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Aktienboard > Trading und Finanzen > Tradingstrategien und Börsenpsychologie > Diskussion Finanzberatung? Nein Danke! von Olaf Borkner-Delcarlo

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Alt 13.02.2018, 16:03   #12931
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Standard AW: Finanzberatung? Nein Danke! von Olaf Borkner-Delcarlo

Zitat:
Zitat von Thor3 Beitrag anzeigen
Nein, DANKE Dir. Du hast da meine absolute Aufmerksamkeit auf eine Kennzahl fokussiert, die ich u.U. bis dato eher weniger beachtete. Ich habe diesbezüglich mal eine mail an den Boss von SimplySafeDividends geschrieben, da WTR mit safety score 92 bewertet wird. Das Problem des negativen Cashflows habe ich in der mail thematisiert. Mal sehen ... keep you informed
Here we go ... Antwort von Brian (SimplySafeDividends):

"....

Great question. Many utilities do not generate free cash flow and depend on issuing equity and debt to fund their capital intensive projects.

Regulated utilities often have no trouble raising external capital (especially in today's low-yield world) because the projects they invest in have a guaranteed profit (determined by state regulators), so long as the utility delivers its projects on time and on budget.

Our scores therefore place a lot of emphasis on a utility's financial leverage, as well as its long-term dividend track record (a decent way to gauge management's conservatism and how friendly regulators have been in its service territories over time).

I hope some of my comments help! As with any investment, staying diversified is always key. You never know what unexpected risks could crop up in any one area of the market, especially in sectors that depend more heavily on raising external capital.

Best wishes,
Brian"


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Alt 13.02.2018, 16:39   #12932
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Standard AW: Finanzberatung? Nein Danke! von Olaf Borkner-Delcarlo

@Thor3: genau so habe ich mir das auch gedacht. Allerdings gibt es schon Utilities die vom eigenen Cashflow leben und Dividenden zahlen können.

Schauen wir uns also die Bilanz von WTR mal genauer an. 6.5 Milliarden Aktiven, allerdings ist dabei eine Position von über einer Milliarde "bilanzierte Kosten für Regulatoren die nicht in einem Jahr hereingeholt werden können"...

Diese Dinge gehören zu knapp 29% den Aktionären und zu 61% den Schuldnern. Auch dieses Verhältnis ist für Utilities nicht unbedingt schlecht, es gibt aber schon auch Utilities die einen grösseren Eigenkapital Anteil haben. Wenn man die Position der "aktivierten regulatorischen Ausgaben" abzieht sinkt die Eigenkapitalquote sogar auf 16.86%...

Wie sieht also die Zukunft aus? Zinsen dürften eine grosse Rolle spielen, da die Einnahmen ziemlich fixiert sind.

Interessant. Ich bin selber in meiner Dividendenstrategie in zwei Utilities investiert und auch dort ist der Cashflow manchmal ein Problem, dort aber vor allem wegen Uebernahmen. Es handelt sich um die Stromproduzenten Duke Energy und Gasproduzent und Auslieferer One OK. (DUK und OKE). Ich überlege mir wegen der anhaltenden Situation im FCF mich von DUK zu trennen. Die Bilanz sieht ähnlich aus wie bei WTR, auch eine grosse "regulatory assets" Position.

Irgendwann werden die Zinsen steigen, vermutlich bald. Eine Restrukturieren in Eigenkapital könnte schmerzhaft werden.


__________________
Der einzige gute Tipp von Deinem Broker ist ein margin call.
 
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Alt 13.02.2018, 16:53   #12933
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Standard AW: Finanzberatung? Nein Danke! von Olaf Borkner-Delcarlo

@cubanpete

Versorger haben natürlich bei steigenden Zinsen an zwei Fronten, mindestens zwei, zu kämpfen.

(1) Staatliche Anlagemöglichkeiten gewinnen an Attraktivität. Investoren rotieren aus dem Sektor heraus, Kapitalaufnahme wird kniffliger.
(2) Kapitalintensive Versorgertätigkeit wird teurer.

"Held" ist, wer viel Eigenkapital vorzuweisen hat - klar.

Andererseits ist es makroökonomisch kaum vorstellbar, dass die Zinsen arg steigen, dafür sind die USA, aber auch EU Staaten zu sehr verschuldet .. eher sehe ich eine gewisse Zinsanpassung unter tolerierter höherer Inflation. Schulden werden via Inflation entwertet und Schuldendienst bleibt "relativ" gering.

Theorie ist Marx, Praxis ist Murx
 
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Alt 13.02.2018, 17:40   #12934
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Zitat:
Zitat von Thor3 Beitrag anzeigen
Here we go ... Antwort von Brian (SimplySafeDividends):

"....

Great question. Many utilities do not generate free cash flow and depend on issuing equity and debt to fund their capital intensive projects.

Regulated utilities often have no trouble raising external capital (especially in today's low-yield world) because the projects they invest in have a guaranteed profit (determined by state regulators), so long as the utility delivers its projects on time and on budget.

Our scores therefore place a lot of emphasis on a utility's financial leverage, as well as its long-term dividend track record (a decent way to gauge management's conservatism and how friendly regulators have been in its service territories over time).

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Das ist eine typische blabla-Antwort, die nix mit dem tatsächlichen Wert zu tun hat, sondern aus der Hüfte geschossen kam, damit er sich nicht damit beschäftigen muss.

 
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Alt 13.02.2018, 17:52   #12935
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Zitat:
Zitat von cubanpete Beitrag anzeigen
@Thor3: genau so habe ich mir das auch gedacht. Allerdings gibt es schon Utilities die vom eigenen Cashflow leben und Dividenden zahlen können.

Schauen wir uns also die Bilanz von WTR mal genauer an. 6.5 Milliarden Aktiven, allerdings ist dabei eine Position von über einer Milliarde "bilanzierte Kosten für Regulatoren die nicht in einem Jahr hereingeholt werden können"...

Diese Dinge gehören zu knapp 29% den Aktionären und zu 61% den Schuldnern. Auch dieses Verhältnis ist für Utilities nicht unbedingt schlecht, es gibt aber schon auch Utilities die einen grösseren Eigenkapital Anteil haben. Wenn man die Position der "aktivierten regulatorischen Ausgaben" abzieht sinkt die Eigenkapitalquote sogar auf 16.86%...

Wie sieht also die Zukunft aus? Zinsen dürften eine grosse Rolle spielen, da die Einnahmen ziemlich fixiert sind.

Interessant. Ich bin selber in meiner Dividendenstrategie in zwei Utilities investiert und auch dort ist der Cashflow manchmal ein Problem, dort aber vor allem wegen Uebernahmen. Es handelt sich um die Stromproduzenten Duke Energy und Gasproduzent und Auslieferer One OK. (DUK und OKE). Ich überlege mir wegen der anhaltenden Situation im FCF mich von DUK zu trennen. Die Bilanz sieht ähnlich aus wie bei WTR, auch eine grosse "regulatory assets" Position.

Irgendwann werden die Zinsen steigen, vermutlich bald. Eine Restrukturieren in Eigenkapital könnte schmerzhaft werden.
Das meiste Fremdkapital ist long term. Sollte also nur mittelfristig dann Änderungen ergeben. Wenn überhaupt - wahrscheinlich haben die auch heute eine Menge Darlehen, die höher verzinst werden als der heutige Preis.

Edit: die zahlen im Schnitt für long term 4,26% Zinsen. Da wird die Zinsbelastung in den nächsten jahren wohl noch fallen, wenn dann Hochzinsdarlehen durch neue Darlehen abgelöst werden.

Geändert von GUHU (13.02.2018 um 18:07 Uhr)
 
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Alt 13.02.2018, 17:55   #12936
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Zitat:
Zitat von Thor3 Beitrag anzeigen
Also für mich eher das Gegenteil von riskant!

York Water zahlt seit 1816 ! durchgängig Dividenden, AWK erhöht seit 63 Jahren die Dividende. Ich denke, dass die "normalen" Kriterien an ein Investment hier einfach nicht so greifen, denn was ist das Risiko eines regulierten Monopolisten? ... siehe link:

https://www.investopedia.com/ask/ans...-dividends.asp
Naja, ein Kriterium greift auch bei Monopolisten, nämlich, dass sie nur Geld ausschütten können, dass sie vorher erhalten haben. Und so ganz ohne FCF geht es nicht. Zumindest nicht auf Dauer.
 
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Alt 13.02.2018, 22:23   #12937
war schon öfters hier
 
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Standard Alternativen?

Hallo zusammen,

ich bin jetzt seit August 2017 investiert - in Procter Gamble, Johnson & Johnson, McDonalds, Altria, Colgate und seit wenigen Tagen auch in 3M. Immer in Dollar gekauft, also an der NYSE.

Vielleicht denke ich da falsch, aber während der Zeit ist der Dow gut angestiegen, bei mir kam davon aber nie wirklich viel an (ich habe aber auch erwartet, dass die konservativen Papiere nicht in vollem Ausmaß mit dem Index mitgehen). Als es dann beim Crash runter ging, sind die Papiere aber ordentlich mit nach unten (bei den konservativen hätte ich eher erwartet, dass sie nicht in vollem Ausmaß mitgehen).

Aktuell bin ich im Verlust:

Johnson & Johnson: -8%
McDonalds: -3%
Procter: -16,4%
Colgate: -7,5%
Coca Cola: -9,6%
Altria: -5%
3M: -2,5%

Ich fange an zu zweifeln, ob eine andere Anlagestrategie nicht besser wäre - denn gegenüber meinem Einstiegszeitpunkt ist der Dow trotz Crash gut im Plus (Mitte August: 22.000, heute. 24600). Wenn die Papiere bei guter Börsenstimmung nicht mitgehen, aber bei schlechter mitfallen...

Gibt es sowas wie einen passiven Fonds mit Ausrichtung auf Dividendenaristokraten? Bei dem man trotzdem Dividendenausschüttungen erhält, aber durch eine breitere Diversifikation besser fährt?

Olaf hat sich in seinem Buch ja gegen ETFs und Fonds ausgesprochen, aber bezog sich das nicht auf Fonds mit aktiven Management?

Oder was meint Ihr, sollte ich einfach durchhalten, weil es doch keine bessere Strategie gibt - und ich einfach was übersehe (ist das alles im starken Euro begründet)?

Kurbelix
 
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Alt 14.02.2018, 06:23   #12938
verbringt hier viel Zeit
 
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Standard AW: Finanzberatung? Nein Danke! von Olaf Borkner-Delcarlo

Die selben Gedanken hatte ich auch. Denke einige Aktien haben Probleme wie zb PG, K und bei MO wohl die Gesetzeslage.
Ich selber habe demnächst ca. 50000 Euro anzulegen und stehe der Buy and Hold im Moment auch kritisch gegenüber da viele Unternehmen die hier jeder hält nicht mehr die großen Gewinn und Umsatzsteigerungen zulassen. Andererseits würde ich sonst gar nichts kaufen da der Bullenmarkt sicher auch langsam aber sicher an seine Grenzen stößt und dann stürzen die teuren Tec Aktien sicher noch tiefer als die Defensiven.

Cubanpete Ctl und OHI denkst du die kann man noch kaufen. Bekommen die bei Zinsanstiege nicht schnell Probleme? Wie sicher ist da eine Dividende im hohen einstelligen Bereich.
Sonst steht im Moment auf meiner Liste: GIS, MO, KMB, PFE, Marine Harvest, BASF, T, RIO
 
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Alt 14.02.2018, 07:18   #12939
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Standard AW: Alternativen?

Zitat:
Zitat von Kurbelix Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

ich bin jetzt seit August 2017 investiert - in Procter Gamble, Johnson & Johnson, McDonalds, Altria, Colgate und seit wenigen Tagen auch in 3M. Immer in Dollar gekauft, also an der NYSE.

Vielleicht denke ich da falsch, aber während der Zeit ist der Dow gut angestiegen, bei mir kam davon aber nie wirklich viel an (ich habe aber auch erwartet, dass die konservativen Papiere nicht in vollem Ausmaß mit dem Index mitgehen). Als es dann beim Crash runter ging, sind die Papiere aber ordentlich mit nach unten (bei den konservativen hätte ich eher erwartet, dass sie nicht in vollem Ausmaß mitgehen).

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Ich fange an zu zweifeln, ob eine andere Anlagestrategie nicht besser wäre - denn gegenüber meinem Einstiegszeitpunkt ist der Dow trotz Crash gut im Plus (Mitte August: 22.000, heute. 24600). Wenn die Papiere bei guter Börsenstimmung nicht mitgehen, aber bei schlechter mitfallen...

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Oder was meint Ihr, sollte ich einfach durchhalten, weil es doch keine bessere Strategie gibt - und ich einfach was übersehe (ist das alles im starken Euro begründet)?

Kurbelix
Du solltest das durchhalten. Und zwar nicht weil es die "beste" Strategie ist (gibt es das wirklich?) oder weil du irgendwas uebersiehst - sondern schlichtweg weil du dich fuer diese Strategie entschieden hast und diese Entwicklung etwas ist was du bei einer BnH Strategie in Kauf nehmen musst.

Es steht hier irgendwo in einem anderen Thread: "BnH kann durchaus mal 50% DD machen und etliche Jahre unter Wasser sein...wenn man damit nicht klar kommt, bzw dies vermeiden will dann halt andere Strategie...."

Du kannst dir zusaetzlich zwecks Diversifikation andere Strategien anschauen - mit spezifischen Vor- und Nachteilen - aber eine Strategie "entsorgen" weil sie mal paar Monate schlecht laeuft (was normal fuer die Strategie ist) ist genau der typische Anfaengerfehler der Geld kostet...primaer mal unabhaengig von der Strategie selbst.
 
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Alt 14.02.2018, 07:23   #12940
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Standard AW: Finanzberatung? Nein Danke! von Olaf Borkner-Delcarlo

@kurbelix: ich handle nicht ganz gemäss Olafs Buch; ich denke schon dass gewisse Aktien manchmal schlicht zu teuer sind. Immer mit anderen aus dem Sektor vergleichen.

Auch finde ich Dein Portfolio zwar etwas klein, aber eigentlich gross genug um besser zu diversifizieren. Meine Faustregel ist: nicht mehr als 20% pro Sektor. Du hast 4 von 6 Titeln aus dem Konsumgüter Sektor, das ist ein Klumpenrisiko.

Was Du jetzt auf keinen Fall tun darfst ist in Aktionismus verfallen. Hin und her macht Taschen leer. Versuche einfach bei zukünftigen Investitionen besser zu diversifizieren und vielleicht nicht gerade die teuerste Modeaktie des Momentes zu kaufen.

Definiere eine Strategie die Dir sagt was Du in welchem Moment tun solltest. Schreib sie so auf dass Du unmissverständlich weisst wann Du was tun muss... und dann halte Dich dran.

@KeinPlanVonNix: Ja, ich würde CTL und OKE noch kaufen. Von den restlichen Titeln habe ich GIS und KMB in meinem Portfolio und ebenfalls auf der Kaufliste (für die Dividenden Re-Investitionen). MO, PFE sind mir zu teuer, T ist kürzlich wegen der FCF Situation aus meiner Kaufliste geflogen, ich hatte aber nie eine Position da ich schon VZ und CTL aus dieser Branche halte.

Bei CTL rechne ich mit einer Kürzung der Dividende, rein rechnerisch hätte die eigentlich nach dem merger schon erfolgen sollen. Vielleicht regelt sich ja die zweistellige Dividendenrendite auch über einen höheren Aktienpreis, was natürlich sehr angenehm wäre...

Disclaimer: von den hier erwähnten Titeln halte ich CTL, VZ,OKE, GIS und KMB. PG habe ich diesem Monat verkauft. Von den restlichen Titeln halte ich keine Position.


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