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Aktienboard > Allgemeiner Talk > Sportstudio > Diskussion Hertha BSC Berlin

Umfrageergebnis anzeigen: Wo landet Hertha BSC am Ende der Saison 2009/2010 ?!
Platz 1 0 0%
Platz 2 - 3 0 0%
Platz 4 - 6 4 25,00%
Platz 7 - 15 9 56,25%
Platz 16 - 18 3 18,75%
Teilnehmer: 16. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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Alt 06.10.2018, 20:51   #3271
Wolle Mistgabel kaufe?
 
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Umgekehrt wär's ein klarer Elfer gewesen.....


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Unsre Herrn, wer sie auch seien, sehen unsre Zwietracht gern, denn solang sie uns entzweien, bleiben sie doch unsre Herrn. (Bert Brecht) "Sie dachten sie wären an der Macht, dabei waren sie nur die Regierung." (Kurt Tucholsky)
 
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Alt 06.10.2018, 20:53   #3272
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Zitat:
Zitat von siko® Beitrag anzeigen
Umgekehrt wär's ein klarer Elfer gewesen.....
NÖ .. auch dann ned.


Ojay


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Alt 07.10.2018, 16:11   #3273
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Alt 07.10.2018, 16:40   #3274
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Der nächste kaputte Verteidiger

Stark droht mit Sprunggelenksverletzung
längerer Ausfall




Beim Spiel in Mainz verletzte sich Niklas Stark, musste zur Halbzeit raus


Bedingt durch die Länderspiel-Pause geht es für Hertha erst in zwei Wochen weiter. Doch auch diese Pause dürfte für den verletzten Nikas Stark nicht lang genug sein.

Herthas Personalsorgen in der Defensive vergrößern sich. Nach der Verletzung von Jordan Torunarigha droht in Niklas Stark ein weiterer Innenverteidiger vorerst auszufallen. „Es kann sein, dass es eine längere Pause wird“, sagte Trainer Pal Dardai am Sonntag in Berlin. Stark war am Samstag mit einer Blessur am Sprunggelenk beim 0:0 beim FSV Mainz 05 ausgewechselt worden, am Montag steht laut Dardai eine Untersuchung an: „Es sieht nicht so gut aus. Er hat einen Schlag drauf bekommen.“ U21-Nationalspieler Torunarigha fehlt derzeit mit einer Achillessehnenverletzung.



Niklas Stark ist bei Hertha in der Innenverteidigung gesetzt


Neben Stammkraft Karim Rekik könnten damit Fabian Lustenberger, Neuzugang Derrick Luckassen oder Youngster Florian Baak in die Abwehrzentrale rücken. „Wir haben noch Spieler. Fünferkette wird schwierig, aber Viererkette bekommen wir hin“, sagte Dardai und scherzte angesichts der Personalsorgen: „Ich gehe mit (Co-Trainer) Rainer (Widmayer) laufen. Wenn wir jedes Training in der Nationalmannschaftspause absolvieren, kriegen wir es hin. Mit seinem Stellungsspiel kann er uns sicher helfen.“ Hertha hatte in der Sommerpause ein neues System mit drei Innenverteidigern einstudiert und war damit auch zu Saisonbeginn erfolgreich.


Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin-spor...ngerer-ausfall








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Alt 09.10.2018, 15:40   #3275
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Nach Zweikampf in Mainz

Mittelfuß-Prellung!
Herthas Stark fällt länger aus




Hertha-Verteidiger Niklas Stark hat sich zum Glück nichts gerissen, erlitt eine starke Mittelfuß-Prellung


In einem Zweikampf in Mainz verhakte sich der Herthaner unglücklich, knickte um – und spielte weiter. Doch nun fällt Niklas Stark für eine Weile aus.

Das tut nicht nur Niklas Stark (23) weh! Der Hertha-Verteidiger, der bisher noch keine Sekunde gefehlt hat, muss längere Zeit aussetzen. Am Montag ergab die MRT-Untersuchung eine starke Mittelfußprellung.

Damit fällt nach Jordan Torunarigha (21, Achillessehne) nun der nächste Innenverteidiger lange aus. Auch Karim Rekik (23) fehlte am Montag mit Oberschenkel-Problemen.


Umgeknickt und weitergespielt

Stark zog sich die Verletzung beim 0:0 in Mainz zu. In einem Zweikampf mit Jonathan Burkardt (18) verhakte sich der Herthaner unglücklich und knickte um. Um seine Mannschaft in einer brenzligen Phase nicht im Stich zu lassen, spielte Stark noch mehrere Minuten unter Schmerzen weiter.

Trainer Pal Dardai (42): „Ich bin niemand, der sich über zu viele verletzte Spieler beschwert. Ich suche keine Ausreden, sondern Lösungen. Aber schön ist es nicht.“

Immerhin stehen mit Derrick Luckassen (23), Florian Baak (19) und Fabian Lustenberger (30) noch ein paar Alternativen im Kader.


Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin-spor...lt-laenger-aus








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Alt 10.10.2018, 14:08   #3276
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Wegen der Verletzungssorgen

Jetzt übernimmt „Mr. T“ Luckassen
die Hertha-Abwehr




Derrick Luckassen kam bisher nur beim 4:2 gegen Gladbach für drei Minuten zum Einsatz.
Er wurde vom PSV Eindhoven ausgeliehen. Hertha besitzt eine Kaufoption für fünf Millionen Euro



Die halbe Hertha-Abwehr ist kaputt. Deshalb wird Modellathlet Derrick Luckassen in der Länderspielpause für die Bundesliga aufgebaut.

Herthas Abwehr geht am Krückstock, dadurch schlägt jetzt die Stunde für Neuzugang Derrick Luckassen (23).

Wie B.Z. erfuhr, will Trainer Pal Dardai (42) die Länderspielpause nutzen, um Luckassen für die Bundesliga aufzubauen. Denn mit Niklas Stark (23, Fußprellung) und Jordan Torunarigha (21, Achillessehne) fallen zwei Top-Verteidiger länger aus. Auch Karim Rekik (23, Oberschenkel) kann derzeit nicht trainieren



Hertha-Verteidiger Niklas Stark hat sich zum Glück zwar nichts gerissen,
aber er fällt mit einer starken Mittelfuß-Prellung vorerst aus



Dardai: „Luckassen fehlte Spielpraxis als er zu uns kam, das hat man gemerkt. Jetzt kommt er immer besser in Tritt. Er ist schnell und kopfballstark. Vielleicht geht er den Weg von Dilrosun und spielt bei der U23 in einem Top-Spiel.“

Damit meint der Trainer den Premier International Cup in London, bei dem Herthas U23 am 17. Oktober gegen Villareal aus Spanien spielt. In diesem Wettbewerb hatte Dardai zuvor auch Javairo Dilrosun (20) zu Top-Leistung gekitzelt. Am Donnerstag beim Test gegen Babelsberg (17.30 Uhr, Karl-Liebknecht-Stadion) wird Luckassen auch eingesetzt.



Luckassen wurde im Sommer vom PSV Eindhoven ausgeliehen


Dardai: „Vielleicht ist Derrick so ein Motivationsspieler, der heiß läuft, wenn es heiß hergeht.“ Was sagt Luckassen zu seiner neuen Chance? Der Verteidiger: „Ich habe länger nicht gespielt und brauche so viele Spiele wie möglich, um mich zu entwickeln. Ich bin heiß, endlich Hertha auf dem Platz helfen zu können.“

Von den Mitspielern wird Luckassen wegen seinem muskulösen Oberkörper übrigens „Mr. T“ genannt. Angelehnt an den Action-Schauspieler Laurence Tureaud, bekannt aus der TV-Serie „A-Team“. Auf Instagram präsentiert der Holländer gern seinen sportlichen Körper.



Mit ihm sollte man sich besser nicht anlegen. Hertha-Neuzugang Derrick Luckassen im Juli bei einem
Foto-Shooting in Spanien. Die Aufnahmen machte sein Kumpel und Mode-Fotograf Borislav Yosifov



Luckassen über seinen Spitznamen: „Ich finde das schon witzig. In der Tat versuche ich viel Zeit in meinem Körper zu investieren, um immer stärker und schneller zu werden. Aber ich selbst habe nicht Mister T als Idol. Cristiano Ronaldo ist in solchen Dingen bei mein Vorbild. Er richtet alles danach aus, die maximale sportliche Leistung aus seinem Körper zu holen. Daran orientiere ich mich auch.“


Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin-spor...-hertha-abwehr








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Alt 11.10.2018, 12:57   #3277
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Der Spieler der Woche: Javairô Dilrosun -

Über Guardiola nach Berlin








Die in den letzten Jahren so müde wirkende Alte Dame hat endlich wieder eine waschechte Rakete im Arsenal. Javairô Dilrosun begeistert - und bringt Fußballexperten in Wallung.

Eigentlich kam das fragwürdige Lob von Michael Born einen Spieltag zu spät. Der 49-Jährige kommentierte die 1:3-Niederlage von Hertha BSC bei Werder Bremen. Nach einem furiosen Sieg über Borussia Mönchengladbach wirkten die Berliner an diesem Dienstagabend verkatert und schlapp, nur Javairô Dilrosun erreichte Normalform. Der 20-Jährige dribbelte, rannte und traf aus spitzem Winkel zum zwischenzeitlichen Anschluss.

Drum platzte es aus Born heraus: „Das war arrogant von Manchester City, sich keine Rückkauf-Option für den gesichert zu haben.“ Außerdem sei es fragwürdig, dass Guardiola ihn für nur 300.000 Euro hatte ziehen lassen. Nun ja, näher an der Wahrheit ist, dass der Vertrag des Spielers auslief, Hertha deshalb nur die Ausbildungsentschädigung blechen musste und sich bei einem Geschäft dieser Art keine Rückkaufoption verankern ließ. Aber guter Fußball macht wohl jeden Experten mal übermütig.


Stärken

Deutlich stärker, und darauf gründete Borns Euphorie vermutlich, trat Dilrosun aber am Samstag zuvor gegen ebenjene Borussia aus Mönchengladbach auf. Gegen die Fohlen zauberte er eine individuelle Leistung auf den Rasen, die das Olympiastadion von einem Herthaner so lange nicht bestaunen durfte. Dilrosun dribbelte Nico Elvedi mitunter Knoten in die Beine. Wieder und wieder brachte er sich selbst dank seines Tempos in aussichtsreiche Positionen für scharfe Flanken, zwei Assists resultierten daraus.

Genau das macht Dilrosun, den sie bei Hertha nur „Jeff“ rufen, so stark und gleichzeitig so wichtig. Der Ex-Citizen versteht es wie kaum ein Zweiter im Berliner Kader, durch mutige Vorstöße und feine Technik für Überraschungsmomente zu sorgen und sich Freiraum für Ideen zu verschaffen. So auch bei seinem Bundesliga-Debüt auf Schalke, wo er nach sechs Minuten für den verletzten Rekik eingewechselt wurde und nur neun Minuten später das 1:0 technisch sehenswert auflegte. Michael Preetz betitelte den Neuzugang dementsprechend als „Individualist“, was in diesem Kontext aber explizit als Lob zu verstehen ist.

Und das „Individualist“ nicht gleich „eigensinniger Offensivspieler“ bedeutet, bewies der Linksfuß beim 2:0 gegen die Bayern. Offensiv fand er da so gut wie gar nicht statt, im Verbund mit Maxi Mittelstädt verteidigte er auf der linken Seite aber mit Herz und Einsatz und vor allem mannschaftsdienlich. Wie das aber bei einem jungen Spieler, der seine erste Profi-Saison absolviert, so ist, hat auch Dilrosun noch Schwächen in seinem Spiel.


Schwächen

Zwar ist der Linksaußen für sein Alter körperlich schon sehr weit, dennoch bekommt er Probleme, wenn er den Zweikampf nicht im Dribbling mit den ersten Kontakten gewinnen kann. Dilrosuns Kopfballspiel ist dazu so gut wie noch gar nicht vorhanden, selbiges gilt für den Abschluss oder die Flanken mit dem deutlich schwächeren rechten Fuß.

Was Dilrosun noch am schmerzlichsten fehlt, und nichts ist logischer als das, ist die Konstanz. Beim 0:0 in Mainz blieb er weitestgehend wirkungslos. Das an diesem Tag lahme Berliner Offensivspiel konnte auch er nicht beleben. In der Führungsriege der Alten Dame werden Ausreißer nach unten bei der Verpflichtung junger Talente aber mit eingerechnet – und dementsprechend schnell verziehen. Doch große Spieler zeichnet eben auch Konstanz aus.


Persönliche Entwicklung

Denn Hertha BSC versteht sich anno 2018 als Verein, der jungen, hoffnungsvollen Talenten den Sprung in den Profifußball ermöglicht, der ihnen anderswo verwehrt blieb. Bei Manchester City zum Beispiel, wo Dilrosun auf Grund des Überangebots an Weltklasse-Spieler im Guardiola-Kader keine Perspektive hatte.

Trotz der sehr guten Ausbildung bei seinem Jugendverein Ajax Amsterdam befand sich „Jeff“ im Norden Englands zwischen den Welten. Dank seiner bereits angesprochenen Qualitäten überzeugte er bei der U23 und in der Youth League mit soliden Statistiken, immer wieder blitzte sein enormes Potenzial auf. Ein überragendes Dribbling hier, ein toller Assist da – gut, aber eben nicht gut genug für den Sprung zu De Bruyne, Sterling und Co.

Im Sommer stand Dilrosun dementsprechend vor einer zukunftsweisenden Entscheidung. Auswahl hatte er dabei alle mal. Glaubt man diversen Medienberichten, hätten sich Klubs wie Juventus Turin, Benfica Lissabon und auch der BVB um ihn bemüht. „Aber die Chance, dass ich spiele, war für mich aus meiner Sicht in Berlin am größten“, begründete er die Entscheidung pro Hertha rückblickend so simpel wie einleuchtend. Stand jetzt scheint sie sich auszuzahlen.


Ein Spieler wie…

Fokussiert man sich nur auf die Bewegungsabläufe und die Entscheidungsfindungen des jungen Herthaners, erinnert das grob an die Spielweise von Ángel Di María. Genau wie bei dem Argentinier sehen manche Haken und Tempowechsel etwas eckig und unorthodox, nach vollendeter Ausführung aber eben dennoch verdammt smooth aus.

Wohin Dilrosun all sein Potenzial führen kann, ist dabei schwer und vermutlich erst nach weiteren gespielten Partien zu beurteilen. Vorstellbar ist aber vieles. Vom sehr guten Bundesliga-Spieler bis zum Kicker auf gutem Champions-League-Niveau.

Letztgenannte Richtung dürfte der Wirbelwind auf Sicht wohl auch ansteuern wollen. Denn sollte sich Dilrosun so weiterentwickeln, wie es die ersten Auftritte vermuten lassen, dürfte er in Zukunft eher ein Mann für Manchester City als für Hertha BSC sein. Sollte dieser Fall eintreten, dürfte ‚Sky‘-Kommentator Michael Born vermutlich besser über einen erneuten Transfer des Niederländers informiert sein. Ganz gleich, ob mit Rückkaufoption oder ohne.


Quelle: https://onefootball.com/de/news/der-...iable=20181010








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Alt 11.10.2018, 20:13   #3278
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Testspiel

Start-Comeback gelungen


Davie Selke schnürt sofort Doppelpack



Davie Selke (Archivbild)


Potsdam - Comeback gelungen, Test gewonnen!
Hertha schlägt den SV Babelsberg mit 4:1 (1:1). Vor 2204 Zuschauern im Potsdamer Karl-Liebknecht-Stadion waren alle Augen auf Davie Selke gerichtet.

Der Stürmer stand nach seiner Lungen-OP erstmals über 90 Minuten auf dem Platz – und erzielte gleich einen Doppelpack (3.,86.). Hertha-Trainer Pal Dardai gab gegen den Siebten der Regionalliga Nordost vielen Reservisten die Chance sich zu zeigen, von denen lediglich Vladimir Darida überzeugte. Nach dem verdienten Ausgleich durch Tobias Dombrowa (30.), stellte der eingewechselte Maurice Covic (72.) die Kräfteverhältnisse wieder her, bevor Selke erneut traf. Den Schlusspunkt setzte Pascal Köpke (89.) – nach Selke-Vorlage.

„Am Ende hat es gut ausgesehen. Das war eine gute Belastung für Vladi und schön für Davie. Er war torgefährlich und erfolgreich“, sagte Dardai.

So spielte Hertha: Klinsmann – Klünter, Luckassen, Lustenberger (70. Ernesto), Plattenhardt – Darida (70., Storm) Friede – Esswein, Kiprit (70. Covic), Köpke - Selke


Quelle: https://www.berliner-kurier.de/sport...lpack-31428344








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Alt 12.10.2018, 16:31   #3279
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Mit 16 Jahren


Herthas Nachwuchsspieler Rekik
spielt schon für die U21




Hertha-Talent Omar Rekik kann im defensiven Mittelfeld und in der Innenverteidigung spielen


Der Bruder von Karim ist erst 16 und schon in der U21 seines Landes, er hat mal eben mehrere Altersklassen übersprungen.

Da wächst ein großes Talent heran! Herthas Nachwuchsspieler Omar Rekik (16) wurde für die tunesische U21-Nationalmannschaft nominiert. Damit überspringt der Bruder von Profi Karim Rekik (23) gleich mehrere Altersklassen.

Am 15. Oktober kickt der kleine Rekik beim Freundschaftsspiel gegen die U21-Auswahl von Italien mit. Omar Rekik wechselte im Sommer 2017 gemeinsam mit seinem Bruder von Marseille nach Berlin. Hier lebt er in Charlottenburg in einer WG mit Karim.


Dardai: „Großes Talent“

Auch bei Hertha hat Omar schon seine ersten Spuren hinterlassen. Derzeit ist er Kapitän der U19-Auswahl und stand in der letzten Saison mehrmals im Kader der Meistermannschaft der A-Jugend.

Auch bei den Profis durfte der Lockenkopf schon mehrfach mittrainieren. Trainer Pal Dardai (42) über Omar Rekik: „Er hat viele tolle Anlagen, ist körperlich schon sehr weit. Er ist auf jeden Fall ein großes Talent.“


Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin-spor...n-fuer-die-u21








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Alt 12.10.2018, 20:36   #3280
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B.Z.-Kiezbesuch bei Holland-Star

Hertha-Star Karim Rekik:

„Berlin ist mein großes Glück“



Karim Rekik in Charlottenburg. Hier lebt der Hertha-Profi und fühlt sich wie zu Hause.
An seiner Seite: Dounia Rijkschroef. Seine große Liebe ist in Holland ein Star,
arbeitet als TV-Moderatorin und besucht ihren Karim regelmäßig



B.Z. besuchte Herthas Abwehrchef in seinem Charlottenburger Kiez. Er spricht über seinen Werdegang, die Familie und seinen Arbeitgeber.

Wenn man mit Karim Rekik (23) durch seinen Kiez in Charlottenburg läuft, denkt man, der Hertha-Profi wohnt schon ewig in Berlin. Der Betreiber aus seinem Stamm-Cafe winkt freundlich und Rekik hat zu vielen Ecken eine Anekdote parat. Dabei ist der Holländer erst seit einem Jahr in Berlin.



Karim Rekik kam letzten Sommer aus Marseille nach Berlin. Hier wurde er sofort Stammspieler


Rekik: „Seit dem ersten Moment in Berlin fühle ich mich entspannt. In Marseille war alles zu verrückt. Nach einer Niederlage konnte man sich nicht auf der Straße blicken lassen. Hier kann ich ein normales Leben führen.“ Die Stadt sei schließlich so groß, dass er und seine Familie hier anonym leben können.

Rekik ist ein ausgeprägter Familienmensch. Seine Eltern und sein Bruder Omar (16), der bei Herthas U19 kickt, wohnen in der Nachbarschaft. Für Rekik passt gerade alles perfekt. Das war nicht immer so.



Karims jüngerer Bruder Omar Rekik spielt in Herthas U19


Der Holländer: „Ich hatte mit 16 ein Angebot aus Manchester. Für meine Eltern war klar, dass sie mich nicht alleine lassen werden. Meine Mutter hat damals sogar für mich ihren Traumberuf als Schulleiterin aufgegeben. Beide sind mit meinem Bruder nach England gekommen. Es war auch ein finanzielles Risiko für meine Familie. Ich habe kaum Geld verdient und meine Eltern hatten keinen Job.“



Mit 16 Jahren verließ Karim Rekik seine Heimat Rotterdam und wagte den Sprung zu Manchester City


Die Opfer, die seine Familie für ihn aufgebracht hatten, haben sich gelohnt. Rekik schaffte den Sprung ins Profi-Geschäft. Für den Holländer war das harte Arbeit. Rekik: „In Manchester musste ich die Schuhe der großen Stars putzen. Wenn ich das mal vergessen hatte, wurde ich aus der Kabine geworfen.“ Durch diese Erlebnisse entwickelte Rekik eine Mentalität, die ihm bei Hertha auf Anhieb zum Abwehr-Boss machte.

Der Holländer: „Ich schätze meine Mitspieler sehr. Aber sobald das Training beginnt, geht es für mich nur noch darum, möglichst der Beste auf dem Platz zu sein. Für mich ist es niemals eine Option aufzugeben und schon gar nicht möchte ich auf der Bank sitzen. Das sollen alle spüren. Meine Mutter sagt immer, dass sie mich auf dem Platz gar nicht mehr wieder erkennt.“



Auch bei den Fans gefragt: Selfie mit Rekik beim Kieztraining in Mahlsdorf


Rekik ist ein Kämpfer, hat sowohl bei Manchester, als auch in Marseille Rückschläge weggesteckt. Bei Hertha ist er derzeit nicht wegzudenken. Nur für einen anderen Fußballer würde sich Rekik übrigens auf die Bank setzen: „Sollte Omar es mal zu den Profis schaffen und besser werden als ich, räume ich gern meinen Platz und gratuliere ihm.“


Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin-spor...grosses-glueck








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