In dieser Rubrik finden Sie die bestbewerteten Kolumnen der letzten 2 Wochen.

Heiko Aschoff
9

Ein Evergreen: Ohne Money Management läuft nichts

kwietsche3 – 5. September 2008 – 15:56
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"Regel eins lautet: Nie Geld verlieren. Regel zwei lautet: Vergesse nie die Regel Nummer eins." (Warren Buffet) Bei jeder Anlageüberlegung stehen drei zentrale Fragen im Vordergrund: 1. Was ist zu tun (kaufen oder verkaufen)? 2. Wann ist es zu tun (Timing)? 3. Wie viel soll investiert werden (Money Management)? ...
N. Lohrke
7

Allianz der Geldvernichter

Lohrke – 1. September 2008 – 7:42
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Der Dax lag in 2001 irgendwo zwischen 5.000 und 6.500 Punkten, also sagen wir im Mittel bei etwa 6.000 Zählern. Am Freitag lag der Dax bei 6.422 Punkten. Das ist ein Plus von ungefähr + 7 %. Wenn ich den höheren Dax-Stand nehme, haben wir ein leichtes Minus von ca. -1 % zu beklagen. Legen Sie mich da bitte nicht auf die Nachkommastelle fest, da ich bewusst etwas grober an die Sache rangehe. Sie werden gleich sehen, dass das für den Sachverhalt, den ich darstellen möchte auch bei Weitem ausreicht. ...
H. Weygand
7

EUR/USD - Das war eine Spidertopformation im Euro - "Die Spinne bringt den Tod!"

Weygand – 6. September 2008 – 7:59
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Wie konnte das mit dem Euro passieren ?  Wieso wertet er so drastisch ab ?  Was ist geschehen ? War die Entwicklung absehbar ?  Fragen über Fragen.  Tasten wir uns an deren Beantwortung heran. In mehreren größeren Zeitebenen lagen in dem  Währungsverhältnis Euro versus US-Dollar (EUR/USD) Aufwärtstrends vor.  Bei solchenTrends gilt es auseinanderzuhalten, was normales Grundrauschen im Rahmen des Aufwärtstrends ist und ab wann sich eine echte Trendwende herauskristallisiert. ...
M. Otte
6

Vergessen Sie den „Markt“!

kwietsche3 – 2. September 2008 – 8:25
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Sehr geehrte Privatanleger, vergessen Sie bitte „den Markt“ oder „den DAX“ oder den „Dow Jones“. Diese Konzepte schaden einem nach rationalen Kriterien aufgebauten Portfolio mehr als sie nützen. ...
Stephan Feuerstein
5

Börsengewinne – aufwärts, abwärts und seitwärts?

Wolf – 26. August 2008 – 9:09
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Mit dem seit Mitte Juli rückläufigen Ölpreis hat sich auch der Inflationsdruck etwas entspannt. Zumindest war dies bereits am Unterindex des Philiadelphia Fed Index deutlich, der am vergangenen Donnerstag bekannt gegeben wurde. Nun richtet sich der Blick unter anderem auf den Chicagoer Einkaufsmanagerindex, der Ende der Woche veröffentlicht wird. Würde der rückläufige Inflationsdruck auf von dieser Seite bestätigt werden (und im Idealfall auch noch vom ISM-Index Anfang September), sollte der jüngste Höhenflug beim US-Dollar zunächst einmal gestoppt sein. ...
M. Otte
4

Drei Schlüsselkriterien für Aktieninvestments in der Stagflation

kwietsche3 – 26. August 2008 – 8:07
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Sehr geehrte Privatanleger, es ist gut möglich, dass die Weltwirtschaft oder zumindest die westlichen Ökonomien auf eine Stagflationsphase (Stagflation = Stagnation + Inflation) zulaufen, wie wir sie zuletzt in den 1970er Jahren hatten. Auch in einer Stagflationsphase sind Aktienengagements sinnvoll – vorausgesetzt, Sie haben die richtigen Aktien. Sie benötigen Aktien von Unternehmen mit 1. Preissetzungsmacht, 2. hohen Margen und 3. geringer Verschuldung. ...
K. Szola
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Charttechnik: Dax – Inside Day signalisiert Pattsituation

szola – 4. September 2008 – 9:39
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von Karen Szola, Technische Analystin Euro am Sonntag Diagnose: Mit einem sogenannten Inside Day, einer Tageskerze, deren Kursspanne vollständig innerhalb der Vortages-Kursspanne liegt, verabschiedete sich der Dax aus dem Mittwochshandel. Dieser Candlestick-Art folgt oftmals ein Kursausbruch. Auf der anderen Seite signalisiert ein Inside Day aber auch eine Pattsituation zwischen Bullen und Bären, die Unentschlossenheit der Marktteilnehmer – ähnlich einem Doji. Beim Doji jedoch liegen Eröffnungs- und Schlusskurs idealtypisch auf gleichem Niveau. ...
J. Schilke
3

POFITRA: POint & FIgure TRAding - Unser Handelssystem für Daytrading u. Positiontrading...

Schilke – 29. August 2008 – 13:16
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… Point & Figure Charts sind im Derivatebereich immer noch selten anzutreffen, obwohl sie die klarsten Signale vor allem im Trendfolgebereich und bei antizyklischen Investments liefern. Durch die „Vernachlässigung“ der Zeit zeigen sie nur solche Bewegungen der Kurse auf, an denen sich auch Geld verdienen lässt. Trendphasen, signifikante Unterstützungen und Widerstände lassen sich hiermit einfach bestimmen. Für unsere Analysen lassen wir die intraday Schwankungen außer Acht, und konzentrieren uns hauptsächlich auf das high, das low und den Schlusskurs. ...