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Aktienboard > Trading und Finanzen > Börsenfreies Finanz- und Wirtschaftsforum > Investmentsteuerreformgesetz 2018 / Auswirkungen auf Fonds u. ETFs

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Alt 03.08.2016, 16:04   #1
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Standard Investmentsteuerreformgesetz 2018 / Auswirkungen auf Fonds u. ETFs

Hallo Board,

da das neue Investmentsteuerreformgesetz bereits in einigen Threads zum Thema wurde, eröffne ich dazu einen eigenen Thread. So können wir informartives und erhellendes zum Thema übersichtlicher sammeln.

Also ich selbst bin noch nicht wirklich schlau draus geworden. Es wird wohl etwas mehr Steuer auf Fonds/ETF Besitzer zukommen...

https://www.haufe.de/steuern/gesetzg...68_314344.html

Obiger Link berichtet recht ausführlich, lässt mich aber eher ratlos zurück. Hier noch ein Blogartikel, der die Kost etwas leichter zusammenfasst.

http://finanziell-umdenken.blogspot....nts-fonds.html

Ich frage mich ja, ob die neue Vorabpauschale auch für swapbasierte ETF fällig wird. Da diese keine ausschüttungsgleichen Erträge haben, müssten sie davon doch eigentlich verschont bleiben, oder?

Wie auch immer. Ich versuche ja immer die positiven Dinge zu sehen. Ab 2018 ist jeder ETF steuereinfach und intransparente ETFs wird es auch nicht mehr geben. Somit wird die ETF Auswahl einfacher und das Angebot größer.


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Alt 03.08.2016, 21:12   #2
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Standard AW: Investmentsteuerreformgesetz 2018 / Auswirkungen auf Fonds u. ETFs

Sinn der intransparenten Besteuerung ist es ja, daß das Fi-Amt nicht mehr gucken muß was in dem ETF passiert. Es wird also egal obs da swaps oder Ausschüttungen gibt oder der USA ETF Steuerdaten liefert oder was auch immer. Ich rechne damit, daß grundsätzlich die Pauschale bezahlt werden muß.
 
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Alt 27.01.2017, 13:03   #3
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Standard AW: Investmentsteuerreformgesetz 2018 / Auswirkungen auf Fonds u. ETFs

Neue Informationen zum Investmentsteuerreformgesetz 2018. Guter Artikel.

Die Steuerreform Investmentfonds ab 2018 – was sich alles ändert

"Bereits vor einem knappen Jahr hatte ich über die voraussichtlichen Pläne der neuen Besteuerung von Investmentfonds ab dem Jahr 2018 berichtet. Denn das Bundesfinanzministerium will ab 2018 die Besteuerung von Investmentfonds neu regeln und damit die teilweise sehr großen Unterschiede zwischen den in Deutschland ansässigen und ausländischen Fonds beseitigen. Mittlerweile ist das Gesetz verabschiedet und es sind heute mehr Details bekannt..."

http://finanziell-umdenken.info/steu...-alles-aendert


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Alt 26.02.2017, 21:26   #4
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Standard AW: Investmentsteuerreformgesetz 2018 / Auswirkungen auf Fonds u. ETFs

Super Artikel von zendepot! Mit 6 Fallbeispielen zur zukünftigen Besteuerung.
Die Besteuerung von ETF Fonds ab 2018 (mit 6 Fallbeispielen)

Was sich ab 2018 an der Besteuerung von Fonds ändert, was bleibt und welche Auswirkungen das auf dein ETF-Depot haben wird, erfährst du in diesem Artikel.

https://zendepot.de/etf-fonds-steuer..._Fonds_ab_2018


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Alt 26.02.2017, 21:56   #5
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Standard AW: Investmentsteuerreformgesetz 2018 / Auswirkungen auf Fonds u. ETFs

Ganz ehrlich ich finde diese Steuer"reform" einen Witz. Es geht wie immer nur um pure Abzocke. Wenn ich schon lese, dass auf einmal Steuern auf Buchwertgewinne erhoben werden, fällt mir nur wieder ein Wort ein. Kriminell.

Die staatlichen Abkassierer wollen beim Langzeitsparer ja nicht 20 Jahre auf Steuern warten, bis der Anleger mal endlich seinen ETF verkauft und den Buchwertgewinn mal endlich realisiert. Steuern müssen gefälligst schon lange vor Realisierung irgendwelcher möglichen Gewinne abkassiert werden.

Versteh ich das richtig, dass dieser Mechanismus nur für Fonds und ETF gilt, wenn ich eine Aktie habe, ändert sich gar nichts und ich bezahle vor Verkauf der Aktie auch keine Vorabsteuern auf Buchwertgewinne?


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Alt 27.02.2017, 00:04   #6
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Standard AW: Investmentsteuerreformgesetz 2018 / Auswirkungen auf Fonds u. ETFs

Zitat:
Zitat von Don Met Beitrag anzeigen
Versteh ich das richtig, dass dieser Mechanismus nur für Fonds und ETF gilt, wenn ich eine Aktie habe, ändert sich gar nichts und ich bezahle vor Verkauf der Aktie auch keine Vorabsteuern auf Buchwertgewinne?
Ja, keine Sorge, für Aktionäre ändert sich nix. - Es sei denn Schulz wird Kanzler und macht Ernst.


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Alt 27.02.2017, 00:21   #7
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Zitat:
Zitat von hedgehog Beitrag anzeigen
Ja, keine Sorge, für Aktionäre ändert sich nix. - Es sei denn Schulz wird Kanzler und macht Ernst.
Was heißt hier keine Sorge.
Mein Depot basiert im wesentlichen auf ETF. Ein paar Aktien hab ich noch aus meinen Anfangszeiten, waren aber alles Rohrkrepierer. Dann dachte ich, bin ich halt klug und investier nur noch breit gefächert. Jetzt bin ich damit dann ja auch wieder gearscht.


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Alt 27.02.2017, 10:02   #8
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Zitat:
Zitat von Don Met Beitrag anzeigen
Was heißt hier keine Sorge.
Mein Depot basiert im wesentlichen auf ETF. Ein paar Aktien hab ich noch aus meinen Anfangszeiten, waren aber alles Rohrkrepierer. Dann dachte ich, bin ich halt klug und investier nur noch breit gefächert. Jetzt bin ich damit dann ja auch wieder gearscht.
Na, gearscht halte ich für übertrieben. ETFs sind trotzdem die richtige Entscheidung. Das Fazit vom obigen Beitrag bringt es doch gut auf den Punkt:

Grundsätzlich lautet mein Ratschlag beim Thema Steuern:

Nicht jammern, nicht aufregen, nicht lamentieren!

Ja, es kann sein, dass du nach der neuen Systematik unterm Strich mehr Steuern auf Kapitalerträge zahlen musst.

So what?

Macht Investieren in ETFs deshalb jetzt weniger Sinn?

Natürlich nicht!

Ich halte es eh für groben Unfug, Anlageentscheidungen auf Basis der jeweiligen Steuergesetzgebung zu treffen.

Du siehst ja, wie schnell sich die Dinge hier ändern.

Am Ende des Tages ist und bleibt die Reform natürlich eine (versteckte) Steuererhöhung.

Wenn man es positiv sehen will: Die ETF-Auswahl wird in Zukunft deutlich einfacher.

Wer thesaurierende ETFs bevorzugt, braucht sich in Zukunft nicht mehr den Kopf über das Fondsdomizil zu zerbrechen.

Und kann sich dazu noch über einen gewissen Steuerstundungs-Effekt freuen.

Immerhin etwas …


https://zendepot.de/etf-fonds-steuer...ungsverfahrens

Außerdem wird Gewinn aus Kapital weiterhin geringer versteuert als Verdienst aus Arbeit, was eigentlich eine Frechheit ist. - Ich würde mich eher darüber ärgern.

Und ich bin echt dankbar, dass durch diese Reform die ETF Auswahl erleichtert wird!


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Alt 27.02.2017, 11:08   #9
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Also erstmal, das Recht auf Aufregung möchte ich grundsätzlich nicht abgeben.
Es soll ja auch dem Wohlbefinden zuträglich sein, seine Emotionen rauszulassen und nicht in sich reinzufressen.

Ich glaube, dass viele im Moment noch gar nicht absehen was das ganze bedeutet. Das wird dann jemandem mit durchschnittlichem Depot, sagen wir jemand hat ein 50k ETF Depot, erst dann deutlich, wenn der nächste Crash kommt sein Depot halbiert sich auf 25k (für unseren Anleger aber kein Problem er zieht seine Buy & Hold Strategie durch) steigt aber in den kommenden zwei bis drei Jahren wieder auf 50k an. Nach einer drei bis vierjährigen Berg- und Talfahrt hat unser Anleger zwar keinen Pfennig verdient, er darf aber schon mal 25k Buchgewinn versteuern. Wenn das nicht kriminell ist und einen Aufreger wert ist, weiß ich es auch nicht.

Aber selbst bei regelmäßig steigendem ETF, der nur alle drei Jahre oder so mal konsolidiert zahlt man ja mehrfach Steuern auf die gleichen Kursgewinne. An einen über 14 Jahre seitwärts laufenden ETF will ich gar nicht denken. 50k +3k -3k + 3k -3k usw. das ganze über 14 Jahre. Du versteuerst schön brav 21K Gewinn obwohl du im gleichen Zeitraum 21k Verlust hattest.

Natürlich sind das fiktive Beispiele und es geht auch nicht darum ob man dann die richtige ETF Auswahl getroffen hat, es soll nur verdeutlichen was in diesem Steuersystem möglich ist und auch was die Absicht dahinter ist. Nämlich nicht echte Gewinne zu besteuern, sondern jede Kurssteigerung zu besteuern unabhängig davon ob sie für den Anleger tatsächlich einen Gewinn darstellt.

Ich habe unter anderem einen Goldminen ETF im Depot der ist von Natur aus viel volatiler als zb. ein DAX ETF. Da ist das dumm und duselig an Steuern zahlen für die immer gleichen Buchgewinne schon vorprogrammiert. Und dann soll ich bis zum Verkauf vielleicht in 20 Jahren warten, bis das mal abgerechnet wird???

Daraus spricht die pure Scheinheiligkeit wenn dem Ottonormalbürger ständig vorgelabert wird er soll doch gefälligst privat vorsorgen. Jetzt offenbart sich es geht auch dabei wieder nur darum demjenigen die Taschen zu leeren lange bevor er irgendwas vorsorgen konnte oder selber davon auch nur irgendeinen Nutzen hat.

Da die demnächst anfallenden Steuern ja beim Anleger auf dem Konto gar nicht vorhanden sind, muss er die Steuern also aus seinem Vermögen oder anderen Einkommen bezahlen. Das bedeutet, ich zahle dann auf mein Arbeitseinkommen nicht nur die üblichen Steuern, sondern vom versteuerten Arbeitseinkommen noch die Steuern für Buchgewinne von denen ich eigentlich gar nichts habe.

Dein Argument von den Kapitalerträgen die ja geringer besteuert werden als Arbeitseinkommen kann ich - als Arbeitnehmer - auch nur bedingt nachvollziehen. Klar, wenn man an den reichen Erben denkt, der nie gearbeitet hat erscheint es ziemlich unfähr (ist es wohl auch). Für einen Arbeitnehmer der mit seinem bereits versteuerten Einkommen spekuliert sieht die Sache dagegen doch etwas anders aus. Auch hier wieder mit Verweis, man solle ja laut Regierung privat für sein Alter vorsorgen.

Zu alldem verstehe ich auch die Abgrenzung von Aktien nicht. Wenn ich einen DAX ETF ins Depot lege, muss ich den fiktiven Wertzuwachs permanent versteuern, wenn ich jetzt die gleichen 30 DAX Aktien ins Depot lege versteuere ich den Wertzuwachs nicht. Was hat das denn mit Gleichheit oder Gerechtigkeit zu tun?

Ich weiß im Moment selber noch nicht welche Konsequenz ich daraus ziehen soll, hatte auch noch keinen Bock das mal für mein Depot und die verschiedenen ETF durchzurechnen. Ich denke aber schon, dass ich nicht einfach zusehen werde, wie demnächst jedes Jahr Steuern für fiktive Gewinne vom Tagesgeldkonto abgebucht werden.

Entweder werde ich dann doch wohl oder übel mehr in Aktien umschichten oder mehr in meinen Hochdividenden ETF, in der Annahme, dass die Vorabpauschale da kaum zum tragen kommt. Muss ich aber alles erst noch durchkalkulieren.

Vielleicht verkaufe ich auch den ganzen Scheiß und lege es alles in Goldbarren unters Bett und warte mit anderen Untergangspropheten auf den großen Knall...

Im übrigen halte ich es auch Gesamtgesellschaftlich für einen kriminellen Akt den sich die Politikerkaste da wieder ausgedacht hat. Es ist nämlich auch nur wieder ein weiteres Mittel um sich heute die Taschen (Steuereinnahmen) voll zu machen, zu Lasten der künftigen Generationen. Der Staat räumt dann nämlich permanent in der Gegenwart Steuern ab, die nachfolgende Generationshaushalte dann wieder zurückzahlen dürfen. Wenn dann nach 20 Jahren ein ETF veräußert wird und am Ende kein Gewinn steht und alle über 20 Jahre einkassierten Steuern wieder zurückgezahlt werden müssen. Aber darum gehts wohl in der Hauptsache.


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Alt 27.02.2017, 12:15   #10
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Zitat:
Ich habe unter anderem einen Goldminen ETF im Depot der ist von Natur aus viel volatiler als zb. ein DAX ETF. Da ist das dumm und duselig an Steuern zahlen für die immer gleichen Buchgewinne schon vorprogrammiert. Und dann soll ich bis zum Verkauf vielleicht in 20 Jahren warten, bis das mal abgerechnet wird???
Wieso werden Buchgewinne versteuert? Es werden Ausschüttungen versteuert und wenn es diese nicht gibt (Thesaurierung) ein Pauschalanteil. Oder habe ich das falsch verstanden?
 
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