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Aktienboard > Trading und Finanzen > Tradingstrategien und Börsenpsychologie > Diskussion Finanzberatung? Nein Danke! von Olaf Borkner-Delcarlo

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Alt 24.09.2017, 07:25   #11821
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Standard AW: Finanzberatung? Nein Danke! von Olaf Borkner-Delcarlo

Zitat:
Zitat von Zaphir Beitrag anzeigen
Das geht ziemlich lange, wenn du sie noch nicht kennst dann wäre ein Ansehen bis zum Schluss eigentlich wichtig, weil sie etwas positiver abschließt als man denkt. Also es ist schon anstrengend weil sehr kritisch.

Dann könntest du mal deinen Eindruck schildern.

Ich könnte auch direkt argumentieren, aber ich hab mich schon so oft zu diesem Thema geäußert und merke einfach, dass ich mich inhaltlich wiederhole.
Bisschen arg lang, und fuer die Interessierten gibt es hier eine Zusammenfassung:
http://www.bpb.de/apuz/211039/vom-an...us-essay?p=all

Die Zusammensetzung des Publikums gibt ja schon einen Hinweis, und die verbluefften Gesichter nach ihrer Aussage Kredit sei aus dem Nichts geschaffes Geld komplementiert den Eindruck.

Problem bei dem Vortrag (der Zusammenfassung) ist dass sie zu oft mit Definitionen und Annahmen arbeitet (z.B. "Richtige Marktwirtschaft gaebe es nur bei vollkommenem Wettbewerb, z.B. dem Frisoer") die zu sehr vereinfacht sind so in der Weise nicht korrekt sind.

Mit diesem Hintergrund gibt es Kapitalismusgeschichte/-kritik, aber doch ein bisschen zu sehr gefaerbt durch ihre politische Brille.
Z.B. bei Englands Wirtschaftsgeschichte reduziert sie die ganzen Treiber der ind. Revolution auf teure Loehne - weswegen es sich lohnte zu industrialisieren. Allg. akzeptiert duerfte sein:
England hatte zu geringe Arbeitsbevoelkerung, daher Loehne hoch - klassische Mangelressource.
England war dato profitable Handelsmacht (Kolonien) daher waren Kapital und billige Rohstoffe verfuegbar.
Freihandel nach Smith gab es eigentlich nur national, international war die Devise Rohstoffe importieren, Fertigwaren exportieren (Kolonien war verboten Fertigprodukte herzustellen)
England hatte Eigentumsrechte (Beleihung moeglich)

Also am Ende: Facharbeitermangel + Innovation + billige Rohstoffe + Merkantilismus light = Zunehmender Wohlstand..

Ist der Dame eigentlich klar was ihre Partei heute in Deutschland fordert:
Zuwanderung und Mindestlohn.......

Und Wachstumszwang im Kapitalismus zu diskutieren und das Geldsystem dabei auszulassen ist naiv.

Frage am Ende: Wo war das Leben eigentlich angenehmer fuer den Arbeiter - in der Deutschland-AG, welche ihrer Aussage negativ war oder in der Welt nach Schroeder (Rot-Gruen) in der richtigen Marktwirtschaft in der Unternehmer in D (hohe Sozial + Umweltstandards) auf Augenhoehe mit dem Wettbewerber aus Bangladesh stehen?
 
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Alt 24.09.2017, 08:43   #11822
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Standard AW: Finanzberatung? Nein Danke! von Olaf Borkner-Delcarlo

Mir fällt an der Dame auf dass sie praktisch immer den gleichen Wortlaut in ihren Reden benutzt. Ansonsten gibt sie ein paar interessante Fakten wieder, leider zu sehr geprägt von Interpretation und Meinung.

Das die Reallöhne in den USA seit 40 Jahren unverändert sein sollen kann ich nicht nachvollziehen. Es gibt so viele Arbeitnehmer die in Berufen arbeiten die es vor 40 Jahren noch gar nicht gab, so dass man hier eigentlich alles behaupten kann.

Auch beim Thema Wachstum bin ich nicht überall einverstanden. Natürlich wäre es besser wenn nicht Hinz und Kunz Kinder in die Welt setzen würden und das Wachstum so auf natürliche Weise umgelenkt würde. Vielleicht auf Qualität statt Quantität, auch dort lässt sich nämlich Wachstum erzeugen.

Ich bin allerdings mit ihr einverstanden bei dem Umstand dass der Kapitalismus die Menschen insgesamt besser leben lässt. Sie leben länger, gesünder und haben mehr zur Verfügung als vor dem Kapitalismus. Und die Umstände die dazu führten lassen sich direkt vom Kapitalismus ableiten.


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Alt 24.09.2017, 09:58   #11823
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Zitat:
Zitat von cubanpete Beitrag anzeigen
Ich bin allerdings mit ihr einverstanden bei dem Umstand dass der Kapitalismus die Menschen insgesamt besser leben lässt. Sie leben länger, gesünder und haben mehr zur Verfügung als vor dem Kapitalismus. Und die Umstände die dazu führten lassen sich direkt vom Kapitalismus ableiten.
Dem Satz kann wohl jeder zustimmen.

Mein Problem mit der Dame ist die Untermauerung der eigenen Meinung mit nur den Fakten die ihre Auffassung von Kapitalismus unterstuetzen (positiv wie negativ) und einem eigenartigen Verstaendnis von Grundprinzipien

Grunddefinition von Kapitalismus waere wohl Eigentumsrechte (Produktionsmittel) sowie Regelung von Angebot und Nachfrage (somit Produktion) ueber einen freiwilligen Markt.
Der Unternehmer sucht Chancen, wird fuer das Risiko entlohnt, kann Kapital akkumulieren und dieses waere wieder im Kreislauf durch Investition oder Konsum....somit ist der individuelle Egoismus der Treiber....
Und in diese Definition passt der Handwerksbetrieb ebenso wie Grossindustrie im Sinne von Korporatismus.

Wenn man sich dann in die Details stuerzt ist mmn bei einem 1.5hrs Vortrag fuer eher sozialwirtschaftlich gepraegte 68er der reale oekonomische Erkenntnisgewinn eh sekundaer....
 
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Alt 24.09.2017, 13:15   #11824
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Zitat:
Zitat von Ste Fan Beitrag anzeigen
.gleichzeitig verrottet Infrastruktur, Rente wird gekuerzt, Sozialkassen am kippen, Geldmengenwachstum ueber BIP-Wachstum, Europas Peripherie macht die Trendwende mit >30% Jugenarbeitlosigkeit....
Arzneimittelversorgung in Dland wird auch immer schlechter

Sechs Jahre Nutzenbewertung
Immer größere Versorgungslücken bei neuen Arzneimitteln

20.09.2017 – Fast jedes dritte innovative Medikament, das seit 2011 eine Nutzenbewertung á la AMNOG durchlaufen muss, steht Patienten in Deutschland nicht mehr zur Verfügung. Das belegt der „AMNOG-Check 2017“, ein Gutachten des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie, BPI. Darin warnen die Gesundheitsökonomen Dieter Cassel und Volker Ulrich vor erheblichen Versorgungs- und Verordnungslücken. Diskussionen über „systemgefährdende Kostenexplosionen“ bei den Ausgaben für Arzneimittel bezeichnete Cassel als „Popanz, bei dem einem Ökonomen die Ohren schlackern.“




AMNOG paradox: Fast ein Drittel der AMNOG-Arzneimittel für Deutschland verloren – Versorgungslücken trotz guter Bewertungen
http://www.gesundheit-adhoc.de/amnog...-verloren.html


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Alt 24.09.2017, 13:21   #11825
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Zitat:
Zitat von Zaphir Beitrag anzeigen

Dass man genau das wollte, nämlich oben die Erwirtschaftung und dann nach unten ein Tröpfeln. Bzw. da das nicht ausreichend funktioniert, eine Umverteilung.
So wie es sich hier darstellt, tröpfelte es doch auf viele Köpfe....
M.E. besonders interessant die Entwicklung der stillen Arbeitsmarktreserve
Miniaturansicht angehängter Grafiken
stille.png  



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Alt 24.09.2017, 13:27   #11826
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Zitat:
Zitat von Zaphir Beitrag anzeigen

Man könnte auch eine andere Art der Bewirtschaftung anstreben: Z.B. indem man unten für die niedrigsten Zinssätze sorgt anstatt oben.

..
MwSt weg und Luxussteuer rein


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Alt 24.09.2017, 15:52   #11827
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Zitat:
Zitat von bimbes Beitrag anzeigen
MwSt weg und Luxussteuer rein
Ich würde es anders machen. Am Kapitalmarkt benutzt man z.B. gerne Quoten. Also man sagt soundsohoch ist der optimale Verschuldungsgrad oder 2% Inflation per anno ist optimal usw.

Ähnlich könnte man vom Ansatz her ja auch bei der Umsatzverteilung machen. Also man sagt kleine- und mittlere Unternehmen sollten einen Umsatz von z.B. 50% hier ausmachen. Man könnte das erreichen durch gesteuerte Zinssätze genauso wie am Kapitalmarkt oder auch gesteuerte Steuern. Oder aktuell bekommen die Konzerne immer wieder immaterielle Vermögensgegenstände in Form von Staatsforschungsergebnissen. Genauso könnte man auch die unteren Wirtschaftssektoren mit nützlichen Vermögensgegenständen versorgen.

Ich denke, dass ist keine Frage des Könnens oder der Luxussteuer, sondern des Wollens bzw. der Zuwendung von Aufmerksamkeit. Man muss sich der Sache einfach annehmen.
 
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Alt 24.09.2017, 16:22   #11828
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Zitat:
Zitat von Zaphir Beitrag anzeigen
Ich würde es anders machen. Am Kapitalmarkt benutzt man z.B. gerne Quoten. Also man sagt soundsohoch ist der optimale Verschuldungsgrad oder 2% Inflation per anno ist optimal usw.

Ähnlich könnte man vom Ansatz her ja auch bei der Umsatzverteilung machen. Also man sagt kleine- und mittlere Unternehmen sollten einen Umsatz von z.B. 50% hier ausmachen. Man könnte das erreichen durch gesteuerte Zinssätze genauso wie am Kapitalmarkt oder auch gesteuerte Steuern. Oder aktuell bekommen die Konzerne immer wieder immaterielle Vermögensgegenstände in Form von Staatsforschungsergebnissen. Genauso könnte man auch die unteren Wirtschaftssektoren mit nützlichen Vermögensgegenständen versorgen.

Ich denke, dass ist keine Frage des Könnens oder der Luxussteuer, sondern des Wollens bzw. der Zuwendung von Aufmerksamkeit. Man muss sich der Sache einfach annehmen.
Dann sind wir doch wieder bei der Stamokap angelangt. Staatliche Regulierung durch Steuer-, Verteilungspolitik, Subventionen etc.
Also alles kurz vor dem Zusammenbruch.


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Alt 24.09.2017, 19:50   #11829
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Du koenntest dir auch Gedanken machen was fuer eine Wirtschaftsstruktur du als erstrebenswert findest - ohne staatliche Einmischung durch variable Zinssaetze. Wenn es in deinem Sinne ist dass grosse Konzerne staerker besteuert werden sollen und dann indirekt eine Umverteilung stattfinden soll, warum dann nicht so konsequent sein und von vornherein die Groesse beschraenken?
Waere dann eine Wirtschaftsstruktur von Klein - und Mittelstandunternehmen.

Der Kapitalist waere nicht happy, aber als Sozialist koenntest du sogar argumentieren dass die abnehmende wirtschaftliche Effizienz durch reduzierte Skaleneffekte gesamtwirtschaftlich durch geringere Sozialausgaben kompensiert wuerde

Zitat:
Zitat von Zaphir Beitrag anzeigen

Ähnlich könnte man vom Ansatz her ja auch bei der Umsatzverteilung machen. Also man sagt kleine- und mittlere Unternehmen sollten einen Umsatz von z.B. 50% hier ausmachen. Man könnte das erreichen durch gesteuerte Zinssätze genauso wie am Kapitalmarkt oder auch gesteuerte Steuern. Oder aktuell bekommen die Konzerne immer wieder immaterielle Vermögensgegenstände in Form von Staatsforschungsergebnissen. Genauso könnte man auch die unteren Wirtschaftssektoren mit nützlichen Vermögensgegenständen versorgen.

Ich denke, dass ist keine Frage des Könnens oder der Luxussteuer, sondern des Wollens bzw. der Zuwendung von Aufmerksamkeit. Man muss sich der Sache einfach annehmen.

Geändert von Ste Fan (24.09.2017 um 20:25 Uhr)
 
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Alt 25.09.2017, 08:30   #11830
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Zitat:
Zitat von Ste Fan Beitrag anzeigen
Wenn es in deinem Sinne ist dass grosse Konzerne staerker besteuert werden sollen und dann indirekt eine Umverteilung stattfinden soll...
Der Kapitalist waere nicht happy, aber als Sozialist koenntest du sogar argumentieren dass die abnehmende wirtschaftliche Effizienz durch reduzierte Skaleneffekte gesamtwirtschaftlich durch geringere Sozialausgaben kompensiert wuerde
Ich hab keine höhere Besteuerung gefordert und weniger Effizienz auch nicht.

Ich hab am Anfang gesagt, dass es gerade neoliberale Logik ist auf Umverteilung zu setzen. Indem sie nämlich sagen Trickle-Down reiche aus und der Rest solle per sozialem Netz abgefangen werden.

Beispiel: Man forderte aus dem Ifo-Institut und Arbeitgeber und Industrie die Lohnaufstockung, also so geringe Löhne dass diese nicht mehr davon leben können. Die Aufstockung sollte dann per Steuer finanziert werden, also per Umverteilung. Später allerdings konnte man genau das auf neoliberalen Seiten lesen: "Umverteilung funktioniert!", also die Klagen dass die Umverteilung schon wieder gewachsen sei.

Nein, ich fordere weder mehr Umverteilung noch fordere ich höhere Steuern noch fordere ich weniger Effizienz.

Ich wünschte mir, dass kleine und mittlere Betriebe einfach mit der gleichen Aufmerksamkeit und Unterstützung bedacht werden wie Großunternehmen.

Genau das führt dann auch zu höherer Effizienz bei kleinen und mittleren Betrieben. So wie die Zuwendungen des Staates bei Konzernen auch zu bei denen zu höherer Effizienz führt.

Ich bin einfach Unternehmerfreundlich.

Als jüngeres Beispiel:
Zitat:
DeinBus.de ist ein deutsches Fernbusunternehmen mit Sitz in Offenbach am Main. Das Unternehmen bietet seit November 2011 Fernbuslinien in Deutschland, Frankreich und Tschechien an. Wenige Monate nach Inbetriebnahme der Bus-Mitfahrzentrale (im Jahr 2015 abgeschafft) verklagte die Deutsche Bahn das junge Unternehmen DeinBus.de auf Unterlassung. Die Klage der Deutschen Bahn wurde jedoch im April 2011 abgewiesen. Somit eröffnete die Firma DeinBus.de den Fernbusmarkt.
...
Das Unternehmen wurde im März 2009 durch die drei Studenten Alexander Kuhr, Christian Janisch und Ingo Mayr-Knoch der Zeppelin Universität Friedrichshafen als Yourbus GmbH gegründet. Die Finanzierung erfolgte in der Anfangszeit fast ausschließlich aus eigenen Mitteln über „family, friends & fools“, 2011 und 2012 wurden Genussrechte emittiert.[2]
Die drei Studenten wurden zuerst von der Bahn verklagt und dann später stieg Daimler in den Busmarkt ein. Ergebnis: Daimler hat mit Flixbus einen Marktanteil von 90,8 %. DeinBus.de ist pleite. So macht man die Jungunternehmerkultur kaputt.

Und genau das führt zu höheren Sozialausgaben und mehr notwendiger Umverteilung.

@bimbes Ich wünsch mir auch kein Stamokap, sondern eher ein Gegensteuern.
 
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