Vollständige Version anzeigen : Eintracht Frankfurt - Einfach Genial
Halbzeit 1:1
Nach dem die Eintracht den Ball ins Tor gestolpert hatte konnte
Mainz durch einen wunderschönen 25m Schuss den Ausgleich
erziehlen :)
Das Spiel ist ok :)
hola,
mit einem gerechten unentschieden geht es in die pause....einem katastrophalen abwehrfehler der mainzer entsprang der führungstreffer der eintracht durch beierle...bevor mainz zum ausgleich kam durch einen torwartfehler von nikolov.
das spiel ist gesamt gesehen spannend...aber nicht das grosse spiel... zu viele fehler auf beiden seiten. der einzigste der ne rote karte verdient hat ist der dsf reporter...hier ist wohl klaro wessen anhänger er ist.
Was hasste den gegen den kompetenten Reporter :( :confused:
Ca$hmandt
05.05.2003, 21:15
mit einem gerechten unentschieden geht es in die pause :lol
das du da nicht selber lachen musst! :D ;)
Ca$.
Wie wahr wie wahr.........
Eintracht steht nur hinten aber die kommen noch denke ich mal
doch eines ist sicher verdient ist das nicht , das 1:1
Naja wir haben halt keine Eintrachtbrille auf ;)
Ca$hmandt
05.05.2003, 21:20
es geht weiter! bis gleich zum taschentuchverteilen! :D ;)
(frage nur für wen.... :rolleyes: ) ;)
ODO hatte Recht Eckenverhältnis 6:0 :eek:
natürlich für Mainz :dunce:
hola,
yeap...ihr habt recht...dat remis ist schon gerecht!!! :cool:
taschentuch stell ich zur verfügung... :lol
http://www.waldfkk.de/Bilder&Grafiken/taschentuch.jpg
Ca$
Hier schon mal eine Auswahl :D
http://search.ebay.de/search/search.dll?&query=Taschentuch
Ohne Neid muss ich anerkennen das Beierle ein sehr gefährlicher
Stürmer ist , sein zweites Tor war einfach vom feinsten neuer
Spielstand
Mainz - Eintracht 2:1
Nach einem kurzen Ausgleich zum 2:2 wurden die Mainzer
kurz vor Schluss für die Arbeit der ganzen Zeit belohnt und
führen nun 3:2 verdient :)
Mainz - Eintracht 3:2 Endstand
Steff.
Du hast mein Mitleid ;) :dunce:
...dass mich Benni Auer nicht gewinnen lässt ;)
Gutes (wider Erwarten) Top-Spiel mit viel Einsatz und einem verdienten Sieger :tup:
Eintracht hat keinen Spielaufbau, wenn Skela einen schlechten Tag oder eine schwache Halbzeit - wie die zweite - erwischt. Nur Standards reichen nicht für die Bundesliga :rolleyes:
hola,
schade...ein unentschieden wäre das gerechte ergebnis gewesen...auch deswegen...da mainz alle drei tore durch die eintracht geschenkt bekam...ein eigentor und zwei krasse torwartfehler... :mad: die eintracht spielt ne schlechte rückrunde...im sturm war heuer auch net soviel los...das war´s mit dem thema aufstieg...das spiel gegen absteiger mannheim am sonntag ist auch noch nicht gewonnen :rolleyes: ...die mannschaft wird auseinanderbrechen...viele spieler werden gehen...die 2.liga wird wohl für die nächsten jahre angesagt sein :rolleyes:
Steff.
Du rührst mein Herz , wie kannst du den jetzt die Hoffnung schon
fahren lassen ? Nein das würde einem Offenbacher NIE passiern noch ist alles drinnen und 9 Punkte offen :)
Also Kopf hoch und auf zum nächsten Spiel.
Nur weil euch ein Karnevallverein geschlagen hat ist nicht alles gleich verlohren.
Doch war der Sieg der Mainzer hochverdient und wenn ein Team
unfähig ist seine hütte sauber zu halten heist das nicht das der
gegner nicht verdient gewonnen hat ;)
Gute Nacht Igel
zwei krasse torwartfehler...
Für mich war allenfalls der Ausgleichstreffer ein Fehler. Leider hat man keine wirkliche Hintertoreinstellung aus Nikolovs Sicht gesehen. Gut möglich, dass er garnichts gesehen hat. Beim 3:2 konnte er wenig machen. Den hätte Pannen-Olli Kahn auch nicht festgehalten ;):cool:
Ca$hmandt
05.05.2003, 22:22
schade...ein unentschieden wäre das gerechte ergebnis gewesen...
aus welchem grund bitte schön wäre ein unentschieden gerecht gewesen? von der eintracht kam ja kaum was nach vorne! auch wenns in der 2. halbzeit etwas besser wurde! die einzige mannschaft die gekämpft und gestürmt hat war ja wohl mainz! :eek:
mein beileid stefano! aber noch sinds drei spiele und du weisst ja wie unfähig die mainzer schon 2 mal waren! :rolleyes:
bin nu extra noch mal aus dem Bett um zu sagen:
Zwietracht Frankfurt ist zum :lol :lol :lol
wo ist der Torwart her?? :eek: War der früher Heringsbändiger :D
Stefano freu dich,so gibst nächstes Jahr das Spiel
Frankfurt-Leverkusen
und noch ein Jahr später
Frankfurt-Offenbach oder Dreieich :D :D
Odo, als Mainzer Fan gefällst Du mir richtig gut. Vergiss doch die Spacknacken in München komplett. Wie wärs? :D
hola,
null diskussion...hört euch die aussagen der beiden trainer an...dann wisst ihr dass ich nicht unrecht habe... ;)
@swingie
reimann: zu gegentor 1...der war haltbar!!! zu gegentor 3...man kann den ball auch noch weiter zur seite lenken....willste jetzt sagen willi hat null ahnung :lol :lol
Ca$hmandt
05.05.2003, 22:32
dann wisst ihr dass ich nicht unrecht habe...
welches spiel hast du gesehen stefano? :eek: :D
willste jetzt sagen willi hat null ahnung
Blähungen hat er mehr :lol :lol
Nö Stefano. Aber nur weil er fehlerfrei geradeauslaufen kann und seinen Trainerschein bestanden hat muss ich seine Meinung ja nicht teilen!
Natürlich ist es eine schlechte Bilanz, wenn man sich über zwei "Paraden" hinterher unterhalten muss. Aber ohne Fehler fällt kein Tor *fünfMarkinsPhrasenschweinwerf*
hola,
das...dass du net gesehen hast cashi :lol :lol ...ende!!!
odo meinst er furtzt jetzt vor sich hin :D :lol
hola,
du hast noch was vergessen swingie...willi war noch nen guter spieler...;)
...aber auch egal....es war nicht die eintracht der vorrunde...mit sicherheit wurde der aufstieg nicht in mainz verspielt!!! :rolleyes:
hola,
http://photodb.kicker.de/photodb/vereinsemblem/xsmall/logo_30.gif3:2http://photodb.kicker.de/photodb/vereinsemblem/xsmall/logo_32.gif
FSV Mainz 05: Wache - Nikolic, Abel, Bodog, Rose - Azaouagh, Babatz, D. Weiland - N. Weiland, Thurk, Woronin - Trainer: Klopp
Eintracht Frankfurt: Nikolov - Bindewald, Tsoumou-Madza, J. Keller, Wiedener - Streit, Schur, Skela, Montero - Jones, Beierle - Trainer: Reimann
Tore: 0:1 Beierle (30., Rechtsschuss, Vorarbeit Skela), 1:1 Babatz (37., Rechtsschuss), 2:1 Beierle (67., Eigentor, Kopfball, D. Weiland), 2:2 Schur (74., Kopfball, Skela), 3:2 Auer (89., Rechtsschuss)
Eingewechselt: 46. Auer für Azaouagh, 77. Kramny für Thurk, 90. Schwarz für Woronin - 65. Kryszalowicz für Montero, 82. Bürger für Jones, 90. Günther für Schur
Schiedsrichter: Wack, Dr.
Zuschauer: 18700 (ausverkauft)
Gelbe Karten: Nikolic, Bodog, D. Weiland, Woronin - Montero, Schur
Im Rhein-Main-Derby ersetzte FSV-Coach Jürgen Klopp seinen verletzten Innenverteidiger-Block Bulajic/Christ wie erwartet durch Abel und Bodog. Youngster Azaouagh kehrte für Kramny ins Mittelfeld zurück. Die Eintracht begann mit Jones für Kryszalowicz im Angriff, Streit kam für Bürger im Mittelfeld zum Zug.
Nachdem die Mainzer zuletzt in Aachen gehörig "Prügel" bezogen hatten (0:3), und die Hessen - mit nur einem Sieg in den letzten sechs Spielen - im Heimspiel gegen Union nicht über ein 0:0 hinausgekommen waren, standen beide Lokalrivalen zusätzlich unter Druck. Vor ausverkauftem Stadion am Bruchweg begannen beide Mannschaften engagiert, wobei Woronin mit einem Schrägschuss für den ersten Aufreger sorgte und die Richtung vorgab (5.). Die Rheinhessen auch in der Folgezeit mit Chancenplus. Nach schönem Hackentrick von Woronin konnte Niclas Weiland unbedrängt auf seinen Bruder Dennis flanken, doch der schoss freistehend im Strafraum Keller an (12.). Die Reimann-Elf kam in der Anfangsphase kaum zu geordnetem Spielaufbau, geschweige denn zu Einschussmöglichkeiten. Bei Ballbesitz Mainz zog sich der Ex-Bundesligist weit in die eigene Hälfte zurück, um der FSV-Offensive um Goalgetter Woronin das Leben möglichst schwer zu machen.
Das gelang mit zunehmender Spieldauer - und mit dem ersten Angriff ging Frankfurt dann sogar in Führung und stellte den Spielverlauf auf den Kopf. Kellers missglückter Schussversuch landete bei Skela im Strafraum. Der bediente den mitgelaufenen Beierle - Abstauber - Tor (30.)! Sechster Saisontreffer für den Winterpausen-Transfer. Wie fiel die Mainzer Antwort aus? Spektakulär. Mit einem 28-Meter-Direktschuss glich Christoph Babatz bereits sieben Minuten später aus. Torwart Nikolov machte bei dem Aufsetzer allerdings keine gute Figur, wenngleich ihm die Sicht versperrt war. 05 war wieder obenauf, kam bis zur Pause jedoch nicht mehr zu klaren Torchancen.
Hohes Tempo auch zu Beginn des zweiten Abschnitts, Höhepunkte vor den beiden Toren blieben zunächst aber aus. Den ersten Torschuss gab Frankfurts Schur aus 22 Metern ab, verfehlte jedoch knapp sein Ziel (54.). Auf der Gegenseite scheiterte Babatz per Kopf aus kurzer Distanz an Nikolov (57.). Auch von Woronin ging weiter Gefahr aus: Sein Schlenzer aus 20 Metern ging nur knapp am rechten Tordreick vorbei (60.). Dennoch: Die Eintracht bot nach der Pause mehr Widerstand, konterte einige Male gefällig. So setzte Jones einen Kopfball nur knapp drüber (65.). Mainz unter dem Strich aber die Spiel bestimmende Elf, die schließlich auch verdient in Führung ging.
Allerdings leistete die Eintracht tatkräftig Schützenhilfe. Nach einer Freistoßflanke von Dennis Weiland köpfte Beierle, Torschütze des 0:1, zielsicher ein - ins eigene Netz (67.). Der Nachbar aus der Mainmetropole zeigte Moral. Nach Freistoßflanke Skela landete Schurs als Vorlage gedachter Kopfball im "langen Eck" - 2:2 (74.)! Beide Teams versteckten sich auch in der Schlussviertelstunde nicht, weitere Treffer schienen aber nicht mehr gelingen zu wollen. Bis sich schlussendlich wieder Babatz ein Herz fasste und aus 20 Metern abzieht: Nikolov kann nur abklatschen, Auer steht, wo ein Stürmer stehen muss und staubt ab - 3:2 (89.)! Der Eintracht blieb keine Zeit mehr, um nochmals zurückzuschlagen
Mainz 05 hat den dritten Platz von Greuther Fürth erobert. In einem intensiv geführten Rhein-Main-Derby ging zwar die Reimann-Elf vor der Pause glücklich in Führung. Die Spiel bestimmenden Mainzer drehten jedoch den Spieß um und hatten am Ende das Glück des Tüchtigen ...sag ich doch ;)
es war nicht die eintracht der vorrunde
Da hast Du allerdings recht. Rolf-Christel fehlt an allen Ecken :rolleyes:
Ca$hmandt
05.05.2003, 22:51
Die Reimann-Elf kam in der Anfangsphase kaum zu geordnetem Spielaufbau, geschweige denn zu Einschussmöglichkeiten.
Mainz 05 hat den dritten Platz von Greuther Fürth erobert. In einem intensiv geführten Rhein-Main-Derby ging zwar die Reimann-Elf vor der Pause glücklich in Führung. Die Spiel bestimmenden Mainzer drehten jedoch den Spieß um und hatten am Ende das Glück des Tüchtigen ...sag ich doch
sag ich doch! das glück des tüchtigen kann man ja nur haben wenn man tüchtig ist, und das war frankfurt ja wohl nicht! :D
das glück des tüchtigen kann man ja nur haben wenn man tüchtig ist
Für die Champions-League hätte die Tüchtigkeit der Eintracht aber gerade noch gereicht...wenn man das mal ganz objektiv mit den Bayern vergleicht :lol
Ca$hmandt
05.05.2003, 22:57
Für die Champions-League hätte die Tüchtigkeit der Eintracht aber gerade noch gereicht...wenn man das mal ganz objektiv mit den Bayern vergleicht
er kanns nicht lassen! ;)
Ca$hmandt
05.05.2003, 22:59
und gleich in der bayern bettwäsche einschlafen gelle?! :eek: :D ;)
die Saison könnte schon zu Ende sein :rolleyes:
Guten Morgen :)
Mensch habe ich gut geschlafen :D
@ Odo
Tja so ein Spiel in Dreieich hätte was :D ;)
doch were mir ein Spiel in der 2 Liga angenehmer ;)
@ All
Ich finde es etwas billig nun die Schuld auf Nikolov zu schieben
den schlieslich spielte dort ein Team und nicht nur ein Torwart!
Wenn die Eintracht vom Anfang an mehr gestürmt hätte weren
die Tore nicht so einfach gefallen.Seltsam das immer bei solchen
Sachen in FFM der Nikolov den Kopf hinhalten soll. Sicherlich
war er schwer mitbeteidigt doch nun haken wieder alle auf ihm
rum. Keine gute Eigenschaft der Eintracht.
Keine gute Eigenschaft der Eintracht.
deshalb heißt sie ja auch Zwietracht :D
hola,
gudde morsche allerseits..auch ich habe gut geschlafen :cool:
der aufstieg käme auch etwas verfrüht...müsste man doch weiter in ner baustelle spielen...was ja auch noch der verein ist :D ...nen aufstieg in 2 jahren kurz vor der wm im nagelneuen stadion...dat hätte was feines :D
...vielleicht hilft ja am sonntag ein weiterer ehemaliger eintrachtler der eintracht :D ;)...obwohl nach der rückrunde... :rolleyes: ...und janz wichtig für die neue saison...holt nen neuen torwart...der raitmayer is doch frei :D
hola,
da ist ja der igel noch als harmlos anzuehen...und das obwohl er aus ochsenbach äh oxxenbach...na...offenbach kommt :lol ;)
ein paar teenies rassten wohl aus...hier mal was zum :lol aus dem eintracht-forum:
IHR MAINZER SEID NICHTS !!!
Ihr seid auch noch nie was gewesen und Ihr werdet niemals etwas sein.
Selbst wenn Ihr fünfmal die Champion-League-Quali schafft, irgendwann werdet Ihr wieder von der Bildfläche verschwinden wie einst Uerdingen, Ulm oder Wattenscheid.
Der gestrige Tag hat das nur wieder bestätigt. Ihr habt kein Fußballblut in Euren Adern, deshalb kann sich das niemals ändern.
Und deshalb seid Ihr trotzdem Verlierer, auch wenn Ihr gestern gewonnen habt. Ihr verkörpert quasi den bundesdeutschen Erfolgsmenschen und Opportunisten als Fußballverein.
Also, freut Euch mal und gut is' !
Ca$hmandt
06.05.2003, 12:37
ist ja lustig! :D
Ursprünglich geschrieben von Stefano
hola,
da ist ja der igel noch als harmlos anzuehen...und das obwohl er aus ochsenbach äh oxxenbach...na...offenbach kommt :lol ;)
ein paar teenies rassten wohl aus...hier mal was zum :lol aus dem eintracht-forum:
IHR MAINZER SEID NICHTS !!!
Ihr seid auch noch nie was gewesen und Ihr werdet niemals etwas sein.
Selbst wenn Ihr fünfmal die Champion-League-Quali schafft, irgendwann werdet Ihr wieder von der Bildfläche verschwinden wie einst Uerdingen, Ulm oder Wattenscheid.
Der gestrige Tag hat das nur wieder bestätigt. Ihr habt kein Fußballblut in Euren Adern, deshalb kann sich das niemals ändern.
Und deshalb seid Ihr trotzdem Verlierer, auch wenn Ihr gestern gewonnen habt. Ihr verkörpert quasi den bundesdeutschen Erfolgsmenschen und Opportunisten als Fußballverein.
Also, freut Euch mal und gut is' !
Mainz in der Champion-League :eek:
Dazu müssen sie erst mal aufsteigen :D haben den alle
Frankfurter schon die Hoffnung verlohren :eek:
Was für Fan`s tztztztz :rolleyes:
In Offenbach würden wir singen : der König ist Tod lang lebe der
König :)
hola,
Ein fast geplatzter Traum
Weil die Frankfurter Eintracht in der Rückrunde nicht auf Touren kam, rückt der Aufstieg nach dem 2:3 in Mainz in weite Ferne.
Nur eine Halbzeit nach dem Abpfiff eines dramatischen Derbys waren die üblichen Schönwetter-Redner wieder in ihrem Element. Peter Fischer zum Beispiel, der nie um Worte verlegene Präsident von Eintracht Frankfurt. Der sagte, kaum war der FSV Mainz 05 nach einem glücklichen, aber verdienten 3:2-Erfolg um drei Punkte der Eintracht enteilt, folgendes: "Ich weiß schon, am letzten Spieltag sitzen wir alle 15 Minuten vor Schluss zusammen mit dem Radio am Ohr und hören, wie es auf den anderen Plätzen steht. Und ich werde in den Vip-Raum gehen, weil da der Empfang besser ist." Es ist doch immer wieder schön zu sehen, dass manchen Menschen die Zuversicht nie ausgeht.
Natürlich haben alle jene Recht, die jetzt sagen, dass noch lange nicht klar ist, wer dem 1. FC Köln und dem SC Freiburg in die Bundesliga folgen werde, ob sie nun Fischer heißen oder Jürgen Klopp oder Willi Reimann oder alle Spieler von Eintracht Frankfurt. Natürlich ist noch keine Entscheidung gefallen, drei Spiele stehen noch aus, und gerade die Mainzer wissen sehr genau, was alles an einem letzten Spieltag so passieren kann. Allein: Es fehlt ganz stark der Glaube, dass die Eintracht noch mal die Kurve kriegt.
Nein, die Frankfurter Eintracht hat im schmucken Mainzer Bruchweg-Stadion die Möglichkeit vertan, den Aufstieg in die Erstklassigkeit aus eigener Kraft zu schaffen. Nun ist sie entscheidend abhängig von den Spielausgängen der Mainzer und des Tabellenvierten, der Spielvereinigung Greuther Fürth. Und es sind wohl nicht nur allein die drei Punkte Differenz auf einen Aufstiegsplatz, die die Frankfurter zurückwerfen, sondern es ist vor allem der "psychologische Vorteil" (Markus Beierle), der Frankfurt lähmt und Mainz Beine macht. Die Rheinhessen haben es allein in der Hand, jetzt den Aufstieg zu packen.
Nimmt man nur dieses Spiel vor 18 700 Zuschauern in einer prickelnden, spannungsgeladenen Atmosphäre, dann haben die Null-Fünfer "in einem Spiel mit Spaß ohne Ende" (Jürgen Klopp) hochverdient die Nase vorn im Aufstiegsrennen. Sie waren das aggressivere und spielerisch bessere Team und sie waren das Team, das den Sieg mehr wollte. Da war mehr Leidenschaft, mehr Wille, mehr Mut als bei der Eintracht. Die Mainzer, das musste später auch Reimann einräumen, "haben mehr in die Offensive investiert" als die Frankfurter. Die hatten sich im wesentlichen, "es war ja ein Auswärtsspiel" (Fischer), darauf konzentriert, die Partie zu verwalten: Sie reagierten nur, statt selbst zu agieren. Das war an diesem lauen Abend gegen wie aufgedreht spielenden Mainzer zu wenig.
Natürlich war der Mainzer Sieg glücklich, natürlich haben Unvermögen oder Schusseligkeit ihren Teil dazu beigetragen. Torwart Oka Nikolov etwa sah beim ersten und beim dritten Tor nicht besonders gut aus, Markus Beierle köpfte einen Ball ins eigene Tor. Doch dies ändert nichts an der Tatsache, dass Mainz 05 völlig zu Recht erstmals seit 17 Jahren gegen den großen Nachbarn gewonnen hatte. Dessen ungeachtet hat Eintracht Frankfurt den Aufstieg sicherlich nicht in diesem Spiel verpasst. Viel mehr als diese Niederlage in der vorletzten Minute schmerzen die Punktverluste etwa gegen St. Pauli, Ahlen, Trier, Aachen oder Union Berlin. Das waren Spiele, in denen die Eintracht, obwohl besser, nicht clever genug agiert und Zähler leichtfertig und ohne echte Not aus der Hand gegeben hatte.
In der Rückschau fällt auch auf, dass die Mannschaft in der Rückrunde nicht an die guten Leistungen aus der Hinserie hat anknüpfen können, als sie 33 Punkte sammelte. In 14 Spielen hat es für die Eintracht danach nur zu vier Siegen gereicht, gegen Fürth, Karlsruhe, Duisburg und Lübeck. Dagegen standen acht Unentschieden und zwei Niederlagen. 20 Punkte in 14 Spielen sind einfach zu wenig, um sich entscheidend an der Spitze abzusetzen.
Die Gründe für den Einbruch in der zweiten Hälfte sind schnell genannt: Der Eintracht ist die Luft ausgegangen. David Montero ist das beste Beispiel. In der Hinrunde gehörte der glatzköpfige Mittelfeldmotor noch zu jenen Spielern, die mit ihrer Dynamik, ihrer Physis dem Spiel den Stempel aufdrückten. Zuletzt wirkte Montero ausgelaugt und müde. Hinzu kamen Verletzungen (Kryszalowicz, Jones), Formschwankungen (Bürger, Streit) und ein Abgang (Guie-Mien).
Über weite Strecken der Saison profitierte die Mannschaft von ihrer Einstellung, von ihrem Willen und ihrer Disziplin, weniger von ihrer Kreativität und Spielfreude. Diese sehr lauf- und arbeitsintensive Spielweise forderte über kurz oder lang ihren Tribut. Ohnehin war die Eintracht in jedem Spiel dazu verdammt, bis an die Grenzen zu gehen. Leicht ist ihr ein Sieg nie gefallen.
Nun muss sie auf Ausrutscher hoffen. "Wenn wir am Freitag gegen Mannheim gewinnen", sagt Reimann, "sieht alles schon wieder ganz anders aus."Es klang wenig hoffnungsvoll. q: e-hp
hola,
Ein paar Fehler zu viel
Unkonzentriertheiten ziehen sich wie ein roter Faden durch Oka Nikolovs Karriere
FRANKFURT A. M. So furchtbar gern steht Oka Nikolov nicht vor der Kamera, er tut sich ein bisschen schwer mit den Auftritten in der Öffentlichkeit. Am liebsten hat er seine Ruhe, gerade jetzt, da er vor ein paar Wochen zum ersten Mal Vater geworden ist, das Reden überlässt er lieber anderen.
Natürlich war es nichts mit der Ruhe und Beschaulichkeit an diesem Montagabend, nach 22 Uhr war Oka Nikolov in aller Munde, und natürlich musste er wieder in Mikrofone reden. Was sollte er schon sagen ? 2:3 hatte sein Club Eintracht Frankfurt ein wahrscheinlich vorentscheidendes Spiel verloren gegen den kleinen Nachbarn Mainz 05, und er, Oka Nikolov, hatte nicht gut ausgesehen bei den Gegentoren. Also quälte sich der Torwart, der am 25. Mai, dem Tag des letzten Spieles in der Zweiten Fußball-Bundesliga, 29 Jahre alt wird, zu ein paar dürren Sätzen. Beim ersten Gegentor, einem fulminanten Volleyschuss aus 30 Metern von Christof Babatz, habe "ich den Ball zu spät gesehen". Ohne Zweifel war der Schuss zwar hart, keinesfalls aber platziert, er schlug mitten im Tor ein, und die Meinung aller war klar. "Den muss er halten", sagte auch Trainer Willi Reimann.
Das zweite Tor köpfte ihm der eigene Mann rein, Markus Beierle. So was ist Künstlerpech
Beim dritten, entscheidenden, kurz vor Schluss, patschte der gebürtige Mazedonier mit deutschem Pass den Ball genau vor die Füße von Benjamin Auer, der folglich gar nicht anders konnte, als zum Helden des Abends zu werden. "Ich war froh, überhaupt noch an den Ball gekommen zu sein. Jens Keller hat ihn noch abgefälscht", sagte Nikolov, andere meinten, den Weitschuss, wieder von Babatz abgegeben, hätte Nikolov mit den Fäusten weiter zur Seite abwehren müssen. Beide Schüssen erschienen nicht unhaltbar.
In dieser Saison hat der Torwart der Eintracht bislang zehn Tore aus der Distanz hinnehmen müssen, so viele wie kein anderer Schlussmann in der zweiten Liga. Das sagt vieles. Andererseits hat die Eintracht auch erst 29 Gegentore kassiert.
Hat Eintracht Frankfurt ein Torwartproblem? Nikolov kennt die Diskussion. Sie kommt in unschöner Regelmäßigkeit auf, meist nicht ganz zu Unrecht, immer aber ist sie unbefriedigend und unschön. Als die Frage zuletzt aufgeworfen wurde, nach der 2:3-Niederlage zu Hause gegen Eintracht Trier, als Nikolov einen 60-Meter-Schuss von Markus Lösch hatte passieren lassen, ist Reimann richtig fuchsig geworden. "Dann können wir demnächst auch über einen Trainerwechsel diskutieren", schäumte er. Doch auch Reimann hat gesehen, dass Nikolov in dieser Runde vielleicht ein paar Fehler zu viel unterlaufen sind. Unbestritten hat er gute Spiele gemacht, etwa gegen den 1. FC Köln, doch die Partien, in denen ihm folgenschwere Patzer unterlaufen sind, häufen sich: Mainz, Trier, zuvor gegen Aachen, als er zu spät aus seinem Tor kam, oder gegen Burghausen. Dazu hat er beim 1:0-Sieg gegen Fürth viel Glück gehabt, als ein Tor der Franken annulliert wurde, das nur deswegen hatte fallen können, weil Nikolov einen harmlosen Kopfball abprallen ließ.
Nikolov, der kürzlich seinen Vertrag um zwei Jahre bei der Eintracht verlängert hat, ist sicher ein guter Zweitliga-Torwart. Er wirkt ruhig im Spiel, kann gut mit dem Ball am Fuß umgehen und hat seine Stärken auf der Linie. Doch ihm unterlaufen immer wieder leichte Fehler, wie gegen Mainz. Er ist in seinen Leistungen nicht stabil genug, nie weiß man, ob er nun einen guten Tag erwischt hat oder nicht. Womöglich reicht es für ganz oben nicht.
Denn derlei Unkonzentriertheiten ziehen sich wie ein roter Faden durch seine Karriere. Einer guten Saison, wie jener unter Horst Ehrmantraut und Jörg Berger in der Ersten Bundesliga 1998 / 99, folgte eine weniger gute. Eine der ersten Amtshandlungen von Felix Magath im Jahr 2000 war, Dirk Heinen für das Tor zu verpflichten, Nikolov empfand er als Sicherheitsrisiko. Und selbst als Heinen zeitweise unter Trainer Martin Andermatt nur die Nummer vier war in der Hierarchie der Eintracht-Torleute, dauerte es nicht besonders lang, und Heinen hatte Nikolov erneut auf die Ersatzbank verdrängt. Zu diesem Zeitpunkt war er Spielführer.
Die nächsten Tage werden nicht einfach werden für den Keeper. Schuldzuweisungen von den Kollegen, heißt es, hat es keine gegeben. Er wird sich anstrengen müssen, der sympathische Oka. Andreas Menger, der zweite Mann, scharrt mit den Hufen. Er möchte sich auch mal quer legen.
q: e-hp
hola,
EINWURF: Chance verpasst
Eines vorab, drei Spieltage vor Schluss: Eintracht Frankfurt hat, gemessen an den widrigen Voraussetzungen im Sommer des vergangenen Jahres, eine prima Saison in der zweiten Liga gespielt.
Und doch bleibt, da das ganz große Ziel, der Aufstieg, wohl verpasst ist, ein irgendwie ungutes Gefühl. Es wäre, so hat es den Anschein, mehr drin gewesen. Es wäre vielleicht dann mehr drin gewesen, wenn sich Eintracht Frankfurt in der entscheidenden Phase der Runde nicht seltsam hasenfüßig angestellt hätte. Fast hatte man den Eindruck, die Mannschaft hätte Angst vor der eigenen Courage, sie traue sich selbst nicht recht über den Weg. In dem Moment, da die Chance zum ganz großen Coup da war, hat man sie kleinmütig nicht beim Schopf gepackt. Dass die Frankfurter mit dem Erreichten schon zufrieden waren, erscheint eher unwahrscheinlich. Hat die lange Saison Tribut gefordert?
Jetzt, da das Kind wohl in den Brunnen gefallen ist, lässt es sich leicht urteilen. Und Fragen stellen. War es wirklich eine so kluge Idee von Trainer Willi Reimann, in der heißen Phase davon zu sprechen, eigentlich schon mit Platz neun zufrieden zu sein? Er hat damit einerseits den immer größer werdenden Druck von der Mannschaft fern halten wollen, klar. Andererseits hat er die Spannung herausgenommen, ja, er hat seinen Spielern ein Alibi geliefert für den Fall, dass es nicht klappen könnte. Hätte man nicht mehr wagen müssen? Mehr auf Sturm und Drang setzen statt auf Nummer Sicher zu gehen? Hätte man nicht selbstbewusster an die Aufgabe herangehen müssen?
Natürlich ist es richtig, dass Willi Reimann im vergangenen Jahr ohne großes Geld eine neue Mannschaft in relativ kurzer Zeit hatte zusammenstellen müssen. Es ist auch richtig, dass seinerzeit die Erwartungen an diese Runde nicht besonders hoch waren und Reimann sie deutlich übertroffen hat. Dennoch war spätestens nach der Hinserie klar, dass es in der zweiten Liga nicht besonders viele Mannschaften gibt, vor denen sich Eintracht Frankfurt zu verstecken bräuchte. Schließlich: Das Gros der Mannschaft hat sein Leben lang in erster und zweiter Liga Fußball gespielt, von diesen Erfahrungswerten können viele andere Mannschaften nicht einmal träumen.
Bei allem bleibt irgendwie der ungute Eindruck, dass die Frankfurter Eintracht vielleicht nicht mit allerletzter Macht ihr Ziel verfolgt hat. Nun hat sie praktisch keine Chance mehr, womöglich kann sie die ja nutzen. Mutiger nutzen. q:e-hp
hola,
Nach dem Frust die Lust zur Gegenattacke Reimann stellt Nikolov nicht in Frage
Frankfurt. Vielleicht ist es ja noch zu früh, den Eintracht-Adler mit schlaffen Flügeln zu zeichnen, weil die 2. Fußball-Liga allemal für Kapriolen jedweder Art gut ist. Und dennoch fragten sich viele im Frankfurter Lager nach der nur wegen des späten Zeitpunkts des Mainzer Siegtreffers unglücklichen 2:3-Niederlage: War's das mit dem Bundesliga-Comebackversuch im zweiten Anlauf?
Da stimmt es denn doch nicht allzu bedrückend, wenn Trainer Willi Reimann am Tag nach dem aufregenden Rhein-Main-Derby wieder Zuversicht verbreitet, die keineswegs gekünstelt wirkt: "Sicher, die Mainzer haben jetzt drei Punkte mehr, aber ich bin überzeugt davon, dass die Situation nach dem nächsten Spieltag schon wieder eine ganz andere sein wird."
Der Eintracht-Coach gründete seinen Optimismus auch auf die Leistung seiner Mannschaft: "Sie war bis unter die Haarspitzen motiviert und hat kämpferisch alles gegeben. Die Einstellung hat gestimmt, und für die 2. Liga stand die Partie auch spielerisch auf gutem Niveau." Und Reimann befürchtet zudem vor dem Heimspiel, schon an diesem Freitag gegen den noch nicht zum Abstieg verurteilten Tabellenletzten SV Waldhof Mannheim, keinen Einbruch: "So etwas steckt die Mannschaft weg, und die Partie gegen Waldhof werden wir mit Volldampf angehen."
Bei der Detail-Analyse in Eintracht-Kreisen war, nicht zum ersten Mal, die Nr. 1 das Thema Nr. 1. Die Frage, ob der erste und dritte Treffer der Mainzer von Torhüter Oka Nikolov zu vermeiden gewesen wären, bewegte die Gemüter. Der Umstrittene schilderte die Entwicklungen aus seiner Sicht: "Beim 1:1 war mir von vielen Spielern die Sicht verdeckt. Beim Schritt nach links wollte ich gucken, wo der Ball ist." Ein fataler Schritt, denn danach hatte der Keeper beim 30-Meter-Knaller von Babatz keine Chance mehr.
Beim 3:2 sah sich Nikolov völlig schuldlos: "Der Schuss von Babatz wurde noch abgefälscht (von Jens Keller) und ich war froh, dass ich den Ball überhaupt noch abwehren konnte." Aber eben zu kurz, und da der zur Pause für den Ex-Frankfurter Azaouagh eingewechselte U-21-Nationalstürmer Auer schneller schaltete als Tsoumou-Madza, war das für den Saison-Endspurt eventuell wegweisende Tor fällig. Reimann nahm Nikolovs Schilderungen zur Kenntnis, tadelte ihn wegen des ersten Treffers, stellte den Torhüter aber nicht grundsätzlich in Frage: "Oka hat zwar ein paar Fehler gemacht, aber dennoch eine gute Saison gespielt." Dennoch gibt zu denken, dass die Eintracht, wie die akribischen DSF-Statistiker herausfanden, von 29 Gegentreffern zehn aus Distanzschüssen kassierte.
Was auch als Kritik an den defensiven Mittelfeldspielern interpretiert werden könnte. Schur und Montero werden zwar zu Recht mehr gelobt als getadelt, aber an sie dachte Reimann wohl auch (ohne Namen zu nennen), als er über Plus und Minus der Partie in Mainz sprach: "Im Mittelfeld hat bei uns nur Skela den Ball behauptet, die anderen haben ihn meist verloren."
Derweil feierten die Mainzer ihren ersten Sieg über die Eintracht im achten Zweitliga-Duell, Trainer Klopp hatte "Spaß ohne Ende". Was nur im ersten Überschwang so aus ihm heraussprudelte, denn schon bald mahnte er wieder zur Besonnenheit. Wie auch "Ballermann" Babatz: "Das ist noch keine Vorentscheidung. Das war ein Schritt, aber kein großer." Die Mainzer wissen eben, was sie im Vorjahr erlitten haben. Und am Montag müssen sie zu den strampelnden Ahlenern, die plötzlich ganz viele Fans aus Hessen haben. Nicht wahr, Herr Reimann?
q: e-hp
Ca$hmandt
07.05.2003, 08:25
Sicher, die Mainzer haben jetzt drei Punkte mehr, aber ich bin überzeugt davon, dass die Situation nach dem nächsten Spieltag schon wieder eine ganz andere sein wird.
wie recht er haben wird! dann sind`s nämlich 6 Punkte! :D ;)
hola,
hey hier liest ja jemand die eintracht berichte :D ;)
....yeap und gegen waldhof hat man noch NICHT gewonnen...wäre typisch für die eintracht ;)
Eintracht - Waldhof 1:1
Tip euer Igel
Steff du hast auch Mail ;)
Grüssle dein Nachbar :)
PS: Ich wusste doch das du mich in dein Herz geschlossen hast :)
hola,
yeap mail erhalten-rückgeantwortet...freude...dass du über euch selbst lachen kannst :cool: ..aber dat mit dem herzl...dat träumst hoffentlich net :D ;)...ich schliess lieber so was ein:
http://jeanettebiedermann.polydor.de/_graphics/_gallery/60.jpg
hola,
Schur setzt ein Signal – Was wird mit Skela?
Frankfurt. Die Frankfurter Eintracht sammelt die Kräfte vor dem Endspurt der Zweiten Liga. Zwei Tage nach dem unglücklichen 2:3 von Mainz und zwei Tage vor dem Heimspiel gegen den SV Waldhof Mannheim durften die Stammspieler gestern die Seele baumeln lassen. Pflege war angesagt, Massage, Saunabesuch, Lockerheit statt Training. Die Reservisten dagegen standen mit Co-Trainer Jan Kocian auf dem Platz. Mitten drin war Alexander Schur. Er hatte 90 Minuten in Mainz gespielt, absolvierte die Trainingseinheit aber freiwillig. Wohl die ganz spezielle Frustbewältigung des größten Frankfurter Kämpfers.
Schur mahnt denn auch seine Kollegen, den Aufstiegskampf nicht zu früh aufzugeben. "Es war harte Arbeit, so weit zu kommen, wie wir jetzt sind", sagte er, "das schmeißt man nicht so einfach weg." Drei Punkte Rückstand hat die Eintracht aufzuholen auf den Konkurrenten aus Mainz. Mit einem Sieg gegen Waldhof am Freitagabend wäre das fürs Wochenende schon 'mal geschafft, da die Mainzer erst am Montag in Ahlen anzutreten haben. "Wir brauchen einen überzeugenden Sieg", fordert Schur, "dann hätten wir die Mainzer nochmal unter Druck gesetzt." Personalsorgen hat Trainer Willi Reimann vor dem vorletzten Heimspiel nicht, alle Profis stehen zur Verfügung.
Schwieriger als die aktuelle Aufstellung stellt sich dagegen die Zukunftsplanung dar. Die Eintracht und ihre beiden Verhandlungsführer Volker Sparmann und Willi Reimann sind noch nicht entscheidend vorangekommen. Als Neuzugang steht bisher einzig der Trierer Mehmet Dragusha fest, den Verein verlassen werden Albert Streit, Serge Branco, Pawel Kryszalowicz und Bakary Diakité.
Völlig unverständlich ist das Verhalten gegenüber Ervin Skela, der seit Wochen und Monaten gute bis sehr gute Leistungen bringt, nach wie vor aber im Ungewissen gehalten wird, ob die Eintracht ihn überhaupt behalten will. "Ich würde gerne bleiben", sagte der albanische Nationalspieler gestern, "aber wenn keiner mit mir spricht..." Berater Klaus Gerster jedenfalls hat begonnen, Angebote für seinen Klienten zu sondieren.
Die Eintracht droht nun also bei Skela genauso zu spät zu kommen wie bei Nachwuchsspieler Bakary Diakité, der dem OGC Nizza eine Zusage gegeben hat, nachdem er von der Eintracht nichts gehört hatte. Zwar wird auf verschiedenen Ebenen immer wieder versucht, Diakité doch noch zum Bleiben zu bewegen, doch hakt vieles offenbar an der zeitlichen Beanspruchung des scheidenden Vorstandsvorsitzenden Volker Sparmann, der angeblich immer wieder Termine verschiebt und damit die Unruhe im Mannschaftskreis verstärkt. q: e.hp
hola,
im gegensatz zu einigen byernfans... ;) habe ich meine eintarcht-brille selten auf und setze hier auch schwere kritik gegenüber der eintarcht rein und stimme dieser auch noch zu!!!
der leser hat nicht unrecht!!!
LESERBRIEF: Große Luftblase
Ich möchte meiner Freude Ausdruck verleihen, dass die sympathische Mainzer Mannschaft das Derby gegen Eintracht Frankfurt letztlich hochverdient gewonnen hat und sich nunmehr mit großen Schritten auf das Oberhaus zubewegt.
Die ganze - Eintracht typische - Überheblichkeit im Vorfeld bis hin zur Stimmungsmache im HR-Sportkalender und dem "Bastian"-Kommentar in Ihrer ansonsten von mir geschätzten Zeitung hat sich als große Luftblase erwiesen. Gottlob möchte ich sagen, zumal ich nicht der einzige Frankfurter bin, der den Mainzern und Jürgen Klopp weiterhin drücken wird, bis das große Ziel erreicht ist. Die Frankfurter Eintracht hat in der Vergangenheit auch in Frankfurt eine Menge Kredit verspielt durch großkotziges Gehabe und Geldverschwendung ohne Ende sowie durch die merkwürdige Allianz mit der Helaba und dem Ministerpräsidenten Koch. Die eigentümliche Lizenzerteilung "fünf nach zwölf" unter dubiosen Umständen hat einen faden Nachgeschmack hinterlassen und ist nicht vergessen worden. Es wird lange dauern, bis Eintracht Frankfurt wieder ein ganz normaler Fußballverein sein wird. Bis dahin sind leise Töne angesagt. Dr. Stephan Roscher, Frankfurt
hola,
Frankfurter Nachwehen
Bei der Eintracht haben sie die Niederlage im Derby noch nicht verdaut / Verstärkungen für die Offensive geplant
FRANKFURT A. M. Als Alexander Schur am Montagabend im Derby der Zweiten Fußball-Bundesliga beim FSV Mainz 05 nach 74 Minuten per Kopf den Ausgleich zum 2:2 erzielte, dachte der defensive Mittelfeldmann der Frankfurter Eintracht, dass "wir das Spiel gewinnen". Schurs Wunsch ging bekanntermaßen nicht in Erfüllung, die Eintracht verlor, und das wurmte den 31 Jahr alten Ur-Frankfurter auch gestern noch. "Wenn man ein Spiel in einer solchen Atmosphäre verliert, ist das sehr bitter. Es dauert, so etwas aus dem Kopf herauszubekommen", sagt Schur und gibt zu, dass er auch am Mittwoch "noch an der Niederlage zu knabbern hatte, denn wir haben uns ein Jahr lang eine gute Ausgangsposition erarbeitet und jetzt sind wir hinten dran."
Klar, dass Schur der Blick auf die Zweitligatabelle jetzt schwer fällt, da Mainz und auch die Spielvereinigung Greuther Fürth die Eintracht überholt haben. Der kampfstarke Fußballer weiß, was die Stunde für die Eintracht geschlagen hat: "Jetzt müssen wir auf einen Mainzer Ausrutscher warten und unsere drei Spiele alle gewinnen, sonst haben wir keine Chance mehr", sagt er.
Wie den anderen Stammspielern hatte Trainer Willi Reimann auch Schur am Mittwoch einen Pflegetag verordnet. Der Chefcoach war wegen wichtiger Termine erst gar nicht am Waldstadion erschienen und hatte seinem Assistenten Jan Kocian das Training mit den Reservisten überlassen. Nachdem die Eintracht das Derby gegen Mainz verloren hat, "weil wir am Ende nicht clever genug waren" (Schur), muss am morgigen Freitag (19 Uhr) im Waldstadion gegen den Tabellenletzten Waldhof Mannheim unbedingt ein Sieg her, weil sonst die Aufstiegsträume der Frankfurter endgültig geplatzt wären. "Wir müssen gegen Mannheim vorlegen, um die Mainzer unter Druck zu setzen", sagt Schur, der heute Abend um 20.15 Uhr vor dem Fernseher sitzen wird, um sich im Deutschen Sportfernsehen das Heimspiel von Greuther Fürth gegen den 1. FC Köln anzusehen. "Ich glaube nicht, dass Fürth gewinnt", sagt der 31-Jährige.
Co-Trainer Jan Kocian ist sich sogar sicher, dass sein alter Verein der Eintracht Schützenhilfe leisten wird "und wir nach dem Spiel einen direkten Konkurrenten um den Aufstieg weniger haben". Ein Fürther Ausrutscher würde die Stimmung bei der Eintracht, die gestern nach Kocians Worten schon etwas besser als am Dienstag war, noch etwas steigen lassen.
Auf eine längere Nachbetrachtung der Niederlage in Mainz hat das Frankfurter Trainergespann auch in Anbetracht des bereits anstehenden Mannheim-Spiels hingegen verzichtet. "Das wäre kontraproduktiv gewesen", sagt Kocian, "es reicht, dass die Spieler nun wissen, dass sie dreimal gewinnen müssen." So ist bei der Eintracht derzeit zuvorderst psychologische Aufbauarbeit geboten, da die Frankfurter Akteure körperlich fit und durch die Niederlage in Mainz, so Kocian, "nur mental angeschlagen sind".
Während dessen hat Volker Sparmann, der Vorstandsvorsitzende der Eintracht Frankfurt Fußball AG, mit Trainer Willi Reimann am vergangenen Dienstag ein so genanntes Strategiegespräch über die Perspektiven der Eintracht geführt. "Der Trainer und ich sind uns darüber einig geworden, dass wir uns im offensiven Mittelfeld und im Sturm unabhängig von der Klasse verstärken müssen", sagt Sparmann und beziffert die Aufstiegschance der Eintracht auf "33,3 Prozent".
Um diese möglichst zu vergrößern, will die Eintracht den zu erwartenden Abwehrriegel des SV Waldhof Mannheim am Freitag mit der Hereinnahme einer weiteren Offensivkraft knacken. So wird aller Voraussicht nach der zuletzt ausgelaugt wirkende David Montero gegen seinen Ex-Club auf die Ersatzbank müssen. Vertragsamateur Bakary Diaktié soll als Linksaußen die beiden Stürmer Jermaine Jones und Markus Beierle mit Vorlagen füttern und mithelfen, ein im Spiel in Mainz offensichtlich gewordenes Defizit im Offensivspiel der Eintracht zu beheben. q: e-hp
Was interessiert mich heute noch auser meinem Platin Bull :D
G,Fürth spielt heute gegen Köln mein Tip ist ein 2:1 für Fürth ;)
Steff wo bleibt unsere Geschichte :confused:
G`Fürth schlägt den 1.fc Kölle mit 2:0
Damit wird die Eintracht und auch Mainz unter Druck gesetzt
und nicht wie der nette Hölzenbein meinte alle anderen haben Druck nur wir nicht :D
Fakt ist wenn Eintracht Mannheim nicht schlägt sind sie so gut wie aus dem Rennen.
Fakt ist auch Igel schläft heute in Grün/weisser Bettwasche :D ;)
Einen netten Gruss an meinen Nachbarn aus Frankfurt ;)
Igel
hola,
servus nachbar...verstehe deine aussage nicht :confused:
Steff wo bleibt unsere Geschichte :confused: :confused:
war klaro dat köln null bock mehr hat...die sind ja froh wenn die eintracht NICHT aufsteigt!!! egal...dat ding ist durch...und wir kicken next season inl iga 2...und jetzt schau mer mal wieviele den club verlassen werden...an jones is leverkusen drann!!!!
deine kickers haben ja bei uns im ort mit 2:0 gewonnen und sind in das hessenpokal finale eingezogen!
hey merk dir den 19/20 juli...da ist board-treff ;)
Boardtreffen
Oweia hatte grade erst eines hinter mich gebracht........
Wo soll das denn sein ?
Welche Geschichte ?
Na meine Mail die du umschreiben wolltest :D
Hessenpokal
Na jetzt müssen wir wieder gegen Wehen rann im Finale Oho oho
die hatten wir letztes jahr auch ich glaube 2:0 für uns aber diesmal habe ich kein gutes Gefühl :(
abwarten :)
Pokal 1 Runde
Kickers Offenbach - Eintracht Frankfurt
Das wers doch oder ? Ich lade dich dann auf den Berg ein
da kannste mal Fussball sehen und leben :)
Aber nicht das du noch Offenbacher wirst :eek:
hola,
hey noch wach...;)
Na meine Mail die du umschreiben wolltest
...hab ich doch schon...war doch nur nen austausch bayern/eintracht ;)...schau mal in den thread...
Boardtreffen Oweia hatte grade erst eines hinter mich gebracht ...wo biste denn noch vertreten...und wer traf sich :rolleyes:
unsres is am 19/20 juli in mainz...also katzensprung für dich ;)...schau mal in die cyber-lounge da findest mehr drüber ;)
gegen wehen...dat wird schwerer als letztes jahr...der neue ehemalige schweinfurter trainer vasic macht gute arbeit dort!!
Ich lade dich dann auf den Berg ein
da kannste mal Fussball sehen und leben
...die einladung nehm ich dann glatt an!!!...aber nur haupttribünbe...wenn´s so was gibt bei euch...und nach dem spiel dann natürlich vip lounge...gut speisen ;)
Aber nicht das du noch Offenbacher wirst
...dann kaufe ich mir lieber doch wieder ne dauerkart für die eintracht ;)
so für mich wird´s zeit...mein mäuslein lüstert nach mir :rolleyes: ;)
wünsche gut´s nächtle :)
war klaro dat köln null bock mehr hat...die sind ja froh wenn die eintracht NICHT aufsteigt!!!
Jetzt sei doch mal fair, Stefano :rolleyes:
Schliesslich geht es nicht um den FCB ;)
Fürth war klar die bessere Mannschaft. Und das Funkel die Niederlage darauf schiebt, dass Fürth keine rote Karte bekommen hat ist lächerlich. Wenn er meint, dass er nur gegen 10 Mann gewinnt, kann er ja demnächst die Haie im Eishockey vertreten. Da sind es sogar nur 6 Gegenspieler :D
hola,
swingie ich bin doch fair...fürth war ja nur besser weil colonia nullbock hatte ;)
ach so..noch nen tipp für igel
eintracht-waldhof 1:1 :rolleyes: ...ich hab da so ne gefühl im bäuchlein :rolleyes:
Wer sich traf :D :D
Nur Bären wie ich und noch schlimmere da hätten sich
die Telekomaktionäre den Strik genommen nach dem Treffen *lol
Wirst du kaum kennen ein bekannter Name ist Germanasti
der Rest auch alle so also volle Lotte :D
Bist du sicher das sie lüsternd auf dich wartet :( :dunce:
Offenbach hat eine Haupttrebüne und Vip gibts nicht für dich :D
aber pommes mit Wurst ein Waldhoffan hat sogar mal einen
ganzen Senfkübel über den Kopf bekommen das sah aus ;)
Werde das wild nie vergessen *lol
Boardtreffen
Mal sehen , ich glaube eher nicht , ich gehe nur da hin wo ich meine echt auch was mitzunemen und das glaub ich da kaum.
Ursprünglich geschrieben von Stefano
hola,
swingie ich bin doch fair...fürth war ja nur besser weil colonia nullbock hatte ;)
ach so..noch nen tipp für igel
eintracht-waldhof 1:1 :rolleyes: ...ich hab da so ne gefühl im bäuchlein :rolleyes:
War doch schon mein Tip oder ?
Haben wir doch was gemeinsam :eek:
Das Bäuchlein *****lol
Gute Nacht
hola,
hab fehler gemacht...kommt wenn man zig seiten antwortet ;)
wollte nur wissen welches baord sich getroffen hat...mehr nett!
Mal sehen , ich glaube eher nicht , ich gehe nur da hin wo ich meine echt auch was mitzunemen und das glaub ich da kaum.
....sehr traurig wenn du so denkst... :( :( von jedem treff nimmt man etwas mit... !!!
Steff.
Glaube mir bitte ich habe sehr viel zu tun und kaum Zeit also
komm ich auch nur bei sehr interessanten Sachen nun wir haben ja noch Zeit.
Schaun wir mal.......
hola,
Aktuelle Meldungen-"Die Mannschaft ist heiß“
Gespräche habe er geführt, verriet Willi Reimann auf der heutigen Pressekonferenz vor dem Südwest-Derby am morgigen Freitag (19 Uhr) gegen den SV Waldhof Mannheim. Und die Mannschaft wisse, dass sie nach der Niederlage in Mainz alle letzten drei Spiele gewinnen müsse. Der Wille ist da. „Wir wollen unsere theoretische Chancen gegen Waldhof wahren. Dann müssen wir abwarten, wie die anderen spielen“, so der Trainer. Die Vorbereitung auf das Duell mit den vor dem Abstieg stehenden Kurpfälzern war kurz. So kurz, dass unsere Stammspieler gestern nicht trainieren mussten. „Sie hatten einen Pflegetag, sollten sich erholen und Kraft tanken, damit sie morgen Volldampf gehen können“, stellt Reimann klar, dass es gegen Waldhof nur eine einzige Marschroute geben wird: „Wir müssen auf Angriff spielen und schnell in Führung gehen.
Deshalb werde ich die Außenpositionen offensiv besetzen, um so über die Flügel zu vielen Tormöglichkeiten zu kommen.“ Heißt wohl: Auf der linken Außenbahn darf Bakary Diakité mit einem Einsatz von Anfang an rechnen und auf rechts bleibt der in Mainz enttäuschende Albert Streit im Team. Denn: „Er hat so viele technische Fähigkeiten, dass er immer für Druck sorgen kann. In Mainz zählte er nicht zu den besseren, doch er hatte an diesem Abend auch einen sehr aggressiven Gegenspieler, der sich zu hundert Prozent nur auf ihn konzentriert hatte.“ Redebedarf bestand in den letzten Tagen auch zwischen Reimann und Oka Nikolov.
Denn unsere Nummer eins wurde in den Medien als Hauptschuldiger für die Derby-Niederlage ausgeguckt. „Er sieht das etwas anders“, so sein Coach. „Er hat mir gesagt, dass er den Schuss zum 1:1 zu spät gesehen hat. Beim Eigentor können wir ihm keinen Vorwurf machen. Der Freistoß zum 2:3 war leicht abgefälscht. Sicher wäre es besser gewesen, wenn er ihn etwas weiter zur Seite abgewehrt hätte. Das weiß er auch. Aber er hat schon so viele gute spiele gemacht und Punkte gerettet, dass wir auch mal akzeptieren, dass wir ein Spiel verlieren und er bei den Gegentoren nicht gut aussieht“, stärkt ihm Reimann den Rücken.
Rückendeckung erhoffen sich Mannschaft und Trainer auch von den Fans. „Sie haben uns in Mainz fantastisch unterstützt. Ich denke, auch morgen Abend hat die Mannschaft diese Unterstützung verdient. Wir brauchen unsere Fans jetzt mehr denn je. Die Spieler sind heiß, wollen es sich und ihren Anhängern beweisen.“ Karten für das Südwest-Derby gibt es noch zur genüge an den Tageskassen. Erwartet werden etwa 17.000 Zuschauer.
Am Donnerstag hat zudem der Manager des stark abstiegsbedrohten Bundesligisten Bayer Leverkusen, Ilja Kaenzig, sein Interesse an Stürmer Jermaine Jones bekräftigt. "Ein sehr interessanter Mann." Zuletzt hatte Jones schon getönt, falls die Eintracht nicht aufsteige, "bin ich weg." Nun hat der flinke U-21-Nationalspieler freilich noch einen Kontrakt in Frankfurt bis 2004, weswegen Reimann klar und deutlich gesagt hatte, ein Wechsel sei "kein Thema." Kaenzig will das Thema nun aufs Saisonende verschieben. "Jones würde zwar gut zu uns passen, aber die Eintracht müsste bereit sein, ihn abzugeben." Derzeit ist sie das offenbar nicht.
In dieser Woche hat Reimann sich mit dem AG-Vorstandschef Volker Sparmann getroffen, um die weiteren Schritte in der Saisonplanung abzustimmen. Sparmann wird Vertragsgespräche mit Ervin Skela führen, der auf jeden Fall bei der Eintracht gehalten werden soll. Für den Aufsichtsratsvorsitzenden Jürgen Neppe kommt dies zu spät. "Im Januar, spätestens im Februar hätte die Eintracht einen Manager gebraucht. Dann würde mit Sicherheit das eine oder andere besser laufen. Man hört ja auch aus dem Spielerkreis, dass dort Unzufriedenheit herrscht, weil mit niemandem gesprochen wird", übte Neppe mal wieder Kritik an Reimann, der in Personalunion auch Manager ist. Der Aufsichtsrat räumt der Installierung eines neuen Managers, bei der Reimann kein Mitspracherecht haben soll, höchste Priorität ein, will zu diesem späten Saisonzeitpunkt aber nichts übers Knie brechen.
Und so könnte unsere Eintracht spielen: Nikolov - Bindewald, Tsoumou-Madza, Keller, Wiedener - Streit, Schur, Skela, Diakité (Montero) - Jones, Beierle.
Tip`s ?
Igel meint 1:1
Steff meint 1:1
und der Rest ?
Kaum zu glauben gleich 3 Frankfurter trafen das Tor :eek:
hola,
http://photodb.kicker.de/photodb/vereinsemblem/xsmall/logo_32.gif4:1http://photodb.kicker.de/photodb/vereinsemblem/xsmall/logo_22.gif
Eintracht Frankfurt: Nikolov - Bindewald, Tsoumou-Madza, J. Keller, Bürger - Streit, Schur, Skela - Jones, Beierle, Kryszalowicz - Trainer: Reimann
SVW Mannheim: Nulle - Ifejiagwa, Ratkowski, Beisel - Fall, Kocak, Kaul - Zinnow, Plassnegger, Everaldo - Mamoum - Trainer: Kuntz
Tore: 1:0 Jones (40.), 2:0 J. Keller (75.), 2:1 Kern (78.), 3:1 Skela (82., Handelfmeter), 4:1 Jones (90.)
Eingewechselt: 63. Wiedener für Kryszalowicz, 80. Günther für Streit, 87. Montero für Bürger - 35. Kowalik für Ratkowski, 62. Kern für Mamoum, 77. Hoersen für Plassnegger
Schiedsrichter: Brych
Zuschauer: 15500
Gelbe Karten: Schur - Kaul, Kowalik
Frankfurts Trainer Willi Reimann stellte seine Mannschaft nach dem 2:3 in Mainz auf zwei Positionen um: Montero und Wiedener blieben draußen, Kryszalowicz und Bürger rutschten für das Duo in die Startelf. Mannheims Coach Stefan Kuntz wechselte nach dem 2:1 gegen Aachen ebenso doppelt: Für Kowalik und Kern kamen Beisel und Mamoun.
Die erste Halbzeit war geprägt von Mannheimer Großchancen und dem Führungstreffer für die Frankfurter. In der 12. Minute war Waldhofs linker Außenbahnspieler Everaldo Schur enteilt und konnte nur noch von Torwart Nikolov gestoppt werden. Überhaupt zeigte der Eintracht-Keeper, der zuletzt wegen der Niederlage in Mainz hart kritisiert wurde, mehrere glänzende Reaktionen. So verhinderte er gegen Everaldo (2.0.), Beisel (31.) und Mamoun (38.) den möglichen Mannheimer Führungstreffer. Der fiel dann fünf Minuten vor der Pause, als Jones nach einer Kopfballvorlage von Beierle den Ball ebenso mit dem Kopf über die Linie bugsierte.
Mit der Führung im Rücken wurde das Spiel der Frankfurter sicherer und druckvoller. Die Entlastungsangriffe der Kuntz-Elf wurden mit zunehmender Spieldauer immer seltener, Frankfurt drückte die Waldhofer vehement in deren Hälfte. So fiel das 2:0 durch Kellers Flachschuss aus zehn Metern fast logisch, weil die Mannheimer Defensive kaum mehr Zeit hatte, um Luft zu holen.
Doch offensichtlich fühlte sich Frankfurt durch das 2:0 zu sicher. Insbesondere wohl Streit, der den Ball gegen Hoersen vertändelte und so Kern den Anschlusstreffer markieren konnte (78.). Allerdings besann sich die Eintracht schnell und kam durch Skelas Handelfmeter-Tor wieder zum alten Zwei-Tore-Vorsprung (82.).
Eintracht Frankfurt hat durch den vor allem durch die zweite Halbzeit verdienten Heimsieg seine Chancen im Aufstiegsrennen gewahrt. Mannheim hingegen, das in den ersten 45 Minuten sehr engagiert spielte, ist nach vier Jahren Zweiter Liga wieder im Amateurlager gelandet. q: kicker
Und wir haben nächstes Jahr wieder die Idioten auf Manheim bei
uns zu Hause :(
hola,
au backe...waren dat net die schlimmsten ausschreitungen mit ofc-waldhof :eek: :rolleyes:
hola,
Sechs Spieler gehen – sechs kommen
Frankfurt. Patrick Nally hatte auf der Ehrentribüne seinen Spaß am 4:1-Sieg der Frankfurter Eintracht über den SV Waldhof Mannheim. Denn Nally ist der wichtigste Mann bei "Stadi Varios", dem voraussichtlichen zukünftigen Betreiber des neuen Waldstadions. Da kann es ihm nur recht sein, wenn die Eintracht weiter an der Ersten Bundesliga schnuppert. Denn Nelly und sein Team planen nicht nur die möglichst multifunktional zu nutzende Arena, sondern auch ein Hotel sowie Wellnessangebote. Und eine große (Eis-)Halle soll ja auch noch auf dem Gelände entstehen.
Volker Sparmann hält viel von dem britischen Geschäftsmann. Denn anders als im Falle des früheren strategischen Partners will sich "Stadi Varios" nicht ins Tagesgeschäft der Eintracht einmischen. "Es wird keine Abhängigkeit wie bei Octagon geben", sagte der Vorstandsvorsitzende der Eintracht Frankfurt Fußball AG. Diese habe in der vergangenen Woche einen großen Teil ihrer Hausaufgaben erledigt. So sei sie nun unabhängig vom Zeitplan des Stadionbetreibers, der eigentlich am 11. Juni von der Stadt Frankfurt bestimmt werden sollte: "Wenn sich das verzögert, macht uns das nichts mehr aus, die Finanzierung für die kommende Saison steht auch so."
Egal, für welche Liga. Zwar müsste die Eintracht im Falle der weiteren Zweitklassigkeit ihren Etat um eine Million Euro reduzieren, trotzdem wäre genügend Geld da, um weitere "Spaßfaktoren" in den Kader einzubauen. Sechs Spieler werden gehen – sechs werden kommen.
Bekannt gegeben wurden bisher Mehmet Dragusha und Jurica Puljiz. Der 25-Jährige Dragusha kommt vom Ligakonkurrenten Eintracht Trier und soll das linke offensive Mittelfeld beleben. Verteidiger Puljiz ist 23 Jahre alt und war zuletzt von Hajduk Split an NK Sibenic ausgeliehen. Hartnäckig hält sich weiterhin das Gerücht, dass auch Nico Frommer an den Main wechselt. Der Stürmer erzielte bisher 15 Saisontore für den abstiegsbedrohten SSV Reutlingen und gehört zum "DFB-Team 2006".
Sparmann wollte weder diesen noch andere Namen bestätigen: "Wir werden weitere Neuzugänge nach dem letzten Spiel verkünden." Einerseits stünden sie noch nicht auf der Transferliste, andererseits laufe noch das Lizenzierungs-Verfahren mit der DFL oder es gebe "andere Gründe". Beispielsweise, um Unruhe zu vermeiden, weil die Eintracht noch gegen Reutlingen spielt? Sparmann bleibt schweigsam, schwelgt aber von den Unbekannten: "Alle vier besitzen Erstligareife." Und alle passen ins grundsätzliche Raster von "Leistungsprinzip, Verjüngung und Regionalität". So wohnt beispielsweise eine Schwester von Dragusha, den ein Erstligist der Eintracht laut Reimann schon wieder abkaufen wollte, in Rüsselsheim: "Es ist schön, zu sehen, wie sehr gute Spieler von unserem Zukunftskonzept überzeugt sind." Und deshalb sogar Offerten aus dem Oberhaus ablehnten.
Das Gerücht, Ex-Nationalspieler Andreas Möller könnte seine Laufbahn in Frankfurt ausklingen lassen, wies Sparmann dagegen energisch ins Reich der Fabel: "Nein, nein und nochmals nein."
Die Verstärkungen seien finanzierbar, obwohl "das Sparkonzept erhalten bleibt. Für uns gibt es kein finanzielles Abenteuer, wir sind im Budget. Wir werden kein Risiko eingehen." Möglich wird dies durch die Trennung von den bisherigen vier Top-Verdienern Pawel Kryszalowicz, Serge Branco, Albert Streit und Rolf-Christel Guie-Mien, der ja schon im Winter zum SC Freiburg wechselte. Hinzu kommt, dass Bakary Diakite nach Nizza geht und wohl auch Michael Wenczel keinen Vertrag mehr erhalten wird.
Zumindest im Falle eines Aufstiegs dürfte außerdem versucht werden, die beiden Brasilianer Franciel Hengemühle und Mattheus Vivian auszuleihen, um Platz für zwei weitere Zugänge zu schaffen. Alle anderen sollen unbedingt gehalten werden. Auch Jens Keller und Ervin Skela, die nur bedingt Verträge für die kommende Saison besitzen. Kapitän Keller ist nur im Falle der weiteren Zweitliga-Zugehörigkeit noch an die Eintracht gebunden, bei Skela ist es genau umgekehrt. Sparmann: "Beide kennen unseren Standpunkt. Aber endgültig verhandeln kann ich mit den beiden erst nach dem letzten Spiel." Es sei denn, die Klassenzugehörigkeit steht früher fest.
Sparmann: "Vor knapp einem Jahr ist es Willi Reimann gelungen, ein gutes Team mit einer hervorragenden Defensive zusammenzustellen. Nun werden wir verstärkt daran arbeiten, um unsere Offensivkraft zu verbessern."
Die Zielsetzung steht für die kommende Spielzeit auch bereits fest. Im Falle des Aufstiegs wäre es der Klassenerhalt, ansonsten "nicht mehr Rang neun, sondern Platz zwei". Der Erste müsste klotzen, der Dritte zittern. Beides passt nicht mehr zum neuen Image der Eintracht, die anscheinend bei Spielern wieder einen guten Ruf genießt. Wie versucht Sparmann, interessante Profis zu ködern? Verschmitzt grinsend meint er: "Wir sind dufte Leute in einer tollen Gegend mit tollen Fans. Und eigentlich gibt es nach der Eintracht nur noch ganz Große wie Real Madrid." Ernsthaft werdend fügt er hinzu: "Dann müssen wir unsere beiderseitigen finanziellen Schmerzgrenzen austesten."
Ernsthaft: Es hat schon schlimmer ausgesehen um Eintracht Frankfurt in dieser Jahreszeit. q: e-hp
hola,
Lexa soll kommen, Jones könnte noch gehen
Frankfurt. Die Personalplanungen des Fußball-Zweitligisten Eintracht Frankfurt schreiten in diesen Tagen mit großen Schritten voran. Und dies unabhängig von der Liga-Zugehörigkeit in der kommenden Saison. Die Neuzugänge nämlich sollen sowohl erst- als auch zweitligatauglich sein. Wenn es diesmal nicht mit dem Aufstieg klappt, soll er ja 2004 vollzogen werden können.
Mit Mittelfeldspieler Mehmet Dragusha von Eintracht Trier und Abwehrspieler Jurica Puljiz von Hajduk Split wurden zwei Neuzugänge bereits offiziell vorgestellt. Vier andere sollen noch folgen. Offiziell will die der Vorstandsvorsitzende Volker Sparmann nach dem Spiel gegen Reutlingen am 25.Mai bekannt geben. Doch zwei Namen sind inzwischen durchgesickert.
Die Eintracht-Fans können sich wahrscheinlich auf Mittelfeldspieler Stefan Lexa und – wie bereits in der gestrigen Ausgabe angedeutet – mit Sicherheit auf den Stürmer Nico Frommer freuen. Der Österreicher Lexa, mit dem heute abschließend verhandelt wird, ist 26 Jahre alt, spielte beim SSV Reutlingen und der Spvgg. Unterhaching und stand bis Januar beim spanischen Zweitligisten CD Teneriffa unter Vertrag, ehe er nach Ewald Lienens Rauswurf ausgemustert wurde. Nico Frommer ist 25 Jahre alt und hat in dieser Saison bisher 15 Tore für den SSV Reutlingen erzielt. Zuvor spielte er in Mönchengladbach, beim VfB Stuttgart und dem SSV Ulm. Frommer kommt ablösefrei zur Eintracht und hat einen Zweijahresvertrag unterzeichnet. Die gleichen Fakten träfen auch bei Lexa zu. Beide kennen sich gut, sind sie doch gemeinsam mit Reutlingen in die 2. Liga aufgestiegen.
Einig soll sich die Eintracht dazu mit einem Verteidiger und einem Mittelfeldspieler sein. Mit dem Kroaten Peter Bosnjak (27) vom Erstligisten Slaven Belupo stellte sich gestern ein weiterer Kandidat beim Probetraining vor. Für die sechs Neuen müssen – wie berichtet – sechs Spieler gehen, da der Kader nicht vergrößert werden soll. Doch der Aderlass könnte noch etwas größer werden.
Jermaine Jones, der U21-Nationalspieler, hat noch einen Vertrag bis 2004, steht aber in engem Kontakt mit Bayer Leverkusen und hat den Verein wissen lassen, dass er mit den "Pillendrehern" bereits einig sei und 2004 die Eintracht in jedem Fall verlassen wird.
Dies gilt aber nur, wenn Bayer Erstligist bleibt. Die Eintracht steht also vor der Entscheidung, das Talent für eine hohe Ablösesumme, spekuliert wird mit 2 Millionen Euro, vorzeitig gehen zu lassen oder ihn 2004 ohne Ablöse zu verlieren. Sparmann möchte Jones "nach dem jetzigen Stand aus sportlichen Gründen unbedingt halten", Trainer-Manager Willi Reimann ebenso und auch Aufsichtsrats-Chef Jürgen Neppe sagt, "dass wir aus finanziellen Gründen niemand verkaufen müssen." Dennoch wird Neppe Gespräche mit Bayer führen. Sollte Jones gehen, wird noch ein Stürmer verpflichtet. q: e-hp
Ursprünglich geschrieben von Stefano
hola,
au backe...waren dat net die schlimmsten ausschreitungen mit ofc-waldhof :eek: :rolleyes:
Ja welch ein MOB
Waldhöfer und Frankfurter waren auf der einen Seite Offenbacher
und Leverkusner auf der anderen ich war da , und ich kann
beschwören das die (Waldhöfer/Frankfurter) angefangen haben
und frag nicht wie ..........auch hat die Polizei schwere Fehler gemacht Offenbacher waren erst nach dem Spiel dabei.
Schlimme Geschichte ...........
Sogar das Offenbacher Polizeigelände auf der Bieberer Str.
wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen :D
hola,
selten so gelacht....igel woher haste den nu wieder solch einen blödsinn...:lol :lol :lol :blah: :blah: :blah: :doll: :doll: :doll:
Steff
Ich war dabei , also sei lieber still ich habe genug von
der Eintracht dort gesehen
Und wir haben nächstes Jahr wieder die Idioten auf Manheim bei uns zu Hause
Oje, dann wird die Aral ja wieder zum Selbstbdienungsmarkt :rolleyes:
Die Idioten kamen übrigens aus ganz Europa :(
hola,
Steff-Ich war dabei , also sei lieber still ich habe genug von
der Eintracht dort gesehen
sorry aber jetzt stell ich wirklich jede kommunikation mit dir ein igel....man kann ja ultra-fan sein...aber man sollte die sachlichkeit dabei nicht vergessen. :o
p.s. zur damaliger zeit war ich fanprojekt-betreuer der eintracht und des dfb und weiss daher bestens was u.a. dort abging ;)
@swingie
yeap du hast ins schwarze getroffen...biste nen hooli :confused: ;) dieses spiel war in der szene als treff der hooligans auserkoren...und aus gesamt deutschland war man dabei!!!
biste nen hooli
Um das zu wissen muss man ganz sicher kein Hooli sein :rolleyes:
hola,
war ja nur nen scherz :tongue:
war ja nur nen scherz
Habe ich auch so verstanden. Sonst hätte ich mich statt des :rolleyes: auch härterer Bandagen bedient http://www.crazypics.de/smilies/boese/img/008.gif http://www.crazypics.de/smilies/boese/img/019.gif http://www.crazypics.de/smilies/boese/img/016.gif
hola,
na da kann ich ja froh sein...nochmals davon gekommen zu sein :tongue:
hola,
fährt einer der eintracht-fans mit...dann bitte hier melden!!!
http://www.eintracht-frankfurt.de/images/banner33_c.jpg
Ursprünglich geschrieben von Stefano
hola,
Steff-Ich war dabei , also sei lieber still ich habe genug von
der Eintracht dort gesehen
sorry aber jetzt stell ich wirklich jede kommunikation mit dir ein igel....man kann ja ultra-fan sein...aber man sollte die sachlichkeit dabei nicht vergessen. :o
p.s. zur damaliger zeit war ich fanprojekt-betreuer der eintracht und des dfb und weiss daher bestens was u.a. dort abging ;)
@swingie
yeap du hast ins schwarze getroffen...biste nen hooli :confused: ;) dieses spiel war in der szene als treff der hooligans auserkoren...und aus gesamt deutschland war man dabei!!!
Steff.
Dann ein letztes Wort , ich war damals mit meiner Frau dort also sicherlich nicht um mich rumzuknüppeln. Aber selbst meine Frau sah eine menge Eintrachtschals.
Und ja es waren viele andere auch da Cotbusser Bochumer
alles was sich prügeln wollte.......
Und das natürlich in Offenbach und wir haben den Schaden
was aber tief blicken lässt ist das der DFB uns keinerlei Schuld
gab was ich kaum glauben konnte:eek:
Hoffendlich wird die Aral nicht wieder geplündert das was da
abging war schlimm und ich hoffe keine anderer Verein muss
sowas erleben.
Ursprünglich geschrieben von Swingie
Und wir haben nächstes Jahr wieder die Idioten auf Manheim bei uns zu Hause
Oje, dann wird die Aral ja wieder zum Selbstbdienungsmarkt :rolleyes:
Die Idioten kamen übrigens aus ganz Europa :(
Warst du an dem Tag dort ?
Ich war mit meiner Frau und einer befreundeten Falielie da
einer der beiden Söhne 9 und 11 hat dort einen Armbruch erlitten
aber weder Polizei noch sonnst jemand hatte Zeit.
Traurig traurig sie gehen noch immer auf den Berg aber wenn
nicht einmal mehr Famielin von denen in Frieden gelassen werden ist schon schlimm.
hola,
hoffentlich wird das kein eigentor mister jones :rolleyes:
Jones wechselt spätestens 2004 nach Leverkusen
Eintracht Frankfurt verliert sein größtes Talent. U-21-Nationalspieler Jermaine Jones wird spätestens nach Ablauf seines Vertrags am 30. Juni 2004 zu Bayer Leverkusen wechseln. "Ich habe mit Leverkusen alles klar gemacht und dort am Sonntag einen Dreijahresvertrag unterschrieben", sagte der Offensivspieler. Sollte Bayer in der ersten Liga bleiben und die Eintracht nicht ins Fußball-Oberhaus aufsteigen, wird der 22-Jährige mit großer Wahrscheinlichkeit bereits am Saisonende zum derzeit 16. der ersten Liga gehen, weil die Frankfurter nur in diesem Falle noch eine Ablösesumme - im Gespräch sind zwei Millionen Euro - für den Stürmer erhalten würden. Wenn die Eintracht in die erste Liga aufsteigt, will Jones unabhängig von der Leverkusener Klassenzugehörigkeit "noch ein Jahr in Frankfurt spielen."
Trainer Willi Reimann hat der Stürmer am vergangenen Donnerstag in einem Vier-Augen-Gespräch von seiner Entscheidung unterrichtet. "Nach meinen Informationen hat Jones Leverkusen sein Wort gegeben. Es scheint seine Absicht zu sein, dass er 2004 zu Bayer wechselt", sagte Reimann. Noch spielt der gebürtige Frankfurter aber für die Eintracht, und so freute er sich natürlich am Montagabend über den Ahlener 4:3-Erfolg über Mainz, der die Aufstiegschancen der Eintracht steigen lässt. "Ich habe nach der Mainzer 3:2-Führung den Fernseher ausgeschaltet und mich ins Nebenzimmer verzogen", sagte Jones. Als sein Bruder Kevin (14), der die Flimmerkiste wieder angemacht hatte, mehrmals Tor schrie, "habe ich gedacht, dass Mainz die Ahlener richtig abschießt, bevor ich Kevin auf der Couch vor Freude tanzen gesehen habe", sagte Jones.
Nach dem "unglaublichen Ergebnis" (Jones), das Ahlens Trainer Werner Lorant 250 Liter Apfelwein von Eintracht-Fans einbringen wird, "haben wir wieder reelle Chancen, denn mit einem Mainzer Erfolg wäre unsere Aufstiegschance nur noch gering gewesen", sagte Jens Keller.
Ob der Kapitän, der bei einem Aufstieg ohne Vertrag wäre, weil sein Kontrakt nur bei einem Verbleib in der zweiten Liga bis zum 30. Juni 2004 läuft, in Frankfurt bleibt, ist ungewiss. "Wenn wir aufsteigen, kann es sein, dass die Eintracht zu lange gewartet hat", sagte Keller, dem nach eigener Aussage mehrere Anfragen von in- und ausländischen Erstligisten vorliegen. "Meine Ausgangsposition ist ganz angenehm. Im Februar hätte mich die Eintracht eher zu einer Unterschrift bewegen können als jetzt." Zwar spricht nach Kellers Worten für einen Verbleib beim Zweitligavierten, "dass ich mir hier einen sehr großen Stellenwert erarbeitet habe", doch wird dies allein nicht zu seiner Vertragsverlängerung ausreichen, "denn ich bin 32 und werde wohl meinen letzten Vertrag abschließen, deshalb muss alles passen."
Vor dem Auswärtsspiel am Sonntag in Oberhausen bangt Reimann ("Das Aufstiegsrennen ist vollkommen offen") um den Einsatz von Stürmer Markus Beierle, der einen Muskelfaserriss erlitten hat. q: e-hp
hola,
Gleiche Punkte, gleiche Tore: Was passiert?
Frankfurt. Frankfurt und Fürth sind nicht nur punktgleich, sondern besitzen auch die gleiche Tordifferenz (+21). Die Franken liegen in der Tabelle vor der Eintracht, weil sie ein Tor mehr geschossen haben. Am Ende könnte auch das Torverhältnis exakt übereinstimmen, wenn Fürth beispielsweise noch zwei Mal mit 1:0 gewinnt, Frankfurt noch 1:0 und 2:1 spielt. Dann greift § 3, Absatz 3 c der Spielordnung: Bei Punktgleichheit in der Bundesliga und der 2. Bundesliga werden nachstehende Kriterien in der aufgeführten Reihenfolge zur Ermittlung der Platzierung herangezogen:
* die nach dem Subtraktionsverfahren ermittelte Tordifferenz
* Anzahl der erzielten Tore
* das Gesamtergebnis aus Hin- und Rückspiel im direkten Vergleich
Frankfurt würde dank der beiden Siege über Fürth (2:0, 1:0) aufsteigen. Auch im unwahrscheinlichen Fall eines Dreiervergleichs mit Mainz (+18, aber die Eintracht müsste in zwei Spielen noch mindestens sieben Gegentore kassieren) hätte die Reimann-Truppe die Nase vorn. Sie holte aus den vier Direktvergleich-Spielen neun Punkte, Fürth sechs, Mainz sogar nur drei. Auch im Allein-Vergleich mit Mainz (1:0, 2:3) stünde die Eintracht dank der Auswärtstore besser da.
hola,
mal schaun wieviele tatsächlich kommen...wenn in oberhausen verloren wird :rolleyes:
Heimspiel gegen Reutlingen ausverkauft!
Das mit Spannung zu erwartende Saisonfinale am 25. Mai sorgte dafür, dass bereits 10 Tage vor dem Spiel, das Waldstadion zum ersten Mal in dieser Saison ausverkauft sein wird. Rund 25.000 Fans werden die Mannschaft von Willi Reimann zum letzten Mal in dieser Saison lautstark unterstützen.
Nicht nur der 4:1 Erfolg der eigenen Mannschaft über Waldhof Mannheim sondern besonders das Resultat des sensationellen Spiels Ahlen gegen Mainz sorgte dafür, dass allein am Dienstag 4000 Eintrittskarten an den Vorverkaufsstellen von Eintracht Frankfurt verkauft wurden. q: e-hp
hola,
dat kann auch nur der eintracht passieren ;)
VERSICHERUNGSBETRUG
Eintracht Frankfurt gehört zu den vier geprellten Clubs
Das Landgericht München hat einen 34 Jahre alten Mann wegen Versicherungsbetrugs an vier renommierten Fußballvereinen zu vier Jahren und acht Monaten Haft verurteilt. Der einschlägig vorbestrafte Versicherungsmakler hatte in der Saison 2000/2001 von den Clubs Eintracht Frankfurt, SSV Ulm und Arminia Bielefeld sechsstellige Euro-Prämien für die Absicherung gegen finanzielle Schäden durch Nichtaufstieg oder Abstieg erhalten. Von Borussia Dortmund kassierte er für zwei neue Spieler rund 32 000 Euro Marktwertversicherungsbeiträge. Von den Prämien gönnte er sich einen luxuriösen Lebensstil mit Chauffeur, Übersee-Flügen und Nachtclub-Besuchen.
Der Angeklagte räumte vor dem Gericht in München die Vorwürfe ein. "Ich stimme allen Anklagepunkten zu. Es tut mir leid", sagte er. Er habe die Versicherungsverträge aber in dem Glauben abgeschlossen, eventuell fällige Zahlungen auch leisten zu können. Jedoch sei er mit so genannten Trading-Geschäften selbst über den Tisch gezogen worden.
Der 34-Jährige hatte bei den Versicherungsabschlüssen die Firma seiner Mutter als Vertragspartner vorgeschoben. Gegen die 58-jährige Mitangeklagte ist das Verfahren gegen 10 000 Euro Geldbuße eingestellt worden.
Sie haftet aber zivilrechtlich für den entstandenen Schaden. Ihr Haus steht vor der Zwangsversteigerung. Der "eiskalte Sohn" habe sie dem Gläubiger-Ansturm ausgesetzt und sich von ihren verzweifelten Bitten um Unterstützung nicht rühren lassen, rügte der Vorsitzende Richter. q: e-hp
hola,
so sind wir fans :cool:
Es war gar nicht so leicht, dass gegebene Versprechen in die Tat umzusetzen. Die Äpplermarke stand schnell fest, schließlich ist die Kelterei Possmann ja schon seit vielen Jahren treuer Partner der Eintracht. Den Kontakt zu Possmann nahm dann Thorsten Elsinger vom Eintracht Marketing auf, und nach kurzer Zeit konnte "Else" Vollzug melden. Die Kelterei Possmann, bei der wir uns auf diesem Weg noch einmal herzlich bedanken möchten, erklärte sich spontan bereit, uns die 250 Liter Äppler zum Vorzugspreis zu überlassen. Damit man in Ahlen nicht aus der Flasche trinken muss oder auf nicht akzeptable Trinkgefäße zurückgreifen muss, legte Possmann noch einen Bembel und 12 Gerippte oben drauf!
Jetzt hatten wir zwar den Äppler aber wie kommt er nach Ahlen? Ein Aufruf per E-Mail wurde an die Spender gestartet: "Wer kann helfen?" - sofort kam eine Antwort: "Ich arbeite in einer Spedition, sagt mir die Daten (Gewicht, etc.)", aber es kam dann wieder alles anders, denn bei der Eintracht fährt man auch Autos, die von einem weiteren langjährigen Partner der Eintracht, der Firma AVIS Autovermietung, zur Verfügung gestellt werden. Nun passen ja leider 42 Kisten Äppler nicht in ein Raumwunder wie den Zafira, aber auch hier wusste man uns im Hause AVIS weiter zu helfen. AVIS erklärte sich nämlich nach unserer Anfrage kurzentschlossen dazu bereit, uns für die Aktion kostenlos einen Mercedes Sprinter zur Verfügung zu stellen.
Der Äppler und der Transport waren nun gesichert, aber wir waren immer noch nicht am Ziel. Jetzt konnten wir auf die Hilfe von Eintracht Pressesprecher Carsten Knoop setzen, der die Verantwortlichen (und natürlich Werner Lorant) in Ahlen kontaktierte und einen Terminvorschlag unterbreitete.
Nach jetzigem Stand der Dinge werden sich Frank Gotta, Dirk Chung, Andreas Klünder und ich am morgigen Freitag, um ca. 08.30 Uhr auf den Weg nach Ahlen machen. Wenn der Äppler ordnungsgemäß abgeliefert wurde, werden wir natürlich noch einen Abschlußbericht und ein paar Fotos von der Übergabe ins Netz stellen.
Zum Schluss möchte ich mich auf diesem Weg noch bei allen Big-Äppler Spendern bedanken und zwar bei: Markus, Fabi, EFCB, Ozzy, Thomas, Rainer, Jan, Lars, Frank, Andreas, Jürgen, Ronnie, Wauzi, Dirty Harry, Bianca, Goran, Stefan , Jochen, Obi, Bernhard, Ergin, Frank, Prothmann und Jan S.
Beste Grüße und auf drei Punkte in Oberhausen!
Jens M. Kasper
hola,
Sparmann bastelt an der Zukunft
Dieser Tage, da in der Zweiten Bundesliga gleich drei Fußballmannschaften Nase an Nase auf die Zielgerade Richtung Bundesliga einbiegen, hat auch Eintracht Frankfurt damit begonnen, die Weichen für die Zukunft zu stellen. AG-Chef Volker Sparmann hat erste Sondierungsgespräche mit einigen Spielern geführt, mit anderen wird er das in den nächsten Tagen tun. Mit Uwe Bindewald zum Beispiel. Der 34 Jahre alte Verteidiger, der es in 17 Jahren bei der Eintracht auf 242 Erst- und 121 Zweitligaspiele brachte, ist enttäuscht von den Frankfurtern. "Dass das Gespräch erst eine Woche vor Saisonende stattfindet, finde ich schade und ein bisschen spät", sagte Bindewald, der "so etwas bei der Eintracht noch nicht erlebt hat." :mad:
Selbst wenn die Eintracht mit ihm in der ersten Liga nicht mehr planen würde, wäre Bindewald nicht böse: "Aber so etwas kann man dem Spieler doch mitteilen. Das ist doch die normalste Sache der Welt." Bindewald hat auch Verständnis dafür, dass die Eintracht in dem Kroaten Jurica Puljiz schon einen Spieler für seine Position auf der rechten Abwehrseite verpflichtet hat. "Das ist okay, denn ich bin nicht mehr der Jüngste", sagte Bindewald, der unabhängig von der Spielklasse gerne noch ein Jahr kicken würde.
Abwehrkollege Andree Wiedener wird den Frankfurtern wohl erhalten bleiben. "Die Eintracht hat mir signalisiert, dass sie mich für beide Ligen für ein Jahr weiter verpflichten will." Bleiben soll auch Ersatztorwart Andreas Menger. Der 30-Jährige soll nach seiner aktiven Karriere Torwarttrainer bei der Eintracht werden. Behalten möchte der Zweitligavierte auch Lars Weißenfeldt, der seine Bereitschaft signalisiert hat.
Ob Dino Toppmöller in der nächsten Saison für die Hessen spielt, ist fraglich, da der Vertrag des 22-Jährigen nur in der zweiten Liga bis 2004 gilt. "Herr Sparmann hat mir gesagt, dass man mich auch im Falle eines Aufstiegs behalten will", sagte der Mittelfeldspieler. Bevor er jedoch eine Zusage geben wird, will er seine Perspektiven bei Trainer Willi Reimann ausloten: "Es hat keinen Zweck, hier zu bleiben, wenn das nächste Jahr so verläuft wie diese Saison, denn mit meinen Kurzeinsätzen bin ich nicht zufrieden." Eigenen Angaben zufolge hat er mehrere Angebote, "davon zwei aus der ersten Liga".
Über Anfragen anderer Vereine will sich Ervin Skela nicht äußern. "Ich denke nur an die erste Liga", sagt der Spielmacher, den die Eintracht im Aufstiegsfall ein weiteres Jahr an sich binden wird. Skela, zuletzt mit guten Leistungen, kann sich aber auch vorstellen, in der Zweiten Liga für die Eintracht zu spielen, "denn ich fühle mich wohl hier".
Ein möglicher Neuzugang könnte Isaac Boakye (21) sein. Der zwölffache Nationalstürmer Ghanas wird heute (10 Uhr) unter den Augen von Anthony Yeboah noch einmal mittrainieren. Da der Stürmer, der auf Vermittlung des Ex-Eintracht-Stars nach Frankfurt kam, allerdings Ablöse kostet, kommt für die Eintracht allenfalls ein Leihgeschäft in Betracht.
Unterdessen gibt es schlechte Nachrichten für Trainer Reimann. Denn der an einem Muskelfaserriss laborierende Stürmer Markus Beierle wird nach eigenem Bekunden am Sonntag bei Rot-Weiß Oberhausen nicht spielen können. q: e-hp
hola,
Beim Bundesliga-Aufstieg: Keller droht mit Weggang
Frankfurt. Wie schon vor dem verlorenen Spiel in Mainz, als Trainer Willi Reimann Spekulationen über seine Zukunft Tür und Tor geöffnet hatte, sorgt die Frankfurter Eintracht auch vor dem Endspurt um den Bundesliga-Aufstieg wieder für negative Schlagzeilen. Ausgerechnet vor den entscheidenden Spielen in Oberhausen und gegen Reutlingen hat Kapitän Jens Keller mit seinem Weggang gedroht. Keller, zweifellos über die gesamte Saison gesehen bester Eintrachtler, hat nur einen Vertrag für die 2. Liga. Für die Bundesliga hat die Eintracht ihm bisher kein adäquates Angebot unterbreitet.
"Wenn wir aufsteigen, kann es sein, dass die Eintracht zu spät kommt", hat Keller nun gesagt und damit wie schon in den Fällen Diakité (zum OGC Nizza) und Skela (noch keine Einigung bei Nichtaufstieg) indirekt Kritik an den schleppenden Verhandlungen geübt. Der Vorstandsvorsitzende Volker Sparmann wird zwar nicht müde zu betonen, dass die Personalplanungen bereits weit fortgeschritten seien, doch zumindest innerhalb des Kaders gibt es andere Töne.
"Im Februar hätte die Eintracht mich eher zu einer Unterschrift bewegen können", sagt Keller. Doch bisher hat sich die Eintracht bei ihrem besten Spieler bedeckt gehalten. Und nun liegen Keller Angebote anderer Klubs vor. Auch die Fans werden unruhig. Im Internet wird unverhohlen Kritik an Sparmann wegen dessen vermeintlicher Verhandlungsführung geübt. Keller jedenfalls ist für die persönliche Zukunft nicht bange. "Meine Ausgangsposition ist sehr angenehm. Ich werde mit 32 Jahren nun wohl meinen letzten Vertrag unterzeichnen, da muss alles passen."
Dreijahresvertrag für Jones bei Bayer ab 2004
Derweil hat Jungstar Jermaine Jones bekannt gegeben, dass er bei Bayer Leverkusen einen Dreijahres-Vertrag unterzeichnet hat, der ab Juli 2004 gilt. Zu jenem Zeitpunkt ist Jones ablösefrei. Steigt die Eintracht auf, würde der Stürmer, unabhängig von der Bayer-Zukunft, gerne noch ein Jahr in Frankfurt bleiben. Oder aber versilbert die Eintracht noch in diesem Sommer trotz aller gegenteiligen Beteuerungen ihr letztes großes Talent aus der eigenen Jugend? Sparmann: "Ich würde ihn gerne behalten". Aufsichtsratsboss Neppe: "Wir müsen nicht verkaufen". Andererseits heißt es, die erhofften 1,5 bis 2 Millionen Euro seien "enorm wichtig" für die ganze Eintracht.
Am Sonntag ohne Beierle in Oberhausen
Am Dienstag nachmittag hat sich Mittelstürmer Markus Beierle beim Training einen Muskelfaserriss zugezogen und wird zumindest für das Spiel an diesem Sonntag bei Rot-Weiß Oberhausen ausfallen. q: e-hp
hola,
Spielt Kohler ein mieses Spiel mit Jones?
Frankfurt. Volker Finke, der Trainer des SC Freiburg, ist sicherlich kein besonderer Freund der Frankfurter Eintracht, wie beispielsweise der "Winter-Wechsel" von Rolf-Christel Guie-Mien vom Main in den Breisgau beweist. Doch zumindest in einem Punkt erhielt der hessische Fußball-Zweitligist nun Schützenhilfe von Finke.
"Wir brauchen glaubwürdige Trainer beim DFB. Denn es ist schon komisch, wenn jemand kurze Zeit DFB-Trainer ist, dann zu einem Bundesligisten wechselt und plötzlich ein Spieler, den er betreut hat, bei diesem Club landet. Und das, obwohl Jermaine Jones noch einen Vertrag in Frankfurt hatte", kritisierte der Coach auf einer Podiumsdiskussion in Rust das Verhalten von Jürgen Kohler. Der Ex-Nationalspieler war nach wenigen Monaten als U21-Nationaltrainer als Sportdirektor zu Bayer Leverkusen gewechselt, wo Jones am Sonntag einen von 2004 an geltenden Drei-Jahres-Vertrag unterschrieb.
Kurz vor dem wichtigen Spiel in Oberhausen wird bei der Eintracht eben nicht nur vom möglichen Aufstieg, sondern auch über das Personalkarussell diskutiert. Denn nicht nur Jones, sondern auch Jens Keller hatte die Öffentlichkeit ausgerechnet jetzt über Inhalte von Vertragsverhandlungen informiert.
Während Jones und dessen Berater Roger Wittmann nichts besseres zu tun hatten, als seinen Wechsel nach Leverkusen bekannt zu geben, ließen Keller und dessen Berater Martin Wiesner die Eintracht wissen, dass der Kapitän möglicherweise bei einem Aufstieg den Verein verlassen würde. "Wer den Weg in Zukunft mit uns gehen will, den laden wir herzlich ein, dabei zu sein", sagte am Donnerstag Trainer-Manager Willi Reimann, "aber Reisende werden wir nicht aufhalten." Als Absage an Jones und Keller will Reimann dies nicht verstanden wissen, nur als grundsätzlichen Standpunkt. "Weil es im Sommer einen unglaublich großen Markt an Spielern geben wird", wie er vermutet.
Der Trainer hat dem Vorstand der Eintracht deutlich gemacht, dass er aus sportlichen Gründen gegen einen vorzeitigen Verkauf von Jones ist. Dessen Vertrag laufe schließlich noch ein Jahr: "Wir sind doch eine Leistungsgemeinschaft und kein An- und Verkauf von Ramschware." Die Diskussion um einen vorzeitigen Wechsel von Jones sei "völlig überflüssig" und zeige, "wie viel Grips die Leute in der Birne haben, die sie anzetteln." Aus Reimanns Sicht "gar keinen."
Dagegen seien die augenblicklichen Differenzen mit Jens Keller "völlig normal". Es geht bei den Verhandlungen mit dem Kapitän, der für die Zweite Liga ja noch einen Vertrag hat, einfach ums Geld. "Es gibt unterschiedliche Auffassungen über die Höhe des Verdienstes", sagte Reimann, "da muss man sich nun annähern." Kellers Hinweis, die Eintracht könne zu spät kommen, nimmt Reimann gelassen hin: "Wenn er einen anderen Verein hat, dann nehmen wir einen anderen Spieler."
Eventuelle Neuzugänge geben sich in diesen Tagen am Waldstadion die Klinke in die Hand. Der Kroate Petar Bosnjak und der ghanaische Nachwuchsstürmer Isaac Boakye haben keinen schlechten Eindruck hinterlassen. Eine schnelle Entscheidung werde es aber, so Reimann, nicht geben. Die Spieler sollen auch in einem Wettkampf beobachtet werden. Dagegen soll die Eintracht mit dem Kölner Markus Kreuz Einigung über einen Zweijahresvertrag erzielt haben. "Es sind nur noch Kleinigkeiten zu regeln", sagte der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler, der beim Aufsteiger zuletzt nicht mehr erste Wahl war.
Die Fans der Eintracht fiebern derweil dem Saisonfinale gegen Reutlingen entgegen. Bereits zehn Tage vor dem Spiel meldet die Geschäftsstelle "ausverkauft". Alle 25 000 auf der Baustelle Waldstadion zur Verfügung stehenden Karten wurden abgesetzt.
Jones wechselt nach Leverkusen
Zweitligist Eintracht Frankfurt verliert seinen U-21-Nationalspieler Jermaine Jones. Spätestens ab 1. Juli 2004 wird der 22-jährige Offensivspieler für Vize-Meister Bayer Leverkusen dem Leder hinterherjagen.
“Ich habe mit Leverkusen alles klar gemacht und dort am Sonntag einen Dreijahresvertrag unterschrieben“, bestätigte Jones gegenüber den Medien. Sollte die Frankfurter Eintracht in dieser Saison den Aufstieg ins Oberhaus noch verwirklichen, wird Jones “noch ein Jahr in Frankfurt spielen“. Gelingt dies nicht und Bayer schafft unter dem neuen Trainer Klaus Augenthaler in den verbleibenden beiden Spielen noch den Klassenerhalt, ist ein Transfer zum 1. Juli 2003 im Gespräch - dann gegen eine Ablöse. Im Gespräch sind zwei Millionen Euro.
Erst in der vergangenen Woche hatte Bayer-Manager Ilja Kaenzig das Interesse an Jones bestätigt.
Jones spielt seit 1995 für Eintracht Frankfurt und bestritt in seiner Karriere bisher 2 Erst- und 37 Zweitligaspiele. In der laufenden Saison traf das Talent in 15 Partien fünf Mal ins Netz.
Quelle Oddset
hola,
dat waren noch zeiten ;)
Träumen mit Tony
Ex-Eintracht-Star Yeboah schaut bei den alten Kumpels vorbei und weckt wehmütige Erinnerungen an längst vergangene Tage
Ob das schönste Zitat von Anthony Yeboah tatsächlich von Anthony Yeboah stammt, ist jetzt nicht ganz sicher. Es stand allerdings im Spiegel, der irgendwann in den Neunzigern, als der bullige Stürmer von Eintracht Frankfurt auf dem Höhepunkt seiner Karriere war, eine Geschichte geschrieben hat über den Mann aus Ghana. Darin hat sich der Autor darüber gewundert, dass Yeboah in seinem Häuschen in Hanau so typisch deutsch eingerichtet war, also mit Schrankwand Eiche furniert, Deckchen auf dem Tisch und mit dem Knick im Kissen. Yeboah hingegen fand das alles ganz normal und hat den Schreiberling verständnislos gefragt: "Sollte ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?"
Wie gesagt, es ist nicht ganz sicher, ob der Tony das wirklich so gesagt hat, denkbar aber wäre es. Denn dieses Verschmitzte, dieses Augenzwinkernde hat sich Yeboah bewahrt. Jetzt etwa, da er am Donnerstag mal wieder bei den alten Kollegen von Eintracht Frankfurt vorbeigeschaut und vor allem ein Auge auf seinen probehalber trainierenden Schützling Isaak Boakye geworfen hatte, ist er nach seinen Zukunftsplänen gefragt worden. In Accra, der Hauptstadt Ghanas, baut Yeboah an einem Hotel, das einfach nicht fertig werden will. "Ich muss wahrscheinlich noch einige Jahre spielen", stöhnte er.
Das war natürlich nur Spaß. Tony Yeboah spielt keinen Fußball mehr, zumindest nicht von Berufs wegen. Die Kickschuhe hat er vor einem knappen Jahr weggestellt, nach einer, wie sein Freund und Berater Joachim Leukel sagt, sehr erfolgreichen Saison in Katar. "Die wollten ihn noch länger behalten." 15 Spiele hat der Stürmer da gemacht, für Al Ethead Doha elf Tore geschossen, und hätte Yeboah damals schon gewusst, dass die Scheichs für viele Millionen Dollar eine Handvoll Altstars aus der Bundesliga in die Wüste locken werden, der Tony wäre vermutlich noch mal schwach geworden. "Mit Effenberg, Häßler und dem Andy Möller hätte ich gern noch mal gespielt."
Andreas Möller, Uwe Bein, Uli Stein, Maurizio Gaudino, Jörn Andersen, Heinz Gründel, Jay-Jay Okocha, Manfred Binz - sie alle gehörten zusammen mit Yeboah einst zu jener Frankfurter Mannschaft, die ausgezogen war, Fußball 2000 zu spielen, und so grandios scheiterte. Klaus Toppmöller war damals Trainer, jung, dynamisch, mit großer Klappe, aber erfolgreich. "Du", hat Toppmöller zu Yeboah gesagt, seinerzeit 1993, "du wirst den Torrekord von Gerd Müller brechen." Der Rekord stand bei 40 Treffern, pro Saison wohl gemerkt, die Vorgabe war eigentlich illusorisch, doch Yeboah hat Toppmöller genau richtig verstanden. "Trainer müssen mir das Vertrauen geben, dann bin ich gut." Das hat er am Donnerstag noch mal gesagt, als die Kollegen im Waldstadion sich so furchtbar mühten, die Kugel beim Schusstraining im Netz unterzubringen.
Stepanovic, Toppmöller, Pagelsdorf - das waren Trainer, die "wussten, wie sie mit Tony umgehen mussten." Das Erfolgsgeheimnis des kräftigen Stürmers, inzwischen wahrscheinlich 39 Jahre alt - so genau weiß das niemand -, war immer, dass man ihm den Rücken stärken musste. Dieses Vertrauen hat er mit Toren zurückgezahlt, mit vielen Toren. Und wenn sich Yeboah in der Saison 1993/94 nicht schwer am Knie verletzt hätte, wer weiß, ob er nicht doch an Müllers Fabelrekord gekratzt hätte.
Deutschland, sagte Yeboah, "ist meine zweite Heimat geworden." Hier war er Torschützenkönig, hier war er der erste Afrikaner, der Spielführer einer Bundesligamannschaft war, hier in Frankfurt hat er seine schönste Zeit verbracht, trotz eines Jupp Heynckes, der ihn (und Gaudino und Okocha) einst wegschickte, trotz eines Schatzmeisters Wolfgang Knispel, der ihn bei der Vertragsverlängerung über den Tisch gezogen hatte, weswegen Knispel und der frühere Vizepräsident Bernd Hölzenbein wegen Steuerhinterziehung verurteilt und Yeboah 360 000 Mark Strafe hatte zahlen müssen. "Das war eine neue Erfahrung in meinem Leben."
Yeboah hat viel Lehrgeld zahlen und Steuern nachzahlen müssen, als er aus England (Leeds United) kommend für vier Jahre zum Hamburger SV wechselte. Dennoch hat er lange genug Tore geschossen, um "keine finanziellen Probleme" mehr zu haben. Inzwischen hat sich der ein bisschen kompakter gewordene Yeboah in Kumasi, seinem Geburtsort, eine Fußballschule aufgebaut. "Ich bin dort der Präsident." Er lebt mit seiner Frau und den drei Kindern in Accra und wird dem Fußball immer verbunden bleiben. Mit seiner Schule und einem Auge für Talente, wie jenem Isaak Boakye. Ob der 21-jährige Stürmer zur Eintracht kommt, ist ungewiss. Yeboah aber wird immer zurückkommen können.
hola,
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RW Oberhausen: Adler (3) - Raickovic (3) - Ciuca (4,5), Wojtala (4,5) - Luginger (3), Langeneke (3,5), Scharpenberg (3), Catic (3,5), Judt (3,5) - Rietpietsch (4,5), Beliakov (5) - Trainer: Hilpert
Eintracht Frankfurt: Nikolov (2,5) - Bindewald (3), Tsoumou-Madza (3), J. Keller (2,5), Wiedener (3) - Streit (3,5), Schur (3,5), Toppmöller (1,5), Skela (2), Bürger (3) - Jones (3,5) - Trainer: Reimann
Tore: 0:1 Toppmöller (10.), 0:2 Toppmöller (17.)
Eingewechselt: 63. Radulovic für Rietpietsch, 76. Tiéku für Ciuca - 59. Kryszalowicz (4) für Jones, 64. Montero für Toppmöller, 82. Günther für Streit
Schiedsrichter: Gagelmann (Bremen), Note 3,5 - bei Abseitsentscheidungen micht immer sicher
Zuschauer: 10398
Gelbe Karten: Catic, Judt, Rietpietsch - Bürger
Klaus Hilpert, Interimstrainer bei Rot-Weiß Oberhausen, konnte nach dem 0:2 in Aachen wieder auf den genesenen Raickovic setzen, Radulovic musste dafür weichen. Zudem ersetzte Rietpietsch Obad. Beim Aufstiegsaspiranten aus der Mainmetropole nahm Trainer Willi Reimann nach dem 4:1 über Mannheim ebenfalls zwei Änderungen vor: Für Beierle (Muskelfaserriss) spielte Toppmöller, Wiedener verstärkte an Stelle von Kryszalowicz die Defensive.
Frankfurt übernahm von Beginn an die Kontrolle über das Spiel. Die Hessen wirkten spritziger und zielstrebiger und zeigten zudem mehr Engagement und Einsatz. Oberhausen fand im ersten Abschnitt nicht in die Partie. Zu phlegmatisch spulten die Niederrheiner ihr Pensum ab. Lediglich eine Tormöglichkeit durch Wojtala sprang für RWO heraus.
Anders die Eintracht. Nach zehn Minuten gab es einen Eckball für Frankfurt von der rechten Seite durch Bürger. Im Strafraum stieg Toppmöller am höchsten und erzielte per Kopf das 1:0 für den Aufstiegsaspiranten. Die Schützlinge von Trainer Willi Reimann blieben auch in der Folgezeit am Drücker. Der Lohn der Bemühungen war das 2:0 ebenfalls durch Toppmöller. Skela setzte sich im Mittelfeld gegen Wojtala durch. Seine Vorlage nahm Toppmöller aus rund 14 Metern direkt ab. Der 22-Jährige traf zum 2:0 ins linke untere Toreck.
Frankfurt blieb auch nach dem Seitenwechsel die spielbestimmende Mannschaft und hätte bei etwas mehr Konzentration bereits frühzeitig für klare Verhältnisse sorgen können. Doch der für Jones eingewechselte Kryszalowicz brachte nach einer Stunde das Kunststück fertig, aus fünf Metern das leere Tor nicht zu treffen! RWO-Keeper Adler konnte den zu schwach getretenen Ball im Rücklaufen Millimeter vor der Linie noch wegschlagen.
Doch trotz der ausgelassenen Möglichkeiten ließ Frankfurt dank der besseren technischen Voraussetzungen nichts mehr anbrennen und brachte den verdienten und wichtigen Erfolg nach Hause. :tup:
q.e-hp
hola,
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hola,
Nur Frommer freut sich nicht aufs Finale Der Stürmer steckt in der Zwickmühle
Frankfurt. Alle freuen sich auf das große Finale in der Zweiten Fußball-Bundesliga, bei dem die Frankfurter Eintracht am Sonntag im ausverkauften Waldstadion gegen den SSV Reutlingen die unerwartete Rückkehr ins Oberhaus feiern will.
Freuen sich wirklich alle? Nein. Nico Frommer spricht von einer "scheiß Situation". Denn der SSV-Torjäger wird im Sommer an den Main wechseln. Schießt er nun Reutlingen zum Klassenerhalt, vermasselt er der Eintracht damit vermutlich den Aufstieg. Was tun, Herr Frommer? "Ich gebe bis zur letzten Minute alles für meinen Verein", versicherte der Profi.
Das versprechen auch die Spieler der Braunschweiger Eintracht, die zum Abschluss einer für sie mit 24 Punkten erfolgreichen Rückrunde Frankfurts härtesten Konkurrenten, den punktgleichen FSV Mainz, erwarten. Kapitän Jürgen Rische ist überzeugt davon, dass die seit sechs Spielen ungeschlagenen Norddeutschen den Mainzern das entscheidende Bein stellen: "Wir bleiben in der Liga."
Was Andrej Woronin natürlich völlig anders sieht. "Wir fahren nach Braunschweig, gewinnen dort und steigen auf", verspricht der nach Köln wechselnde Torjäger.
So macht sich eben jeder Mut vor dem "Tag der Wahrheit", der auch in Frankfurt zum großen Fußballfest werden soll. "Wir werden aber keine große Feier vorbereiten. Trotz unserer guten Ausgangsposition ist Bescheidenheit angesagt", erklärte Volker Sparmann am Montag. Der Vorstandschef war das komplette Wochenende in Sachen Eintracht unterwegs gewesen, verzichtete auf die Fahrt nach Oberhausen und bastelte weiter am Kader für die neue Saison. Mit neuen Spielern wird gesprochen, mit den eigenen wurden die Termine auf die Zeit nach dem entscheidenden Spieltag verschoben.
Mitentscheidend wird dann zumindest auf der Torhüterposition auch die Klassenzugehörigkeit sein. Während Stammkeeper Oka Nikolov schon vor Wochen verlängert hatte, ist die Zukunft von Andreas Menger noch offen. Wird der Aufstieg verpasst, erhält Menger wohl einen neuen Spielervertrag, klappt es mit Liga eins, dann soll er als Torwarttrainer an die Eintracht gebunden werden. Dann müsste ein weiterer Keeper verpflichtet werden. Im Gespräch sind derzeit der Kölner Markus Pröll (Sparmann: "Er wurde uns angeboten, aber entscheiden ist nichts.") sowie Carsten Nulle vom Absteiger Waldhof Mannheim.
Während Mainz ins Trainingslager geht, hat Willi Reimann seinen Spielern eine ganz normale Vorbereitung verordnet. Am Montag war "Pflegetag", heute wird zwei Mal trainiert, Mittwoch bekommt die Truppe frei, Donnerstag, Freitag und Samstag steht dann jeweils eine Übungseinheit auf dem Programm. Getestet wird dabei Ahmed Khalifa Hassan aus dem Emirat Katar. Der 23 Jahre alte Offensivspieler hat bereits 37 Länderspiele absolviert und ist derzeit bei "Al Sadd" unter Vertrag.
Doch all dies ist zweitrangig. Die Konzentration ist voll auf den kommenden Sonntag gerichtet. Denn dann soll – auch ohne Vorbereitung – kräftig gefeiert werden. Und zwar nicht nur der 29. Geburtstag von Oka Nikolov. q: e-hp
hola,
Beim Nervenkitzel der Alles-oder-nichts-Spiele hat die Eintracht eine 10:2-Bilanz
Frankfurt. "Jetzt wird's ganz spannend und packend", meinte Eintracht Frankfurts Trainer Willi Reimann nach dem 2:0-Sieg in Oberhausen am vorletzten Zweitliga-Spieltag. Und wenn der Frankfurter Fußball-Meister des Understatements so etwas sagt, muss es ja wohl so sein. Alles oder nichts – das ist das Motto für die Eintracht, Mainz und Fürth vor der letzten Runde in fünf Tagen.
Statistik-Gläubige unter Frankfurts Fans können dem kommenden Sonntag relativ optimistisch entgegen blicken. Denn in den Alles-oder-nichts-Situationen (Kriterien: Endspiele, Liga-Entscheidungen, Abstiegsvermeidung, Aufstieg – Endspieltage bzw. letzte Spieltage und Relegation) weist die Eintracht seit Bestehen der Bundesliga (1963) eine 10:2-Bilanz auf.
:angry: Meisterschaft: Den größten Tiefpunkt beim Alles-oder-nichts erleidet die Eintracht im Mai 1992, als sie, in der günstigsten Position vor den Fern-Duellen mit dem VfB Stuttgart und Borussia Dortmund, den Bundesliga-Titel mit einer 1:2-Niederlage bei Hansa Rostock verspielt. Der VfB wird Meister. :angry:
DFB-Pokal: Den ersten der zwei Bilanz-Flops erlebt die Eintracht im Juni 1964, als in der brütenden Hitze des Stuttgarter Neckarstadions 1860 München das Finale mit 2:0 gewinnt. An gleicher Stelle bezwingen die Frankfurter 1981 den 1. FC Kaiserslautern mit 3:1 und sie erobern den deutschen Pokal auch 1974 (3:1 nach Verlängerung gegen den HSV in Düsseldorf), 1975 (1:0 gegen den MSV Duisburg in Hannover) und 1988 (1:0 gegen den VfL Bochum in Berlin – übrigens der letzte Titelgewinn der Eintracht).
Uefa-Pokal: In den zwei Endspielen im Frühjahr 1980 bleibt die Eintracht auf Grund der Auswärtstor-Regelung obenauf. Der 2:3-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach folgt der späte 1:0-Sieg im Waldstadion durch einen Treffer des kürzlich bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommenen Fred Schaub.
Abstiegsvermeidung: Ein Grenzfall ist das Jahr 1971: Die Eintracht unterliegt zwar dem im Waldstadion gekürten Meister Borussia Mönchengladbach mit 1:4, bleibt aber in der Bundesliga, weil Rot-Weiß Oberhausen bei Eintracht Braunschweig nur 1:1 spielt und Kickers Offenbach mit 2:4 beim 1. FC Köln verliert. Ein Tag später lässt OFC-Präsident Canellas sein Tonband laufen: Der Bundesliga-Skandal rollt an. :mad:
1984 und 1989 muss sich die Eintracht in den damaligen Relegationsspielen bewähren. 1984 sichert das grandiose 5:0 schon im Hinspiel beim MSV Duisburg den Klassenerhalt (Rückspiel 1:1). Fünf Jahre später müssen die Frankfurter viel heftiger zittern: Nach dem Hinspiel-2:0 gegen den 1. FC Saarbrücken kommen sie im Saarland mit der 1:2-Niederlage gerade noch mal davon.
Der legendärste Alles-oder-nichts-Triumph, euphorischer bejubelt als fast jeder Titel, ist am 29. Mai 1999 fällig. Nach dem bis heute unvergleichlich spannenden Mehrfronten-Kampf bleibt die Eintracht durch Jan-Aage Fjörtofts Übersteiger-Tor zum 5:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern erstklassig – wegen mehr geschossener Treffer bei gleicher Tordifferenz und Punktgleichheit mit "Opfer" 1. FC Nürnberg. Ein Jahr später kommt's ebenfalls im Waldstadion zum direkten "Abstiegs-Finale" gegen den SSV Ulm. Ein Remis würde den Frankfurtern schon reichen, sie gewinnen 2:1.
Aufstieg: Am Sonntag wird's weit prickelnder als beim Aufstieg 1998, denn damals wurde das erste Bundesliga-Comeback schon am 32. Spieltag perfekt gemacht. q:e-hp
hola,
Typisch Toppmöller
Eintracht-Matchwinner wächst in die Fußstapfen seines Vaters: wichtige Tore, forsche Töne / Trainer Willi Reimann aber erwartet Konstanz
FRANKFURT A. M. Das sind so die Geschichten, die denkt sich ein kleiner Bub, talentiert, zweites Jahr D-Jugend, ohne Stammplatzgarantie, vor dem Einschlafen aus. Einmal von Anfang an auf den Platz laufen, ins Publikum winken, lässig wie ein Großer, die Kollegen abklatschen und dann, kaum läuft das Spiel, zwei Tore schießen. Und nichts geht mehr schief, jeder Trick gelingt. Alles jubelt, alles freut sich, die Zuschauer skandieren den eigenen Namen und stehen auf, wenn man, Mitte zweiter Halbzeit, schließlich ermattet vom Trainer vom Platz geholt wird.
Dino Toppmöller, talentiert, erstes Jahr Eintracht Frankfurt, ohne Stammplatzgarantie, ist genau das passiert. Er hat endlich mal spielen dürfen von Anfang an, und er hat prompt zwei Tore geschossen, noch dazu spielentscheidende. Hinterher hat er von einem "Wunder-Tag" gesprochen.
Dino Toppmöller ist 22 Jahre alt, und die erste Saison bei Eintracht Frankfurt ist nicht so gelaufen, wie sich das der Filius des Trainers Klaus Toppmöller so vorgestellt hat. Den Durchbruch zum Stammspieler hat der offensive Mittelfeldspieler nicht geschafft, bislang hat er nur 14 Mal mitspielen dürfen, allerdings nie durch, meistens sogar nur für ein paar Minuten ganz zum Schluss, wenn schon alles gelaufen war. Ohnehin hat der schlaksige junge Mann, dessen Vertrag nur für die zweite Liga gilt, nur zwei Mal in der Anfangsformation gestanden, beim 2:1 gegen Karlsruhe und eben jetzt gegen Rot-Weiß Oberhausen. Viel zu wenig, wie er findet, viel zu wenig für seinen Anspruch, viel zu wenig auch für einen, der Stefan Effenberg zum Vorbild hat. "Es ist immer bitter, wenn man gut trainiert und nicht spielt und wenn selbst die eigenen Kollegen einem sagen, dass man eigentlich spielen müsste", sagte Toppmöller am Sonntag im Fernsehen.
Ein gesundes bis leicht übersteigertes Selbstbewusstsein ist der Familie Toppmöller ja eigen. Schon Vater Klaus, nicht gerade als Leisetreter bekannt, hat immer gesagt, dass sein Sohnemann eigentlich Bundesliga spielen müsse, und wahrscheinlich ist es auch kein Zufall, dass Dino bei der Eintracht die Nummer zehn trägt: die Nummer des Spielmachers. Ganz so weit ist es noch nicht, wenngleich er zumindest das technische Rüstzeug dafür mitbringt. Dafür fehlt es ihm allerdings noch an der physischen Stärke und der erforderlichen Robustheit
Toppmöller junior hätte sich ganz gern öfter in der Startformation der Eintracht gesehen, weswegen er am Sonntag nach seinem prima Auftritt dann auch gleich von einer "gewissen Genugtuung" sprach: "Ich habe gezeigt, dass ich der Mannschaft helfen kann", sagte er. Er war es auch, der uneigennützig und mustergültig jenen feinen Pass auf Pawel Kryszalowicz spielte, der eigentlich das 3:0 hätte ergeben müssen. Doch "verhaspelte" (Reimann) sich der polnische Nationalspieler entscheidend.
Tatsächlich ist es so, dass Toppmöller immer dann, wenn er eingewechselt wurde, und sei es nur für ein paar Minuten, für eine Belebung des Spiels gesorgt hatte. Dazu zeichnet den spielstarken, technisch versierten Mann eine enorme Torgefährlichkeit aus: Außer den beiden Treffern vom Sonntag hat Toppmöller zudem das 1:0 bei Greuther Fürth erzielt und ein Tor beim 3:3 in Burghausen, wichtige Tore, die der Mannschaft wertvolle Punkte eingebracht hatten. "Ich hätte sicher noch mehr Tore geschossen, wenn ich öfter hätte spielen dürfen", sagt er, und das klingt womöglich genau eine Spur zu forsch, um bei Trainer Willi Reimann gut anzukommen: Es klingt nämlich nach einem versteckten Vorwurf. Und so was mag kein Trainer.
Reimann hat denn auch nach dem Spiel auf eine entsprechende Frage sofort klar gestellt, dass er es sehr stark "bezweifeln würde", wenn man behaupte, das Spiel der Eintracht sei durch Toppmöller deutlich besser geworden. Dino habe "fußballerische Fähigkeiten", ohne Zweifel, doch man hört zwischen den Zeilen deutlich heraus, dass Reimann noch eine gewisse Leistungskonstanz erwartet. Und womöglich auch eine gewisse Reife. Dass es Toppmöller einmal an seinem freien Tag versäumt hat, eine Verletzung beim Arzt behandeln zu lassen, ist Reimann unangenehm in Erinnerung; auch der abenteuerlich anmutende Schussversuch von der Mittellinie mit dem linken schwachen Fuß in Braunschweig oder der Fallrückzieher im Spiel gegen Union Berlin hat Reimann darin bestätigt, dass Toppmöller dazu neigt, sich manchmal selbst zu überschätzen. "Wer nicht wagt, kann auch nicht gewinnen", hat Toppmöller dazu gesagt.
So was freilich ist jugendlichem Überschwang geschuldet und kanalisierbar. Fest steht dessen ungeachtet, dass Dino Toppmöller eine beachtliche Cleverness vor dem Tor an den Tag legt. Und: Er bekommt, egal, wie kurz sein Einsatz auch immer war, stets seine Torchancen. Weil er richtig steht, ein Gefühl für die Situation hat, einen Riecher womöglich; Tugenden, die gerade im letzten Spiel, da es im Aufstiegsrennen auf jedes Tor anzukommen scheint, nicht ganz unerheblich sind.
"Ich gehe davon aus, dass ich am nächsten Sonntag spiele." Es klang schon wieder eine kleine Spur zu forsch. q:e-hp
hola,
Wenn die Nerven keine Streiche spielen
Kurz vor Ultimo bleibt Eintracht Frankfurt im heißesten Aufstiegsrummel erstaunlich cool
200 Stundenkilometer werden es wohl gewesen sein, vielleicht auch 220, die Autobahn war frei, der Beton trocken. Regnen sollte es erst bei der Heimfahrt, aber da war das Schwierigste ja schon geschafft. Ihnen hatte es ganz offensichtlich nicht schnell genug gehen können, auf jeden Fall noch rechtzeitig anzukommen in Oberhausen: Die multifunktionale Fahrgemeinschaft Jürgen Neppe, Aufsichtsratschef, und Peter Fischer, Präsident, auf Dienstreise mit Eintracht Frankfurt, wollte nur nichts verpassen vom Spektakel im Westen. Und waren dann prompt gut zwei Stunden zu früh im Niederrheinstadion. Oder war es die pure Nervosität, die Anspannung, die Angst vor dem Versagen auf den letzten Metern, die das Gaspedal ganz unten hielt?
Und wenn es denn je da gewesen sein sollte, das Fracksausen der Führungskräfte, es sollte allenfalls 20 Minuten dauern. Die Partie war danach bereits entschieden, zwei schnelle Tore des Dauerreservisten Dino Toppmöller machte die Dienstreise zu den heimstarken Oberhausenern zum entspannten Vergnügen.
Vielleicht ist das in der Nachbetrachtung das wirklich Bemerkenswerte an diesem ungefährdeten 2:0-Sieg der Frankfurter. Dass sie den Erfolg mit einer Souveränität und Abgeklärtheit nach Hause schaukelten, die man ihnen eigentlich gar nicht richtig zugetraut hätte. Bis auf Alex Schur, der eine Halbzeit gebraucht hatte, sich mit dieser Drucksituation zu arrangieren, waren die Frankfurter mit einem beeindruckenden Selbstbewusstsein aufgetreten. Da waren keine Beine lahm, keinem war der Magen flau, eher wirkten die Frankfurter Spieler so, als seien sie solche Situationen im Dutzend gewöhnt: sich keinen Fehler zu erlauben. Das machte offensichtlich auch Eindruck bei Anderen, etwa der unmittelbaren Konkurrenz. Björn Schlicke, zentraler Verteidiger bei der Spielvereinigung Greuther Fürth zum Beispiel, sagte im kicker, Eintracht Frankfurt sei im Unterschied zu den Franken, "ein großes Team" - eben weil es auch mit schwierigen Situationen prima umzugehen in der Lage ist.
Eine der Stärken dieser Frankfurter Mannschaft, das hat die jüngste Vergangenheit gezeigt, ist ihre mentale Stabilität. Kurz vor Ultimo bleibt Eintracht Frankfurt ausgerechnet im heißesten Aufstiegsrummel erstaunlich cool. "Wir können uns sehr gut auf den Punkt konzentrieren", hat Eintracht-Trainer Willi Reimann immer dann gesagt, wenn eine Frage zum Nervenkostüm der Eintracht fiel. Er, der Trainer, stellt die Spieler auch dementsprechend ein, so, dass jeder genau weiß, was er zu tun hat. "Eine gute Vorbereitung ist der Schlüssel zum Erfolg", lautet ein Credo des Trainers, dazu gehören auch immer eine intensive Videoanalyse und ein genaues Studium des Gegners. Überraschungen mag Reimann nicht so gern. Er mag Klarheit, Schnörkellosigkeit und ordentliche Arbeit.
Dessen ungeachtet sind sie in Frankfurt gottfroh, dass sie nach all den Ir