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Alt 12.01.2018, 17:29   #1
verbringt hier einige Zeit
 
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Standard Bausparvertrag

Hallo,

meine Freundin und ich planen innerhalb der nächsten 1-2 Jahre ein Haus zu bauen. Wir haben aktuell 2 Bausparverträge über 10.000€ und einen über 20.000€. Wir sind nicht verheiratet. Die Bank will diese jetzt zu einem Zusammenlegen und die Gesamtsumme dann auf ca. 50.000€ erhöhen. Der BSV soll dann für das Darlehen für das Haus schon anwendbar sein (angeblich keine Sperrzeit).

Meint ihr, dass ein neuer Vertrag in unserer Situation sinnvoll ist?
Die Zinsen sind ja ohnenhin aktuell - und wohl auch noch 1-2 Jahre - niedrig. Für den Vetrag würden Abschluss sowie laufende Gebühren anfallen. Die Rückzahlung bei einem BSV ist ja ebenfalls immer sehr straff. Wie verhält es sich mit der Regel, dass die Bank einem nicht mehr als 80% des Gesamtbetrages als Darlehen auszahlen darf. Wenn unser Kapital in dem BSV feststeckt, kann das ja schnell erreicht werden.

Danke für eure Hilfe.
 
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Alt 12.01.2018, 18:09   #2
Elite Aktienboarder
 
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Standard AW: Bausparvertrag

Hallo,

ich bin kein Bausparexperte, soviel voraus.
Ich wäre aber sehr skeptisch dabei wenn die Bank alte (gute?) Veträge ggf. gegen einen neuen (allg. bekannt schlechte!) austauschen will.
Je weniger man sich auskennt umso simpler sollte der Kredit strukturiert sein.

Aus dem Bauch heraus sage ich einach mal das es sich wahrscheinlich eher lohnen könnte die beiden Verträge auszahlen zu lassen und sich einen neuen Kredit aufzunehmen.
Um das sicher auseinander zu rechnen bräuchte man aber mehr Daten.

Wenn man die Banken in diese Optionen hinein zwingt bekommt man auch in der Regel direkt ehrliche Antworten mit fundierten Zahlen.


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Alt 12.01.2018, 18:29   #3
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Standard AW: Bausparvertrag

Bausparverträge sind doch Mist. Starr und teuer. Die vorhandenen würde ich ggf. nutzen, je nach Zinssatz auch einfach stehen lassen und den Rest über Hypothekendarlehen.
 
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Alt 12.01.2018, 18:37   #4
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Standard AW: Bausparvertrag

lies auch mal da Bausparen - Sinn oder Unsinn nach.


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Alt 12.01.2018, 20:50   #5
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Standard AW: Bausparvertrag

Zitat:
Zitat von tx-25 Beitrag anzeigen
Hallo,

meine Freundin und ich planen innerhalb der nächsten 1-2 Jahre ein Haus zu bauen. Wir haben aktuell 2 Bausparverträge über 10.000€ und einen über 20.000€. Wir sind nicht verheiratet. Die Bank will diese jetzt zu einem Zusammenlegen und die Gesamtsumme dann auf ca. 50.000€ erhöhen. Der BSV soll dann für das Darlehen für das Haus schon anwendbar sein (angeblich keine Sperrzeit).

Meint ihr, dass ein neuer Vertrag in unserer Situation sinnvoll ist?
Die Zinsen sind ja ohnenhin aktuell - und wohl auch noch 1-2 Jahre - niedrig. Für den Vetrag würden Abschluss sowie laufende Gebühren anfallen. Die Rückzahlung bei einem BSV ist ja ebenfalls immer sehr straff. Wie verhält es sich mit der Regel, dass die Bank einem nicht mehr als 80% des Gesamtbetrages als Darlehen auszahlen darf. Wenn unser Kapital in dem BSV feststeckt, kann das ja schnell erreicht werden.

Danke für eure Hilfe.
In der Regel ist es so, daß die alten Verträge bessere Zinsen haben- evtl schlechterer beim Darlehenzins???

Die Zusammenführung erhöht die Bausparsumme von 10+20 auf 50K.
Ergo längere Ansparzeit/Bindung bei gleicher Zahlung.

Letztlich liegt es an Euren Zielen.

Es gilt:
1. BSV ist Mist (siehe GUHU)
2. Ausnahmen bestätigen dieses (sind jedoch selten)


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Alt 12.01.2018, 21:46   #6
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Zitat:
Zitat von tx-25 Beitrag anzeigen
Hallo,

meine Freundin und ich planen innerhalb der nächsten 1-2 Jahre ein Haus zu bauen. Wir haben aktuell 2 Bausparverträge über 10.000€ und einen über 20.000€. Wir sind nicht verheiratet. Die Bank will diese jetzt zu einem Zusammenlegen und die Gesamtsumme dann auf ca. 50.000€ erhöhen. Der BSV soll dann für das Darlehen für das Haus schon anwendbar sein (angeblich keine Sperrzeit).

Meint ihr, dass ein neuer Vertrag in unserer Situation sinnvoll ist?
Die Zinsen sind ja ohnenhin aktuell - und wohl auch noch 1-2 Jahre - niedrig. Für den Vetrag würden Abschluss sowie laufende Gebühren anfallen. Die Rückzahlung bei einem BSV ist ja ebenfalls immer sehr straff. Wie verhält es sich mit der Regel, dass die Bank einem nicht mehr als 80% des Gesamtbetrages als Darlehen auszahlen darf. Wenn unser Kapital in dem BSV feststeckt, kann das ja schnell erreicht werden.

Danke für eure Hilfe.
Natürlich wollen sie das machen! Gibt schliesslich wieder Abschlussgebühren für die Bank und wahrscheinlich schlechtere Konditionen für Euch. Die Bank denkt an ihren Vorteil, nicht an Euren.

Lass es bleiben, behalte die Verträge und bau mit dem "normalen" Annuitätendarlehen.


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Alt 13.01.2018, 19:08   #7
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Zitat:
Zitat von bimbes Beitrag anzeigen
Die Zusammenführung erhöht die Bausparsumme von 10+20 auf 50K.
Ergo längere Ansparzeit/Bindung bei gleicher Zahlung.
Nicht zwingend. Die neuen BSV sollen wohl um einiges flexibler sein als die alten. Die Bausparkassen müssen sich ja auch bewegen - nur alte Kunden mit Hochzinsverträgen raus werfen und vergraueln (so wie mich *g*) reicht eben nicht, um auch in Zukunft Darlehen geben zu können. Irgendwo muss das Gled ja her kommen.

Fakt ist, dass wir hier zu wenige Angaben haben um zu beurteilen, ob der Umstieg sinnvoll ist oder nicht. Pauschalbashing hilft da nicht weiter.


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Alt 13.01.2018, 22:41   #8
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Standard AW: Bausparvertrag

Zitat:
Zitat von conglom-o Beitrag anzeigen
Nicht zwingend.
Was genau?
Die Erhöhung, die Bindungsdauer ????


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Alt 14.01.2018, 08:08   #9
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Standard AW: Bausparvertrag

Zitat:
Zitat von conglom-o Beitrag anzeigen
Nicht zwingend. Die neuen BSV sollen wohl um einiges flexibler sein als die alten.
Die Eierlegendewollmilchsau kann es nicht geben und statt akzeptabler Zinsen gibt es dann halt mehr Flexibilität.
Die Frage für den Kunden ist aber, ob man diese Flexibilität denn braucht und indirekt bezahlen will.


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Alt 14.01.2018, 09:18   #10
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Ja, was so alles wohl so sein soll ...
 
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