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Andere 3%...die Braunen klar draußen...aber das linke Gesochs leider nicht
Ja, und das "liberale" Gesocks ist auch drin :( .
Es sind gar 97% für Gesocks :rolleyes:
moneyjoker
31.07.2005, 19:17
Export Weltmeister Deutschland und trotz dem auf jedem TV Sender muss ich mir anhören wie man dieses arme angeblich runtergekommene Land wieder hochbringen will.
Wie kann man so herunter gekommen sein, wenn man doch Export Weltmeister ist? Dieser Widerspruch hat es irgendwie in sich.
Hier hilft nur eines:
a) Arbeiten bis 80 sofern man so alt wird.
b) Rente noch mehr kürzen, da kaum mehr verlangt.
c) Ab sofort 6 Tage Woche, schafft angeblich mehr Arbeitplätze.
d) Abeitslose welche logischerweise durch die konjukturelle Rationalisierung immer zahlreicher werden, bekommen ab sofort 3. Chance, Gratis-Ticket nach China.
Was tun die Chinesen dagegen?
a) Arbeiten bis 90 Jahre.
b) Rente total streichen.
c) 7 Tage Woche wie früher unter Mao
d) ...........
Bereits vor ca. 15 Jahren wurde der Nobel Preis an zwei Amerikaner vergeben die klarstellten, dass Politiker keine Arbeitsplätze schaffen können und selbst Sklaven der Wirtschaft sind, denoch ist es heute noch Argument und Stimmenfänger No. 1 in der Wahl Propaganda.
Sag es den Arbeitslosen, dass wir Exportweltmeister sind. Sie interessiert es nicht, sie wollen Arbeit.
Wie wär es mit angebotsorientierter Wirtschaftspolitik? Und mit mehr Marktwirtschaft? Dafür steht die FDP. Oder fast. Und halbwegs auch die CDU.
Und was ist eine konjukterelle Rationalisierung? Und wer sind die beiden hellen Amerikaner?
AL Bundy
31.07.2005, 23:39
Wie kann man so herunter gekommen sein, wenn man doch Export Weltmeister ist? Dieser Widerspruch hat es irgendwie in sich.
Hallo Leute,
dazu habe ich einen exzellenten Artikel im Netz gefunden.
Ausschnitt von Seite 8:
Die Arbeitslosigkeit steigt immer weiter, das Wachstum lahmt, und der
Sozialstaat kommt angesichts der finanziellen Konsequenzen in die Krise.
Von neuen Handelsgewinnen durch die Osterweiterung der Union oder die Globalisierung keine
Spur.
Viele schöne Sprüche, die von der EU und sonst wo her kommen, doch wenig
dahinter.
Pathologischer Exportboom
Das ist übertrieben, mögen mache denken. Die deutsche Exportweltmeisterschaft, sei es
auch nur eine Vizeweltmeisterschaft, passt nicht zu diesem düsteren Bild!
Leider passt sie doch, und zwar aus zwei Gründen. Erstens, weil die
Entwicklung zur Basar-Ökonomie das Exportvolumen rechnerisch aufbläht, und
zweitens weil der Exportboom pathologisch ist.
Der erste Effekt ist einfach. Wenn ein Land sich, wie Deutschland es tut, auf
Basar-Tätigkeiten im Sinne kundennaher Endstufen der Produktion spezialisiert und
immer mehr Menschen dort arbeiten lässt, dann muss es huckepack mit der Ausdehnung
der Wertschöpfung in diesen Stufen immer mehr Vorleistungen aus dem Ausland
beziehen, die nach dem Import und der Weiterverarbeitung postwendend wieder
exportiert werden.
Heute werden von jedem Euro, der für zusätzliche Exportmengen
ausgegeben wird, bereits 55 Cent für den Import von Vorleistungen und Handelsware
verwendet. Und ein Prozent Zunahme der realen exportinduzierten Wertschöpfung führt
zu einer Ausweitung der Exportmengen um 1,36 Prozent.
Die deutsche Wirtschaft wird
quasi zum Durchlauferhitzer für Industrieprodukte, die auf ihrem Weg von der
Slowakei nach Amerika die deutschen Statistiken passieren. ...
Den kompletten Text als PDF-Datei:
HIER (http://www.cesifo-group.de/pls/portal/docs/PAGE/IFOCONTENT/NEUESEITEN/PUBL/ZEITSCHRIFTEN/ZS-SD/ZS-SD-ABSTRACTS-CONTAINER/IFO_SCHNELLDIENST_2005/DAS%20DEUTSCHE%20R%C4TSEL.PDF)
Achtung der Text "Das Deutsche Rätsel - Warum wir Exportweltmeister und Schlusslicht zugleich sind" hat insgesamt 12 Seiten.
Aber wer ihn wirklich durchliest, wird garantiert einige AHA-Erlebnisse haben.
moneyjoker
01.08.2005, 07:32
Al Bandy, ja sehr wohl interessant. Ändert nichts daran, dass die Ironie des Schicksals wie oben geschildert leider seinen Weg nehmen wird und nicht nur für Deutsche.
Artjom http://guido-westerwelle.de ist wahrscheinlich Deine Startseite :)
Wähle und glaub was Du magst, einmal die dann die anderen und dann eben wieder die! Sag mir einfach in 20 Jahren was es gebracht hat.
"Wähle und glaub was Du magst, einmal die dann die anderen und dann eben wieder die! Sag mir einfach in 20 Jahren was es gebracht hat."
Wenn nicht nur ich sondern auch andere diese Partei wählen ( so um die 50%), dann kann ich schon jetzt sagen, was es bringt. :scool:
Sag mal, was wählst du, moneyjoker? Vermutlich gar nichts.
AL Bundy
01.08.2005, 13:13
beschwören will ich es nicht. Ich glaube aber mich daran zu erinnern einen entsprechenden Bericht gelesen zu haben. Kann auch sein das dies nicht überall passiert.
Trotzdem wäre nett wenn du es zusammen fassen würdest. Ich habe bei der Abstimmung doch glatt die eine Braune Partie übersehen ;)
Im Oktober 2004 kündigten NPD und DVU an, bundesweit gemeinsam antreten zu wollen. Begründet liegt dies vor allem darin, dass in verschiedenen Bundesländern meist nur eine der rechten Parteien Erfolge verzeichnen konnte.
Einer Listenverbindung steht allerdings das Wahlgesetz entgegen, dass nur Parteien, nicht aber Parteiverbindungen zur Wahl zulässt. Daher will formal nur die NPD antreten, auf den Landeslisten kandidieren aber auch DVU-Kandidaten.
Bei der Europawahl 2009 soll dann die DVU antreten. Diese Strategie war bei den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg erfolgreich, aber schon in der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2005 erreichte die NPD nicht einmal mehr 1% der Stimmen und erlebte damit auch einen finanziellen Rückschlag.
Inzwischen hat die NPD angekündigt, dass sie fünf Direktmandate, unter anderem in Mecklenburg-Vorpommern und in Sachsen, gewinnen will.
Daher kann ich die NPD und REP nicht zusammenfassen. :o:nounder:
Die APPD hat schon wenige Minuten nach der Erklärung des Bundespräsidenten Klage erhoben. Inzwischen wurde des Weiteren bekannt, dass auch Klagen der ÖDP, der Familienpartei und der Partei PRO-DM beim Bundesverfassungsgericht eingegangen sind.
Klagen angekündigt hatten auch die Republikaner, das Zentrum, die Tierschutzpartei und Die Grauen
Contrabass
01.08.2005, 15:51
was ist denn APPD ??? :confused:
AL Bundy
01.08.2005, 15:53
was ist denn APPD ??? :confused:
Guckst Du HIER (http://www.stockboard.de/showthread.php?p=1236253#post1236253)
AL Bundy
02.08.2005, 00:41
Mehr als 50 Parteien wollen für den Bundestag kandidieren.
"Auslandsdeutsche müssen sich beeilen. Ihr Antrag auf Eintragung ins Wählerverzeichnis muß bis zum 28. August bei ihrer letzten Inlandsgemeinde eingegangen sein." Die Antragsformulare für die Wahl finden sich unter anderem auf der Homepage des Bundeswahlleiters.
Mehr als ein Fernseh-Duell zur Bundestagswahl ist unwahrscheinlich
Merkel will offenbar keinen zweiten Termin - Schröder: Ich komme auch allein - Nur jeder fünfte Deutsche an mehreren Gesprächen interessiert.
AL Bundy
02.08.2005, 00:45
Gesundheit - Pflege - Rente
SPD
Gewinner: Gewinner der Einführung einer Bürgerversicherung ist die gesetzliche Krankenversicherung. Denn durch den erweiterten Zahlerkreis wird der Kostendruck genommen. Damit steigt die Chance, daß die Beiträge stabil gehalten werden. Davon profitieren Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Gleiches gilt für die Pflegekasse, die ebenfalls zur Bürgerversicherung umgebaut werden soll.
Verlierer: Die Krankenversicherung soll zur Bürgerversicherung umgebaut werden, in die alle, auch Gutverdienende, Selbständige, Beamte und Politiker, einbezogen werden. Die Beiträge richten sich nach dem Einkommen. Dabei sollen auch Kapitalerträge berücksichtigt werden. Verlierer sind mithin all jene, die bislang in einer Privatkasse vergleichsweise günstig versichert waren. Sowie jene mit stattlichem Vermögen. Gleiches gilt für die Pflegekasse, für die die SPD ebenfalls eine Bürgerversicherung plant.
CDU/CSU
Gewinner: Statt des prozentualen Anteils vom Lohn soll künftig jeder Krankenversicherte eine gleich hohe Prämie zahlen. Das entlastet die Besserverdiener. Damit niemand mehr als sieben Prozent seines Einkommens für die Prämie zahlen muß, soll es einen Zuschuß für Geringverdiener geben. Kinder bleiben beitragsfrei, dies soll aus Steuermitteln finanziert werden. Der Arbeitgeberanteil wird eingefroren. Dadurch wird die Wirtschaft künftig durch steigende Gesundheitskosten nicht mehr belastet. In der Rentenversicherung soll es ab 2007 für jedes Neugeborene einen Kinderbonus von monatlich 50 Euro geben, der den Beitrag der Eltern senkt.
Verlierer: Die Union will die Reform mit Kürzungen der Leistungen verbinden. Davon wären alle betroffen.
Bündnis90/Die Grünen
Gewinner: Gewinner der Einführung einer Bürgerversicherung ist die gesetzliche Krankenversicherung. Denn durch den erweiterten Zahlerkreis wird der Kostendruck genommen. Damit steigt die Chance, daß die Beiträge stabil gehalten werden. Davon profitieren Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Gleiches gilt für die Pflegekasse, die ebenfalls zur Bürgerversicherung umgebaut werden soll.
Verlierer: Die Kranken- und Pflegeversicherung soll in eine Bürgerversicherung umgebaut werden, in die alle, auch Gutverdienende, Selbständige, Beamte und Politiker einbezogen werden. Die Beiträge richten sich nach dem Einkommen. Dabei sollen auch Kapitalerträge berücksichtigt werden. Verlierer sind mithin all jene, die bislang in einer Privatkasse vergleichsweise günstig versichert waren. Sowie jene mit stattlichem Vermögen. Und natürlich die privaten Krankenkassen, die sich mit Zusatzversicherungen zufriedengeben müssen. Zudem wollen die Grünen die Beitragsbemessungsgrenze anheben. Das trifft die Besserverdiener.
FDP
Gewinner: Die privaten Krankenversicherer können sich freuen. Die FDP will die Kranken- und Pflegeversicherung in der heutigen Form abschaffen. Das heißt: Alle müssen sich privat versichern. Eine Grundsicherung ist vorgeschrieben, die Kassen müssen jeden Kunden akzeptieren. Der Arbeitgeberanteil wird bei 6,5 Prozent eingefroren und ausbezahlt. Dadurch werden die Kosten der Wirtschaft gesenkt. Die Rente will die FDP auf eine Basissicherung reduzieren und im Gegenzug die kapitalgedeckte Privatrente aufbauen. Dabei sollen die Fördermöglichkeiten auch auf Selbständige und Frührentner ausgedehnt werden.
Verlierer: Bei der FDP hat die gesetzliche Krankenversicherung das Nachsehen. Sie soll abgeschafft werden. Der Beitrag der Arbeitgeber wird ausbezahlt und muß versteuert werden, das trifft alle Steuerzahler. Da der Arbeitgeberanteil zudem bei 6,5 Prozent eingefroren wird, tragen die Arbeitnehmer die Kosten des medizinischen Fortschritts und der Demographie allein. In der Rente soll es eine Pflicht zur privaten Absicherung geben. Das bedeutet, jeder müßte von seinem Einkommen einen bestimmten Betrag für die Alterssicherung ausgeben. Das trifft vor allem die Bezieher kleinerer Einkommen. Zudem müssen Frührentner mit Kürzungen rechnen.
Linkspartei
Gewinner: Gewinner des geplanten Umbaus der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung zur Bürgerversicherung ist die Versicherung selbst. Da der Zahlerkreis vergrößert wird, sinkt der Kostendruck. Davon wiederum profitieren die Versicherten, da zumindest für einen gewissen Zeitraum die Beiträge stabil gehalten werden können.
Verlierer: Die Linkspartei will die gesetzliche Krankenversicherung zu einer Bürgerversicherung umbauen, in die auch Selbständige und Beamte einzahlen. Die Beiträge richten sich nach dem Einkommen. Dabei sollen auch Kapitalerträge berücksichtigt werden. Verlierer sind mithin all jene, die bislang in einer Privatkasse vergleichsweise günstig versichert waren. Sowie jene mit stattlichem Vermögen. Gleiches gilt für die Pflegeversicherung. Bei der soll die Beitragsbemessungsgrenze hochgesetzt werden. Gleichzeitig solle es Abschläge für Besserverdiener geben.
Quelle: welt.de
AL Bundy
02.08.2005, 00:47
Umwelt - Agrar - Verkehr
SPD
Gewinner: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz soll bis 2010 Investitionen in Höhe von rund 20 Milliarden Euro auslösen und die deutsche Solar- und Windenergiebranche an die Weltspitze bringen. Ein ganzer Wirtschaftszweig kann sich weiterhin staatlicher Subventionen sicher sein. Ziel ist mehr Unabhängigkeit vom Erdöl. Erneuerbare Kraftstoffe zum Beispiel auf Basis von Biomasse oder Energiepflanzen sollen entwickelt werden. Das eröffnet auch Landwirten neue Einkommensmöglichkeiten - unabhängig davon, ob sie ökologisch oder konventionell wirtschaften.
Verlierer: Das Festhalten am Atomausstieg und an den garantierten Vergütungen für Strom aus Wind, Wasser, Sonne oder Biomasse, wie sie das Erneuerbare-Energien-Gesetz festlegt, hält den Strompreis hoch. Das Nachsehen haben die Verbraucher.
CDU/CSU
Gewinner: Die Bewohner an viel befahrenen Straßen können aufatmen. Die Nachrüstung mit Rußpartikelfiltern wird gefördert und soll die Luftqualität verbessern. Ein "Lärmminderungsprogramm Deutschland 2030" verspricht mehr Ruhe. Die Laufzeiten der Atommeiler werden verlängert. Das lohnt sich für die Verbraucher aber nur, wenn die daraus resultierenden Kosteneinsparungen zu einer Senkung des Strompreises führen. Gen-Bauern können sich freuen. Die Union will das Gentechnikrecht so gestalten, daß es den Anbau nicht länger verhindert. Eine gute Nachricht noch für Reisende, die es stets eilig haben: In Deutschland soll endlich eine Transrapid-Strecke realisiert werden.
Verlierer: Die Union setzt auf den Ausbau der erneuerbaren Energien. Sie sollen mindestens einen Anteil von 12,5 Prozent am deutschen Stromverbrauch erreichen. Die zum Teil "exorbitante" Subventionierung soll aber reduziert werden. Das Nachsehen haben Investoren, die sich an Windkraftanlagen beteiligt haben. Vor allem im Agrarbereich sollen Vorgaben aus Brüssel nur noch 1:1 umgesetzt und nationale Alleingänge rückgängig gemacht werden. Das geht auf Kosten bereits eingeführter Umwelt- und Tierschutzstandards - zum Beispiel bei der Käfighaltung von Legehennen.
Bündnis90/Die Grünen
Gewinner: "4 x 25" lautet die Formel der Grünen. Bis 2020 sollen ein Viertel der Stromversorgung, ein Viertel der Wärmenutzung, ein Viertel des Kraftstoffverbrauchs und ein Viertel der chemisch produzierten Güter auf Basis erneuerbarer Energien und nachwachsender Rohstoffe gewonnen werden. Die deutschen Landwirte können sich über neue Einkommensmöglichkeiten freuen. Die Nutzer von Bus und Bahn profitieren vom Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und des Schienennetzes, in das in gleichem Maße wie in das Straßennetz investiert werden soll. Saubere und effiziente Autos nutzen auch den Autofahrern selbst, weil geringer Spritverbrauch den Geldbeutel schont.
Verlierer: Die Grünen lehnen die Agro-Gentechnik strikt ab, weil sie Monopole industrieller Großkonzerne und den Verlust von Arbeitplätzen im Ökolandbau fürchten. Am restriktiven Gentechnikrecht halten sie daher fest und bremsen Forschung und Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen weiterhin aus. Wissenschaftler wandern ins Ausland ab. Bauern, die in der Anwendung der Grünen Gentechnik einen wirtschaftlichen Vorteil sehen, können ihn nicht nutzen.
FDP
Gewinner: Die Zielvorgabe von 20 Prozent Ökolandbau im Jahr 2010 ist aus Sicht der FDP gescheitert. Die von Rot-Grün eingeleitete Agrarwende soll daher gestoppt und korrigiert werden. Unabhängig davon, ob Landwirte konventionell oder ökologisch wirtschaften, werden sie von bürokratischer Gängelung und Marktregulierungen befreit und bekommen die Chance, sich als Unternehmer am Markt zu behaupten und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. In der Verkehrspolitik erhalten Autofahrer die Vorfahrt. Die Straße als Hauptverkehrsträger wird bei der Verteilung der Investitionsmittel klar bevorzugt.
Verlierer: Das Bundesprogramm Ökolandbau sowie Zuschüsse zur Förderung entsprechender Modellvorhaben werden gekürzt. Allein durch den Wegfall solcher "Ökospielereien" sollen bis zu 100 Millionen im Agrarhaushalt eingespart werden. Die Bio-Bauern werden nicht länger bevorzugt. Die vielen nationalen Sonderwege im Verbraucher-, Tier- und Umweltschutz werden gestoppt und korrigiert.
Linkspartei
Gewinner: Energiewende, Verkehrswende, Reduzierung des Ressourcenverbrauchs und der Umweltbelastung durch Schadstoffe und Abfälle - davon soll jeder Bürger profitieren. Umweltorganisationen sollen durch mehr Mitwirkungs-, Kontroll- und Einspruchsrechte in ihren Einflußmöglichkeiten gestärkt werden. Der öffentliche Verkehr soll ausgebaut und erheblich preiswerter werden, zum Vorteil aller, die auf Bus und Bahn angewiesen sind.
Verlierer: Die Linkspartei will das Flugbenzin besteuern. Das wird das Fliegen teurer machen und besonders die Vielflieger treffen.
Quelle: welt.de
AL Bundy
02.08.2005, 00:49
Arbeit
SPD
Gewinner: Es profitieren vor allem Arbeitslose als Leistungsempfänger, Arbeitnehmer mit geringen Einkommen und die Weiterbildungsindustrie. So soll die Kürzung von Arbeitslosengeld I auf 12 bzw. 18 Monate um zwei Jahre verschoben werden. Gleichzeitig soll die Fort- und Weiterbildung zu einem zentralen Instrument der Arbeitsmarktpolitik werden. Nutznießer sind die Weiterbildungseinrichtungen von Gewerkschaften, Arbeitgebern und Privaten. Für sie war die Luft in der Vergangenheit dünner geworden. Die Einführung von (gesetzlichen) Mindestlöhnen würde vor allem Geringqualifizierten und den untersten Lohngruppen teilweise deutliche Einkommensgewinne bescheren.
Verlierer: Die Sozialdemokraten planen keine Änderungen beim Kündigungsschutz, im Tarifrecht und in der Organisation der Bundesagentur für Arbeit. Damit dürften die Friktionen und das Kompetenzwirrwarr bei der Vermittlung und Betreuung von Erwerbslosen zu Lasten der Arbeitslosen weiterbestehen. Die Unternehmen müssen auf flexiblere Regelungen bei Abweichungen vom Tarifvertrag und beim Kündigungsschutz verzichten. Das kann in einzelnen Fällen ihre Wettbewerbsposition schwächen und die Barriere für Neueinstellungen auf Kosten von Arbeitsuchenden erhöhen.
CDU/CSU
Gewinner: Nutznießer sind neben den Kommunen bei der Betreuung von Langzeitarbeitslosen vor allem die Unternehmen: Sie könnten Langzeitarbeitslose für zwei Jahre bis zu zehn Prozent unter Tarif bezahlen und in Betrieben bis 20 Beschäftigte neu eingestellte Mitarbeiter problemlos entlassen. Zudem plant die Union, Abweichungen vom Tarifvertrag zu erlauben, wenn der Betriebsrat und zwei Drittel der Belegschaft zustimmen. Die Gewerkschaft hat kein Einspruchsrecht mehr. Das würde den Betrieben neue Spielräume in Lohn- und Arbeitsmarktfragen eröffnen. Eine Senkung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge um zwei Prozentpunkte entlastet Arbeitnehmer und Unternehmen.
Verlierer: Auf den ersten Blick gehören die Arbeitnehmer zu den Verlierern. Die Schutzrechte von neu eingestellten Beschäftigten beim Kündigungsschutz und die Mitsprachemöglichkeiten der Gewerkschaften bei Abweichungen vom Tarifvertrag werden gestrichen. Gleichzeitig werden aber auch die Beteiligungsrechte der Arbeitnehmer bei Lohn- und Arbeitszeitfragen gestärkt. Für Arbeitslose, die sich selbständig machen wollen, entfällt das Sprungbrett Ich-AG. Die Union will dieses Instrument abschaffen. Das Überbrückungsgeld soll aber bestehenbleiben.
Bündnis90/Die Grünen
Gewinner: Die Grünen wollen die Lohnnebenkosten von Geringverdienern stärker durch Steuern finanzieren. Von einem solchen Kombilohn würden Arbeitnehmer und möglicherweise auch Unternehmen durch geringere Beitragszahlungen in die Sozialversicherung profitieren. Regionale und branchenspezifische Mindestlöhne würden kleinen Einkommen und Geringqualifizierten nützen. Sollte es keine bundeseinheitlichen Tarifverträge geben, soll ein gesetzlicher Mindestlohn eingeführt werden. Dies würde die Einkommen von Friseuren oder Wachleuten teilweise kräftig anheben. Langzeitarbeitslosen käme die Anhebung des Ost-ALG II auf Westniveau zugute.
Verlierer: Theoretisch gibt es keine Verlierer. Der Kombilohn soll allerdings durch höhere Steuern für Spitzenverdiener finanziert werden. Sie wären damit die "Opfer" der grünen Arbeitsmarktreformen.
FDP
Gewinner: Sollte sich die FDP mit ihren Vorstellungen durchsetzen, wären die Unternehmen die Gewinner. So soll der Kündigungsschutz für Arbeitnehmer erst nach vier Jahren Betriebszugehörigkeit gelten - und dann auch nur in Betrieben mit mehr als 50 Arbeitnehmern. Ähnlich wie die Union wollen die Liberalen betriebliche Bündnisse erleichtern und den Einfluß der Gewerkschaften massiv beschneiden. Die geplante Senkung des Arbeitslosenversicherungsbeitrags von derzeit 6,5 Prozent auf 4,5 Prozent wird Arbeitnehmer und Unternehmer gleich entlasten. Handwerksbetriebe würden von einer Abschaffung der Ich-AGs und der ABM profitieren.
Verlierer: Eindeutige Verlierer sind die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die Gewerkschaften. Gleichzeitig will die FDP den Druck auf Arbeitslose verschärfen. Die Gewerkschaftsfunktionäre sollen keinen Einfluß mehr haben, wenn Betriebe vom Flächentarif abweichen wollen. Die BA wiederum soll aufgelöst, die Personal-Service-Agenturen sollen abgeschafft werden. Statt dessen werden kommunale Job-Center die Vermittlung übernehmen, und eine Versicherungsagentur wird die Leistungen auszahlen.
Linkspartei
Gewinner: Die Linkspartei präsentiert ein Goldregen-Programm für Arbeitslose und Arbeitnehmer. Das Arbeitslosengeld II soll auf 412 Euro steigen. Auf Arbeitslose soll weniger Druck ausgeübt werden. Die Wochenarbeitszeit soll ohne Lohnabzug auf 30 Stunden fallen. Jeder Vollzeitbeschäftigte soll Anspruch auf einen gesetzlichen Mindestlohn von 1400 Euro haben und über einen besseren Kündigungsschutz als bisher verfügen.
Verlierer: Die Linkspartei will die Unternehmen deutlich stärker belasten. Sie sollen künftig einen Mindestlohn von 1400 Euro bezahlen. Das trifft vor allem Dienstleistungsbetriebe. Gleichzeitig werden durch ein verschärftes Kündigungsrecht die Entlassungskosten für die Unternehmen drastisch steigen. Kürzere Arbeitszeiten würden die Stundenlöhne um rund 20 Prozent verteuern. Der Ausbau der Mitbestimmung wird die Freiheit der Unternehmen weiter beschneiden.
Quelle: welt.de
AL Bundy
02.08.2005, 00:50
Steuern
SPD
Gewinner: Die SPD strebt eine rechtsformneutrale Besteuerung an. Der Satz der Körperschaftsteuer, der dann für alle Betriebe gilt, soll auf 19 Prozent sinken. Bislang zahlen Kapitalgesellschaften 25 Prozent, und für Personengesellschaften gilt der lineare Tarif der Einkommensteuer mit 15 Prozent am unteren Ende und 42 Prozent in der Spitze. Der gilt dann nur noch für entnommene Gewinne. Auch Arbeitnehmer können sich freuen. Zwar strebt die SPD den weiteren Abbau von Subventionen an. Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschläge sollen aber in jedem Fall steuerfrei bleiben. Für Bürger und Unternehmen gleichermaßen positiv: Die Mehrwertsteuer soll nicht erhöht werden.
Verlierer: Obwohl die Spitzenverdiener schon heute den Großteil der gesamten Steuerlast tragen, will die SPD den Einkommensteuertarif um eine drei Prozentpunkte höhere Steuer für Einkommen ab 250 0000 Euro für Ledige und 500 000 Euro für Verheiratete ergänzen. Das bringt dem Staat geschätzte Mehreinnahmen von 1,5 Milliarden Euro. Zudem soll die Erbschaftsteuer für große Privatvermögen erhöht werden. Zur Finanzierung der Senkung des Satzes der Körperschaftsteuer soll die Verlustverrechnung weiter verschärft werden. Zudem will die SPD steuersparende Fonds abschaffen, die vor allem von Beziehern hoher Einkommen mit hoher Steuerlast genutzt werden.
CDU/CSU
Gewinner: Die von der Union geplante Erhöhung der Mehrwertsteuer trifft die Besserverdiener weniger, da sie einen geringeren Teil ihres Einkommens für den Konsum ausgeben. Sie profitieren auch von der geplanten Senkung des Spitzensteuersatzes von jetzt 42 auf 39 Prozent. Die geplanten Streichungen nahezu sämtlicher Steuervergünstigungen wie der Pendlerpauschale und der Steuerfreiheit von Zuschlägen auf Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit fallen vergleichsweise geringer ins Gewicht. Bei der Besteuerung von Unternehmen strebt die Union Rechtsformneutralität an. Demnach sollen auch Personengesellschaften vom niedrigen Satz der Körperschaftsteuer profitieren.
Verlierer: Die Union will die Mehrwertsteuer auf 18 Prozent erhöhen und im Gegenzug den Arbeitslosenversicherungsbeitrag senken. Wer den nicht zahlt, muß unterm Strich mit einer Mehrbelastung rechnen. Zur Finanzierung des geplanten Grundfreibetrages von 8000 Euro für jeden Bürger und der Senkung der Sätze der Einkommensteuer auf zwölf und 39 Prozent sollen nahezu alle Steuervergünstigungen gestrichen werden. Verlierer wären Bezieher kleiner Einkommen. Zur Finanzierung der Senkung des Körperschaftsteuersatzes auf 22 Prozent soll die Bemessungsgrundlage verbreitert werden. Damit bliebe die Effektivbelastung vergleichsweise hoch.
Bündnis90/Die Grünen
Gewinner: Angesichts verstärkter Einbeziehung von Mieten, Pachten und Zinsen in die Gewerbesteuer könnten sich die Kommunen über Mehreinnahmen freuen. Gewinne von Personengesellschaften, die bislang dem progressiven Tarif der Einkommensteuer mit Sätzen von 15 bis 42 Prozent unterliegen, sollen niedriger besteuert werden. Dazu soll die Besteuerung des Unternehmens und des Unternehmers voneinander getrennt werden. Der Tarif der Einkommensteuer gilt dann nur noch für den vom Gesellschafter entnommenen Gewinn.
Verlierer: Zusammen mit der SPD haben die Grünen dafür gesorgt, daß der Spitzensteuersatz von 53 auf 42 Prozent gesenkt wird. Nun soll er wieder auf 45 steigen. Das Ehegattensplitting, von dem vor allem Alleinverdiener mit hohem Einkommen profitieren, wird abgeschmolzen. Für große Privatvermögen soll es eine Extrasteuer geben. Die Erbschaft- und Schenkungsteuer sollen erhöht werden. Durch die stärkere Einbeziehung von Mieten, Pachten und Zinsen in die Gewerbesteuer werden Unternehmen stärker belastet. Die Ökosteuer soll wegen der hohen Energie- und Ölpreise nicht erhöht, aber die geltenden Ausnahmen für die Industrie sollen reduziert werden.
FDP
Gewinner: Unternehmen sollen nur noch mit höchstens 25 Prozent Körperschaft- und Einkommensteuer belastet werden. Hinzu kommt ein kommunaler Zuschlag von zwei bis vier Prozent. Die Gewerbesteuer wird abgeschafft. Ausschüttungen sollen unbelastet bleiben. Dadurch wird die Wirtschaft massiv entlastet. Für Zinsen und Dividenden wird eine Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent eingeführt. Davon profitieren Spitzenverdiener, die Zinsen bislang nach Abzug von 30 Prozent Quellensteuer im Rahmen der Einkommensteuer mit ihrem persönlichen Satz nachversteuern müssen. Ihnen kommt auch die Senkung des Spitzensatzes auf 35 Prozent zugute.
Verlierer: Die FDP will den linear progressiven Tarif der Einkommensteuer durch ein Stufenmodell mit Sätzen von 15, 25 und 35 Prozent ersetzen. Im Gegenzug sollen nahezu sämtliche Steuersubventionen wie etwa die Pendlerpauschale abgeschafft werden. Unterm Strich will die FDP Bürger und Unternehmen um bis zu 19 Milliarden Euro entlasten. Ähnlich wie die Union muß sich jedoch auch die FDP den Vorwurf machen lassen, daß vor allem Bezieher kleiner Einkommen zu den Verlierern der Reform gehören würden.
Linkspartei
Gewinner: Das Linksbündnis will den Grundfreibetrag auf 12 000 Euro erhöhen. Davon profitieren vor allem Geringverdiener. Ihnen kommen auch die Erhöhung der Pendlerpauschale und das Plus beim Kindergeld zugute. Im Kampf gegen die Schwarzarbeit und zur Belebung des Handwerks will die Linkspartei für handwerkliche Tätigkeiten den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent gelten lassen. Der Regelsatz soll unangetastet bleiben. Um die Finanzen der Kommunen aufzubessern, soll die Gewerbesteuer ausgeweitet und der Anteil der Kommunen an den Gemeinschaftsteuern erhöht werden. Ziel aller Maßnahmen ist die Umverteilung von oben nach unten.
Verlierer: Für Einkommen ab 60 000 Euro steigt der Spitzensatz auf 50 Prozent. Nachteilig für Besserverdiener wirkt sich auch die Streichung des Kinderfreibetrages und des Ehegattensplittings aus. Ab Vermögen von 300 000 Euro will das Linksbündnis künftig Vermögensteuer kassieren. Auch die Erbschaft- und Schenkungsteuer soll erhöht werden. Für Unternehmen wird ein progressiver Tarif eingeführt. Gewinne ab 200 000 Euro werden mit 35 Prozent Körperschaftsteuer belegt. Die Möglichkeiten zur Verlustverrechnung werden drastisch eingeschränkt. Veräußerungsgewinne und Dividenden werden steuerpflichtig. Auch auf Devisengeschäfte wird eine Steuer erhoben.
Quelle: welt.de
Contrabass
02.08.2005, 06:10
Danke Ali für Deine Mühe, die Aufstellung ist klar und eindeutig.
Die TED-Umfrage hat es aber in sich, wenn es einigermaßen so ginge
wäre ich aber sehr froh. :)
Vorgestern Abend bei Sabine Christiansen: Wieder einmal schließt Bundeskanzler Gerhard Schröder ein rot-rot-grünes Linksbündnis im Bund aus:
„Mit mir und der Führung der SPD ist das nicht zu machen.“
Seit Wochen immer wieder das gleiche Kanzlerdementi von Gerhard Schröder:
„Ich jedenfalls werde nie etwas mit dieser merkwürdigen Gruppierung da am linken Rand machen – auch wenn die in den Bundestag kommen sollten.“
Doch immer mehr Genossen zeigen dem Kanzler die rote Karte. Sie wollen eine Koalition mit der Linkspartei nicht ausschließen. SPD-Bundestagsabgeordneter Ottmar Schreiner erklärt:
„Ich habe ausdrücklich gesagt, dass ich es strikt ablehne, an Vorfestlegungen für welche Koalition auch immer mit in Haftung genommen zu werden.“
Ähnlich äußerten sich: die SPD-Bundestagsabgeordnete Skarpelis-Sperk und Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit. Besonders bitter für Schröder: Immer mehr einst so treue Gewerkschafter marschieren Richtung Linkspartei. Beispiel Verdi-München:
report MÜNCHEN fragt Gewerkschafter: „Was halten Sie denn von der neuen Linkspartei?“
Antwort: „Ich finde es ganz wichtig, dass sie antritt, weil die wird ja mit zwölf Prozent gehandelt. Ich finde es eine interessante Alternative, weil es endlich mal was neues ist. Endlich fällig.“
report MÜNCHEN: „Und warum?“
„Weil das eine Partei für uns Arbeiter ist. Die Linkspartei. Das ist eigentlich eine historische Chance, die die Interessen der Menschen vertritt als Ausgleich auf eine bessere Sozialpolitik. Das ist eigentlich die Quintessenz für mich.“
Wie die Basis so die Spitze: Berlin, 4. Juli: Ein Geheimtreffen im Berliner Abgeordnetenhaus. Mit dabei: Die fünf DGB-Vorsitzenden der neuen Länder und die Fraktionsvorsitzenden der PDS. Es geht um die politische Neuausrichtung der bislang meist so SPD-treuen Gewerkschaften, wenige Wochen vor der Bundestagswahl: Der DGB-Vorsitzende von Thüringen, Frank Spieth sagt:
„Besonders war die Einmaligkeit, die erste Veranstaltung und die Tatsache, dass hier eine Politik durchbrochen wird, der Unberührbarkeit der PDS. Ich fand das schon wichtig. Wir sind als Gewerkschaften Einheitsgewerkschaften und nicht ‚Einseitsgewerkschaften’. Wir sind schon gar keine sozialdemokratische Richtungsgewerkschaft. Also in so fern war das einerseits ungewöhnlich aber längst fällig.“
Die Gewerkschaften und die Linkspartei – noch vor der Bundestagswahl soll es zu einem weiteren Treffen dieser Art kommen. Der DGB-Vorsitzende von Thüringen, Hanjo Lucassen (SPD) meint:
„Wir werden dann die Themen abgleichen. Wir werden hier unsere Themen nochmals vorstellen. Wir werden hören, was die PDS dazu zu sagen hat. Und ich denke, dass ist für uns wichtig.“
Kein Wunder: Denn laut dem aktuellen ARD-Deutschland-Trend wünschen sich 28 Prozent aller Bundesbürger ein rot-rot-grünes Linksbündnis nach der Bundestagswahl, im Osten sind es sogar 44 Prozent. Wiederholt sich die Geschichte? Schon einmal verkündete ein SPD-Kanzlerkandidat gegen Widerstände in den eigenen Reihen die Abgrenzung von der PDS, im Land und Bund. Dresdner Erklärung hieß der Beschluss. Damals sagte Rudolf Scharping (SPD), der Kanzlerkandidat 1994:
„Wir schließen klar und definitiv eine Zusammenarbeit mit der PDS aus!“
Doch Scharpings Dresdner Erklärung landete im Papierkorb. Es folgen:
1998: SPD-PDS Koalition in Mecklenburg-Vorpommern.
2001: SPD-PDS-Koalition in Berlin – immer mit dem Segen des Kanzlers.
Und der damalige SPD-Generalsekretär Franz Müntefering (SPD) blickte 2000 in die Zukunft:
„Es muss jetzt die Zeit kommen, wo wir mit einander nach vorne kucken. Und die Frage, ob man Koalitionen macht, ob man politisch miteinander arbeitet, misst an der Situation heute.“
„HEUTE“ klingt heute bei dem Parteivorsitzenden Franz Müntefering so:
„Auf der Landesebene, auf der kommunalen Ebene gibt’s da eine eigene Souveränität. Aber für mich steht eindeutig fest: Mit Lafontaine und mit der PDS auf der Bundesebene – auf gar keinen Fall.“
Der Politikwissenschaftler Prof. Eckard Jesse von der Uni Chemnitz sagt:
„Die SPD kann nicht glaubwürdig erklären, dass eine Koalition mit der PDS und der Linkspartei im Land sinnvoll ist, legitim ist, aber auf Bundesebene illegitim ist. Das passt nicht zusammen. Die SPD muss sich entscheiden: Entweder hält sie die Linkspartei für eine demokratische Partei. Dann ist es sinnvoll mit ihr zu koalieren im Bund wie im Land. Wenn sie die PDS/Linkspartei als nicht demokratisch ansieht und nur als teilweise demokratisch, dann darf sie mit ihr nicht koalieren, nicht im Bund und nicht in den Ländern.“
Was also macht die SPD, wenn rot-rot-grün bei der Bundestagswahl eine Mehrheit bekommt? Der grüne Bundestagsabgeordnete Christian Ströbele ist in Sachen Koalitionsverhandlungen mit der SPD ein alter Hase. Für ihn ist rot-rot-grün noch lange nicht entschieden:
„Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gerade die Parteien, die jetzt immer wieder nie sagen, bei früheren Wahlkämpfen das genau bis zur Wahl durchgehalten haben und nach der Wahl dann durchaus die Dinge anders gesehen haben. Ich habe ja selber die Erfahrung 1989 gemacht, dass ein SPD-Vorsitzender in Berlin vor der Wahl ein Zusammengehen mit den Grünen völlig ausgeschlossen hat. Einen Tag nach der Wahl saßen wir zusammen zu Koalitionsvereinbarungen und haben die Rot-Grüne-Koalition dort geschmiedet.“
Schröders Absage an rot-rot-grün – wie lange halten die SPD-Versprechen dieses mal?
zockerpeter
02.08.2005, 10:57
Schröders Absage an rot-rot-grün – wie lange halten die SPD-Versprechen dieses mal?
wie alle versprechen von politikern :bang: :hmpf:
"was interssiert mich mein ................... von gestern " :hmpf: :mad:
AL Bundy
02.08.2005, 12:15
@CHB
Diese Umfrage gabs auch schon auf anderen Sendern. Die Linken waren immer in Führung.
Deren Hauptklientel guckt anscheinend zuviel Fernsehen.:rolleyes:
Und 49 Cent für'n Anruf haben die auch über. Ich dachte, Hartz IV ist zu knapp bemessen??
Was habe ich davon, wenn die Linke irgendwo in einem Videotext in Führung liegt?
Für 49 Cent kaufe ich mir dann lieber eine Packung Brot. :tup:
@CHB
Was habe ich davon, wenn die Linke irgendwo in einem Videotext in Führung liegt?
Für 49 Cent kaufe ich mir dann lieber eine Packung Brot. :tup:
Und welche Rendite kann man mit Brot verdienen?:D
Und welche Rendite kann man mit Brot verdienen?:D
Als Bäcker ? 10%. Brutto vor Steuern.
FDP an der Spitze
In einer Bewertung der Wahlprogramme der großen Parteien durch den BGA ( Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels) lagen die Liberalen mit 27 von 33 möglichen Punkten deutlich an der Spitze. Besonders in der Arbeitsmarkt-, Mittelstands- und Sozialpolitik zeige die FDP echte Alternativen zur derzeitigen Regierungspolitik, hieß es.
An zweiter Stelle folgt die Union mit 13 Punkten. Der Union fehle noch immer der Mut, die notwendigen Erneuerungen am Steuer- und Sozialsystem und auf dem Arbeitsmarkt offen anzugehen, sagte Börner. Die Programme von SPD und Grünen konnten den BGA kaum überzeugen. Mit der geplanten Reichensteuer, gesetzlichem Mindestlohn und einer nicht genau definierten Bürgerversicherung verstießen die Sozialdemokraten gegen die Leistungsgerechtigkeit, das Grundprinzip der Sozialen Marktwirtschaft.
http://www.faz.net/s/RubC8BA5576CDEE4A05AF8DFEC92E288D64/Doc~EFE4664A6D5B24C5D98C01772E4BF7D10~ATpl~Ecommon ~Scontent.html
AL Bundy
02.08.2005, 20:31
FDP-Arbeitsmarktpolitik (siehe meinen Gewinner/Verlierer-Post)
Gleichzeitig will die FDP den Druck auf Arbeitslose verschärfen.
:bang: Ist überhaupt noch eine Steigerung möglich?
AL Bundy
03.08.2005, 23:32
Nun ist es amtlich:
In Deutschland leben dieses Jahr mehr Menschen von Sozialtransfers des Staates als von sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen.
Tja was lehrt uns das?
Malt es euch selber aus.:hmpf:
TV-Duell am 4. September um 20.30 Uhr live auf ARD, ZDF, RTL und Sat.1
Für die ARD ist Sabine Christiansen dabei, für das ZDF Maybrit Illner, für RTL Peter Kloeppel und für SAT.1 Thomas Kausch.
AL Bundy
04.08.2005, 14:06
Auf www.kandidatenwatch.de (http://www.kandidatenwatch.de) können Sie sich erstmals genau über die Direktkandidaten in Ihrem Wahlkreis informieren und sie zu den Programmen ihrer jeweiligen Parteien befragen.
Ihre Fragen und auch die Antworten der Kandidaten sind dabei öffentlich einsehbar.
Einfach die Postleitzahl eingeben und schon ist man bei "seinen" Kandidaten. :tup:
Die 2002 in den Bundestag gewählten Abgeordneten Ihres Wahlkreises, finden Sie auf der Seite http://www.bundestag.de/mdb15/wkmap/index.html nach Eingabe des Wohnortes oder durch Klick auf den Wahlkreis.
Zusätzlich sieht man die Wahlergebnisse von 1998 und 2002. :tup:
Carex flacca
04.08.2005, 18:13
El Kaida kündigt großen Akt an
und dreht an der Wahl in Deutschland.
Der Schröder muß das doch geahnt haben.
Sein Dank geht an Otto und die Geheimen.
Die ... kann sich nun nur noch im Busch retten.
Carex flacca
04.08.2005, 18:16
Vielleicht sollte man den Bürger mal mit Kohle an die Trommel ziehen, wenn das Konzept nicht reicht.
Schwarz-Gelb verliert Mehrheit
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,368302,00.html
franki.49
05.08.2005, 00:59
Oh Gott, der 18. September rückt immer näher und die Wahl wird immer wahrscheinlicher.
Gestern las ich in der Zeitung, die Gesundheitsministerin gekommt ca. 7000 Euro Rente, wenn sie denn heut das Handtuch hinschmiesse. Heut las ich in der Zeitung was ich für eine Rente bekäme, wenn ich denn noch 10 Jahre arbeiten könne.
Soll ich SPD wählen in der die Wirtschaft auf den untersten Platz in Europa fiel? die Arbeitslosigkeit verhehrend zunimmt? die Bildung unserer Zukunft, nähmlich der Kinder in der Schräglage ist? die Rentner in der 3. Nullrunde sich befinden? die Zuzahlung für Gesundheit immerweiter aufgestockt wird? die sich aber wenigstens Gedanken machen über die Binnennachfrage, neuerdings, die ihre soziale Basis wieder entdeckt haben, die Angst allerdings auch haben von ganz Rechts. Zuviele Unsicherheiten, Hartz IV, hat es denn Arbeit geschaffen oder Armut produziert? Es gibt Antworten über den Erfolg von Hartz IV und die sind erschreckend, ich sagte immer die Verarmutung in Deutschland per Gesetz; betrachte ich die Ergebnisse unterschiedlicher Untersuchungen, dann trifft die gesetzliche Verarmutung tatsachlich zu.
Soll ich die da wählen??
Oder soll ich die Union Wählen, die da wollen als Erstes, Mwst hoch, ein Instrumentarium welches die Binnenkonjunktur entsprechend negativ beeinflusst. Arbeitslosenbeitrag um 2 Punkte runter, klar, die Nebenkosten müssen runter, Arbeit hat ja Vorfahrt, trotz Mehrwertsteuererhöhung wird Arbeit geschaffen. Ich habe immer von Experten gehört im TV, jegliche Steuererhöhung, auch eine indirekte, führt niemals zu einer Wirtschaftserholung und schon garnicht zur Verbesserung am Arbeitsmarkt.
Ich habe den Verdacht um Glaubwürdigkeit zu zeigen sagt man eine Wahrheit. Aber was ist mit Rente, mit Gesundheit, da hört man wenig. Nichts habe ich gehört über den Binnenmarkt! (Nur Mehrwertsteuererhöhung)!!
"Arbeit hat Vorfahrt", ein legalisierter Schlüssel um die noch wenigen sozialen deutschen Errungenschaften deutlich zu schwächen. Die FDP ist natürlich dort dabei." Die Gewerkschaften müssen entmachtet werden, "na klar!!
Soll ich also den die Union wählen???
Von ganz Rechts oner ganz Links, das entfällt komplett, sollte ich also keine Entscheidung noch bis zum 18.9 finden, mann, dann ich ich nicht wählfähig, weil ich keine gesunde Lösung gefunden habe welche meine persönlichen Bedürfnisse entsprechen, die nun mal eher im Arbeitsnehmerbereich angesiedelt sind.
Und das mit meinem Willen soziales Recht zu praktizieren, also zu wählen!!
Gruss Franki
Carex flacca
05.08.2005, 10:35
Ich versteh' beim besten Willen nicht, daß man heute so und morgen so wählen kann.
Es sei denn, man ist von den Partei - Führungs - Parolen beeindruckt.
Am Ende belügt man sich damit, mag vielleicht auch sein, ohne es selbst wahrzunehmen, aus welchen Gründen auch immer, jedenfalls selbst.
So wandert manch ein Wähler von einer Partei zur anderen,
von Rot nach Schwarz nach Gelb nach Grün nach Braun oder nach Nirgendwo. Je nachdem, wie ihm das letzte Mal bekommen ist, und was ihm scheinbar gerade in Aussicht gestellt wird.
Man wird natürlich allein, frei und souverän entscheiden.
Bilanzen der Parteien, seien es die eigenen oder die der Gegner werden aus Parteien-Kalkül zur Wähler-Gewinnung aufgestellt.
Gordon Shamway
05.08.2005, 12:07
Nun ist es amtlich:
In Deutschland leben dieses Jahr mehr Menschen von Sozialtransfers des Staates als von sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen.
Tja was lehrt uns das?
Malt es euch selber aus.:hmpf:
TV-Duell am 4. September um 20.30 Uhr live auf ARD, ZDF, RTL und Sat.1
Für die ARD ist Sabine Christiansen dabei, für das ZDF Maybrit Illner, für RTL Peter Kloeppel und für SAT.1 Thomas Kausch.
Jetzt solls ein 3er-Fernsehduell geben mit Lafontaine, Fischer und Westerwelle. :eek:
Das wird sicher spannender, als das Kanzlerkandidatenduell. :chin:
Schwarz/gelb verliert die Mehrheit
Ja so sans wir Deutschen eben...schon damals war G/S vorne dann kam die Flut und spülte auch die Hirne manch einiger weich :D ...und jetzt ..wählt man das linke Gesochs...nur warum schreit hier niemand auf ( außer hier bei AB ) ;) ...wie einst bei den Proteststimmen für die REP´s :rolleyes:
Jetzt solls ein 3er-Fernsehduell geben mit Lafontaine, Fischer und Westerwelle. :eek:
Das wird sicher spannender, als das Kanzlerkandidatenduell. :chin: Genau da die Moderatoren ZDF Maybrit Illner, für RTL Peter Kloeppel und für SAT.1 Thomas Kausch auch :tdown: sind
Gordon Shamway
05.08.2005, 12:11
Schwarz-Gelb verliert Mehrheit
Für Scharping war auch der Ofen aus, als er in einem Interview nicht wußte, ob er nun von Brutto oder Netto redet.
Und für Stoiber war der Ofen aus, als er nicht mehr erkannte ob er nun mit Frau Merkel oder mit Frau Christiansen redete.
Leute die sich in Streßsituationen nicht konzentrieren können, kommen nicht so gut an...
Gordon Shamway
05.08.2005, 12:12
Genau da die Moderatoren ZDF Maybrit Illner, für RTL Peter Kloeppel und für SAT.1 Thomas Kausch auch :tdown: sind
Also ich finde Peter Kloeppel :tup:
Den hätte ich schon 2002 viel lieber als Kanzler gehabt :lol
Für Scharping war auch der Ofen aus, als er in einem Interview nicht wußte, ob er nun von Brutto oder Netto redet.
und der Eichel hat das Rechnen in den ganzen Jahren auch nicht gelernt :rolleyes:
AL Bundy
05.08.2005, 23:21
In keinem "Wahlprogramm" ist mehr von "Rente ab 67" die Rede. :angry::angry:
Dieses Politiker-Dreckspack ist wohl wieder auf Stimmenfang bei dem größten und treuesten Wählerklientel. :angry:
Und was haben sie vorher alle die "67" herbeigeschrien. - Während die feinen Herren die sicheren Renten(beiträge) beschwören, ist die Rentenkasse klammheimlich am Kollabieren!!! :angry:
Wahlkampfausgaben: Die Union plant mit 23 Millionen Euro, die SPD mit 25 Millionen!!!
Aus dem Spiegel:
Die Parteien erhalten nach der Wahl ein Jahr früher den gesetzlich festgelegten Wahlkampfzuschuss - 85 Cent für jede der ersten vier Millionen Wählerstimmen und 70 Cent für jede weitere.
von http://www.ich-gehe-nicht-hin.de:
Auch für NICHTWÄHLER erhalten die Parteien UNSER STEUERGELD und zwar prozentual zum Wahlerfolg! Nur wer UNGÜLTIG WÄHLT, sagt ohne, dass es dem STEUERZAHLER etwas kostet, daß diese Politik KEINE dem Volk entsprechende Leistung ist!
Also Leute, geht auf jeden Fall wählen. - Lieber Stimmzettel ungültig machen, als nicht hinzugehen.
Es ist unser Steuergeld, was die da einstreichen.
In keinem "Wahlprogramm" ist mehr von "Rente ab 67" die Rede. :angry::angry:[/b]
Anders rum : keine verspricht irgendeine Rente , nicht mal ab 70.
CDU im Wahlkampf ?
http://www.directupload.net/images/050617/DITueib5.jpg
gefunden in :
http://www.directupload.net/show_image.php?d=293&n=DITueib5.jpg
AL Bundy
06.08.2005, 23:17
Noch vor dem TV-Duell zwischen Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und Kanzlerkandidatin Angela Merkel (CDU) wird es im ZDF ein Streitgespräch der kleineren Parteien geben.
Teilnehmer sind voraussichtlich Außenminister Joschka Fischer (Grüne), FDP-Chef Guido Westerwelle und der Spitzenkandidat der sogenannten Linkspartei, Oskar Lafontaine.
ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender zufolge hat man sich bereits mit Westerwelle und Lafontaine auf einen Sendetermin am 1. September um 20.15 Uhr verständigt.
Das Gespräch soll im Rahmen der Sendung "Berlin Mitte" laufen und von der Moderatorin Maybrit Illner präsentiert werden.
Quelle: welt.de
Und nun die aktuelle AB.com-Hochrechnung :doll:
Geil ! Westerwelle als Kanzler ! :D
Und wer spielt First Lady :rolleyes: äähhh oder so ? :bang: :nounder:
AL Bundy
06.08.2005, 23:32
Geil ! Westerwelle als Kanzler ! :D
Und wer spielt First Lady :rolleyes: äähhh oder so ? :bang: :nounder:
Na wer schon: :D
http://img.web.de/c/00/57/6B/D3.420
Angie mit selbstgebeizter Frisur :D:D
franki.49
07.08.2005, 01:56
Hinsichtlich der zu erwartenden Wahl bin ich mir so ziemlich noch unsicher... :bang: :confused: :bang: :confused:
Gruss Franki
Der lachende Kanzler im Vergnügungspark
Rust (AP) Der Bundeskanzler lacht, scherzt und schüttelt immer wieder Hände. Er posiert mit Straßenkünstlern, winkt der Euro-Maus und sucht die Nähe von Kindern, Senioren und Frauen. Mit einem Familienfest im Europapark Rust (Ortenaukreis) hat die SPD in Baden-Württemberg am Samstag den Bundestagswahlkampf eröffnet. «Um Punkte zu sammeln bei den Familien», so urteilte eine 44-jährige Pädagogin aus Waldkirch, «da ist der Kanzler im Europapark genau richtig.»
Der Europa-Park in Rust bei Freiburg zählt durchschnittlich über 10.000 Tagesgäste und stellt so automatisch ausreichend Publikum an der Wahlkampfbühne. Nähe zum Volk ist garantiert - dank Wasserachterbahn, Euro-Maus und Ritterspielen.
Der gut gelaunte Bundeskanzler kam an. «Ganz Mensch, der Kanzler», schwärmen der 18-jährige Richard und die 16-jährige Amelie aus Emmendingen. Sie sind zusammen mit dem SPD-Bundestagskandidaten aus Lahr-Emmendingen in den Vergnügungspark gereist und schon überzeugt: «Der Schröder ist der Einzige, der die Jungen unterstützt und den Generationenkonflikt bewältigt.»
Die baden-württembergische SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt zeigte sich hoffnungsvoll: Wenn die Wähler wahrnähmen, dass die SPD die überzeugendere Familienpolitik betreibe, dann werde die Partei die Wende bis zum 18. September noch schaffen.
Der im Bundestagswahlkreis Freiburg beheimatete stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Gernot Erler, warnte vor allzu großen Hoffnungen auf die Wende durch Schröders begeisternden Familiensinn. Die Wahl werde sich vielmehr auf der internationalen Ebene entscheiden. Die Bürger könnten sich auf den Staatsmann Schröder verlassen, der mit Weitblick und Friedensfähigkeit Antworten auf die aktuellen weltpolitischen Probleme finde, sagte Erler.
Die Menschen im Europapark Rust erlebten gut 30 Minuten lang einen Kanzler, der gerne und viel lacht und immer wieder seinen Daumen als Zeichen der Siegeszuversicht nach oben reckt. «Ein Vergnügen, ihn zu sehen und ihm zuzuhören», sagte Freiburgs Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach, «er kommt richtig gut rüber.»
Na also, wählt mal schön.
Das AP-Interview «Die Ärzte stimmen jetzt mit den Füßen ab»
Frankfurt/Main (AP) Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe hat die Wahlprogramme der Parteien scharf kritisiert. Statt verbindlicher Aussagen zur dauerhaften Sicherung der Patientenversorgung suchten die Wahlstrategen ihr Heil in möglichst unverfänglichen Botschaften, sagte der Präsident der Bundesärztekammer am Wochenende der Nachrichtenagentur AP. Nachfolgend das Interview im Wortlaut:
AP: Nach einigen Monaten relativer Ruhe rumort es im Gesundheitswesen wieder gewaltig: Krankenhäuser werden privatisiert, um öffentliche Haushalte zu entlasten, und Klinikärzte protestieren gegen Gehaltskürzungen und unzumutbare Arbeitsbedingungen. Stehen die Zeichen bei den Ärzten erneut auf Sturm?
Hoppe: Die streikenden Ärztinnen und Ärzte verlangen doch völlig zu Recht eine bessere Bezahlung ihrer Arbeit und endlich menschliche Arbeitsbedingungen. Mit dem bisherigen System von 'Druck und Dumping' lässt sich eine gute Patientenversorgung nicht mehr gewährleisten. Da hilft auch alle politische Schönrederei nichts. Mehr Wettbewerb und mehr Markt bei staatlich festgesetzten Billiglöhnen das funktioniert einfach nicht.
AP: Aber werden die Auseinandersetzungen nicht letztlich auf dem Rücken der Patienten geführt? Ist da nicht zu viel Polemik im Spiel?
Hoppe: Wissen Sie, man kann den Menschen auf Dauer nichts vormachen. Mittlerweile hat doch jeder, ob als Patient oder als Familienangehöriger, gesehen, was in den Gesichtern von Schwestern, Pflegern, Ärztinnen und Ärzten geschrieben steht, wenn sie wieder mal ihren Dienst bis zur Erschöpfung verlängern mussten. Und es ist auch längst bekannt, dass ein gut Stück der Versorgung nur durch unbezahlte Überstunden aufrechterhalten werden kann.
AP: Dennoch ist die Forderung nach mehr Geld gerade für die Ärzte nicht sonderlich populär.
Hoppe: Das eigentliche Problem ist doch, dass die Ärzte sich nicht richtig wehren können. Denn sie sind zuallererst der Versorgung und das heißt der Versorgung der Patienten verpflichtet. Da kann es doch gar keinen wirklichen Streik geben, wie bei den anderen Berufsgruppen. Das weiß der Staat und nutzt es schamlos aus. Aber die Ärzte stimmen jetzt mit den Füßen ab, sie gehen nach England oder Skandinavien, auch weil deutsche Krankenhausärzte im internationalen Vergleich am unteren Ende der Einkommensskala rangieren. Die Politik, vor allen Dingen die Landesregierungen, und die Krankenhausträger müssen jetzt handeln, damit nicht eine ganze Generation von Ärzten wegbricht.
AP: Was halten Sie in diesem Zusammenhang von den gesundheitspolitischen Aussagen in den Wahlprogrammen der Parteien?
Hoppe: Nicht viel. Abgesehen von vagen Aussagen zur Neugestaltung der Finanzierungsgrundlagen der gesetzlichen Krankenversicherung enthält kein einziges der Programme verbindliche Aussagen zur dauerhaften Sicherung der Patientenversorgung. Die inzwischen weithin bekannten Folgen der Fortschritts-Alterungs-Spirale im Gesundheitswesen sind den Wahlstrategen keine Zeile wert. Stattdessen suchen sie ihr Heil in möglichst unverfänglichen Botschaften. Wahlweise wird «mehr Wettbewerb» oder «mehr Solidarität» angemahnt. Wie aber die großen medizinischen Herausforderungen der nächsten Jahre - Zunahme von Diabetes-Erkrankungen, Depression und Demenz, um nur einige zu nennen - bei weiterhin begrenzten finanziellen Ressourcen bewältigt werden sollen, erfährt der Wähler nicht.
Carex flacca
08.08.2005, 15:01
Krankenhausärzte haben meine volle Solidarität.
Nicht aber die Chefärzte und Ärzte in Privatkliniken.
Es ist eine feine Leistung der Gesundheitspolitik.
In Österreich
muß es noch ganz anders um die Ärzte stehen, denn deren arbeitslose Ärzte sind hoch erfreut über die Ärzte-Job's in Deutschland???
Schon vor einiger Zeit demonstrierten wir, wie die Windkraft Arbeitsplätze vernichtet und Rohstoffe verschwendet. Im Mai zeigten sich dann die ersten Hinweise auf die energiepolitische Zukunft unter einer möglichen Bundeskanzlerin Merkel. Auf sturmlauf.de ist jetzt eine Liste mit CDU- und FDP-Politikern veröffentlicht worden, die ihrerseits die erneuerbaren Energien unterstützen - oft aus ganz eigennützigen Interessen, z.B. als Windrad-Betreiber. Die Öko-Profiteure von der CDU: Sollte es also zu einem Regierungswechsel kommen, wird sich offenbar nichts verbessern: Die Energiepreise bleiben hoch, und mit ihnen die Arbeitslosigkeit.
Das verwundert nicht, denn die Energieverknappung und -rationierung, die derzeit auf die Fluggesellschaften und demnächst auch auf private Heizungen ausgedehnt werden soll, haben wir nicht Rot-Grün, sondern Klaus Töpfer von der CDU zu verdanken, der einst den Beitritt Deutschlands zum Kyoto-Protokoll angeschoben hat: Jürgen Trittin früher vom stalinistischen Kommunistischen Bund Westdeutschlands (KBW), jetzt von den Grünen, was freilich kein großer Unterschied ist, hat das nur noch willig vollstreckt. Falls es also nach der (vermutlich!) bevorstehenden Wahl zu einer großen Koalition kommt, dann wird nur formal vollzogen, was eigentlich schon längst besteht: die Einigkeit der politischen Kaste gegen die Interessen des Volkes.
Wir haben also in Wirklichkeit nur eine Schein-Wahl, denn selbst wenn es zur Wahlhandlung kommt, was ja immer noch nicht sicher ist, haben wir nicht wirklich eine Wahl. Arbeitsplätze werden weiter exportiert, und es werden weiter verlogene Krokodilstränen über die hohe Zahl von Arbeitslosen vergossen. Die Energiekonzerne, die ihre "Emissionsrechte" gleich zu Beginn des Jahres gewinnbringend verkauft haben, um jetzt die da Frankreich Deutschland den kostengünstigen Atomstrom abgedreht hat die Strompreise weiter anheben zu können, haben Planungssicherheit, denn es geht weiter wie bisher. Diesen Vorwurf muß man freilich auch der Sturmlauf-Seite machen, die nämlich ebenfalls der herrschenden CO2-Ideologie verhaftet ist, also nur gegen Windenergie, nicht aber für einen grundsätzlichen Wandel ist.
Im Gegensatz zum BWL-Boten unterstützen die Sturmlauf-Betreiber damit das Regime. Sie haben damit wesentlich bessere Chancen, ihr Projekt fortzusetzen, denn wenn es nach Otto Schily geht, dürfte der BWL-Bote ja bald in Schutzhaft sitzen.
http://www.bwl-bote.de/20050807.htm
Krankenhausärzte haben meine volle Solidarität.
dann wollen wir mal hoffen das kein akuter Notfall eintritt. :rolleyes:
Spätestens dann wenn die Ärzte mehr Geld gekommen und die KK daraufhin die Beiträge erhöhen ist es vorbei mit der Solidarität :D
dann wollen wir mal hoffen das kein akuter Notfall eintritt. :rolleyes:
Spätestens dann wenn die Ärzte mehr Geld gekommen und die KK daraufhin die Beiträge erhöhen ist es vorbei mit der Solidarität :D
Nun dann hofft man , dass einer operiert der noch nicht 23 Stunden Bereitschaftsdienst auf dem Buckel hat.
trooper20
09.08.2005, 00:58
Nun dann hofft man , dass einer operiert der noch nicht 23 Stunden Bereitschaftsdienst auf dem Buckel hat.
:tup: :tup:
Nun dann hofft man , dass einer operiert der noch nicht 23 Stunden Bereitschaftsdienst auf dem Buckel hat.
von mir aus können die Ärzte das 3-fache verdienen. Ich habe noch nie unter Futterneid gelitten, ich gönne es jedem. :o
Wenn aber die Krankenkassen ihre Beiträge wegen höherer Löhne erhöhen müssen, dann will plötzlich keiner davon was wissen, klar geht dann auch an die eigene Geldbörse.
Im übrigen heißt mehr Gehalt nicht das der Arzt nun keine 23 Std. Bereitschaftsdient mehr hat, ev. sind es dann 26 Std., wegen gestiegener Kosten :behh:
AL Bundy
09.08.2005, 16:24
Ein Unions-Fraktionssprecher bestätigte, daß Merkel für eine vom ZDF geplante Diskussion der Spitzenkandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien am 25. August zugesagt habe.
ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender sagte, daß neben Merkel auch der CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber, Grünen-Spitzenkandidat Joschka Fischer und FDP-Chef Guido Westerwelle ihre Teilnahme an der „Berliner Runde“ bestätigt hätten.
Nur die SPD, die Schröder als Spitzenkandidat nominieren will, habe sich bislang nicht zur Einladung zu dem Streitgespräch geäußert.
das wird aber eine erlesene Runde :D :tup:
ne Ossi Tussi die nicht den Unterschied von Brutto und Netto kennt,
ein schwuler Schönling, ein Grüner der Visa verteilt wie Haribos und ein Bayer der die Christiansen nicht erkennt :rolleyes:
speedmaster
10.08.2005, 12:15
wenn die FDP nur auch im September soviele Stimmen hätte.
Dann würden wir vom Regen nicht in die Traufe kommen
speedmaster
10.08.2005, 12:16
um Himmels Willen, wer wählt denn in einem solchen Forum die SED ? :eek:
15,05%
Die Einzigen, die diese Prozente wohl auch in der Realität bekommen werden! :D
Da kann man mal wieder sehen, wie weit hier die Masse von der Realität entfernt liegt:lol
:surprise:
um Himmels Willen, wer wählt denn in einem solchen Forum die SED ?
das ist auschließlich siko mit seinen Mehrfachaccounts :lol ;)
Du sollst nicht immer von Dir auf andere schließen! ;)
Isch abe gar keinen weiteren Account :behh:
Du sollst nicht immer von Dir auf andere schließen!
lieber hacke ich mir die Hand ab bevor ich da mein Kreuz mache :o
speedmaster
10.08.2005, 14:55
Ihr seid halt alles Neosozialisten :behh:
Ihr seid halt alles Neosozialisten
sind das Abkömmlinge von den Neonazis :eek: :D :bang:
speedmaster
10.08.2005, 15:14
so hab ichs ja noch gar nicht gesehen :scared:
Duitsche Sprak schwere Sprak.
Neo ? Was isses das ?
Sozialist, Liberal und Konservativ -> alles nette vertrauenswürdige Leute.
NeoSozialist, Neoliberal und Neokonservativ -> Böse Buben.
Neo ist also was böses ? Vor allem "Neoliberal" scheint Synonym für "Halsabschneider" sein.
speedmaster
10.08.2005, 16:47
Jetzt könnte man deine Gedanken weiterspinnen und sagen dass dann Nazis gut sind und Neonazis böse :confused: :eek:
Ich bin liberal ob alt oder neu ist mir egal :D
Sozialsimus ist wie kommunismus. War scheisse, ist scheisse, bleibt scheisse.
Konservativ ist langweilig aber besser als sozialistisch :dunce:
Jetzt könnte man deine Gedanken weiterspinnen und sagen dass dann Nazis gut sind und Neonazis böse :confused: :eek:
Ich bin liberal ob alt oder neu ist mir egal :D
Sozialsimus ist wie kommunismus. War scheisse, ist scheisse, bleibt scheisse.
Konservativ ist langweilig aber besser als sozialistisch :dunce:
Nun ja, ein erkläckliches Teil der Gesetze und Gepflogenheiten und soziale Errungenschaften stammen noch aus den Jahren 1932-1940 . . . . . . . . . . . . .
Zum Bsp. Meisterzwang:
Der große Befähigungsnachweis wurde 1935 eingeführt. Von nun an durften Meister ihre Lehrlinge nur noch in dem Gewerk ausbilden, in dem sie selbst ihren Meister erworben hatten. Zugleich wurde der Meisterbrief Voraussetzung für die Eintragung in die Handwerksrolle, die seit Januar 1936 die neuen Handwerkskarten verbrieften.
aha, welche?
Zum Bsp. Meisterzwang:
Der große Befähigungsnachweis wurde 1935 eingeführt. Von nun an durften Meister ihre Lehrlinge nur noch in dem Gewerk ausbilden, in dem sie selbst ihren Meister erworben hatten. Zugleich wurde der Meisterbrief Voraussetzung für die Eintragung in die Handwerksrolle, die seit Januar 1936 die neuen Handwerkskarten verbrieften.
Z.Bsp. erste Tierschutzgesetz.
- am 24.11.1933 wurde das erste Tierschutzgesetz in Deutschland verkündet. Es verbot, „ein Tier zu übermäßiger Arbeitsleistung zu verwenden“ und „in Haltung, Pflege oder Unterbringung so zu vernachlässigen, dass es erheblichen Schmerz oder Schaden erleidet“.
(Galt nicht für Menschen)
Nicht weniger vorbildlich waren das Reichs-Naturschutzgesetz vom 26.6.1935 und die Naturschutzverordnung vom 18.3.1936.
Was hat die Linkspartei damit zu tun?
Anti-Raucher Verordnungen :
Bereits 1938 verboten Luftwaffe und Post das Rauchen im Dienst, 1939 folgten Rauchverbote auf vielen Arbeitsplätzen, in Amtszimmern, Spitälern, in allen Gebäuden der Partei. Himmler selbst untersagte allen uniformierten Polizei- und SS-Offizieren das Rauchen im Dienst.
Hitler ordnete am 20. Juli 1940 an, dass Tabak nur mehr mit einem (heute auf jeder Zigarettenpackung aufgedruckten) Warnhinweis ausgeteilt werden darf.
Mülltrennung:
Die Mülltrennung ist keine Errungenschaft der 90er Jahre, sondern war schon Bestandteil des ersten Vierjahresplans der Nationalsozialisten, der die Wieder- oder Weiterverwertung aller im Müll enthaltenen, verwertbaren Rohstoffe vorsah. In knapper Sprache verlangte Meyers Konversationslexikon bereits 1938: „Daher möglichst von vornherein Trennung durch Aufstellung mehrerer Einzelbehälter.“
Im Prinzip sind die Grünen nur Vollstrecker von Hitlers Verordnungen. :rolleyes: :rolleyes: :eek: :D
AL Bundy
10.08.2005, 17:50
Und noch eine NS-Errungenschaft:
Bekanntmachung in der "Berliner Morgenpost", 2. Januar Zur Verwaltungsvereinfachung werden die Rundfunkgebühren vom 1. Januar 1945 an vierteljährlich im voraus in einem Betrage von sechs Mark in der Zeit vom 6. bis 20. des ersten Monats im Kalendervierteljahr erhoben. Die Empfangsbescheinigungen werden vorläufig durch Stempelabdruck geändert.
immer noch das Menschenverachtende in Euren Beispielen!
Das was das System gekennzeichnet hat, war nicht das Altpapiersammeln! War nicht das Tierschutzgesetz oder der Meisterzwang!
Die Grünen als Ausführungsgehilfen von A.H. zu bezeichnen ist schon der Hammer!
Die Grünen als Ausführungsgehilfen von A.H. zu bezeichnen ist schon der Hammer!
Hitler hat auch nicht den Hitlergruß erfunden :o
immer noch das Menschenverachtende in Euren Beispielen!
Das was das System gekennzeichnet hat, war nicht das Altpapiersammeln! War nicht das Tierschutzgesetz oder der Meisterzwang!
Die Grünen als Ausführungsgehilfen von A.H. zu bezeichnen ist schon der Hammer! Nun ja, die sind direkte Nachkommen der damaligen "Umweltschutzbewegungen".
Und was das System sonst noch gekennzeichnet hat, steht nicht zur Debatte. Tatsache ist, dass jedesmal wenn ich in Genehmigungsfragen ein Gesetz mir anschaue landet deren Anfang zwischen 1930 und 1945.
Umweltschutz, Sozialerrungenschaften (gut Teils schon von Bismark) und Technologische Ahnenreihen enden auffällig häufig dort.
Wegen der ideologischen Blindseinsbefehl darf man nicht bemerken, weshalt A.H. so beliebt und erfolgreich war am Anfang. Das Ende war schrecklich, aber nichts besteht nur aus Enden. Es ist nicht nur in den Filmen so, den Typen hat man sehr wohl zugejubelt.
Hitler hat auch nicht den Hitlergruß erfunden :o
Hat das wer behauptet?
Den Gruß gab es schon im Alten Rom :o Und?
Im Prinzip sind die Grünen nur Vollstrecker von Hitlers Verordnungen. :bang:
Weisst Du wo wir ohne die Grünen heute wären?
Siehst Du, ich auch nicht.
Aber ich will es auch garnicht wissen!
Den Gruß gab es schon im Alten Rom Und?
ich wollte damit nur sagen das es Dinge gibt, deren Herkunft nicht immer rühmlich ist und/oder man sie dich als Urheber besseren Wissens ausgibt :rolleyes:
ich wollte damit nur sagen das es Dinge gibt, deren Herkunft nicht immer rühmlich ist und/oder man sie dich als Urheber besseren Wissens ausgibt :rolleyes:
H.H. hat man aber zu Zeiten Roms nicht gebrüllt!
Wer gibt hier wen als Urheber aus?
Jetzt mal nicht Äppel und Spargel durcheinander!
Jetzt mal nicht Äppel und Spargel durcheinander!
sehen doch fast gleich aus :bang:
Flinx2000
10.08.2005, 22:12
Hey,
die Schwarzen geben sich echt alle Mühe noch mehr Wähler zu vergrätzen! Ich glaube die wollen gar nicht gewinnen, weil sie gar nicht wissen, was sie tun sollen.
FETTNÄPFCHEN
Stoiber bezeichnet Ostdeutsche als Frustrierte
Wieder geht ein Aufschrei der Empörung durch den Osten der Republik: Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber hat die Ostdeutschen am Rande einer Wahlkampfveranstaltung als "Frustrierte" bezeichnet, die nicht über das Schicksal Deutschlands bestimmen dürften.
Berlin - Stoiber hatte sich bereits am Donnerstag vergangener Woche während einer Wahlkampfwanderung mit seinem baden-württembergischen CDU-Amtskollegen Günther Oettinger in Argenbühl im Allgäu geäußert. "Ich akzeptiere nicht, dass erneut der Osten bestimmt, wer in Deutschland Kanzler wird", wird der CSU-Chef weiter zitiert.
Führende ostdeutsche Sozialdemokraten verlangen nun in der "Leipziger Volkszeitung" eine Entschuldigung. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Harald Ringstorff (SPD) sagte der Zeitung: "Herr Stoiber war noch nie ein Freund des Ostens." Er habe offenbar "ein Problem mit dem freien Wahlrecht für Ostdeutsche". Thüringens SPD-Landes- und Fraktionschef Christoph Matschie sagte: "Anscheinend würde uns Stoiber am liebsten das Wahlrecht entziehen." Matschie kritisierte "die unglaubliche Arroganz, die offensichtlich eine ganze Reihe führender Unionspolitiker gegenüber uns Ostdeutschen haben". Er erwarte "umgehend eine Entschuldigung von Stoiber für diese Ungeheuerlichkeit".
Zuvor war Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) wegen einer Bemerkung über Ostdeutschland auch parteiintern heftig kritisiert worden. Nach dem Fund von neun Säuglingsleichen, deren Tötung oder die Schwangerschaft der Mutter weder Familienangehörige noch Nachbarn bemerkt haben wollen, hatte Schönbohm das SED-Regime und die "erzwungene Proletarisierung" zu DDR-Zeiten als eine Hauptursache für Werteverlust und Gewaltbereitschaft in Ostdeutschland genannt. Anschließend hagelte es Kritik und Rücktrittsforderungen gegen Schönbohm.
AL Bundy
10.08.2005, 22:14
immer noch das Menschenverachtende in Euren Beispielen!
Ok Siko, Du willst Dich an etwas Menschenverachtendem laben??
Bitte schön:
Heute auch noch sehr lebendig.
»Die Juden sind der Abschaum der menschlichen Rasse.«
Saddam Hussein, Präsident des Irak, Radio Bagdad, 9. Juni 2001
»Ich möchte auf der Stelle stehen und den Juden umbringen, der mir gegenüber steht. Wenn jeder Araber einen Juden tötet, werden überhaupt keine Juden mehr übrig bleiben.«
Mustafa Tlas, syrischer Verteidigungsminister, libanesisches Fernsehen LBC, 6. Mai 2001
»Habt keine Gnade mit den Juden, egal wo sie sind, egal in welchem Land. Bekämpft sie, wo ihr auch seid. Wenn ihr ihnen begegnet, tötet sie. Wo ihr auch seid, tötet die Juden und Amerikaner, die wie sie sind, und die ihnen beistehen. Sie liegen alle in ein und demselben Schützengraben gegen die Araber und Moslems.«
Dr. Ahmad Abu Halabiya, Mitglied des von der palästinensischen Autonomiebehörde ernannten »Fatwa-Rates« und ehemaliger Rektor der Islamischen Universität in Gaza, Fernsehen der palästinensischen Autonomiebehörde, 14. Oktober 2000
Ok Siko, Du willst Dich an etwas Menschenverachtendem laben??
Bitte schön:
:rolleyes:
Setzten 6 Thema verfehlt!
Hier nochmal die Grundaussage
Nun ja, ein erkläckliches Teil der Gesetze und Gepflogenheiten und soziale Errungenschaften stammen noch aus den Jahren 1932-1940 . . . . . . . . . . . . .
AL Bundy
10.08.2005, 23:40
Die Aussage war:
Das was das System gekennzeichnet hat, war nicht das Altpapiersammeln! War nicht das Tierschutzgesetz oder der Meisterzwang!
Und das, was das System gekenntzeichnet hat, hast Du bekommen.:rolleyes:
Das "laben" war übrigens ironisch gemeint.:nounder:
blätter nochmal zurück und ließ nach, vielleicht kommst du ja drauf :rolleyes:
Das "laben" war übrigens ironisch gemeint.
Darüber kann ich nicht lachen! :hmpf:
Stoiber bezeichnet Ostdeutsche als Frustrierte
:nounder:
Es darf nicht sein, dass die Frustrierten über das Schicksal Deutschlands bestimmen." Mit einer Woche Verzögerung geben sich jetzt SPD-Politiker empört.
Recht hat er :D :tup:
und die Roten Socken haben lange gebraucht um das zu kapieren :rolleyes:
mach weiter! Jetzt sind wir da wo wir hin müssen!
Immer drauf, die Psyche ist ein guter Wahlhelfer!
Nur für Dich, Odo :D
Bevölkerung leider nicht überall so klug wie in Bayern"
Trotz heftiger Empörung: Edmund Stoiber legt in seiner Kritik an den Ostdeutschen noch einmal nach.
Die Wahrheit schmerzt manchmal und jeder will sie auch nicht hören :rolleyes:
mach weiter! Jetzt sind wir da wo wir hin müssen!
da sind wir noch lange nicht :o
Bei so unterschiedlichen Wahlprognosen werden die Differenzen zwischen Ost und West sicherlich nicht geringer. Jedem ging es ohne den anderen anscheinend besser :rolleyes:
AL Bundy
11.08.2005, 14:25
Mit „Frustrierte“ seien Lafontaine und Gysi gemeint, nicht die Ostdeutschen, teilte Generalsekretär Söder mit. SPD-Politiker hatten zuvor ein Entschuldigung gefordert
CSU akzeptiere nicht, daß ein ausgewiesener Gegner der deutschen Einheit wie Lafontaine und in seinem Schlepptau Gysi die Menschen in Ostdeutschland mobilisieren wollten, um über ein Linksbündnis zu bestimmen, wer Kanzler in Deutschland werde.
Es sei absurd, daraus eine Beleidigung der Menschen in Ostdeutschland zu drechseln.
Einem Bericht der „Leipziger Volkszeitung“ zufolge hatte der bayerische Ministerpräsident in der vergangenen Woche unter Hinweis auf Lafontaine und Gysi sowie den starken Umfragewerten für die Linkspartei im Osten von politischen Versagern und nicht nachvollziehbarem Rückhalt gesprochen.
Weiter zitierte ihn die Zeitung mit den Worten: „Ich akzeptiere nicht, daß der Osten entscheidet, wer in Deutschland Kanzler wird. Die Frustrierten dürfen nicht über Deutschlands Zukunft bestimmen.“
AL Bundy
11.08.2005, 14:34
Urteil über Neuwahl wird frühestens in der übernächsten Woche verkündet
trooper20
11.08.2005, 14:41
H.H. hat man aber zu Zeiten Roms nicht gebrüllt!
ne, aber H.C. :rolleyes: :bang:
FETTNÄPFCHEN
Stoiber bezeichnet Ostdeutsche als Frustrierte
oje oje jetzt regt sich schon wieder jeder über diese aüßerungen auf.
klar, vielleicht hätte er sich anders ausdrücken können aber mein gott. ich komm auch ausm osten und nehme das nicht so ernst. :rolleyes:
vielleicht hat er damit soager recht? :nounder: :rolleyes: :bang:
arme Hella!!:(
Kommentar: Edmund von Sinnen
von Anton Notz, Hamburg
Der CSU-Chef macht Wahlkampf gegen den Osten. Damit stiehlt er Angela Merkel jede Chance auf die Kanzlerschaft und sichert sich selbst das schönste Amt des Staates - in Bayern.
Vor vier Jahren war es die Flut an Oder und Elbe, heute eine Flut dummer Äußerungen, die die Union um den schon sicher geglaubten Wahlsieg bringen könnte. Erst Brandenburgs CDU-Innenminister Jörg Schönbohm, jetzt CSU-Chef Edmund Stoiber – ohne Not bringen führende Unionspolitiker die ostdeutsche Bevölkerung gegen sich auf, die immerhin knapp ein Fünftel aller Wähler stellt. Dabei predigen alle Wahlforscher: die Wahl wird im Osten entschieden. Je stärker die Linke um die Populisten Gysi und Lafontaine wird, desto unwahrscheinlicher wird eine schwarz-gelbe Koalition die Republik regieren.
Was also reitet Stoiber, im Wahlkampf eine Kampfansage an die Ostdeutschen zu machen? Beim Ex-Kanzlerkandidaten sitzt der Frust noch immer tief, er fühlte sich 2002 um den Wahlsieg gegen Gerhard Schröder betrogen – von den Wählern in den neuen Ländern. Und eine Neuauflage dieses Betrugs an der Union befürchtet der CSU-Chef nun wieder: Statt begeistert zur konservativen Opposition überzulaufen, die mit Angela Merkel sogar eine Kandidatin aus dem Osten zur Kanzlerin machen will, wenden sich die Ostdeutschen von Rot-Grün ab und werfen sich geradewegs der Linkspartei in die Arme.
Stoiber errichtet eine neue Mauer
Aber mit seiner Wählerbeschimpfung verstärkt Stoiber diesen Trend nur. Er errichtet für die Union Mauern, die den 18. September überdauern werden. "Ich akzeptiere nicht, dass erneut der Osten bestimmt, wer in Deutschland Kanzler wird", so ein Satz bleibt hängen. Und er erschwert Angela Merkel das politische Geschäft. Ohnehin muss man den Eindruck gewinnen, dass die CSU es der gemeinsamen Kanzlerkandidatin alles andere als leicht macht. 45 Prozent hat CSU-General Markus Söder als Wahlziel der Union ausgegeben, eine Zahl, auf die sich CDU-General Volker Kauder nicht festlegen lässt. Genüsslich kann der Kanzler feststellen, dass die CSU Merkel öffentlich "eine Messlatte hinhält, die sie kaum überspringen können wird". Und dann ist die Schuldige schon ausgemacht.
Wie immer, wenn auf Wahlkampfgetöse ohne Sinn und Verstand ein Sturm der Entrüstung folgt, setzt auch diesmal eine scheinheilige Beschwichtigung ein. Alles nur ein Missverständnis, heißt es in der CSU-Zentrale. Fehlt nur noch die Behauptung, Stoiber habe das niemals so gesagt. Aber der Bayerische Rundfunk – und der ist über jeden Verdacht der CSU-Feindlichkeit erhaben – hat mitgeschnitten: "Wir haben leider nicht überall so kluge Bevölkerungsteile wie in Bayern." Äußerst unklug, auf diese Weise bundespolitisch Wahlkampf zu machen – es sei denn, man will auf Teufel komm raus Ministerpräsident in Bayern bleiben.
ftd.de, 10:39 Uhr
© 2005 Financial Times Deutschland
AL Bundy
11.08.2005, 14:53
es sei denn, man will auf Teufel komm raus Ministerpräsident in Bayern bleiben.
Wer hat denn gesagt, dass Ede nach Berlin will.:rolleyes:
das ist ein Artikel aus der FTD, die man nicht unbedingt dem Linken Spektrum zugewandt sieht :D
oje oje jetzt regt sich schon wieder jeder über diese aüßerungen auf.
klar, vielleicht hätte er sich anders ausdrücken können aber mein gott. ich komm auch ausm osten und nehme das nicht so ernst. :rolleyes:
vielleicht hat er damit soager recht? :nounder: :rolleyes: :bang:
Also ich rege mich nicht auf, ich habe gewußt, das es so kommen wird!;)
@trooper,
du warst zur Wende 89 glaub ich 5 Jahre alt, oder? Du hast die Gnade der späteren Geburt :D ;)
trooper20
11.08.2005, 15:14
Also ich rege mich nicht auf, ich habe gewußt, das es so kommen wird!;)
was, das sich jeder aufregt oder das es solche aüßerungen geben wird?
du warst zur Wende 89 glaub ich 5 Jahre alt, oder? Du hast die Gnade der späteren Geburt :D ;)
:lol
korrekt.
dann hab ich ja nochmal glück gehabt :D ;)
Der CSU-Chef macht Wahlkampf gegen den Osten. Damit stiehlt er Angela Merkel jede Chance auf die Kanzlerschaft und sichert sich selbst das schönste Amt des Staates - in Bayern
besser wie ne Ossi Tante als Kanzlerin, von daher bin ich nicht mal böse :D
Walkampf ist, wo alle Politiker so tun als könnte man sie nicht anhand der letzten 4 Jahren beurteilen.
Wähler ist, wer so dumm ist denen das alles abzukaufen.
http://www1.spiegel.de/active/vote/fcgi/vote.fcgi?voteid=3586&choice=1&aktion=setcookie
also ich rege mich auf
soviel arroganz ist echt zum k...
vergleichbares ist bisher nur von mr. bush bekannt ("old europe").
stoiber hat vergessen, dass politik kein wunschkonzert ist, sondern sein arbeitsplatz nur vom wille des volkes abhängt.
alle, die hier noch beifall spenden, haben echt einen an der waffel.
:angry:
sondern sein arbeitsplatz nur vom wille des volkes abhängt.
deshalb ist Stoiber auch in Bayern, und dort hat er sicherlich den Willen des Volkes :o
alle, die hier noch beifall spenden, haben echt einen an der waffel
kann schon sein, dann müßten lt. Spiegelumfrage bisher 33% der Bevölkerung einen an der Waffel haben :D
Macht aber nix, es bleiben immer noch 67% "Normale " übrig ;)
Ca$hmandt
11.08.2005, 16:00
kann schon sein, dann müßten lt. Spiegelumfrage bisher 33% der Bevölkerung einen an der Waffel haben
mittlerweile sind es schon 39% die einen an der waffel haben.. :tup:
jetzt mal ehrlich leute,
unabhängig von aller parteiverbundenheit und entsprechenden diskussionen hier im forum:
kümmert es euch kein stück, dass ein politiker einem teil des deutschen volkes die intelligenz abspricht?
so einer sollte mal bundeskanzler werden und will jetzt gross in der regierung mitreden?
vielleicht sind wir ja wirklich auf dem weg zu amerikanischen verhältnissen.
mich regt diese äusserung jedenfalls masslos auf, egal von wem sie kommt.
Ca$hmandt
11.08.2005, 16:18
er hat keinen teil intelligenz abgesprochen, sondern seine bayern hervorgehoben, das sie intelligenter seien als andere, was aber noch lange nicht heisst, dass sie dumm wären.
wenn man dich mit einstein vergleicht, heisst das dann das du doof bist??? :confused:
was, das sich jeder aufregt oder das es solche aüßerungen geben wird?
Jo Klick Hier (http://www.aktienboard.com/forum/showthread.php?p=1233987#post1233987)
und HIER (http://www.aktienboard.com/forum/showthread.php?p=1237943#post1237943)
Die SED will eine Börsenumsatzsteuer einführen. Ich hoffe, dass diese 14 sich bereit erklären, sie für andere Forumsmitglieder zu zahlen. Denn ich werde diese Partei nicht wählen und außerde fände ich das sehr solidarisch:tup: :)
Die SED will eine Börsenumsatzsteuer einführen. Ich hoffe, dass diese 14 sich bereit erklären, sie für andere Forumsmitglieder zu zahlen. Denn ich werde diese Partei nicht wählen und außerde fände ich das sehr solidarisch:tup: :)
Da du keine Börsenumsätze machst, brauchst du auch nicht zu zahlen! :D
kümmert es euch kein stück, dass ein politiker einem teil des deutschen volkes die intelligenz abspricht?
nein, weil es die Wahrheit ist- nur weil man es nicht hören will heißt es nicht das es falsch ist.
Anders sind die Wahlprognosen für den Osten nicht zu erklären.
Normal sollte man annehmen das durch die Vergangenheit dazugelernt wurde, dies ist leider nicht der Fall. :rolleyes:
Die SED will eine Börsenumsatzsteuer einführen.
Nicht übel :D sofort mit USt gleichsetzen :D :D
nein, weil es die Wahrheit ist- nur weil man es nicht hören will heißt es nicht das es falsch ist.
Anders sind die Wahlprognosen für den Osten nicht zu erklären.
Normal sollte man annehmen das durch die Vergangenheit dazugelernt wurde, dies ist leider nicht der Fall. :rolleyes:
:tup:
laß alles raus, das hilft!
Was hat der Onkel Dokter jesacht? Kommste durch?
Aus welcher Vergangenheit eigentlich?
die letzten 7 Jahre SPD/Grüne?
die 8 Jahre davor CDU/FDP?
Ca$hmandt
11.08.2005, 16:45
warum auf einmal so unsachlich siko? so ganz unrecht hat odo ja schließlich nicht.... :rolleyes:
warum auf einmal so unsachlich siko? so ganz unrecht hat odo ja schließlich nicht.... :rolleyes:
Ich bin unsachlich?:lol
Denk lieber noch mal über meinen Satz nach!
Denk lieber noch mal über meinen Satz nach!
das Denken sollte bei euch Schulfach werden :behh: :D
vor allem: Brutto, Netto und Tara :lol
das Denken sollte bei euch Schulfach werden :behh: :D
vor allem: Brutto, Netto und Tara :lol
Genau!
Das ist der Unterschied zwischen kostenlos und umsonst!
Meine Schulbildung war kostenlos!
Ca$hmandt
11.08.2005, 16:54
Ich bin unsachlich?
Denk lieber noch mal über meinen Satz nach!
du behauptets also allen ernstes das die intelligenz und bildung aller bürger aller bundesländer gleich sind? warum haben dann die bayern einen der besten abischnitte? sicherlich nur zufall und keineswegs ein produkt einer guten politik... :bang:
Die SED will eine Börsenumsatzsteuer einführen. Ich hoffe, dass diese 14 sich bereit erklären, sie für andere Forumsmitglieder zu zahlen. Denn ich werde diese Partei nicht wählen und außerde fände ich das sehr solidarisch
Die FDP und ihre Spießgesellen aus der Wirtschaft wollen, daß ich 40 bzw. 45 bzw. 48 Stunden die Woche arbeite - ohne höheren Lohn. Vielleicht könnten die 23 für mich für die über 35 Stunden hinausgehende Zeit meinen Job übernehmen, denn ich werde die FDP nicht wählen und das wäre doch ebenfalls solidarisch :D
Meine Schulbildung war kostenlos!
und umsonst ;)
Ca$hmandt
11.08.2005, 17:03
nur mal kurz gesucht:
Beim Pisa-Bundesländer-Vergleich hat Bayern 2003 erneut am besten abgeschnitten. Die Ergebnisse der Mittelwerte der 15-jährigen Schüler aller 16 Bundesländer im Vergleich.
Beim Pisa-Bundesländer-Vergleich hat Bayern 2003 erneut am besten abgeschnitten. In Mathematik, Naturwissenschaften, Lesen und Problemlösen stellten die 15-jährigen bayerischen Schüler Gleichaltrigen der anderen Bundesländer in den Schatten. Bei Mathematik ist Bayern sogar annähernd Weltspitze.
ich kann aber gern weitersuchen...
also stoiber, der lügt ja ohne rot zu werden...also wirklich....unverschämt.....
nur mal kurz gesucht:
Beim Pisa-Bundesländer-Vergleich hat Bayern 2003 erneut am besten abgeschnitten. Die Ergebnisse der Mittelwerte der 15-jährigen Schüler aller 16 Bundesländer im Vergleich.
Beim Pisa-Bundesländer-Vergleich hat Bayern 2003 erneut am besten abgeschnitten. In Mathematik, Naturwissenschaften, Lesen und Problemlösen stellten die 15-jährigen bayerischen Schüler Gleichaltrigen der anderen Bundesländer in den Schatten. Bei Mathematik ist Bayern sogar annähernd Weltspitze.
ich kann aber gern weitersuchen...
also stoiber, der lügt ja ohne rot zu werden...also wirklich....unverschämt.....
:angry:
Aha, Stoiber redete also von Baden-Würtenberg und Hessen! :think:
Hochmut kommt vor dem Fall!!
und umsonst ;)
ich bin da solidarisch und teile gern! :behh:
Ca$hmandt
11.08.2005, 17:12
laß alles raus, das hilft!
Was hat der Onkel Dokter jesacht? Kommste durch?
Aus welcher Vergangenheit eigentlich?
die letzten 7 Jahre SPD/Grüne?
die 8 Jahre davor CDU/FDP?
ach und 40 jahre lang die eigenen bürger an der mauer hinrichten lassen ist besser?
warum haben dann die bayern einen der besten abschnitte?
das ist es, Stoiber sagt die Wahrheit und alle prügeln auf ihn ein :rolleyes: :bang:
Aber selbst das Level von Bayern nie erreichen können. :hmpf:
Nicht unerwähnt sollte da auch der Länderausgleich sein, Geld das Bayern (und Hessen) erwirtschaften und dann in den Osten transferieren müßen. :rolleyes:
Ca$hmandt
11.08.2005, 17:14
Aha, Stoiber redete also von Baden-Würtenberg und Hessen!
ich wüsste nicht das dort groß SED aehh PDS gewählt wird....
sag ich doch! DU hast den Satz gelesen, aber den Sinn nicht erfasst!
Weitermachen!
Ca$hmandt
11.08.2005, 17:21
ok wenn ich denn so doof bin kläre mich doch bitte auf! du teilst doch so gerne, hast du zumindest weiter oben gesagt!
wenn ich denn so doof bin kläre
ich bleibe lieber doof und brauche aber keinen der mich füttert :o
mein IQ ist so beschrengd ter reicht grade für mich selber, damit ich nicht auf den Hof scheiße!
Fahrt einfach weiter Roller! :tup:
Ca$hmandt
11.08.2005, 17:33
wo bitteschön hat stoiber gesagt das die ossis dumm wären? wo? bitte zitiere siko!
Die Bayern sind klüger"
Einem Bericht der "Leipziger Volkszeitung" zufolge hatte der bayerische Ministerpräsident in der vergangenen Woche unter Hinweis auf die Links-Politiker Oskar Lafontaine und Gregor Gysi sowie den starken Umfragewerten für die Linkspartei im Osten von "politischen Versagern" und "nicht nachvollziehbarem Rückhalt" gesprochen. Weiter zitierte ihn die Zeitung mit den Worten: "Ich akzeptiere nicht, dass der Osten entscheidet, wer in Deutschland Kanzler wird. Die Frustrierten dürfen nicht über Deutschlands Zukunft bestimmen." Am Mittwochabend legte Stoiber nochmals nach: Auf einer Wahlkampfveranstaltung in Schwandorf sagte er, er wolle nicht, dass die Wahl noch einmal im Osten entschieden werde. Wenn es überall so wäre wie in Bayern, so der Ministerpräsident, dann gäbe es keine Probleme. "Wir haben leider nicht überall so kluge Bevölkerungsteile wie in Bayern." Die Stärkeren müssten manchmal die Schwächeren ein Stück mitziehen, fügte er hinzu.
Aha, Stoiber redete also von Baden-Würtenberg und Hessen!
Aber siko, seit wann weiss denn Stoiber wovon er redet?
Er ist doch schon zufrieden, wenn zwischen den äääähhhhs noch Platz für sinnfreie Inhalte bleibt ;)
Wenn es überall so wäre wie in Bayern, so der Ministerpräsident, dann gäbe es keine Probleme. "Wir haben leider nicht überall so kluge Bevölkerungsteile wie in Bayern." Die Stärkeren müssten manchmal die Schwächeren ein Stück mitziehen, fügte er hinzu.
:tup: :tup:
was ist daran nun falsch :hmpf:
Na dann lass mal die Puppen tanzen:
http://www.sueddeutsche.de/app/kultur/bundesdance/index2.html
:eek: :eek:
:D :D :D
Wenn es überall so wäre wie in Bayern,...
Wo esse ich dann Scholle Finkenwerder? :mad:
Wenn es überall so wäre wie in Bayern,...
Wo esse ich dann Scholle Finkenwerder? :mad:
Carex Flacca wird dir welche unterm Ladentisch beiseite legen :D
Nach der Diktatur des Proletariats nun die Diktatur der Bayern :bang:
Ich wandere nach Australien aus, da werd ich Känguru!
Das haben wir gelernt im Osten!
Mit leerem Sack große Sprünge machen!:lol
Carex flacca
11.08.2005, 18:39
Hallo Kämpfer an der Front,
ich wollte nicht gleich Rot Front schreiben
hier hab' ich ja richtig was verpaßt.
Also mein Hirn hat noch nicht sooo viel vom Westen mitbekommen.
Einmal richtig durchgewaschen, das hält "ein Leben lang".
Und hier in Mecklenburg, da gehen die deutschen Uhren eh' anders.
Das wußte schon Reichskanzler Otto von Bismarck.
Was nun der Herr Stoiber schon alles gesagt hat.
"W i r h a b e n d i e W a h l g e w o n n e n."
Na, da kräht doch heute schon längst kein Hahn mehr danach.
Und selbstverständlich, ja geradezu und erwiesener-pisaer-maßen sind
die da in Bayern gescheiter. Das kann man nur allerhöchst anerkennen.
Solange wir eine Solidargemeinschaft sein werden, werdenwir alle unser Bestes davon haben.
Sie sollen schaffen in Bayern und Geld ohne Ende verdienen.
Es kann nicht genug werden. Alles ist gut so.
Solidargemeinschaft kostet viiiiiiiiiiiiel Geld.
Gruß
Carex flacca
nur mal kurz gesucht:
Zitat:
Beim Pisa-Bundesländer-Vergleich hat Bayern 2003 erneut am besten abgeschnitten. Die Ergebnisse der Mittelwerte der 15-jährigen Schüler aller 16 Bundesländer im Vergleich.
Beim Pisa-Bundesländer-Vergleich hat Bayern 2003 erneut am besten abgeschnitten. In Mathematik, Naturwissenschaften, Lesen und Problemlösen stellten die 15-jährigen bayerischen Schüler Gleichaltrigen der anderen Bundesländer in den Schatten. Bei Mathematik ist Bayern sogar annähernd Weltspitze.
ich kann aber gern weitersuchen...
also stoiber, der lügt ja ohne rot zu werden...also wirklich....unverschämt.....
Wenn Du schon am vergleichen bist...
Vergleiche doch auch mal den Ausländeranteil bei den Schülern...
Carex flacca
11.08.2005, 18:50
Scholle aus Gristow gibt's hier.
"Schmeckt sooooooooooooo gut. Die müssen Sie probieren."
Ca$hmandt
11.08.2005, 19:29
Wenn Du schon am vergleichen bist...
Vergleiche doch auch mal den Ausländeranteil bei den Schülern...
stimmt noch ein pluspunkt der bayern..... :D
AL Bundy
11.08.2005, 20:18
Hier gehts ja wieder richtig zur Sache :eek::D
Falls ihr mich wider Erwarten suchen solltet, ihr wisst schon, wo ihr mich dann findet. :D
Carex flacca
11.08.2005, 20:27
Oahr, bor eyh, sind die Nordlichter stark.
Und arbeiten können die, bor, eyh.
Al Bundy, Du kriegst glaub' ich sogar Locken, wenn Du arbeitest, bor, eyh.
Starke Männer braucht das Land.
Stark, ganz besonders stark sind die Nordlichter.
AL Bundy
11.08.2005, 20:31
Tu nicht so, Du wohnst auch hoch oben im Norden ;)
Hier gehts ja wieder richtig zur Sache :eek::D
http://www.aktienboard.com/forum/attachment.php?attachmentid=42564&stc=1
Falls ihr mich wider Erwarten suchen solltet, ihr wisst schon, wo ihr mich dann findet. :D
der 2 Sack von oben??? :lol :surprise:
Tu nicht so, Du wohnst auch hoch oben im Norden ;)
Aber leider auf der "faulen, dummen Seite!" :D
AL Bundy
11.08.2005, 20:45
Aber leider auf der "faulen, dummen Seite!"
Wenn Du das meinst :D
Aber richtige Nordlichter müssen zusammenhalten. :teacher:
Daher kann ich mich Deiner Meinung nicht anschliessen. :behh::D;)
AL Bundy
11.08.2005, 21:03
Schily stoppt Beschluß zu Feinstaub-Plaketten
Das Bundeskabinett hat seine Entscheidung über die Einführung von Feinstaub-Autoplaketten zur Steuerung innerörtlicher Fahrverbote überraschend auf den 31. August vertagt.
Die Runde der Staatssekretäre hatte den Entwurf der Verordnung am Montag noch einhellig befürwortet. Entsprechend verärgert zeigten sich gestern die Grünen über die Haltung des Innenministers.
Der geplanten Verordnung zufolge soll es bei innerstädtischen Fahrverboten wegen erhöhter Feinstaub-Werte eine Reihe von Ausnahmen für "saubere" Fahrzeuge geben.
Die Halter rußarmer Diesel-Pkw, -Lkw und -Busse sowie von "Benzinern", die im Unterschied zu den Diesel-Autos keine für den Feinstaub maßgeblichen Rußpartikel ausstoßen, benötigen dazu auf ihren Windschutzscheiben Plaketten. Vorgesehen sind Aufkleber in vier Farben, bei denen mit einem Aufwand für die Autofahrer von 5 bis 10 Euro gerechnet wird.
Grün gilt dabei für fast rußpartikelfreie Dieselfahrzeuge nach den in der EU angekündigten neuen Grenzwerten einschließlich für Filter-Nachrüstungen sowie für schadstoffarme "Benziner" und für Autos mit Elektromotoren.
Gelb ist für etwas weniger schadstoffarme "Diesel"-Autos (bei Pkw die noch gültige Abgasstufe Euro 4) und
Orange für die ältere Abgasstufe Euro 3 vorgesehen.
Blau gilt für "Benziner" ohne geregelten Katalysator.
Autos ohne Plakette sollen gesperrte Straßen nicht mehr befahren dürfen.
Nach dem bisher bekannt gewordenen Kuddelmuddel erscheine eine Zustimmung im Bundesrat zu der Verordnung mehr als fraglich.
Auch der ADAC und der Verband der Automobilindustrie (VDA) übten heftige Kritik an den geplanten Plaketten. "Die teure Kennzeichnungsverordnung ist völliger Quatsch. Das wäre ein gigantischer Verwaltungsaufwand, den man betreiben müßte", sagte ADAC-Sprecher Andreas Hölzel der WELT.
Der VDA betonte, man erwarte, daß die Kabinettsvorlage vereinfacht und korrigiert werde: "Dem umweltbewußten Bürger sollten auf keinen Fall auch noch die Kosten für die geplante Plakette aufgebürdet werden."
Eine Sprecherin der Berliner Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) begrüßte dagegen den Kabinettsentwurf.
Daß die Autofahrer für die Ausgabe der Plaketten eine Bearbeitungsgebühr zahlen müßten, sei eine "Selbstverständlichkeit".
:angry: Die arrogante Alte sollte man sofort auf den Mond schiessen.:angry:
Zahlen die Autofahrer noch nicht genug? Immer mehr Belastungen, aber den Arbeitsplatz soll man sich in einem immer größeren Umkreis suchen. :angry:
Ca$hmandt
11.08.2005, 21:05
immer weiter so! steuern hoch, gebühren hoch...warte mal ab in 10 jahren bekommen wir kein geld mehr sondern nur noch lebensmittelkarten u.ä.....
hier hilft nur: so schnell wie möglich so viel wie möglich kohle machen und dann ab!
Wenn man bedenkt wie viel Feinstaub der Herstellung von millionen Pickerl aufwirbelt :)
Die Ökofuzzis, ob hausgemacht oder EU-Haufen, sind alle deppert. :bang:
AL Bundy
11.08.2005, 21:20
hier hilft nur: so schnell wie möglich so viel wie möglich kohle machen und dann ab!
:tup: Bin auch dafür. Odo wollte doch nach Down Under.
Geht leider nicht so schnell, da ich noch nicht genug Erfahrung für die riskanten Zocks habe. :bigcry:;)
warte mal ab in 10 jahren bekommen wir kein geld mehr sondern nur noch lebensmittelkarten u.ä.....
Wieso, die wurden doch schon ausgegeben :bang::bang:
http://www.psywarrior.com/lebensmittelRation.jpg
Ca$hmandt
11.08.2005, 21:21
andhy was hält dich eigentlich noch hier? du hast doch alle möglichkeiten.... :confused:
Ca$hmandt
11.08.2005, 21:22
Bin auch dafür. Odo wollte doch nach Down Under.
Geht leider nicht so schnell, da ich noch nicht genug Erfahrung für die riskanten Zocks hab
Panama und paraguay sind die topländer zum auswandern. wer sich ernsthaft mit dem gedanken beschäftigt hat wird das wissen.
andhy was hält dich eigentlich noch hier? du hast doch alle möglichkeiten.... :confused:
Ich habe mich schon beworben. Bedarf scheint zu geben.
http://www.sandline.com/hotlinks/BBC-Mercs_Africa.html
@Siko:
Ich wandere nach Australien aus, da werd ich Känguru!
mit deinem leeren Sack gehst du sicherlich als Känguru erster Güteklasse durch :lol
ganauso leer und unbehaart :behh: :dunce:
Odo wollte doch nach Down Under
ich verliere mein Ziel nicht aus dem Auge. :o Nach momentanem Stand kommt es aber nur als Altersruhesitz in betracht, dies geht aber erst ab 60 :(
Panama und paraguay sind die topländer zum auswandern
:tup:
vor allem in Paraguay wird noch richtig altdeutsch gesprochen, Dank des Generals Strasser dessen Eltern aus D kamen. Die liefern auch nicht nach D aus :D :tup: ;) Dort komme ich mit deutsch bald weiter wie im eigenen Land :rolleyes:
ich verliren mein Ziel nicht aus dem Auge. :o Nach momentanem Stand kommt es aber nur als Altersruhesitz in betracht, dies geht aber erst ab 60 :(
Ist doch ganz einfach bei Dir!
Schmeiß deinen Ausweis weg und laß dich schätzen!
Die 2 Jahre bekommste dann auch noch abgesessen!:lol
Dort komme ich mit deutsch bald weiter wie im eigenen Land
...als wie im eigenen Land :teacher:
trooper20
12.08.2005, 00:11
Wenn Du schon am vergleichen bist...
Vergleiche doch auch mal den Ausländeranteil bei den Schülern...
so wies sein muss... :tup: :D
hier hilft nur: so schnell wie möglich so viel wie möglich kohle machen und dann ab!
ich spar schon seit 2 jahren fleißig für den ernstfall :bang: :bang: :D
trooper20
12.08.2005, 00:36
aber ich poste mal trotzdem was über unseren Schildbürgerstaat :bang: ;)
gestern hab ich von ner freundin erfahren das ein ehemaliger azubikolege von mir einen vetrag erhalten hat in dem stand das er schwarzarbeiten sollte, er hat sie explitit darauf hingeweisen. daraufhin meinte die sachbearbeiterin es sei ihr egal was da drinne steht, es sei seine sache ob er den job annehme oder nicht alles andere interessiert sie nicht :bang: :bang:
da kann man nur sagen lol, kein wunder das unser land vor die hunde geht :angry: :bang: :bang: :rolleyes:
bullish-0815
12.08.2005, 07:24
unere merkel ist mal wieder nicht einer meinung mit dem singenden stoiber (http://home.arcor.de/bullish/wav/stoibersong.mp3) zu den "ostdeutschen" ;)
Schmeiß deinen Ausweis weg und laß dich schätzen!
wenn das hilft :nounder: :D
als wie im eigenen Land
Wie
bin Pälzer, do wäd so gebabbelt :bang: :dunce:
unere merkel ist mal wieder nicht einer meinung mit dem singenden stoiber (http://home.arcor.de/bullish/wav/stoibersong.mp3) zu den "ostdeutschen" ;)
:tup: :lol
bullish-0815
12.08.2005, 13:17
wie sagte der nachgemachte "stoiber" eben im radio
die ostdeutschen sind ja auch nicht ganz klar im kopf, reissen einfach ein guterhaltene mauer ab, die hätte noch 50 jahre gehalten :D ;)
ich denke zu den thema wird es noch reichlich so sprüche geben
Contrabass
12.08.2005, 13:26
die Mauer sollte man dem Stoiber um sein Büro herum aufbauen :D
AL Bundy
12.08.2005, 13:29
vor allem in Paraguay wird noch richtig altdeutsch gesprochen, Dank des Generals Strasser dessen Eltern aus D kamen. Die liefern auch nicht nach D aus :D :tup: ;) Dort komme ich mit deutsch bald weiter wie im eigenen Land :rolleyes:
:eek: Ist das wirklich so? Südamerika verbinde ich eigentlich nur mit Altnazi-Fluchtburgen. :eek:
Aber das mit der Auslieferung hört sich gut an. :D:surprise:
bullish-0815
12.08.2005, 13:33
die Mauer sollte man dem Stoiber um sein Büro herum aufbauen :D
...und dann mit gülle auffüllen :D ;)
Dort komme ich mit deutsch bald weiter wie im eigenen Land
...als wie im eigenen Land
:bang: :rolleyes:
Ist das wirklich so? Südamerika verbinde ich eigentlich nur mit Altnazi-Fluchtburgen
ja das ist so. :)
Paraguay und Argentinien waren nach dem 2. Wektkrieg Zufucht Nr. 1 für Nazis. :rolleyes: Diese wurden dort gerne augenommen :bang:
Im Laufe der Zeit enwickelten sich vor allem in Paraguay dt. Garnisonen. Die meisten Einwanderer dort werden bei uns aber wegen Finanzvergehen gesucht.:lol
Von den mehr als einer Million Deutschen, die inzwischen Jahr für Jahr auswandern möchten, haben die wenigsten eine reelle Chance, in Ländern wie Kanada,
USA oder Australien tatsächlich einwandern zu können. Die Kriterien und Punktesysteme sind dort sehr streng; oder eine andere immense Hürde stellt das verlangte Investitionskapital dar. So haben Hunderttausende von Auswanderern prak-
tisch niemals eine Chance, in einem nicht EG-Land Fuß zu fassen.
Perspektive Paraguay:
Laxe Einwanderungsbedingungen, ein nachweisbares Mindestkapi-
tal von nur 5.000 US-Dollar, der fast Steueroasen-Status Paraguays,
geringe Löhne – z.B. für Hauspersonal – und niedrige Lebenserhal-
tungskosten, sowie sehr fremdenfreundliche Einheimische und über-
wiegend 'Urlaubswetter' bieten eine hervorragende Alternative und
sprechen für den Standort Paraguay.
Mit 850 US-Dollar zur Daueraufenthaltsgenehmigung
Ein gültiger Reisepass, eine beglaubigte Geburtsurkunde, ein Füh-
rungszeugnis und 5.000 Dollar Eigenkapital genügen, um sich eine
neue unbeschwerte Heimat in Paraguay zu schaffen.Der Einstieg wird einem also wirklich sehr leicht gemacht. Es ist auch nicht richtig, dass Einwanderer zunächst bewohnbares Eigentum erwerben müssen. Schöne Miethäuser mit Schwimmbad und Garten gibt es bereits ab 250 Euro monatlich. Jeder kann sich hier also zu erschwinglichen Preisen sein eigenes kleines Paradies aufbauen. :tup:
Ca$hmandt
12.08.2005, 15:26
als ich das vor ein paar moanten schrieb hast du noch gelacht! :D
als ich das vor ein paar moanten schrieb hast du noch gelacht!
:nono:
ich wüßte nicht wo :rolleyes:
ich habe mich mit dem Thema schon ernsthaft beschäftigt, siehe Finanzforum :)
AL Bundy
12.08.2005, 15:34
Im Laufe der Zeit enwickelten sich vor allem in Paraguay dt. Garnisonen. Die meisten Einwanderer dort werden bei uns aber wegen Finanzvergehen gesucht.:lol
Dazu ein passender Kommentar auf http://www.auswandern-heute.de
Für viele Ausgewanderte ist dw-tv die einzige Info-
Brücke zur alten Heimat. Der Empfang der Pro-
gramme ist kostenlos – dank der daheim ge-
bliebenen Steuerzahler, die jährlich mit ca.
einer Viertelmilliarde Euro den Erhalt des
Senders sichern.
;)
King Ede wirds euch schon zeigen :tup: :tup: :behh: :behh:
http://www.schandmaennchen.de/ede.jpg
Auch in Baden Württemberg haben Stoibers Attacken einen prominenten Nachahmer gefunden. Sein Amtskollege Günther Oettinger nahm ebenfalls den Osten ins Visier: "Die Linken und die Mutlosen im Osten dürfen nicht entscheiden, wie Deutschland regiert wird", hatte Oettinger in Pforzheim ausgerufen.
:D :D :tup: :tup: :tup:
Das Wahlergebnis in Bayern ist für Gesamtdeutschland auch nicht gerade representativ.
Contrabass
13.08.2005, 00:15
der Öttinger ist die gleiche pfeife wie Ede, kein Vergleich mit Erwin Teufel, der hatte Format :tup:
Ter Teufel wusste es, deswegen versuchte er irgendjemand anderes zu installieren. Die Bildungstussie hatte aber auch kein Format.
Buchfink
13.08.2005, 11:09
kostenlos – dank der daheim ge-
bliebenen Steuerzahler, die jährlich mit ca.
einer Viertelmilliarde Euro den Erhalt des
Senders sichern.
;)
Warum müssen wir zahlen, wenn die nicht mehr hier leben wollen:bang:
die ostdeutschen sind ja auch nicht ganz klar im kopf, reissen einfach ein guterhaltene mauer ab, die hätte noch 50 jahre gehalten
die nächste Mauer hält für die Ewigkeit :o
weil sie von den Wessis gebaut wird :behh: :D
die nächste Mauer hält für die Ewigkeit :o
weil sie von den Wessis gebaut wird :behh: :D
ich helfe und nehme Urlaub :D :D
diese Mauer wird höher als die Chinesische :behh: :behh: :D :D
Stoiber gestern Abend auf einer Wahlkampfveranstaltung in Jena:
nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selbst
:lol :lol :tup: :tup: :tup:
nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selbst
Da hat der Mann doch völlig recht. Und da ich kein dummes Kalb bin/sein will, wähle ich auch nicht CDU oder FDP :D
Flinx2000
13.08.2005, 12:10
:lol
:tup:
Da hat der Mann doch völlig recht. Und da ich kein dummes Kalb bin/sein will, wähle ich auch nicht CDU oder FDP
:bang:
das war soweit ich weiß auf Lafontaine und Gysi gemünzt :rolleyes:
ich bin zwar auch kein Bayer, wie ich aber schon sagte, die Fakten und Argumente sind meist auf Stoibers Seite :D
Letzlich kannst du wählen wenn du willst, die dummen Kälber sind wir alle :rolleyes:
die nächste Mauer hält für die Ewigkeit :o
weil sie von den Wessis gebaut wird :behh: :D
das muß sie auch!!
Wenn sie dann steht werden wir die Flugenten auf dem Weg nach Süden einfach umleiten und EUCH zuscheißen lassen!:lol
Stoiber nennt Linkswähler "dumme Kälber"
Wegen seiner Kritik am Osten hat sich Edmund Stoiber eine telefonische Rüge der Kanzlerkandidatin Angela Merkel eingefangen. Jetzt werden weitere Wahlkampfäußerungen des CSU-Chefs bekannt - wie ein Tonmitschnitt belegt, verglich er Wähler der PDS mit Kälbern.
Hamburg - Der bayerische Ministerpräsident hat seine umstrittene Ost-Kritik auch bei einem weiteren, bislang nicht beachteten Wahlkampfauftritt geäußert, der im niederbayrischen Deggendorf stattfand. Laut einem Mitschnitt seiner Rede am 5. August, der dem SPIEGEL vorliegt, berichtete der CSU-Chef von seinen Auftritten in Jena und Eisenach, wo er die Zuhörer gefragt habe: "Seid ihr euch bewusst: Ihr habt hier Plakate mit Lafontaine. Und der Mann, der im Grunde genommen gegen die Wiedervereinigung war, den feiert ihr jetzt als Helden? Ja, seid ihr denn verrückt geworden? Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber."
Nach einer kleinen Pause, die von Gelächter und Bravo-Rufen gefüllt war, fuhr Stoiber im bayerischen Deggendorf fort: "Ich bin mir nicht ganz sicher, ob alle das auf dem Marktplatz richtig verstanden haben. In Bayern mit Sicherheit."
In der vergangenen Woche hat sich Stoiber wegen seiner Kritik am deutschen Osten auch eine telefonische Rüge der Kanzlerkandidatin Angela Merkel eingefangen, wie jetzt bekannt wird. Das Telefonat soll laut "Bild"-Zeitung am Donnerstag stattgefunden haben - kurz vor dem Auftritt Merkels in der ZDF-Sendung "Berlin Mitte". Die Kanzlerkandidatin habe Stoiber, der derzeit einige Tage Urlaub in Südfrankreich macht, zu verstehen gegeben, dass er mit seinen Äußerungen über ostdeutsche Wähler zu weit gegangen sei. Stoibers Kommentare seien "nicht hilfreich" gewesen, habe Merkel kritisiert. Die Boulevardzeitung beruft sich in ihrem Bericht auf Informationen aus der CDU-Führung.
Der Zeitung zufolge soll es sich um ein deutliches, aber im Ton ruhiges Telefonat der beiden Unions-Führer gehandelt haben. Merkel habe Stoiber auch darüber informiert, dass sie sich im Fernsehen von dessen Äußerungen über die Ost-Wähler distanzieren werde.
Schröder: "Menschlich unanständig"
Gerhard Schröder (SPD) hat Stoibers Äußerungen als Steilvorlage benutzt und davor gewarnt, im Wahlkampf die Gräben zwischen Ost- und Westdeutschland wieder aufzureißen. Der Bundeskanzler kritisierte in der "Rheinpfalz" auch die umstrittenen Äußerungen des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Günther Oettinger über die "Frustrierten" und "Mutlosen" in Ostdeutschland. "Diese Art von Wahlkampf ist politisch fatal und menschlich unanständig", sagte Schröder.
Er wundere sich, dass der baden-württembergische Ministerpräsident Oettinger, den er bisher für einen nachdenklichen Mann gehalten habe, in die gleiche Kerbe geschlagen habe, sagte Schröder. Auch er sei der Meinung, "dass es falsch wäre, PDS und erweiterte PDS zu wählen, aber mit derartigen Sprüchen erreichen Stoiber und Oettinger doch nur das Gegenteil".
Quelle (http://www.spiegel.de)
Also richtig kann so ein Stoiber nicht mehr ticken. Sowas sagt man vielleicht nach der Wahl aber nicht vor der Wahl :bang:
Kein Wunder, dass vieles bergab geht und das Volk muss zusehen
Seid ihr euch bewusst: Ihr habt hier Plakate mit Lafontaine. Und der Mann, der im Grunde genommen gegen die Wiedervereinigung war, den feiert ihr jetzt als Helden? Ja, seid ihr denn verrückt geworden? Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber."
Lafontaine war wirklich ein Gegner der Wiedervereinigung :rolleyes:
Der Osten vergisst nur allzu schnell :bang:
Inhaltlich wieder mal richtig, wenn auch sicherlich falsch ausgedrückt :o
Gordon Shamway
13.08.2005, 14:39
Also ich stelle den Antrag, die Umfrage nochmal neu zu starten und dabei DIE PARTEI (klick) (http://www.die-partei.de/index.php) mit auf zu nehmen. :teacher:
Das Programm müsste Dr. Odo besonders zusagen (Zitat: "Diese Sonderbewirtschaftungszone (SBZ) soll auch baulich vom Rest der Bundesrepublik getrennt werden. Auf diese Weise soll unserer modernen, fortschrittlichen und zukunftsweisenden Idee einer solchen Zone Nachdruck verliehen werden." :lol
Lafontaine war wirklich ein Gegner der Wiedervereinigung :rolleyes:
Der Osten vergisst nur allzu schnell :bang:
Inhaltlich wieder mal richtig, wenn auch sicherlich falsch ausgedrückt :o
Du warst doch auch gegen die Wiedervereinigung! Bist du auch ein Idiot?
Keine Angst, wir vergessen die leeren Versprechungen auf den Marktplätzen unseres Landes NICHT! Egal ob von Kohl oder Schröder!
Im übrigen war Lafontain nicht gegen die Wiedervereinigung sondern hat vor den Griffen in die Sozialsysteme im Zuge dieser gewarnt!
Jetzt haben wir den Salat, und jetzt ist der, der gewarnt hat der Schuldige!?!? :rolleyes: :bang:
Das so mancher nach 50 Jahren nicht mehr an eine "friedliche" Wiedervereinigung geglaubt hat ist wohl auch wahr.
Hätte mir oder DIR jemand 1988 gesagt, das wir ein Jahr später wieder EIN Land sind, hätten wir alle ihm wohl den Vogel gezeigt und in "Spinner" gerufen!
Du warst doch auch gegen die Wiedervereinigung
ja, und bin ich noch :rolleyes:
Bist du auch ein Idiot?
das zu beurteilen überlasse ich den Intelligenten :D :bang:
ich stehe über solchen Dingen ;)
Hätte mir oder DIR jemand 1988 gesagt, das wir ein Jahr später wieder EIN Land sind, hätten wir alle ihm wohl den Vogel gezeigt und in "Spinner" gerufen!
ich glaube es ja heute noch nicht mal :lol
ja, und bin ich noch :rolleyes:
das zu beurteilen überlasse ich den Intelligenten :D :bang:
ich stehe über solchen Dingen ;)
ich glaube es ja heute noch nicht mal :lol
Aber über andere den Stab brechen :rolleyes:
Aber über andere den Stab brechen
:nono:
ich habe nur Fakten hier wiedergegeben, die sind ja nicht auf meinem Mist gewachsen :rolleyes:
Lafontaine war wirklich ein Gegner der Wiedervereinigung :rolleyes:
Der Osten vergisst nur allzu schnell :bang:
Inhaltlich wieder mal richtig, wenn auch sicherlich falsch ausgedrückt :o
sind die Smilies auch Fakten oder dann doch deine ausgedrückte Meinung :rolleyes:
Nur den Beweis, das er ein "Gegner" der Einheit war bist du noch schuldig.
Also richtig kann so ein Stoiber nicht mehr ticken. Sowas sagt man vielleicht nach der Wahl aber nicht vor der Wahl
Kein Wunder, dass vieles bergab geht und das Volk muss zusehen
Stoiber ist Medienprofi und lange genug dabei, um zu wissen, welche Wirkung solche Aussagen haben. Egal ob er Recht hat oder nicht, solche Aussagen verkneift man sich einfach weil die Bild da immer einen Reisser draus macht.
Warum also macht er so etwas?
Ich vermute mal er gönnt Angie den Sieg nicht.
Damals gab es ja eine heiße Diskussion wer Spitzenkandidat werden sollte. Eddi hat es dann ja eiskalt verrissen...
Ich schätze einfach mal, Eddi hat ein Problem mit seinem Ego wenn Angie bei der Wahl voll abräumt....
Zitat von Odo
Lafontaine war wirklich ein Gegner der Wiedervereinigung
Das ist übrigens falsch.
Lafontaine sagte lediglich, dass es teuer wird.
Das fette Monstrum versprach blühende Landschaften und gewann...
Das Volk ist zu blöd um die Wahrheit zu ertragen.
Das hat mit Ost oder West überhaupt nichts zu tun...
Also ich stelle den Antrag, die Umfrage nochmal neu zu starten und dabei DIE PARTEI (klick) (http://www.die-partei.de/index.php) mit auf zu nehmen. :teacher:
Das Programm müsste Dr. Odo besonders zusagen (Zitat: "Diese Sonderbewirtschaftungszone (SBZ) soll auch baulich vom Rest der Bundesrepublik getrennt werden. Auf diese Weise soll unserer modernen, fortschrittlichen und zukunftsweisenden Idee einer solchen Zone Nachdruck verliehen werden." :lol
:lol :tup:
Und hier IHRE Hymne
Die Partei, die Partei,
Die hat immer recht
Und Genossen es bleibe dabei,
Denn wer kämpft für das Recht,
Der hat immer recht
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Wer das Leben beleidigt,
Ist dumm oder schlecht,
Wer die Menschen verteidigt,
Hat immer recht.
So aus Titanischem Geist
Wächst von Sonneborn geschweißt
Die Partei, die Partei, die Partei.
:lol
http://www.spreadshirt.net/image.php?type=image&partner_id=197711&product_id=1535530&img_id=1&size=huge&bgcolor_images=white
Nur den Beweis, das er ein "Gegner" der Einheit war bist du noch schuldig.
Im Falle von Laffi gilt verdientermassen Beweislastumkehr.
Ich bin offen für jedes Indiz, dass er kein bloody fucking asshole ist!
Ich bin offen für jedes Indiz, dass er kein bloody fucking asshole ist!
Warum? Es gibt keine Indizien... :rolleyes:
Er ist ein Arsch, der sich selbst am nächsten ist und nur seine Schäfchen ins Trockene bringt.
sind die Smilies auch Fakten oder dann doch deine ausgedrückte Meinung
die smiles drücken meine Zustimmung oder Ablehnung aus...wie bei jedem anderen user auch :rolleyes:
Nur den Beweis, das er ein "Gegner" der Einheit war bist du noch schuldig
dann lies mal :bang:
den Beweis das Stoiber unrecht hat bist du auch noch schuldig :D
So versuchte Lafontaine, die Wiedervereinigung zu vereiteln
Er war Saboteur, nicht weiser Mahner
Neunzig Prozent der Probleme, die sich im Zusammenhang mit der deutschen Wiedervereinigung von 1990 ergeben haben, sind durch mangelndes Nationalbewusstsein maßgeblicher bundesrepublikanischer Politiker verursacht worden. Dieses Defizit im Kopf und Gemüt der meisten Etablierten in Bonn führte dazu, dass sie in den 70er- und 80er-Jahren die Einheit völlig abgeschrieben hatten, dass sie keinerlei Vorbereitungen getroffen, keinerlei Planungen in der Schublade hatten für den Fall des Falles, dass sie von „Deutschland, einig Vaterland“ absolut überrascht wurden und dass sie an die Bewältigung des Zusammenwachsens dessen, was zusammengehört, allenfalls halbherzig, wenn nicht sogar widerwillig gegangen sind. Geradezu als Musterbeispiel eines Politikers, dessen totale nationale Bewusstseinsstörung, dessen Filmriss hinsichtlich Volk und Vaterland verheerende Folgen zeitigte, trat in der entscheidenden Phase niemand anderes als Oskar Lafontaine in Erscheinung.
Loblied auf Erich Honecker
Wenn Lafontaine sich jetzt als großer Zampano darstellt, als ein weiser Mahner und Warner, der damals alles besser wusste, so muss man dem entgegnen: Er, und besonders er, war Mitverursacher einer Krankheit, als deren Prophylaktiker und Therapeut er sich in Szene setzen will.
Typisch für ihn war, was Lafontaine im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ vom 24. August 1987 verkündete: „Die DDR ist nicht das flüchtige ‚Phänomen‘, das einst der Bundeskanzler Kiesinger in ihr zu sehen glaubte. Sie ist unter Erich Honecker ein wirtschaftlich leistungsfähiger, innenpolitisch stabiler und außenpolitisch selbstbewusster Staat geworden, was der Sicherheit in Europa zugute kommt.“ Das klang wie abgeschrieben aus dem „Neuen Deutschland“, dem Zentralorgan der Mauermörder und Stasi-Terroristen.
Ausgerechnet als Ministerpräsident des Saarlandes, das in zwei Volksabstimmungen, 1935 und 1955, mit großen Mehrheiten sich gegen die Einvernahme durch Frankreich entschieden und Treue zu Deutschland bekundet hatte, proklamierte Lafontaine: „Aufs Vaterland kann ich eher verzichten als auf die Fremde. Das Saarland war mal deutsch, mal französisch.“ 1988 legte Oskar Lafontaine mit seinem Buch „Die Gesellschaft der Zukunft“ geradezu ein vaterlandsloses Gesellenstück ab. Darin schrieb er: „Die Zukunft heißt Europa. Das allein ist die größere Einheit, in der aufzugehen sich für die Bundesrepublik noch lohnt.“
Wie der Ochs vorm Berg
In seinem 1990 erschienenen Buch mit dem beziehungsreichen Titel „Deutsche Wahrheiten“ gestand Oskar Lafontaine frank und frei ein, dass er in der entscheidenden historischen Phase vor dem Fall der Berliner Mauer wie der Ochs vorm Berg stand. Er schrieb: „Unplanmäßig kam jetzt die Einheit als Folge des Zusammenbruchs des europäischen Kommunismus. Im Frühjahr 1989 saß ich in einem Madrider Hotel dem polnischen Schriftsteller Adam Schaff gegenüber. Als er behauptete, die deutsche Frage werde bald das wichtigste Thema in Europa sein, denn die Wiedervereinigung stehe vor der Tür, habe ich ihn nur ungläubig angesehen.“
Professor Friedhelm Farthmann, der 1989 Fraktionschef der SPD im Düsseldorfer Landtag war und dem sozialdemokratischen Bundesparteivorstand angehörte, schildert in seinem Buch „Blick voraus im Zorn“ (erschienen 1996) die schroffe Feindschaft, die zur entscheidenden Zeit in der SPD-Spitze unter Führung des damaligen stellvertretenden Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine gegenüber der deutschen Einheit herrschte. Farthmann berichtet: „Ich erinnere mich noch sehr genau an eine fast gespenstisch anmutende Sitzung des Bundesvorstandes der Partei im Herbst 1989 in Bonn. In ihr sprach sich außer mir nur der frühere Bundesminister und ehemalige Hamburger Bürgermeister Klaus von Dohnanyi mit Nachdruck dafür aus, in der aufgewühlten politischen Lage jener Wochen auch das Ziel der deutschen Wiedervereinigung ins Auge zu fassen und jede sich bietende Chance dafür zu nutzen. Im Gegensatz dazu wirkten die meisten übrigen Diskussionsteilnehmer, als breche für sie eine Welt zusammen, und sie versuchten mit vielen Worten zu begründen, warum auch künftig zwei deutsche Staaten vorzuziehen seien.“
Für die Abschaffung der Nation
Auf dem SPD-Parteitag Anfang 1990 fiel Oskar Lafontaine angesichts des Falls der Berliner Mauer und der nun akut werdenden Frage der staatlichen Vereinigung mit den Deutschen in der DDR nichts anderes ein als auszurufen: „Ich habe nie in staatlichen Kategorien gedacht.“ Als er im April 1990 in Warschau zu Gast war, brachte Lafontaine in seiner Tischrede in Anwesenheit des polnischen Ministerpräsidenten Mazowiecki einen Toast aus, in dem er pathetisch bekundete: „Für mich ist Vaterland ebenso Paris, Madrid und Rom, und in Zukunft soll es auch Warschau, Budapest und Prag sein.“
Als es auf nationale Solidarität ankam, auf Unterstützung der Wiedervereinigungsbewegung in der DDR, auf wohl durchdachte konkrete Planungen und Vorbereitungen für die bevorstehende Einheit, sonderte Oskar Lafontaine 1990 in seinem Buch „Deutsche Wahrheiten“ folgende Afterphilosophie aus: „Niemand darf sich heute mehr der Einsicht verschließen, dass nicht einzelne Staaten, sondern alle Menschen dieser Welt eine gesellschaftliche Einheit bilden müssen. Der Nationalstaat selbst muss seine eigene allmähliche Beseitigung organisieren, das Unternehmen Nation muss ein multinationales Unternehmen werden.“
ich kann dir noch duzende solcher Beiträge liefern
es geht noch weiter:
Lafontaines Stellung zur Wiedervereinigung: :D
Als Kanzlerkandidat der SPD für die Bundestagswahl 1990 war Lafontaine ein Kritiker der Wiedervereinigung. Er befürchtete eine Wiedervereinigung, und damit mit eine Ausweitung des deutschen Sozialstaats auf alle deutschen Staatsbürger, führe zu zu hohen Kosten für die Bürger Westdeutschlands. So fragte er in einem Interview mit der Sueddeustchen Zeitung am 25.November 1989: "Ist es richtig, dass wir allen Bürgern der DDR [...] dass wir all denen den Zugriff auf die sozialen Sicherungssysteme der Bundesrepublik einräumen: Kindergeld, Kranken- und Arbeitslosengeld, Renten." Und am 18.12.1989 sagte Lafontaine beim SPD Parteitag in Berlin: Wiedervereinigung? Welch ein historischer Schwachsinn :D :tup:
Statt einer Wiedervereinigung schlug Lafontaine eine Zwei-Staaten Lösung vor, bei der die Immigration von DDR-Bürgern nach Westdeutschland durch die Reaktivierung einer Verordnung aus der Adenauerzeit eingeschränkt werden sollte. Kritiker warfen ihm vor, die gerade erst gefallene Mauer jetzt von der anderen Seite errichten zu wollen.
Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: Oskar Lafontaine tritt als Montags-Demonstrant in Leipzig auf. Jener Oskar Lafontaine, der einst – als die Deutsche Einheit noch fast undenkbar war – gesagt hatte, ihm wäre eine Wiedervereinigung mit Frankreich lieber. Jener Oskar Lafontaine, der – als er noch in politischer Verantwortung stand – nachhaltig vor den Kosten einer schnellen Wiedervereinigung und vor den Folgen einer Währungsumstellung 1:1 gewarnt hatte. Jener Oskar Lafontaine, der den DDR-Bürgern die D-Mark nicht geben wollte :lol
von den kriminellen Machenschaften wie Steuerhinterziehung und dem Rotlichtmilieu will ich erst gar nicht anfangen. Sonst bekommt euer Heilsbringer ev. noch Kratzer :rolleyes:
Der Typ ist ja noch viel krasser drauf als ich dachte... :eek:
@Auge:
deshalb bin ich dafür das jeder das bekommt was er vedient, der Osten den Wendehals Lafontaine :rolleyes:
gegen die Ausagen ist Stoiber ein Waisenkind ;)
Niemand verdient etwas wie Lafontaine :rolleyes:
Niemand verdient etwas wie Lafontaine
Doch, die Blödmänner, die ihn wählen... :D
Weiß eigentlich jemand, warum Oskar nicht zugeben will, dass die neue Linke, die ehemalige PDS ist?
Habe ich in einem Fernsehbericht gesehen (Frontal?).
Der hat sich auch nach mehrmaliger Nachfrage gewunden wie ein Aal.
Der will den Wähler bewusst reinlegen....
Niemand verdient etwas wie Lafontaine
ich kann meine Ironie nicht unterdrücken:
ich finde schon das der Osten ihn verdient, den einen Wunsch würde sogar ich ihnen nicht abschlagen wollen :D
Doch, die Blödmänner, die ihn wählen...
siehste, das hat Stoiber auch gesagt :behh: :lol :dunce: ;)
Doch, die Blödmänner, die ihn wählen...
Satanisten wissen vom Teufel oft auch nicht viel!
Der will den Wähler bewusst reinlegen....
Er verspricht jedem was er hören will:
Rechten, Linken, Blinden, Tauben, Studenten...
Probleme hat er nur, wenn er die Erwartungshaltung seines Gegenübers nicht recht einzuschätzen weiss.
So ist das bei Neppern, Schleppern und Fallenstellern!
Satanisten wissen vom Teufel oft auch nicht viel!
wie die Ossis von Lafontaine :bang:
Der Mensch braucht eben nicht viel um einem Heilsbringer blind zu folgen... :rolleyes:
Er verspricht jedem was er hören will:
Rechten, Linken, Blinden, Tauben, Studenten...
die Vögel fallen auf ihn bestimmt nicht ein, ihr Gehirn ist besser ausgeprägt :rolleyes:
Flinx2000
13.08.2005, 19:36
Letztens im TV:
Firma Grohe, glänzend positioniert auf dem Weltmarkt, schreibt tiefschwarze Zahlen. Da kommt ein Private Equity Fond daher, in den einige Geldsäcke 300 Millionen Euro eingezahlt haben und der kauft von den Brüdern Grohe für 1,5 Milliarden die Firma. Dazu muß der Fonds 1,2 Milliarden Schulden machen. Nach dem Kauf gehen diese Schulden direkt in den Besitz der Firma Grohe über. Von jetzt auf den nächsten Moment wird eine schwer rentable Firma zu einer Schuldenbombe. Also werden Arbeitsplätze abgebaut, denn man muß ja wettbewerbsfähig werden. 5 Jahre später und nach dem Verlust von vielen Tausend Arbeitsplätzen wird die Firma Grohe von dem Fonds mit dickem Gewinn verkauft. Die reichen Geldsäcke haben eine Rendite von deutlich über 300% erzielt.
In diesem Fall waren es Engländer und ein paar Amerikaner. Wer so etwa möglich macht und selbst macht gehört eingesperrt und da haben wir dann auch livehaftig die berüchtigten Heuschrecken. Raubtierkapitalismus! Das einzige was in dem Bericht nicht klar wurde: Wer hat die politische Verantwortung, dass solche Geschäfte überhaupt möglich sind?
Wer so etwa möglich macht und selbst macht gehört eingesperrt
welcher § soll da greifen :eek: :confused:
welcher § soll da greifen
Falls Untreue nicht greift, muss einer her!
Firmenausbeutung ist modernes Raubrittertum.
Flinx2000
13.08.2005, 19:57
Ist der § Dein einziges Problem mit diesem Vorgang?
Ist der § Dein einziges Problem mit diesem Vorgang?
natürlich :rolleyes:
er so etwa möglich macht und selbst macht gehört eingesperrt
wir leben in einem Rechtsstaat und es gibt keinen Straftatbestand der das unter Strafe stellt. Es ist moralisch mehr als bedenklich, aber rechtlich einwandfrei.
Meine pers. Meinung ist da sekundär, aber wenn du sie wissen willst:
Ja du hast Recht, ein Gesetz (wieder eins :bang: ) muß her der das unter Strafe stellt und dann ab in den Kahn mit den Vögeln.
Erst Gesetz, dann Knast, nicht umgekehrt :rolleyes:
Wie man das aber be ausländischen Investoren umsetzen will ist mir ein Rätsel :(
Contrabass
13.08.2005, 21:42
die Linkspartei vertritt die Interessen der kleinen Leute, die mit
Hartz IV leben müssen oder die eine kleine Rente haben, denen muß man nicht noch mehr weg nehmen, z.B. durch Mehrtwertsteuer-Erhöhung. Gegen die Probleme der ärmeren Schichten in unserem Lande, sind Eure Probleme sehr akademisch :tup:
wieviel % die Linkspartei in den "Alten" Bundesländern bekommt.
Teilnehmer: 100. Sie haben bereits an dieser Umfrage teilgenommen.
Danke allen Wählern, die bisher abgestimmt haben!
Gegen die Probleme der ärmeren Schichten in unserem Lande, sind Eure Probleme sehr akademisch
Richtig Contrabass!
Aber woraus schliesst Du, dass sich ausgerechnet die Linkspartei um das Wohl der kleinen Leute schert? Weil sie das am lautesten behaupten?
In deutschen Gefängnissen sitzen nahezu ausschliesslich Unschuldige. Sofern man ihren Aussagen vor Gericht glaubt.
"Schröder ist wie Metallica": Kanzler hinterlässt Spur der Zerstörung (http://www.gmx.net/sidbabhdcd.1123962627.936.2geofskqnk.75J/de/themen/nachrichten/deutschland/wahlen/1257902,cc=000000160300012579021QIHXc.html) ;)
trooper20
14.08.2005, 00:26
Inhaltlich wieder mal richtig, wenn auch sicherlich falsch ausgedrückt :o
das ist es ja er hat zwar recht, hätte sich aber anders ausdrücken müssen oder aber ganz weglassen direkt vor der wahl hätte es nicht sein müssen. die anderen parteien, vor allem die rattenfänger, nutzen das jetzt für sich aus :bang: :rolleyes:
franki.49
14.08.2005, 01:47
Das Ergebnis hier bei der Umfrage macht es mir leicht meine Entscheidung zu treffen sollte es denn zu einer Wahl am 18.9. kommen.... :)
Gruss Franki
AL Bundy
14.08.2005, 02:08
:proud::dunce::dunce::dunce:Teilnehmer: 100:dunce::dunce::dunce::doll:
Und nun die Hochrechnung :cool:
AL Bundy
14.08.2005, 02:28
Wir haben hier mittlerweile 3 verkappte Feministen an Board! :aahh:
Das zwingt mich leider dazu, AB.com durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen.
Alles was ihr jetzt noch von euch gebt, kann gegen euch verwendet werden. :D
die Linkspartei vertritt die Interessen der kleinen Leute, die mit
Hartz IV leben müssen oder die eine kleine Rente haben, .... Gegen die Probleme der ärmeren Schichten in unserem Lande, sind Eure Probleme sehr akademisch :tup:
So ein Schwachsinn! Wach auf!:bang:
Es geht übrigens nicht darum, die Belange von irgendwelchen Interessengruppen bestmöglich vertreten zu wissen.
Es geht darum, dass Deutschland auch in der Zukunft seinen angemessenen Platz findet und möglichst in den oberen Rängen vertreten ist.
Übrigens sind meine "akademischen" Probleme sehr "banal" und aktuell. Ich werde mir meine Zahnkronen bestimmt nicht zum Spaß in Polen machen lassen!
Trotzdem ist das KEIN Grund für mich Parteien zu wählen, die mir heute etwas auf Kosten meiner und Deutschlands Zukunft geben wollen.
Das wäre Landesverrat. :nooo:
Die Linkspartei konserviert die Hartz-4 Empfänger durch leicht verbesserte Umverteilung.
Belässt sie aber in ihren Zustand als Hilfsempfänger.
Sozial ist nur was Arbeit schafft und Hartz erst überflüssig macht!
Sozial ist nur was Arbeit schafft und Hartz erst überflüssig macht!
Als langfristiges Ziel sicher. Aber nicht als Alibi dafür, Hilfsbedürftige asozial behandeln zu können, an deren Perspektiven aber nichts ändern zu wollen.
Sozial ist nur was Arbeit schafft und Hartz erst überflüssig macht!
Als langfristiges Ziel sicher. Aber nicht als Alibi dafür, Hilfsbedürftige asozial behandeln zu können, an deren Perspektiven aber nichts ändern zu wollen.
Hartz-4 ist Armutsbewahrungs-Gesetz.
Wer erst alles aufleben muss und dann noch Fesseln aufgedrückt bekommt, der wird sich unternehmerisch nicht betätigen können.
Die Arbeitnehmermentalität ist aber der eigentliche Problem im Osten.
Man wartet darauf, dass jemand Arbeitsplätze hinstellt. Das wird sicher nicht der Fall sein, solange 100 km weiter im Osten, das selbe für 1/3 bekommt, und dann auch noch den deutschen Gesetzeswut los ist.
So geht es nicht! Nur durch Unternehmer wird was bewegt, solange diese als "reiche" besteuert und jede Menge Probleme ihnen aufbürdet ("Kündigungsschutz, Basel-II, verschärfte Insolvenzrecht mit Finanzamtsbonus") wird auch von den Arbeitsplätzen nichts, die der Mehrheit, der zur selbständigen Arbeit nicht fähig ist, benötigt.
AL Bundy
15.08.2005, 17:14
CSU-Chef Edmund Stoiber hat sein Angebot eines Wahlkampf-Duells an den WASG-Spitzenkandidaten Oskar Lafontaine konkretisiert.
Nachdem mehrere TV-Sender von einem Redewettstreit vor laufenden Kameras ausgegangen waren, will Herausforderer Stoiber die Diskussion mit Lafontaine in einer Zeitung austragen. «Stoiber sucht keine Show mit Lafontaine, sondern eine inhaltliche Auseinandersetzung über die Aussagen dieser neulackierten PDS», sagte ein Sprecher Stoibers der Tageszeitung «Die Welt».
Mit dem «Print-Duell» solle eine Konkurrenz zu dem geplanten TV-Auftritt von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und seiner Herausforderin Angela Merkel (CDU) vermieden werden, hieß es.
Stoiber hatte die Kontroverse mit Lafontaine bewusst herbeigeführt. In einer Wahlkampfrede hatte der CSU-Chef Lafontaine als Vertreter einer Partei bezeichnet, die von den «Frustrierten» aus dem Osten Deutschlands gewählt werde und sich damit harsche Kritik aus allen politischen Lagern eingehandelt.
Stoibers Worte wurden als Affront gegen die ostdeutschen Wähler verstanden. (netzeitung.de)
AL Bundy
15.08.2005, 17:19
Der Außenpolitiker Wolfgang Schäuble warnte vor dem Risiko einer iranischen Atombedrohung.
Schröder erwecke in Teheran den «fatalen Eindruck», dass die Weltgemeinschaft nicht mehr geschlossen sei, sagte er der «Welt».
Schäuble warf Schröder vor, aus Wahlkampfgründen unverantwortlich zu handeln. «Er tut wider besseres Wissen so, als läge das Problem nicht in Teheran, sondern in Washington.»
Schröder hatte am Wochenende beim SPD-Wahlkampfauftakt in Hannover verlangt, dem Iran nicht militärisch zu drohen.
«Wir haben erlebt, dass sie (militärische Optionen) nichts taugen.» US-Präsident George W. Bush hatte zuvor erklärt, wenn Teheran den Forderungen nach einem Stopp seines Atomprogramms nicht nachkomme, «liegen alle Optionen auf dem Tisch».
Der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg wies die Kritik zurück. Schröder sei in dieser Frage einer Meinung mit Frankreich und Großbritannien. Es gebe «keinen Dissens zwischen den drei Europäern», betonte er. Man wolle gemeinsam eine Verhandlungslösung im Atomstreit erreichen.
Der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle appellierte an Schröder, mit Bush persönlich über eine gemeinsame Verhandlungstrategie in der Iran-Frage zu sprechen.
«Wenn Deutschland und Amerika in der Frage der iranischen Atompolitik gegeneinander statt miteinander arbeiten, wird die Gefahr einer Eskalation nicht kleiner, sondern größer», sagte er. Der FDP-Chef betonte, seine Partei strebe eine friedliche Lösung des Konflikts im Rahmen der Vereinten Nationen an. «Für uns waren und sind militärische Alleingänge keine Option, und dabei bleibt es auch.» (netzeitung.de)
Contrabass
15.08.2005, 17:56
Ede hat Schiss vor Laffontaine ;)
Flinx2000
15.08.2005, 18:05
WAHLKAMPF-DUELL
Stoiber wird zum Papier-Tiger
Erst griff er zur Trompete, dann ließ er zum Rückzug blasen: Zu dem erwarteten Fernsehduell zwischen CSU-Chef Stoiber und dem Spitzenkandidaten der Linkspartei, Lafontaine, wird es wohl nicht kommen. Nun will Stoiber lediglich ein "Print-Duell" mit dem Ex-SPD-Vorsitzenden.
Stoiber: Gackern und nicht legen?
Hamburg/Berlin - Zunächst hatte es nach einem Showdown ausgesehen: Edmund Stoiber gegen Oskar Lafontaine, live im Fernsehen oder bei einer öffentlichen Veranstaltung, so deutete es der CSU-Chef in der "Bild"-Zeitung an. "Ich erkläre mich dazu bereit, mich in einem Schlagabtausch mit dem früheren SPD-Vorsitzenden und jetzigen PDS-Spitzenkandidaten Lafontaine inhaltlich über die Folgen einer Wahl der PDS auseinander zu setzen", wurde der CSU-Chef in dem Boulevardblatt zitiert.
Stoiber sagte zur Begründung seiner Idee: "Ich will die PDS inhaltlich und konzeptionell stellen. Vor allem will ich eindringlich die Wählerinnen und Wähler darauf hinweisen, welche Folgen es für die Wirtschaft und für Investitionen in Deutschland hätte, wenn die PDS drittgrößte Partei im Deutschen Bundestag würde und sogar möglicherweise über die Regierungsbildung mitentscheiden könnte."
Lafontaine freute sich über Stoibers Offerte. "Mit dem größten Vergnügen nehme ich die Herausforderung des vom Zuspruch der Wählerinnen und Wähler für die Linkspartei frustrierten bayerischen Ministerpräsidenten an", ließ der Spitzenkandidat der Linkspartei erklären.
Die Republik freute sich bereits auf ein Fernsehduell der beiden Opponenten als Ergänzung zu einem Rededuell zwischen Kanzler Gerhard Schröder (SPD) und Herausforderin Angela Merkel (CDU). Doch nun will Stoiber von einem Fernsehduell nichts wissen. Ein Sprecher Stoibers sagte heute der Tageszeitung "Die Welt", Stoiber wolle sich in einem Print-Duell mit Lafontaine auseinander setzen. Nach den Worten des Sprechers sucht Stoiber keine Show mit Lafontaine, "sondern eine inhaltliche Auseinandersetzung über die Aussagen dieser neulackierten PDS". Stoiber wolle in der Streitschrift auf die negativen Folgen einer Stärkung der Linkspartei für die Wirtschaft und die negativen Folgen für das Ansehen Deutschlands in der Welt hinweisen.
Nachdem Stoiber Lafontaine gestern zu dem Schlagabtausch aufgefordert und dieser zugesagt hatte, bemühten sich heute eine Reihe von Fernanstalten, das vermutete TV-Duell zu inszenieren. Auch wenn es möglicherweise nicht zu dem TV-Kampf kommen wird, zeigt sich die Linkspartei hocherfreut über Stoiber. Deren Wahlkampfchef, Bodo Ramelow, sagte in Erfurt: "Stoiber hat uns viele Stimmen gebracht." Und setzte genüsslich hinzu: Er weise allerdings die Einschätzung zurück, dass Stoiber ehrenamtlich ins Wahlkampfteam der Linkspartei aufgenommen worden sei.
Zur unionsinternen Debatte sagte Ramelow: "Ich finde ja besonders putzig, dass ausgerechnet Schönbohm fordert, Stoiber solle nicht mehr in den Osten kommen." Nach seinen sprachlichen Ausrutschern über den Werteverlust der Ostdeutschen sei Schönbohm wohl der falsche Mann für solche Vorbehalte. Der CDU-Politiker war erst kürzlich selbst wegen Äußerungen zu den Folgen des DDR-Systems in die Kritik geraten.
SO EIN FEIGER HUND!
:lol
von den Spitzenpolitikern haben nun alle außer Gysi und Merkel nachweislich gelogen, betrogen oder beleidigt :bang: :hmpf:
wenn willste da noch wählen :nounder:
ist wie die Wahl zwischen Pest und Colera :rolleyes:
AL Bundy
15.08.2005, 18:45
wenn willste da noch wählen :nounder:
ist wie die Wahl zwischen Pest und Colera :rolleyes:
Warum schwertun, Odo? Der Herr hat uns doch ein Zeichen gesendet. ;)
Antreten darf die "Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiativen" (Die Partei).
Diese Gruppierung wurde von der Redaktion des Satiremagazins "Titanic" gegründet. Ihr Vorsitzender Martin Sonneborn lieferte am Freitag den galantesten Auftritt der Parteienvertreter. Gefragt, ob die Kandidatur ernstgemeint sei, sagte Sonneborn, dies sei "rundweg mit einem Ja zu beantworten".
Ziel der Partei ist die "Neugliederung des Bundesgebietes" in West und Ost. Der Osten soll dabei als Sonderbewirtschaftungszone durch eine Mauer "baulich vom Rest der Bundesrepublik getrennt werden".
Artikel erschienen in der WELT am Sa, 13. August 2005
:D:lol:lol
Ich muss weg :surprise:
http://www.titanic-magazin.de/shop/images/default_shop/POSTER-MerkelKanzler-PK.jpg
Ziel der Partei ist die "Neugliederung des Bundesgebietes" in West und Ost. Der Osten soll dabei als Sonderbewirtschaftungszone durch eine Mauer "baulich vom Rest der Bundesrepublik getrennt werden".
ich bin ja auch dafür :D
ich würde sogar meinen Mitarbeiter für die Zeit des Mauerbaus freistellen und sein Gehalt weiter zahlen. :D
Der Junge ist kräftig, er war früher im Gleisbau :tup:
AL Bundy
15.08.2005, 18:54
Das Wahlprogramm der PARTEI:
KLICK (http://www.die-partei.de/index.php?mode=content&content_id=1)
Auszug:
Neugliederung des Bundesgebietes
Die Neugliederung des Bundesgebietes ist der einzige Fall, in dem das Grundgesetz (Artikel 29) einen Volksentscheid vorsieht. Wir streben die Verringerung der Anzahl der Bundesländer auf maximal acht durch einen solchen Volksentscheid an. Die fünf Länder Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Branden*burg und Mecklenburg-Vorpommern sollen dabei zu einem starken Ost-Bundesland zusammengefaßt werden. Um wirtschaftliche Impulse zu erzeugen, soll dieses neue, starke Bundesland eine Sonderbewirtschaftungszone (SBZ) bilden. Niedrige Steuersätze, flexible arbeitsrechtliche Regelungen und eine entbürokratisierte und gestraffte Verwaltung sollen den Aufschwung vorantreiben.
Diese Sonderbewirtschaftungszone (SBZ) soll auch baulich vom Rest der Bundesrepublik getrennt werden. Auf diese Weise soll unserer modernen, fortschrittlichen und zukunftsweisenden Idee einer solchen Zone Nachdruck verliehen werden.
SBZ - ich lach mich echt scheckig :lol:lol:lol
die Jungs haben was auf dem Kasten :eek: :D :tup: :tup: :tup:
Ca$hmandt
15.08.2005, 19:08
damit ist ja wohl klar wer meine stimme bekommt! :tup:
AL Bundy
15.08.2005, 19:16
http://hj.edop.de/site/images/stories/poster_500px/Poster_4_500px.jpg
www.hintner-jugend.de (http://www.hintner-jugend.de) ;) :lol:lol
AL Bundy
15.08.2005, 20:06
CDU/CSU-Kanzlerkandidatin Angela Merkel hat die Haltung der Bundesregierung in der Iran-Frage unterstützt.
„Der Konflikt muß mit diplomatischen Mitteln gelöst werden“, sagte die CDU-Vorsitzende. Sie sehe dabei „überhaupt keinen Unterschied“ zur Haltung der Bundesregierung. „Die Frage eines Militäreinsatzes stellt sich überhaupt nicht.“
:bang: Was tut man nicht alles, um Kanzlerin zu werden.
Zur Erinnerung:
Der CDU-Außenexperte Wolfgang Schäuble warf Schröder vor, die Weltgemeinschaft mit seiner Haltung zu spalten. „Der Bundeskanzler erweckt in Teheran den fatalen Eindruck, daß die Weltgemeinschaft nicht mehr geschlossen ist“, sagte er der „Welt“. „Damit nimmt er in Kauf, daß die Gefahr einer iranischen Atombombe wächst.“
trooper20
15.08.2005, 23:52
:bang: Was tut man nicht alles, um Kanzlerin zu werden.
im wahlkampf tut man halt alles um zu gewinnen da vergisst man schon mal was man vor nicht allzulanger zeit gesagt hat :bang:
ist aber bei den anderen nicht anders :rolleyes:
http://www.schandmaennchen.de/forrest.jpg
Der Schlagabtausch des bayerischen Ministerpräsidenten Stoiber mit dem Spitzenmann der neu gegründeten Linkspartei Lafontaine wird womöglich im SPIEGEL stattfinden. Der CSU-Chef willigte bereits ein.
Hamburg - Das Hamburger Nachrichtenmagazin unterbreitete beiden Kontrahenten das Angebot zu einem solchen Streitgespräch. Edmund Stoiber willigte am Dienstagmorgen ein, eine Antwort von Lafontaine steht noch aus.
Der Einwilligung Stoibers zu dem SPIEGEL-Streitgespräch ist eine Grundsatzentscheidung in der bayerischen Staatskanzlei vorausgegangen. Man wolle keinen Schaukampf mit Lafontaine im Fernsehen, deshalb komme nur ein Print-Duell in Frage.
Zudem wolle man nicht in Konkurrenz zu dem am 4. September stattfindenden Fernsehduell von Bundeskanzler Schröder gegen Unions-Kanzlerkandidatin Merkel treten.
so ein feiger Hund
jo, Lafontaine hat noch nicht zugesagt :behh: :lol
AL Bundy
16.08.2005, 13:55
Auszug aus WELT-Artikel von heute
"Betreuung ohne Anstalt" (http://www.welt.de/data/2005/08/16/760727.html)
Schon jetzt geht das Vermittlungsgeschäft zu einem großen Teil an den Arbeitsagenturen vorbei.
Vier von fünf Arbeitslosen suchen sich ihre Stelle selbst - über Bekannte, das Internet, Anzeigen oder private Vermittler.
Arbeitgeber melden schätzungsweise nur jede zweite oder dritte offene Stelle dem Arbeitsamt. Die Vermittlungszahlen der Arbeitsagenturen sehen desaströs aus:
2004 verschaffte jeder Betreuer monatlich im Schnitt nur 1,4 Arbeitslosen eine neue Stelle. Das Vermittlungsgeschäft könnte deshalb auch gleich privaten Vermittlern überlassen werden. Um schwierige Fälle müßten sich die Jobcenter der Kommunen kümmern.
...
Der Anreiz, die Arbeitslosen in Arbeit zu bringen, wäre für die Kommunen auf jeden Fall größer als für eine Bundesbehörde, die mit der Beseitigung der Arbeitslosigkeit ihre Daseinsberechtigung verliert.
...
Für Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände wäre die Abschaffung der Arbeitsverwaltung mit ihrem Etat von knapp 58 Mrd. Euro ein großer Machtverlust.
Einigen sich die Tarifpartner auf hohe Lohnabschlüsse, die Arbeitsplätze kosten, gibt es keinen zentralen Reparaturbetrieb "Bundesagentur" mehr, der die Arbeitslosen mit Milliardensummen und fragwürdigen arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen ruhigstellen könnte.
...
Bleibt die Frage: Wer erfaßt und verkündet allmonatlich die neuesten Arbeitslosenzahlen, wenn es keine Nürnberger Bundesbehörde mehr gibt?
Dies wäre dann wohl die Aufgabe des Statistischen Bundesamtes, wo heute schon die Zahl der Erwerbstätigen und der Arbeitslosen nach internationalem Standard ermittelt wird.
Kompletter Artikel HIER (http://www.welt.de/data/2005/08/16/760727.html)
...EGON KRENZ?
Richtig, er ist jetzt demonstrierender Heimwerker bei einem renovierten Tennisarm-Vermeidungs-Seminar ;)
Klick! (http://www.gmx.net/sidbabhdcc.1124266220.942.lz87zxp7pt.74H/de/themen/gesundheit/medizin/gesundleben/1266418,cc=000000185900012664181l2mUD.html)
http://www.gmx.net/sidbabhdec.1124281360.934.tfrtogewoz.78B/images/788/1210788,h=420,pd=1,w=288.jpg