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Aktienboard > Allgemeiner Talk > Politik & Gesellschaft > In Lybien eingreifen?

  

Umfrageergebnis anzeigen: Soll ,,der Westen'' in Lybien eingreifen?
Nein, zu unübersichtklich und/oder zu großes Risiko 12 75,00%
Man sollte wenigstens eine Flugverbotszone einrichten 1 6,25%
Unbedingt, die Geschichte muß ein Ende haben! 3 18,75%
Teilnehmer: 16. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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Alt 16.03.2011, 10:43   #21
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Standard AW: In Lybien eingreifen?

Flugverbotszone ... da war was - ach Irak !

Um einen Flugverbotszone durchzusetzen braucht man erst Lustschläge gegen die Abwehranlagen. Da wird aber auch zurückgeschossen. Sowas nennt man landläufig Krieg.

Flugverbot wird die schwere Artellerie nicht behindern. Die "Rebellen" werden gegen das "Imperium" weiter verlieren. Damit ist irgendwann der Flugverbot obsolet.

Gibt mir die halbe Legion (rund 4000 Mann) für 4 Wochen oder vergisst es. Ein bisschen Krieg gibt es nicht.
 
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Alt 16.03.2011, 11:01   #22
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Standard AW: In Lybien eingreifen?

Is' sowieso zu spät... und das ist auch gut so.


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Alt 16.03.2011, 11:44   #23
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Standard AW: In Lybien eingreifen?

Zitat:
Zitat von mfeldt Beitrag anzeigen
Is' sowieso zu spät... und das ist auch gut so.
So ist es , es ist zu spät, also suchen die Kriegtreiber andere Beschäftigung für die Soldaten.

+++ Grünen-Politiker für Bundeswehr-Hilfseinsatz in Japan +++

[09.37 Uhr] Der Grünen-Verteidigungsexperte Omid Nouripour plädiert dafür, Japan den Einsatz von Spezialkräften der Bundeswehr zur Bewältigung der Atomkatastrophe anzubieten. Die Bundeswehr verfüge über herausragende Fähigkeiten, nuklear verseuchtes Material aufzuspüren und zu dekontaminieren. "Beides wird jetzt und später noch mehr in Japan gebraucht", sagte Nouripour.

Der Grünen-Politiker sprach sich für den Einsatz des ABC-Spürpanzers "Fuchs" und des Truppenentgiftungsplatzes 90 (TEP 90) aus. "Ich finde es ist unsere Pflicht, beides den Japanern zumindest anzubieten."
 
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Alt 16.03.2011, 14:59   #24
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Standard AW: In Lybien eingreifen?

Das ist wirklich ne gute Idee. Nicht bescheuerte Übungen, realer Einsatz Vernünftiger Vorschlag. Ansatt rumlungern und Alkohol vernichten zeigt mal, was ihr gelernt habt.


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גם זה יעבור
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Alt 16.03.2011, 15:09   #25
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Standard AW: In Lybien eingreifen?

Zitat:
Zitat von kumaro Beitrag anzeigen
Das ist wirklich ne gute Idee. Nicht bescheuerte Übungen, realer Einsatz Vernünftiger Vorschlag. Ansatt rumlungern und Alkohol vernichten zeigt mal, was ihr gelernt habt.
Muss man das am Rücken unschuldige Japaner austragen?
 
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Alt 16.03.2011, 16:16   #26
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Standard AW: In Lybien eingreifen?

Na, ich hoffe doch, daß die ABC-Einheiten der BW im Zweifelsfalle mehr nutzen als schaden... ansonsten sollte man wirklich aus der Kernenergie aussteigen!


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Alt 16.03.2011, 17:06   #27
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Standard AW: In Lybien eingreifen?

Zitat:
Zitat von mfeldt Beitrag anzeigen
Na, ich hoffe doch, daß die ABC-Einheiten der BW im Zweifelsfalle mehr nutzen als schaden... ansonsten sollte man wirklich aus der Kernenergie aussteigen!
Jeder soll machen was er gelernt hat. Die BW ABC Einheiten wissen nichts über kernkraftwerke und den Fuchs vorm Tür zu stellen bringt es auch nicht.
Lass die 50 "Helden" arbeiten, niemand weiss besser was machbar ist.
Auch die Bundeswehr hat kein Generator in MW Größe der über Luft transportiert werden kann. Siemens sollte diese Marktlücke besetzen.
 
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Alt 16.03.2011, 20:24   #28
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Standard AW: In Lybien eingreifen?

Zitat:
Zitat von mfeldt Beitrag anzeigen
Is' sowieso zu spät... und das ist auch gut so.
Warum ist das bitteschön gut so?

Magst du massenmorde Geisteskranke etwa?


Ich persönlich empfinde es als eine Schande für alle westlichen Zivilisationen, dass NATO, EU und UN samt und sonders unter akkuter AHDS zu leiden scheinen.

Kaum kam Japan, war Libyen zur Gänze vergessen. Kommt jetzt noch etwas, ist auch Japan vergessen.

Bin langsam schon so weit, dass ich den Taliban und radikalen Kommunisten ein gewisses Verständnis zusprechen muss.
Der Hass auf den Westen scheint langsam doch garnicht so unberechtigt zu sein.

Wer immerzu zusieht, wie Menschen einem Holocaust zum Opfer fallen (so wie damals in Ruanda, wo auch nur zugesehen wurde) und maximal mit lächerlichen Sanktionen droht*, desöfteren aber eher noch mit jenen menschenverachtenden totalitären Regimes zusammenarbeitet, hat jedwede Form des Hasses verdient.

Ich wünsche mir die Era Reagan zurück. Der hat wenigstens etwas getan. Und wäre ihm das Glück damals nicht hold gewesen, hätte Gaddafi den damaligen nächtlichen Angriff nicht überlebt.


*Bin ich froh, dass Winston Churchill und Konsorten damals noch aus einem anderen Holz geschnitzt waren, sonst wäre die Erde heutzutage nicht viel mehr, als ein Großdeutsches Reich.
 
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Alt 16.03.2011, 21:55   #29
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Standard AW: In Lybien eingreifen?

Deutschland hat Libyens Diktator Muammar Gaddafi bei der Aufrüstung stärker geholfen als bislang bekannt. Nach Informationen des Handelsblatts genehmigten deutsche Behörden explizit die Ausfuhr von Abschuss-Anlagen für Panzerabwehrraketen des Typs "Milan 3" über Frankreich an Libyen. Gaddafi führt gerade einen blutigen Kampf gegen die Rebellen, wo diese Waffen unter Umständen eingesetzt werden. Die Abschuss-Anlagen wurden im bayerischen Schrobenhausen von der zum EADS (Other OTC: EADSF.PK - Nachrichten) -Konzern gehörenden Firma LFK produziert. Die dazu passenden Raketen baute eine andere EADS-Tochter, die französische MBDA-Systems. Die Geräte wurde im Rahmen eines bereits 2007 geschlossenen Vertrages zwischen Frankreich und Libyen 2009 an das Regime in Tripolis geliefert. Nach Angaben des Stockholmer Instituts für Friedensforschung (SIPRI) hatte der Deal einen Gesamtwert von 168 Millionen Euro. Auf seiner Website bewirbt der Milan-Hersteller MBDA-Systems seine Panzerabwehrrakete als besonders präzise Waffe, die auch gepanzerten Stahl durchschlagen könne. Das Modell Milan 3 verfüge über ein "verbessertes Tötungspotenzial". Ein Sprecher des Bundesamts für Ausfuhrkontrolle (Bafa) sagte, zu einzelnen Genehmigungsanträgen nehme die Behörde keine Stellung. Ein Sprecher von MBDA-Systems bestätigte jedoch auf Anfrage sowohl die Verwendung der deutschen Abschuss-Anlagen in der Milan-Lieferung an Gaddafi als auch die Genehmigung durch deutsche Behörden. Einen letzten Teil der geplanten Lieferungen habe die Firma allerdings nach Inkrafttreten des neuen Waffenembargos gegen Libyen vom 28. Februar diesen Jahres gestoppt.Zwischen 2004 und bis vor kurzem gab es kein Waffenembargo gegen Libyen. Direkt nach dem Fall des Embargos 2004 versuchten viele Staaten, Gaddafi Waffen zu verkaufen, da dessen Armee wegen des Embargos extrem rückständig ausgerüstet war. "Nach dem Ende des Embargos wollten alle an Libyen verkaufen. Es gab einen erbittert geführten Wettbewerb", sagte Pieter Wezeman, Nahostexperte des SIPRI, dem Handelsblatt. Laut Wezeman machten sich sowohl Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy als auch Großbritanniens Ex-Premierminister Tony Blair und wahrscheinlich auch Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi bei Besuchen in Tripolis für Rüstungsexporte ihrer heimischen Konzerne stark. Allerdings kaufte Gaddafi am Ende "weniger als alle dachten, dass er dies tun würde", sagte Wezeman.
Die Opposition kritisiert das Vorgehen der Bundesregierung: "Über einzelne Rüstungsexporte entscheidet in geheimer Sitzung der Bundessicherheitsrat. Das Parlament ist zu keinem Zeitpunkt involviert", sagte der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Rolf Mützenich, Handelsblatt Online. "Das Parlament wird lediglich nachträglich im jährlich erscheinenden Rüstungsexportbericht der Bundesregierung informiert und dies auch nur unspezi


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Wer einen Prinzen will muß viele Frösche küssen.
 
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Alt 16.03.2011, 23:01   #30
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Standard AW: In Lybien eingreifen?

auszugsweise:

Zitat:
Bald ist von der libyschen Revolution nichts mehr übrig. Demnächst wird wohl auch Bengasi fallen, ihre letzte Bastion. Zusammengeschossen von einem Wahnsinnigen. Und die Welt sieht wortreich zu.

.....

Einen Aufschrei hat das nicht produziert. SpOn, das das Thema immerhin auf die Startseite hob, nannte die Äußerungen „peinlich für Deutschland“. Nein, das trifft es nicht. Peinlich wäre ein Pissfleck auf Westerwelles Hose bei einer UN-Pressekonferenz. Eine mit europäischen Waffen durch europäische Duldung zusammengeschossene Demokratiebewegung – das ist nicht peinlich. Das ist vernichtend.
http://www.spreeblick.com/2011/03/16/im-toten-winkel/


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http://www.aktienboard.com/forum/image.php?type=sigpic&userid=2820&dateline=1252485  512
Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht stets ihr Opfer." - Gustave Le Bon
 
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