Zitat:
|
Zitat von EMEUV
Beim Beispiel Hauskauf ist es doch so, bevor ich Eigentümer werde, haben der Makler, der Notar, der Steuerberater und die Bank schon kräftig abgegriffen. Die Einnahmen des ersten Jahres sind schon weg. Wird ein Mieter zahlungsunfähig so bin ich auch noch auf einen Rechtanwalt angewiesen. Bei ETW kommen dann noch Verwalter und Hausmeister hinzu. Der Käufer trägt alleine das wirtschaftliche Risiko und viele (zu viele) verdienen daran.
|
Yup, stimmt. Die Fremdkosten sind, je nach Land, schon relativ hoch.
Ich kaufe
Immobilien und Grundstücke über ne Firma von einem Freund, der sich auf solche Geschäfte und eben die Verwaltung von den Häusern, spezialisiert hat.
Aber das andere Leute an Geschäften mitverdienen, ist doch normal. Das gibst Du dann eben an den Mieter weiter und besonders wenn ich mir die
Preise für Ferienvillen auf Marbella oder in anderen "Luxus-Gegenden" anschaue, dann kann man nur sagen, dass der Markt für hochpreisige Feriendomizile absolut vorhanden ist und nicht nur limitiert auf die bekannten "VIP" Orte.
Ich weiß zwar nicht, warum man bei einer Woche Urlaub so viel Geld für ein Haus ausgibt, in dem eh nie ist, weil man sich am Stand und in Restaurants aufhält, dass man sich gut ein kleines Häuschen an der See kaufen kann... aber solange die Leute es wollen, kann man damit auch gut Geld machen.
Die Extra-Kosten muss man halt als Investitionsausgaben in Kauf nehmen, oder die Finger von der Sache lassen.
Außerdem ist der Wertzuwachs bei "guten"
Immobilien konstant und nicht gerade gering.
Naja, für mich ist es die idealste Anlagemöglichkeit.