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Aktienboard > Trading und Finanzen > Technische Analyse > Chartseminar > 3.Kapitel: Trendlinien/-kanäle

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Alt 15.10.2001, 19:35   #1
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Standard Offizielles Chartseminar: Trendlinien/-kanäle (3.Kapitel)

Ab diesem Kapitel kommen wir zur richtigen Praxis: eure Mitarbeit ist erforderlich !!

Wir behandeln nun die Trendlinien und Trendkanäle, also:
-Aufwärtstrend + Aufwärtstrendkanal
-Abwärtstrend + Abwärtstrendkanal
-Seitwärtstrend & Seitwärtstrendkanal (TradingRange)


Einführung

Abwärtstrendkanal
Ein Abwärtstrendkanal besteht aus zwei parallelen Abwärtstrendlinien.
Die Kurse pendeln in ihrer Abwärtsbewegung zwischen dem oberen u. dem unteren Rand des Trendkanals.
Wird dieser Trendkanal nach oben oder unter verlassen, ist dies ein Zeichen für eine Neu-Definition der zukünftigen Kursbewegung.



Aufwärtstrendkanal
Merkmale sind mit dem Abwärtstrendkanal identisch.
Sofern der Trendkanal verlassen wird, muß der Trend neu definiert werden.
Wird insbesondere bei diesem Trendkanal die untere Trendlinie unterschritten, so ist der Aufwärtstrend nicht mehr intakt.



Seitwärtstrendkanal
Ist kein Aufwärts-/Abwärtstrend gegeben, so liegt ein Seitwärtstrendkanal vor.
Wird dieser nach oben verlassen, so kann sich ein neuer Aufwärtstrend etablieren.
Ebenso kann sich ein Abwärtstrend bilden, wenn der Seitwärtstrend verlassen wird.
Der Seitwärtstrend ist interessant wenn dieser verlassen wird, da verschiedene Kursziel-Methoden angewendet werden können. Aber auch innerhalb des Seitwärtstrends können Kursschwankungen effektiv genutzt werden.






Aufwärtstrend: Aufwärtstrendlinie & Aufwärtstrendkanal
Ein Aufwärtstrend wird durch Aufwärtstrendlinien definiert.
Eine Aufwärtstrendlinie erhält man, wenn man einen Tiefpunkte mit mind. einem höheren Tiefpunkt des Kurses verbindet.
Bei einem Aufwärtstrend werden also 2 nacheinanderfolgende Tiefpunkte miteinander verbunden.
Der 2.Tiepfunkt muß höher liegen als der 1.Tiefpunkt.
Man erhält so eine steigende Trendlinie, dies ist die Aufwärtstrendlinie.
Idealerweise sollte zwischen dem Tiefpunkt (T1) und dem Tiefpunkt (T2) ein Zwischenhoch RH1(Relatives Hoch - sog. "RH") liegen, welches von dem Zwischenhoch RH2 nach T2 übertroffen wird.
Mit jedem erfolgreichen Test der Aufwärtstrendlinie und anschließendem abdrehen von dieser wird diese Trendlinie erneut bestätigt und gewinnt an Aussagekraft.
Je mehr Berührungspunkte die Trendlinie besitzt, umso bedeutsamer wird sie.


Das markante an einem Aufwärtstrend sind die Hochpunkte, die immer höher liegt als der vorhergegangene Hochpunkt.
Kann man zusätzlich auch einen Hochpunkt mit mind. einem höheren Hochpunkt des Kursverlaufs verbinden, und verläuft diese Linie parallel zur der Aufwärtstrendlinie,so ist dies ein Aufwärtstrendkanal.

Solche Trendlinien und Trendkanäle können für beliebige Zeitperioden gezeichnet werden.
Jedoch eignen sie sich eher für einen längerfristigen Betrachtungszeitraum.
Bzgl. der Trendlinien/-kanäle wird je nach Betrachtungsweise zwischen verschiedenen Trends in Abhängigkeit von dem Zeitraum unterschieden.
Der langfristig vorherrschende Trend wird als Primärtrend bezeichnet.
Innerhalb des primären Aufwärtstrends gibt es Sekundärtrends. Bei den Sekundärtrend können wiederum Tertiärtrends auftreten.


Der Aufwärtstrend ist gebrochen, wenn der Kurs die Aufwärtstrendlinie nach unten durchbricht ("Ein Trend ist so lange ein Trend, bis er bricht").
Auch wenn eine Aktie jahrlang nur einen Aufwärtstrend kannte, irgendwann steht eine Seitwärtskonsolidierungen oder Kurskorrekturen bevor.
Es ist wichtig, diese Trendwendepunkte zu erkennen und dementsprechend zu handeln.


Es stellt sich nun die Frage, wann man bei einem Aufwärtstrend kaufen bzw. verkaufen soll ("The trend is your friend").
Wenn Sie eine spekulative Strategie verfolgen, dann wird bei Berührung der unteren Aufwärtstrendlinie gekauft (aber Bestätigung abwarten, daß der Kurs wieder in den Trendkanal abdreht und nicht die unter Trendlinie neg. durchbricht = Trendlinie ein weiteres Mal erfolgreich getestet wurde) und bei Berührung der oberen Aufwärsttrendlinie verkauft.
Verfolgen Sie eine konservative Strategie, so kaufen Sie auch bei Berührung der unteren Aufwärtstrendlinie ein, halten aber auch weiterhin die Aktie nach Berühung der oberen Aufwärtstrendlinie.
Die Aktie wird erst verkauf, wenn der langfristige AUfwärtstrnd negativ durchbroichen wird, d.h. der Kurse durchbricht die untere Aufwärtstrendlinie von oben nach unten.
Um evtl. Fehlsignale zu vermeiden, sollten Sie der Aktie ein bißchen "Spiel" geben:
so kann man zB den den Verkaufkurs bei 3-5% unterhalb des Trendlinienbruchs ansetzen.

Als spekulativer Anleger bieten sich aber auch nach Bruch der bisher intakten Aufwärtstrendlinie Einstiegsmöglichkeiten.
So kann man bei Bruch des Aufwärtstrend eine Bodenbildung oder Umkehrformation abwarten und dann Positionen aufbauen, in der Hoffnung, daß mind. die Aufwärtstrendlinie (diesmal von unten nach oben erreicht wird oder eine techn. Gegenraktion erfolgt oder es sich um eine Bärenfalle handelt (sog. FalseBreakOut=Fehlsignal).
Hierbei ist es besonders wichtig, eine Trendwende abzuwarten, sonst kaufen Sie möglicherweise eine Aktie, die weiterhin fallend wird ("in ein fallendes Messer greifen").
Die psychologische Einschätzung "Tiefer kann dieses Papier gar nicht mehr fallen" führt zu den meisten Anlagefehlern, denn eine Aktie kann immer tiefer fallen, besonders, wenn Sie einen intakten Aufwärtstrend verlassen hat !

Versuchen sie auch nicht, direkt an den Berührungspunkten zu kaufen/verkaufen, in der Hoffnung ein paar mehr Prozentpunkte herauszuschlagen.Warten sie unbedingt eine Bestätigung ab. Lieber ein paar Prozentpunkte verlieren, dafür aber auf der sicheren Seite sein !






Abkürzungen:
RH=RelativeHigh=Relatives Hoch
RL=RelativeLow=Relatives Tief
ATH=AllTimeHigh=Allzeithoch
ATL=AllTimeLow=Allzeittief









weiter geht mit dem Abwärtstrend....

Die Regeln der Aufwärtstrendlinie und des Aufwärtstrendkanals sind entsprechend nur umzukehren.
Verbindet man einen Hochpunkt (RH oder AllTimeHigh) mit mind. einem tiefer liegendem Hochpunkt, so erhält man eine Abwärtstrendlinie.
Zwischen dem 1.RH und dem 2.RH muß ein RL (1.RL) sein. Folgt auf dem 1.RL noch ein 2.RL was tiefer
liegt, so liegt ein "sicherer" Abwärtstrend vor.

Kann zusätzlich noch eine dazu tiefere parallele Linie (ausgerichtet an den RL) gezeichnet
werden, so erhält man einen Abwärtstrendkanal.


Der langfristige vorherrschende Trend wird als Primärtrend bezeichnet.
Sekundär- u. Tertiärtrend sind genauso wie bei den Aufwärtstrendlinie gebräuchlich.
Bei den fallenden Sekundärtrendlinien können aber auch steigende Tertiärtrendlinie erscheinen.

Ein Abwärtstrend liegt solange vor, bis er gebrochen wird ("Ein Trend ist so lange ein Trend,
bis er bricht").
Versuchen Sie also nicht antizyklisch zu handeln ("Kaufen wenn die Kanonen donner.") oder
denken Sie nicht, die Aktie erscheint billig, so günstig bekomme ich sie nie mehr
("Greife nie in ein fallendes Messer").


Es ist fatal eine Aktie zu kaufen, solange der Abwärtstrend noch intakt ist.
Markant für einen Abwärtstrend ist, daß das nachfolgende RL immer tiefer liegt als das vorhergegangene.
Sollte das RL über dem vorhergegangen RL liegen, so wird eine Abschwächung des Abwärtstrends angedeutet.
Dies ist sicherlich kein Kaufsignal, aber der Wert sollte beobachtet werden, damit man sich rechtzeitig auf
Kaufsignale einstellen kann.
Ein Kaufsignal ergibt es, wenn der Kurs die obere Abwärtstrendlinie durchbricht.
Der konservative Anleger baut keine Positionen in einem intaktem Abwärtstrend auf, sondern
wartet erst einen Abwärtstrendbruch ab.
Um Fehlsignale auszufiltern gilt auch hier, daß man dem Kurs einen Spielraum von 3-5% bei Durchbruch
des oberen Abwärtstrendkanals geben sollte.


Als spekulativer können Sie von einem Abwärtstrend profitieren, wenn Sie bei Berührung der unteren
Abwärtstrendlinie kaufen.
Aber auch hier sollte man eine pos. Bestätigung der Linie abwarten, denn
der Kurs kann auch unter den Abwärtstrendkanal fallen ! Dies nennt man dann "beschleunigter Abwärtstrend".
Die aufgebauten Positionen werden dann in der Nähe des oberen Abwärtstrendkanals verkauft.
Sollte der obere Abwärtstrendkanal wiedererwarten pos. durchbrochen werden, so halten Sie die Wertpapiere.







Jetzt kommen wir zum letzten Abschnitt dieses Kapitels: dem Seitwärtstrend (sog. TradingRange) !

Ein Seitwärtstrend wird aus Handelsspannen gebildet, dauert mind. 1-2 Monate an und kann
durchaus mehrere Jahre bestehen.
Hier pendeln die Kurse in einem bestimmten Bereich zwischen Widerstand und Unterstützung.
Diese sog. TradingRanges sind für Trader interessant, da man selbst innerhalb dieser TradingRange
kaufen/verkaufen kann, der Kurs pendelt ja in diesem Bereich und ist somit "berechenbar".
Meistens besteht innerhalb einer TradingRange eine Mittellinie ("MiddleLine"). Wird diese
von unten nach oben gebrochen, so ist ein Test der oberen Widerstandslinie wahrscheinlich.
Wird die Middleline von oben nach unten durchbrochen, so ist ein Test der unter Unterstützungslinie
wahrscheinlich.Dies ist für Trader interessant.


Für den spekulativen/konservativen Anleger sind die Ausbrüche aus der TradingRange interessant.
Wird die TradingRange nach oben positiv durchbrochen, so erzeugt dies ein Kaufsignal ("Buy Signal").
Wird die TradingRange nach unten negativ durchbrochen, so erzeugt dies ein Verkaufssignal ("Sell Signal").
Beide Ausbrüche werden als "Breakout" bezeichnet.


Jedoch können auch hier Fehlausbrüche ("False Breakout") generiert werden, da unter- bzw. oberhalb
der Widerstände oft Stop-Buy/-Loss-Orders gesetzte werden.
Um diese Fehlsignale zu vermeiden kann man den "Breakout" prozentual eingrenzen, die Tagesanzahl nach dem Breakout
variieren oder eine Bestätigung an der oberen/unteren TradingRange abwarten.
Bei der TradingRange gelten folgende Punkt:
-je länger die TradingRange andauert, desto aussagekräftiger ist sie und Breakouts sind bedeutsamer.
-bei engen Tradingranges sind Breakouts sehr bedeutsam, da diese TradingRanges doch meist nur
eine Konsolidisierungsphase darstellen
-Formationen wie Dreiecke,Wimpel,etc. haben wenig Aussagekraft in einer TradingRange.


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Geändert von plasir (15.05.2007 um 22:22 Uhr)
 
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Alt 15.10.2001, 19:49   #2
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Post Aufgabe an die Chartbreaker !

Jetzt seid ihr gefordert !
Eine Aufgabe für die Seminarteilnehmer "Chartbreaker":
findet einen Chart u. zeichnet Aufwärtstrendlinien ein (primär,sekundär,tertiär,Trendbruchstellen,Trendli nienbestätigungspunkte) !

Wenn es nicht 100% passen sollte, dann nicht schlimm.
Solche Charts sind auch schwer zu finden.
Es geht nur um das Prinzip !


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Alt 15.10.2001, 20:53   #3
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Ich hab mich mal versucht obwohl ich glaube ich nicht nen Seminarteilnehmer "Chartbreaker" bin, aber egal =)





Die Aktie ist von BMW und ich hab den ersten Teil des Charts gar nicht beachtet.
Aber woher sehe ich denn nun ob es weiter aufwärts geht oder eher ab nach unten ??

Grüße
Sul
 
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Alt 15.10.2001, 21:05   #4
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Hi Sul!
Natürlich bist du ein Chartbreaker ! Alle die hier posten u. mitmachen sind Chartbreaker !

Ob es nun weiter hoch oder runter geht, hängt natürlich noch von
anderen Faktoren ab. Der AUfwärtstrend ist nur eine Komponente davon.
Aber man könnte natürlich zB von einem Test des Primären Aufwärtstrends ausgehen und dann bei pos. Bestätigung Positionen aufbauen.


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Alt 16.10.2001, 11:13   #5
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Ich habe BWM mal oben in mein erstes Posting mitreingenommen.
Dort siehst du auch, wie wichtig es ist, langfristige Charts zu nehmen und nicht den "vorderen Teil" wegzulassen.
Beachte auch, daß bei langfrsitigen Charts eine logarithmische Chartdarstellung zu wählen ist.

An die Chartbreaker: weitere Charts mit Aufwärtstrendlinien und Aufwärtstrendkanälen bitte ....


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Alt 16.10.2001, 12:46   #6
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Ok
Nächster Versuch
Jetzt mit ENI
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Alt 16.10.2001, 13:05   #7
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Was wolltest du mit dem Fragezeichen (in Kreis andeuten) ?
Wofür steht der grüne Bereich ? Aufwärtstrendkanal ?
Wenn Sekundär/Tertiär-Trend eingezeichnet werden, dann muß man als Bezugspunkt auch einen Primärtrend haben (also auch miteinzeichnen).

Mit dem einzeichnen von Teriärtrends hab ich mich schwer getan.
Manchmal ist es besser einfach einen Sekundärtrend (wo der Kurs darüber extrem schwankt) anzunehmen und nicht zu versuchen auch noch unbedingt Tertiärtrends "herbeizuzaubern".
Miniaturansicht angehängter Grafiken
aa.gif  



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Geändert von plasir (16.10.2001 um 13:07 Uhr)
 
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Alt 16.10.2001, 13:42   #8
Sul

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Mit dem fragezeichen wollt ich andeuted das das da nicht so richtig mit den RH passt der ja aus der Reihe tanzt.

Der grüne Bereich is der der primäre aufwärtstrend (Trendkanal ??)

Ich weiß nie über welchen Zeitraum ich die beiden Tiefpunkte ansetzen soll.
Du hast jetzt über 3 Jahre (den letzten großen einschnitt ) , ich über 2 (mittleren Einschnitt) ?

Greetz
Sul

Geändert von Sul (16.10.2001 um 13:44 Uhr)
 
Musterdepot von Sul Mit Zitat antworten
Alt 16.10.2001, 13:50   #9
verbringt hier einige Zeit
 
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Mmmpf
Wiso arbeite ich mit Wiso Boerse ?
Da kann man die Charts nur in Orginalgröße exportieren (oder selber die Anzahl der Pixel angeben).
Und wenn ich dann die Charts mit nem Bildbearbeitungsprogramm verkleinern will wird natürlich alles verschoben und der Chart ist wertlos.
Während ich weiter nach einer komfortablen Lösung suche, hab ich jetzt mal den Chart solange hier:
www.kautschi.de/lufthansa.gif
abgelegt. Falls ihn sich doch einer anschauen will. Ist Lufthansa.

cu
kautschi

Geändert von kautschi (16.10.2001 um 14:28 Uhr)
 
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Alt 16.10.2001, 14:12   #10
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Next Chance
Dt Hypo Hannover

Irgendwie sieht das noch nciht so aus wie bei euch aber es ist auch schwer einen gescheiten kurs zu finden der nicht gerade sinkt :p

cya Sul
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