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Alt 16.10.2002, 11:36   #1
Odo

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Cool Meldungen und News rund um Software

ich denke zu PCs gehört auch die Spielesoftware o.ä. und habe mir daher gedacht diese Rubrik hat einen eigenen Thread verdient. (Es wird auch Zocker hier im Board geben )


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"In unserer Partei gibt es zwei Strömungen. Die erste handelt aus
Angst, die zweite aus Überzeugung" , meint ein hoher Funktionär zu Honecker, "welche sollen wir bevorzugen?"
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Alt 16.10.2002, 11:37   #2
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Standard Viel Wirbel um "BMX XXX"

Eine der "Damen" aus "BMX XXX". Hier noch leicht bekleidet
Für reichlich Wirbel sorgt in den Vereinigen Staaten die bevorstehende Veröffentlichung des Funsporttitels "BMX XXX" von Acclaim. Da sich die Spielfiguren für amerikanische Gemüter allzu freizügig ihrer Kleider entledigen und u. a. auch kopulierende Hunde zu sehen sind, haben mehrere große Retailer einen Boykott des Spiels angekündigt. Wal-Mart, Toys'R'Us und KB Toys verzichten laut Reuters darauf, "BMX XXX" ihren Kunden anzubieten. Laut Acclaim Deutschland ist eine ähnliche Situation hierzulande nicht zu erwarten. Ganz im Gegenteil. Der Handel erwarte den Release Anfang Dezember für PS2, Xbox und GameCube mit Spannung.


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Alt 17.10.2002, 09:53   #3
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Hier mal ein richtiges Spiel:

http://www.pekaro.de/ und dann auf t2002 klicken.
 
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Alt 24.10.2002, 09:33   #4
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Standard Weihnachten ohne Lara Croft und alle freut es

Der Computerspieleverlag Eidos wird sein neustes Spiel um die virtuelle Heldin "Lara Croft" erst nach Weihnachten auf den Markt bringen. Obwohl Eidos damit auf sein stärkstes Zugpferd zur wichtigsten Jahreszeit verzichtet, freuen sich Investoren und Einzehändler.



Lara Croft verpasst das Weihnachtsgeschäft


Eidos will die neuste Version seines wichtigsten Produktes "Tomb Raider – Angel of Darkness" nicht wie geplant Mitte November zum Verkauf freigeben. Das Spiel solle erst im Febraur 2003 auf den Markt kommen, teilte Eidos mit. Der Titel bedürfe noch der Überarbeitung, um in dem umkämpften Markt bestehen zu können. Der Vorstand sei sich sicher, dass der Verzicht auf Tomb Raider im Weihnachtsgeschäft nicht die prognostizierten Umsätze beeinflussen werde. Die Eidos-Aktie verlor gleich nach der Ankündigung sieben Prozent, zog am Mittwoch jedoch wieder um mehr als zehn Prozent an. Offenbar sehen die Investoren in der Entscheidung einen clevern Zug, eine Einschätzung die auch der Einzelhandel teilt.

Aus Unternehmenskreisen hieß es, Eidos wolle sich die Marke Tomb Raider beziehungsweise "Lara Croft" durch ein unfertiges Spiel nicht "verhunzen". In den ersten beiden Jahren der seit 1996 laufenden Tomb-Raider-Reihe hatte Eidos die Hälfte seines Umsatzes allein mit diesem Titel erzielt, zuletzt waren es 20 Prozent. Die Briten verdienen mit der Titelheldin neben dem Spiel insbesondere an den Lizenzen für Merchandising-Produkte und Film-Produktionen. Wird das Spiel ein Flopp, könnten auch bald die Lizenzen weniger wert sein.



Eigentlich sollte Lara Croft sterben


Gerade das soll das nun verschobene Spiel verhindern. Eidos hatte die vollbusige Archäologin im fünften Teil eigentlich zu Grabe getragen. 28 Millionen Tomb-Raider-Kopien sind seit 1996 verkauft worden. Doch das Spielkonzept galt nach fünf Jahren als veraltet, die Grafik war längst nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Die Briten wollten einen neuen Titel, zwar wieder mit einer Frau als Held, allerdings mit einem frischen Namen. Wegen wegbrechender Umsätze Anfang 2002 wurden derartige Überlegungen schließlich fallengelassen. "Lara Croft ist eine starke Marke, die aufzugeben wäre völliger Quatsch gewesen," sagte Eidos-Deutschland-Geschäftsführer Rolf Duhnke.


Branchenexperten wittern hinter der Terminverschiebung allerdings Methode. Es gebe auch in anderen Verlagen Überlegungen, das Portfolio zu entzerren und nicht alles zur gleichen Zeit auf den Weihnachtsmarkt zu werfen, hieß es aus Branchenkreisen. Bei der begrenzten Kaufkraft bestehe ansonsten die Gefahr, die Titel könnten sich gegenseitig kannibalisieren. Wer sein Hauptprodukt nach Weihnachten auf den Markt bringe, hätte den Vorteil, das es nicht im Überangebot untergehe.



Einzelhandel freut sich


Das sieht offenbar auch der Einzelhandel so. Einem großen deutschen Einzelhändler zufolge befürchte der Handel keine Umsatzeinbußen im Weihnachtsgeschäft, vielmehr "begrüße" er die Terminverschiebung umsatzträchtiger Titel wie Tomb Raider. Zwischen dem 15. November und dem 20. Dezember gebe es in diesem Jahr so viele Veröffentlichungen von Spitzentiteln wie nie zuvor, sagte der Händler. Da sei jeder Titel willkommen, der später komme und das Angebot verteile.


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Alt 24.10.2002, 17:51   #5
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Standard Europaweit einheitliche Alterskennzeichnung für Computerspiele

Erstmals werden Computer- und Videospiele nach einem europaweit geltenden Standard auf ihre Alterseignung eingestuft und entsprechend gekennzeichnet. Diese von der Interactive Software Federation of Europe (ISFE), eine den nationalen Softwareverbände übergeordnete Institution, verabschiedete Regelung wird jedoch nicht in Deutschland greifen. Vorerst soll hierzulande die bisher tätige Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle (USK) auch weiterhin die Alterskennzeichnung vornehmen.

Das ISFE-System sieht eine Alterskennzeichnung in fünf Stufen vor: Ab drei, ab sieben, ab zwölf, ab 16 und ab 18 Jahren. Ausschlaggebend für die Einstufung eines Spiels soll aber nicht dessen Komplexität sein. Vielmehr dienen die Kennzeichnungen Eltern als Information, ob ein Titel beispielsweise Gewalt- oder Erotik-Szenen zeigt. Wie bereits in vielen EU-Ländern üblich, sollen Logos auf den Spielverpackungen die Alterseinstufung verdeutlichen.

Nach Ansicht der ISFE profitiert in erster der Linie der Käufer von der europaweit einheitlichen Kennzeichnung: Ein Umdenken, nach welchen Kriterien beispielsweise im Urlaubsland Spiele bewertet werden, entfalle gänzlich und könne das Shoppen einfacher machen. Ein Umstand, dem der Handel sicherlich erwartungsfroh entgegenblickt.


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Alt 25.10.2002, 10:53   #6
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Standard Nintendo soll gegen EU-Wettbewerbsrecht verstoßen haben

Der japanische Spielkonsolen-Hersteller Nintendo muss wegen Verstoßes gegen europäische Kartellrichtlinien ein Bußgeld zahlen. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise. Über die Höhe des Bußgeldes ist noch nichts bekannt.

Einzelheiten über das seit zwei jahren laufende Verfahren waren erstmals im Februar durchgesickert. Demnach soll Nintendo illegale Absprachen mit Importeuren und Händlern in Europa getroffen haben: Jedem der Unternehmen wurde ein Staat in der Europäischen Union zugeteilt, in dem die jeweilige Firma exklusiv die Nintendo-Produkte vertreiben sollte. Die Unternehmen wurden von Nintendo verpflichtet, Parallelhandel -- also Exporte in andere Länder über inoffizielle Kanäle – zu verhindern, um das Preisgefälle in verschiedenen Ländern zu erhalten. Um dieser Verpflichtung nachzukommen, hätten die Unternehmen ihren Groß- und Einzelhandelskunden Exportverbote erteilt und deren Einhaltung auch kontrolliert, darüber hinaus würde dem Einzelhandel der Preiswettbewerb erschwert.

Die offizielle Mitteilung über die verhängten Sanktionen soll innerhalb der nächsten zehn Tage erfolgen. Laut Wall Street Journal betont Nintendo, die Geschäftspolitik mittlerweile an die EU-Richtlinien angepasst zu haben.


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Alt 30.10.2002, 21:25   #7
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Standard PlayStation 2 dominiert den Spielkonsolen-Markt

Sony bleibt in den kommenden Jahren unangefochten Marktführer im Geschäft mit Spielkonsolen; Microsoft und Nintendo streiten sich hingegen weit abgeschlagen um den zweiten Platz. Zu diesem Ergebnis kommen Analysten des Marktforschungsunternehmens Instat/MDR. "Spannend ist derzeit eigentlich nur der Kampf um Position zwei", erläuterte Analyst und Studienautor Brian O'Rourke gegenüber US-Medien. Sony allein habe bis September 2002 insgesamt 40 Millionen Einheiten seiner PlayStation 2 verkauft, während von Microsofts Xbox und Nintendos GameCube nur jeweils ein Zehntel über die Ladentische gingen.

O'Rourke geht davon aus, dass regionale Gegebenheiten künftig den Ausschlag darüber geben, wer den zweiten Platz bei den weltweiten Marktanteilen belegt. "In Nordamerika dürfte Microsoft klar die Nase vorne haben. In Europa allerdings hatte die Xbox bisher weniger gute Verkaufszahlen und in Japan war es bisher richtig schwer, die Xbox zu verkaufen. Nintendo hingegen schlägt sich in allen drei Märkten recht ordentlich."

Nach Instat-Zahlen wurden im vergangenen Jahr weltweit insgesamt 31,8 Millionen Spielkonsolen verkauft und 7,4 Milliarden US-Dollar damit umgesetzt. Wachsen dürfte der Markt nach Einschätzung der Analysten vor allem durch Pläne der drei großen Hersteller, künftig weitere Online-Spieleangebote zu starten. Bei einer aktuellen Umfrage hätten rund 50 Prozent der befragten Konsolenspieler geäußert, sie würden 5 US-Dollar oder mehr im Monat für Online-Spieldienste ausgeben; mehr als ein Drittel sei sogar bereit, 10 US-Dollar dafür zu bezahlen


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Alt 31.10.2002, 10:47   #8
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Standard Nintendo kündigt Klage gegen EU-Bußgeld an

Der Spielkonsolen-Hersteller Nintendo hat eine Klage gegen die Höhe des gestern von der EU verhängte Bußgeldes wegen Verstoßes gegen das EU-Kartellrecht angekündigt. Gleichzeitig räumte der Konzern aber ein, dass die Vertriebspraktiken bis 1998 gegen das EU-Wettbewerbsrecht verstoßen hätten.

Der oberste EU-Wettbewerbshüter Mario Monti hatte in der Brüsseler Behörde ein Bußgeld durchgedrückt, das zwar nicht das größte aller Zeiten ist, aber das vierthöchste für eine einzelne Firma in einem Preiskartell. Der japanische Hersteller soll für "seine Anführerrolle bei dem rechtswidrigen Marktverhalten" 149 Millionen Euro zahlen. Den Rest müssen die beteiligten Händler berappen.

Nintendo hat laut EU-Kommission zwischen 1991 und 1998 illegale Absprachen mit Importeuren und Händlern in Europa getroffen: Jedem der Unternehmen wurde ein Staat in der Europäischen Union zugeteilt, in dem die jeweilige Firma exklusiv die Nintendo-Produkte vertreiben sollte. Die Unternehmen wurden von Nintendo verpflichtet, Parallelhandel -- also Exporte in andere Länder über inoffizielle Kanäle -- zu verhindern, um das Preisgefälle in verschiedenen Ländern zu erhalten. Das Preisniveau für das jeweilige Land hatten die Nintendo-Planer zuvor am grünen Tisch festgelegt -- je nach Wirtschaftskraft und Zahlungsbereitschaft der potenziellen Kunden. So wurde den Briten bis zu 65 Prozent tiefere Preise zugestanden als den Niederländern oder den Deutschen. Denkbar wäre nun auch, dass Nintendo nach der Kommissionsentscheidung von den ausgeschlossenen Einzelhändlern verklagt wird.


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Alt 31.10.2002, 16:19   #9
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Standard Nintendo bringt Online-Anschluss für GameCube in den USA

Der Kampf der Konsolen geht online weiter: Nintendo of America und Microsoft haben weitere Details zu ihren Internetplänen preisgegeben. Nintendo will auch in den USA sowohl einen Breitband-Adapter als auch ein Modem für seine Spielkonsole GameCube verkaufen. Die für Onlinespiele notwendige Zusatzhardware wird seit wenigen Wochen bereits in Japan angeboten; in Amerika soll sie für je 35 US-Dollar den Besitzer wechseln.

Während Sony und Microsoft für ihre Konsolen bereits ein kleines Spiele-Lineup hüten, konnte Nintendo bisher nur einen speziellen Onlinetitel präsentieren: Der Sega-Titel Phantasy Star Online Episode I & II steht seit gestern in den amerikanischen Läden und schlägt pauschal mit neun Euro pro Monat zu Buche. Ob er wie ursprünglich angekündigt auch für die Playstation 2 erscheint, steht immer noch nicht fest.

Angesichts der Akündigung Nintendos ließ sich auch Microsoft nicht lumpen und gab eine Reihe von Kooperationen mit amerikanischen Internet-Providern bekannt. Über deren Dienste wird man zumindest in Amerika ab dem 15. November 2002 Xbox Lixe nutzen können, sofern die Spieler bereits sind, 50 US-Dollar für das so genannte Starter-Kit zu zahlen.

Lediglich Sony hält sich bedeckt und scheint den Eurpostart seines Onlinedienstes für die Playstation 2 auf die lange Bank schieben zu wollen. Der mittlerweile in Amerika gestartete Internetmodus machte zuletzt Mitte September 2002 von sich Reden, als es einigen Spielern gelang, im Online-Ranking durch einen Bug im Pause-Modus nach oben zu rutschen. (daa/c't)


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Alt 01.11.2002, 17:17   #10
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Standard Playstation 2 geht Online

Spielfreaks können ab dem kommenden Jahr mit der Playstation 2 gegen Spieler aus aller Welt antreten. Sony bringt für die Konsole Ende des Jahres in Großbritannien ein "Online Gaming Start"-Paket heraus. Das Angebot soll kurz darauf auch für die restlichen Europäischen Länder folgen. Der Preis für das Paket werde zwischen 49 und 69 Euro betragen.

Ein entsprechender Internet-Dienst, der dies möglich mache, werde eingerichtet, teilte der Hersteller Sony mit. Zwölf Online-Spiele sollten zu Beginn des Dienstes zur Verfügung stehen. Eine monatliche Gebühr für die Nutzung des Dienstes falle vorerst nicht an, hieß es.

Wie die Konkurrenten Microsoft und Nintendo rechnet Sony aber damit, dass nach einer gewissen Zeit die Spielekonsolen-Nutzer Gebühren bezahlen würden, um online gegeneinander antreten zu können. Die Marktforschungs-FirmaScreen Digest erwartet nach eigenen Angaben, dass im Jahre 2006 Einnahmen von mehr als einer Milliarde Dollar weltweit durch das Online-Spielen erzielt würden.

Der US-Softwarekonzern Microsoft hatte vergangenen Monat angekündigt, ab März in Großbritannien für seine Spielkonsole, die Xbox, ein Online-Angebot zur Verfügung zu stellen. Konsolen-Hersteller Nintendo, der mit dem GameCube auf dem Markt vertreten ist, hat noch keine Pläne für einen Internet-Dienst in Europa bekannt gegeben. Am Mittwoch hatte das Unternehmen allerdings mitgeteilt, mit dem Verkauf von Online-Adaptern in den USA begonnen zu haben.


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