göttliches schauspiel.
wahnsinn, wie sich meinung der
marktteilnehmer täglich binnen 30 minuten um 180grad drehen kann.

ich bin dafür, die ersten 6 1/2 handelsstunden wegzulassen und sofort die karten aufzudecken.
ich denke, dass diese offensichtliche manipulation früher oder später die shortseller aus dem markt vertreiben wird.
die folge wird wie im treasury bereich ein weiter austrocknendes volumen sein. und irgendwann gibts auch kein shortsqueezing mehr, weil alle mit nur ein bischen grips auf der gleichen seite des marktes stehen.
höhere asset
preise sind die einzige chance, die
fed und banken haben.
zumindest solange, bis ein sich selbst tragender aufschwung in gang gestzt wurde (momentan noch nicht in sicht).
da die legislative komplett unfähig ist, beiden auf die finger zu schauen (siehe youtube video mit der obersten
fed aufseherein vor einigen wochen), kann ich mir eigentlich alles vorstellen - bis hin zum gezielten price targeting des aktienmarktes.
die frage ist: wie geht man generell in zukunft mit einem solchen markt um?
-nur noch
long bzw. buy any dip
-konzentration auf newsplays
-kürzere haltezeiten, insbes. bei shortpositionen
-ausweichen auf gesamtmarkt-unabhängigere small- & microcaps
marktneutrale strategien werden jedenfalls immer schwieriger zu fahren sein.