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Aktienboard > Trading und Finanzen > Börsenfreies Finanz- und Wirtschaftsforum > Frage Eigenheimzulage

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Alt 27.07.2007, 22:55   #1
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Standard Eigenheimzulage

Wir haben vor zwei Jahren eine Eigentumswohnung gekauft für die wir Eigenheimzulage in Anspruch nehmen. Da wir uns trennen und mein Ehepartner eine Mietwohnung bezieht, wir aber die Eigentumswohnung im Moment nicht so schnell verkauft bekommen so das ich und meine zwei Kinder hier wohnen bleiben müssen wollte ich mich mal erkundigen ob die Eigenheimzulage gekürzt wird wenn mein Partner sich hier abmeldet und in der Mietwohnung anmeldet .
 
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Alt 29.07.2007, 21:39   #2
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Standard AW: Eigenheimzulage

Ich verschieb mal....


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Alt 29.07.2007, 21:54   #3
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Standard AW: Eigenheimzulage

danke, plasir ......... und leni:

Objekte im Eigentum beider Ehegatten führen nach dem Wegfall der Voraussetzungen für die Zusammenveranlagung (z. B. Trennung) dazu, dass für beide Ehepartner Objektverbrauch eingetreten ist. Alternative: Ein Ehegatte überträgt noch im Jahr der Trennung seinen Anteil auf den Ehepartner. Für den übertragenden Partner tritt in diesem Fall kein Objektverbrauch ein.

Nicht in vollem Umfang ausgenutzte Förderzeiträume können bis zur vollständigen Ausnutzung der acht Förderjahre auf eine weitere selbstgenutzte eigene Wohnung übertragen werden.


so mal als erste information, ich glaube aber, daß sich noch gscheitere melden werden, um dir genaueres sagen zu können.


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Alt 29.07.2007, 22:40   #4
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Standard AW: Eigenheimzulage

Ich danke dir für deine Antwort , aber verstehe sie nicht wir wissen beide das wir die Wohnung jetzt nicht verkaufen können da wir das Geld welches die Bank verlangen würde nicht für die Wohnung bekommen. Dafür ist der Betrag noch zu hoch. Die Eigenheimzulage ist aber bei der Abzahlung mit einberechnet .Wir können es uns nicht leisten wenn ein Teil davon wegfällt , da wir versuchen beide Haushalte über Wasser zuhalten bis die Eigentumswohnung verkauft werden kann (ohne Verlust) . An wen kann man sich wenden. Wir haben zwei Kinder und wollen beide nicht das diese Wohnung uns in den Finanziellen Ruin treibt.
 
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Alt 30.07.2007, 09:17   #5
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Standard AW: Eigenheimzulage

Zitat:
Zitat von leni Beitrag anzeigen
...Da wir uns trennen und mein Ehepartner eine Mietwohnung bezieht, wir aber die Eigentumswohnung im Moment nicht so schnell verkauft bekommen so das ich und meine zwei Kinder hier wohnen bleiben müssen wollte ich mich mal erkundigen ob die Eigenheimzulage gekürzt wird wenn mein Partner sich hier abmeldet und in der Mietwohnung anmeldet .
Zitat:
Zitat von leni Beitrag anzeigen
......Wir können es uns nicht leisten wenn ein Teil davon wegfällt , da wir versuchen beide Haushalte über Wasser zuhalten bis die Eigentumswohnung verkauft werden kann (ohne Verlust) ....
Eines vorweg: Ich bin kein Experte in diesem Metier. Ich habe mir nur das Gesetz und die mir bekannten dazu ergangenen Verwaltungsvorschriften angesehen und versuche mal, dir weiterzuhelfen.

Wie oben schon geschrieben, ist die Zulage davon abhängig, dass der Eigentümer in der Wohnung auch wohnt. Dies ist bei deinem Partner offenbar nicht mehr der Fall, so dass grundsätzlich insoweit kein Anspruch mehr auf die Zulage besteht. Da ihr euch aber wohl beide einig seid, die Wohnung bestmöglichst zu verkaufen und ihr bis dahin die Zulage für euch beide "retten" wollt, bleibt nur die Möglichkeit, dass dein Partner dir seinen ideellen Wohnungsteil unentgeltlich zu Wohnzwecken überläßt. Das ist bei Ehegatten möglich und steht in § 4 des EigZulG.

Da dieses Gesetz für künftige Fälle nicht mehr gilt, weil es durch eine andere Förderung abgelöst wurde, ist der sog. "Objektverbrauch" für euch nach jetzt geltendem Recht nicht mehr relevant.

Wegen der Formalitäten des unentgeltlichen Übertrags des Wohnrechts solltet ihr euch aber trotzdem an einen "richtigen Fachmann" (vielleicht auch Verbraucherzentrale) wenden. Ich glaube die Übertragung des Wohnrechts braucht zumindest einen schriftlichen Vertrag, wenn nicht sogar einen Notar.
 
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Alt 30.07.2007, 09:30   #6
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Standard AW: Eigenheimzulage

Hi leni,

Zitat:
An wen kann man sich wenden.
am einfachsten doch erst mal an den/die Berater der finanzierenden Bank nur bezüglich der EHZ. Oder spricht aus Deiner Sicht irgendetwas dagegen?


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Alt 30.07.2007, 09:39   #7
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Standard AW: Eigenheimzulage

Zitat:
Zitat von MoneyMagnet Beitrag anzeigen
....am einfachsten doch erst mal an den/die Berater der finanzierenden Bank nur bezüglich der EHZ. Oder spricht aus Deiner Sicht irgendetwas dagegen?
... die Bank sollte man natürlich auch mit einbeziehen, aber auch nicht übersehen, dass sie in diesem Fall "Partei" ist!
 
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Alt 30.07.2007, 09:54   #8
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Standard AW: Eigenheimzulage

Hi Finas,

selbstverständlich ist die Bank "Partei" bei der Geschichte, sie hat aber auch gerade in der heutigen Zeit durchaus ein gesundes Eigeninteresse, eine Finanzierung nicht platzen zu lassen.

Das man bei der Anfrage diplomatisch vorgehen sollte, setze ich jetzt einfach mal voraus.

Allerdings werden die Banker auch immer wieder als die Bösen Buben vorverurteilt - so ist es aber auch nicht.

Im übrigen, ich arbeite nicht bei einer Bank, falls wegen oben genannter Aussage gleich jemand darüber spekulieren möchte. Habe aber selbst schon durchaus sehr nette und auch hilfsbereite Banker kennen gelernt.


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Alt 30.07.2007, 10:05   #9
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Standard AW: Eigenheimzulage

Zitat:
Zitat von MoneyMagnet Beitrag anzeigen
....Allerdings werden die Banker auch immer wieder als die Bösen Buben vorverurteilt - so ist es aber auch nicht.

Im übrigen, ich arbeite nicht bei einer Bank, falls wegen oben genannter Aussage gleich jemand darüber spekulieren möchte. Habe aber selbst schon durchaus sehr nette und auch hilfsbereite Banker kennen gelernt.
Mein Posting war auch nicht als Bankkritik zu verstehen, sondern nur als Hinweis!

Im übrigen habe ich auch schon gute Erfahrungen mit Bankern gehabt!
 
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Alt 30.07.2007, 12:28   #10
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Standard AW: Eigenheimzulage

DANKE euch für eure Hilfe ,werden uns bei der Verbraucherzentrale erkundigen .Die Bank möchten wir erstmal außen vorlassen da es ihnen nur um die Bezahlung der Finanzierung geht und uns klar ist das diese Panik bekommen könnten wenn sie vermuten mit der Bezahlung könnte was nicht stimmen, aber es geht nicht um die Zukunft der Bank sondern um die Zukunft unserer Kinder und wenn wir beide ein Sozialhilfefall durch diese Sache werden ist ihnen damit der Start in eine gesunde Zukunft verwehrt .Sie dürfen nicht für unsere Fehler bestraft werden .Das ist uns beiden sehr wichtig.
 
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