Vollständige Version anzeigen : Eintracht Frankfurt - Einfach Genial
Oh weh, daran habe ich nicht gedacht. Vielleicht hab ich nochmal Glück, wenn seine Kickers drinne bleiben, hihi
Ursprünglich geschrieben von siko®
das dich der Igel nicht mit dem Adlershirt erwischt*ggg*
Sing .....
wer noch minals in lauschiger Nacht , hat einen Hachinger geschlachtet , der kennt die Kickers nicht der kennt die Kickers
nicht , auf dem Bieberer Berg nachts um hal vier ..........
Ursprünglich geschrieben von Igel
Sing .....
wer noch minals in lauschiger Nacht , hat einen Hachinger geschlachtet , der kennt die Kickers nicht der kennt die Kickers
nicht , auf dem Bieberer Berg nachts um hal vier ..........
:rolleyes:
Igel, wirklich, ein merkwürdiges Liedgut, was ihr auf dem Berg dort prägt???
Wir lagern vor Madagaskar und hatten die Hachinger an Bord,
in den Fäßern da schmorrten die Kickers,
und täglich fiel einer über Bord,
ole Unterhaching, ole, ole, hihi
aus dem Kicker:
Blitzheilung von Schur - Hertzsch muss passen
Vier Wunder hat der geneigte Eintracht-Freund in Frankfurt bereits notiert.
1998 der Wiederaufstieg mit Trainer Horst Ehrmantraut.
1999 die Rettung durch Jan Fjörtofts Übersteiger zum 5:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern.
2000 der Klassenerhalt unter Felix Magath trotz Riesenrückstands in der Winterpause und zwei Punkten Abzug wegen Lizenzverstößen.
2003 der erneute Wiederaufstieg dank eines 6:3 über Reutlingen, das entscheidende Tor gelang Schur.
Seit Samstag, 15. Mai 2004, 17.20 Uhr, ist angerichtet für Fußball- Wunder Nummer fünf. Am 34. Spieltag muss Frankfurt in Hamburg antreten und gegenüber dem 1. FC Kaiserslautern (gegen Dortmund) im Fernduell drei Punkte gutmachen. Am Wochenende haben die Eintracht-Fans bereits alle Register gezogen, um an Karten in der AOL-Arena zu kommen.
Im Kampf um den Klassenerhalt muss die Eintracht auf Ingo Hertzsch verzichten, dagegen wird Alexander Schur wohl mittun können. Der Kapitän hatte nach einem von ihm verschuldeten Zusammenprall mit dem Bochumer Kalla einen klaffende Platzwunde am Kopf erlitten, wurde mit dem Krankenwagen ins Hospital gebracht. Die Befürchtung einer Gehirnerschütterung bestätigte sich nicht. Sonntag war Schur wieder auf den Beinen, schonte sich und ging spazieren.
Nicht ganz so glimpflich ist Hertzsch davongekommen. "Er muss am Montag zur Kernspinuntersuchung", sagte Reimann. Die ergab, dass sich der Pechvogel, der in der Rückrunde schon wegen eines doppelten Nasenbeinbruchs ausgefallen war, einen Außenbandriss im rechten Sprunggelenk zugezogen hat und in Hamburg nicht auflaufen kann.
Um sich in Ruhe auf das Endspiel beim HSV vorzubereiten, hatten Reimann und Lizenzspielerchef Rainer Falkenhain erwogen, einen Tag früher, am Donnerstag, in die Hansestadt zu reisen und dort ein Kurztrainingslager zu beziehen. Auf die Schnelle war aber nichts Optimales zu finden. Stadtnahe Hotels waren zu laut und/ oder ohne Trainingsmöglichkeit. Entferntere Herbergen hätten erfordert, dass das Team vor dem Spiel eine Stunde oder länger im Bus sitzt, was von Nachteil wäre.
Durch das 3:2 gegen Bochum hat die Eintracht die eine Minimalchance gewahrt, ist aber der moralische Sieger eines abstiegsgefährdeten Trios, zu dem auch 1860 München gehört. "Wir haben gefightet und unseren Zuschauern gezeigt, was mit Leidenschaft alles möglich ist", sagte der Trainer, der vor dem Spiel mit einem Riesen-Transparent "Ohne Konzept und System - Reimann muss gehen" empfangen worden war. Nach dem Abpfiff verabschiedeten die Zuschauer den Fußballlehrer mit Beifall in die Kabine. So schnell kann es gehen.
Ursprünglich geschrieben von Pseudo
Igel, wirklich, ein merkwürdiges Liedgut, was ihr auf dem Berg dort prägt???
Wir lagern vor Madagaskar und hatten die Hachinger an Bord,
in den Fäßern da schmorrten die Kickers,
und täglich fiel einer über Bord,
ole Unterhaching, ole, ole, hihi
Du Depp
das geht so ......
Wir lagern vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord,
in den Fäßern da faulten die Hühner,
und täglich ging eines über Bord,
ole rot und weiss , ole, ole,
Oh weh Igelchen, auch vom Liedgut keine Ahnung, hihi
Klasse Ideen!!
http://bilder23.parsimony.net/forum50498/lautern.jpg
http://www.raideg.de/wunder_von_bern.gif
hr-online
Waldstadion
Bitte nur kurz zweite Liga
Teures Stadion - schon deswegen sollte die Eintracht lieber erstklassig bleibenUm den Klassenerhalt muss die Eintracht noch bangen. Aber die Verträge mit dem künftigen Betreiber des neuen Waldstadions sind offenbar schon unter Dach und Fach. Für die Stadt Frankfurt gibt es einige Risiken.
Wie Frankfurts Bürgermeister Achim Vandreike mitteilte, muss der Vertrag nur noch von Magistrat, der Gebäudemanagement-Firma HSG und vom Vorstand des künftigen Betreibers abgesegnet werden. Der Sportrechtevermarkter Sportfive wird aller Voraussicht nach auch neuer Vermarkter der Eintracht. Der Vertrag ist auf 15 Jahre ausgelegt.
"In den Eckpunkten einig"
"In den Eckpunkten sind wir uns einig, es geht jetzt nur noch um die Feinabstimmung von einigen kleineren Punkten", bestätigte Eintrachts Vorstandsboss Heribert Bruchhagen. Nach den Umbauarbeiten am Waldstadion, das bereits den Zuschlag als Austragungsort des Konföderationen-Cups 2005 erhalten hat, sollen Mitte des kommenden Jahres insgesamt 48.000 Zuschauern in der Arena Platz finden. Die Baukosten belaufen sich auf knapp 160 Millionen Euro.
Stadt muss 95 Millionen aufnehmen
Ob die Stadt Frankfurt mit dem Vertrag ein gutes Geschäft macht, hängt hauptsächlich von der Eintracht und ihren Fans ab. Denn die Stadt muss für den Umbau des Stadions einen 95 Millionen Euro Kredit aufnehmen. Das sind 6 Millionen im Jahr. Schuld daran, ist die Kostenexplosion beim Innenausbau, Auflagen der Feuerwehr, teure Luxus-Logen und ein Business-Club mit 2.000 Sitzen. Die Millionen können sich voraussichtlich nur dann refinanzieren, wenn pro Bundesliga-Spiel mindestens 35.000 Fans ins Stadion kommen. Viel mehr als in diesem Jahr. Vandreike rechnet damit, dass das Geschäft aufgeht, wenn die Eintracht nicht länger als zwei bis drei Jahre in der zweiten Bundesliga spielt.
Es ist unglaublich, wie eng Kommune und Fußballverein hier verwoben sind.
Ein Skandal um 95 Millionen!! Alle Merkmale eines "Volkseigenen Betriebes" sind erfüllt!
Hsv - Hühner 2 zu 4 alles in der 93 Minute ;)
Printausgabe vom 18.05.2004
Mitfiebern ja, aber für wen denn? Diverse Interessen im Abstiegskampf
Von Klaus Veit
Frankfurt. Noch vier Tage, dann entscheidet sich endlich die Abstiegsfrage in der Fußball-Bundesliga. 1. FC Kaiserslautern, Eintracht Frankfurt oder 1860 München – nur einer aus diesem Trio wird am Ende jubeln. Wobei den Lauterern bereits ein Unentschieden zur Rettung reichen würde. Die Wahrheit liegt auf dem Platz (das Phrasenschwein freut sich), doch bei einigen der am Samstag beteiligten Personen schlagen derzeit zwei Herzen in der Brust.
Bei Klaus Toppmöller sind es sogar drei. Der inzwischen 52-Jährige hatte von 1972 bis 1980 für den 1. FC Kaiserslautern die Stiefel geschnürt und in 204 Bundesligaspielen mit 108 Toren dafür gesorgt, dass die «Roten Teufel» nie in eine solch prekäre Situation geraten sind. Bei Eintracht Frankfurt begann in der Saison 93/94 «Toppis» Erstliga-Karriere als Trainer. Euphorisch ging er damals zu Werke, ließ als Motivationshilfe sogar einen lebenden Steinadler in die Kabine bringen. Nun ist er Chefcoach des HSV, bei dem die Eintracht gewinnen muss, will sie noch eine Chance auf den Klassenerhalt besitzen. Die Hamburger hingegen haben ihren achten Platz sicher, Rang sieben ist nicht mehr drin, sind aber Starter im UI-Cup. Welches Herz setzt sich durch? Toppmöller in einer Hamburger Boulevardzeitung: «Mein Sohn hat die Eintracht in die Bundesliga geschossen, ich schieße sie wieder in die Zweite Liga.» Wer hat denn da übertrieben? Der Fußball-Lehrer oder der Journalist?
Toppmöller wurde an der Elbe Nachfolger von Kurt Jara, der nun in Lautern auf dem Trainerstuhl sitzt. Der 53 Jahre alte Österreicher war im Oktober 2003 gefeuert worden und entsprechend sauer auf seinen früheren Arbeitgeber. Nun muss er dem HSV trotzdem die Daumen drücken. Denn wenn Kaiserslautern gegen Dortmund verliert, benötigten die Pfälzer norddeutsche oder Mönchengladbacher (gegen 1860 München) Schützenhilfe für den Klassenerhalt.
Da hat es Willi Reimann doch einfacher. Der Eintracht-Trainer besitzt in der Nähe von Hamburg ein Haus und hat noch beste Verbindungen zur Hansestadt. Denn der 54-Jährige stürmte von 1974 bis 1981 für den HSV, zu dem er 1987 für gut zwei Jahre als Trainer zurück kehrte. Es waren erfolgreiche Zeiten: Als Spieler wurde er 1979 Deutscher Meister, 1989 führte er den Club in den Uefa-Cup. Ob Reimann auf seine alten Freunde zählen kann? Sein Herz schlägt am Samstag ohne Zweifel eindeutig für die Eintracht.
Komplizierter ist das Seelenleben von Katja Kraus. Die ehemalige Nationaltorhüterin war Pressesprecherin der Eintracht, ist nun im HSV-Vorstand zuständig für Marketing und Kommunikation. Zwischenzeitlich arbeitete sie wie HSV-Chef Bernd Hoffmann für Sport Five.
Sport Five? Der Rechteverwerter hängt am Samstag völlig zwischen den Seilen. Einerseits ist er Gesamtvermarkter des HSV, andererseits will er das umgebaute Waldstadion betreiben. Eine Einigung mit der Eintracht wird noch in diesem Monat erwartet. Welch Glück, dass die Wahrheit auf dem Platz liegt. Sonst würden manche noch munkeln, zwischen den Clubs bestünden besondere Bande.
Quelle http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=1669530
Sollte es so kommen wie man denkt könnte das hier passiern ...
http://autsch.rtl.de/cgi/filmkarte/20052004/card67_1749801083211.html
Schlusskonferenz vom 22.05.04
…so, der VfB hat damit hier in der 85. Minute den Champions-League-Platz klargemacht, Zeit für Manni Breuckmann in Gladbach…
…83 Minuten gespielt hier am altehrwürdigen Bökelberg und die 60er, ja so schaut es aus, sind nicht mehr zu retten. Arie van Lent, der hier zum 2-1 traf, hatte eben noch einmal die Chance zu erhöhen, scheiterte aber mit einem fulminanten Schuß aus halblinker Position gut 20 Meter vor dem Tor der 60er am gut aufgelegten Andre Lenz. Hier ist die Luft ein wenig raus, 2-1 Gladbach, auf Wiedersehen ihr Löwen, was macht die Eintracht, Alexander Bleick in Hamburg?...
…Immer noch 1-0 für den HSV durch das frühe Tor von Beinlich aus der 8. Spielminute. Reimann spielt bereits seit der 64. Minute hier auf alles oder nichts. Seitdem sehen wir einen offenen Schlagabtausch. So auch jetzt, als der Konter der Eintracht abgefangen wird durch Jarolim, der spielt raus auf Schlicke, passt weiter rüber auf die andere Seite, da steht Beinlich, der ein prima Spiel hier macht, Schur grätscht dazwischen und treibt das Leder nach vorne auf Preuss, der hier ackert und alles versucht, doch die Eintracht trifft das Tor nicht. Vielleicht ja jetzt: Preuss auf Cha, spielt den Ball hoch in den Strafraum, Beierle Kopfball, nein, der Ball geht gute zwei Meter über das Gehäuse von Wächter, der genau wie sein Gegenüber Pröll heute so manche kritische Situation zu überstehen hatte und oftmals glänzend parierte. Der lässt sich nun Zeit, wir sind in der 84. Minute. Aber liebe Freunde, wenn’s nicht die Eintracht wäre, ich würde sagen, das Ding hier ist gelaufen, wir hören mal wie es am Betzenberg aussieht, ich rufe Armin Lehmann…
…ja Manni, die Fans hier sind erleichtert, führt doch der FCK mit 1-0 und der BVB macht angesichts des überzeugenden Bochumer Sieges hier einen sehr deprimierten Eindruck, kommt nochmal über den eingewechselten Madouni, der den Ball raus spielt auf Dede, langer hoher Ball in den Strafraum, Koller……… drin, Toooooooooor für den BVB, Tooooooor durch Koller, wieder mal ein Kopfball, das kam jetzt aber völlig überraschend, jetzt haben sie es eilig die Männer in Gelb, das ist klar, haben hier über die letzte halbe Stunde kaum mal eine gelungene…
Toooooooooooooooooooooooooooooooooooooooor in Hamburg
Ja, jetzt ist die Frage für wen, Alexander Bleick?
Toooooooooooooooooooooor durch den überragenden Christoph Preuss, der hier nicht jubelt, sondern den Ball aus dem Netz fischt und zur Mitte sprintet, wir sind hier in der 88. Minute und Preuss verwertete die Flanke von Stefan Lexa von der rechten Seite mit einem atemberaubenden Volleyschuss in den Winkel. Was ein Tor, entstanden aus einem Hamburger Konter, als Bindewald Takahara den Ball abnahm und blitzschnell mit einem weiten Pass Lexa bediente, der dann präzise flankte und nun leuchtet hier in der ausverkauften AOL-Arena das Tor von Koller für Dortmund auf und die Südtribüne kommt dem kollektiven Herzinfarkt bedenklich nahe. Anstoß nun für den…
…Schluß in Gladbach, 2-1…
…HSV, Takahara spielt zurück, der Ball geht zurück bis auf Hoogma, Beierle und Cha setzen da sofort nach, alles auf den Beinen, was offensiv ist bei der Eintracht, nach vorn gepeitscht von…
…Aus und vorbei in München, es bleibt beim 1-1…
…gut 10.000 mitgereisten Frankfurtern, die sich alle an das Saisonfinale im letzten Jahr erinnern. Die reguläre Spielzeit ist rum, Mahdavikia hart attackiert von Puljiz…
Tooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooor, Tooooooooooor, Toooooooooooor in Kaiserslautern………
…ab nach Lautern, der BVB, Armin Lehmann?…
Toooooooooooooooooooooooooooor, der Jubel ist schwarz gelb. Was bitte war denn da los in dieser ersten Minute der Nachspielzeit? Da ließ sich der Nenad Bjelica austanzen von Dede und der mustergültige Pass wurde abgeschlossen vom jungen Gambino, der Junge rettet hier, so scheint es, dem BVB das internationale Geschäft…
…Jubel in Bochum, das Spiel ist vorbei, das hat hier noch keiner realisiert, dass der BVB getroffen hat, welch ein bitterböses Erwachen wird das gleich geben…
…na ja, noch ist hier nicht Schluß, noch ein, zwei Minuten wird hier nachgespielt und der FCK kommt noch einmal über Hristov, vertändelt den Ball gegen Reuter, Bjelica dazwischen, wie sieht's aus in Hamburg, der Eintracht fehlt noch ein Tor?
Immer noch 1-1 hier in Hamburg, noch gute drei Minuten bleiben der Eintracht und die versuchen wirklich alles. Immer wieder treibt Preuss den Ball nach vorne, spielt rüber auf Kreuz, der spielt halbhoch Amanatidis an, der sich da an der Strafraumgrenze dreht und, Foulspiel ganz klar hier durch Ujfalusi, der ihm da in die Parade fährt. Eine gute Position für Skela…
Schluß in Kaiserslautern, Dortmund jubelt und Lautern zittert…
…ja, dieser Freistoß von Skela in der ersten Minute der Nachspielzeit kann die Saison entscheiden. Pröll kommt jetzt mit nach vorne, keiner mehr da, der absichert. Die Mauer wird immer noch gestellt. Der Ball ist noch nicht freigegeben. Ohrenbetäubender Lärm hier in Hamburg, Skela steht da seelenruhig am Ball, der Ball ist freigegeben, Skela läuft an, …, Latte, der Ball springt an die Latte, das ist doch nicht zu fassen, so dicht liegen manchmal….jetzt muss sich der Pröll beeilen, der HSV kontert und wieder ist es Takahara, spielt raus auf Schlicke, der jetzt gut 40 Meter vor dem Tor ist und niemanden mehr vor sich hat, Pröll dicht hinter ihm, Schlicke holt aus, Pröll grätscht von der Seite dazwischen, spielt den Ball sauber, kein Foul in dieser Situation, Schlicke rappelt sich auf, Laufduell mit Bindewald, der Ball trudelt in Richtung Seitenaus, Bindewald, in seinem letzten Spiel holt er sich noch einmal vielleicht den letzten Ball seiner Karriere und spielt ihn vor zu Lexa, der bereitete das Tor der Eintracht vor, gibt den Ball aber in die Mitte zu Skela, vielleicht noch eine Minute hier in Hamburg, Skela nochmal raus auf Kreuz, der HSV igelt sich nun hinten ein, Pröll wieder mit im Sechzehner der Hanseaten, Amanatidis, Zweikampf mit Hoogma, setzt sich da durch und flankt, Beierle steigt hoch, Ujfalusi klärt und köpft den Ball aus der Gefahrenzone, da steht Schur, legt den Ball rüber auf Cha, Pujiz, spielt rüber auf Bindewald, Preuss bietet sich an, langer Ball hoch in Strafraum, Amanatidis kommt da dran und …Wächter mit einer erneuten Glanzparade zum Eckball. Skela läuft zum Eckball, vielleicht noch 30 Sekunden, mehr ist es hier nicht mehr. Die Eintracht abgestiegen, wenn es so bleibt. Skela beim Eckball, Hoogma ist dran und köpft den Ball hoch hinaus und da hetzen sie förmlich dem Ball hinterher. Bindewald, Mensch, was für ein Kampf hier im letzten Bundesligaspiel, holt sich den Ball an der Seitenlinie und dreht sich um, Mahdavikia greift ihn an, und den lässt der alte Bindewald ganz alt aussehen und legt den Ball an ihm vorbei und schiebt das Leder da zum unermüdlichen Preuss, der fackelt nicht lange, Flanke auf Amanatidis, der Ball, Pfosten, mein Gott, da steht Frommer, am viel zu spitzen Winkel und….. TOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOR, TOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOR, TOOOOOOOOOOOOOOOOOOOR, da haut der Frommer das Ding in den Winkel als ob es um sein Leben geht, das gibt’s doch gar nicht, aus dem Gewühl heraus fast schon von der Torauslinie zog er da durch und, das ist doch alles nicht zu fassen, der Mythos Fußballwunder lebt, er lebt durch dieses Team welches niemals aufgegeben hat, Frommer trifft hier zum 2-1. Ja wo isser denn? Der liegt da irgendwo wohl ganz unten im Haufen der Spieler mit schwarzen Trikots, die sich da türmen an der Außenlinie und auch Jan Kocian und Willi Reimann sind vorgelaufen und die Bilder, sie gleichen sich fast mit denen aus dem Vorjahr. Und die Eintrachtfans sie sind natürlich völlig aus dem Häuschen. Die haben Erfahrung in Last-Minute-Siegen, die haben hier nicht aufgesteckt, zu keiner Phase des Spiels. Aber, das Spiel ist noch nicht aus, hier wird wohl noch einmal angepfiffen, gehen wir nochmal rüber zu Armin Lehmann auf dem Betzenberg…
…Ja, Fassungslosigkeit am nunmehr wohl zweitklassigen Betzenberg, das reicht von Wut wie bei Thomas Ernst, der sein Trikot da zu Boden schleudert über Tränen, wie beim verletzten Tim Wiese, der sich zu seinen Kameraden auf den Rasen gesellte und nun bittere Tränen vergießt, Kurt Jara hält sich da die Hände vors Gesicht, auf der Anzeigetafel, welch seltsames Bild, sieht man einen jubelnden Schur in Hamburg…
…wo jetzt nochmal angestoßen wird und wo man nun die Aufgabe hat, sich noch einmal zu konzentrieren. Das ist nicht so einfach, die Hamburger, sie versuchen noch einmal in die Nähe des Frankfurter Tores zu kommen, Beinlich spielt raus auf Schlicke, doch wieder ist es Bindewald mit seinem wohl besten Saisonspiel, der sich den Ball erkämpft und den Ball… Schluß, Schlusspfiff in der AOL-Arena, Eintracht Frankfurt hat es geschafft, macht hier erneut das Wunder perfekt durch Tore von Preuss und Frommer und einer phantastischen Mannschaftsleistung, wo jeder bis ans Limit ging und wo man zudem mit Pröll einen phantastischen Torwart in seinen Reihen hatte. Und da feiern sie auf dem Feld und in der Gästekurve, die sich mittlerweile über das ganze Rund der AOL-Arena zu erstrecken scheint. Selbst die Hamburger Anhänger applaudieren hier, denn sie haben eine aufopferungsvoll um ihre minimale Chance kämpfende Eintracht gesehen, die hier nicht nur bei den eigenen Anhängern Sympathien gewonnen hat. Ausgelassene Freude hier in Hamburg, welch ein Saisonfinale, aber das war ja klar, denn die Eintracht war beteiligt und die ist ein Garant für Herzschlagfinalspiele.
http://www.blutgraetsche.de/he/256/25602520040517.php
Der Mannschaftsarzt von Eintracht Frankfurt zum Thema "Doping im Fußball":
"Doping im Fußball bringt nix - das Zeug muss in die Spieler!"
:lol :lol :bang:
Absteiger , Absteiger , Absteiger
lalalala`lalala`lalala`lalalalalala
Hüher in die Sup lalala hühner hühner hühner in die Sup
Bundesliga 2 die Hühchen sind dabei
Wiesenhof ,Wiesenhof ,Wiesenhof
Hy nicht traurig sein , ihr seit ein Gewinn für die 2 Liga :D :D
eventuell bleibt Ihr ja länger ;)
dumm gelaufen was , also meinen Glückwunsch zum Abstieg
PS: macht weiter so ....
Feirtag bei Igelchen, seine Hühner spielen nächstes Jahr gegen uns und dem Karnevalsverein, wobei sein Hühnerklein auch absteigen wird, hihi
ofc-elversberg 2:3 hi
Pseudo
Jo , setzt ist Feiertag bei Igel :)
Hühner waren zu dumm !
Dieses Jahr war es so leicht die Klasse zu halten
aber die Lizenzbetrüger haben es verdient !
Mir können noch alles drehen ;)
Wie lange wird gefeiert Igel, hi und! ihr habt doch mit fremder Hilfe schon alles gedreht, hihi
:angry:
Die Offenbacher Sicht der großen Welt werde ich wohl nie verstehen.
Eigenartig, Eigenartig
Krebsen da drittklassig rum und tönen wie die Weltmeister
:confused: Murmel
Es verwundert nichts mehr bei dem Skandalverein. Gestern noch skandierte der Vereinspräsident Bruchhagen, man werde Reimann halten und heuer folgte der Rausschmiß!!!
Eintracht - Presse
Nr. 079/2004
Eintracht Frankfurt und Willi Reimann trennen sich
Am heutigen Vormittag hat sich die Eintracht Frankfurt Fußball AG von seinem
Trainer Willi Reimann getrennt.
Eintracht Frankfurt bedankt sich bei Herrn Reimann, der in seiner 2-jährigen
Tätigkeit den Verein in schweren Zeiten in die 1. Bundesliga zurückgeführt
hat.
Mit dem Abstieg in die 2. Bundesliga hat sich der Vorstand entschieden, mit
einem neuen Trainer einen Neubeginn zu starten. Der Vorstand wird sich jetzt
mit der gebotenen Sorgfalt um einen Nachfolger bemühen.
Eintracht Frankfurt Fußball AG wünscht Herrn Reimann für seine private und
sportliche Zukunft alles Gute.
Eintracht Frankfurt Fußball AG
27.5.2004
Presseabteilung / ck
Mit freundlichen Grüßen
Eintracht Frankfurt Fußball AG
Carsten Knoop
-Pressesprecher-
Mörfelder Landstr. 362
60528 Frankfurt/Main
Tel.: 069-9 55 03 - 130
Fax: 069-9 55 03 - 139
E-Mail: knoop@eintracht-frankfurt.de
Internet: www.eintracht-frankfurt.de
Igelchen jetzt kannst du weiter feiern, hihi
Dieter_Grafe
27.05.2004, 21:42
Ist Fussball nicht schön??!! :D
Jetzt kommt vielleicht Toppi oder Hitzfeld :D
Igel liegt sicher immer noch im Koma, ich glaube er hat mehr den Abstieg der Eintracht aus der 1. Bundesliga gefeiert, als den mit ach und krach geschafften Klassenerhalt der Offenbacher Kickers ich glaube in Liga 3 , oder war es doch Liga 4 hehehe.
Ja ja hauptsache man tönt mal ein bisserl rum. Ok freu mich schon auf die 2. Liga und auf die Begrüßung des neuen Tabbelenführers dort "Eintracht Frankfurt".
Dann freu ich mich auf die Beobachtung der 1. Liga und auf das neue Schlusslicht Mainz 05 lol, brüll, kreisch :D
:angry:
Die Offenbacher Sicht der großen Welt werde ich wohl nie verstehen.
Eigenartig, Eigenartig
Krebsen da drittklassig rum und tönen wie die Weltmeister
:confused: Murmel
Zweitligamurmel
darf man halt nicht so ernst nemen gelle :D
In den Thread hier reintaumel noch halb im Delierium ( Abstiegsfeier & Klassenerhalt ) und nun mich für Mainz 05 freuen
Den wir haben eine neue NR 1 in Rheinmain Mainz 05
Und Frankfurter ;) wollt ihr mal Erstligafussball sehen einfach
mal nach Mainz gehen gelle ;)
Rheinmain Mainz 05 ??? :turn: :lol
Rheinmain Mainz 05 ??? :turn: :lol
ein bekannter Begriff hier in Hessen
Rheinmaingebiet ..........
http://www.britischer-fussball.de/ofc+irak.jpg
Sing : eine kleine Spende die Hühner sind am Ende
Eintracht Frankfurt mit finanziellen Sorgen
31.05.2004
Der Bundesliga-Abstieg der Profi-Fußballer bringt den Stammverein Eintracht Frankfurt in finanzielle Nöte.
Eintracht-Präsident Peter Fischer (imago)
"Ich habe unheimlich hohen Druck, den Verpflichtungen nachzukommen. Ich muss jetzt überlegen, ob wir zu unserer Finanzierung nicht Aktien der Fußball AG verkaufen. Es gibt einen Markt und Anfragen", sagte Eintracht-Präsident Peter Fischer in einem Interview der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".
Im Jahr 2000 hatte die ausgegliederte Fußball AG noch über 4 Millionen Euro an den Verein mit 14 Abteilungen und 6200 Mitgliedern gezahlt. Nach dem Abstieg reduziert sich die schon in den vergangenen Jahren geschrumpfte Transferleistung auf 1,6 Millionen Euro. "Das ist die Verwaltung von Missständen. Es droht außer ganz wenigen, ganz feinen Investitionen in die Leichtathletik, die mir im olympischen Jahr sehr am Herzen liegt, und die Hockey-Bundesliga der Kahlschlag. Da gibt es keine Spielräume mehr", erklärte Fischer.
Obwohl die Frankfurter für die Entlassung von Trainer Willi Reimann tief in die Tasche greifen müssen - dem Coach stehen neben seinem Jahresgehalt in Höhe von etwa 380.000 Euro auch noch Punktprämien zu - verteidigte Aufsichtsratsmitglied Fischer den Rauswurf. "Die Trennung war die einzig richtige Entscheidung. Reimann hat für den Club und das Umfeld eine hohe Belastung dargestellt, wegen seiner sozialen und emotionalen Inkompetenz", sagte Fischer.
Er kritisierte vor allem die Sprachlosigkeit des introvertierten Fußball-Lehrers. "Wenn einer nicht sprechen kann und will, kann man nichts verabreden", schilderte der Eintracht-Präsident. Der neue Coach müsse nun das Ziel Wiederaufstieg im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten verwirklichen. "Wenn dazu noch verbindende Elemente kommen, Jugendarbeit, Ausbildung von jungen Spielern und Sympathie und Kommunikation, dann wären das nach dieser Zeit mit Reimann sehr angenehme Nebenerscheinungen", umriss Fischer das Anforderungsprofil für den kommenden Trainer.
Es könnte sehr teuer für die Eintracht werden:
Gehalt Rangnick.............................500.000 €uro
Gehalt Cotrainer Slomka...............150.000 "
Gehalt für
ein Jahr Reimann............................350.000 "
Gehalt für
ein Jahr Cotrainer Kocian...............150.000 "
GESAMT:.................................1.150.000 €uro
Die haben aber viel Mut
http://www.eintracht.de/media/news/spielbanner/plakat_2004-2005_2.jpg
Es geht doch noch einer zur Eintracht, hihi
aus dem Kicker:
Frankfurt: Mittelfeldspieler bindet sich für drei Jahre - 08.06.2004 17:04
Weissenberger wechselt an den Main
Bundesliga-Absteiger Eintracht Frankfurt verstärkt sich mit Mittelfeldspieler Markus Weissenberger vom ebenfalls abgestiegenen TSV 1860 München. Der 29-Jährige wechselt ablösefrei zu den Hessen, wo er ein bis 30. Juni 2007 befristetes Arbeitspapier erhält. Der 20-malige österreichische Nationalspieler absolvierte in der abgelaufenen Saison 22 Bundesliga-Spiele für die "Löwen", erzielte drei Tore und bereitete weitere fünf vor.
aus sport1.de
Funkel neuer Eintracht-Coach
Friedhelm Funkel führte zuletzt den 1. FC Köln in die Bundesliga
München - Bundesliga-Absteiger Eintracht Frankfurt ist bei der Trainer-Suche fündig geworden.
Friedhelm Funkel soll beim hessischen Traditionsklub ab der kommenden Saison als neuer Coach verantwortlich sein und die Nachfolge des am 27. Mai entlassenen Willi Reimann übernehmen.
Funkel wird heute vorgestellt
Funkel soll am Mittwoch um 14.00 Uhr als neuer Trainer vorgestellt werden.
Funkel war nach seiner Entlassung in der abgelaufenen Spielzeit beim 1. FC Köln ohne Arbeitgeber.
Alter Bundesliga-Bekannter
Zuvor war der 50-Jährige bereits als Coach bei Bayer Uerdingen, MSV Duisburg und Hansa Rostock tätig.
Zuletzt hatte sich Funkel bereits positiv über die Eintracht geäußert.
Funkel lobt Offensive
"Mittelfeld und Angriff sind gut, nur in der Abwehr müsste man sich noch verstärken", so Funkel.
Wunschkandidat Ralf Rangnick hatte den Hessen Anfang der Woche eine Absage erteilt.
ein FUNKEN Hoffnung mehr nicht :D
OFC-Junioren Hessenpokal-Sieger
Die Offenbacher Kickers haben einen weiteren Hessenpokal gewonnen:
Nach der 1.Mannschaft sicherten sich auch die A-Junioren den Cup.
Im Finale setzte sich das Team vom Bieberer Berg am Donnerstag gegen Eintracht Frankfurt mit 4:1
durch.
hessentext
Ein weiterer Feiertag in Offenbach :D
Nur zur Info:
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Eintracht Frankfurt
Zugänge:
Du Ri Cha (Bayer 04 Leverkusen)
Marco Russ (eigene Jugend)
Christopher Reinhardt (Eintracht Frankfurt Amat.)
Arie van Lent (Bor. Mönchengladbach)
Markus Weissenberger (TSV 1860 München)
Patrick Ochs (FC Bayern München Amat.)
Torben Hoffmann (TSV 1860 München)
Christian Lenze (VfL Osnabrück)
Benjamin Köhler (Rot Weiss Essen)
Francisco Copado (SpVgg Unterhaching) zur Saison 05 / 06
Abgänge:
Christoph Preuß (Bayer 04 Leverkusen, war ausgel.)
Ingo Hertzsch (Bayer 04 Leverkusen, war ausgel.)
Lars Weißenfeldt ( Unbekannt)
Vivaldo Nascimento Barreto (FC St. Pauli, war ausgel.)
Sven Günther ( Unbekannt)
Henning Bürger ( Unbekannt)
Uwe Bindewald (Karriereende)
Jean-Clotaire Tsoumou-Madza (Vereinslos)
Ioannis Amanatidis (1.FC Kaiserslautern)
Ervin Skela ( Unbekannt)
Eintracht Frankfurt stellt seine neue Kollektion vor:
http://www.raideg.de/tani.gif
Hans im Pech
04.07.2004, 13:22
Pseudo - falscher Thread! :rolleyes:
Muss hier (http://www.aktienboard.com/vb/showthread.php?p=998597#post998597) hin! ;)
Pseudo - falscher Thread! :rolleyes:
Muss hier (http://www.aktienboard.com/vb/showthread.php?p=998597#post998597) hin! ;)
Schon passiert :tup:
Heya sie können noch gewinnen ;)
11:0! - Lockerer Aufgalopp in Oberau
Einen lockeren 11:0-Sieg (5:0) beim büdinger Bezirksligisten Sportfreunde Oberau feierte unsere Eintracht am heutigen Nachmittag. Vor rund 1500 Zuschauern erzielte Neuzugang Christian Lenze in der 4. Minute mit einem Schuss aus 22 Metern das erste Vorbereitungstor für die Adlerträger. Bis zur Pause schraubten Markus Beierle (2), Markus Kreuz und Torben Hoffmann das Resultat hoch auf 5:0.
Im zweiten Durchgang wechselte Trainer Friedhelm Funkel fast die komplette Mannschaft aus, was der Torejagd keinen Abbruch tat. Mehmet Dragusha (3), Nico Frommer (2) und Alexander Meier steuerten sechs weitere Treffer zum 11:0 Auftaktsieg
Die Saison hat noch nicht begonnen und es brodelt schon wieder bei dem Katastrophenclub :D
aus dem Kicker:
Frankfurt: Kapitän Keller spielt eine Halbzeit - Chris: Bruchhagen bleibt hart
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Heribert Bruchhagen gilt als knallharter Verhandlungspartner. Derzeit bekommt das der abtrünnige Verteidiger Chris zu spüren. "Er wird von der Fifa keine Freigabe erhalten", zeigt sich der Eintracht-Vorstandsboss überzeugt, dass die Verträge, wonach Frankfurt eine Option bis 2006 besitzt, wasserdicht sind.
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Den Ball fest im Visier, Frankfurt aber nicht mehr: Chris.Der Fall Emerson sei nicht vergleichbar, da Leverkusen nachdem der Brasilianer 2000 zu AS Rom gewechselt war, der Spielberechtigung zustimmte.
"Der Anwalt des Spielers wollte sich mit mir treffen, doch für mich ist nur Chris selbst der Gesprächspartner. Ich habe ihn aufgefordert, nach Frankfurt zu kommen. Chris verrennt sich." Bruchhagen hat recherchiert, dass Meldungen wonach der Spieler zum FC Sevilla wechselt, "frei erfunden sind".
Große Hoffnung, dass der Südamerikaner noch einmal für die Eintracht spielt, bestehen aber nicht. Weshalb die Eintracht eifrig den Markt sondiert. Vorstandsberater Bernd Hölzenbein spioniert in jenen europäischen Ligen, die keine Sommerpause haben. "Es ist auch möglich, dass Spieler zum Probetraining kommen, aber konkret ist nichts geplant", sagte Trainer Friedhelm Funkel am Sonntag. Am Dienstag beim Landesligisten SG Bruchköbel (19 Uhr) soll dafür Jens Keller, vergangene Woche erneut als Kapitän bestimmt (Alexander Schur bleibt Stellvertreter), nach elf Monaten Verletzungspause (Knie-OP) "eine Halbzeit spielen", kündigt Funkel an.
Der Saisonstart soll mit einem DSF-Livespiel am 9. August bei Alemannia Aachen erfolgen. Das Absteiger-Duell beim 1. FC Köln sei ebenfalls für einen Montag (30. August) terminiert - teilte die Eintracht offiziell mit. Bei der DFL war man sich am Wochenende noch nicht sicher, ob die Terminplan-Vorschläge eingehalten werden können. In dieser Woche soll die letzte Feinabstimmung vorgenommen und die konkreten Termine der ersten vier Spieltage veröffentlicht werden.
Da wird sich Igelchen aber freuen :tup:
Bei einem Testspiel in Düsseldorf trennten sich Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt 2:2.
Der Absteiger ging durch zwei Tore von Meier in Führung. Der Ex-Frankfurter Jones erzielte noch vor der Halbzeit den Anschlusstreffer. Berbatov sorgte kurz nach der Pause für den Endstand.
Naja , sowas wie die Hühner muss man wegfegen ..........
Und wieder einer weniger ;)
Frankfurt: Der Trainer sieht Lücken im Kader - 22.07.2004 12:48
Funkel fordert: "Noch zwei Neue!"
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Der Etat der Eintracht hemmt den Neuaufbau. Von 24 Millionen Euro in der vergangenen Erstligasaison blieben für die kommende Runde noch 12 Millionen übrig. Vorstandsboss Heribert Bruchhagen muss knapp kalkulieren, Finanzvorstand Thomas Pröckl schaut ihm genau auf die Finger.
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"Einen Innenverteidiger und einen für die linke Seite": Friedhelm Funkel fordert Verstärkung.So bleibt der Handlungsspielraum bei der Verpflichtung von neuen Spielern eng. Für bislang zehn Neuzugänge - außer Gladbachs van Lent, dem Münchner Duett Hoffmann/Weissenberger sowie Osnabrücks Lenze ausschließlich junge Talente - gab Frankfurt 350 000 Euro aus.
"Natürlich brauchen wir noch Spieler - mindestens zwei, das habe ich vom ersten Tag an gesagt", betont Trainer Friedhelm Funkel. Seine Forderung: "Auf jeden Fall einen Innenverteidiger und einen für die linke Seite, der sowohl defensiv wie offensiv Akzente setzen kann." Denn der Weggang von Markus Kreuz nach Erfurt und der Dauerstreit mit dem Brasilianer Chris, der nicht mehr für die Eintracht spielen will, reißen Lücken.
Doch wenn der Tross am Freitag zum Test gegen den FC St. Pauli nach Hamburg fliegt und anschließend für eine Woche beim Trainingslager im thüringischen Teistungen in Klausur geht, wird Funkel keinen weiteren Spieler begrüßen. "Wir bemühen uns zwar, aber zum jetzigen Zeitpunkt wird kein Neuer mit an Bord sein."
Beim geplanten Transfer des finnischen Nationalspielers Markus Heikinnen (25) vom schottischen Erstligisten Aberdeen (der kicker berichtete) warten Funkel, Bruchhagen & Co. ab, ob die Schotten mit dem Verkaufspreis (derzeit etwa 75 000 Euro) noch runtergehen. Wunschspieler wie der Schweizer EM-Verteidiger Christoph Spycher (26) von Grasshoppers Zürich (Ablöse: 500 000 Euro) sind zu teuer.
Pseudo
Da ist noch einer der kleine Albaner der sich verzockt hat sagte neulich
,, ich spiele nie mehr für die Hühner , ich habe ja auch meinen Stolz ,,
:)
10 kleine Hühnerlein lalalala`lala `lalalala :D :D :D
Irrtum Igel, es sind nur noch 8 kleine Hühnerlein :D Kreuz ist weg und Chris will auch nicht mehr und der von dir benannte Skela, wobei der Albaner wohl der Oberdepp der BL ist wie der sich verzockt hat :D
Irrtum Igel, es sind nur noch 8 kleine Hühnerlein :D Kreuz ist weg und Chris will auch nicht mehr und der von dir benannte Skela, wobei der Albaner wohl der Oberdepp der BL ist wie der sich verzockt hat :D
Keiner will zu dem Saftladen wechseln , ist auch kein Wunder was man da
so hört könnte man von einem Hühnerhaufen sprechen :D
Man stelle sich vor die steigen ab und wir auf , was dann :eek: :( :eek:
Hm seit dem Mainz oben ist , scheint Dummtracht keinen vernümftigen Mann
mehr zu bekommen :rolleyes:
Man stelle sich vor die steigen ab und wir auf , was dann Du fängst aber schon früh an zu träumen :D
Pseudo
das ist ja das schöne an der Sommerpause ( Winterpause ) da kann man
noch träumen ...........;)
aus sport1.de
Taktikschliff in Thüringen - Meier als Mutmacher - Heikkinen als Hängepartie
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Durchatmen bei Eintracht Frankfurt: Nachdem die bisherige Saisonvorbereitung von konditioneller Grundlagenarbeit geprägt war, diente der Auftakt des Trainingslagers im thüringischen Teistungen am Samstag zunächst der Regeneration.
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Überzeugte bisher in den Testspielen: Frankfurts Neuer Alexander Meier.Auch Alexander Meier, für eine Spielzeit vom Hamburger SV ausgeliehene Offensivkraft, genoss die Stunden auf der Massagebank. "Mir fehlen noch Spritzigkeit und Schnelligkeit", zieht der 1,95-Meter-Mann zwei Wochen vor dem Saisonauftakt am Aachener Tivoli ein erstes Resümee und freut sich auf die Zeit bis zum 31. Juli in dem 1500-Seelen-Dorf, denn die "Arbeit mit dem Ball" soll nun im Vordergrund stehen.
In der bisherigen Vorbereitung zog der 21-Jährige von den zehn Neuzugängen die stärkste Aufmerksamkeit auf sich, zeichnete er doch in den Härtetests gegen Bayer Leverkusen (2:2) und zuletzt den FC St. Pauli (1:0) für sämtliche Eintracht-Tore verantwortlich. Dennoch bleibt er zurückhaltend. "Abwarten", äußert er sich zu seinen Perspektiven - vielleicht eine Lehre des letzten Sommers, als Meier beim HSV Chefcoach Kurt Jara ("Alex kann ein Großer werden") begeisterte, dann jedoch bedingt durch Verletzungen und den Trainerwechsel zu Klaus Toppmöller nur auf vier Einsätze (kicker-Notenschnitt: 4,5) kam.
Probleme bereitet Trainer Friedhelm Funkel indes weiterhin die Defensivformation. Leitwolf Jens Keller sieht sich nach einjähriger Auszeit in Folge eines Knorpelschadens erst "bei 60 Prozent" und die Verpflichtung des finnischen Nationalspielers Markus Heikkinen (25, zwölf Länderspiele) gerät zur Hängepartie. "Wir haben ein Angebot abgegeben, sind aber noch zu weit von den Vorstellungen des FC Aberdeen entfernt", beschreibt Vorstandschef Heribert Bruchhagen den Sachstand.
So bildeten beim Sieg am Millerntor die Youngster Patrick Ochs (20), Markus Husterer (21) und Daniyel Cimen (19), flankiert von Oldie André Wiedener (34), die Abwehrkette und wussten zu gefallen. Funkel: "Sie haben ihre Sache vernünftig gelöst."
Stadionfest bei den Hühnern :D
ganze 6000 waren da siehe Vidiotext Seite 203 HR
Bauchhalt ..........
Bauchhalt .......... :confused:
Bist du so Diiick :D
Was für ein Depp :lol :lol
Skela unterschreibt - mit weniger Gehalt als in Ffm
Gegenüber dem Kicker äußerte Ervin Skela, dass er heute nach der sportmedizinischen Untersuchung einen Vertrag bei Aufsteiger Arminia Bielefeld unterschreiben werde. Der Vertrag soll auf ein Jahr dotiert sein und Bezüge von unter 250.000 Euro im Jahr garantieren. Demnach werden die Bezüge in Bielefeld auch viel geringer sein, als das Angebot was die Eintracht seinerzeit dem Albaner vorgelegt hatte. Skela wird damit finanziell große Einbußen in Kauf nehmen müssen. :lol :lol
...und das sagte er noch vor kurzem...dabei hätte er das doppelte verdienen können...was für ein Depp :lol :lol
Bevor der Spielmacher der Frankfurter Eintracht seinen Urlaubskoffer packte, hat er Vorstandschef Heribert Bruchhagen mitgeteilt, dass er das vorliegende Angebot, seinen Vertrag um drei Jahre zu verlängern, nicht annehmen wird. "Ich hätte viel weniger verdient als jetzt und das, obwohl ich ein Superjahr in der ersten Liga gespielt habe. Die Zahlen haben nicht meiner Leistung entsprochen", begründet der selbstbewusste Techniker seinen Abschied von der Eintracht. "Ich hatte nicht das Gefühl, dass man den Ervin unbedingt halten will", so Skela über sich in der dritten Person.
Gekränkter Stolz
"Ich bedaure seine Entscheidung sehr", sagte Bruchhagen, "aber es ist eben Realität, dass man in der zweiten Liga einige Spieler nicht halten kann." Die Offerte an Skela, die von Eintracht-Insidern als "gut dotiert" bezeichnet wurde und auf 500 000 Euro geschätzt wird, will Bruchhagen nicht mehr erhöhen, obwohl er sagt, dass "für Ervin die Tür noch offen steht, solange wir noch keinen Nachfolger haben". Doch der auch in seinem Stolz gekränkte Skela erteilt Bruchhagens Hoffnungen eine klare Absage: "Es gibt für mich kein Zurück zu Eintracht Frankfurt."
Jo , so sind sie die Hühner ........
Das war eine excellente Werbung für die 2te Liga :tup: :tup: :tup:
Junge Hessen vergeben Sieg auf dem Tivoli
Aachen - Bundesliga-Absteiger Eintracht Frankfurt ist mit einem Teilerfolg in das "Unternehmen Wiederaufstieg" gestartet.
Die Hessen kamen zum Auftakt der zweiten Liga zu einem 1:1 (0:0) beim DFB-Pokalfinalisten Alemannia Aachen, offenbarten aber noch einige Schwächen.
Die im Vorjahr noch knapp am Aufstieg gescheiterte Alemannia war über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft, vergab allerdings zahlreiche Torchancen.
"Von Atmosphäre angesteckt"
In der ersten Hälfte war Aachen hochüberlegen. Da hat man gesehen, dass sich unsere jungen Spieler von der Atmosphäre auf dem Tivoli anstecken ließen", sagte Frankfurts neuer Trainer Friedhelm Funkel.
"Aachen hat den Punkt verdient", räumte Funkel ein.
"Mannschaft hat an sich geglaubt"
Sein Pendant Dieter Hecking, der in der Sommerpause das Traineramt von Jürgen Berger in Aachen antrat, zollte seiner Elf ein Lob.
"Der erste Abschnitt war überragend. Wir haben alles richtig gemacht, es fehlt nur das Tor. Dann fehlte die Kraft, doch die Mannschaft hat an sich geglaubt und das verdiente Tor geschossen", so der ehemalige Coach des VfB Lübeck.
Meier trifft
Neuzugang Alexander Meier brachte in der 77. Minute die Gäste aus Frankfurt zunächst in Führung, den Ausgleich markierte Reiner Plaßhenrich zwei Minuten vor Schluss.
Mit dem 1:1 war die Eintracht noch gut bedient.
Denn vor 20.239 Zuschauern im gut besuchten Aachener Tivoli erspielten sich die Gastgeber in der ersten Halbzeit gegen die tief stehende Eintracht zahlreiche gute Chancen.
Aachen nicht zwingend
Doch Sergio Pinto (10., 16. und 28.), Stefan Blank (22. und 36.) und Christian Fiel (19. und 38.) waren vor dem Tor nicht zwingend genug und scheiterten immer wieder am gut aufgelegten Frankfurter Keeper Markus Pröll.
Die Frankfurter kamen erst in der 61. Minute durch einen Kopfball von Neuzugang Arie van Lent gefährlich vor das Tor der Gastgeber.
Hessen auf der Siegerstraße
Im Gegenzug ließen Jens Scharping und Reiner Plaßhenrich weitere gute Chancen der Alemannia aus.
In der 77. Minute wähnten sich die Gäste bereits auf der Siegerstraße, als nach einer Vorarbeit von Debütant Patrick Ochs Stürmer Meier zur Stelle war, sein Schuss wurde durch Alexander Klitzpera unhaltbar abgefälscht. Doch Plaßhenrich sorgte noch für den Ausgleich.
Pinto stark
Auf Aachener Seite überzeugten vor allem der sehr aktive Pinto sowie Fiel.
Bei den Gästen sorgten Meier und Pröll für einige wenige Lichtblicke.
Unioner haben eben noch einen Stolz!!
Einmal UNIONER immer UNIONER! :D
Ein Depp ist, für den Geld ALLES ist! :behh:
Was für ein Depp :lol :lol
Skela unterschreibt - mit weniger Gehalt als in Ffm
Gegenüber dem Kicker äußerte Ervin Skela, dass er heute nach der sportmedizinischen Untersuchung einen Vertrag bei Aufsteiger Arminia Bielefeld unterschreiben werde. Der Vertrag soll auf ein Jahr dotiert sein und Bezüge von unter 250.000 Euro im Jahr garantieren. Demnach werden die Bezüge in Bielefeld auch viel geringer sein, als das Angebot was die Eintracht seinerzeit dem Albaner vorgelegt hatte. Skela wird damit finanziell große Einbußen in Kauf nehmen müssen. :lol :lol
...und das sagte er noch vor kurzem...dabei hätte er das doppelte verdienen können...was für ein Depp :lol :lol
Bevor der Spielmacher der Frankfurter Eintracht seinen Urlaubskoffer packte, hat er Vorstandschef Heribert Bruchhagen mitgeteilt, dass er das vorliegende Angebot, seinen Vertrag um drei Jahre zu verlängern, nicht annehmen wird. "Ich hätte viel weniger verdient als jetzt und das, obwohl ich ein Superjahr in der ersten Liga gespielt habe. Die Zahlen haben nicht meiner Leistung entsprochen", begründet der selbstbewusste Techniker seinen Abschied von der Eintracht. "Ich hatte nicht das Gefühl, dass man den Ervin unbedingt halten will", so Skela über sich in der dritten Person.
Gekränkter Stolz
"Ich bedaure seine Entscheidung sehr", sagte Bruchhagen, "aber es ist eben Realität, dass man in der zweiten Liga einige Spieler nicht halten kann." Die Offerte an Skela, die von Eintracht-Insidern als "gut dotiert" bezeichnet wurde und auf 500 000 Euro geschätzt wird, will Bruchhagen nicht mehr erhöhen, obwohl er sagt, dass "für Ervin die Tür noch offen steht, solange wir noch keinen Nachfolger haben". Doch der auch in seinem Stolz gekränkte Skela erteilt Bruchhagens Hoffnungen eine klare Absage: "Es gibt für mich kein Zurück zu Eintracht Frankfurt."
Main-Echo 11.08.2004
Eintracht-Fans gingen auf OFC-Anhänger los
Alzenau. Auf dem Alzenauer Stadtfest wurde am Dienstag um 1.15 Uhr in der Entengasse ein 25-jähriger Mann von drei Eintrachtfans aufgrund seines Trikots der Offenbacher Kickers beschimpft und ins Gesicht geschlagen. Der junge Mann zog sich einen Riss am rechten Ohr und eine Rötung an der Stirn zu. Der Schläger wird wie folgt beschrieben: Zirka 170 Zentimeter groß, 23 bis 25 Jahre alt, kräftige Figur, kurze dunkle Haare; er trug ein Brasilien-T-Shirt.
red
Alsoziale Kerle , haben wieder mal eine tolle Tat vollbracht :angry:
Sehr unglücklich mit 0:2 bei Colonia verloren, aber die junge Truppe hat Zukunft!
Sehr unglücklich mit 0:2 bei Colonia verloren, aber die junge Truppe hat Zukunft!
Auf welchem Spiel warst du ? :D :D ;) ;)
Dieter_Grafe
31.08.2004, 06:35
Sehr unglücklich mit 0:2 bei Colonia verloren, aber die junge Truppe hat Zukunft!
Ja das sehe ich auch so, ich war auch auf dem richtigen Spiel! :tup: :D
Es wäre allerdings gut, wenn die Abwehr noch Verstärkung bekommt, ich denke da an Keller!
Gruss Dieter
Na ich weiß nicht Dieter, ich denke eher im Sturm happert es noch am meisten, der Lent kommt mir vor wie der Janker, ziemlich steif, auch wenn er viel rackert! Aber überraschend ist es schon, wie die junge Elf, mit gestern teilweise 7 neuen Spielern, bisher aufgetreten ist :tup:
Auf welchem Spiel warst du ? :D :D ;) ;)
OK, es kommt ja :D von dir
OK, es kommt ja :D von dir
Ach manchmal aber auch nur manchmal könnte ich dich knuddeln :D :D :D
Ach manchmal aber auch nur manchmal könnte ich dich knuddeln :D :D :D Also dann laß ich mich doch lieber gar nicht knuddeln :behh: :D ;)
Pseudo
Bleiben wir doch bei Fackten , der Hühnerfraktion fehlen
3 wichtige Punkte gegen einen direckten Konkurenten
auf die wiese zu verliern ist auch nicht grade positiv für
den Geist der Mannschafft ergo war das nicht grade
ein toller Abend für die Hühnchen :nounder:
Wenn auf Rasen gespielt wird, verliert regelmässig jemand auf der Wiese :bang:
Wenn auf Rasen gespielt wird, verliert regelmässig jemand auf der Wiese :bang:
und Unentschieden :confused: :D ;)
regelmässig :contract:
ok ok
Pseudo
Bleiben wir doch bei Fackten , der Hühnerfraktion fehlen
3 wichtige Punkte gegen einen direckten Konkurenten
auf die wiese zu verliern ist auch nicht grade positiv für
den Geist der Mannschafft ergo war das nicht grade
ein toller Abend für die Hühnchen :nounder: Was redest du da :rolleyes: Wo fehlen jetzt am Anfang der Saison schon 3 Punkte, ist doch noch alles aufzuholen. Viele Vereine wären froh sie wären schon soweit wie die Eintracht, mit 7 neuen Spielern schon so gut eingespielt. :tup: Dein Haß gegen die Eintracht trübt doch sehr stark deinen Fußballsachverstand :behh: ;)
Was redest du da :rolleyes: Wo fehlen jetzt am Anfang der Saison schon 3 Punkte, ist doch noch alles aufzuholen. Viele Vereine wären froh sie wären schon soweit wie die Eintracht, mit 7 neuen Spielern schon so gut eingespielt. :tup: Dein Haß gegen die Eintracht trübt doch sehr stark deinen Fußballsachverstand :behh: ;)
Das du mir mal sagen würdest das ich Fussballsachverstand habe hätte ich mir
auch nicht träumen lassen :) :tup:
http://www.rm-fussball.de/modules.php?name=Surveys&op=results&pollID=57
Dieter_Grafe
08.09.2004, 20:02
Sag mal, was macht eigentlich dieser Offenbacher Igel hier ständig in diesem Forum? Geh ins OFC-Forum und tob dich aus, hier sind nur wahre treue Fans anzutreffen und keine Stänkerer :angry:
Sag mal, was macht eigentlich dieser Offenbacher Igel hier ständig in diesem Forum? Geh ins OFC-Forum und tob dich aus, hier sind nur wahre treue Fans anzutreffen und keine Stänkerer :angry:
Wenn ich hier nicht mal ab und zu schreiben würde würde der Thread hier
im Archiv verstauben ..........
Das war gar nicht so übel was die junge Eintrachtelf da gestern zeigte, nur durch eigenes Unvermögen fuhr man keine 3 Punkte ein! Mit dem Aufstieg werden sie, wie die Löwen diese Saison nix zu tun haben, aber mit der jungen Truppe plus 2 Verstärkungen sollte es in 05/06 hinhauen!
War der Ellenbogenscheck von Schur ne eindeutig Rote Karte? Wir er nachträglich gesperrt?
War der Ellenbogenscheck von Schur ne eindeutig Rote Karte? Wir er nachträglich gesperrt?
..der Schur spielt der bei den Gummiadlern? :confused:
Sag mal, was macht eigentlich dieser Offenbacher Igel hier ständig in diesem Forum? Geh ins OFC-Forum und tob dich aus, hier sind nur wahre treue Fans anzutreffen und keine Stänkerer :angry:
:angry: :angry: :angry: :angry: :angry:
Ein Hühnerfan, der nach der Niederlage gegen den TSV 1860 München randalierte, Gegenstände auf den Platz warf und bei seiner Festnahme wild um sich schlug und etwas Unverständliches von Körnern stammelte, wurde auf den Hohenasperg verbracht.
Nach zwei Tagen unter hochdosiertem Haldol und Valium war ein erstes Gespräch mit ihm möglich. Es stellte sich heraus, daß er in den wahnhaften Glauben verfallen war, er sei ein Korn. Er würde nie mehr den Hohenasperg verlassen, denn das nächste Huhn, dem er begegnete, würde ich unweigerlich vertilgen.
Unter einer intensiven Gesprächstherapie – bei fortgesetzter hochdosierter Medikation – mit Psychodramen und gestuften Lockerungen, wie auf dem Hohenasperg üblich, schien sich sein Zustand sehr rasch zu bessern, so daß sein behandelnder Arzt schon bald - auch unter dem Eindruck des Sieges über Erzgebirge Aue - mit ihm über einen Freigang am Wochenende sprach.
Der Hühnerfan war überglücklich, bedankte sich bei dem Arzt und rief: „Herr Doktor, ich bin so froh, daß ich ein Mensch und kein Korn bin! Das verdanke ich nur Ihnen!“ Der Arzt war über seinen Musterpatienten sehr zufrieden, gab ihm eine umfangreiche schriftliche Anleitung für die Medikamenteneinnahme während des Freigangs und begleitete ihn zum Anstaltstor.
Der Hühnerfan bedankte sich noch einmal, verabschiedete sich und trat ans Tor. Da drehte er sich noch einmal um und wandte sich an den Arzt: „Herr Doktor, eine Frage hätte ich doch noch: ich bin ja wirklich so froh, daß ich ein Mensch und kein Korn bin – Sie glauben gar nicht, wie sehr. Aber sagen Sie mir noch eines: wie kann ich sicher sein, daß das auch die Hühner wissen?“
Sag mal, was macht eigentlich dieser Offenbacher Igel hier ständig in diesem Forum? Geh ins OFC-Forum und tob dich aus, hier sind nur wahre treue Fans anzutreffen und keine Stänkerer :angry:
Brüll , Bachhalt du Kasper hier ist auser einem Hachinger und mir keiner
sei froh das wir ab und zu hier was schreiben sonnst würde der Thread untergehen ...........
Igelchen...jetzt bin ich aber schon wieder enttäuscht von dir :behh: ;) ..." monate brauchst du für ne Antwort :rolleyes: ;)
2:0 Sieg gegen Aue und 2 x hat der Opa getroffen...heya, mit dem Abstieg wird´s wohl doch nix und Igelchen kann sich aufs der Derby gegen die Profis freuen :D
ohne worte
http://www.eintracht.de/forum/list.php?thread=10890833&flash=1
lesenswert
ohne worte
http://www.eintracht.de/forum/list.php?thread=10890833&flash=1
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Pseudo lese mal da gibt ein Frankfurter selber zu das in ESSEN die
Frankfurter Ultras angefangen haben .......
no...no...Igel soviel ist mit die Eintracht jetzt nicht Wert um das ganze Forum nach der entsprechenden Antwort zu durchforsten :behh: :D ...Fakt ist: Alle, egal ob Offenbächer...Eintrachtler...RWE´ler...haben sie nicht mehr alle...wenn sie so nen ...eiss fabrizieren...die gehören mal für nen paar Tage ins Knästlein :D
ohne worte
http://www.eintracht.de/forum/list.php?thread=10890833&flash=1
lesenswert
Mädels anzupacken..................
Ohne Worte...........:bang:
Deine lieben Adlerträger haben zwei kleine Mädchen zusammengeschlagen
eigene Fan`s die eine grade 12 Jahre ...........
Meine lieben Hachinger machen das niiie :tup:
Vielleicht wars ja ein in Eintrachtkutte steckender Offenbäschler :D :lol
Meine lieben Hachinger machen das niiie :tup:
Vielleicht wars ja ein in Eintrachtkutte steckender Offenbäschler :D :lol
:hmpf:
Eines der besten Interviews der letzten Monate mit einem Vereinsboss :tup:
Interview aus der farnkfurter Rundschau von Interview: Ingo Durstewitz, Jan Christian Müller
An der Wand hängt ein Eintracht-Kalender für das Jahr 2005, das offizielle Bundesliga-Jahrbuch 2003/04 steht eingeschweißt auf dem Regal, direkt daneben der abgegriffene Wälzer mit der Chronik der Weltmeisterschaften von 1930 bis 2006. Der Adventskalender im spartanisch eingerichteten Büro von Heribert Bruchhagen ist schon arg geplündert, als der 56 Jahre alte Vorstandsvorsitzende des Zweitligisten Eintracht Frankfurt die FR-Reporter zum Interview empfängt.
Sie erhalten einen Einblick in den hektischen Alltag, nacheinander geben sich Trainer Friedhelm Funkel, Ex-Profi Dietmar Jakobs und Weltmeister Bernd Hölzenbein die Klinke in die Hand. Später, in einer ruhigen Minute, sagt Bruchhagen: "Wenn ich alt bin und hier weggehe, dann will ich gern gesehen sein. So wie auf Schalke, in Hamburg und Bielefeld."
"Es kommen schwere Jahre auf die Eintracht zu" - Der Vorstandsvorsitzende von Eintracht Frankfurt, Heribert Bruchhagen, über Fehler bei Wintereinkäufen, den Druck der Medien und Trojanische Pferde
Frankfurter Rundschau: Herr Bruchhagen, am Wochenende waren Sie mit Ihrer Frau im Technischen Museum. Wie oft besiegt die Kultur den Fußball?
Heribert Bruchhagen: Wir nehmen uns jeden Sonntag eine andere Station im Rhein-Main-Gebiet vor. Den Taunus haben wir ergründet, jetzt machen wir uns an den Rheingau heran. Und das Frankfurter Museumsufer gehen meine Frau und ich von A nach B durch. Architektenmuseum, Städel und so weiter. Aber das bedeutet nicht, dass ich weiß Gott wie kulturell angehaucht bin. Ich mache das, um die Stadt und die Region, in der ich lebe, kennen zu lernen.
In Ihre westfälische Heimat kommen Sie also gar nicht mehr?
Nur zu besonderen Anlässen. Ich besitze ein Haus in Harsewinkel, dort feiern wir auch alle zusammen Weihnachten. Meine beiden Töchter kommen aus Hamburg. Sie studieren beide Medienwissenschaft.
Ach, dann wollen sie Journalistinnen werden?
Ja, und sie bestrafen ihren Vater damit in der allerhöchsten Form. Kinder machen immer das, was sich der Vater nicht wünscht.
Können Sie sich in der fußballlosen Zeit mehr um ihre Familie kümmern?
Nein, ich stehe auch an Weihnachten in ständigem Dialog mit Funkel und Hölzenbein. So lange der Transfermarkt geöffnet ist, sind wir hellwach.
Da sind wir beim Thema. Wie schwierig ist die Suche nach Verstärkungen, nachdem Sie den griechischen Stürmer Teofanis Gekas nun nicht holen werden?
Wir haben die Messlatte hoch gelegt, denn ich habe dem Trainer gesagt: ,Friedhelm, in Trier saßen auf der Bank: van Lent, Weissenberger, Chris und Cha.' Das ist eine gewisse Qualität, die muss klar getoppt werden. Der Neue muss eine absolute Verstärkung sein, ein gestandener Bundesligaspieler.
Könnte es unter Ihrer Führung auch solche Flops geben wie Tommy Berntsen und Karel Rada. Oder sind Sie davor gefeit?
Ja, es kann passieren, wenn wir uns treiben lassen von Ihnen. Sie treiben doch.
Mit Verlaub, Herr Bruchhagen, aber die FR treibt gewiss nicht. Ganz im Gegenteil, wir betonen stets, dass Sie dem vorhandenen Personal Vertrauen schenken sollen.
Ich meinte das generell: Die Medien treiben, weil sie neue Anreize haben wollen, das Umfeld treibt, alle treiben, alle sind beseelt von dem Gedanken, dass Eintracht stärker wird.
Und sie haben ja auch noch ein Konzept, das sie nicht fallen lassen wollen.
So ist es. Wir wollen Deutsche oder zumindest deutschsprachige Spieler holen.
Aber Herr Bruchhagen, gerade in dieser Woche waren vier Gastspieler in Frankfurt: zwei aus Usbekistan, einer aus Libanon, einer aus Holland…
…unser Prinzip lässt sich nicht in allen Punkten aufrecht erhalten; es bedeutet nicht, dass wir es wie eine Grammatik kategorisch anwenden. Das wäre Quatsch. Ein guter Spieler bleibt ein guter Spieler - und der muss verpflichtet werden. Ich finde aber, in der Kabine muss Deutsch gesprochen werden. Im übrigen werden wir keinen dieser vier verpflichten. Die beiden Usbeken werden wir aber weiter beobachten.
In Freiburg reden die Spieler französisch und in Wolfsburg spanisch. Wolfsburg aber hat Erfolg.
Wolfsburg kauft in ganz andere Kategorien ein, die investieren mal eben zehn Millionen in einen Spieler. D'Alessandro, Klimowicz, ja meine Güte. Ich habe mich neulich mit Pander (Ex-Wolfsburg-Manager, Anm. d. Red) zum Mittagessen getroffen, um ein Gespräch über den argentinischen Fußball zu führen. Und als ich zurückfuhr, da wusste ich, das ist für uns nicht umsetzbar.
Nun suchen Sie in Usbekistan?
Ja und? Jürgen Gede ist der Trainer der Nationalmannschaft, und die Usbeken haben ihre Gruppe gewonnen. Diese Spieler sind auch noch nicht verwöhnt, was Geld angeht. Da muss man immer mal gucken, dass einem keiner durchrutscht.
Sie sagten vorhin, die Medien treiben die Vereine. Aber der Fußball hat sich doch auch selbst getrieben in den fetten Jahren.
Natürlich. Blinder Aktionismus hat die Vereine in die Bredouille gebracht. Gerade die Wintereinkäufe führen zu einer Schieflage. Wenn jeder Verein im Winter für drei Millionen einkauft, hat die Bundesliga am Ende 54 Millionen mehr ausgegeben - und die sportliche Situation ist unverändert gleich für alle. Die Winterkäufe haben den Clubs nie Segen gebracht, da werden die größten Fehler gemacht.
Ist bei der Eintracht Geld in der Kasse für neue Spieler?
Wir haben durch die Zuschauerzahlen und die Einnahmen im DFB-Pokal noch Geld, und wir haben zum 31. August unseren Etat nicht ausgeschöpft. Funkel und ich waren damals der Meinung, dass uns kein auf dem Markt befindlicher Spieler weiterhilft. Wir waren optimistisch, mit dieser Mannschaft konkurrenzfähig im Kampf um den Aufstieg zu sein. Das war eine Fehleinschätzung. Das müssen wir uns eingestehen.
Moment. Fehleinschätzung? Nicht konkurrenzfähig?
Wir haben gedacht, wir spielen oben mit. Jetzt haben wir acht Punkte Rückstand.
Wir hatten Sie, ehrlich gesagt, kämpferischer erwartet.
Noch mal: Acht Punkte sind verdammt viel Holz. Selbst wenn wir eine sehr gute Rückrunde spielen, brauchen wir den Einbruch von zwei der vier führenden Mannschaften.
Gibt der Eintracht-Chef auf?
Wenn bei Ihnen in der Überschrift erscheint: ,Bruchhagen gibt auf', kann ich nichts dagegen machen. Aber Sie müssen mir erlauben, die Kausalkette zu erklären. Natürlich haben wir noch eine Chance.
- Teil 2 -
Jürgen Klinsmann hat gesagt: Wir wollen Weltmeister werden - und viele Menschen im Land glauben daran. Glauben Sie nicht an die Kraft der Psychologie?
Ich will es mal so sagen: Herr Klinsmann hat einen Psychologen eingestellt, und wenn die Nationalmannschaft noch ein paar Länderspiele gewinnt, dann bedeutet das, dass jeder der 36 Bundesligisten in den nächsten drei Jahren einen hauptamtlichen Psychologen installieren wird. Aber wenn zwei Mannschaften auf dem Rasen aufeinander treffen, dann gibt es einen Gewinner und einen Verlierer.
Mit anderen Worten: Sie halten das Ganze für Hokuspokus.
Ich vertraue darauf, dass das Pädagogische und das Psychologische im Ganzheitsprinzip auf den Trainer fokussiert sein muss.
Aber sind diese Neuerungen nicht überfällig?
Ich weiß nicht. Bald werden wir nach dem Beispiel der NFL einen Abwehrcoach und einen fürs Mittelfeld und einen für den Angriff haben - und über allem wacht dann der Overheadcoach.
Glauben Sie nicht, dadurch eine verbesserte Qualität erreichen zu können?
Ich gebe Ihnen ein anderes Beispiel. Vor zehn Jahren haben alle Trainer in Stollenschuhen und Trainingsanzug auf der Bank gesessen. Dann kam ein Italiener und hat sich neben die Bank gestellt, dann hat es Franz Beckenbauer nachgemacht - und jetzt steht jeder Trainer im Anzug so da. Wenn Sie glauben, dass die Qualität des Spiels dadurch besser geworden ist, kann ich Ihnen nicht widersprechen. Aber ich bin nicht dieser Meinung.
Aber es gibt eine neue Trainergeneration, die eine andere Ansprache hat, die ankommt und die auch offensiven Fußball spielen lässt.
Das stimmt. Die alte Schule würde ich auch nicht mehr akzeptieren. Es gibt Trainer, die sprechen aus Überzeugung nicht mit ihren Spielern.
Na ja, da brauchen wir gar nicht so weit zurückzudenken. Willi Reimann hat, wenn überhaupt, nur das nötigste gesprochen.
Ja eben. Ich denke aber, Kommunikation ist unverzichtbar - mit den Spielern, mit dem Vorstand, mit den Medien.
Aber wenn Sie das damals schon erkannt haben, weshalb haben Sie dann in Nibelungentreue zu Reimann gestanden?
Was war denn mit dieser Mannschaft drin, mit der die Eintracht in die Runde ging? Das sportliche Ergebnis von Reimann war für mich sehr zufrieden stellend. Er hat 22 Punkte in der Rückserie geholt, und ich finde, er hat ordentlich gearbeitet. Es gibt halt verschiedene Trainer-Typen.
Plaudertaschen und Schweiger?
Wenn man so will. Neururer redet oft mit den Spielern, Reimann wenig. Ist alles so leicht? Klopp und Rangnick sind erfrischende Trainer in der Branche. Aber irgendwann wird die Medaille sowieso bei jedem gedreht und dann wird aus dem kommunikativen Trainer einer, der immer und zu allem seinen Senf dazugibt. Und wenn bei Klopp der Erfolg ausbleibt, dann wird es heißen: Da muss ein harter Hund her. Es ist immer das gleiche.
Genauso wie die Finanzmisere im Fußball. Erste und zweite Bundesliga haben mehr als 700 Millionen Euro Schulden aufgetürmt. Das ist ein Armutszeugnis.
Durch die neuen Stadien entstehen auch hohe Erwartungen. Jeder will dabei sein im internationalen Geschäft. Es ist ein Mäuserennen, das gar keiner gewinnen kann. Vielleicht die ersten Drei, die auf den Champions League-Plätzen einlaufen. Und selbst die leben nicht im Schlaraffenland.
Aber die Kluft zwischen den Ligen wird größer: 11 Millionen Euro betragen die Aufwendungen der zweiten, 66 Millionen Euro die der ersten Klasse. Ist der Abstand nicht viel zu groß?
Ja, er ist riesengroß. Wir haben das neue Stadion bezogen und klare Verträge mit der Stadt, die wir einhalten müssen. Es kommen schwere Jahre auf die Eintracht zu.
Moment, Herr Bruchhagen, der Steuerzahler finanziert das Stadion und Sie sagen: Es kommen schwere Jahre auf uns zu.
Wir müssen Miete zahlen, viel mehr als für das alte Stadion. Die Kosten, die mit dem Stadion verbunden sind, sind immens hoch. Das sind Fakten. Das ändert aber nichts daran, dass wir dankbar sind, denn das Stadion gibt uns neue Chancen. Auf der Hut sein müssen wir trotzdem.
Wieso? Übt Vermarkter Sportfive Druck aus?
Nein, er spielt ja nur eine Mittler-Rolle. Druck ergibt sich aus der Tradition des Vereins heraus. Eintracht Frankfurt ist nun mal ein Bundesligist. Aber wir brauchen auch eine gewisse Zuschauerzahl, um die Kosten abdecken zu können. Ich hätte ja auch die Möglichkeit gehabt, am Finanzplatz London die ersten 15 Prozent der Zuschauer abzutreten, um Geld zu generieren.
Haben Sie darüber nachgedacht?
Sicher, und wir haben es verworfen. Ich hätte die Möglichkeit gehabt, im Vertrag mit Sportfive ein Signing Fee zu bekommen. Aber Geld, das man im Vorgriff erhält, fehlt einem später. Das sind alles Trojanische Pferde. Die Bundesliga versucht im Augenblick aggressiv, alle Finanzinstrumente zu nutzen, um Liquidität reinzuholen und die Mannschaft zu verstärken. Wir beteiligen uns an diesem Rennen nicht. Ich möchte die Mannschaft aus dem laufenden Geschäft heraus bezahlen.
Viele Funktionäre sagen: Man muss auch mal ins Risiko gehen.
Wenn die Gremien des Vereins einen anderen Weg einschlagen wollen und sagen: ,Wir müssen jetzt auch mal mutig investieren', dann bin ich nicht beleidigt. Aber ich bin hier angestellt mit einem Stern mehr und Richtlinienkompetenz - und dies ist meine Vorstellung vom Fußball.
- Teil 3 -
Ist ihr Konzept das Gegenmodell zu den Schechter-Anleihen?
Wenn man so will. Wir haben neun Spieler unter 21. Das Kontingent an jungen Kräften ist somit erschöpft. Sie reifen jetzt zwei, drei Jahre. Im kommenden Jahr werden wir sicherlich darauf achten, dass die neuen Spieler zwischen 24 und 28 Jahren alt sind.
Aber Ihre Politik führte auch dazu, dass Sie wichtige Spieler ziehen lassen mussten.
Ja, und das ist kein gutes Zeichen. Amanatidis, Skela, Hertzsch konnten wir nicht halten. Nicht mal Christoph Preuß. Das war für mich meine größte Niederlage hier. Und es ist nicht der Anspruch, den Eintracht Frankfurt hat.
Aber die Abtrünnigen spielen am Wochenende vor 70 000 Leuten, die Eintracht musste in Burghausen vor 5000 ran.
Moment: Immerhin haben wir einen Zuschauerschnitt von 21 000. Aber natürlich müssen wieder dahin kommen, dass wir solche Spieler halten können. Trotzdem werden wir nicht alle kaufmännischen Prinzipien über Bord werfen.
Bleibt Trainer Funkel über das Saisonende hinaus in Frankfurt?
Vor Ende März werde ich keine Entscheidungen treffen. Weder in Sachen Spieler noch in Sachen Trainer. Ich weiß ja, dass jetzt im Trainingslager diese Geschichten geschrieben werden. Da werden die Spieler dann die Storys liefern, nach dem Motto: ,Ich kann meine Form nicht finden, weil ich nicht weiß, wie es mit mir weitergeht.'
Aber so stärkt man nicht unbedingt die Position des Trainers.
Ich weiß.
Da muss er durch?
Genau. 25 Jahre hintereinander hat die Eintracht den Trainer das Vertragsende nicht erleben lassen. Daraus muss man einfach Konsequenzen ziehen.
Daher auch die streng auf nur ein Jahr befristeten Verträge?
Dieser Verein hat Unsummen an Abfindungen gezahlt - daraus wird man wohl lernen dürfen.
Etwas für das Selbstvertrauen getan ;)
aus Oldenburger Nachrichten:
Eintracht gewinnt Oldenburger Turnier
Der heutige Auftakt in die Vorbereitung ist den Jungs von Trainer Friedhelm Funkel voll gelungen. Unsere Eintracht bezwang beim Hallenturnier in Oldenburg im Finale den deutschen Meister Werder Bremen und kann sich über den Turniersieg freuen. Nach dem Treffer von Beierle in der regulären Spielzeit konnte Nikolov im 9-Meter-Schießen einen Schuss von Klasnic halten. Schurversenkte schließlich den entscheidenden Strafstoß.
In der Vorrunde war man Bremen noch 2:3 unterlegen, sicherte sich aber mit einem 0:0 gegen Pogon Stettin den Einzug ins Halbfinale gegen den Sieger der anderen Gruppe, den MSV Duisburg. Dem Aufstiegskonkurrenten von der Wedau ließen Schur, Russ, van Lent, Ochs und Köhler mit ihren Treffern zum 5:2 keine Chance. Der Trainer der Zebras, Norbert Meier, war von der Leistung der Adlerträger offenbar so beeindruckt, dass er sie prompt zum Kreis der Aufstiegskandidaten zählte: "Die haben am Anfang gegen Aachen und Köln wichtige Spiele. Wenn sie die gewinnen, können sie noch mal angreifen." Meier lieferte auch den Versprecher des Tages: "Ich kann die Euphoriebremse auch nicht außer Kraft setzen."
Etwas für das Selbstvertrauen getan Den haben wir auch so ;) auf geht´s in die 1. Bundesliga :tup:
Grüß dich Häuptling "Adlerfeder" ;)
was geht?
Ca$hmandt
04.01.2005, 14:40
wow, unglaublich, stefao lebt!!!!!!
ich fall vom stuhl!!! :eek:
;)
http://www.simworld-club.de/Smilies-2/s-w-l/vom-stuhl-fall-2.gif
Grüß dich Häuptling "Adlerfeder" ;) was geht?
hola siko, einige Feder fehlen schon oder sind grau geworden ;)
wow, unglaublich, stefao lebt!!!!!! ich fall vom stuhl!!! ich bin froh, daß ich noch lebe! ...und für den fall der fälle ;) http://www.wenner-brandschutz.de/images/0301155.jpg
Willkommen Zurück :D
Goldener Schlagstock“ für Freiburg
„Zu Gast bei Freunden“ – von diesem Motto der Weltmeisterschaft 2006 hält man in Freiburg nach Ansicht von Fußball-Fans anscheinend wenig. Die Stadt im Breisgau, die von einem grünen Oberbürgermeister regiert wird, erhielt nun vom „Bündnis aktiver Fußball-Fans“ (BAFF) den „Goldenen Schlagstock“. BAFF verleiht diese „Auszeichnung“ alljährlich für „besonders willkürliche oder brutale Behandlung friedlicher Fußball-Fans“. Sowohl die Freiburger Polizei als auch der SC Freiburg selbst hätten sich den Preis redlich verdient, hieß es zur Begründung.
„Schon in früheren Jahren musste man als Gäste-Fan in Freiburg immer wieder eine unangemessene Behandlung durch Polizei und Ordnungsdienst über sich ergehen lassen“, beklagt das Fan-Bündnis. In diesem Jahr habe es nun jedoch ungewöhnlich viele und schwerwiegende Vorfälle dieser Art in Freiburg gegeben. So seien einem 16jährigen Stuttgarter Fan von einem Freiburger Polizisten zwei Zähne ausgeschlagen worden. Nachdem der Vater des Jungen gegen den Polizisten Anzeige erstattet hatte, habe sich der SC Freiburg dadurch revanchiert, dass er auf Bitte der Polizei hin ein bundesweites Stadionverbot gegen den Vater ausgesprochen habe, obwohl dieser überhaupt nicht im Stadion gewesen sei. Während dieses Stadionverbot immerhin rasch aufgehoben worden sei, weigere sich der SC Freiburg beharrlich, andere zweifelhafte Stadionverbote gegen Stuttgarter Fans aufzuheben, obwohl dies sogar vom VfB Stuttgart selbst energisch gefordert werde. Betroffen sei hierbei unter anderem der Vorsänger der Stuttgarter Fankurve.
Ähnlich sei es dem Vorsänger der Fans von Mainz 05 ergangen, der von der Freiburger Polizei aus dem Block heraus festgenommen und abgeführt wurde, obwohl er lediglich, wie anschließend auch die Polizei einräumen musste, zwischen Polizei und Mainzer Fans habe schlichten wollen. Diese waren aufgebracht, nachdem sich Polizei und Ordnungsdienst geweigert hätten, gegen Frankfurter Neonazis vorzugehen, die im Mainzer Block durch rechtsradikale Äußerungen und Gesten aufgefallen seien. Daraufhin seien sie von Mainzer Fans „aus dem Block geworfen“ worden. „Statt sich für die eigene Untätigkeit zu entschuldigen und die Zivilcourage der Mainzer Fans anzuerkennen, wurden von Freiburg mehrere bundesweite Stadionverbote gegen Mainz-Fans ausgesprochen“, kritisiert BAFF.
Doch nicht nur Gäste-Fans seien in Freiburg Opfer von Willkür und Repression: „Auch die Freiburger Ultras werden vom eigenen Verein anscheinend als reines Sicherheitsrisiko angesehen und dementsprechend behandelt“, hieß es.
Igel, tu doch nicht immer so, als ob die Frankfurter alleine über ein Kontingent an asozialen Fans verfügen. Gerade der OFC steht da doch kaum nach :rolleyes:
Swingie
Du irrst in Offenbach gibt es kaum noch schläger alle Stadionverbot oder
Familienväter die sich raushalten , die Zeiten sin vorbei . Das kannst du
auch leicht daran erkennen das viele Frauen und Kinder auf den Berg gehen.
Willkommen Igel :D
Igel, tu doch nicht immer so, als ob die Frankfurter alleine über ein Kontingent an asozialen Fans verfügen. Gerade der OFC steht da doch kaum nach
ich denke, Igel ist etwas einseitig eingestellt was die Eintracht angeht! aber er steht nicht alleine da, das verhältnis ist nun mal so untereinander. ofc-sge dass passt noch nicht zusammen.
zum thema schläger: nein Igel, da irrst du gewaltig, auch bei euch gibt es noch genügend potential an "rechten schlägern", wenn du hier schon den beitrag "Goldener Schlagstock“ für Freiburg" zitierst, dann darf ich dich an Essen erinnern, ich war übrigens live vor Ort!
fakt ist aber auch, die gewaltbereitschaft in den stadien hat nachgelassen, auch nach den vorfällem in dresden ebbt sie im osten weiter ab!
...und Swingie, was sind bei dir asoziale fans :confused: nur rechte, schläger...oder auch andere...auf haupttribünen gibts die auch :confused:
Steff.
Hoffen wir das die Schläger egal auf welcher Mainseite endlich
mal wieder den Fussball feiern und mit dem Unsinn aufhören !
Der Eintracht wünsche ich aber nicht den Aufstieg dieses Jahr
wir brauchen die Einnamen vom Derby das Jahr drauf könnt ihr dann
mit uns zusammen aufsteigen . Einverstanden :confused:
Oh, jetzt sind es schon 2 Träumer :D ;)
@ Pseudo
Träume sind doch etwas Schönes :) und was die Eintracht angeht, nicht weit von der Realität entfernt.
@ Igel
Ja das wäre :cool: wenn beide am Ende den Aufstieg feiern könnten!
Und die fehlenden Einnahmen holt ihr gegen Mainz wieder raus ;)
und schnell hat man den bisher sehr gut eingeschlagenen weg wieder verlassen und verpflichtet einen "ausländer" :rolleyes:
Eintracht Frankfurt holt Mazedonier Vaskovski
Frankfurt · a.m. · 4. Januar · kil · Fußball-Zweitligist Eintracht Frankfurt hat sich am Dienstag mit dem mazedonischen Nationalverteidiger Aleksandar Vasovski verstärkt. Der 25 Jahre alte Defensivspieler, kopfball - und zweikampfstark, kommt vom Erstligisten Vadar Skopje. Vasovski hat 23 Mal für die mazedonische National-Auswahl und mehr als 250 Mal für Skopje gespielt, 18 Mal im Uefa-Cup und zuletzt auch im UI-Cup gegen den FC Schalke 04. Über die Höhe der Ablösesumme haben beiden Parteien Stillschweigen vereinbart. "Wir sind von ihm überzeugt", sagte Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen, "sonst hätten wir ihn nicht geholt." Dass die Hessen darüber hinaus noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden, "ist eher unwahrscheinlich", sagte Bruchhagen. q:eintracht.de
und schnell hat man den bisher sehr gut eingeschlagenen weg wieder verlassen und verpflichtet einen "ausländer" :rolleyes:
:D
Warum sie ihn wieder unter Vertrag genommen haben :nono: :confused:
Chris ab sofort wieder spielberechtigt
Der Court of Arbitration for Sports (CAS) entschied am heutigen Tage, dass der Spieler Chris ab sofort wieder uneingeschränkt für Eintracht Frankfurt spielberechtigt ist. Der CAS folgte damit dem Antrag des brasilianischen Spielers auf vorläufige Aufhebung der durch die FIFA ausgesprochenen viermonatigen Spielsperre bis zur endgültigen Entscheidung im anhängigen Berufungsverfahren. q: reuters
Igel, tu doch nicht immer so, als ob die Frankfurter alleine über ein Kontingent an asozialen Fans verfügen. Gerade der OFC steht da doch kaum nach :rolleyes:
Stimmt Swingie ....
Die meisten Asozialen gibts im Grossraum Frankfurt , dazu gehört auch Offenbach
Stimmt Swingie ....
Die meisten Asozialen gibts im Grossraum Frankfurt , dazu gehört auch Offenbach
FALSCH
Frankfurt gehört zu Offenbach wenn schon :lol
Stimmt Swingie ....Die meisten Asozialen gibts im Grossraum Frankfurt , dazu gehört auch Offenbach
Da fällt mir nur ein bekannter Fansong ein:
"Ihr seid Bayern, asoziale Bayern, ihr schlaft unter Brücken oder in der Bahnhofsmission" :behh: :D ;)
Das kann ja heiter werden :D
Benefizturnier für Flutopfer
Eintracht Frankfurt, Kickers Offenbach und der Erstligist FSV Mainz 05 :tup: haben sich gemeinsam und unbürokratisch darauf geeinigt, sich durch ein Benefizturnier an den weltweiten Hilfsaktionen nach der verheerenden Flutkatastrophe in Südasien zu beteiligen. Heribert Bruchhagen, Dieter Müller und Christian Heidel haben deshalb beschlossen am 21. Februar 2005 ab 19:30 Uhr ein Benefizturnier im Frankfurter Waldstadion zu veranstalten. Bürgermeister Achim Vandreike, die Stadt Frankfurt als Bauträger des neuen Stadions, vertreten durch Herrn Dr. Kröll und die Baufirma Max Bögl unterstützen das Vorhaben und stellen das Waldstadion zur Verfügung.
Alle drei Vereine sind sich einig darüber, dass durch das Benefizturnier der drei bekanntesten Fußballclubs in der Region sehr viele Fans angesprochen werden und durch ihren Besuch im Frankfurter Waldstadion mithelfen, das entsetzliche Leid, das die Flutkatastrophe in Südasien hinterlassen hat, zu mildern und sich beim Wiederaufbau zu engagieren.
„Durch den besonderen Ernst, der hinter diesem Benefizturnier steht, erhoffen wir, dass alle Fans die Aktion solidarisch und freundschaftlich unterstützen werden“, teilte Christian Heidel, Manager vom FSV Mainz 05 mit.
„Ich freue mich, dass wir Sportler in einer Gemeinschaftsaktion auf diese Weise helfen können. Wir werden diese Veranstaltung mit aller Kraft unterstützen“, verspricht der Präsident der Offenbacher Kickers, Dieter Müller.
„Es ist für uns eine Herzensangelegenheit, das wir uns an den Hilfsaktionen beteiligen und wir erhoffen uns durch das Turnier mit den Offenbacher Kickers und dem FSV Mainz 05 ein gut besuchtes Waldstadion um eine möglichst hohe Summe zur Verfügung stellen
zu können“, so der Vorstandsvorsitzende der Eintracht Frankfurt Fußball AG, Heribert Bruchhagen.
Jede Mannschaft wird gegen die anderen Teams antreten und die jeweilige Spieldauer beträgt 1 x 45 Minuten. Die Vereine haben sich auf zivile Eintrittspreise verständigt.
Durch die Kurzfristigkeit dieses Turniers bitten alle drei Vereine um Verständnis dafür, dass die organisatorischen Fragen wie Kartenpreise, der Start des Kartenverkaufs und die Mitteilung, wo die Karten gekauft werden können erst zu einem späteren Termin veröffentlicht werden. q: eintracht.de
Neuzugang Vasoski zeigt ein starkes Debüt :tup:
In einem Testspiel trennten sich gestern Fußball-Zweitligist Eintracht Frankfurt und Erstligist SC Freiburg in Vale do Lobo in Portugal mit 0:0. Auf Frankfurter Seite stand besonders Neuzugang Aleksandar Vasoski im Blickpunkt. Der 25-jährige Mazedonier spielte auf der linken Abwehrseite, zeigte ein resolutes Zweikampfverhalten und hinterließ einen insgesamt starken Eindruck.
Die Eintracht, auf deren Seite Chris nach just überstandenem Hexenschuss schon wieder zum Einsatz kam, hatte in der ausgeglichenen Partie die besseren Torchancen. Die größten vergaben Alexander Meier vor und Markus Beierle nach der Pause.
Für Andree Wiedener ist der Portugal-Aufenthalt beendet. Der Routinier hat sich am Sprunggelenk des linken Fußes verletzt. Er flog gestern zurück nach Deutschland.
Zwo gegen Zwolle
Im zweiten Testspiel des Trainingslager in Vale do Lobo (Portugal) kamen die Schützlinge von Trainer Friedhelm Funkel am heutigen Abend zu einem 2:0 (0:0) Sieg gegen den Tabellensechsten der niederländischen Erendivision FC Zwolle.
Jetzt ist es endgültig -Aleksandar Vasoski ist "Frankfurter" :tup:
Am heutigen Tage haben sich Eintracht Frankfurt und der mazedonische Verein FC Vardar Skopje über den Transfer des Spielers Aleksandar Vasoski geeinigt. Vasoski geboren am 21.November 1979 ist 23 facher mazedonischer Nationalspieler und als Abwehrspieler auf allen defensiven Positionen einsetzbar. Der Vertrag ist bis zum 30.6.2006 fest abgeschlossen und enthält eine Option auf eine Verlängerung um weitere zwei Jahre. q:eintracht.de
Jetzt ist es endgültig -Aleksandar Vasoski ist "Frankfurter"
Amen :D ;)
Ja, wir nehmen in mit offenen Armen auf :tup:
Hier der erste Anwärter :D
http://www.ofcfans.de/foren/community/uploads/av-92.jpg
Oh Mann was war ich da noch FETT :D :lol
Dem hätt ich schon längst nen Tritt in den Hinten verpasst :tup:
Chris ab sofort wieder spielberechtigt
Der Court of Arbitration for Sports (CAS) entschied am heutigen Tage, dass der Spieler Chris ab sofort wieder uneingeschränkt für Eintracht Frankfurt spielberechtigt ist. Der CAS folgte damit dem Antrag des brasilianischen Spielers auf vorläufige Aufhebung der durch die FIFA ausgesprochenen viermonatigen Spielsperre bis zur endgültigen Entscheidung im anhängigen Berufungsverfahren.
Schur: "Ich ging zu hart mit mir ins Gericht"
Frankfurter Rundschau: Herr Schur, wie oft denken Sie an Aachen?
Alexander Schur: An Aachen?
Na ja, das erste Spiel, der Richtungsweiser.
Ach so. Aachen ist im Hinterkopf. Wir wissen ja alle, um was es geht, was auf dem Spiel steht. Deshalb arbeiten wir hier auch hart und konzentriert. Wenn wir in den ersten vier Partien nicht gut punkten, dann können wir unser Ziel ad acta legen.
Demnach ist das Ziel noch der Aufstieg?
Ja. Wir sind acht Punkte hinten dran, aber die kann man aufholen.
Die Träume können aber auch sehr schnell platzen.
So ist es, wenn wir schlecht aus dem Startblock kommen, ist es vorbei, dann müssen wir die Ziele neu definieren.
Wie viele Punkte braucht die Eintracht aus den ersten Begegnungen?
Ich denke, wir sollten nach vier Spielen drei, vier Punkte gutgemacht haben. Dann ist alles drin.
Glauben Sie tatsächlich noch an eine Rückkehr ins Oberhaus?
Mein Glaube ist unerschütterlich. Ich habe eines gelernt in meiner Karriere: Gib niemals auf. Niemals. Und daran halte ich mich, bis es vorbei ist. Was ich schon alles erlebt habe mit der Eintracht: Sensationen, kleine Wunder, große Wunder - da schmeißt man nicht einfach die Flinte ins Korn.
Also bauen Sie auf den Eintracht-Dusel?
Eintracht-Dusel? Das ist doch Quatsch. Jeder steht nach 34 Spielen da, wo er hingehört. Glück gibt es vielleicht in ein, zwei Spielen, aber nicht in 34. In einer Saison entscheiden der Leistungsstand und die elementaren Fragen: Wie groß ist der Siegeswille? Wie ist die Einstellung?
Sie glauben nicht an glückliche Fügungen?
Reutlingen, das 6:3, die drei Tore zum Schluss, mein Kopfball in der 93., klar, das war Glück. Aber man muss sich das Glück verdienen, man muss erst mal so weit kommen, um Glück in Anspruch nehmen zu dürfen. Die Gesamtleistung ist nie abhängig von Glück. Wenn wir noch aufsteigen, dann haben wir uns das redlich verdient. Wenn nicht, dann nicht. So einfach ist es. Hinter allem steckt die Arbeit auf dem Platz. Kein Hokuspokus.
Auf dem Platz arbeitet der Trainer zurzeit fast schon verbissen an einer besseren Defensivleistung. Ist das der Schlüssel zum Erfolg?
Natürlich. Wenn wir nur annähernd so viele Tore kassieren wie in der Hinrunde, dann kommen wir nicht mehr oben dran. Das ist doch ganz klar. Und jedem Trainer ist ein 1:0-Sieg lieber als ein 4:3. Wir haben in der Hinrunde zu große Löcher offenbart, wir waren unkonzentriert, haben leichte Fehler gemacht, die bestraft wurden. Wir haben nie ein Spiel von der ersten bis zur letzten Minute dominiert und locker heimgefahren. Dabei ist es ganz simpel: Wer weniger Fehler macht, gewinnt.
Die Schwächeperiode im Oktober wurde vor allem an den Stützpfeilern wie Schur, Jens Keller, Arie van Lent festgemacht. Waren die Leistungsträger das Problem?
Jede Mannschaft braucht ein Gerippe, und wenn die das Gerippe stellenden Spieler ihre Leistungen nicht abrufen, dann hat man schnell ein Problem. Das hat man bei uns gesehen. Wir haben uns aber gefangen. Die letzten Spiele waren in Ordnung.
Die Kritik an Ihnen war teils heftig. Wie sehr hat sie Sie belastet?
Ich bin sehr selbstkritisch mit mir umgegangen. Das war vielleicht ein Fehler, ich habe mich für Niederlagen verantwortlich gemacht, mich selbst runtergezogen und fertig gemacht. Ich bin zu hart mit mir ins Gericht gegangen. Das werde ich nicht mehr tun.
Wie meinen Sie das?
Ich lasse mich nicht mehr über die Maßen kritisieren, das lasse ich mir nicht mehr gefallen. Wenn mich jemand hart angreift, werde ich hart zurückschlagen. Ich werde mich stärker zur Wehr setzen. Meine Leistung wird jetzt auch nicht mehr abfallen, ich habe mich gefangen, nach oben ist aber noch Luft.
Heribert Bruchhagen hatte Sie nach dem Platzverweis in Saarbrücken öffentlich attackiert. Wie bewerten Sie die Schelte heute?
Er ist der Boss, er hat das Recht. Und Fußball lebt von der Emotion. Ich kenne das von mir, da sagt man in der Erregung nach einem Spiel schon mal was, was einem hinterher Leid tut. Wenn man dann am nächsten Tag die Zeitung aufschlägt und die Sätze liest, denkt man nur: ,Oh Mann, was habe ich denn da verzapft ?'
Der Trainer hat Ihnen stets das Vertrauen ausgesprochen, zu Ihnen gestanden, als es nicht rund lief. Sind Sie Ihm dafür dankbar?
Ja, der Trainer hat mir geholfen, er hat die Fehler direkt angesprochen. Er hat mich zur Seite genommen und mir klipp und klar gesagt: ,Schui, das und das gefällt mir nicht.' Das sind klare Ansagen, und die brauche ich. Ich kann damit besser umgehen, als wenn ich nicht weiß, woran ich bin, und denke: ,Pass auf, der Trainer hat dich auf dem Kieker.' Ich habe ihm das Vertrauen auch mit Leistung zurückgezahlt, zum Schluss habe ich keine kapitalen Fehler mehr gemacht.
Funkel heizt den Konkurrenzkampf an. Fühlen Sie sich gesetzt?
Nein, überhaupt nicht, wenn ich zwei, drei schlechte Spiele mache, bin ich draußen, da darf man sich keinen Illusionen hingeben. Ich denke aber, es wird in Zukunft keine Diskussion mehr um meine Person geben.
Ist der große Konkurrenzkampf ein Vorteil?
Natürlich, jeder muss sich immer wieder neu beweisen, keiner darf sich hängen lassen. Wenn du als Einziger auf deiner Position spielst, wenn du unangefochten bist, egal, wie du spielst, dann wirst du nachlässig. Das passiert automatisch.
Das Training wirkt klar strukturiert und durchdacht. Kein Vergleich zu dem unter Reimann. Empfinden Sie das ähnlich?
Ja, Reimann hat viel aus dem Bauch heraus gemacht. Wenn er morgens aufgestanden ist und dachte, die Jungs müssen heute mal laufen, ja dann sind wir halt gelaufen. Das ist jetzt anders, Funkel und Reutershahn arbeiten sehr akribisch, sie überlegen viel, berücksichtigen sportwissenschaftliche Aspekte - das merkt man im Training. Es werden viele Koordinationsübungen gemacht, und das zahlt sich aus: Wir haben kaum Muskelverletzungen.
Was stimmt Sie noch zuversichtlich?
Keller, Weissenberger, Chris stehen jetzt voll im Saft. Die werden uns weit voranbringen, da bin ich ganz sicher. Wir werden die Konstanz erlangen, die uns vorher fehlte. Und in so eine miese Serie wie im Oktober werden wir nicht noch einmal schlittern.
Alle Topclubs, die ersten vier, müssen noch ins Waldstadion... :tup:
...das kann entscheidend sein, unsere Heimstärke ist ein Pfund, mit dem wir wuchern können. Auswärts müssen wir unsere Hemmungen ablegen, da muss dieser absolute Siegeswille in die Truppe, so wie im letzten Spiel in Burghausen. Das wollten wir gewinnen - egal wie. Die anderen Clubs sollten sich nicht zu sicher fühlen; wenn sie ausrutschen, müssen wir da sein. q: Frankfurter Rundschau
"Ich ging zu hart mit mir ins Gericht"
Bist du da sicher :chin:
Äh Igel, da liegt wohl ein Mistverständnis vor :behh: :D ...die Aussage stammt von Schur...ich bin immer brav zu mir selbst :dunce:
Ringen um den Anschluss
Vor ein paar Tagen ist Christian Lenze, der blonde Terrier, an seine natürliche Grenze gestoßen. Friedhelm Funkel, Trainer des Fußball-Zweitligisten Eintracht Frankfurt, hatte Steigerungsläufe über das ganze Feld angeordnet, von einer Torauslinie zur anderen - in einer quälenden Endlosschleife. Für eine Platzüberquerung waren 17 Sekunden veranschlagt. Lenze hatte Pech. Er steckte in der Gruppe von Benjamin Köhler, Markus Weissenberger und Alexander Meier, allesamt flott auf den Beinen. Das flinke Trio legte ein zackiges Tempo vor, 11,5 statt 17 Sekunden - und Lenze hechelte abgeschlagen hinterher, fünf, sechs Meter, fast schon hatte man Mitleid mit dem Ausgepumpten. "Das war sehr anstrengend für mich", bestätigte der 27-Jährige das Offensichtliche. "Und die Jungs haben gepowert ohne Ende." Der Trainer beobachtete die Einheit mit vor der Brust verschränkten Armen. "Bei Lenze fehlt noch ein bisschen was", sagte Funkel später. Einen wissenschaftlich fundierten Aufschluss über das körperliche Befinden seiner Profis erhält der Coach am Wochenende, wenn die heute am Riederwald durchgeführte Laktatwertmessung ausgewertet ist.
Lenzes Trainingsrückstand ist durchaus nachvollziehbar. Im Spiel in Trier am 14. November riss das Innenband im rechten Knie, und der Weg zurück ist lang und beschwerlich. Zumal der beidfüßige Mittelfeldmann eher der Kategorie Vollblutfußballer denn Athlet zuzurechnen ist. "Ich habe es mir leichter vorgestellt", räumt Lenze freimütig ein. Auch das geschädigte Knie bereitet noch Probleme, bei bestimmten Bewegungen durchzuckt ein stechender Schmerz den Körper. "Aber da muss ich durch", bedeutet Lenze. Auch Mannschaftsarzt Christoph Seeger beruhigt: "Das ist ganz normal, die Schmerzen werden weniger."
Heilung verläuft nahezu optimal
Stefan Lexa, der andere Langzeitverletzte der Hinrunde, hat weit weniger Probleme mit der Fitness. Die Laufeinheiten absolviert der Österreicher mit spielender Leichtigkeit, und selbst wenn er sich zuweilen durchbeißen muss, käme er nie im Leben darauf, eine Übung abzubrechen. "Da müsste schon viel passieren, dazu bin ich viel zu stolz", sagt er. Im Oktober war bei dem 28-Jährigen das Syndesmoseband im linken Sprunggelenk gerissen, eine schwerwiegende Verletzung. Es folgten Operation, Reha und sechs Wochen Krücken. "Das war die schlimmste Zeit, man ist hilflos, kann ja nicht mal ein Glas Wasser tragen." Die schwere Blessur erwischte Lexa zu einem ungünstigen Zeitpunkt, schließlich war er drauf und dran, sich zu einem dominierenden Spieler im Eintracht-Ensemble aufzuschwingen. Im Stile eines abgebrühten Profis geht er nonchalant darüber hinweg.
"Diese Verletzung ist beschissen - ob ich auf der Bank sitze oder Leistungsträger bin." Vor sechs Wochen sind die Schrauben aus dem Sprunggelenk entfernt worden, der Knöchel ist noch immer geschwollen, schmerzt ab und an, aber der Heilungsprozess verläuft nahezu optimal. Lexa wird auch nach dem Training betreut: Kältekompresse, Lymphdrainage, Elektrotherapie, Medikamente. Angst kennt der Impulsive nicht, er zieht nicht zurück, geht schonungslos in jeden Zweikampf. Beim ersten Spiel gegen Aachen am 24. Januar will der schnelle Mann auf der rechten Außenbahn mindestens auf der Bank sitzen. "Aber auf Dauer gebe ich mich damit nicht zufrieden", stellt er klar. An Du-Ri Cha, der im Trainingslager einen starken Eindruck hinterließ, führt momentan aber kaum ein Weg vorbei.
Nächste Bewährungsprobe für das hart malochende Duo Lexa und Lenze: Sonntag, 14.30 Uhr, Stadion Oberwerth, Testspiel gegen den Regionalligisten TuS Koblenz. q. eintracht.de Anm: Lautern spielte dort gestern nur 1:1 :dunce:
Äh Igel, da liegt wohl ein Mistverständnis vor :behh: :D ...die Aussage stammt von Schur...ich bin immer brav zu mir selbst :dunce:
Jaja , Mistverständnis , das trifft es ;)
Dat war Apsischt :D :tup:
Schau mal HIER (http://www.aktienboard.com/vb/showthread.php?p=1120419#post1120419post1120419)
Peinlich peinlich kann ich da nur sagen , wenn man es sportlich schon nicht
packt versucht man es eben anders .........
Mal im Ernst findest du das gut ?
Peinlich peinlich kann ich da nur sagen , wenn man es sportlich schon nicht
packt versucht man es eben anders .........
Mal im Ernst findest du das gut ?
Sacht ich doch, daß dies deine Gedanken sind :tup:
Mein Kommentar steht über dem Bericht :tup:
OK dann nochmal hier! Soweit ich das beurteilen kann hat die Eintracht seid Jahrzehnten mal nen Mann an der Spitze der wirklich Ahnung vom Produkt Fußball hat :tup: . Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß er dies vorschlägt damit die Eintracht so aufsteigen kann, zumal das Ganze erst ab der Saison 2006/2007 fruchten würde und spätestens da hätte die Eintracht es auch sportlich gepackt :tup:
Vielleicht will er die Euphorie um die WM 2006 nutzen und so noch mehr Kohle scheffeln...ich weis es nicht warum er so ein absurden Vorschlag unternimmt, zumal die FIFA, Länder die mit 20 Mannschaften in der obersten Liga spielen quasi abmahnte diese auf 18 zu reduzieren, damit die Starspieler wenigstens vor einer WM oder EM eine längere Regenerationspause haben!
Ich bin klar gegen eine Aufstockung!
:tup:
Sehe ich auch so :)
zumal das Ganze erst ab der Saison 2006/2007 fruchten würde und spätestens da hätte die Eintracht es auch sportlich gepackt Wie schön können Träume sein, hi ;)
Kein Traum, die Wirklichkeit :tup:
Geglückte Generalprobe in Koblenz
Mit einem 2:1-Sieg bei Regionalligist TuS Koblenz schloß die Mannschaft von Trainer Friedhelm Funkel heute Nachmittag die kleine Reihe der Vorbereitungsspiele auf die Zweitligarückrunde ab.
Vor 1.850 Zuschauern hatte die Eintracht nach 17 Minuten die erste große Torchance: Alexander Meier scheiterte mit einem platzierten Innenristschuss jedoch am rechten Torpfosten. Doch die 1:0-Führung ließ danach nicht lange auf sich warten. 8 Minuten später kombinierten sich Du-Ri Cha und Meier in den Koblenzer Strafraum und legten Benjamin Köhler (Bild rechts)das 1:0 auf den Fuß. Den Vorsprung hätten die Adlerträger bis zum Halbzeitpfiff noch ausbauen können, aber mit einem Lattenheber aus 11 Metern traf Meier erneut Aluminium. Kurz zuvor hatte der Drittligist den vermeintlichen Ausgleich erzielt, der jedoch wegen Abseitsstellung nicht gegeben wurde.
In der zweiten Halbzeit wechselte Funkel 6 neue Spieler ein, wodurch bei der Eintracht etwas der Faden riss.Glücklicherweise hatte MarkusWeissenberger neun Minuten vor dem Koblenzer Anschlusstreffer durch Joshua Greniev auf 2:0 erhöht (70.), nachdem ihn Köhler wunderbar freigespielt hatte.So warfen die Gastgeber zwar in den letzten 11 Minuten noch einmal alles nach vorne, schnürten die Eintracht in der eigenen Hälfte ein, schafften es aber nicht mehr, den Ausgleich zu erzielen.
Trainer Friedhelm Funkel: "Das Ergebnis ist für mich nicht wichtig. Bis zu den Auswechslungen haben wir eine sehr stabile Mannschaftsleistung gesehen. Wir sind auf dem richtigen Weg. Wir haben dieses sehr schwere Vorbereitungsspiel ohne Verletzungen überstanden. Die erste Elf, die heute von Anfang an gespielt hat, muss nicht die Anfangsformation für das Spiel gegen Aachen gewesen sein. Jeder hat noch die Chance, ins Team zu rutschen."
Aufstelllung: Pröll - Huber (ab 59. Ochs), Hoffmann, Vasoski, Reinhard - Cha (ab 73. Lexa), Schur (ab 73. Lenze), Chris, Meier (ab 59. Weissenberger) - Köhler (ab 73. Dragusha), van Lent (ab 59. Beierle)
An sein Vater wird er wohl nicht herankommen :rolleyes:
Du-Ri Cha tritt aus Vaters Schatten
Der Prophet gilt in der Heimat nichts - so lautet ein altbekanntes Sprichwort. Im Falle von Du-Ri Cha sieht der Fall ganz anders aus. Daheim in Südkorea ist der Stürmer ein absolutes Idol. Bei seinem Arbeitgeber
Eintracht Frankfurt wartet er hingegen noch immer auf den Durchbruch in Liga zwei.
In der Hessen-Metropole hat der Name Cha noch immer einen guten Klang, in der Regel bezieht sich der aber auf den Senior: Du-Ris Vater Bum-Kun gewann 1980 mit der Eintracht den UEFA-Pokal und ist bei den Fans noch immer sakrosankt.
"Natürlich denken noch viele Eintracht-Fans an meinen Vater, der hier große Erfolge gefeiert hat", sagt Cha junior, "aber jetzt will endlich einen Stammplatz bekommen. Ich möchte unbedingt dazu beitragen, dass wir am Saisonende mit den Fans den Aufstieg feiern können.'"
Dass der junge Asiate enormes Potenzial hat, ist unbestritten. Zuletzt zeigte er dies bei seinem überragenden Auftritt beim 3:1 des WM-Vierten gegen Vizeweltmeister Deutschland vor wenigen Wochen in Busan, als der pfeilschnelle Offensivspieler ein steter Unruheherd war und in der Spitze genau die Rolle spielte, die man sich auch In Frankfurt von ihm erwartet.
"Für mich geht es aber darum, die Leistung aus dem Länderspiel zu bestätigen und endlich einen Stammplatz zu bekommen", sagt Cha, der in der laufenden Saison in zwölf Spielen für die Eintracht erst zwei Treffer markierte. Zumindest sein Vertrauen in sich ist wieder groß.
Auch in Frankfurt den Glauben an den Stürmer, der mit Bielefeld und der Eintracht innerhalb von nur drei Jahren bereits zweimal abgestiegen ist, noch nicht verloren zu haben: Nachdem Cha von Bayer Leverkusen bislang nur ausgeliehen war, unterschrieb er vor zwei Wochen einen Vertrag bis 2006.
'Irgendwann muss das Potenzial bei ihm ja mal rauskommen. Vielleicht braucht er einfach etwas länger, schließlich ist er noch ein junger Spieler. Für Du-Ri ist es sicher nicht so leicht, in die Fußstapfen des Vaters zu treten', sagte sein Trainer Friedhelm Funkel.
Du-Ri in Südkorea und Du-Ri in Deutschland - dazwischen liegen noch Welten. Während er in den Straßen Seouls auf Werbeplakaten direkt neben Torwart-Titan Oliver Kahn zu sehen ist und wie kein Zweiter von den Fans angehimmelt wird, musste er sich in der Hinrunde nach zahlreichen vergebenen Tormöglichkeiten vom Boulevard als 'Cha'ncentod betiteln und von den Fans des Öfteren auch mal auspfeifen lassen.
Die fehlende Rückendeckung macht dem bescheidenen Cha, der im Jahr des UEFA-Cup-Sieges der Eintracht in Frankfurt geboren wurde, noch immer zu schaffen. "Wir Asiaten müssten eigentlich lauthals auf uns aufmerksam machen. In Deutschland muss man als Spieler eben auch ein bisschen Arschloch
sein, um sich Respekt zu verschaffen. Aber so sind wir nicht", meinte der 26-malige Nationalspieler.
Das wird seine Mutter Un-Mi gerne hören. Kürzlich hatte Du-Ri einen Zeitungsartikel nach Seoul zu seinen Eltern geschickt, indem er als der höflichste Bundesligaspieler bezeichnet worden war. Diese Beurteilung
bedeutete ihr mehr, als wenn ihr Sohn als 'bester Spieler' tituliert worden wäre.
Doch Höflichkeit allein bringt Du-Ri Cha im Haifischbecken 2. Bundesliga nicht weiter - der "nette Junge" will nun endlich beißen. q: www.bundesliga.de
Unser Ösi hat die Seuche ;)
Stefan Lexa im Pech
Frankfurt a. M. · 19. Januar · dur · Mittelfeldspieler Stefan Lexa wird dem Fußball-Zweitligisten Eintracht Frankfurt zu Beginn der Rückrunde am Montag gegen Alemannia Aachen (Waldstadion, 20.15 Uhr, live im DSF) fehlen. Der 28 Jahre alte Österreicher verletzte sich beim gestrigen Vormittagstraining am rechten Oberschenkel. Mannschaftsarzt Christoph Seeger diagnostizierte bei der anschließenden Untersuchung einen Muskelfaserriss. "Das ist natürlich bitter", sagte Eintracht-Trainer Friedhelm Funkel. Der Rechtsfuß fällt wohl mindestens zwei Wochen aus, er wird in den nächsten Tagen von der medizinischen Abteilung behandelt.
Lexa hatte gerade erst eine schwere Verletzung ausgestanden. Im Oktober des vergangenen Jahres war das Syndesmoseband im linken Sprunggelenk gerissen. Es folgten Operation, Reha und sechs Wochen Krücken. Im Trainingslager der Eintracht an der Algarve hatte er sich wieder an die Mannschaft herangekämpft und sich trotz des noch immer leicht geschwollenen Knöchels nicht geschont. "Er hatte zwar noch Nachholbedarf, aber er war auf einem sehr guten Weg", sagte Funkel. Die Verletzung werde den Spieler sicherlich zurückwerfen, "aber wie ich Stefan kennen gelernt habe, wird er verbissen kämpfen und den Rückstand so schnell es geht wieder aufholen", sagte der Trainer. q: eintracht.de
Es zerreisst mir das Herz :(
Formkrise vor dem ersten Anpfiff :rolleyes:
Die großen Geschichten sind geschrieben, die ersten Fernsehauftritte absolviert. Christopher Reinhard hat Selbstsicherheit und Souveränität gewonnen - auf dem Feld aber Impulsivität verloren. Der als Überflieger gefeierte Profi der Frankfurter Eintracht ist zwisc