Howie
12.01.2001, 18:47
Moin moin!
Wie der Austria Börsenbrief berichtet, sind die osteuropäischen Banken derzeit die Lieblinge der Analysten. Vor allem die Kundenanzahl und das Ausbaustadium der verschiedenen Betriebskanäle scheinen Zauberworte für das Interesse von Fondsmanagern und Investoren zu sein. Banktitel in Zentraleuropa werden deswegen mit beachtlicher Kursphantasie versehen.
Auch die Namen der westeuropäischen Investoren und deren Restrukturierungs-Potenzial werden als ausschlaggebend für diese Kursphantasien angesehen. Zurzeit gelten vor allem die österreichische Erste Bank mit ihren Akquisitionen in Tschechien und in der Slowakei sowie die italienische UniCredito mit ihren Anteilen an polnischen und kroatischen Banken als vertrauenswürdig.
Besonders die tschechische Erste Bank-Tochter Ceska Sporitelna gehört zu den Lieblingen der Analysten. Grund dafür mag einerseits die Arbeitsweise des US-amerikanischen Generaldirektors sein, andererseits die klare Geschäftsausrichtung auf den Retailservice. Auch die polnische Bank Polska Kasa Opieki (Pekao), an der die UniCredito einen Anteil von rund 52% hält, hat das Vertrauen der Analysten auf ihrer Seite. Was das weltweite Filialnetz und die Rentabilität und Profitabilität angeht, kann sich die Pekao mit vielen westlichen Banken messen. Einzig die Fokussierung auf den weiteren Ausbau des Filialnetzes in Polen lässt einige Analysten zweifeln, die eher eine stärkere Orientierung auf das Internetgeschäft erwarten würden.
Weitere Banken, die derzeit bei Analysten auf der Liste der Kaufempfehlungen stehen, sind die ungarische OTP Bank, die kroatische Zagrebacka Banka, an der gerüchteweise auch die UniCredito einen Anteil hält, und die tschechische Komercni banka.
Quelle: Wallstreet-online.de
So long
Howie :cool:
Wie der Austria Börsenbrief berichtet, sind die osteuropäischen Banken derzeit die Lieblinge der Analysten. Vor allem die Kundenanzahl und das Ausbaustadium der verschiedenen Betriebskanäle scheinen Zauberworte für das Interesse von Fondsmanagern und Investoren zu sein. Banktitel in Zentraleuropa werden deswegen mit beachtlicher Kursphantasie versehen.
Auch die Namen der westeuropäischen Investoren und deren Restrukturierungs-Potenzial werden als ausschlaggebend für diese Kursphantasien angesehen. Zurzeit gelten vor allem die österreichische Erste Bank mit ihren Akquisitionen in Tschechien und in der Slowakei sowie die italienische UniCredito mit ihren Anteilen an polnischen und kroatischen Banken als vertrauenswürdig.
Besonders die tschechische Erste Bank-Tochter Ceska Sporitelna gehört zu den Lieblingen der Analysten. Grund dafür mag einerseits die Arbeitsweise des US-amerikanischen Generaldirektors sein, andererseits die klare Geschäftsausrichtung auf den Retailservice. Auch die polnische Bank Polska Kasa Opieki (Pekao), an der die UniCredito einen Anteil von rund 52% hält, hat das Vertrauen der Analysten auf ihrer Seite. Was das weltweite Filialnetz und die Rentabilität und Profitabilität angeht, kann sich die Pekao mit vielen westlichen Banken messen. Einzig die Fokussierung auf den weiteren Ausbau des Filialnetzes in Polen lässt einige Analysten zweifeln, die eher eine stärkere Orientierung auf das Internetgeschäft erwarten würden.
Weitere Banken, die derzeit bei Analysten auf der Liste der Kaufempfehlungen stehen, sind die ungarische OTP Bank, die kroatische Zagrebacka Banka, an der gerüchteweise auch die UniCredito einen Anteil hält, und die tschechische Komercni banka.
Quelle: Wallstreet-online.de
So long
Howie :cool: