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Aktienboard > Trading und Finanzen > Tradingstrategien und Börsenpsychologie > Diskussion Finanzberatung? Nein Danke! von Olaf Borkner-Delcarlo

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Alt 21.09.2017, 17:08   #11751
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Standard AW: Finanzberatung? Nein Danke! von Olaf Borkner-Delcarlo

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Zitat von bloom Beitrag anzeigen
Sehr richtig, nur mit dem Übertragen bin ich nicht einverstanden, der Staat ist keine Instanz, die mir etwas übertragen kann! Dafür fehlt ihm die Kompetenz.
Mir würden 1000 andere Synonyme dafür einfallen, aber ich geh fest davon aus, dass du weist, was ich damit ausdrücken wollte. ;-)
 
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Alt 21.09.2017, 17:10   #11752
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Zitat von bimbes Beitrag anzeigen
Richtig ich habe diese, doch wird diese auch ausgeübt?
Oder lasse ich mich in das "Sozialnetz" locken.
Dann geht es mir irgendwann wie den Galle-Bären in China.
Es gab da mal einen, in seiner Einfalt, doch sehr intelligenten Menschen (vielleicht gibt es ihn noch), der hat das Deutsche Sozialsystem mal so richtig vorgeführt. Der hieß glaube ich Arno Dübel. Der feierte mit seinen Freunden sein dreißig jähriges Arbeitslosenjubiläum. In seiner Einfalt hat der Typ das System durchschaut und sich eben eingerichtet.


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Alt 21.09.2017, 17:18   #11753
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Alt 21.09.2017, 17:21   #11754
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Zitat:
Zitat von Baiduc Beitrag anzeigen
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Zu seinem vierzigsten Jubiläum werde ich ihm eine Glückwunschkarte schicken , die hat er sich verdient.


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Alt 21.09.2017, 17:41   #11755
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Bloom soweit ich weiß ist bekannt das die nächsten Jahre die 1 Billion Grenze überschritten wird. Alleine 60 Mrd im Jahr für Neubürger. Ein Arbeitskollege meinte naja die Straßen die unnötiger Weise repariert werden sind auch teuer? Ich glaube für die komplette Bildung hat D 12 Mrd Etat. Da sieht man die Relationen aber keiner will es sehen. In meinen Augen sind Leute die sowas als Rechtfertigung suchen nicht mehr von dieser Welt. Sehe das vielleicht auch zu eng aber finde zum Teil sind einige Politiker auch dermaßen Idiologisch verblendet wie damals 1933-45. Sehe da keinen Unterschied. Ironiemodus an: ich vergaß wir sehen das große Ganze nicht deshalb kann man da als Aussenstehender niemals mitreden und müssen unseren Oberen vertrauen. Totschlagargument für Alles.
 
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Alt 21.09.2017, 17:49   #11756
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Zitat:
Zitat von KeinPlanvonNix Beitrag anzeigen
Bloom soweit ich weiß ist bekannt das die nächsten Jahre die 1 Billion Grenze überschritten wird. Alleine 60 Mrd im Jahr für Neubürger. Ein Arbeitskollege meinte naja die Straßen die unnötiger Weise repariert werden sind auch teuer? Ich glaube für die komplette Bildung hat D 12 Mrd Etat. Da sieht man die Relationen aber keiner will es sehen. In meinen Augen sind Leute die sowas als Rechtfertigung suchen nicht mehr von dieser Welt. Sehe das vielleicht auch zu eng aber finde zum Teil sind einige Politiker auch dermaßen Idiologisch verblendet wie damals 1933-45. Sehe da keinen Unterschied. Ironiemodus an: ich vergaß wir sehen das große Ganze nicht deshalb kann man da als Außenstehender niemals mitreden und müssen unseren Oberen vertrauen. Totschlagargument für Alles.
Ich habe meine kleine Rechnung gar nicht zu ende geführt, weil die Approximation, die dabei herausgekommen ist, mir doch zu abenteuerlich vorkam, denn wenn man bedenkt, das lt. Statistischem Bundesamt in Deutschland nur 44 Millionen Beschäftigte existieren, die ja zudem nicht alle in hochdotierten Positionen tätig sind, dann wären das in Zukunft mehr als 2.000€ Steuer und Abgaben, die jeder einzelne dieser Beschäftigten pro Monat erwirtschaften muss und das nur für Soziales.

Let alone die anderen Ausgaben, die schließlich auch nicht ganz ohne sind.

Ich würde wirklich mal eine Erklärung von jemand Kompetenten haben, wie das auf Dauer funktionieren soll.

Also wenn ich in Deutschland Rentner oder Hartz4 Empfänger wäre, ich würde mir doch schon Sorgen um die Zukunft machen. Besonders als Hartz4-Empfänger wäre es doch überlegenswert, den Popo in die Höhe zu bekommen.

Für die Rentner gäbe es dann die Förderung des sozialverträgliche Frühablebens, wie der Funktionär des Deutschen Krankenkassenwesens Karsten Vilmar es ausgedrückt hat.


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Alt 21.09.2017, 18:24   #11757
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Zitat von StockBayer Beitrag anzeigen
Hä? Es ist ja niemand ist gezwungen gegen seine Überzeugungen zu handeln.
Ne, das stimmt. Man muß aber auch nicht gegen die Realität handeln und die heißt Kapitalismus (gerne auch etwas genauer: Monopolkapitalismus).
 
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Alt 21.09.2017, 18:27   #11758
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Ich habe meine kleine Rechnung gar nicht zu ende geführt, weil die Approximation, die dabei herausgekommen ist, mir doch zu abenteuerlich vorkam, denn wenn man bedenkt, das lt. Statistischem Bundesamt in Deutschland nur 44 Millionen Beschäftigte existieren, die ja zudem nicht alle in hochdotierten Positionen tätig sind, dann wären das in Zukunft mehr als 2.000€ Steuer und Abgaben, die jeder einzelne dieser Beschäftigten pro Monat erwirtschaften muss und das nur für Soziales.

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Alt 21.09.2017, 18:34   #11759
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Zitat:
Zitat von bloom Beitrag anzeigen
Ich habe meine kleine Rechnung gar nicht zu ende geführt, weil die Approximation, die dabei herausgekommen ist, mir doch zu abenteuerlich vorkam, denn wenn man bedenkt, das lt. Statistischem Bundesamt in Deutschland nur 44 Millionen Beschäftigte existieren, die ja zudem nicht alle in hochdotierten Positionen tätig sind, dann wären das in Zukunft mehr als 2.000€ Steuer und Abgaben, die jeder einzelne dieser Beschäftigten pro Monat erwirtschaften muss und das nur für Soziales.

Let alone die anderen Ausgaben, die schließlich auch nicht ganz ohne sind.

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Also wenn ich in Deutschland Rentner oder Hartz4 Empfänger wäre, ich würde mir doch schon Sorgen um die Zukunft machen. Besonders als Hartz4-Empfänger wäre es doch überlegenswert, den Popo in die Höhe zu bekommen.

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Wo sollen die Kompetenten herkommen?
Die Parteien sind bevölkert mit quasi Rentnern oder Jungvolk das direkt von Mutters Brust in die Schule -> Uni -> Partei durchgestiegen ist.
Parteiarbeit als Berufsersatz.
Also eine völlig neue Kaste, mit Interessen die, die Masse der Bevölkerung nicht hinterschaut.


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Alt 21.09.2017, 21:12   #11760
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Müsst praktisch in eine spd/cdu eintreten und dort von innen aufräumen. Nur für sowas hat man als normal bürgerlicher wenig zeit/interesse kosten/nutzen faktor stimmt auch nicht. Wenn ich mir in der grossgemeinde die parteien anschau ist es fast so wie du sagst. Ältere oder "jung" ausstudierte (also mit circa 30frisch von der uni) und schon 16jahre erfahrung im politiker sein. Denke mal ein erfolgreicher (erfolgreich... nicht gut im sinne gut von seinen idee etc...) politiker zu sein ist definitiv nicht einfach und gehört viel "können" dazu.
 
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