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Aktienboard > Märkte > Devisen/Forex - Edelmetalle, Rohstoffe > News Smartest Finance Market Snapshot 14/02/2014

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Alt 22.01.2016, 20:41   #81
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Standard FX Russischer Rubel - Euro vs. Russland-Wirtschaft

FX Russischer Rubel – Devisen-Trading Euro und US-Dollar

Russlands Währung verliert weiter an Boden. Für einen US-Dollar musste man am Mittwochabend etwas mehr als 82 Rubel berappen. Selbst hartgesottene Marktteilnehmer wurden vom historischen Tiefkurs überrascht. Die europäische Leitwährung wertete gegen den Rubel auf den höchsten Stand seit Dezember 2014 auf, die Notierungen kletterten kurzzeitig über die wichtige Marke von 90.

Zum Vergleich: Anfang Dezember 2014 lag der Wechselkurs des Euros zum Rubel oberhalb der 97,50-Linie. Marktbeobachter richteten ihre Aufmerksamkeit auf den Verfall des Ölpreises. Russlands Wirtschaft bezieht den Großteil ihrer Deviseneinnahmen aus dem Rohölexport. Für einen Barrel der Sorte WTI bezahlte man am Mittwoch weniger als 27,50 US-Dollar.

Wirtschaft in Russland – IWF-BIP-Prognose

Der IWF hat bereits auf den Verfall des Ölpreises reagiert und die Konjunkturprognose abgesenkt. Laut IWF-Experten soll das russische Bruttoinlandsprodukt im aktuellen Jahr um etwa einen Prozent nachgeben.

Einige Werte zum russischen BIP: Noch 2013 lag dieses bei 2079,02 Milliarden, 2014 bei 1860,60 Milliarden und im vergangenen Jahr bei 1235,86 Milliarden US-Dollar. Die niedrige-ren Rohstoffpreise haben bereits die russischen Haushaltseinnahmen auf die Talfahrt geschickt, die Fiskalpolitik dürfte in der Zukunft noch restriktiver gestaltet werden. Eine Tatsache kann man jetzt schon festhalten: Die Aufwertung des US-Dollars hat den Wohlstand vieler Staaten extrem geschmälert.

Russland-Wirtschaft – Reformen oder Innovationen?

Russland leidet insbesondere unter verhängten Sanktionen. Im Kreml tröstet man sich noch damit, die Rezession mit der Kraft der wirtschaftlichen Innovationen zu überwinden.

Dies ist ein Exzerpt.

Weitere Marktberichte sowie Streaming-TV-Berichte finden Sie im unabhängigen Smartest Finance Börsenportal.
 
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Alt 26.01.2016, 07:48   #82
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Standard Rohstoffepreise und Staatsverschuldung

Nach Aussagen von William White, dem früheren BIZ-Chefvolkswirt (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich), ist das globale Finanzsystem „gefährlich instabil“. William White, der sich in der Vergangenheit einen Namen mit treffsicheren ökonomischen Vorhersagen gemacht hat, bläst offensichtlich in das gleiche Horn wie Kenneth Rogoff mit seinem Deficit Endgame. Die zunehmende Staatsverschuldung ist im Grunde genommen nichts Neues, auch wenn sich diese seit dem Ausbruch der Finanz-Krise noch einmal verschärft hat.

Die nächste Rezession dürfte logischerweise nur ans Tageslicht bringen, dass ein Großteil der Schulden nicht bedient werden kann. Das Verheerende dabei: In den vergangenen Zeitperioden sind die makroökonomischen Maßnahmen zur Rezessionsbekämpfung aufgebraucht worden, so dass die Zentralbanken machtlos gegen die kommende Krise sind. Bleibt also noch die Frage, wer die Kosten schultern soll?

„Lender of last resort“

Die europäischen Banken haben eine unglaublich anmutende Summe in Höhe von einer Billion US-Dollar an Krediten angesammelt, die faul sind. Die Emerging Markets und die Bundesrepublik sind aufgrund internationaler Finanzverstrickungen besonders exponiert. Die enorme Liquiditätsflut der Zentralbanken hat eine Schuldenblase entstehen lassen. Die niedrigen Rohstoffpreise bringen diese jetzt zum Platzen. Die niedrigen Rohstoffpreise, insbesondere der Ölpreis, bringen diese jetzt zum Platzen.

Die zunehmende Divergenz zwischen der restriktiven US-Geldpolitik und der expansiven EU- und Japan-Geldpolitik verschlimmert die Lage auf globaler Ebene zusätzlich.

Um auf die Frage vom Beginn zurückzukommen: Jeder, die über Vermögenswerte verfügt, sprich auch die Anleger und Sparer, werden als „lender of last resort“ herhalten müssen. Europäische Einlagensicherungssysteme existieren zwar, wobei jedoch noch nicht einmal sicher ist, ob Spareinlagen der Privathaushalte unter der Summe von 100.000 Euro geschützt sind.

Dieser Marktkommentar stellt ein Exzerpt aus dem Smartest Finance Market Snapshot dar. Den kompletten Bericht sowie weitere Publikationen können Sie in unserem Forex Blog sichten.

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Alt 14.03.2016, 21:45   #83
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Standard AW: Smartest Finance Market Snapshot 14/02/2014

EZB – Langfristkredite an Banken – Einlagensatz weiter gesenkt

„Super Mario“ hat auch letzte Woche mehr geliefert als die Finanzindustrie im Vorfeld erwartet hatte. Die Europäische Zentralbank wird voraussichtlich bis Q1/2017 ein Anleihenvolumen in Höhe von 80 Milliarden Euro erwerben. Bisher standen lediglich 60 Milliarden Euro monatlich auf der Einkaufsliste der europäischen Währungshüter. Gänzlich neue Töne wurden bezüglich langfristiger Kredite an Banken angeschlagen. Diese können von nun an mit negativen Zinssätzen ausgestattet sein, ihre Laufzeit dagegen kann sich bis 2021 erstrecken.

Die Finanzwelt erwartet voller Spannung die detaillierte Aufstellung des Mega-Programms. Bei einigen Unternehmensanleihen müssten zunächst noch die Kriterien für die Aufnahme ausgearbeitet werden. Der Haupt-Refinanzierungssatz wurde bei null Prozent festgelegt, der Einlagensatz wurde einer Senkung um erwartete zehn Basispunkte auf nun negative 0,4 Prozent unterworfen.

Stimmen der Asset Manager – Ökonomische Rahmenbedingungen

Der Tenor aus dem Kreis der institutionellen Asset-Manager ließ nicht lange auf sich warten. Einigen Meinungen zufolge verschärft die EZB ihre Geldpolitik ins Extreme und nehme kaum noch Rücksicht auf die Risiken für das globale Finanzsystem. Hans Werner-Sinn, der ifo-Präsident, sprach von einer fiskalischen Umverteilungspolitik, mit der Zombiebanken und nahezu konkursreife Staaten gerettet werden.

Oft wurde auch auf die globale Verschlechterung der ökonomischen Rahmenbedingungen verwiesen, zumal die Finanzexperten die großen Nebenwirkungen von negativen Zinsen unterstrichen haben. Am aktuellen Beispiel der Euro-Zone: Finnland hat seitens der Ratingagentur Fitch eine Absenkung der Bonitätsnote von AAA auf nun AA+ erfahren.

Der Norden Europas galt vor einigen Jahren als extrem robust, dennoch konnte das skandinavische Land im Jahr 2015 ein BIP-Wachstum von mageren 0,4 Prozent vorweisen. Fitch betitelte den Ausblick als stabil.

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Alt 16.03.2016, 22:54   #84
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Standard Finance – Geopolitik, Russland und Syrien-Einsatz

Finance – Geopolitik, Russland und Syrien-Einsatz

Der Oberbefehlshaber der russischen Truppen, der amtierende Präsident Wladimir Putin, befahl am Montag der Abzug seiner Truppen aus Syrien. Nach internationalen Presseberichten zufolge sei der Verteidigungsminister Schoigu damit beauftragt worden, die russischen Kampfverbände aus dem Bürgerkriegsland abzuziehen. Putin lobte das russische Verteidigungsministerium, welches die von Moskau erstrebte Operation vollends erfüllt habe.

Russland ging es vor allem um die volle Funktionsfähigkeit des strategisch bedeutenden Flugplatzes in der Gegend von Latakia. Es seien alle Schritte unternommen worden, um den Flughafen zuverlässig zu schützen. Putin unterstrich die Signalwirkung des russischen Truppenabzuges, welche in seinen Augen eine friedliche Konfliktbeilegung ermöglichen sollte. Inwieweit Putin mit seiner Aussage Recht behalten wird, werden die nächsten Monate im dem stark zerrütteten Land zeigen.

Bankensektor und US-AnleihenEmission rückgängig

Der US-Bankensektor erschreckt gegenwärtig viele Marktteilnehmer. Die tiefe Verunsicherung an den globalen Finanzmärkten gesellt sich zum niedrigen Zinsumfeld, welches die Margen der Banken stark schmälert. Nicht zuletzt hat der US-Finanzriese Citigroup sowohl im klassischen Beratungsgeschäft als auch im Bereich Trading einen Gewinnrückgang prognostiziert. Traditionell sollte gerade das erste Quartal im Jahr mit guten Ergebnissen glänzen, doch dieses Jahr scheint es anders zu sein.

Die Citigroup-Einnahmen aus dem Beratungsgeschäft purzelten in den vergangenen drei Monaten um etwa ein Viertel. Der Finanzchef Gerspach sprach von einem „ruppigen Quartal“. Insbesondere die Unternehmenskunden würden bei den Anleihe-Emissionen, aber auch bei der Emission von Aktien, eine ruhigere Gangart einlegen.

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Alt 22.03.2016, 09:20   #85
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Standard Finance China – Li-Keqiang-Index aus der Mode?

Finance China Li-Keqiang-Index – Li-Keqiang-Index veraltet?

Die strukturellen Rahmenbedingungen der chinesischen Volkswirtschaft waren im letzten Jahrzehnt stürmischen Veränderungen unterworfen. Der Li-Keqiang-Index, der nach dem chinesischen Premier Li Keqiang benannt worden ist, und als Wachstumsparamater insbesondere den Gütertransport, den Stromverbrauch und die Vergabe von Darlehen an private Haushalte miteinbezieht, könnte in naher Zukunft durch einen realistischeren Indikator ersetzt werden.

Im vergangenen Jahr beispielsweise hat der Binnenkonsum Chinas den Löwenanteil am BIP-Wachstum ausgemacht, so wurden Werte um die zwei Drittel in die Statistikbücher eingetragen. Zudem lässt sich kaum von der Hand weisen, dass der Binnenkonsum und Dienstleistungssektor das Baugewerbe und die Industrieproduktion als Taktgeber der chinesischen Ökonomie abgelöst haben.

Finance China – Vorgaben aus Peking?

Hierbei lohnt sich jedoch ein genauerer Blick auf den Sachverhalt. Seitdem zweistellige Wachstumsraten selbst in China nicht mehr erreicht werden dürften, wird gerne die „neue Normalität“ propagiert. Diese neue Normalität von gegenwärtig sieben Prozent Wirtschaftswachstum orientiert sich in den Augen vieler institutioneller Anleger wohl einige Nuancen zu stark an den Vorgaben aus Peking, sprich am Konsens der Kommunistischen Zentralregierung.

Die chinesische Volkswirtschaft ist in der letzten Dekade unumstritten der wichtigste Motor des globalen ökonomischen Wachstums gewesen und hat durch den Crash im letzten Jahr nicht nur das Vertrauen der chinesischen Bürger in die Unbeirrbarkeit der chinesischen Regierung, sondern auch die Weltwirtschaft stark lädiert.

Finance China – Chinesischer Arbeitsmarkt

So ist es zwar richtig, dass in vollentwickelten Volkswirtschaften der Wachstumsmotor vor allem vom Binnenkonsum und weniger von Schwerindustrie angetrieben wird, doch sind auf der anderen Seite steigende Aktienkurse kein Garant für die Stabilität eines Landes.

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Smartest Finance Makro FX Research – News vom langjährigen Terminhändler
 
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Alt 07.06.2016, 21:38   #86
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Standard Finance Kapitalmarkt – Amerikanische Geldpolitik und ihr Verlustpotenzial

Die Normalisierung der US-amerikanischen Geldpolitik könnte noch auf sich warten lassen. Eines ist jedoch bereits jetzt sicher: Die überaus wichtige Frage, wann denn nun die FED die nächste Zinserhöhung vollziehen wird, wird von einer weiteren in den Schatten gestellt. Wie hoch werden die Verluste am US-amerikanischen Kapitalmarkt durch die Normalisierung des Zinsniveaus ausfallen?

Festzuhalten bleibt jedenfalls: Die FED-Inaktivität ist auf die hohe US-Verschuldung zurückzuführen. Die Finanzkrise hat für eine ganze Reihe von Fehlallokationen am US-Kapitalmarkt gesorgt. Eine Rückkehr zum normalen geldpolischen Ton in diesem Umfeld wird eine Lawine von ernsten Pleiten mit vielen Kollateralschäden für das US-amerikanische Wirtschaftsleben nach sich ziehen.

Vorsichtige Schätzungen zum gegenwärtigen Zeitpunkt: Eine Normalisierung der Marktzinsen mittels der Anhebung um einen ganzen Prozentpunkt würde den US-Kapitalmarkt etwa 2.4 Billionen US-Dollar kosten. Die Tiefzinspolitik hat am Kapitalmarkt, auch dem internationalen, einen explosiven Mix entstehen lassen, der eine Rückkehr weitgehend verhindert. Diese Straße ins geldpolitische Nirgendwo wird eines Tages enden. Mit ihr auch das jetzige Finanzsystem?

Finance Finnland – Moody's senkt das Rating von Aaa auf Aa1 – Brexit?

Der Blick nach Europa: Die US-Ratingagentur Moody's hat das skandinavische Land Finnland von der Note Aaa auf gegenwärtige Aa1 gesenkt. Offizielle Quellen sprachen von einem stabilen Ausblick, wiesen aber auf mögliche konjunkturelle Herausforderungen hin, mit denen sich die Finnen konfrontiert sehen.

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Standard Devisen-Trading – Wirtschaftspolitik und EUR/USD

Devisen-Trading – US-Wirtschaftswachstum langsamer

Das US-Wirtschaftswachstum verliert an Fahrt. Zum Ende des Jahres 2016 wurde ein deutlich schwächeres Wachstum in die Statistikbücher aufgenommen. Laut dem US-Handelsministerium wurde für das vierte Quartal des vergangenen Jahres ein annualisiertes Bruttoinlandsprodukt von nur 1,9 Prozent verzeichnet.

Es ist jedoch zu beachten, dass in der EU ein anderer Berechnungsstandard verwendet wird. Würde dieses in den USA herangezogen werden, kämen die Vereinigten Staaten im Vorquartalsvergleich gerade einmal auf Werte um die 0,4-0,5 Prozent.

Wirtschaftspolitik – Parität Euro-Dollar wahrscheinlicher

Interessant dürften sich die aktuellen globalpolitischen Rahmenbedingungen vor allem auf den Euro und somit den EU-Wirtschaftspolitikkurs auswirken. Die gemeinsame europäische Währung hat sich im vergangenen Jahr vorwiegend positiv entwickelt. An den Finanzmärkten mehren sich jedoch die Stimmen, die eine Normalisierung der EZB-Geldpolitik fordern. So sprechen sich zahlreiche Ökonomen sowohl für eine sofortige Beseitigung der Negativzinsen als auch für das Zurückfahren des billionenschweren EZB-Anleihekaufprogramms aus.

Inwieweit Mario Draghi dieser Forderung nach einem Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik entgegenkommt, dies wird sich noch zeigen. Sollte die EZB den aktuellen geldpolitischen Kurs beibehalten, würde erheblich mehr Kapital in den Greenback fließen, was eine Parität der europäischen Zentralwährung zum US-Dollar im Laufe dieses Jahres wahrscheinlicher macht.

Devisen-Trading im Fokus der Wirtschaftspolitik

Die Unsicherheit an den Finanzmärkten nimmt zu. Dafür machen institutionelle Anleger vor allem die Auswirkungen der US-Wirtschaftspolitik unter Donald Trump verantwortlich, wobei auch Überlegungen bezüglich des Rubels bzw. des Ölpreises eine hohe Rolle spielen dürften.

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