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Alt 01.03.2003, 16:29   #1
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Standard Immobilienbranche fürchtet wachsende Leerstände

http://www.ftd.de/ub/di/1046346611439.html?nv=hpm

ftd.de, Sa, 1.3.2003, 10:00
Immobilienbranche fürchtet wachsende Leerstände
Von Isabell Reppert, Hamburg

Sinkende Mieten, steigende Leerstände und keine Aussichten auf eine Konjunkturbelebung. Der Immobilienwirtschaft steht ein weiteres Krisenjahr bevor.

Wenn sich die Branche in der kommenden Woche zur Mipim, der größten internationalen Immobilienmesse in Cannes versammelt, ist Katzenjammer angesagt. "Im letzten Jahr schwankte man noch zwischen Hoffen und Bangen, jetzt können wir uns nicht mehr der Illusion hingeben, mit einem blauen Auge davonzukommen", sagt Peter Rösler, Vorsitzender der Geschäftsführung von Atis Real Müller, einem Gewerbeimmobilienmakler.

Jahresmieten 2002

In westeuropäischen Bürometropolen, ermittelte die Immobilienberatung Jones Lang LaSalle, gingen die Spitzenmieten im vergangenen Jahr um durchschnittlich knapp neun Prozent zurück, Hamburg und Berlin erlebten zweistellige Einbrüche. Mit 6,4 Millionen Quadratmetern fiel das Vermietungsvolumen um 19 Prozent auf das niedrigste Niveau seit 1996. Der gebremsten Nachfrage nach Büroflächen steht eine Rekordzahl fertig gestellter Neubauten gegenüber. Die Folge: Leerstandsquoten von gut sieben Prozent. Daran wird sich auch in diesem Jahr wenig ändern. Vor Mitte 2004, schätzen Branchenexperten, wird sich der Markt für Gewerbeflächen nicht beleben. In Deutschland trübt die schwache Konjunktur die Stimmung zusätzlich.

Finanzierung wird zum Schlüsselproblem

Angesichts unsicherer Renditen öffnen vor allem Investoren ihre Geldbeutel nur zögerlich. "Die Finanzierung von Immobilien entwickelt sich derzeit zu einem Schlüsselproblem", sagt Michael Zimmer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Corpus Immobiliengruppe. Ohne pedantische Prüfung der Risiken und Renditechancen fließt kaum noch Kapital, den wachsenden Sicherheitsanforderungen der Investoren genügen allenfalls Immobilien in Toplage, die zu mindestens 70 Prozent und langfristig an Mieter mit erstklassiger Bonität vermietet sind. Anforderungen, die der deutsche Markt zurzeit kaum hergibt. Offene Fonds, von aktienfrustrierten Anlegern mit Geld im Überfluss ausgestattet, suchen entsprechend verzweifelt nach geeigneten Objekten, zunehmend auch im Ausland. "Aber bevor wir Abstriche bei der Qualität machen, behalten wir das Geld lieber auf dem Konto", sagt Werner Welter, Geschäftsführer der DB Real Estate, einer Tochter der Deutschen Bank.


Büromieten in europäischen Großstädten


Ihr Geld halten derzeit auch die Banken zusammen. Die Immobilienfinanzierung hat sich für viele Kreditinstitute in den vergangenen Jahren als Wertvernichter erwiesen. Folgerichtig kehren immer mehr Banken dem Geschäft den Rücken. Die drei Großbanken Deutsche, Dresdner und Commerzbank haben ihre Immobilienfinanzierung mit der gemeinsamen Gründung der Eurohypo Anfang 2002 weitgehend ausgelagert. Auch kleinere Banken machen keinen Hehl daraus, sich aus diesem Segment zu verabschieden. Die verbleibenden Kreditgeber ziehen derweil die Zügel an, nicht zuletzt weil Basel II eine risikoadäquate Eigenkapitalunterlegung fordert. "100-Prozent-Finanzierungen sind in Zukunft nicht mehr einfach möglich", sagt Joachim Plesser, Vorstandsmitglied der Eurohypo. Schon jetzt müssen Projektentwickler, Bauträger und Privatinvestoren zwischen 20 und 50 Prozent der Finanzierung selbst schultern - für viele unmöglich.



Gutes Rating überzeugt schwer


Die Anhebung der Kreditmargen verteuert zudem das Fremdkapital, unabhängig vom Rating des Kreditnehmers. Von einem risikobehafteten Investitionsprojekt lassen sich die Banken oft trotz guten Ratings nicht überzeugen. "Die Kreditinstitute unterziehen mittlerweile auch die potenziellen Mieter einem Rating. Da kann es passieren, dass der Kredit trotz Vollvermietung abgelehnt wird, weil der Mieter ein schlechtes Rating hat", sagt der Hamburger Privatinvestor Dieter Becken.


Die restriktive Praxis der Geldgeber trifft vor allem die Projektentwickler. Zumindest jene, die ihrem Endinvestor nicht schon vor dem ersten Spatenstich nachweisen können, dass die Vermietung gesichert ist. "Das spekulative Development geht stark zurück", sagt Willi Alda, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deka Immobilien Investment. Eine heilsame Entwicklung, sagen viele Experten: Das Verhalten der Geldgeber in der Krise reduziert in drei bis vier Jahren das Angebot verfügbarer Flächen. Zieht die Konjunktur wieder an und damit auch die Nachfrage nach Gewerberaum, steigen auch die Mieten wieder.


Schlecht für die Developer: Der mittelständisch geprägten und eigenkapitalschwachen Branche steht eine kräftige Marktbereinigung bevor. Auch mancher "Hobby-Developer", wie Eurohypo-Vorstand Plesser die weniger professionellen Anbieter gerne nennt, wird dabei vom Markt verschwinden. Schon bei der Mipim dürfte der eine oder andere fehlen.


© 2003 Financial Times Deutschland
 
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Alt 01.03.2003, 16:33   #2
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biste gerade psychisch inner schlechten verfassung?


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Alt 01.03.2003, 16:46   #3
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Nee, wieso, ich bin froh, daß ich unsere 100% Finanzierung vor 11 Jahren gemacht haben (das Haus uns nun gehört, so daß keine Finanzierung mehr nötig ist) und wir in keinem Immo-Fonds hängen.
 
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Alt 01.03.2003, 16:49   #4
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wenn man deine beiträge so anschaut, ist nosdradamus ja ein lustiger schlumpf dagegen


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Geändert von hoellenfuerst (01.03.2003 um 20:02 Uhr)
 
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Alt 01.03.2003, 19:34   #5
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wenn man an immobilien denkt und sich den kursverlauf z.b. von TAG tegernsee oder der aareal-bank anschaut, dann kann man eigentlich nur schwermütig werden.
 
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Alt 02.03.2003, 11:49   #6
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Tja Gordon es sollte eben auch ein Hinweis darauf sein, daß der angeblich so sichere Hort, doch nicht ganz so sicher ist.

Es gibt zwar in den Medien neben viel Gepushe auch einige warnende Stimmen, aber eine Reihe von Banken (z.B. die SEB) versuchen risikoscheuen Anlegern Immobilienfonds zu verkaufen (z.B. mit einem Zins von 5%, wenn die gleiche Summe in einem Immobilienfonds angelegt wird). Es war eben ne Info und kein Entertainement und das im Fasching, so was aber auch
 
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Alt 02.03.2003, 12:17   #7
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Sie hat doch recht, hölli! Es ist ja auch fast alles Mist


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Alt 03.03.2003, 04:18   #8
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Wink

hola,

am privatimmobilienmarkt siehts viel besser aus


__________________
Ciao Stefano

Ich wurde nicht gefragt...ob ich geboren werden wollte...
Ich werde nicht gefragt...ob ich sterben will...
also lasst mich LEBEN...wie ich es will...!
 
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Alt 03.03.2003, 10:08   #9
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Es kommt darauf an, wo die Privatimmobilie steht

Für Frankfurter Büromieten erwartetet eine Immobilienfondsexpertin der SEB im Bloomberg-Forum einen Rückgang von 25%.

http://www.welt.de/data/2002/12/19/2...e&searchHILI=1

Wohnungsnot im Süden, Leerstand im Osten
VDM-Makler erwarten unterschiedliche Trends – Wegzüge bedrohen Wohnungsunternehmen
Berlin - In Deutschland wird es im Jahr 2003 höchst unterschiedliche Entwicklungen auf den Immobilienmärkten geben. Die Wohnungsnot in weiten Bereichen Süddeutschlands wird sich nach Ansicht des Verbandes Deutscher Makler verschärfen. Im Osten müssten hingegen viele Kommunen wegen anhaltenden Bevölkerungsrückgangs mit größeren Wohnungsleerständen rechnen. Zu diesem Fazit kommt der VDM in seinem Marktausblick für 2003.


Zurückgehende Investitionen in Neubauimmobilien sorgten in Süddeutschland dafür, dass 2003 weit weniger Wohnungen und Häuser fertig gestellt wurden, als benötigt würden. Allein bei Mehrfamilienhäusern erwartet der VDM einen Rückgang der Baugenehmigungen um 30 Prozent. „Für Wohnungsmieter bedeutet das, dass sie binnen Jahresfrist mit deutlich steigenden Mieten rechnen müssen“, prognostiziert VDM-Sprecher Jürgen Michael Schick (Berlin). Zwei bis drei Euro pro Quadratmeter mehr müssten sie berappen, schätzt Schick. Im Norden seien dagegen nur Steigerungen um ein bis zwei Euro pro Quadratmeter Wohnfläche zu erwarten.


Eine entgegengesetzte Entwicklung sieht der VDM auf viele ostdeutsche Kommunen zukommen. Angesichts der anhaltenden Ost-West-Wanderung verlören viele ostdeutsche Mittelstädte weiter Einwohner, was zu größeren Leerständen führe. Die seit fünf Jahren wieder auseinander klaffende Schere von Zu- und Wegzügen aus den neuen Ländern lassen für viele ostdeutsche Wohnungsunternehmen die Zahlungsunfähigkeit befürchten. „Wenn das Problem des erheblichen Sockelleerstandes nicht gelöst wird, werden viele Wohnungsgenossenschaften und private Investoren in absehbarer Zeit Insolvenz anmelden müssen“, warnt Schick.


Nach Ansicht des VDM werden sich die Kapitalanleger angesichts der Verunsicherung durch die „chaotische Steuerpolitik seit der Bundestagswahl“ im kommenden Jahr zunächst zurückhalten. Die Immobilienpreise dürften „im Großen und Ganzen“ stabil bleiben, wobei die unterschiedlichen Teilmärkte zu berücksichtigen seien. Für 2004 erwartet der Verband einen Preisanstieg von durchschnittlich zwei Prozent.


Interessant dürfte aus Investorensicht die Erwartung steigender Renditen sein. Während in den vergangenen Jahren moderate Steigerungen den Markt gekennzeichnet hätten, werde die Mietrendite in den nächsten zwei Jahren deutlich anziehen. „Mehrfamilienhausbesitzer können schon in 2003 mit einer höheren Rentabilität ihres Investments rechnen“, so VDM-Sprecher Schick. Das Marktgeschehen verlagere sich spürbar auf Bestandsimmobilien.


Bei Einfamilienhäusern sehen die VDM-Makler einer stabilen Marktentwicklung entgegen. Die eigenen vier Wände blieben ungebrochen der Investitionswunsch Nummer eins der Deutschen.


Als unverändert schwierig bezeichnen die Experten das Finanzierungsverhalten der meisten deutschen Banken. Die restriktive Kreditvergabepraxis drohe sich auch 2003 fortzusetzen. Als unverändert schwierig sehen die VDM-Makler das Finanzverhalten vieler deutscher Banken an. Die restriktive Kreditvergabepraxis drohe sich auch 2003 fortzusetzen. Zwar rechne man weiter mit historisch niedrigen Zinsen, doch würden viele Berufsgruppen nicht mehr finanziert. Und wenn sie doch einen Kredit bekämen, dann nur mit erheblichem Einsatz von Eigenkapital.


„Alles in allem rechnen wir nach einer Phase der Neuorientierung über die steuerlichen Rahmenbedingungen mit einem interessanten Anleger- und Käufermarkt“, fasst VDM-Sprecher Schick die Erwartungen für 2003 zusammen. rtr/tr

Artikel erschienen am 19. Dez 2002


http://www.wams.de/data/2003/01/05/3...e&searchHILI=1

Es könnte doch alles so schön sein
Aus dem Zukunftsprogramm der Erbengeneration: Schnellstmöglich den Hunden all das antrainieren, was uns so stark gemacht hat: Aktienkauf, Konsum und Investition
von Bernd Niquet

Was kann es eigentlich Schöneres geben als materiell gut versorgt zu sein, über ein beträchtliches Vermögen zu verfügen, ein schönes Häuschen im Grünen und ansonsten seine Ruhe zu haben? Zudem ein schickes Auto in der Garage, keine plärrenden Kinder, dafür gleich mehrmals am Tag völlig entspannt mit dem Hund Gassi gehen. Wenn da nur nicht diese Terroristen, die fallenden Immobilienpreise und die permanent abstürzenden Aktienkurse wären. Es könnte doch alles so schön sein.


Gerade in den unwirtlichen Wintermonaten sehnen wir Deutschen uns auf eine Insel im Süden. Das wirkliche Traumeiland liegt jedoch genau unter unseren Füßen. Der Generationenwechsel, der sich gegenwärtig in unserem Lande vollzieht, ist historisch ohne Beispiel. Zum ersten Mal in der Geschichte gelingt es der breiten Masse, Vermögenswerte in schier unermesslicher Höhe an ihre Nachkommen zu vererben. Und kein direkter Krieg weit und breit, der geeignet scheint, uns diesen Wohlstand so schnell wieder abspenstig zu machen.


In den nächsten Jahren stehen Vermögenswerte in Billionenhöhe zum Vererben an. Im selben Zeitraum wird sich die Generation der Erben anschicken, wirtschaftlich das Ruder zu übernehmen. Man merkt es schon jetzt: Kapital wird hofiert (Halbeinkünfteverfahren, Abgeltung-steuer), Arbeit hingegen brutal besteuert. Viele gegenwärtige Probleme werden dadurch erfolgreich entzerrt, denn wem ein derartiges Vermögen zufließt, für den ist plötzlich ein Arbeitsplatz nicht mehr das höchste Gut, der kann sich anderen, viel wichtigeren und ideellen Problemen widmen, wie sorgsam das Auto zu pflegen oder den Rasen zu schneiden.


Natürlich erben wir nicht alle, doch das ist doch nur ein lästiges Verteilungsproblem. Insgesamt schieben wir nicht nur einen dicken Bauch, sondern auch einen riesigen Vermögensberg vor uns her, von dem wir im Alter einmal zehren wollen. Der einzige Fehler daran ist, dass gerade das, was uns zum Ziel führen soll, die Erreichung eben dieses Ziels unmöglich macht. Die Sicherheit, in der wir uns alle wiegen, hat nämlich dazu geführt, dass wir nur noch konsumieren und nicht mehr investieren. Es werden kaum noch langfristige Investitionen getätigt, die volkswirtschaftliche Investitionsquote hat sich in den letzten Jahrzehnten beinahe halbiert, und Kinder will auch niemand mehr großziehen.


Bis zum Jahr 2050 wird unsere Bevölkerung daher signifikant geschrumpft sein. Das bedeutet einerseits endlich wieder Parkplätze. Andererseits aber auch, dass bei Fortschreibung des gegenwärtigen Trends junger Paare, sich keine Kinder, sondern vielmehr nur noch Hunde anzuschaffen, im Jahr 2050 die Hunde gegenüber den Menschen deutlich in der Mehrzahl sein werden. Spätestens dann werden wir mit dem wenig spaßigen Problem konfrontiert sein, dass Hunde nicht nur äußerst selten in die umlagefinanzierte Rentenversicherung einzahlen, sondern außer Hundefutter auch nichts konsumieren und schon gar nichts produzieren. Was für die Rentner des Jahres 2050, also die heutigen Erben, deutliche ökonomische Konsequenzen haben wird.


Glücklicherweise wird jedoch der Markt auch hier eine Lösung parat haben, deren erste Vorzeichen wir bereits jetzt spüren: Übersteigt das Vermögen seine potenziellen Verwendungsmöglichkeiten, dann wird der Markt den überschüssigen Teil vernichten, sprich abwerten. Konkret: Eine Bevölkerung, die schrumpft wie ansonsten nur ein Schwarzes Loch im Weltraum, muss keine Häuser mehr bauen und wird mit einer jahrzehntelangen Immobilienbaisse zu tun haben. Es sei denn, wir würden bald alle jeweils zwei Häuser bewohnen - und könnten das auch noch bezahlen. Die einzigen Immobilien mit steigenden Preisen werden deshalb zukünftig die Hundehütten sein. Eine schrumpfende Bevölkerung wird zudem nicht nur mit der umlagefinanzierten, sondern auch mit der kapitalgedeckten Rente Probleme haben. Denn wer soll später einmal die ganzen Aktien und Fonds kaufen, die die Rentner versilbern müssen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, wenn kaum noch jemand da ist?


Bleibt als einzige Konsequenz: Wir müssen schnellstmöglich den Hunden all das antrainieren, was auch uns so stark gemacht hat: Aktienkauf, Konsum und Investition. Der Blick aus dem Fenster sollte uns daher zuversichtlich stimmen: Denn die meisten Menschen führen ihre Zukunft bereits an der Leine.


Der Autor ist Verfasser zahlreicher Wirtschafts-Bücher.
Artikel erschienen am 5. Jan 2003
 
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Alt 03.03.2003, 10:45   #10
Waldstadion
 
Benutzerbild von Stefano
 
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Status: Stefano ist offline
Cool

hola,

Es kommt darauf an, wo die Privatimmobilie steht

rhein-main gebiet + 50 km...da bekommt man noch was für´s geld


__________________
Ciao Stefano

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Ich werde nicht gefragt...ob ich sterben will...
also lasst mich LEBEN...wie ich es will...!
 
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