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Aktienboard > Trading und Finanzen > Börsen Know How > Diskussion Eurokrise, Dollarkrise, Griechenland, Irland, Portugal, to be continued...

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Alt 23.03.2012, 17:17   #3511
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Wo ist eigentlich Kleinanleger hin?
Also gesperrt ist er nicht.

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Da ist er auch noch.



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Alt 23.03.2012, 19:53   #3512
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Also gesperrt ist er nicht.

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Da ist er auch noch.

Okay... dann wollen wir jetzt ganz leise sein, damit er uns nicht hört!




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Alt 24.03.2012, 20:15   #3513
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Fristverlängerung für die Andienung von griechischen Anleihen nach ausländischem Recht:
Zitat:
Athen gewährt Gläubigern Aufschub
Aktualisiert am 23.03.2012

Bis heute Freitagabend hatten Gläubiger Zeit, Staatsanleihen gegen neue Schuldenpapiere einzutauschen. Für diejenigen, die zögerten, wurde die Frist für eine Beteiligung am Schuldenschnitt verlängert.

Zögernde Gläubiger erhalten eine neue Frist für die Teilnahme am Schuldenschnitt für Griechenland. Die Frist sei bis 4. April verlängert worden, teilte das Finanzministerium in Athen unmittelbar nach dem Ablaufen der ersten Frist am Freitagabend (21.00 Uhr MEZ) mit.

Der Termin bezieht sich auf Staatsanleihen, die nach ausländischem Recht laufen. [...]

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtscha...story/23261412
Man könnte allerdings anmerken, dass dies bereits die zweite Fristverlängerung ist!

Wird solange die Frist verlängert bis endlich alle zugestimmt haben?

Naja, bis zum 02.04.2013 müssen sie sich entschieden haben, dann läuft m.W. die erste dieser Anleihen aus (XS0165688648)


Gruß,
Swai


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Alt 27.03.2012, 12:06   #3514
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Zitat:
OECD verlangt Billion-Schutzwall gegen Euro-Krise
Gerade erst hat Deutschland seinen Widerstand gegen die Aufstockung der Rettungsschirme EFSF und ESM aufgegeben, doch das scheint nicht zu reichen. Auf eine Billion Euro müsse die Hilfskasse aufgefüllt werden, fordert jetzt die OECD. Die Euro-Länder müssten in dem Fall erneut Geld bereitstellen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...823972,00.html
Leute, warum denn bloss so kleinlich? Wenn ihr schon ne Brandmauer bauen wollt (was soll das eigentlich sein?), dann klotzt doch endlich mal richtig ran!

Eine Billion, pffft, das ist doch ein Witz! Wie wärs mit hundert Billionen Euro? Ach was, eine Trilliarde Euro! Oder gleich hundert Fantastilliarden Euro! DAS wäre mal ein Zeichen an die Finanzmärkte!
Die EZB kann doch schliesslich rechnerisch unbegrenzt Geld zur Verfügung stellen, das Limit sind höchstens die Softwareprogramme welche nur eine bestimmte Anzahl von Nullen zulassen.

Und dank der Wirtschaftsexperten wissen wir doch auch, dass dieses Geld niemals in die Realwirtschaft fliessen wird und damit auch keine Inflation erzeugt! Warum ist die Merkel dann so zögerlich? Ist doch ohnehin nur virtuelles Geld, ohne Bezug zu irgendwelchen realen Werten.

Zitat:
In einem Bericht, den die Industriestaaten-Organisation am Dienstag vorgestellt hat, heißt es: "Die europäischen Brandmauern müssen weiter erhöht und glaubwürdiger gemacht werden, um Vertrauen wieder herzustellen."
Uh, pure Luftnummern sollen Glaubwürdigkeit und Vertrauen erzeugen? Ok, das könnte schwierig werden.


P.S.: Gold, bitchez!


Gruß,
Swai


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Alt 27.03.2012, 12:39   #3515
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Ein schöner Artikel noch zu den ständigen Rettungsschirmen:

(btw: Wenn wir die ganzen Schirme tatsächlich produzieren würden, dann hätte sich die Arbeitslosigkeit in Griechenland und Spanien wohl erledigt...)
Zitat:
EU Rettungsschirm, Berechnung in Euro-Münzen

Eur-Opa: Liebe Kinder, es ist einmal wieder soweit. Ihr habt sicherlich alle schon mal was von Rettungsschirmen gehört. Die sind so ähnlich wie Fallschirme, nur viel schwerwiegender und sollen ganze Nationen retten. Deshalb muss man die genau berechnen können. Das wollen wir heute mal üben.

Für unser heutiges Projekt stellen wir uns dazu vor, dass der ESM oder auch der „Europäische Rettungsschirm“ einen Umfang von 2 Billionen Euro erreichen wird, was beim Anblick der schönen GIPSI nicht schwer fallen sollte … die hieß vorher übrigens PIIGS, dass war aber vielen Leuten zu schweinisch. Die Summe ist gut gewählt, denn unsere Vorstellungskraft stärkt dabei die Tatsache, dass auch die deutsche Staatsverschuldung exakt dieses Ausmaß hat, nämlich die besagten 2 Billionen Euro.

http://qpress.de/2011/07/21/eu-rettu...n-euro-munzen/
Zitat:
Rettung braucht Gewicht

Hierbei ist Vorsicht geboten, denn aller Erfahrung nach kann kein Gewicht der Erde die bislang beobachteten Blasen am Finanzmarkt zuverlässig am Boden halten oder diese vorzeitig zum Platzen bringen. Die einzig realistische und Erfolg versprechende Anwendung nur für Europa wäre, wählte man die 1 Cent Variante und würde die 460.000.000 Tonnen Münzen in einer 54,64 Meter hohen Schüttung schlagartig über das 161,4 km² große Stadtgebiet von Brüssel ergießen, dann wäre der Spuk vermutlich auch vorbei und wir alle wären gerettet. Wenigstens aber wäre der Druck auf Brüssel für brauchbare Lösungsansätze groß genug. Aber wer soll das machen?



Gruß,
Swai


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Alt 27.03.2012, 15:04   #3516
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Ist jetzt vielleicht etwas aus dem Rahmen gegriffen, aber im Zuge meiner Lektüre über diverse Kreditabsicherungsmodelle habe ich folgenden sehr interessanten Auszug aus dem Monatsbericht Dezember 2004 (!) der Deutschen Bundesbank gefunden:

Zitat:
Das Vordringen von CDS kann grundsätzlich einen Beitrag zu größerer Finanzmarktstabilität leisten. [...] Andererseits können CDS zu Instabilitäten im Finanzsystem beitragen. So könnten Banken auch unter dem Druck des Wettbewerbs den gewonnenen Risikospielraum zum Eingehen neuer Risiken nutzen. Die Übertragung von Risiken auf Akteure außerhalb des Bankensystems, die über kein angemessenes Risikomanagement verfügen und einer geringeren Aufsicht unterworfen sind, würde dann zu einer Erhöhung der im gesamten Finanzsystem akkumulierten Risiken führen.

Durch den Handel von Kreditderivaten etnstehen darüber hinaus zusätzliche Ansteckungskanäle, die bei größeren Schocks die Gefahr systemischer Krisen möglicherweise erhöhen können. [...]
Auszug aus: Deusche Bundesbank, Dezember 2004b, S. 49f. oder im Netz: http://www.bundesbank.de/download/vo...412mba_cds.pdf

In der Rückschau betrachtet recht weitsichtige Äußerungen:

Volumen des CDS-Marktes im Zeitablauf (in Mrd. USD)
2004: 8.422,26
2005: 17.096,14
2006: 34.422,80
2007: 62.173,20

Natürlich kann man im Nachhinein bei Recherchen immer jemanden finden, der es sowieso von vorne herein gewusst hat. Bemerkenswert finde ich diese Anmerkungen der Bundesbank trotzdem.


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Alt 27.03.2012, 18:55   #3517
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Zitat:
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Bemerkenswert finde ich diese Anmerkungen der Bundesbank trotzdem.
Da arbeiten ja auch nicht nur Dumme.

In der Politik sieht das dagegen schon wieder anders aus...


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Alt 28.03.2012, 09:19   #3518
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Zitat:
To the indebted nations of Europe
By Huang Xiangyang (China Daily)

Dear Sirs / Madams:

I know you are in trouble and want China to help. I have heard your repeated calls in the media for our leaders to bail you out by buying the debt of European governments. I want to assure you your entreaties have not been in vain.

Last week our premier pledged that China will "get more deeply involved" in resolving your debt crisis. Our central bank governor tried to buoy up market confidence in the euro by vowing to continue holding your sovereign debts. Such comments came even as the international rating agencies - Moody's, Standard & Poor's and Fitch Ratings - cut their ratings for your nations because of the weakening prospects for an overhaul in Europe.

We want you to know that we are your friend in your time of need.

In fact, the ever-expanding trade ties between China and the European Union have brought us closer together. China is now the EU's top trade partner, and vice versa. So a collapse of the eurozone would also hurt China's interests.
The International Monetary Fund has warned that a deepening EU debt crisis could slash China's economic growth in half this year. So we are both in the same boat.

But that does not mean you should take China's help lightly.

Yes, China has the money. Its stockpile of foreign currency, valued at nearly $3.2 trillion, is the world's largest. Yet this has been amassed over three decades of trade and built up from razor-thin profits. We are at the low end of the global value chain and we have to sweat and toil for every penny we earn. China has to export more than 800 million shirts to buy one Airbus A380.

To be frank, some of us don't understand why the rich are holding out their hands to the poor and asking for money. For common Chinese people, the wealth of your nations is unimaginable. The average monthly income of your citizens - at around $4,000 in countries such as Germany and Belgium - is 12 times that of the average Chinese citizen. The Chinese workers in the factories in coastal cities have to work 12 hours or longer each day with basically no days off, while workers in France enjoy two months of paid vacation, national holidays and regional festivals each year. If we can save 50 percent of our earnings, surely it should be possible for you to save just 1 percent of yours.

The cause of the crisis is simple: You have spent more than you earned. If we are injecting our hard-earned money into Greek, Irish, Portuguese or Italian government bonds, you should show the political resolve to clean up your own backyard. You have to stop bickering and dragging your feet over the urgently needed austerity measures. It is time to roll up your sleeves and get the job done.

And while I know that any investment has risks, I hope you will try to ensure our money does not evaporate. We have already been snared in a "dollar trap". You are not legally obliged to ensure our investment safety. But surely you don't want to be seen as luring China into a "euro trap". We have suffered huge losses from holding US Treasury bonds because of the unrestrained printing of the greenback. As Nobel Prize-winning economist Paul Krugman has pointed out, the dollar depreciation will result in losses of up to 20-30 percent of China's investment in US bonds. That's the reason we have sought to divert our investment in a basket of currencies other than the US dollar.

Perhaps now that China has shown its goodwill toward you with its chivalrous purchasing of European debts, we can expect some demonstration of goodwill from you. I think you should recognize China's market economy status as soon as possible. After all it is of no substantial significance. China is going to get the status anyway in a few years' time according to the World Trade Organization rules. Good relations are all about reciprocity.I hope everything goes fine with you.

Yours Sincerely

The author is a senior writer with China Daily.
http://www2.chinadaily.com.cn/opinio...t_14672918.htm

Ich denke dieser Artikel aus dem China Daily sagt alles über das Selbstbewusstsein Chinas gegenüber dem Rest der Welt und verdeutlicht die Probleme, die es uns auf kurz oder lang bringen wird, wenn wir uns an allen Ecken und Enden von den Chinesen abhängig machen.

Zu glauben die Chinesen kaufen europäische Staatsanleihen oder investieren in Infrastruktur von Großbritannien aus reiner Nächstenliebe wäre mehr als naiv, ja gerade zu leichtsinnig im Hinblick auf das, was uns mit der "neuen Weltordnung" noch bevorsteht.


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Alt 28.03.2012, 10:06   #3519
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2,2 Millarden US-Dollar mussten die CDS-Versicherungen bei dem griechischen Anleihentausch als Versicherungsentschädigung zahlen. Weniger als scheinbar erwartet wurde.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...824175,00.html


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Alt 28.03.2012, 10:16   #3520
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@Banker: Sehr guter Artikel zu China, danke!



In letzter Zeit haut die Mainstream-Presse doch deutlich kritischere Artikel zu der ganzen Euro-Thematik raus. Es scheinen mehr und mehr Journalisten aufzuwachen und die ganze "Retterei" zu hinterfragen:
Zitat:
Wie versprochen, so gebrochen
27.03.2012, 10:55 Uhr, aktualisiert 27.03.2012, 15:57 Uhr
Immer wieder erklärt die Kanzlerin, die Euro-Krise im Griff zu haben. Immer wieder wirft sie eigene Beschlüsse über den Haufen. So werden nun die Rettungsschirme EFSF und ESM kombiniert. Und auch das wird kaum reichen.
http://www.handelsblatt.com/politik/...n/6440124.html
Zitat:
Rettungsplan für den Euro
Sieben Irrtümer über die Euro-Krise
Auch wenn derzeit relative Ruhe an den Märkten herrscht: Die Euro-Zone rutscht tief und tiefer in die Krise. Höchste Zeit, endlich die ausgelatschten Holzwege zu verlassen.
http://www.manager-magazin.de/politi...823339,00.html
Zitat:
„Europa tanzt auf dem Vulkan – bis zum K.O.“
27.03.2012, 12:16 Uhr
Vergrößerte Rettungsschirme sind kein Mittel zur Bewältigung der Euro-Krise. Merkel wird den Deal, der in Kopenhagen geplant ist, als Durchbruch verkaufen. In Wahrheit verzockt sie das Geld der Steuerzahler.
http://www.handelsblatt.com/meinung/...-/6440264.html
Interessant finde ich auch, dass das Wörtchen "Währungsreform" nun immer häufiger auftaucht. Und das nicht einmal mehr im Kontext von "völlig ausgeschlossen", sondern eher als "mögliches Szenario". Z.B. im manager-magazin Artikel von oben unter Punkt 2 (indirekt) und Punkt 5.


Gruß,
Swai


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