Vollständige Version anzeigen : Telekommunikation Ungarn: Matav
Moin moin!
Übernahme der Emitel Tavkozlesi
Das ungarische Telekom-Unternehmen Matav werde nach eigenen Angaben 50% Anteile der Emitel Tavkozlesi, eine Tochter der israelischen Aphrodite BV, kaufen. Der Vertrag sei bereits unterzeichnet und ermöglicht der Matav, ihre Anteile in Emitel auf 100% zu erhöhen. Über das Vertragsvolumen sind keine genauen Daten bekannt, es soll aber nicht unter 49,2 Mio. Euro liegen.
Der Telekom-Anbieter Emitel ist hauptsächlich in Südost-Ungarn vertreten. Das Unternehmen verzeichnete im November letzen Jahres 850.000 Kunden.
Quelle: wallstreet-online.de
So long
Howie :cool:
Ja,
und hier mal der aktuelle Chart:
http://cdpixel2.teledata.de/informer2/cdcharttcl?symm=MGY.FSE&hist=2&dbrushwidth=&charttype=&gd1=&gd2=&benchmark=&infos=&indtype1=&indtype2=&volumen=
Howie :cool:
Moin!
Matav erwirbt 51%-igen Anteil an Maktel
Das von dem ungarischen Telekommunikationsriesen Matav angeführte Konsortium kann mit dem Gebot von 362,5 Mio.€ das Wettbieten um die 51% an Maktel, dem einzigen mazedonischen Mobil- und Festnetztelefonanbieter, für sich entscheiden. Am 11. Januar wird der entsprechende Vertrag abgeschlossen, woraufhin Maktel völlig in die Buchhaltung von Matav integriert wird. Matav wird als führendes Mitglied des Konsortiums – man hält einen 87,4%-igen Anteil – auch den größten Teil des Kaufbetrages übernehmen. Die 317 Mio.€, die Matav bezahlt, werden über einen Kredit der Deutschen Telekom finanziert.
Die Gruppe um Matav plant, in den nächsten zwei Jahren 255,7 Mio.€ vor allem in die Entwicklung der Mobilfunk- und Internetkommunikation zu investieren.
Quelle: wallstreet-online.de
So long
Howie :cool:
Moin!
Vertrag in Makedonien unterzeichnet
Das Konsortium um Matav hat gestern mit der Regierung Makedoniens den Aktionärsvertrag über den Anteil von 51% am einzigen makedonischen Telekomanbieter Maktel unterzeichnet. Für den Anteil bezahlt das Konsortium eine Summe von 343,3Mio.€, das sind 19,2Mio.€ weniger als im ursprünglichen Kaufvertrag vorgesehen.
Weitere Meldungen berichten, dass der ungarische Telekomanbieter mit der Arbeitnehmervertretung seines Landes einen Personalabbau im Festnetzbereich um 16% ausgehandelt hat.
Quelle: wallstreet-online.de
So long
Howie :smokin:
Moin!
Hauptanliegen ist strategische Kontrolle
Die ungarische Telefongesellschaft Matav plant, ihre Beteiligung im Konsortium, das erst kürzlich den 51%igen Anteil am makedonischen Telekomanbieter MakTel erworben hat, zu reduzieren.
Matav, führendes Mitglied des Konsortiums hält derzeit Anteile von 86.5%. Der Southeast Equity Fund ist im Besitz von 6,1% und Cosmotelco verfügt über 7,4%. Die beiden letztgenannten Unternehmen halten Optionen auf den Kauf der Konsortiumsanteile von Matav, das mit dem Verkauf seine Beteiligung von 86,5% auf 51% sinken lassen will.
Das Unternehmen führe jedoch noch Gespräche mit weiteren Investoren, so Matav-Vorstandsvorsitzender Elek Straub. Dieser erklärt des Weiteren, Matav habe Maktel mit der Absicht gekauft, die strategische Kontrolle über das makedonische Unternehmen zu erlangen.
Quelle: wallstreet-online.de
So long
Howie :smokin:
Moin!
Matav sucht neue Betätigungsfelder
Aufgrund der Sättigung des ungarischen Festnetzmarktes will sich der Telekomanbieter Matav in Zukunft auf andere Gebiete wie den Mobilfunkbereich und das Internet konzentrieren. Nach Expertenmeinungen wird allerdings auch der Mobilfunkmarkt sehr bald übersättigt sein, weswegen das Unternehmen sich neue Betätigungsfelder suchen solle, um so höhere Einnahmen zu erzielen.
Das Investitionsbudget der Matav beträgt in diesem Jahr 380 Mio.€. Die Investitionen sollen vor allem in den Bereichen Mobilfunk und Internet getätigt werden. In den ersten drei Quartalen 2000 entsprangen noch 62% der Unternehmenseinkünfte dem Festnetzbereich.
Zukünftig plant der Telekomanbieter eine Überarbeitung seiner Corporate Identity. Neben Logo und Slogan muss sich auch der allgemeine Kommunikationsstil des Unternehmens einer Verjüngungskur unterziehen.
Quelle: wallstreet-online.de
So long
Howie :smokin:
Moin !
Neue Tarife
Der ungarische Telekombetreiber Matav veröffentlicht nun seine genauen Tarifbestimmungen. Durchschnittlich werden sich die Gebühren ab dem 1.Februar 2001 um 3,2% erhöhen .
Die monatlichen Grundgebühren werden um 27,2% angehoben. Im Gegenzug senkt Matav die Gesprächskosten. Für regionale Gespräche zahlt die ungarische Bevölkerung ab Februar 6,4% weniger, Ferngespräche werden um 14%, internationale Gespräche um 15% billiger.
Quelle: wallstreet-online.de
So long
Howie :smokin:
Moin moin!
Mobilfunk-Tochter Westel will 900.000 Neukunden gewinnen
Wie die deutschen Balaton Broker berichten, kündigt der Vorstandvorsitzende der Matav-Mobilfunktochter Westel an, die Marktpenetration in Ungarn werde im laufenden Geschäftsjahr 2001 um 45 bis 50% erhöht. Den Anteil am ungarischen Mobilfunkmarkt möchte Westel bei 50% aufrechterhalten. Dies bedeutet für das Mobilfunkunternehmen, in diesem Jahr zwischen 650.000 und 900.000 Neukunden gewinnen zu müssen.
Die größte Konkurrenz für Westel mit 1,6 Mio.vertraglichen Kunden stellen am ungarischen Mobilfunkmarkt Pannon GSM mit 1,2 Mio. und Vodafone mit 200.000 Kunden dar. Vodafone, der weltweit größte Mobilfunkanbieter, gibt derzeit bekannt, in diesem Jahr 95Mio.€ in den Aufbau von 400 Basis-Stationen in ganz Ungarn zu investieren.
Quelle: wallstreet-online.de
Hoffentlich lehnt man sich nicht zu weit aus dem Fenster... - auf jeden Fall sind das ergeizige Pläne.
So long
Howie :smokin:
Moin!
Vollständige Akquisition von Westel
Im Rahmen der Veröffentlichung der Ergebniszahlen für das Jahr 2000 gibt der ungarische Telekom-Konzern Matav bekannt, seine Option auf die vollständige Akquisition des Mobilfunk-Unternehmens Westel wahrzunehmen. Matav wird zu diesem Zweck Anteile von 49%, die sich bisher im Besitz der Media-One, Tochter des amerikanischen Telekomanbieters AT&T, befinden, aufkaufen. Der Wert der Transaktion beläuft sich auf rund 960 Mio.€.
Westel kann mit 1,6 Mio. Vertragskunden innerhalb des ungarischen Mobilfunkmarktes aufwarten. Seinen Marktanteil von 50% in dieser Sparte will Westel auch im laufenden Jahr aufrecht erhalten.
Quelle: wallstreet-online.de
So long
Howie :smokin:
Moin!
Ergebnisrückgang im 4. Quartal
Trotz einer 13%-igen Umsatzsteigerung kann der ungarische Telekomanbieter Matav im 4. Quartal sein Betriebsergebnis (EBIT) nicht halten. Das EBIT nimmt im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 50% auf 58,7 Mio.€ ab.
Im Festnetzbereich erhöht Matav die Umsätze leicht. Dies ist zum einen auf die höheren Grundgebühren, zum anderen auf die Ausweitung der ISDN-Leitungen zurückzuführen. Doch besonders stark wirkt sich die Konkurrenzsituation am ungarischen Festnetzmarkt aus. Neue Anbieter versuchen, mittels aggressiver Preis- und Marketingstrategien den etablierten Telekom-Unternehmen den Rang abzulaufen.
Im Mobilfunk-Bereich kann Matav zwar seine Kundenanzahl deutlich erhöhen (mittlerweile 1,6 Mio.), doch die Einnahmen entwickeln sich deutlich weniger dynamisch als in den Vorperioden.
Quelle: wallstreet-online.de
So long
Howie :smokin:
Moin!
Matav Kursverfall
Der Kursverfall der Matav-Aktie (WKN 891945) ist teilweise dem schwachen Quartalsergebnis zuzuschreiben, so die Experten der Dt. Investmentbank.
Nach deren Einschätzung sei aber auch die starke Abhängigkeit vom Mobilfunkbereich bei dem vorherrschenden Marktklima nicht günstig. Obwohl einige technische Signale zum Kauf drängen würden, sei der Aktienkurs trotz eines großen Umsatzes gefallen, eine überdurchschnittliche Kursentwicklung sei also anzuzweifeln. Voraussichtlich im März werde das Parlament über die Genehmigung einheitlicher Kommunikationsregelungen entscheiden, was die Voraussetzung für die Öffnung des Festnetzmarktes Anfang 2002 sei.
Quelle: AktienCheck.de
So long
Howie :smokin:
Moin!
Dividenden-Ausschüttung
Der Vorstand des ungarischen Telekommunikations-Unternehmens Matav schlägt der am 27. April stattfindenden Hauptversammlung vor, für das Jahr 2000 eine Dividende in Höhe von 0,04€ je Aktie auszuschütten, berichten ungarische Medien. Des Weiteren wird auf der Versammlung auch die Dividendenstrategie für das Jahr 2001 festgelegt.
Quelle: wallstreet-online.de
So long
Howie :smokin:
Moin!
Matav will Aktienpaket von Westel kaufen
Das ungarische Telekommunikations-Unternehmen Matav möchte nur einen Teil des 49%-igen Pakets an dem ungarischen Mobilfunkanbieter Westel kaufen. Um die steuerlichen Vorteile in Anspruch nehmen zu können, muss der ausländische Investorenanteil an Westel über 30% liegen. Matav hält derzeit schon 51% an Westel. Der ungarische Konzern wird nur 19% des 49%-Pakets von der Deutschen Telekom erwerben. Die übrigen 30% möchte das Unternehmen erst in ein bis zwei Jahren erlangen, falls dieser Anteil dann noch zum Verkauf steht.
Quelle: wallstreet-online.de
So long
Howie :smokin:
Moin zusammen!
Matav kooperiert mit Cisco
Das ungarische Telekommunikationsunternehmen Matav wird in Zukunft mit dem amerikanischen Netzwerkausrüster Cisco Systems zusammenarbeiten. Es ist geplant, Internet Protocol (IP)-Dienstleistungen in Ungarn zu entwickeln und zu erstellen.
Matav und Cisco werden ihre Zuständigkeitsbereiche kombinieren, um den schnell wachsenden Markt für IP-Dienstleistungen zu bedienen und den Wettbewerbsvorteil ihren Kunden zur Verfügung zu stellen, teilt Matav mit.
Quelle: wallstreet-online.de
Hört sich gut an, mal sehen, was daraus wird... :eek:
So long
Howie :smokin:
Moin!
Matav Finger weg
Nach Auffassung der Analysten des Anlegermagazins „AktienResearch“ solle man nicht in Matav (WKN 891945) investieren.
Die Zeit in der das Unternehmen eine Monopolstellung habe genießen können, laufe ab. Bisher habe die Gesellschaft noch keine angepasste Strategie vorstellen können. Außerdem sei das Investment in Mazedonien aufgrund der dort herrschenden Konflikte bedroht. Nach Ansicht der Analysten werde die Muttergesellschaft Deutsche Telekom wohl kaum einschreiten. Aufgrund dessen solle man als Anleger die Finger von diesem Wert lassen.
So long
Howie :smokin:
Moin!
Hohe Aufwendungen führen zu Gewinnrückgang
Der führende ungarische Telekom-Betreiber Matav hat im ersten Quartal bei steigenden Umsätzen einen Gewinnrückgang von 25% hinnehmen müssen. Der Periodenüberschuss beträgt nach rund 78 Mio. Euro im Vorjahresquartal nunmehr 58,4 Mio. Euro. Als wesentlichen Grund führt das Unternehmen die stark anziehenden Aufwendungen an, die gegenüber den ersten drei Monaten des Vorjahres um mehr als 34% gestiegen sind.
Die Gesamtumsätze des von der Deutschen Telekom kontrollierten Telekomkonzerns belaufen sich im 1. Quartal auf rund 500 Mio. Euro, wobei die Zuwächse im Mobilfunkbereich und Data Business überproportional ausgefallen sind. Mit der Übernahme der mazedonischen MakTel erhöhen sich die Erlöse in der Mobilfunk-Sparte um 31,6% auf 117 Mio. Euro. Noch stärker wächst das Data Business, das um 33,2% auf rund 31 Mio. Euro zulegen kann.
Quelle: wallstreet-online.de
So long
Howie :smokin:
Moin!
Der mehreheitlich von der Deutschen Telekom beherrschte ungarische Telefonkonzern Matav hat im ersten Halbjahr 2001 einen um 23 Prozent höheren Umsatz zu verbuchen als im Vorjahresvergleichszeitraum. Die Erlöse klettern auf 1,02 Mrd. Euro nach 831 Mio Euro im Jahr davor. Das Betriebsergebnis bleibt mit 250 Mio. Euro im Vergleich zum ersten Halbjahr 2000 nahezu unverändert. Auch der Halbjahresgewinn steht mit 164 Mio. Euro auf Vorjahresniveau (164,1 Mio. Euro 2000).
Großen Anteil an den Umsatzsteigerungen trägt das inländische Mobilfunkgeschäft. Es steuert insgesamt fast 253 Mio. Euro zu den Erlösen bei. Eine Penetrationsrate in diesem Sektor von erst 37 Prozent lässt diesbezüglich noch Spielraum für weiteres Wachstum offen. Auch die unlängst erworbene mazedonische Telefon-Tochtergesellschaft MakTel kann bereits 106 Mio. Euro an Umsätzen generieren. Hier ist aber in den nächsten Jahren viel Aufbauarbeit und technische Aufrüstung notwendig.
Quelle: wallstreet-online.de
So long
Howie :smokin:
Für die Analysten von "toptrading.de" ist die Aktie von Matav (WKN 891945) ein Ungarn-Blue Chip.
Der ungarische Telekomanbieter Matav verfüge über die defensivsten Qualitäten unter den Gesellschaften dieser Branche in Zentraleuropa. Daher sollte der Titel in unsicheren Zeiten wie diesen seinen Wert am besten sichern können. Matav zähle zu den profitabelsten Unternehmen in der Region. Die Deutsche Telekom halte 60% an dem Unternehmen und unterstreiche damit den positiven Gesamteindruck der Magyaren, welcher sich auch in Bonn durchgesetzt habe.
Matav wolle in Zukunft von der Integration in die internationale Familie der Deutschen Telekom profitieren. Das Unternehmen expandiere aber auch in Osteuropa und baue z.B. gerade in Serbien und Mazedonien seine Aktivitäten weiter aus. In der kommenden Woche ist Matav-Chef Elek Straub zusammen mit der Budapester Börse auf einer Road Show in London und New York, um neue Investoren zu überzeugen.
Quelle:aktiencheck
:spin: