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Lassen Sie sich nicht einlullen!

3. September 2010 – 10:24
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von Torsten Ewert Verehrte Leserinnen und Leser, haben Sie es inzwischen auch satt, dieses ständige Rätselraten bei jeder konjunkturellen Wasserstandsmeldung? Fällt Amerika nun zurück in die Rezession oder nicht? Wenn ja, wird es nur ein „Double-Dip“ oder eine ausgewachsene Depression? Oder kommt doch eine Inflation? Und dann der Arbeitsmarkt, die Schulden, der Konsum und wieder der Arbeitsmarkt... Die erfolgreiche Stockstreet-Zermürbungsstrategie ...
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ISM überrascht positiv

2. September 2010 – 11:08
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Gestern wurde das Fed-Sitzungsprotokoll veröffentlicht. Demnach geht die Fed trotz der in letzter Zeit schwächer werdenden Konjunkturdaten davon aus, dass die Wirtschaftserholung im nächsten Jahr wieder stärker anziehen wird. Auf der anderen Seite bestätigt die Fed, dass sich die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt schwächer als erwartet entwickeln. ...
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Gefangen im Zyklus

1. September 2010 – 9:20
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Normalerweise behaupten viele Anleger, dass der Oktober der gefährlichste Monat sei. Um Mark Twain zu zitieren: „Der Oktober ist einer der besonders gefährlichen Monate, um mit Wertpapieren zu spekulieren. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar.“ Und tatsächlich, obwohl sich im Jahr 1929 und 1987 zwei der dramatischsten Crashs der Börsengeschichte ereigneten, ist der Oktober im langjährigen Durchschnitt eher unauffällig....
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Im Kern der Seitwärtsbewegungen

31. August 2010 – 11:27
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Zum Auftakt des alljährlichen Treffens von Zentralbanken in Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming sagte Ben Bernanke, dass die Fed bereit sei, alles zu tun, um die wirtschaftliche Situation in den USA zu unterstützen. Darunter fallen auch unkonventionelle Maßnahmen. Zudem zeigte sich Ben Bernanke optimistisch, dass trotz der schwächeren Daten in jüngster Zeit die Voraussetzung für ein stärkeres Wachstum der US-Wirtschaft im Jahr 2011 weiter gegeben sei. DAX kämpft mit Mittellinie ...
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Dieses Mal ist alles anders

30. August 2010 – 10:41
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Um den Reigen der Texte letzter Woche rund zu machen, möchte ich zum Abschluss auch die bearishe Alternative beleuchten. Sie wissen, ich versuche die Börse immer von allen Seiten zu betrachten, um mich dann für das wahrscheinlichste Szenario zu entscheiden. Ein gefährlicher Satz ...
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Denken Sie anders!

27. August 2010 – 10:24
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Es ist schon interessant, wie die Reaktionen auf die beiden letzten Texte dieser Woche ausgefallen sind. Es gab zahlreiche Mails. Die meisten zeigten sich doch sehr skeptisch und fanden, ich sei etwas zu optimistisch. In einer Mail wurde ich als chronischer Dauerbulle bezeichnet (was ich eindeutig nicht bin). In einigen Mails, die mit wirklich vernünftigen Argumenten versuchten, ihre Sichtweise zu verdeutlichen, entdeckte ich einen kleinen, aber entscheidenden Denkfehler. Der ökonomische Fehler ...
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Stabilisierung im US-Immobillienmarkt?

26. August 2010 – 9:24
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m Steffens-Daily von Dienstag bin ich auf den US-Arbeitsmarkt eingegangen, unter anderem mit der Vermutung, dass sich dieser im Oktober/ November stabilisieren wird. Aber nicht nur das, auch beim US-Immobilienmarkt gehe ich entgegen der Mainstreammeinung davon aus, dass wir spätestens zum Jahresende eine Stabilsierung erkennen werden. ...
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US-Arbeitsmarkt: Eine ganz normale Entwicklung?

25. August 2010 – 11:18
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Während in Deutschland die Wirtschaft boomt und ganz langsam auch die Bevölkerung positiver gestimmt zu wird, bleibt die Sentimentlage in den USA nach wie vor sehr schlecht. Das zeigt sich zum Beispiel an den Mittelabflüssen aus Aktienfonds in den USA. Im Mai und Juni zogen amerikanische Anleger etwa 24 Mrd. € aus US-Aktienfonds ab. Seit Anfang des Jahres sank damit das in Aktienfonds investierte Vermögen der Amerikaner um mehr als 4 % auf 3,6 Billionen €. ...
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Eine paradoxe Situation

23. August 2010 – 9:20
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Es ist eigentlich paradox. Die Fed kauft weiter munter US Staatsanleihen. Die Leitzinsen notieren bei annähernd 0 %, bei den US-Unternehmen sind die Quartalsergebnisse überwiegend positiv ausgefallen, die Frühindikatoren steigen an, die Industrieproduktion legt zu und trotzdem zeigen sich die Märkte schwach. Was läuft hier schief? Alles nur schlechte Stimmung? ...
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Aus Südfrankreich

19. August 2010 – 9:25
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Der Vorteil des Trader-Lebens ist, dass man von überall auf der Welt arbeiten kann. Ich bin jetzt aufgrund des sehr schlechten Wetters in Deutschland nach Südfrankreich geflohen, um hier wenigstens noch ein wenig den Sommer zu genießen. Deutschland ist eigentlich ein wirklich tolles Land: Die Menschen sind freundlich, zuverlässig, pünktlich, und im Gegensatz zum Rest der Welt funktioniert hier vieles wesentlich besser. Aber Deutschland hat auch ein großes Problem: das Wetter!...