Vollständige Version anzeigen : Sun Interbrew (899 436)
Hi,
Interbrew Set to Buy Rogan Plant
KIEV, Aug 31, 2000 -- (KPNews.com) Belgian beer giant Interbrew is close to buying Ukraine's second-largest brewery, Rogan, with the aim of becoming the biggest player in the country's beer market, the plant's top executive told the Post.
Sun Interbrew, the branch of Interbrew that operates in the former Soviet Union, has reached an agreement with foreign institutional investors to buy their 82 percent stake in the Kharkiv-based Rogan brewery, Rogan's chairman Gennady Bilokur told the Post. Bilokur said the deal will formally go through as soon as Ukraine's Anti-Monopoly Committee approves the purchase.
Larysa Babiy, spokeswoman for Sun Interbrew in Kiev, confirmed her company is in talks on acquiring Rogan but would not provide details about the negotiations.
Serhy Abramenko, department head at the anti-monopoly committee, said the agency received the documents of the projected deal for consideration at the end of July and expects to make a decision on the matter in early September.
"There will most likely be no objections [to Interbrew's purchase of Rogan] as it is a direct investment," Abramenko said.
With the sales of 7.4 million decaliters of beer in the first half of this year, the Kharkiv-based brewery has an estimated 15 percent share of the market, making it the second-largest brewery in the country after Kiev-based Obolon. The brewery was built in late 1980s and has the most up-to-date equipment in Ukraine, analysts said.
When completed, Rogan will become Interbrew's fourth acquisition in Ukraine pushing the company's market share up to 32 percent, according to Dragon Capital brokerage. Interbrew already controls Chernihiv-based Desna, Mykolayiv-based Yantar and Krym brewery in Simferopol.
(C) 2000 KPNews.com
So long
Howie http://www.aktienboard.com/vb/images/smilies/smokin.gif
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Moderator im Russland-Forum
Moin!
Interbrew kritisiert Verbot der Fusion mit Bass
Brüssel (vwd) - Die belgische Biergruppe Interbrew SA, Leuwen, hat den Beschluss des britischen Handelsministers Stephen Byers, die geplante Fusion mit der Bass plc, London, zu untersagen, als unangebracht und "enttäuschend" kritisiert. Das auf Vorschlag der britischen Wettbewerbsbehörde ausgesprochene Verbot "entbehrt jeder Logik und ist angesichts der Marktlage unproportional", so der Chief Executive Officer von Interbrew, Hugo Powell, in einer Mitteilung vom Mittwochabend. Bayers begründete das Verbot mit einer Schädigung öffentlicher Interessen. Die EU-Kommission hatte Mitte November die Fusion zur Prüfung an die britische Kartellaufsicht verwiesen.
Powell zufolge hätten die Angestellten und die Gewerkschaften, Abgeordnete wie auch die Kunden die Fusion überwiegend befürwortet. Interbrew halte sich "alle Optionen" offen, auf die Entscheidungen zu reagieren. Vor allem das "öffentliche Interesse" will die nach eigenen Angaben zweitgrößte Brauerei der Welt genauer erklärt haben. Byers hatte auch verfügt, dass Interbrew sämtliche in ihrem Besitz befindlichen Brauereien von Bass in Großbritannien verkaufen muss. Nach Aufassung Powells werde dadurch für die Öffentlichkeit nichts erreicht, was nicht auch über Interbrew gelungen wäre. Er kündigte an, dass sich Interbrew weiter nach Verstärkungen umschauen werde. +++ Dirk Müller-Thederan
Quelle: vwd
Mal sehen, was wir da in der nächsten Zeit noch zu hören werden...
So long
Howie :cool:
Moin!
MBB vom 27.01.2001
Sun Interbrew will in diesem Jahr 20 Mio. € in die Expansion in der Ukraine investieren. Für dieses Jahr er-wartet die Alfa Bank einen Nettogewinn von 21 Mio. USD nach geschätzten 19 Mio. USD im Vorjahr. Dies würde ein KGV von 7,7 für das Jahr 2000 und 7,1 für das Jahr 2001 bedeuten. Dabei soll der Umsatz von 270 Mio. USD auf 395 Mio. USD geradezu explodieren, denn im Jahr 1999 betrug der Umsatz
nur 109,74 Mio. USD.
MBB-Rating:
Wenn die optimistischen Schätzungen der Alfa Bank zutreffen, sollten Anleger bei Kursen von unter 3 € bei
den Cl B GDR und unter 1,6 bei den Cl A GDR die Aktie akkumulieren und langfristig halten, obwohl der Konkurrent Baltika klar die fundamental besseren Daten aufweist.
Der Biermarkt wird aber ein aussichtsreicher Wachstumsmarkt mit hohen Profitmargen bleiben.
Der Chart:
siehe weiter unten (Beiträge wurden zusammen geführt)
So long
Howie :smokin:
Gordon Gecko
28.01.2001, 12:09
ich lese mir ja öfters Deine Beiträge zu den Russen durch, wirklich gut! Dennoch zieht es mich nicht in die Werte. Irgendwie ist mir das alles viel zu schlecht einzuschätzen.
Warum denkst Du, sollte man in diese Aktien investieren? Also Russen und andere osteuropäische Märkte.
Es ist ja auch so, dass die Informationsversorgung bei diesen Werten hier wesentlich schlechter ist als dort.
Da gewinnt man doch eher als Insider.
Meinst Du wirklich, dass man aufgrund der günstigeren Bewertung dort, bessere Chancen auf Kurssteigerungen hat, oder glaubst da au einen Aufschwung dank Putin?
Bin echt auf Deine Antwort gespannt.
Gruß Gecko
Moin Gordon!
Es folgt eine rein persönliche Einschätzung meinerseits; der russische Markt (im Besonderen) ist für mich genau aus den beiden genannten Gründen der Markt!
Einerseits sind viele (auch große) Werte für unser Verständnis absolut unterbewertet. Bei den Oilies weisen sie z. B. KGV's durchweg unter 10 aus. Ich gebe Dir natürlich recht, das entscheidende Problem besteht darin, hier an fundierte und verlässliche Unternehmensnachrichten zu kommen.
Aber genau darum bemühe ich mich ja. Und es wäre an dieser Stelle schön und wünschenswert, wenn der ein oder andere mich darin unterstützen würde...
Der zweite Grund hört auf den Namen Putin. Ich sehe wirklich mit ihm und seiner Mannschaft die Chance, Russland auf den richtigen Weg zu bringen. Natürlich wird dies erst die Zukunft zeigen. Aber bei all den Problemen die dieses Riesenreich mit sich bringt, braucht es schon einen starken Mann mit klaren Prinzipien. Ich denke er ist es!
Ich will weder Dich noch jemanden anders vom russischen Invest überzeugen; es ist allein so, das ich diesen Markt vor knapp zwei Jahren für mich entdeckt habe und überzeugt von ihm bin. Wenn sich der ein oder andere Gleichgesinnte findet, oder jemand einen Spielgeldbetrag über hat, bei dem es kein Beinbruch ist, notfalls ein Großteil auch opfern zu müssen, der ist hier herzlich Willkommen!
Ein Markt mit riesen Chancen, aber bei sehr hohem Risiko !
Sun Interbrew im speziellen halte ich vom Verhältnis Gewinnchance/Risiko für das derzeit beste Invest.
Ich halte das Risiko durchaus für kalkulierbar (es kann bis zu 30% abwärts gehen, dann aber nicht nervös werden!), ich rechne aber auf Jahressicht mit einem KZ von 6,5 bis 7€.
So long
Howie :smokin:
[Editiert von Howie am 28-01-2001 um 13:06]
moin zusammen,
wollte mich eigentlich gerade aufs ohr hauen, als mir Sun Interbrew über den Bildschirm lief... Was ist denn da passiert, haben die tatsächlich 40% in den letzten 2 Wochen gemacht? Erstaunlich, nach einer so ewigen Seitwärtsbewegung. Du hast die doch im Depot,Howie, oder?
Grüsse Morgan:D
Moin Morgan!
Das stimmt, ich habe einige liegen... - allerdings bin ich nicht zu den Niedrigkursen rein - sondern zu 3 € im vergangenen Jahr...
Der Chart:
http://conchart.teledata.de:9032/consors/chart_big?sym=SUG.BER&hist=6&dbrushwidth=1&avg=5&avg2=38&avg3=200&avg4=0&vol=2&bench=&cbench=&idk1=40&idk2=43&start=&ende=&charttyp=1&net=0&col=000000&logr=0&infos=2
Man kann hier gut den plötzlichen Ausbruch erkennen; großartig fundamental Neues gibt es nicht, die ein oder andere positive Analysten-Meinung...
Ansonsten musst du mal über die Suchfunktion nach Sun Interbrew schauen; einige Beiträge sind schon vorhanden.
So long
Howie :smokin:
Voltaire
24.03.2001, 13:18
charttechnische Anmerkungen zu Sun Brew.
Für den kurzfristig agierenden Anleger ist zu bemerken, daß der Wert sich im Überkauftbereich aufhält und es in naher Zukunft mit Kursrückschlägen zu rechnen ist.
Unterhalb des KursCharts sieht man den RSI und kann erkennen, wie dieser dem Kurs nachläuft und Zeichen gibt sobald wieder erneutes Kurspotential besteht (siehe auch Vertikale im RSI. An der Stelle, wo der RSI seinen Tiefpunkt hat, hat auch der Kurs seinen Tiefpunkt!).
Auf Tagesbasis gesehen ist der Kurs überhitzt, welches man am Fallen des GD 3 erkennbar ist, der auf den GD 6 zurückgekommen ist. Beide haben den Wert 3,78 E. Desweiteren fällt das Momentum als auch der MACD6/9/5 welcher am 22.3. ein Verkaufssignal liefert.
Die nächsten Unterstützungen liegen bei 3,53 und 3,25 E. Die Widerstandslinie 1 liegt bei rund 4 E und sollte diese übewunden werden liegt die Widerstandlinie 2 bei 4,5 E.
Betrachtet man die genannten Indikatoren im Wochen und Monatsvergleich, so stimmt der Trend und es ist mit einem weiteren langfristigen Kursanstieg zu rechnen.
Moin Voltaire!
Klasse... - danke, für die prombte Bedienung; jetzt will ich mal hoffen, das ich langfristig mit dem Invest richtig liege -
Kurse von 4,5 bis 5 € wollte ich schon gerne sehen!
So long
Howie :smokin:
Gordon Gecko
18.04.2001, 12:55
Da hat Voltaire mit seiner Charttechnik voll und ganz richtig gelegen.
Aber auch @Hasi! seht ihr, sowas gefällt mir. Sollten die 3,30 halten und es wieder nach oben drehn dann spring ich drauf.
Meistens gibt es einen Grund für einen derart drastischen Ausbruch, auch wenn aufgrund einer überkauften Situation die Kurse erstmal wieder Luft holen müssen.
Gebt mir Bescheid, wenn der Kurs dreht.
Gruß Gecko
Moin!
Neues Analysten-Rating:
Sun Interbrew kaufen - Emerging Markets Investor
Die Wertpapieranalysten vom Börsenbrief Emerging Markets Investor rechnen damit, dass sich die Aktie der Sun Interbrew Limited (WKN 899436) verdoppelt.
Bei diesem Titel handele es sich um den zweitgrößten russischen Bierbrauer. In der Ukraine sei Sun Interbrew sogar die Nummer eins. Nicht zuletzt stehe das Unternehmen nach dem Einstieg der norwegischen Interbrew nun endlich vor deutlichen Gewinnsteigerungen.
Salomon Smith Barney erwarte beispielsweise, dass sich der Nettogewinn von 0,10 Euro je Aktie in 2000 im laufenden Jahr auf rund 0,20 Euro je Aktie verdopple. Im Jahre 2003 werde ein Nettogewinn von 0,26 Euro je Anteilsschein erwartet, für das Folgejahr 0,32 Euro.
Damit falle das KGV auf Werte zwischen 8 und 12, je nachdem, ob die Aktien der Kategorie A oder B zugrundegelegt würden. Beiden Aktienkategorien werde aber ein Kurspotential von 100% zugebilligt.
Die Analysten des Börsenbriefes Emerging Markets Investor empfehlen dem Anleger die Sun Interbrew-Aktie zum Kauf.
Quelle: AktienCheck.de
Gestern stieg der Wert auch auf bis zu 4,35 €, heute gilt es diese Marke zu verteidigen. Gewinnmitnahmen stzen hoffentlich nicht zu sehr ein... - hier ist mehr drin!
So long
Howie :smokin:
Moin!
Die Aktie von Sun Inbrew ist nicht nur in Deutschland in den letzten Monaten stark angestiegen, sondern auch in Rußland.
Interessant ist, daß dieser Kursanstieg praktisch ohne Meldungen des Unternehmens erfolgt ist.
Nach Ansicht von russischen Brokern zeigt sich hier ein allmählicher Wandel in der Anlagestrategie ausländischer Investoren. Während in der Vergangenheit vor allem
Aktien aus dem Rohstoff- und dem Energiesektor gefragt waren, suchen Anleger nun nach anderen aussichtsreichen
Branchen.
Bei den Konsumaktien ist Sun Interbrew durch die intensive
Arbeit des Managements gut aufgestellt und in seinen Aktivitäten sehr transparent.
Das Unternehmen ist mit einem Marktanteil von 15% nach Baltica die größte russische Brauerei. Zu Sun gehören mittlerweile 8 russische und 4 ukrainische Brauereien, die in den letzten Jahren stark modernisiert worden sind.
Das Unternehmen gehört zu jeweils 34% der belgischen Brauerei Interbrew und der indischen Investmentgesellschaft
Sun.
Quelle: MBB 06.07.2001
Mittlerweile ist der Wert wieder auf 4 € zurückgekommen, die Gründe hierfür liegen aber im allgemeinen Rückgang russischer Werte bedingt.
So long
Howie :smokin:
Moin!
Der belgische Bierhersteller Interbrew, einer der Hauptinvestoren bei Sun Interbrew, wird zusammen mit dem französischen Bierproduzenten Mateuro eine Malzfabrik in der Ukraine bauen.
Diese soll Sun Interbrew mit Malz versorgen und damit die Produktionskosten senken. In der Ukraine hat
Sun Interbrew einen Marktanteil von 35%.
Quelle: MBB
So long
Howie :smokin:
Sun Interbrew Limited - the joint venture between Interbrew SA and the SUN Group - posted a net loss of 7.8 million euro in the first quarter against a loss of 0.7 million a year earlier because of rising costs.
The company said this result, which was worse than expected by the market, was due to "necessary pre-seasonal investment" as the company positions itself to take advantage of growth opportunities in the next two quarters.
It said the rising costs were due to a higher value product mix, with the average cost per hectolitre rising to 18.9 euro from 16.6 euro a year earlier.
Distribution costs also rose 3 million euro from the previous quarter, marketing costs rose 5 million euro from the same period last year and the company increased its investment in its sales force.
In its outlook, the company said the investments are in line with company strategy which is to grow market share in Russia, build the position in the Ukraine and deliver an improved financial result.
Sales for the first quarter totalled 84.1 million euro against 60.8 million, while EBITDA was 8 million euro compared with 11.8 million.
Quelle: AFX News
Moin!
Der Moskauer Zweig des belgischen Bierbrauers hat auf Rat der Agentur IRG/IMS, die auch PepsiCo und Procter & Gamble beraten, die Anzahl ihrer Vertriebspartner in der Moskauer Region von 12 auf 6 heruntergefahren.
Diese Maßnahme ist weiterhin damit verbunden, daß die Partner jetzt ausschließlich für Sun arbeiten und verpflichtet sind, die Produkte innerhalb einer festen Preisrange anzubieten.
Quelle: mbb
So long
Howie :smokin:
Sun Interbrew Ltd. Finanzleiter Alan Hibbert sagt, dass er erwartet eine steigerung zum dritten Quartal erwartet.
Diese Tendenz wird für nächsten Jahr weiterhin gesehen.
Auch eine Verbesserung der Marktanteile in Russland wird
erwartet,so Hibbert weiter.
Das EBITDA für das Jahr ist hinter letztem Jahr, aber die Verringerung der Steueraufwand für SunInterbrw wird
dies keine drastischen Ausmaße auf das Jahresergebnis
haben.
Goldfisch
15.11.2002, 10:00
The SUN Interbrew Ltd sales revenue (without value added tax and excises) in Russia and Ukraine amounted to 347.63 mln euros for 9m02, up 10.6% than the same period last year. Cost of sales rose 9.6% to 192.8 mln euros. Gross profits rose 11.9% from 138.35 mln euros to 154.8 mln euros. About this SKRIN was informed by the SUN Interbrew Ltd's press-service. Profits from operating activity decreased by 40% compared with Jan-Sept 2001, from 55.1 mln euros to 332.84 mln euros. Commercial, marketing and distribution expenses increased by 54.7% from 62.7 mln euros in I-3Q01 to about 97 mln euros. Net profits for 9m02 amounted to 6.9 mln euros, 65.4% less than the same period last year.
15.11.2002
SKRIN "Issuer"
Lange Gesichter gab es nach den Zahlen von Sun Interbrew (899436). Nur der Umsatz lag mit 411,26 Mio. US-Dollar minimal über den Erwartungen der Analysten. Im Vergleich zum Vorjahr konnte er um 17 Prozent gesteigert werden. Das EBITDA erreichte mit 70,49 Mio. US-Dollar weder den Vorjahreswert (85,40) noch die Prognose (77,50). Und das Nettoergebnis muss sogar mit roter Tinte geschrieben werden. Der Verlust in Höhe von 3,42 Mio. US-Dollar resultiert zum einen aus Integrationsproblemen zwischen den einzelnen Brauereien und einem uneffizientem Vertriebswesen. Im Vorjahr konnte noch ein Gewinn von 20,1 Mio. US-Dollar erwirtschaftet werden.
Trotz der miesen Zahlen blicken die Analysten optimistisch in die Zukunft. Beliebte Biersorten können nun an allen Standorten gebraut werden, damit spart sich das Unternehmen hohe Lieferkosten. Im Januar konnte die Produktion in Russland um sechs Prozent gesteigert werden, in der Ukraine legte sie in den beiden ersten Monaten sogar um 33 Prozent zu.
Sollte sich dies in der Bilanz des ersten Quartals positiv niederschlagen, ist mit einem starken Kursanstieg der Aktie zu rechnen.
Moin!
Rußlands zweitgrößter Bierbrauer hat US GAAP Zahlen für das dritte Quartal 2003 veröffentlicht. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 35,6% auf 180,7 Mio. USD. Das EBITDA stieg um 54% und beläuft sich nun auf 48 Mio. USD. Damit konnte die EBITDA-Marge von 23,4% auf 26,6% gesteigert werden. Dank der höheren Marge konnte der Nettogewinn auf 21,1 Mio. USD fast verdoppelt werden.
Die Bierabsatz in Rußland im dritten Quartal wuchs im Vergleich zum dritten Quartal des letzten Jahres um 30% auf 3,3 Mio. Hektoliter. Das Marktwachstum betrug in diesem Zeitraum nur 7,3%. In der Ukraine stieg der Absatz um 11% auf 1,6 Mio. Hektoliter bei einem Marktwachstum von 13%.
Quelle: kreml.net
So long
Howie :smokin:
Moin!
Die Brauerei-Holding Sun Interbrew konnte ihren Marktanteil erheblich steigern und hat den Marktführer Baltika fast eingeholt.
Die gesamte Bierproduktion Rußlands stieg im Jahre 2003 lediglich um 7%. Jedoch erfolgte ein Sprung im Januar, wo ein Zuwachs von 22% gegenüber dem entsprechenden Monat des Vorjahres erzielt worden ist. Insgesamt stellten die russischen Brauereien 5,09 Mio. Hektoliter Bier her.
Inzwischen entwickelt sich Sun Interbrew besonders erfolgreich. Deren Umsatz stieg um 77% im Januar 2004. Laut Analystenschätzungen besitzt das zweitgrößte russische Brauereiunternehmen ca. 17,6% des gesamten Marktes, während Baltika ca. 19,5% unter Kontolle hat. Dieser Erfolg sei der Einführung der neuen Handelsmarken zu verdanken, so die Analysten. Jedoch bleibt Baltika sich sicher, daß bis Ende des Jahres den üblichen ca. 5%igen Vorsprung vor Sun Interbrew zurückgewinnen können.
Quelle: kreml.net
So long
Howie :smokin:
Moin!
Die Quartalszahlen des russischen Brauereikonzerns Sun Interbrew (WKN: 899 436) sind wesentlich besser als erwartet ausgefallen. Das Unternehmen steigerte seine Produktion im Jahresvergleich um 50 Prozent. Zugleich legte der Umsatz durch Zukäufe und organisches Wachstum um 88 Prozent auf 167 Millionen Dollar zu. Die Brutto-Marge kletterte im Jahresvergleich von 34,7 auf 35,6 Prozent. Dies kann hauptsächlich auf einen veränderten Produktmix hin zu Premium-Marken zurückgeführt werden.
Während das EBITDA deutlich um 187 Prozent auf 21,5 Millionen Dollar anstieg, blieb das Nettoergebnis allerdings negativ: Der Quartalsverlust verringerte sich jedoch von 9,4 auf 2,3 Millionen Dollar und lag deutlich unter unseren Erwartungen.
Interbrew, die Muttergesellschaft von Sun, sagte vor kurzem, dass das Wachstum im ersten Quartal seiner russischen Aktivitäten “herausragend” sei. Die jüngsten Zahlen bestätigen die sehr gute operative Entwicklung. Sun Interbrew verkauft 74 Prozent seines Volumens in Russland, den Rest in der Ukraine und konnte seinen Marktanteil im vergangenen Jahr deutlich erhöhen. Nunmehr kommt man in Russland auf einen Marktanteil von 16 Prozent - eine Steigerung um 3,2 Prozentpunkten. Der Anstieg selbst entspricht dem Marktanteil eines mittleren Marktteilnehmers, wie zum Beispiel PIT oder SAB-Miller. In der Ukraine hat die Gesellschaft nun die beneidenswerte Situation nahe eines Marktanteils von 35 Prozent zu liegen. Über diesem Niveau begrenzt die Anti-Monopolgesetzgebung das weitere Wachstum.
Traditionell ist das erste Quartal das schwächste im Geschäftsjahr, da der Bierkonsum im Winter relativ niedrig ist. Sun hat in den vergangenen Jahren im ersten Quartal stets Verluste ausgewiesen. Auch das Anfangsquartal 2004 war diesbezüglich keine Ausnahme, aber der Verlust ging deutlich zurück. Die Bemühungen der Gesellschaft im Jahr 2003 Marktanteile zu gewinnen führen nun dazu, dass der Konzern mittel seiner erreichten Größe Kosten besser abfedern kann.
Wir bewerten die Aktie derzeit mit "halten". Da das Wachstum im ersten Quartal über unseren Schätzungen lag, werden wir in Kürze unser Modell überdenken, um dieser unerwarteten Entwicklung Rechnung zu tragen.
Quelle: instock.de
So long
Howie :smokin:
Moin!
Der Brauereikonzern SUN Interbrew gab die Aktionärsstruktur des Unternehmens im Rahmen eines Internet-Dialogs mit Anlegern bekannt.
Insgesamt verfügt die Gruppe SUN über 15,8% der Aktien, die Holding Interbrew über 73,47% und Portfolio-Anleger besitzen 10,73% von insgesamt 116.508.967 Aktien der Aktiengesellschaft. Weitere 12 Millionen Aktien befinden sich im Free Float. Hinsichtlich des Ausbaus der eigenen Anteile sind SUN und Interbrew vertraglich eingeschränkt, so daß größere Umplazierungen unwahrscheinlich sein dürften. Allerdings wird angesichts des geringen Free Floats wohl auch die Liquidität der Aktie unterdurchschnittlich bleiben.
Quelle: kreml.net
So long
Howie :smokin:
Moin!
Die InBev SA, Leuwen, übernimmt die Kontrolle über die russische Brauerei Sun Interbrew Ltd. Sie erwerbe für 259,7 Mio EUR 6,1 Mio stimmberechtigte und 1,7 Mio stimmrechtslose Aktien der Brauerei von der russischen Alfa Group, teilte InBev am Montag mit. Ihre Beteiligung an Sun Interbrew liege nach der Transaktion bei 98,5%. In der Bilanz 2004 werde eine einmalige Belastung von 100 Mio EUR verbucht. Auf das Ergebnis 2005 werde sich der Kauf "leicht verwässernd" auswirken, hieß es. Richard Withagen, Analyst bei Delta Lloyd Securities, beurteilte den Kaufpreis als sehr hoch. Allerdings rechtfertige der Ausstieg von Alfa den hohen Preis, ergänzte er.
Westliche Brauereien verstärken ihre Präsenz im schnell wachsenden Biermarkt Russlands. Er biete mehr Wachstumsmöglichkeiten als die gesättigten Märkte in Europa und den USA, sagten Beobachter. 2004 dürfte der russische Biermarkt um 7% auf 80 Mio hl zugelegt haben. Bis 2010 werde ein Plus von 20% auf dann 95 Mio hl erwartet. Zwar habe sich der Bierkonsum in den vergangenen zehn Jahren auf 53 l pro Kopf und Jahr vervierfacht, doch liege er damit noch bei nur 50% des Verbrauchs in Großbritannien, in den USA und in Australien.
Dominiert wird der Markt von der Baltic Beverages Holding, einem Joint Venture der Scottish & Newcastle plc und der Carlsberg A/S. Dieses liegt mit einem Anteil von 33,3% vor der Sun Interbrew mit 17,4% und Heineken mit 7,5%.
Quelle: vwd.de
So long
Howie :smokin:
Moin!
Sun Interbrew (WKN: 899 436) fielen gestern mit einem kräftigen
Kursplus von knapp 30 Prozent auf. Dieser russische Wert aus dem
Bereich Getränke/Tabak war in der Vergangenheit eher umsatzschwach,
so ein Marktteilnehmer. Ob besondere Nachrichten hinter dem heutigen
Aufwärtstrend stehen, war auch auf dem Börsenparkett nicht zu
erfahren.
So long
Howie :smokin:
Moin!
Der weltgrößte Braukonzern InBev will die russisch-ukrainischen Sun Interbrew vollständig übernehmen. Wie die belgische Braugruppe am Dienstag in Brüssel bekannt gab, wird je Aktie 33,41 US-Dollar geboten. Das Angebot läuft bis zum 12. Mai.
InBev kontrolliert 97,3 der Stimmrechte und 98,8 Prozent der nicht stimmberechtigten Anteile von Sun Interbrew, hieß es. Sun Interbrew ist der größte Brauer in der Ukraine und der zweitgrößte Russlands.
Quelle: dpa / AFX
Vielleicht erklären sich insbesondere mit der Bekanntgabe dieses attraktiven Übernahmeangebotes die jüngsten Kurssteigerungen seit Jahresbeginn...
Wohl dem der noch Sun Interbrew im Stock hat.
So long
Howie :smokin:
Seit einigen Tagen ist es amtlich. Meine Bank hat mir mitgeteilt, dass ich bis 9.5.2005 14:00 Uhr Zeit habe, das Anbot (31,44 USD) anzunehmen. Sollten 90% der restlichen Aktionäre zustimmen geht der Rückkauf von statten. (InBev kontrolliert bereits 97,3 der Stimmrechte und 98,8 Prozent der nicht stimmberechtigten Anteile von Sun Interbrew)
Ich habe viiiel Gedult gehabt. 6 Jahre lang.
Aber mit dem guten Gefühl im Bauch mir eine Gesellschaft ausgesucht zu haben, die für meinen Geschmack ein zukunftträchtiges, gut positioniertes (Rußland), hervorragend gemanagtes und mit besten Verbindungen (Europa, dann Amerika) geführtes Unternehmen darstellt konnte ich mir auch in den heiklen Jahren als Klein(st)aktionär sagen: "Augen zu und durch." Bla, bla, bla - das habe ich erst langsam bei den Recherchen herausgefunden, als ich den Titel bereits gekauft hatte. Als erstes war es ein Artikel im "Moskauer Börsenbrief" (von Andreas Männicke) der mich überzeugt hatte. Leider gibt es diesen nicht mehr. Wirklich sehr, sehr schade drum!
(Vielleicht weiß jemand einen adäquaten Ersatz??)
Natürlich war das eingesetzte Geld nur welches, dass ich wirklich nicht zum Leben brauchte. Leider viel zu wenig wie sich ganz schnell herausstellte, denn kurz darauf gab es ein Spinn off.
Nun habe ich einen satten Gewinn von über 750 % (ganz ohne zwischendurch mal Gewinne mitgenommen zu haben) und es tut mir schon leid, dass das Unternehmen vom Markt geht.
Ich bin ja nun keiner der mit Zahlen gut umgehen kann, aber die Betriebsergebnisse sprachen doch immer für sich.
Um beim Verkauf nicht gar große Beträge an die Bank abgeben zu müssen, bin ich auf einen Discountbroker umgestiegen (Brokerjet) und habe die beiden Positionen (899436 und 923906) nun verschoben. Noch sind sie im neuen Depot nicht zu sehen, was mir Zeit gibt den Chartverlauf zu beobachten.
Wie man mir erklärte, ist es im allgemeinen so, dass sich der Chart in einer solchen Rückkaufphase seitswärts bewegt. Ich selber habe keinerlei Erfahrung mir Rückkäufen.
Das war mein Beitrag zu Sun Interbrew (WKN 899436 und 923906). Vielleicht findet noch jemand den Mut hier seinen Beitrag kund zu tun. Was macht ihr mit Euren Anteilen?
Spricht denn etwas gegen eine Zustimmung zum Rückkaufsprogramm. Ich bin viel zu sehr Laie um beurteilen zu können, ob es Sinn macht, wenn dieser kärgliche Rest am Markt bleibt. Der Kurs (25,50 bzw. 23) ist etwa so hoch wie der von InBev (25,57 FSE).
bsiladi