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Aktienboard > Trading und Finanzen > Börsenfreies Finanz- und Wirtschaftsforum > Bitcoins - die ultimative Währung?

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Alt 14.02.2012, 02:28   #51
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Standard AW: Bitcoins - die ultimative Währung?

"but it is unclear to them how this currency is supported and who pours actual money into it, and more importantly, why."

Hmm, vielleicht weil man damit ohne große Gebühren innerhalb von Minuten auf der ganzen Welt problemlos bezahlen kann?

So ein Zahlungsmittel ist längst überfällig. Überweisungen waren bis letztes Jahr noch Schneckenpost, dieses Jahr ist es dank der Änderung etwas besser geworden. Dauert aber immer noch Tage, lol.
 
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Alt 14.02.2012, 10:42   #52
Gimme a reason...
 
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Standard AW: Bitcoins - die ultimative Währung?

Sehe ich auch so: daß man für einen qualitativ fragwürdigen Service Geld bezahlen soll, ist total anachronistisch.

Und mit qualitativ fragwürdig meine ich:
  • Tagelanges Warten darauf, daß eine Überweisung ankommt, obwohl das zugegeben mittlerweile besser geworden ist.
  • Kontoführungsgebühren generell: bei unzähligen Services im Netz kann ich mehrere Gigabyte an Daten speichern und das völlig umsonst. Wie groß ist wohl im Gegensatz dazu der Aufwand, eine kleine Datenbank mit meinen Kontobewegungen zu verwalten?
  • Sonstige Gebühren: 3-5% vom Umsatz bei Kreditkartenzahlung
  • Die Sicherheit ist ein einziger Witz: EC-Karten sind mit einer vierstelligen PIN gesichert, das ist einfach nur armseelig. Und wenn ich mir jeden Geldautomaten noch ansehen muß, ob nicht ein gefakter EC-Kartenleser und eine Kamera installiert sind, um meine Daten zu skimmen... danke auch.
  • Im SEPA-Raum geht es mittlerweile, aber eine Überweisung ins weitere Ausland ist ziemlich unkalkulierbar (zeitlich und wieviel Geld nach diversen Gebühren tatsächlich ankommt).
  • Alles was politisch nicht gefällt wird geblockt, siehe Wikileaks.

Die Liste könnte man fortsetzen. Das Modell Bank von heute ist so ähnlich wie (Papier-) Post von gestern. Wesentliche Vorteile kann ich kaum erkennen, außer daß es für Oma Meier und Opa Müller praktisch idiotensicher ist. Nur nicht wenn mal wieder einer von der Commerzbank vorbeikommt und einen geschlossenen Schiffsfonds verkauft. Zugegeben, das hat jetzt wenig mit dem Tagesgeschäft zu tun, aber es zeigt die Mentalität, die Banken ihren Kunden gegenüber an den Tag legen.
 
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Alt 22.02.2012, 14:00   #53
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Standard AW: Bitcoins - die ultimative Währung?

Zitat:
Zitat von st0ckthief Beitrag anzeigen
Sehe ich auch so: daß man für einen qualitativ fragwürdigen Service Geld bezahlen soll, ist total anachronistisch.

Und mit qualitativ fragwürdig meine ich:
  • Tagelanges Warten darauf, daß eine Überweisung ankommt, obwohl das zugegeben mittlerweile besser geworden ist.
  • Kontoführungsgebühren generell: bei unzähligen Services im Netz kann ich mehrere Gigabyte an Daten speichern und das völlig umsonst. Wie groß ist wohl im Gegensatz dazu der Aufwand, eine kleine Datenbank mit meinen Kontobewegungen zu verwalten?
  • Sonstige Gebühren: 3-5% vom Umsatz bei Kreditkartenzahlung
  • Die Sicherheit ist ein einziger Witz: EC-Karten sind mit einer vierstelligen PIN gesichert, das ist einfach nur armseelig. Und wenn ich mir jeden Geldautomaten noch ansehen muß, ob nicht ein gefakter EC-Kartenleser und eine Kamera installiert sind, um meine Daten zu skimmen... danke auch.
  • Im SEPA-Raum geht es mittlerweile, aber eine Überweisung ins weitere Ausland ist ziemlich unkalkulierbar (zeitlich und wieviel Geld nach diversen Gebühren tatsächlich ankommt).
  • Alles was politisch nicht gefällt wird geblockt, siehe Wikileaks.

Die Liste könnte man fortsetzen. Das Modell Bank von heute ist so ähnlich wie (Papier-) Post von gestern. Wesentliche Vorteile kann ich kaum erkennen, außer daß es für Oma Meier und Opa Müller praktisch idiotensicher ist. Nur nicht wenn mal wieder einer von der Commerzbank vorbeikommt und einen geschlossenen Schiffsfonds verkauft. Zugegeben, das hat jetzt wenig mit dem Tagesgeschäft zu tun, aber es zeigt die Mentalität, die Banken ihren Kunden gegenüber an den Tag legen.
naja die Argumente sind etwas einseitig gestrickt, bei meinem Onlineüberweisungen ist der Transfer teilweise taggleich (wenn nicht, dann der folgende tag) auf dem Empfängerkonto, Gebühren zahle ich dafür auch keine. genauso kann ich meine EC-karte weltweit nutzen und bin nicht auf eine Kreditkarte angewiesen.

also nicht jeder ist bei der Steinzeit Raiffeisenbank im Erzgebirge hängengeblieben.


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https://www.wikifolio.com/de/777DGR-...owth-Investing
 
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Alt 22.02.2012, 14:53   #54
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Standard AW: Bitcoins - die ultimative Währung?

Zitat:
Zitat von Vola (man kann dich nicht zitieren - kommt immer "wiki") Beitrag anzeigen
naja die Argumente sind etwas einseitig gestrickt, bei meinem Onlineüberweisungen ist der Transfer teilweise taggleich (wenn nicht, dann der folgende tag) auf dem Empfängerkonto, Gebühren zahle ich dafür auch keine. genauso kann ich meine EC-karte weltweit nutzen und bin nicht auf eine Kreditkarte angewiesen.

also nicht jeder ist bei der Steinzeit Raiffeisenbank im Erzgebirge hängengeblieben.
Die Frage bleibt aber trotzdem - wofür braucht man dabei eine Bank bzw. einen Extra-Dienstleister?


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Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

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Alt 22.02.2012, 14:58   #55
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Standard AW: Bitcoins - die ultimative Währung?

Zitat:
Zitat von mfeldt Beitrag anzeigen
Die Frage bleibt aber trotzdem - wofür braucht man dabei eine Bank bzw. einen Extra-Dienstleister?
solange es nachfrage dafür gibt, so ist dieses geschäftsmodell natürlich auch dem Wandel unterworfen (siehe vermehre onlinebanken,margendruck usw). Es zwingt ja niemanden eine Bank zu benutzen, du kannst ja dein Bargeld auch selber mit deinem Auto zum Verkäufer bringen (ob es effektiv ist, sei mal dahingestellt)

Aber Geldgeschäft ist auch Vertrauensgeschäft und da müsste Bitcoin auch außerhalb der IT-Community zulegen.

Zitat:
"but it is unclear to them how this currency is supported and who pours actual money into it, and more importantly, why."
ich denke dieser Satz wird hier misinterpretiert: dieses System ist hochvolatil und kann jederzeit implodieren. Weil man eben nicht weiß wer dahinter steht.

In einem Staat steht immer das Steueraufkommen der Bürger im Hintergrund und nicht irgendein goodwill. Solange sich unsere Staatsform nicht ändert und der Staat das Recht für sich beansprucht Steuern zu erheben, ändert sich am gesamten System nichts und daher auch nicht am gesetzlichen Zahlungsmittel (ob es jetzt DM;EUR oder NEU-DM ist, ändert nichts daran)

Was dritte als Alternativwährung akzeptieren sei mal dahingestellt, aber deswegen heißt es ja auch"alternativwährung"


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Alt 22.02.2012, 15:15   #56
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Zitat:
Zitat von Vola Beitrag anzeigen
solange es nachfrage dafür gibt, so ist dieses geschäftsmodell natürlich auch dem Wandel unterworfen (siehe vermehre onlinebanken,margendruck usw). Es zwingt ja niemanden eine Bank zu benutzen, du kannst ja dein Bargeld auch selber mit deinem Auto zum Verkäufer bringen (ob es effektiv ist, sei mal dahingestellt)

Aber Geldgeschäft ist auch Vertrauensgeschäft und da müsste Bitcoin auch außerhalb der IT-Community zulegen.
Natürlich - ich meinte aber schon das elektronische transferieren - ohne Auto. Auch dafür braucht man keine Bank - und auch z.B. im Grunde kein paypal. Paypal kassiert nur Gebühren, rechtfertigt aber eigentlich keinen Vertrauensvorschuß - geht's schief, biste genauso angeschmiert wie bei BitCoin & Co.

Zitat:

ich denke dieser Satz wird hier misinterpretiert: dieses System ist hochvolatil und kann jederzeit implodieren. Weil man eben nicht weiß wer dahinter steht.

In einem Staat steht immer das Steueraufkommen der Bürger im Hintergrund und nicht irgendein goodwill. Solange sich unsere Staatsform nicht ändert und der Staat das Recht für sich beansprucht Steuern zu erheben, ändert sich am gesamten System nichts und daher auch nicht am gesetzlichen Zahlungsmittel (ob es jetzt DM;EUR oder NEU-DM ist, ändert nichts daran)

Was dritte als Alternativwährung akzeptieren sei mal dahingestellt, aber deswegen heißt es ja auch"alternativwährung"
Der Nachteil ist vielleicht, daß es sich tatsächlich als Währung gebährt - nicht nur als Transfereinheit. Durch die dauernden, enormen Kursschwankungen und den Hin- und Rücktausch an beiden Enden, mit eventuellen heftigen Kursschwankungen dazwischen, ist BitCoin natürlich suboptimal. Wenn man das so erhalten will, muß man es wohl stabilisieren - z.B. mit Gold hinterlegen ... Cryptonomicon läßt grüßen.


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Alt 23.02.2012, 01:40   #57
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Zitat:
Zitat von mfeldt Beitrag anzeigen
Cryptonomicon läßt grüßen.
Für Bücher habe ich nicht die Geduld... vielleicht mal im Alter.
Da wir hier mehrheitlich Trader sind, wäre es unsere Aufgabe total erratische Preisbewegungen aus dem Wechselkurs zu nehmen. Wenn wir zudem Befürworter von dieser Alternativwährung wären, wäre es sogar ethischer Handel.

Jeder 3.klassige Bookmaker geht zu seinen Gunsten mit solchen Unsicherheiten um, warum machen das die Macher von Bitcoins nicht?

Für weitergehende Fragen mailt an
Ego


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Aldous Huxley: “Experience is not what happens to you. It is what you do with what happens to you.”

...alles ohne Gewähr!
 
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Alt 23.02.2012, 11:21   #58
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Zitat:
Zitat von [WIKI
Volatilität[/WIKI];2603336]naja die Argumente sind etwas einseitig gestrickt, bei meinem Onlineüberweisungen ist der Transfer teilweise taggleich (wenn nicht, dann der folgende tag) auf dem Empfängerkonto, Gebühren zahle ich dafür auch keine. genauso kann ich meine EC-karte weltweit nutzen und bin nicht auf eine Kreditkarte angewiesen.
Klar sind die Argumente einseitig gestrickt, sollte ja auch etwas polemisch sein

Daß eine Überweisung taggleich oder am nächsten Tag klappt ist relativ neu und nur auf Druck der Politik zustandegekommen.

Und fürs Geldabheben mit der EC-Karte bezahlst Du an einem "fremden" Geldautomaten horrende Gebühren. Auch das ist mittlerweile erträglicher geworden (wieder auf Druck der Politik), aber die Zeiten als man für eine Auszahlung bis zu 20 Euro Gebühren bezahlen mußte sind noch nicht so lange her.


Zitat:
Zitat von [WIKI
Volatilität[/WIKI];2603353]solange es nachfrage dafür gibt, so ist dieses geschäftsmodell natürlich auch dem Wandel unterworfen (siehe vermehre onlinebanken,margendruck usw). Es zwingt ja niemanden eine Bank zu benutzen, du kannst ja dein Bargeld auch selber mit deinem Auto zum Verkäufer bringen (ob es effektiv ist, sei mal dahingestellt)
Sehe ich auch so. Banken wird es immer geben, aber ihr Geschäftsmodell wird sich ändern und sie bekommen Konkurrenz von außerhalb. Im Moment steckt das alles noch in den Kinderschuhen, die Entwicklung ist auf jeden Fall da: Crowdfunding, Micropayment, P2P-Kredite usw.

Bitcoin ist nur ein Teil dieser Emanzipationsbewegung der Masse von den großen, zentralen Institutionen wie eben den Banken. Die Parallelen zur Entwicklung von Post zu E-Mail oder Festnetz- zu IP-Telefonie sind klar: in Zukunft wird es kleine und verteilte Systeme geben, die einen großen Bedarf decken. Für den Rest bleiben immer noch die bisherigen Systeme, die sich aber wesentlich weiter entwickeln müssen.

Zitat:
Zitat von [WIKI
Volatilität[/WIKI];2603353]
Aber Geldgeschäft ist auch Vertrauensgeschäft und da müsste Bitcoin auch außerhalb der IT-Community zulegen.
Keine Frage. Man darf allerdings nicht vergessen, daß Bitcoin noch nichtmal drei Jahre alt ist. Das ist überhaupt nichts im Vergleich zu einem System an Banken und Währungen, das Jahrhunderte alt ist.

Wenn man mal "This Time is Different" von Reinhart/Rogoff liest, dann fragt man sich schon, warum die Menschheit immer noch Vertrauen in ein Wirtschafts- und Währungssystem hat, das im Laufe der Zeit unzählige Male pleitegegangen ist.


Zitat:
Zitat von [WIKI
Volatilität[/WIKI];2603353]
ich denke dieser Satz wird hier misinterpretiert: dieses System ist hochvolatil und kann jederzeit implodieren. Weil man eben nicht weiß wer dahinter steht.
Es ist hochvolatil und ganz klar experimentell!

Aber wer dahinter steht weiß man ganz genau: viele Einzelne. Die Diskussion erinnert mich ein bißchen an die Anfänge von Wikipedia. Vor sechs Jahren war es noch total verpönt, Wikipedia als seriöse Quelle anzusehen, weil niemand Erfahrung mit Medien hatte, die von Tausenden verschiedener Nutzer selbst entwickelt wurden. Mittlerweile gilt Wikipedia immer noch nicht als besonders seriös, aber sie ist immer noch da und wird intensiver genutzt als vorher, weil man mittlerweile besser weiß, wie man mit dieser Grauzone zwischen Vertrauen und Mißtrauen umgehen muß. So wird es auch mit alternativen Währungen oder bspw. Crowdfunding sein.


Zitat:
Zitat von [WIKI
Volatilität[/WIKI];2603353]
In einem Staat steht immer das Steueraufkommen der Bürger im Hintergrund und nicht irgendein goodwill. Solange sich unsere Staatsform nicht ändert und der Staat das Recht für sich beansprucht Steuern zu erheben, ändert sich am gesamten System nichts und daher auch nicht am gesetzlichen Zahlungsmittel (ob es jetzt DM;EUR oder NEU-DM ist, ändert nichts daran)
Das ist ja das Problem: es steht nur die Politik hinter einer Fiatwährung und deren Wert.

zimbabwe_-100_trillion_2009_obverse.jpg

Zitat:
Zitat von mfeldt Beitrag anzeigen
Der Nachteil ist vielleicht, daß es sich tatsächlich als Währung gebährt - nicht nur als Transfereinheit. Durch die dauernden, enormen Kursschwankungen und den Hin- und Rücktausch an beiden Enden, mit eventuellen heftigen Kursschwankungen dazwischen, ist BitCoin natürlich suboptimal. Wenn man das so erhalten will, muß man es wohl stabilisieren - z.B. mit Gold hinterlegen ... Cryptonomicon läßt grüßen.
Ich sehe Bitcoin nicht so sehr als die aktuelle Implementation bzw. das verwendete Protokoll an, sondern vielmehr als Konzept einer dezentralen, digitalen Währung.

Es gibt auch schon Ansätze für digitale Assets, die mit realem Wert hinterlegt sind, z.B. Open Transactions. Aber auch das steckt noch in den Kinderschuhen.
 
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Alt 05.04.2012, 13:05   #59
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Standard AW: Bitcoins - die ultimative Währung?

Neulich bei Reuters: Bitcoin, the City traders' anarchic new toy

Zitat:
"Bitcoin is not run by people with hot sexual appetites for hotel maids. It is not run by corporations. It is not governed by people with budgets to meet. It is governed by a mathematical formula," one trader and Bitcoin enthusiast told Reuters over a pint of Guinness in London's financial district.

(...)

He and three other traders are currently seeking Bitcoin startups to invest in, he said, adding he was hoping to put in $300,000 worth.
Auch die "Großen" scheinen irgendwie daran interessiert, ob positiv oder negativ bleibt natürlich offen:

Zitat:
He is not alone. Workers at Morgan Stanley and Goldman Sachs in London and New York have been visiting online Bitcoin exchanges as often as 30 times a day, according to documents seen by Reuters. Neither bank wanted to comment.

Employees at almost all the major international banks and numerous trading and investment firms have shown interest.
 
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Alt 06.04.2012, 09:52   #60
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Zitat:
Zitat von st0ckthief Beitrag anzeigen
Neulich bei Reuters: Bitcoin, the City traders' anarchic new toy



Auch die "Großen" scheinen irgendwie daran interessiert, ob positiv oder negativ bleibt natürlich offen:
Die großen wollen vielleicht einfach ihre eigene Währung erfinden.

Bank ausrauben = Was für Anfänger
Bank gründen = Schon besser
Eigene Währung = $$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$

 
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