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Alt 15.07.2009, 13:50   #131
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Obama hat den mut, zur finanzierung einer healthcare reform eine reichensteuer einzuführen.
inwieweit das ende durch kommt, steht auf einem anderen blatt.


http://online.wsj.com/article/SB1247...onsub_page_one

Zitat:
The House bill would place new taxes on the wealthiest people to help expand insurance coverage to the nation's 46 million uninsured people. The legislation calls for a 5.4% surtax on those with annual gross incomes exceeding $1 million.

Households with annual income between $500,000 a year and $1 million would be hit with a 1.5% surtax, and those earning between $350,000 and $500,000 would face a 1% surtax.
Those rates could eventually increase to 3% and 2%, respectively, if the government doesn't achieve certain health-cost savings.


__________________
Die G7 bringen Billionen zur Rettung des Finanzsystems auf.
Gleichzeitig ist aber 1 Milliarde Menschen ständig vom Hunger bedroht, obwohl man Ihnen mit nur 30mrd/Jahr helfen könnte. Eine Schande...
 
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Alt 15.07.2009, 15:26   #132
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Zitat:
Zitat von Green Beitrag anzeigen
Obama hat den mut, zur finanzierung einer healthcare reform eine reichensteuer einzuführen.
inwieweit das ende durch kommt, steht auf einem anderen blatt.
Obama's Holdren, Wissenschaft Szar wird die Welt viel mehr regulieren:


http://michellemalkin.com/2009/07/15...mad-scientist/

http://michellemalkin.com/2009/07/13...-john-holdren/

======
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Geändert von d0bene (15.07.2009 um 15:32 Uhr)
 
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Alt 26.07.2009, 15:29   #133
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Und so weiter!

http://michellemalkin.com/2009/07/26...ma-underworld/

======
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Alt 29.07.2009, 20:36   #134
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dobene, Futter für Dich, bin zutiefst entsetzt, das du uns nicht darüber aufgeklärt hast, das du nicht einen Nicht-Amerikaner gewählt hast
McCain hat aber ja auch so seine Probleme damit, anscheinend..muahaha

Oder hast Du doch...oder wie, sollen ja beide keine "Natives" sein, so irgendwie.

Mann,Mann,Mann, Wahlen sind irgendwie net so euer Ding, oder???

Verschwörungstheoretiker attackieren Obama

Das Gerücht hält sich hartnäckig: Dass Barack Obama gar kein richtiger Amerikaner ist - und zu Unrecht im Weißen Haus residiert. Offizielle Dokumente und selbst eine Resolution des Repräsentantenhauses beeindrucken Zweifler kaum. So leicht sind Verschwörungstheoretiker nicht zu stoppen.

...Die Frau in Rot springt auf und schwenkt eine Tüte mit einem eingeschweißten Dokument: "Ich habe hier eine Geburtsurkunde", ruft sie. Das Papier - komplett mit Siegel und allen Unterschriften, wie sie betont - belege, dass sie eine US-Bürgerin sei. Barack Obama hingegen sei kein richtiger US-Bürger, er sei in Kenia geboren. Sie redet sich in Rage, kreischt, für so etwas hätte ihr Vater nicht im Zweiten Weltkrieg gekämpft, und schließlich: "Ich will mein Land zurück". Dazu wedelt sie mit einem USA-Fähnchen....

http://www.spiegel.de/politik/auslan...639027,00.html

http://www.youtube.com/watch?v=9V1nm...layer_embedded


__________________
Benjamin Franklin: "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren."
 
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Alt 02.08.2009, 17:28   #135
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Zitat:
Zitat von gelbfuss Beitrag anzeigen
dobene, Futter für Dich, bin zutiefst entsetzt, das du uns nicht darüber aufgeklärt hast, das du nicht einen Nicht-Amerikaner gewählt hast
Die Warnungen waren hier:

2008 Wahl in USA

======
d0bene
 
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Alt 06.08.2009, 04:14   #136
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Internet Snitch Brigade Report:

http://michellemalkin.com/2009/08/05...nitch-brigade/

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Alt 18.08.2009, 12:18   #137
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Obama ist in Gefahr, ein zweiter J.F. Kennedy zu werden:

Republikanische Politiker und Medienleute hetzen gegen Omaba und Rechtsextreme drohen bereits mit Mord:

Bedrohliche Stimmung gegen Obama

Mit der umstrittenen Gesundheitsreform von US-Präsident Barack Obama scheint die "Büchse der Pandora" geöffnet worden zu sein. Zum ersten Mal in seiner Amtszeit machen rechte Gruppierungen massiv gegen den Präsidenten mobil.

Seit Wochen werden Plakate mit Obama als Bösewicht "Joker" aus der Batman-Filmserie affichiert, auf Demonstrationen sind Transparente Obamas mit Hitler-Bärtchen zu sehen, bei Versammlungen kommt es immer wieder zu Handgreiflichkeiten.

Von einem bedrohlichen Stimmungswechsel und einer Basisbewegung des konservativen Amerika berichten einige Medien bereits - und Experten warnen angesichts der Brechens aller Tabus von Politikern und rechten Kommentatoren sogar schon vor Schlimmerem.

Die Zeichen sind tatsächlich bedrohlich. Bei einer Kundgebung in Maryland war erstmals ein Schild zu sehen, auf dem Obama der Tod gewünscht wurde - und auch "Michelle und den zwei dummen Kindern". Der Mann, der das Schild trug, wurde von den Bundesbehörden in Beobachtung genommen.

Während Obama in New Hampshire für die Pläne warb, richteten sich die Fernsehkameras auf den Waffenaktivisten William Kostric. Der Baum der Freiheit müsse von Zeit zu Zeit erfrischt werden, zitierte er Jefferson - mit dem Blut von Patrioten und Tyrannen, meinte er nur wenige Meter von dem Treffen entfernt mit einer Pistole im Halfter.

Denselben Spruch trug der rechtsextreme Timothy McVeigh bei seiner Verhaftung auf einem T-Shirt. Er war der Haupttäter des Bombenanschlags von Oklahoma City mit 168 Toten und über 500 Verletzten.

Die republikanischen Politiker müssen sich zumindest den Vorwurf gefallen lassen, die Stimmung angeheizt zu haben - vor allem mit dem Tonfall, den sie angeschlagen haben. Die zurückgetretene Gouverneurin von Alaska, Sarah Palin, sprach angesichts der "bösen" Pläne für die Gesundheitsreform von einem "Todesgremium" - eine Formulierung, die sie auch nicht zurücknehmen wollte.

Der Ex-Senator Rick Santorum, Hoffnungsträger der Republikaner für die Präsidentschaftswahl 2012, warnte in einer E-Mail, Obama wolle Amerika in ein "sozialistisches Utopia" verwandeln, was noch einer der harmloseren Vorwürfe ist: Mit Hitler und Stalin wurde Obama schon verglichen.

Die NGO Southern Poverty Law Centre warnte erst vergangene Woche vor einem starken Anwachsen der potenziell gewalttätigen rechten Milizen.
Der auf solche Gruppen spezialisierte Bundesbeamte Bart McEntir sagte, es fehle nur noch der Funke, der das Pulverfass zum Explodieren bringe: "Ich glaube, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir Gewalt sehen werden."

Schon seit Wochen kursieren wüste Verschwörungstheorien darüber, wo Obama geboren wurde.

Hartnäckig wird - trotz gegenteiliger Beweise - kolportiert, sein Geburtsort sei nicht Hawaii, sondern Kenia - und er wäre damit illegal zum Präsidenten gewählt worden. Und nicht nur rechte Spinner orientieren sich daran. In zwei Umfragen glaubten nur knapp über 50 Prozent der Befragten, dass Obama tatsächlich in den USA geboren wurde.

Jenen weißen Polizisten, der den Harvard-Professor Henry Louis Gates beim gewaltsamen Öffnen der Tür seines eigenen Hauses festgenommen hatte, dumm zu nennen, konnte er auch nicht mit der anschließenden Einladung auf eine Runde Bier im Weißen Haus kaschieren. Für die Rechte - bis hinein in die Medien - war das ein gefundenes fressen. Glenn Beck vom TV-Sender Fox konstatierte Obama einen "tiefen Hass auf Weiße und die weiße Kultur".

Beck sei derzeit wohl der "zynischste Demagoge", schreibt der britische "Guardian" Beck hatte zuvor schon vermutet, Obama plane schwarze Listen und Internierungslager für politische Gegner, die Gesundheitsreform sei in Wahrheit Teil eines Plans, "Wiedergutmachung" für Schwarze für ihre jahrhundertelange Unterdrückung einzutreiben.

Sobald solche Aussagen in großen Medien oder von Politikern getätigt werden, herrsche höchste Alarmstufe, meinen Experten. "Das ist ein Klima, in dem Extremisten in der Gesellschaft zu glauben beginnen, ihre Meinungen seien gang und gäbe", so Professor James Corcoran vom Simmons College.

Die Situation ist sehr gefährlich, meint auch Chip Berlet, der über rechtsextreme Aktivisten ein Buch geschrieben hat.

Die Bundesbehörden sind gewarnt. Ende Mai war der prominenter Abtreibungsarzt George Tiller in Kansas auf dem Weg zur Kirche erschossen worden, nur wenige Wochen später wurde bei einem ebenfalls politisch motivierten Anschlag auf das Holocaust Museum in Washington ein schwarzer Wachmann getötet.


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www.CollateralMurder.com [Dokument eines Kriegsverbrechens. Warnung: schockierendes Kriegsvideo! Wikipedia Eintrag dazu]
 
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Alt 20.08.2009, 16:21   #138
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Standard AW: Obamas USA

Nun, auch wenn ich die Gefahr eines Anschlages, der jeder Präsident ausgesetzt ist, nicht leugne, ist dies Ausdruck eines anderen politischen Lebens.

In den USA ist das politische Leben noch zynischer, radikaler, leidenschaftlicher, so wie in Deutschland in den dreißiger Jahren.
Darum sind dort Formen normal, die in Europa nicht mehr als normal angesehen werden.

Übrigens hat der Herr Jefferson da etwas sehr Kluges gesagt, ich stimme dem zu. Die Gründer dieser Republik besaßen ein großes Maß an politischer Weisheit und Einsicht.


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Fragen nach meinen persönlichen Verhältnissen, wie Alter, Beruf, Familienstand, Religion, Einkommen, Auto, Haus, Hund, Vermögen und andere unverschämte Fragen beantworte ich grundsätzlich NICHT!

 
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Alt 20.08.2009, 17:45   #140
Lord of the Lords
 
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Status: Oriflamme ist offline
Standard AW: Obamas USA

Hm, ich finde diesen Redeausschnitt recht technisch-pragmatisch.

Bei Bush gab es doch diese von mir sehr geschätzten messianischen Aspekte.

Wie auch immer, durch einen Ausschnitt kann man nicht die ganze Rede beurteilen, aber daß er für den Afghanistankrieg ist, hat Obama schon vor der Wahl unübersehbar klar gemacht und hat sich deshalb bei den europäischen Appeasern auch keineswegs beliebter gemacht. Ich erinnere mich noch an die Protestler gelegentlich seiner Berliner Rede.

Außerdem muß man beachten, welche Stellung er hat: die eines Imperators und obersten Befehlshabers aller US-Truppen. Ein Imperator muß Stärke ausstrahlen!
Und man muß beachten zu wem er spricht: nämlich zu Veteranen. Natürlich wird man zu Veteranen anders sprechen, als zu Kuhbauern oder Sozialarbeitern. Natürlich versucht er, diese Gruppe durch seine Rede davon zu überzeugen, daß er ein starker Präsident ist und daß die militärische Führung Amerikas bei ihm in guten Händen liegt.
Es ist verständlich und auch berechtigt, so zu sprechen.

Und wenn du behauptest, er habe hier gelogen, dann benenne doch bitte die Lügen! Seine These ist, daß die Taliban eine gegen die USA gerichtete Kampforganisation sind, die, wenn sie Afghanistan wieder unter ihre Oberhoheit bekämen, dieses als Basis für weitere Anschläge auf die USA benutzen würden.
Nun, man kann darüber streiten, daß es so ist, aber es ist doch ziemlich wahrscheinlich, daß es so ist.
Eine Lüge ist das also nicht, sondern vielmehr der Ausdruck dessen, daß er dieser Meinung ist. Es ist eine Prognose über Ereignisse der Zukunft und keine solche Prognose kann vollkommen sicher sein.

Und das Übrige sind politische Willensbekundungen, die Taliban zu vernichten und Afghanistan eine freiheitliche Verfassung zu geben. Und auch diese Willensbekundungen sind keineswegs eine Lüge, sondern tatsächlich seine Absicht.


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Geändert von Oriflamme (20.08.2009 um 17:57 Uhr)
 
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