beste aus zweier Welten – und verstärkt und unterstützt die jetzt schon unglaubliche Trading- Erfahrung der Zen-Fire Kunden“, sagt Pat Shaughnessy – Principal des führenden Anbieters für professionelle Tradingsolutions – Zen-Fire.

eSignal OnDemand Mini Futures for Mini Futures / Zen-Fire ist ab jetzt erhältlich. Weitere Informationen unter www.esignal.com/mirus/ .

Über eSignal:

eSignal (www.eSignal.com) ist ein Produkt der Interactive Data Corporation (NYSE: IDC). eSignal ist einer der führenden Anbieter im Bereich der „finacial and business information“ für professionelle und aktive Trader. Mit einer 25 – jährigen Firmengeschichte und Produkten wie eSignal®, Advanced GET®, QuoTrek®, FutureSource®, QCharts®, LiveCharts®, Market-Q(SM) und der internetbasierten Portale FutureSource.com, Quote.com® and RagingBull.com ist eSignal der Begriff für professionelles Trading.

Über Mirus Futures:

Mirus Futures ist der führende und professionellste Broker für das Traden von Commodities. Mit der Einführung von Zen-Fire hat Mirus Futures das Online-Trading revolutioniert. Mit den Anbinden der NinjaTrader Handelsplattform an Zen-Fire wurde die ultimative Trading-Lösung erschaffen. http://mirusfutures.com

Über Zen-Fire:

Zen-Fire liefert ultraschnelle und höchstverläßliche Marktdaten, die ansonsten nur den großen Tradingdesks zur Verfügung stehen. Durch diese erstklassige Qualität der Zen-Fire Daten sind nun die privaten Händler mit denselben Chancen wie die institutionellen Firmen ausgestattet. Entwickelt für und von Profis – Zen-Fire! http://www.zen-fire.de

Ein nicht alltäglicher Trading – Intensivkurs!

11. August 2009 – 13:15
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Trade Angle Strategies und Strategy Runner bieten einen einmaligen Tradingkurs Ende September an. Geschult werden die herausragende Tradingtechniken – sowohl im diekretionären Handel als auch im systematischen Trading- das Ganze findet in der wunderschönen Region von Assisi statt. Es ist ein Coaching von Profis für diejenigen Trader und Investoren, die Ihre Fragen von den echten Profis beantwortet bekommen haben möchten.


TRADING MASTERY COURSE: The TAS Approach to Trading™, Level I
Ein umfaßendes 5 – tägiges Ausbildungsseminar für Trader und Investoren

Referent: Andrew Kezeli, President & Managing Partner von Trade Angle Strategies [www.tradeangle.com]

Franco Della Pina, Senior Sales Manager von Strategy Runner, Italy [www.strategyrunner.com]

Wann: 27. September — 2. October , 2009
Wo: Le dimore di San Crispino Resort & Spa in Assisi - Umbria, Italy [www.assisiwellness.com]
DAUER: Sechs Tage, Fünf Nächte
Teilnehmeranzahl: Es handelt sich um ein einmaliges Ausbildungsseminar – beschränkt auf 12 Teilnehmer
Sprache: Englisch
Umfang: Trading mastery course + Luxus Hotels + alle Essen + Wellness + Shuttle Service zu allen Events + die natürliche Schönheit Umbriens!
PRICE: $ 3595 / € 2500 Frühbucherrabatt

Beschreibung des Kurses

Trade Angle Strategies und Strategy Runner bieten in Zusammenarbeit mit dem führenden Reiseveranstalter im Premiumsegment - KBA srl- einen einmaligen Ausbildungskurs an:
Trade Angle’s Level I Trading Mastery Course in Kombination mit den wunderschönensten Hotels in Umbrien.
The TAS Approach to Trading™, Level I ist ein Profi – Tradingkurs, der Ihr Trading auf ein höheres Level heben wird. Es handelt sich um einen kompletten Tradingkurs – es wird also nicht auf einige Patterns eingegangen! Am Ende des Kurses werden Sie in der Lage sein konstante Ergebnisse bei kontrolliertem Risiko zu erzielen.
Übernehmen Sie die Kontrolle und Verantwortung für Ihr Trading! Lassen Sie diesen Ausbildungskurs nicht aus! Es handelt sich um ein einmaliges Event – limitiert auf 12 Teilnehmner.

Egal ob Sie ein sehr aktiver Daytrader oder langfristiger Investor sind…..
- Sie sind Profi?
- Sie sind konstant profitabel?
- Sie traden Futures, Aktien, Commodities oder Forex?
- Sie traden Vollzeit?

Make no mistake about it:Sie sollten an diesem Kurs teilnehmen!
Learn Essential Trading Tactics and Strategies
Nach diesem Ausbildungskurs werden Sie in der Lage sein, eine der weltweit führenden Tradingtaktiken anzuwenden. Ihr Trading wird strikt regelbasiert sein, mit Hilfe eines strukturiertem Tradingplans werden Sie konstantere Ergebnisse erzielen. Sie werden die Konzepte der weltweit führenden Marktteilnehmer verstehen.
Das Beste ist, dass Sie im Anschluß dieses einmaligen Kurses in der Lage sein werden, eine nachweislich geprüfte und hochperformante Tradingtaktik für Ihr Trading anzuwenden.
Bei TAS Approach to Trading™ handelt es sich um einen fünftägigen Intensiv – Kurs, der Ihnen Tradingtaktiken für alle Marktgegebenheiten lehren wird. Sie werden geschult, wie Sie in Seitswärtsmärkten als auch während Trends kontante Ergebnisse erzielen können.

- Erzielen Sie konstante Tagesergebnisse

- Sie werden auf der richtigen Seite bei steigenden als auch fallenden Märkten sein

- Erkennen und Lesen Sie die sich immer wiederholenden Merkmale aller Märkte

- Sie werden erkennen, bei welchen Kurslevels die großen Marktteilnehmer aktiv sind

- Sie werden keine Kurse mehr hinterherjagen – Sie werden agieren, nicht reagieren!

- Traden Sie in der selben Richtung wie die großen Markteilnehmer

- Filtern Sie Ihre Trades und sparen Geld durch Vermeiden von“go-nowhere” trades

- Besseres Timing für Ihre Einstiege – Sie werden die Aktionen der Big Boys lesen!

- Optimierung der Ausstiege!

- Lernen Sie Trade – Setups zur Erhöhung des Profits – und wann Sie diese Setups traden!

- Sie lernen, ob Sie einen Trade nur kurz halten oder für mehrere Tage

- Sie lesen und interpretieren Chartpatterns – und erkennen das Potential der Trades

- Traden Sie Seitswärts – als auch Trendmärkte. Sie werden wissen wann!

- Kombinieren Sie mehrere Zeitebenen zur Maximierung der Trefferquote!

- Interpretieren Sie das Handelsvolumen und Volatilität

- Exzellente Tradingtaktiken werden Ihnen bei der Steigerung Ihrer Profitabilität helfen

- Sie werden den richtigen Umgang mit Protective als auch Trailing Stops lernen

- Sie werden durch das Managen Ihrer Trades in der Lage sein Ihre Verluste zu minimieren

- Erkennen und meistern der sich wiederholenden Preisformationen

- Entwickeln Sie einen Tradingplan der Ihren Stil und Temperament entspricht

- Lernen Sie aus Ihren Fehlern – Sie werden Ihr Trading beurteilen können

- Verbessern Sie Ihr Chance/Risiko Verhältnis

- Lernen Sie Einstiegstechniken wenn der Markt keinen Trend aufweist

- Lernen Sie die Vor - und Nachteile von automatischen Systemen

- Diversifizieren Sie Ihr Portfolio durch vollautomatische Tradingstrategien

Weiter unten finden Sie weitere Informationen über die Ausbildungsinhalte.

Über TRADE ANGLE STRATEGIES [www.tradeangle.com]

Trade Angle Strategies, ist der weltweit führende Anbieter für das Training von institutionellen Tradern. Dieses Seminar ist eine Folge der hoch profitablen Tradingergebnisse der Firma im vollautomatischen als auch Prop-Trading.
Dieses Seminar lehrt Tradern die Techniken und Methoden, die von institutionellen Tradern und Hedge-Fonds erfolgreich verwendet werden.

Wie der CEO von TAS immer betont: „Wenn Computer unsere Methoden höchst erfolgreich handeln – wie hilfreich werden dieselben Methoden dann erst für das diskretionäre Trading sein.

Über STRATEGY RUNNER [www.strategyrunner.com]

Strategy Runner ist eine multi-dimensional agierende Firma mit Geschäftszentren in Chicago und Tel Aviv und bietet mehrere qualitativ sehr hochwertige Produkte an. Das Portal für vollautomatisierte Systeme ist www.strategyxchange.com .

Strategy Exchange liefert einen Überblick über vollautomatisierte Systeme – entwickelt von Profis – handelbar in den privaten Konten.

Strategy Exchange service is based on Strategy Runner's powerful and innovative technology, already implemented by some of the world's leading Brokerage firms. Strategy Runner has invested years in research and development of its proprietary technology, platform and infrastructure, providing fully automated, high performance execution of trading algorithms. Established in 1999, Strategy Runner currently has offices in Chicago and Tel-Aviv and maintains an extensive network of global distributors.

Veranstaltungsorte und Unterbringung [www.assisiwellness.com]

Es ist eine einmalige Kombintation aus einer der schönsten Orte der Welt mit einem weltklasse Trading – Ausbildungsseminar. Es handelt sich um ein All-Inklusive Paket, das die Unterbringung in den Hotels, exzellenten Essen, Weinproben, kulinarischen Vorträgen, Sightseeing und Wellness beinhaltet.

Wir werden sechs Tage und fünf Nächte im luxuriösen „Le Dimore di San Crispino Resort and Spa“ in Assisi [www.assisiwellness.com] verbringen, die sich der der sehr bekanntenRegion Umbrien in Italien befindent. Der Aufenthalt wird eine ideale Kombination aus dem doch anstrengenden Lernen und einem sehr entspannenden Nebenprogramm sein. Das Entdecken der Schönheit Umbriens durch Ausflüge in der Freizeit rundet das Angebot ab.

A ONE-OF-A-KIND EDUCATIONAL AND RECREATIONAL ITENERARY FOR TRADERS

Sonntag, 27. September

- ab 14:00 Uhr/20Uhr: Ankunft und Check in im Le Dimore di San Crispino Resort and Spa in Assisi; Dinner im Gourmet Restaurant „Rubicondo“

Montag, 28. September

- 7:30 am - 9:00 am: Frühstück

- 9:00 am - 1:30 pm: Tradingkurs

- 1:30 pm: Mittagsbuffet

- 3:00 pm: Zeit für das Relaxen im Türkischem Bad, finnischer Sauna etc.

- 8:00 pm: Dinner

Tuesday, September 29th

- 7:30 am - 9:00 am: Frühstück

- 9:00 am - 1:30 pm: Tradingkurs

- 1:30 pm: Buffet lunch

- 3:00 pm: Kochkurs – entdecken der kulinarischen Köstilichkeiten

- 8:00 pm: Dinner

Wednesday, September 30th

- 7:30 am - 9:00 am: Frühstück

- 9:00 am - 1:30 pm: Tradingkurs

- 1:30 pm: Buffet lunch

- 3:00 pm: Entdecken Sie Assisi – mit Reiseleitung

- 7:00 pm: Zurück am Resort

- 8:00 pm: Dinner

Thursday, October 1st

- 7:30 am - 9:00 am: Frühstück

- 9:00 am - 1:30 pm: Tradingkurs

- 1:30 pm: Buffet lunch

- 3:00 pm: Relaxation time; Angebot diverser Massagen.

- 8:00 pm: Dinner

Friday, October 2nd

- 7:30 am - 9:00 am: Frühstück

- 9:00 am - 1:30 pm: Tradingkurs

- 1:30 pm: Buffet lunch

- 3:30 pm: Abfahrt

YOUR TRADE ANGLE STRATEGIES SEMINAR INSTRUCTOR: Andrew Kezeli
Andrew Kezeli ist der Managing Partner bei Trade Angle Strategies und hat ein Interesse am Trading seit seiner Kindheit. Mit einer Erfahrung von über 15 Jahren und über 100.000 getätigten Trades ist Andrew einer der angesehensten Ausbilder weltweit. Andrew ist Gründer und Mitbegründer von zwei weiteren Firmen – “Interpretive Trading Concepts” und “Results Driven Financial Network”. Er ist ein Experte in Market Profile® and Volume Analysis, er ist im Aktien- als auch in denFuturesmärkten zu Hause. Er ist Autor des Trading Survival 101: How to Make It Through the Learning Curve und vieler weiterer Artikel. Mehrere dieser Artikel sind im “Stocks, Futures und Options Magazine” erschienen. Andrew war in seiner bisherigen Karriere auch ein erfolgreicher Senior Systems Analyst bei Hewlett Packard. Andrew lebt in Nord Kalifornien.

YOUR STRATEGY RUNNER SEMINAR INSTRUCTOR: Franco Della Pina
Franco Della Pina ist der Senior Sales Manager von Strategy Runner in Italien. Er ist ein aktiver Trader und Strategie Entwickler seit über 10 Jahren. Vor seiner Tradingkarriere war er ein Ingenieur mit bei Eni Group und Schlumberger Wire Line und war hauptsächlich in Brunei, China und Indonesien tätig. Er war verantwortlich für fünf Bohrinseln in Norwegen und war am Ende seiner Karriere Leiter der Eni Group in Indien. Nach seiner Karriere im Ölgeschäft war er von 1998 bis 2004 Introducing Broker für MF Global und war ein Öl Futures Trader. Franco lebt in einer Ortschaft in der Nähe von Tuscany mit seiner Frau Cristina und zwei Kinder.

TRADING MASTERY COURSE: TAS APPROACH TO TRADING™, LEVEL I OUTLINE

Chapter 1: Die Wahrheiten von Trading und Investing

- Trading vs. Investing

- Trading and Market Misconceptions

Chapter 2: Grundlegende Tradingkonzepte

- Märkte und Instrumte

- Analyse der Märkte

Chapter 3: Die Elemente des Trading

- Price: The Market’s Measure of Agreement or Disagreement

- Charting: Lesen der Märkte

- Charting + Technical Indicators

- Volume: The Market’s Ultimate Measurement

Chapter 4: Technical Trading I

- Interpretation von Charts

- Kontext der Time Frame

- Konfluenz von Time Frames

- Price Support and Resistance

- The Two Phases of Market Activity

- Balance Leads to Imbalance

- The Market Cycle

Chapter 5: Technical Trading II

- Getting on the Right Side of All Trades

- Price Pivots and Their Importance to Your Trading

- Trend Identification and Analysis

- Trading Guidelines for Each Trend

Chapter 6: Trading Refinements

- The Four Most Important Prices

- Trading the Uptrend: The Long Trade

- Trading the Downtrend: The Short Trade

- Trading Both Sides of the Market: The Sideways Trend

- Retracements and Reversals

- Moving Averages

- Volume Confirmation

- Continuation Formations

Chapter 7: Risk Management

- Capital Allocation

- Controlling Losses

- Reward-to-Risk Assessment

- Share / Contract Sizing

- Diversification

Chapter 8: Technical Indicators to Enhance Your Trading

- Why Should You Use Technical Indicators?

- Identify Where the Institutional Traders Favor the Market

- Establishing Pre-Market Trading Levels

- Knowing Which Phase of the Market to Trade

- Perfecting Your Trade Entry and Exit Timing

- Managing the Trade on Small Time Frames

- Monitoring Momentum, Pauses, and Peaks

- Combining Indicators for Maximum Trading Effectiveness

- The Simplicity of an All-in-One Indicator

Chapter 9: Volatility Opportunities

- Gap Trades

- Gap Fades

- Parabolic Reversals

- Climatic Reversals

- Other Wide-range Bar Situations

Chapter 10: The Nuances of Intraday Trading

- What To Do

- When To Do It

- What Not To Do

- Your Trading Universe of Stocks

Chapter 11: Trading Plan Considerations

- Setting Your Goals

- Writing Your Trading and Business Plan

- Keeping Your Trading Journal

- Recording Your Trades

- Marking Up Charts

- Analyzing Your Trades

- Managing Your Emotions

- Updating Your Trading Plan

Chapter 12: Unbreakable Trading Rules

- Cut losses quickly and let winners run

- Use protective stops

- Never double down on losers—unless it’s part of a strategy

- Develop self confidence—but be of overconfidence

- Have an objective analytical approach

- Have maximum loss rules

- Know when not to trade

- Have a written trading plan

- Use position sizing

- Learn to achieve consistency

Chapter 13: Review, Summation, and Action Plan

- What We’ve Covered

- What You Should Do Next

- What You Should Not Do Next

Chapter 14: Automated Strategy Trading

- What is Automated Strategy-based Systems Trading?

- Why Systems?

- How Does Automation Work?

- Automated vs. Discretionary Trading

- The Elements of Effective Automated Strategy Trading

- 10 Things to Consider When Choosing an Automated System

- Intraday vs. Overnight vs. Portfolio-based Automated Systems

STRATEGY RUNNER COURSE OUTLINE

1. Strategy Runner Lite Trading Platform

- One-click trading from charts

- Automated exits

- Level II screen

- Trailing stops

- Advanced charts and studies

2. Strategy Runner Professional Trading Platform

- Trading solution for algorithmic trading

- Fully automated trading with high-quality execution of trading strategies using

- Real-time transparency

- Over strategy execution using graphical monitoring

3. Strategy Exchange

- What is a Trading Strategy

- The advantages of using trading strategies

- Auto-execution through SE

- Choosing the best strategy for you

- Trading strategies are alternative investments

- How it works

- Select the Strategies

- Open a live account or use your existing one

- Track Strategies performance in real time

Frühbucher erhalten einen Bonus von $3000

- Detailed trading manual and workbook with 350+ color pages of illustrations and examples

- Two months’ free access to the TAS Trading & Training Room—a $700 value

- One month free access to TAS Signal Box™—the ultimate signal generation tool—a $350 value

- One month free access to the TAS Trading Toolkit™ Indicator Suite—a $350 value

- 15% discount voucher for any Trade Angle product or service when purchased from our website within four weeks of attending this seminar

- Two months’ free lease on NGL Guru DAX automated trading strategy—a $700 value—this is the #1, top-rated trading strategy in Strategy Runner’s 300 strategies!

- Two months’ free lease on NGL Guru E-mini S&P automated trading strategy—a $400 value

- Two months’ free lease on NGL Guru E-mini NASDAQ automated trading strategy—a $400 value

- One hour free one-on-one coaching session plus discounts on complete coaching programs —a $350 value

- Pre-release peek at Trade Angle’s newest in trading technology: TAS Navigator™ and TAS Line-in-the-Sand™ technical trading indicators—you don’t want to miss this exciting preview

- Voucher to retake the Level 1 course at deeply discounted alumni rates—75% off on retake

- Post-seminar interaction with seminar speakers and other attendees—invaluable

- Access to Trade Angle’s support staff by e-mail accessible only to seminar attendees

- Parting gifts of fine Italian wines and olive oil on departure from Italy

SEATING IS STRICTLY LIMITED TO 12 PARTICIPANTS

REGISTER TODAY!

RESERVATIONS
- Reserve early: This course package is strictly limited to the first 12 registrants

- To book your reservation, go to http://tinyurl.com/TradingMasteryCourse1or contact us directly at info@tradeangle.com

- We must receive your reservation and full payment no later than September 4th, 2009

- Since we are booking accommodations and multiple events with service providers and vendors in multiple locations in advance, we regret that we can offer no refunds after booking

- Partners / spouses may join the traders without the trading courses for a total of $ 1680 / € 1200 all inclusive

- For any question about the locations and accomodations, contact KBA directly at info@kbarea.com

- The package is all inclusive as described in this brochure except for air fare to/from Umbria, Italy

Investor Personal Finance – Interview mit Alpesh Patel

28. Juli 2009 – 13:33
Eingestellt in:

IPF ist ein relativ neuer Anbieter von automatischen Tradingstrategien. Speziell im ersten Quartal 2009 hatten ziemlich alle Systemhändler zum Teil massive Probleme mit Ihren Handelsansätzen – IPF blieb davon im Vergleich zu den anderen aber mehr oder weniger verschont. Grund genug, um mit dem Entwickler der Systeme zu sprechen.


Christoph Radecker: Wann hast Du mit der Entwicklung von Handelssystemen angefangen?
Meine ersten Tradingsysteme entwickelte ich vor vier Jahren – es waren Swingsysteme auf den S&P 500. Seit 2007 entwickele ich Daytrading-Systeme.

CR: Welche Märkte handelst Du? Warum handelst Du diese Märkte?
Ich ziehe die US – Futures vor, da ich mich einerseits schon sehr lange damit beschäftigt habe und große Erfahrung mit den US Aktienmärkte habe. Andererseits mag ich die große Liquidität der US – Futures
Schildere uns bitte Deine ersten Eindrücke vom Trading?
Disziplin und eine funktionierende Strategie sind meiner Meinung nach die entscheidendsten Kriterien, um erfolgreich zu sein. Das ist das Fazit meiner ersten Erfahrungen.

CR: Warum bist Du Systemhändler geworden?
Wie viele anderen erfahrenen Händler erkannte ich, dass ein systematischer Ansatz die menschlichen Schwächen beseitigt – somit können stetige Ergebnisse erzielt werden.

CR: Was sind für Dich die entscheidenden Prinzipien für den erfolgreichen Handel?
Ich habe die Regeln meiner Strategien auf den größtmöglichen Zeitraum getestet, um konstante Ergebnisse zu bewerkstelligen. Viele Systeme funktionieren nur in einem Zeitraum, danach aber nicht mehr. Meine Systeme beinhalten Regeln für DrawDowns als auch für das Sichern der Profite.

Eingefügt ein System von IPF auf den YM (Mini DowJones)


CR: Was ist Dein bevorzugter Tradingstil? (intraday, swing)
Es kommt wirklich auf das Verhalten der Märkte an. Falls volatiles Marktgeschehen vorhanden ist ziehe ich das Daytrading vor. Wenn die Märkte stabil sind bevorzuge ich das Swingtrading.

CR: Wie würdest Du die Herangehensweise Deiner Strategien beschreiben? Ist das Volumen wichtig?
Generell versuchen meine Systeme zu erkennen, ob ein Trend vorliegt oder nicht. Dazu habe ich diverse einzigartige Herangehensweisen gefunden. Mein Ansatz untersucht auch, ob beispielsweise ein Index stärker/ schwächer ist als ein anderen und zieht dann Informationen daraus.

CR: Wie viele Strategien hast Du entwickelt?
Ich habe mehr als 20 verschiedene Strategien entwickelt, die auch aktiv gehandelt werden. Diese basieren auf 4 Kernstrategien. Nachdem die Strategien nun ein Jahr real gehandelt werden läßt sich auch festellen, dass die Ergebnisse auch genau dem Baktesting entsprechen.

CR: Wie geht man an die Entwicklung von Handelssystemen heran? Wie lange hat es bei Dir gedauert? Änderst Du danach noch verschiedene Parameter, wenn die Systeme schon aktiv gehandelt werden?
In den letzten 4 Jahren habe ich hunderte verschiedener Tradingstrategien getestet und konnte meine 4 Core – Strategien daraus ableiten. Mein Hauptaugenmerk war, dass die Strategien simpel, aber auch einzigartig sind. Sie sollten auch Sinn machen und keine „Curve fitting“ Parameter enthalten.
SDie Strategien brauchten bisher keine Änderung in den Parametern, daher wurde hier nichts verändert. Falls Strategien die angedachten Risk/Return Verhältnisse verletzen sollten müsste ich mich entscheiden, ob Änderungen vorgenommen werden müssen. Falls die Märkte aber so bleiben sollten wie in den letzten 10-15 Jahren werden keine Änderungen nötig sein..

CR: Viele Anbieter von Strategien hatten in den letzten 6 Monaten Schwierigkeiten – wie bereitest Du Dich oder besser gesagt Deine Systeme auf eine solche Zeit vor?
Ich denke, es kommt vor allem auf die Trader der Strategien an, viele Trader sehen anfangs nur die potentiellen Profite – können aber nicht mit den kleinsten Draw Downs umgehen. Generell braucht jede Strategie Zeit – sprich die Trader brauchen Geduld. Mindestens 3-6 Monate müssen immer einkalkuliert werden.

CR: Ist es möglich Systeme zu bauen, die in fast allen Marktlagen funktionieren?
Eindeutig Ja! Es war und ist mein Ziel.

Beispiel eines $20000 Portfolios von IPF



CR: Benutzt Du Money- Management für Deine Strategien?
Bei einigen meiner Strategien sind Algorithmen implementiert, die Profite sichern oder realisieren sollen. Bei einigen meiner Strategien wird beispielsweise ein Kontrakt eher glattgestellt, es wird ein Teilgewinn realisiert.

CR: Thema Diversifikation. Wie Du schon gesagt hast hast Du 20 verschienden Systeme – daher hast Du ja einen breit gestreuten Basket. Hast Du ein Lieblingssystem?
Wie gesagt, es sind 20 Systeme auf den Emini S&P, den Russell 2000 und den Midacap EMD.
Meine “Lieblinge” sind Krishna, Laxmi, and Durga

CR: Bei welchen Marktbedingungen arbeiten Deine Systeme am besten?
Eindeutig bei volatilen Märkten.



Nachtrag:


Globex – what´s this?

1. Juli 2009 – 17:53
Eingestellt in:

Die Globex ist die elektronische Handelsplattform der Chicago Mercantile Exchange.
Etwa 70% aller gehandelten Kontrakte werden über die Globex abgewickelt.

Mehr oder weniger arbeitet das Globex Trading System rund um die Uhr. Die ersten Pläne für dieses elektronische Handelssystem gehen ins Jahr 1987 zurück – eingeführt wurde die Globex dann 1992 als die weltweit erste elektronische Handelsplattform – zum Traden von Futureskontrakten.
Mit Hilfe der Globex war es nun nicht nur Händlern in den Pits möglich, direkt an den Marktbewegungen der Börsen zu partizipieren – sondern auch von Händlern, die tausende Kilometer entfernt zu Hause an Ihrem PC sitzen.
Die erste Generation der des Globex – Systems verwendete die Technologie und das Netzwerk von Reuters, ab 1998 wurde dann auf eine von der Pariser Börse entwickelte Technologie umgestiegen.

Interessanterweise hat also die Globex einen fast europäischen Ursprung, da die Technik und Abwicklungeformen der MATIF übernommen wurden.
MATIF steht für „Marché à Terme International de France“ – diese war die französische Terminbörse. Heute heißt die MATIF Euronext.

EUREX – was ist das?

25. Juni 2009 – 9:46
Eingestellt in:

Eurex ist das Kürzel für „European Exchange“ – eine der weltweit größten Terminbörsen.
Diese entstand 1998 aus dem Zusammenschluss der Deutschen Terminbörse und der Swiss Options and Financial Futures Exchange.
Die Muttergesellschaft der EUREX Frankfurt AG ist die EUREX Zürich AG - diese hält 100% der Anteile .
Eines der ersten eingeführten Instrumente war der Future auf den Dow Jones Euro Stoxx 50 sowie Optionen auf den Euro Schatz Future. Im ersten Geschäftsjahr wurden über 248 Millionen Kontrakte durch 313 Member gehandelt.
2008 wurden sogar 2,165 Milliarden Kontrakte gehandelt.
Kurzzeitig gab es sogar eine US - Tochtergesellschaft der Eurex – die Eurex US wurde aber Mitte 2006 aufgrund fehlenden Erfolgs wieder abgestoßen.

Die wichtigsten und bekanntesten Futures der Eurex sind:

• Dow Jones Eurostoxx 50 Futures - Kürzel FESX
• Futures auf den DAX – Kürzel FDAX
• Bund Futures - Kürzel FGBL
• Schatz Futures – Kürzel FGBS
• Bobl Futures – Kürzel FGBM

Die Website der EUREX ist www.eurexchange.com

Choose your Market

22. Juni 2009 – 9:37
Eingestellt in:

Dies ist der erste Artikel über ein sehr wichtiges Thema - an sich ist es das wichtigste Thema für angehende Futures Trader schlechthin.

Da jeder Trader nur ein begrenztes Risikokapital hat, ist es sehr wichtig, dass man sich den richtigen Markt für sich aussucht. Im deutschsprachigen Raum ist der DAX beziehungsweise der FDAX das wohl bekannteste Handelsinstrument, allerdings ist dieser Markt für die meisten Händler ungeeignet. Wenn man sich die Forenbeiträge durchliest erkennt man sehr schnell, dass die meisten wirklich guten Märkte für Futures –Trader komplett außen vor gelassen werden.

Diese in den kommenden Wochen geposteten Artikel beziehen sich auf dieses Thema – es werden die verschiedenen Märkte vorgestellt – und es wird darauf eingegangen ob diese überhaupt geeignet sind für Anfänger.

Beginnen möchte ich mit dem FDAX – der FDAX ist das Derivat der Eurex auf den DAX.
Dieser Index ist bei uns wie weiter oben geschrieben sehr beliebt – meiner Meinung nach ist dies für Anfänger eher unsinnig – falls nicht sogar finanziell tödlich.
Der FDAX hat einen Tickwert von €12.50 – und somit einen Punktwert von €25.
In Anbetracht der hohen Volatilität des DAX ist dieser Future einer der teuersten überhaupt, was natürlich Vor- und Nachteile mit sich bringt.
Der FDAX hat in etwa ein durchschnittliches tägliches Handelsvolumen von zweihunderttausend Kontrakten, was den Markt relativ leicht manipulierbar macht.

Zusammenfassend kann man vor allem Anfängern nur vom FDAX abraten – da es wesentlich geeignetere Märkte gibt. Diese werden in den kommenden Tagen und Wochen vorgestellt.

Jeff Quinto’s Grading Your Trading Webinar

20. Mai 2009 – 8:34
Eingestellt in:

Die meisten Trader denken, dass sich der Fortschritt des eigenen Tradings nur am Gewinn messen lassen kann.

• Ein Hauptproblem dabei ist: es gibt Zeiten, in denen die Märkte für die eigenen Methoden “einfacher” zu handeln sind – und dann leider Zeiten, in denen diese Methoden wiederum nicht gut oder gar nicht funktionieren.

• Somit entsteht folgendes Problem: In guten Zeiten macht die Benotung des eigenen Handelns Sie besser als Sie tatsächlich sind. In schlechten Zeiten führt die Benotung dazu, dass Sie eventuell an Ihrem Handelsansatz nicht mehr festhalten – obwohl dieser langfristig erfolgreich ist. Folglich ist eine Bewertung des eigenen Handels nur am Gewinn und Verlust völlig unzureichend!

• Entscheidend für den langfristigen Erfolg ist, dass Sie sich weiterentwickeln – diese Schritte sind zwar sehr klein, das Resultat aber immens. Wichtig dabei ist, dass man einen Fortschritt im eigenen Trading erkennen kann – dieses Webinar gibt Ihnen viele Hinweise darauf, wie Sie hier am besten vorgehen!

Jeff Quinto’s Grading Your Trading from A to F

Wie schätzen Sie Ihren Handel ein?
Jeff führt hier eine Benotung für den eigenen Handel ein.

Grade F traders:

• Haben keinen Trading-Plan, Sie wissen an sich nicht warum Sie einen Trade eingehen

• Haben keine Diziplin und

• Und wissen vor allem nicht, dass und wie Sie sich weiterentwickeln müssen.

Grade D Trader haben einen Tradingplan:

• Dieser wird aber nicht konsequent eingehalten,
• Sie traden Ihre Setups aber nicht immer
• Ihr Regelwerk wird sehr oft verletzt.

Grade C Trader Definition:

• Sie haben einen Trading-Plan und Regeln,
• Sie agieren normalerweise diszipliniert.
• Grade C Trader arbeiten profitabel.

Der Grade B Trader:

• Haben einen gut entwickelten Tradingplan,
• Sind hoch diszipliniert und
• Und verdienen konstant Geld!

Grade A Trader sind die Spitze aller Trader:

Diese Gruppe der “besten Trader der Welt” unterscheiden sich hauptsächlich darin zu allen Anderen, da Sie die Möglichkeiten, die der Markt Ihnen bietet, vollends ausnutzen:

• Während der Trading-Plan aber eingehalten wird
• Und immer noch vollkommen diszipliniert gehandelt wird.

Wie kann man nun sein eigenes Handeln beurteilen?

Verzweifeln Sie bitte nicht, nur weil Sie bei einer ehrlichen Einschätzung schlecht beurteilt worden sind.

Es soll festgestellt werden, welche Stufe Trader Sie im Moment sind.

Und – ganz wichtig, bewerten Sie Ihr Handeln jeden Tag.

So funktioniert´s:

Die eigene Leistung zu beurteilen kann der entscheidende Punkt sein, um einen Fortschritt zu erzielen

Egal was Sie beurteilen – dieses Bewerten Ihrer Leistung wird Ihre Fähigkeiten verbessern!

What gets measured gets done.

In meinem Electronic Trader Mentoring Programm bewerte ich die tägliche Leistung meiner Klienten:

Mike ist ein Klient. Wichtig bei Ihm sind folgende Punkte:

Fokus: Habe ich mich wirklich vollkommen auf die Märkte konzentriert? Habe ich mehr im Internet gesurft als mich mit meiner eigentlichen Aufgabe beschäftigt? Habe ich mich ablenken lassen von meinem Trading?

Implementation: Habe ich wirklich meinen Tradingplan verfolgt oder hatte ich Angst, das eine oder andere Setup von mir nicht zu traden?

Profiting from Patience: Wenn ich einen profitablen Tade hatte, bin ich durch dieses Erfolgserlebnis abgelenkt worden oder hatte ich durch dieses Erfolgserlebnis Probleme, die Märkte objektiv zu beobachten? Habe ich meine Gewinner-Trades laufen lassen?

Impulse Trading: Habe ich mich impulsive verhalten oder habe ich ruhig und diszipliniert getradet? Bin ich objektiv geblieben und habe die sich bietenden Möglichkeiten genutzt?

Consistency: Habe ich mich von meinen ersten Handelsergebnissen verleiten lassen, so dass sich mein Bild der Märkte durch einen entstandenen Verlust der ersten beiden Trades verändert hat? Habe ich dadurch meine Disziplin verloren? Habe ich nervös oder impulsiv darauf reagiert?

Als Beispiel hier Mike´s tägliche”grading your trading” Auswertung für den März 2009. Zu Grunde liegen Mike's Performance Kriterien

2.Trader: Barry und sein Bewertungssystem

A = Ich habe alle Möglichkeiten, die der Markt mir gegeben hat genutzt. Ich habe meine Gewinner laufen lassen.

B = Gut getradet, diese Woche einen Gewinn gemacht, aber gute Möglichkeiten nicht genutzt und den Gewinnern nicht ausreichend Platz gelassen, um sich zu entfalten.

C = Disziplin war gut. Die sich bietenden Möglichkeiten nicht ausgenutzt oder manche Trades einfach nicht eingegangen. Manche Trades zu früh geschlossen.

D = Eine der Grundregeln verletzt – wie beispielsweise dem Eingehen eines impulsiven Trades oder einen Trade getätigt, der nicht meinem Plan entspricht.

F = Eine Vielzahl von Fehlern gemacht – “Homer Simpson Trading”

Barry’s Bewertungsliste

Week Ending: 3/6/2009

Vorbereitung: B+
Wie gut war ich jeden Tag vorbereitet jeden Tag? Kannte ich die wichtigen Levels der Tage?

Focus: B-
War ich auf das Trading fokusiert? Bin ich unterbrochen oder abgelenkt worden?

Location: B+
Habe ich auf den richtigen Moment gewartet und bin mit Limits in den Markt eingestiegen oder war ich voreilig?

Execution: C
Halte ich an meinem Tradingplan fest und nehme einen Teil der Position aus den Markt, falls die gewünschte Bewegung eingetreten ist – lasse ich den Rest der Position laufen, um Gewinne zu maximieren?

Discipline: A
Halte ich meine täglichen und wöchentlichen Verlustlimits ein und benutze mein Regelwerk, um meine Gewinne nicht zu gefährden?

Overall Grade: B-

You should integrate your trading statistics into your grading process

Let’s look at a week for Gregor, a Bund and FESX trader

Winning Percentage: A > 70% B 60%- 69% C 55%- 59% D 50% - 54% F < 50%
Win/Loss Ratio: A > 3:1 B 2.3:1 – 2.9:1 C 1.8:1 to 2.2:1 D 1.0:1 -1.7:1 F < 1:1
Hold Time Ratio A > 3:1 B 2.3:1 – 2.9:1 C 1.8:1 to 2.2:1 D 1.0:1 -1.7:1 F < 1:1

Grading Your Trading ist meine Art, Trader beim Einschätzen Ihrer Fähigkeiten zu helfen – in einer rationalen Art und Weise:

• Sie können Ihren Fortschritt beobachten, der nicht nur am finanziellen Erfolg gemessen wird.
• Sie werden neue Problembereiche entdecken – und es wird Ihnen möglich sein, diese auszubessern!
• Am wichtigsten ist aber: Sie verbessern Ihre Leistungen stark, da Sie Ihre Schwächen und Stärken kennenlernen werden. Sie werden erkennen, was in Ihrem Trading dauerhaft Erfolg bringen wird.

You can learn about Jeff’s
Electronic Trader Mentoring Program and
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Jeff can be contacted at Jeff@JeffQuinto.com

Interview mit Jim Burke, Head of Trading von www.protraderguru.com

13. Mai 2009 – 14:43
Eingestellt in:

Es gibt viele gute Trader, sehr wenig exzellente. Jim ist die Spitze des Eisbergs.

Christoph Radecker: Erzähle uns bitte ein wenig über Deinen Background. Wie bist Du ins Trading Business gekommen, was hast Du zuvor gemacht?

I habe fast mein ganzen Leben an der Westküste der USA verbracht. I wuchs in Kalifornien auf. Das College besuchte ich in Oregon, heiratete dort und habe dort auch zwei Töchter erzogen. Ich lebte in Portland. Jetzt lebe ich in Phoenix, Arizona. Ich habe einen MBA von der Universität von Oregon. In meinem Berufsleben in der Finanzbranche habe ich als Berater für grosse Tradeingdesks gearbeitet, ich arbeitete als Broker und war Manager bei den größeren Firmen der Wall Street - Venture Capital Firmen, Start-ups und Unternehmen der Corporate finance.

CR: Wie und wann bist Du ins Tradinggeschäft eingestiegen? Welche Märkte waren damals für Dich interessant?

Ich entdeckte den Indexhandel, als ich Broker für eine grosse Firma an der Wall Street tätig war. Ich verliebte mich sofort in die Märkte. Ich habe an sich von Anfang an die S&P Futures gehandelt – habe aber auch Erfahrungen im Währungshandel. Aber der S&P gibt mir die ausreichende Volatilität, die ich brauche.

CR: Was waren Deine ersten Eindrücke?

Wie ich vorher gesagt habe, Liebe auf dem ersten Blick. Als ich mit dem Handel begann gab es keine e-mini Futures, der S&P war auch noch in dem 100er Bereich. Wenn man damals einen Trade machen wollte, musste man einen Floor Broker anrufen, was damals schon nicht meinen Trading-Stil entsprochen hat. Mit der Einführung des elektronischen Handels hat sich hier vieles verbessert.

CR: Warst Du von Anfang an erfolgreich?

Nein, wie die meisten war ich nicht von Anfang an erfolgreich. Ich musste noch vieles lernen.

CR: Was ist Deiner Meinung nach der entscheidende Unterschied zwischen einem diskretionärem und einem systematischem Händler? Warum handelst Du keine Systeme?

Ich habe wie fast alle Systeme ausprobiert, aber ich glaube nicht an deren Substanz – sprich, sie sind nicht immer profitable, müssen angepasst werden. Kein System wird jemals an einen Trader mit Jahrzehnten an Erfahrung heranreichen können. Es können nur Nuancen sein, die den Unterschied machen. Ich habe eine feste Methodik, aber die finale Entscheidung möchte nur ich treffen.

CR: Was sind die wichtigsten Schritte auf dem Weg zum erfolgreichen Trader?

Als die e-minis handelbar wurden war für mich entscheidend. Zum ersten Mal konnte ein kleiner Trader von zuhause aus mit demselben Speed und Genauigkeit handeln wie ein Floor Broker.

CR: Erinnerst Du Dich an Dein anfängliches Trading? Deine erste Methodik? Benutzt Du diese vielleicht noch?

Mein anfängliches Trading war recht rudimentär. An sich war es nur ein gleitender Durchschnitt, mehr nicht. Teilweise hat das damals funktioniert. Das waren meinen Anfänge. Oft war ich aber in Trades zu lange für mein Empfinden, daher habe ich diesen Ansatz recht schnell verworfen.

CR: Was ist Dein Trading-Stil?

Ich bin Scapler. Ich mag es, die meiste Zeit nicht im Markt sein zu müssen. Ich warte ab, bis sich eine gute Chance entwickelt hat – und schlage dann zu. Ich mag es, in einen Trade rein und danach relativ schnell wieder draußen zu sein. Ich mag konstante Ergebnisse.

CR: Erinnerst Du Dich an einen besonders schlechten oder besonders guten Trade?

Es waren zuviele Trades, um sich an einen bestimmten zu erinnern!

CR: Mit der Einführung der Eminis ist das Volumen an den elektronisch gehandelten Futures sehr stark angestiegen. Hat Volumen eine Bedeutung für Euer Trading? Es gibt ja die unterschiedlichsten Ansichten dazu. Für einen Trader ist das Volumen mehr als ausreichend in den Eminis, andere Trader handeln in den Sommermonaten nicht, da angeblich zu wenig Volumen vorhanden sein soll. Wie denkt Ihr darüber?

Es gibt an sich immer genügend Volumen, entscheidend ist die Volatilität. Diese ist viel wichtiger als das Volumen. Ich brauche ein gewisses Maß an Bewegung, um Geld zu verdienen.

CR: In den letzten Monaten hatten viele Trader immense Probleme mit den Märkten. Wie reagiert Ihr auf solche Situationen?

Die letzten 6 Monate waren super. Die Volatilität war hervorragend, daher lief es gut. Da ich Scalper bin, bleibe ich einfach an der Spielfeldrand und mache nichts, bevor ich etwas riskiere. Ich muss mich beim Traden wohlfühlen, wenn der Markt mir an diesem Tag nicht zusagt, mache ich lieber nichts. Jeder Tag ist einfach unterschiedlich. Ich achte stark auf die Bewegungen der Eröffnungssession, plane dann die kommenden Handelsstunden.

CR: Was denkt Du, gibt es Methoden, die in jedem Marktumfeld funktionieren und profitabel sind?

Ich bin überzeugt, dass es möglich ist, die meisten Tage profitable zu sein. Da ich von keinem System abhängig bin, justiere ich mein Trading auf die momentanen Geschehnisse. Liegt ein Trend vor oder nicht – ich stelle mich darauf ein!

CR: Wie hat sich Dein Stil entwickelt?

Ich habe jahrelang die Märkte beobachtet - und mir soviel wie möglich von erfolgreichen Tradern abgeschaut. Und versucht, dies für mich zu verwenden. Trading kann man nicht in kurzer Zeit lernen – zumindest konnte ich es nicht.

CR: Was hältst Du von Optimierung?

Ich passe mich an die Volatilität der Märkte an, daher handele ich verscheidene Setups. Meiner Meinung nach ist es am besten, wenn man eine Methodik hat – und dieser treu bleibt.

CR: Fear & Greed. Denkst Du, dass man als normaler Trader diesbezüglich Vorteile oder Nachteile hat?

Nach all den Jahren kann ich sagen, dass die Gier und die Angst der Hauptgrund für Marktbewegungen sind. Zumindest bei kurzfristigen Bewegungen.

CR: Bei der Entwicklung einer Tradingmethode, worauf kommt es Dir an?

Wenn ich 1-2% am Tag aus dem Markt rausschneiden kann bezogen auf die Kontogröße bin mehr als zufrieden. Entscheidend für mich sind minimale DrawDowns und konstante Tagesergebnisse..

Falls jemand Interesse hat, Jim für sich traden zu lassen nutzt den "Fragen zum Blog"-Button rechts.

Interview mit - Gigoroom

5. Mai 2009 – 15:17
Eingestellt in:

Basierend auf einer empfohlenen Kontogröße von $10000 erwirtschafteten die Trader von Gigoroom einen Profit von $28300 – dies in 22 Monaten bei einem maximalen DrawDown von $2045.

Dieses Ergebnis ist an sich nicht zu toppen.
Get In – Get Out

Christoph Radecker: Kannst Du uns einen Überblick über den Werdegang der Trader von Gigoroom.com geben?

Gigoroom: Gigoroom setzt sich aus einem Team von mehreren Tradern zusammen. Der Headtrader hat eine Erfahrung von mehr als 20 Jahren.
Diese Erfahrung basiert aufgrund des Managen von großen Tradingdesks im Forex- und im Aktienmarkt, dem Hedgen von institutionellen Portfolios und der Ausbildung von anderen Tradern.

CR: Wie seid Ihr überhaupt zum Trading gekommen? Was waren die Beweggründe?

Gigoroom: An sich ist jeder von uns nur aus einem Grund zum Trading gekommen – Geld und finanzielle Unabhängigkeit. Ein weiterer Aspekt ist, dass man sich nur auf sich selbst verlassen kann, man ist also nicht abhängig von Entscheidungen anderer. Natürlich beinhaltet Trading eine Menge Risiko und der Druck ist auch nicht eine Sache für jedermann, allerdings arbeiten wir sehr risikoorientiert. Unser Hauptfokus liegt in der Risikominimierung, wir mögen keine hohen DrawDowns.

CR: Was war Dein erster Eindruck von den Märkten?

Gigoroom: Der erste Eindruck war, dass die Märkte wohl die interessanteste Sache überhaupt sind. Selbst nach so langer Zeit hat sich meine Meinung dazu nicht geändert. Es war immer unser Anspruch, es zu einer gewissen Perfektion zu bringen – Trading ist wie Schach, jeder Zug muss wohlüberlegt sein. Nur ein schlechter Zug kann den Sieg gefährden.

CR: Warst Du von Anfang an erfolgreich?

Gigoroom: Natürlich nicht – mit Sicherheit gibt es nur wenige Trader, der das von sich behaupten kann. Die Fehler und Verluste der ersten Monate und Jahre ist die wohl beste Ausbildung, die es für einen Trader geben kann. Durch die Fehleranalyse kann man sich stetig verbessern – und eben dadurch langfristig erfolgreich sein.

CR: Ihr seid keine Systemtrader – sondern Ihr handelt rein diskretionär. Warum?

Gigoroom: Wir entwickeln keine Systeme und wir traden auch keine. Wir sind überzeugt, dass ein Mensch mit seinen Eindrücken immer einem System überlegen sein wird. Natürlich gibt es auch selbst lernende Systeme, aber einen Trader mit jahrelanger Erfahrung ersetzen? Wir glauben nicht daran.

CR: Was sind Deiner Meinung nach die wichtigsten Punkte auf dem Weg zum profitablen Trader?

Gigoroom: Wir kombinieren die technische und fundamentale Analyse – aber unser wichtigster Leitsatz ist:
1. Agiere, anstatt zum Reagieren gezwungen zu sein.
2. Rechne immer mit dem Unberechenbaren. Unsere Trades basieren immer auf unserer Einschätzung und Überzeugung, wir lassen uns nicht zu etwas verleiten.
Man muss sich immer vor Augen halten, dass Niemand sich bei seinen Entscheidungen einhundert Prozent sicher sein kann. Jeden Moment kann eine Marktbewegung entstehen, mit der man nicht gerechnet hat. Wir arbeiten mit Wahrscheinlichkeiten, hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht.

CR: Was ist Euer Tradingstil? Handelt Ihr intraday oder Swing?

Gigoroom: Zur Zeit handeln wir meist nur unter Tags, da wir bei diesen extrem hohen Schwankungen uns keinem Übernachtrisiko aussetzen möchten. Die Übernachtgaps sind sehr gross. Wenn sich aber ein Trade anbietet und wir daran glauben, halten wir auch Positionen mehrere Tage lang.

CR: Mit der Einführung der Eminis ist das Volumen an den elektronisch gehandelten Futures sehr stark angestiegen. Hat Volumen eine Bedeutung für Euer Trading? Es gibt ja die unterschiedlichsten Ansichten dazu. Für einen Trader ist das Volumen mehr als ausreichend in den Eminis, andere Trader handeln in den Sommermonaten nicht, da angeblich zu wenig Volumen vorhanden sein soll. Wie denkt Ihr darüber?

Gigoroom: Das Volumen als auch die Volatilität sind extreme wichtig für jeden Daytrader, aber im ES gibt es immmer genung Volumen.

CR: In den letzten Monaten hatten viele Trader immense Probleme mit den Märkten. Wie reagiert Ihr auf solche Situationen?

Gigoroom: Da für keine Systemhändler sind haben wir nur unsere Tradingmodels auf die größeren Bewegungen anpassen müssen. Trading ist ein Prozess, wir entwickeln unsere Modelle daher immer weiter. Beispielsweise hatte im letzten Jahr im ES ein zwei Punkte Stop mit einem sechs Punkte Ziel sehr gut funktioniert – momentan benutzen wir vier Punkte Stops mit 12 Punkte Targets.

CR: Was denkt Ihr, gibt es Methoden, die in jedem Marktumfeld funktionieren und profitabel sind?

Gigoroom: Wir denken, dass gute Handelsansätze zu fast allen Zeiten funktionieren. Extreme Vorkommnisse kann es aber immer geben. Trotzdem passen wir unsere Methoden immer wieder an. Unserer Meinung nach ist dies ein stetiger Prozess – man muss flexibel sein.

CR: Diversifikation von diversen Tradingstilen ist sehr sinnvoll. Wie viele verschiedene Setups habt Ihr – und habt Ihr eines, das Ihr bevorzugt?

Gigoroom: Wir benutzen diverse Methoden, allerdings sind es die einfachsten Setups, die wir bevorzugen. Wir sind Tapereader, wir versuchen die Märkte darüber zu interpretieren und stellen uns nicht gegen den Markt. Wir benutzen noch einige spezielle Oszillatoren und Fundamentals – um einen guten Überblick zu bekommen.

CR: Wie sieht es mit der Performance aus bei den extrem hohen Volatilität der letzten Monate?

Gigoroom: Unsere Methoden arbeiten in etwa genauso gut wie ohne der extremen Vola, allerdings sind die Ergebnisse und somit die Performance besser – da mehr Trades entstehen.

Hier ist ein genauerer Überblick zu finden:
http://www.strategyxchange.com/ProductDetails.asp?ProductCode=IC_GigoRoom_1

Interview mit Jack Cahn, Creative Breakthrough Inc.

21. April 2009 – 12:25
Eingestellt in:

Christoph Radecker: Jack, wie bist Du in das Trading – Business gekommen?

Jach Cahn: Nachdem ich 1974 meinen College Abschluss gemacht habe bot mir ein Freund meiner Familie einen Job als Broker an. Offen gesagt interessierte mich die eigentliche Broker-Tätigkeit weniger – ich wollte herausfinden, warum sich der Markt bewegt. Während meiner Tätigkeit für Stix & Company wurde ich zum Tape Reader. Daher kann man sagen, dass ich mit dem Tape-Reading meine ersten Trades getätigt habe. Als Ende der 70er Jahre Optionen auf Aktien handelbar wurden nutze ich vor allem Optionen, die schon deep in the money waren. Dies war des Regan Bullenmarktes. Tatsächlich war ich long mit Puts an während des Markteinbruchs 1987. Deep in the money Optionen nutzte ich deshalb, da das Premium sehr gering war.
Nach dem Crash stieg das Premium jedenfalls auf Grund der Risikoeinpreisung extrem an - dieses Vehikel wurde mir zu teuer. Daher begann ich 1989 mit dem Trading von Futures und Commodities.
1994 begann ich mit Hilfe der Computertechnologie meine Handelsstrategien und Marktmodelle in mechanische Handelssysteme umzuwandeln – damals nutzte ich schon die TradeStation™. Mein allererstes Angebot für Kunden war der %C-DT für den großen S&P – zu dieser Zeit gab es große Handelsspannen und ein Punkt war noch $500 wert. Die Kombination aus hohem Punktwert bei einer großen Range war ideal für das Daytrading. %C-DT war dann mehrere Jahre lang das beste Handelssystem für den S&P. Heutzutage nimmt der deutsche FDAX wohl die Position des alten großen S&P ein, dieser ist der bezüglich Range in Kombination mit dem Punktewert der schwerste Index der Welt.

CR: Thema vollautomatischer Handel – wie ist Deine Erfahrung?

JC: Wie eben erwähnt bin ich Trader und Systementwickler. Ich bekam sehr früh die Technologie für den vollautomatischen Handel angeboten – offen gesagt konnte ich mir das vor 15 Jahren noch nicht vorstellen. Meine Broker hatten hier offensichtlich mehr Weitblick. Meine Hauptsorge war anfangs, dass die Internetverbindungen und die Serverstabilität noch nicht ausreichend entwickelt waren. 2004 habe ich jedes vollautomatische Tradingtool getestet, die meisten waren entweder benutzerunfreundlich entwickelt worden oder waren einfach nicht stabil – beides war also unbrauchbar. Einige wirklich große Softwarefirmen gingen damals an den horrenden Entwicklungskosten pleite.
Ich entschied mich damals für den StrategyRunner, da einerseits die Technologie hier am weitesten entwickelt war und der Support im Vergleich zu Mitbewerbern sehr gut war. Mittlerweile ist StrategyRunner im Vollautomatischen Handel wohl als führend einzustufen.

CR: Du warst Broker, mittlerweile bist Du Systementwickler und Trader. Zu Deiner Zeit bei R.Rowland & Co. Warst Du beides. Wie war Deine Erfahrung damit?

JC: In meiner Zeit R.Rowland & Co. war ich Chief Market Market Analyst und Broker. Meiner Ansicht nach gibt es hierbei einen unüberbrückbaren Konflikt , da man als Broker am regen Handel der Kunden interessiert ist – als Trader möchte man aber nur die Trades mit der größten Gewinnwahrscheinlichkeit wahrnehmen. Wenn man nun die Märkte als Analyst bewertet und andererseits die Kunden als Broker unterstützten soll ist dies nicht harmonisch, daher finde ich eine Kombination aus beidem nicht gut. Mein Fazit dazu ist, dass Investoren sich bei Fragen bezüglich der Märkte eher an Analysten oder an Systementwickler als an Broker wenden sollten.

CR: Was macht einen guten Systementwickler aus?

JC: Ein guter Trader denkt in Wahrscheinlichkeiten. Er beobachtet objektiv die Märkte und sucht nach der größten Wahrscheinlichkeit, in welchem Markt er zu einer bestimmten Zeit einen Trade eingehen kann. Ein Trader erkennt, dass der Markt nicht random ist – und dass Trading nichts mit einer Egoprofilierung zu tun hat.
Ein erfolgreicher Systementwickler ist ein Geschäftsmann, der wie jeder andere seine Kunden zufriedenstellen möchte und muss. Vorrangiges Ziel jedes Systementwicklers ist, für seine Kunden Geld zu verdienen. Dies ist zwar jetzt sehr kurz formuliert, aber so ist es nun einmal.
Ein guter Systemhändler kennt die Märkte und versteht seine Strategien – und vor allem realisiert der Systemtrader, wie und wann seine Strategien erfolgreich funktionieren. Er kombiniert verschiedene Systemstrategien auf mehreren Märkten, so dass sich die Systeme hedgen. Somit kann der gehedgte Systemtrader schwächere Marktphasen gut überstehen – und wenn dann die richtigen Marktgegebenheiten eintreten verbucht er die Gewinne!

CR: Jack, vielen Dank für das Interview!

Nachfolgend stellen wir einen von Jack Cahn´s Handelsansätzen dar:

Im Interview wurde der %C-DT Indikator angeschnitten. Dieser Indikator eine sehr gute Handelsunterstützung. Nachfolgend wird dieser erklärt.
Jeder Trader steht grundsätzlich vor dem Problem, die Märkte richtig einzuschätzen. Diese Aussage ist zwar trivial, ist dadurch aber auch nicht falsch. Wir stellen uns an sich andauernd die Frage, ob es sich um einen Seitwärtsmarkt oder eben um einen Trend handelt. Soll man dem Trend folgen? Oder etwa Ausbrüche kaufen – Widerstände verkaufen?
Somit stellt sich ein Trader immer die Frage, in welcher Verfassung sich der Markt befindet. Wenn sich ein Trader nur an der Richtung des Marktes orientiert wird dieser in den oft wechselnden Märkten dauerhaft nicht erfolgreich sein – somit gilt es, sich auf die wechselnden Bedingungen einzustellen. Daher ist es meiner Meinung nach die Grundvoraussetzung, Setups für verschiedene Marktgegebenheiten zu entwickeln.
Der Chart unterhalb zeigt Soybeans mit dem %C-DT Indikator. Dieser Indikator ist einer der Grundlagen der Systeme von John – sie helfen den Systemen, die Zeiten für das Trading zu bestimmen. Falls der %C Indikator einen Choppy – Market (Seitwärtsmarkt) anzeigt, handeln die Systeme von John nicht.

Generell lässt sich dieser Indikator wie folgt beschreiben. Falls der Indikator steigt handelt es sich um einen Seitwärtsmarkt, beziehungsweise der Trend geht in einen Seitwärtsmarkt über. Fällt dieser, kann man eher von einem einsetzenden Trend ausgehen.
Falls sich der Indikator in einem Bereich von über 50 befindet zeigt dies, dass Bullen und Bären einen Kursbereich gefunden haben, den beide für „fair“ halten – uns somit nur noch kleine Ranges vorhanden sind. Jacks Systeme arbeiten dann mit einer Breakout – Strategie, um an diesen Gegebenheiten zu partizipieren.
Falls sich der Indikator in einem Kursbereich von unter 30 befindet definieren Jacks Systeme dies als sich ermüdender Trend, sprich es werden trendfolgende Positionen geschlossen. Die Systeme rechnen dann eher mit einem Choppy – Market und ändern die Strategie dann wieder - somit versucht Jack, dass sich seine Systeme an die sich wechselnden Marktgegebenheiten anpassen.

Nachfolgend ein Beispiel, dass einige Trades von dem %C-DT Bonds System zeigen. Bei diesem System handelt es sich um ein „Volatility Breakout Syystem“

%C-DT Bonds ist so konzipiert, dass es an großen Moves partizipieren soll, Seitwärtsmärkte aber komplett weglässt.
Für Interessenten sind Jacks Systeme auf die Bonds, den YM, Gold, Silber und den FDAX handelbar.

Um sich die Performance anzusehen hier einige Links und um sich eine zweiwöchige Demo zu holen:
http://www.strategyxchange.com/StrategyQuotes.asp?ID=Mirus

Kontakt:
Jack F. Cahn, CMT
TraderAssist®
Since 1989, Creative Breakthrough, Inc. CTA
Copyright 1989-2009
http://www.traderassist.com

Skype me today at traderassist
or call 800-618-3820 or (0) 617-5444-5762

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