Zitat:
Zitat von holmhansen
Hier noch einen Link. Schaut Euch einmal auf dieser Hompage um. Dort könnt ihr auch auf eure Fragen Antworten finden. Suchet und ihr werdet finden: http://www.bibelkritik.ch/
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danke für den Link. Auf diesen bin ich bisher nicht gestossen. Er wird mich aber in meinem Glauben an Gott nicht beeinflussen. Ich gebe zu ich verstehe nicht jedes Wort in der Bibel, auch ich bin ein unvollkommenes Geschöpf Gottes, das auf der Suche ist. Aber in ihm habe ich meine Zufriedenheit gefunden. Er hat mich auch schwere Wege geführt, aber im nachhinein hat es immer einen Sinn gehabt. Ich werde im Laufe der Zeit noch mehr von mir berichten. Wenn Du auf der Suche sein solltest, so schaue mal bei
www.erf.de vorbei, und schau hin und da mal die Fernsehsendungen da. Dort kannst Du weitere Berichte über Menschen, die von Gott berichten, sehen. Man muss sich nicht nur von den öffentlichen und privaten Fernsehsender berieseln lassen. Es haben schon Ärzte berichtet, dass an Gott glaubende Menschen viel leichter sterben, weil sie wissen wohin es geht. Ich habe das auch bei meiner Mutter gesehen, sie war über 91 Jahre alt und das letzte 1/2 bettlägerig. Sie ist so friedlich in meinem Armen eingeschlafen, denn sie wusste, dass sie zu ihrem Jesus geht. Sie ist mir ein Vorbild gewesen. Ich war auch ein zweifelnder Mensch und hab die Weisheit auch nicht mit dem Löffel gefressen. Mein Glaube ist auch erst mit der Zeit gewachsen. Ich kann mit Bestimmheit sagen, dass meine Mutter täglich für mich gebetet hat, so wie auch ich für meinen Sohn bete, der dem christlichen Glauben auch noch sehr kritisch gegenüber steht. Es ist ein guter Mensch. Er hat 18 Monate Zivildienst in der Schwerstbehindertenpflege gemacht. Er hat damals einen jungen Mann mitbetreut, der war vielleicht 3 oder 4 Jahre älter wie er, und war gelähmt durch einen Verkehrsunfall im Beruf. Er war gelähmt und konnte nur noch den Kopf bewegen. Mit ihm war er auf dem Ärztekongress in Wien, da er dort als Vorzeigeobjekt mit der speziellen Beatmung vorgestellt wurde. Nacher hat er noch eine 80 jährige Frau betreut. Einmal hat er Heilig Abend Klara angezogen und ist mit ihr in die Kirche gegangen. Er hat nach seinem Zivieldienst noch weiter gepflegt, und hat sich während seinem Studium noch ein Taschengeld verdient, und seine Reise nach Amerika finanziert. 1 Monat später war er dann mit der FH als in China und hat die Gegensätze gesehen.
Ich ziehe vor ihm meinen Hut, denn das war Nächstenliebe wie von Jesus gefordert wird.
Zum Schluss möchte ich Euch noch meinem Konfirmationsspruch mitteilen, der mich seit meiner Konfirmation begleitet hat. "Ich will Dich nicht verlassen noch von Dir weichen, sei getrost und unverzagt"
In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern einen segens- und erfolgreichen Tag.
Gruss Gretel