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Vollständige Version anzeigen : Eintracht Frankfurt - Einfach Genial


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jukaido
14.08.2005, 10:51
du sollst das Fell des Adlers nicht verkaufen bevor du ihn erlegt hast

:lol::lol: datt finde ich gut..............

ein Gummiadler mit einem Hühnerfell :bang: :lol::lol:

Ramirez
14.08.2005, 12:23
Gut das bei dem Wetter die Eintracht kein Heimspiel hat .



Und wenn doch ,dann gibt es bei E-bay ganz tolle Ostfriesennerze:tup:

Igel
14.08.2005, 19:33
Steff

für dich ganz allein zu geniesen , so sehen Sieger aus :D




1 TSV 1860 München 2 2 0 0 6:2 6
2 Kickers Offenbach 2 2 0 0 4:2 6
3 FC Erzgebirge Aue 2 1 1 0 3:2 4


4 VfL Bochum 1 1 0 0 4:0 3
5 SC Paderborn 07 2 1 0 1 5:3 3
6 Sportfreunde Siegen 2 1 0 1 4:2 3
7 Eintracht Braunschweig 2 1 0 1 4:3 3
7 SpVgg Greuther Fürth 2 1 0 1 4:3 3
9 Karlsruher SC 2 1 0 1 3:2 3
10 FC Energie Cottbus 1 1 0 0 2:1 3
11 1.FC Dynamo Dresden 2 1 0 1 3:3 3
11 TSV Alemannia Aachen 2 1 0 1 3:3 3
13 SpVgg Unterhaching 2 1 0 1 3:4 3
14 SC Freiburg 2 1 0 1 2:3 3


15 SV Wacker Burghausen 2 0 1 1 2:3 1
16 LR Ahlen 2 0 0 2 2:5 0
17 Hansa Rostock 2 0 0 2 2:6 0
18 1.FC Saarbrücken 2 0 0 2 0:9 0

Stefano
14.08.2005, 20:43
Tja Igelchen...genieße so lange du noch kannst :lol...denn siehe Odolein...gelollt hat er bisher...und jetzt...bgleiten sie uns in Liga 2 :lol..also bedenke immer...Wer zuletzt lacht...:lol

16 FSV Mainz 05 2 0 0 2 0:3 -3 0 :lol
17 Arminia Bielefeld 2 0 0 2 2:7 -5 0
18 Eintracht Frankfurt 2 0 0 2 1:6 -5 0

Butzel66
14.08.2005, 21:08
In der nächsten Saison spielen offenbach und Eintracht in derselben Liga!!:D

Stefano
14.08.2005, 21:09
Rischtsich erkannt Butzelchen :tup: ...die Kackers steischen uff :lol

Stefano
14.08.2005, 21:21
Mannschaft schreibt offenen Brief an die Fans

In einem offenen Brief hat sich die Mannschaft am heutigen Sonntag an ihre Fans gewand. Darin bedanken sich die Kapitäne Jermaine Jones und Arie van Lent bei den Anhängern für die tolle Unterstützung gestern Nachmittag im Berliner Olympiastadion.

Wie schon nach der Heimniederlage gegen Bayer Leverkusen, so bewiesen die gut 2500 mitgereisten Fans auch nach dem 0:2 bei Hertha BSC ihre Geduld mit dem Team und feuerten die enttäuschten Spieler noch Minuten nach dem Abpfiff an.

„Wir haben ganz genau verstanden, was uns die Leute sagen wollten, als sie ’Nie mehr Zweite Liga’ riefen“, so Arie van Lent. Er habe, so der 35-Jährige, solch eine großartige Unterstützung noch nie in seiner Profilaufbahn erlebt. „Mit dieser Rückendeckung werden wir den Klassenerhalt schaffen“, glaubt dessen Kapitäns-Kollege Jermaine Jones fest daran, dass sich das Verhalten der Anhänger am Ende auszahlen wird.

Liebe Eintracht-Fans!
Im Namen der gesamten Mannschaft möchten wir uns bei Euch für die großartige Unterstützung vor, während und nach dem gestrigen Spiel in Berlin bedanken. Wie schon nach der Niederlage gegen Bayer Leverkusen, so habt Ihr uns nach der Niederlage nicht ausgepfiffen, sondern uns Mut für die schwere Saison gemacht.

Wir haben Eure Rufe ’Nie mehr Zweite Liga’ vernommen und verstanden, was Ihr uns damit sagen wolltet. Auch wir glauben fest daran, den Klassenerhalt zu schaffen – vor allem mit Eurer Rückendeckung!

Ihr habt Geduld mit uns und diese Geduld wird sich auszahlen. Wir arbeiten gemeinsam mit unserem Trainerteam hart daran, das große Ziel zu erreichen. Und wenn wir fest zusammenhalten, dann wird diese Saison ebenso erfolgreich enden, wie die vergangene.

Vielen Dank, dass Ihr so bedingungslos hinter uns steht. Wir zählen auf Euch und werden am 27. August gegen den 1.FC Nürnberg alles geben, um die ersten drei Punkte einzufahren.

Arie van Lent & Jermaine Jones
Frankfurt, den 14. August 2005

Butzel66
14.08.2005, 21:30
Rischtsich erkannt Butzelchen :tup: ...die Kackers steischen uff :lol
------------------------
Schau mer mal! Es gibt ja zwei Möglichkeiten: :tup: oder:tdown: :lol :lol :lol

Stefano
14.08.2005, 21:33
Nee Butzel da bischte schief gewickelt...mindescht dreie...so wie der BVB habbe mer auch nen juten Draht zum DFB...frach mal Igelchen :lol

Butzel66
14.08.2005, 21:38
Nee Butzel da bischte schief gewickelt...mindescht dreie...so wie der BVB habbe mer auch nen juten Draht zum DFB...frach mal Igelchen :lol
-----------------
Dann klärt mich doch mal über die DRITTE auf!!
Geht`s um "Schmiergeld" oder "Lizenzverweigerungen", oder ganz einfach nur um den bekannten "chronischen Geldmangel"???
(Oder ganz und gar die Leitung von Spielen durch "ausgesuchte Schiedsrichter"??:bang: :scared:

Stefano
14.08.2005, 21:43
Ei könne die Bayern denn gar net rischtisch lese :D ...dritte = DFB...der wird uns schon widder helfe wenn mehr absteische sollte :D

Butzel66
14.08.2005, 21:46
Ei könne die Bayern denn gar net rischtisch lese :D ...dritte = DFB...der wird uns schon widder helfe :D
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:D :D :D
Jetzt ist mir`s klar! Ihr braucht zum Ligaerhalt die unterstützung "der Altherrenriege":D :lol :lol :lol :pray: :pray: :pray:

Saron
14.08.2005, 21:56
Deutscher Fußball-Bund
Otto-Fleck-Schneise 6
60528 Frankfurt/Main
Telefon: 069 - 67 88 0
Telefax: 069 - 67 88 266

DFL Deutsche Fußball Liga GmbH
Otto-Fleck-Schneise 6a
60528 Frankfurt/Main
Tel: 069-65005-0
Fax: 069-65005-555
Email: info@bundesliga.de


Für Nachbarn hat man immer ein offenes Ohr. Ob deshalb Schiedsrichter ausgesucht werden, glaube ich nicht. :D

Stefano
14.08.2005, 22:03
Yeap Butzelchen wenn mers so schon net schaffe...dann ebbe über den DFB :lol...und wie Saron schon rischtisch erkannte...über die Schiris läuft dat net...die habbe uns schon so oft in Liga 1 verpfiffe :hmpf:

Jetzt müße mer nur noch Möglischkeite suche wo uns der DFB helfe könnt... :rolleyes:

...Alle Spiele des FCB werden für den Gegner gewertet da Roy gedoppt war :lol
...dem BVB wird die Lizenz entzoge...da man weiter 250 Mio Schulden anhgehäuft hat :D
...Das letzte Spiel gegen die Fohlen dauerte nur 97 Minuten...dabei hätten 17 Minuten nachgespielt werden müßen :lol

...dat reischt erschtmal :dunce:

Butzel66
15.08.2005, 07:56
Yeap Butzelchen wenn mers so schon net schaffe...dann ebbe über den DFB :lol...und wie Saron schon rischtisch erkannte...über die Schiris läuft dat net...die habbe uns schon so oft in Liga 1 verpfiffe :hmpf:

Jetzt müße mer nur noch Möglischkeite suche wo uns der DFB helfe könnt... :rolleyes:

...Alle Spiele des FCB werden für den Gegner gewertet da Roy gedoppt war :lol
...dem BVB wird die Lizenz entzoge...da man weiter 250 Mio Schulden anhgehäuft hat :D
...Das letzte Spiel gegen die Fohlen dauerte nur 97 Minuten...dabei hätten 17 Minuten nachgespielt werden müßen :lol

...dat reischt erschtmal :dunce:
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Okay, jetzt bin ich "im Bild(e)" !!!:tup: :tup: :lol :lol :lol

Stefano
15.08.2005, 12:42
Woher soll man noch Kohle haben wenn man 1,8 Mio für nen Floppi-Amana... ausgibt :angry:

Funkel überzeugt: „Der Kader ist stark genug“

Berlin. «Habt ihr denn noch etwas Geld in der Kasse für einen neuen Spieler?», wurde Heribert Bruchhagen nach dem 0:2 bei Hertha BSC Berlin gefragt. Doch der Vorstandschef der Frankfurter Eintracht winkte ab. Zumindest bis Weihnachten werde der Kader nicht weiter aufgebläht: «Unsere Mannschaft hat eine gewisse Qualität, alles Bessere ist für uns zu teuer.» Er sei auch nicht frustriert nach der zweiten Niederlage im zweiten Spiel, denn «es zeigt sich jetzt halt die Realität». Von zwei Niederlagen lasse er sich nicht unter Druck setzen: «In der Bundesliga hat man immer Druck. Den hatten wir auch in der Zweiten Liga. Und gegen Burghausen war er extrem.»

Auch Friedhelm Funkel ruft nicht nach neuen Spielern: «Der Kader ist stark genug, um die Liga zu halten», versichert der Trainer und fügt nach einer kurzen Pause an: «Aus heutiger Sicht.» Man weiß ja nie, was die nächsten Wochen und Monate bringen.

Funkel setzt auf den Lernprozess innerhalb des insgesamt recht jungen Teams: «Das 0:2 war einfach Pech. So etwas passiert in zehn Jahren einmal. Das hatte aber nichts mit Unerfahrenheit zu tun.» Erste Lernerfolge seien bereits zu sehen: «Gegen Leverkusen standen wir in der Mitte häufig zu offen. Diesmal war da dicht.» Die Rückkehr zur Viererkette mit zwei davor postierten Abräumern hatte auch ihren Teil hierzu beigetragen.

Funkel hatte in der Pause noch das Gefühl, «dass hier alles möglich ist». Es sei halt unglücklich gelaufen. Und als sein Team mit der Hereinnahme von Arie van Lent gerade die Schlussoffensive einläuten und «so richtig Risiko gehen» wollte, da traf der Holländer gleich ins verkehrte Tor.

Der Trainer hielt sich mit Kritik dezent zurück: «Die Mannschaftsleistung beurteile ich nach dem Auftritt, nicht nach dem Ergebnis.» Lediglich die erste Viertelstunde, «in der wir zu zögerlich waren», und den zu ungenauen letzten Pass («egal, von wem») bemängelte der Coach. Fürs Lernen bleiben jetzt zwei Wochen Zeit bis zum nächsten Bundesligaspiel. Denn zunächst geht es am kommenden Freitag im DFB-Pokal zum Ex-Zweitligisten Rot-Weiß Oberhausen. Dort ist die Eintracht erstmals in dieser Saison Favorit. (kv)

Ramirez
15.08.2005, 12:50
Der Kader ist stark genug,was soll Funkel auch sonst sagen,er hat den Kader ja selber zusammen gestellt:bang:

Butzel66
15.08.2005, 13:10
Der Kader ist stark genug,was soll Funkel auch sonst sagen,er hat den Kader ja selber zusammen gestellt:bang:
------------------------------
Das ist wieder einer der "berühmten Unterschiede zwischen dem FCB und dem Rest der Liga":
BAYERN schickt "5 Spieler in die Wüste" - und holt einen von dort, den keiner kannte - jetzt kennt ihn jeder!!

KARIMI !!

:tup: :tup: :tup:
:D

Stefano
15.08.2005, 13:20
------------------------------
Das ist wieder einer der "berühmten Unterschiede zwischen dem FCB und dem Rest der Liga":
BAYERN schickt "5 Spieler in die Wüste" - und holt einen von dort, den keiner kannte - jetzt kennt ihn jeder!!

KARIMI !!

:tup: :tup: :tup:
:D Ich kenn den nicht...neuer C-Jugendspieler :rolleyes: :D

Ramirez
15.08.2005, 13:23
------------------------------
Das ist wieder einer der "berühmten Unterschiede zwischen dem FCB und dem Rest der Liga":
BAYERN schickt "5 Spieler in die Wüste" - und holt einen von dort, den keiner kannte - jetzt kennt ihn jeder!!



KARIMI !!


:tup: :tup: :tup:
:D

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer,und ein gutes Spiel macht aus einem Karimi keinen Superstar:tup:

Stefano
16.08.2005, 23:50
OHNE WORTE :angry: :angry: :angry:

Wie im Hochsicherheitstrakt

Wer den Fußballprofis der Frankfurter Eintracht bei der täglichen Ballarbeit auf die Füße sehen will, der sieht sich Sicherheitsvorkehrungen ausgesetzt, als wolle er - die leichte Übertreibung sei verziehen - einen Goldbarren aus dem Kellergewölbe in Fort Knox klauen. Das Gelände rund um die neue Frankfurter Arena ist abgeriegelt, weder die Eingänge am Stadionbad noch an der Wintersporthalle sind geöffnet, die Anhänger stehen an Werktagen vor meterhohen Gittertoren. Der einzige Zugang erfolgt über den Haupteingang direkt an der viel befahrenen B 44 - vor allem für Kinder, die in den Sommerferien ihre Lieblinge mal aus der Nähe betrachten und ein Autogramm erhaschen wollen, eine Zumutung. :angry:

Wer es geschafft hat, sich an den beiden Sicherheitskräften mit orangefarbener Neonweste vorbeizumogeln, muss im schlechtesten Fall - wenn das Training an der Wintersporthalle angesetzt ist - noch einen halben Kilometer laufen, bis er die Eintracht-Profis zu Gesicht bekommt. Das Auto muss abgestellt werden, selbst mit dem Fahrrad ist der Zugang nicht gestattet. Unlängst kam es zu tumultartigen Szenen, als die Ordner einem 71 Jahre alten Mann das Fahrrad abnahmen. Einlass nur per pedes gestattet. Das hat die Frankfurter Stadion-Management (FSM) GmbH, eine Tochter des Betreiber-Konsortiums HSG/Sportfive, so angeordnet. Eine neue Dimension des vorweltmeisterlichen Sicherheitswahns. :pukey:

Profis müssen sich ausweisen
Selbst die Profis kommen nicht ungeschoren davon, einige von ihnen müssen sich ausweisen, um zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen. "Das muss gelöst werden, das ist doch kein Zustand", klagt Trainer Friedhelm Funkel. Auch Journalisten müssen den Presseausweis zücken, wenn sie das Areal betreten wollen. Selbst die Geschäftsstellen-Mitarbeiter kommen bisweilen nicht zum Mittagessen in die benachbarten Jahnstuben, weil sie vor verschlossenem Tor stehen. "Manchmal", erzählt einer, "fahren wir mit dem Auto außen rum." Die Geschäftsstelle liegt von der Gaststätte einen Spannstoß weit entfernt, geschätzte 50 Meter Luftlinie. Spielt Mainz 05, wie in der vergangenen Woche, im Uefa-Cup im Frankfurter Stadion, ist das Gelände bereits zwölf Stunden vor dem Anstoß hermetisch abgeriegelt. Da wurde am Morgen selbst Funkel zunächst der Zugang verweigert.

Heribert Bruchhagen ist über die jüngste Entwicklung nicht erfreut. "Diese Vorgehensweise ist nicht in unserem Interesse", sagt der Frankfurter Vorstandsvorsitzende. "Wir müssen Regelungen finden, die bundesligaüblich sind." In nun anberaumten Gesprächen mit dem Betreiber sollen Lösungen entwickelt und umgesetzt werden. "Wir wollen hier keinen Hochsicherheitstrakt", sagt Bruchhagen.

Wer den Fußmarsch zum Trainingsgelände hinter sich gebracht hat, wird von der nächsten Überraschung heimgesucht. Der Übungsplatz an der Wintersporthalle ist von einem mehr als zwei Meter hohen Zaun umgeben, hinter dem die Eintracht-Spieler ihr Tagwerk verrichten.

Funkel verteidigt Zaun um den Platz :mad:
Trainer Funkel verteidigt das abgeschirmte Üben und verweist auf die gängige Praxis anderer Bundesligavereine. "Vorher sind bei uns während des Trainings die Leute mit dem Fahrrad über den Platz gefahren", sagt er. Heute ist der Drahtesel, wie erwähnt, verboten. Warum, weiß keiner.

Die Eintracht ist in ihrem Domizil ohnehin eher geduldet, Gast im eigenen Haus sozusagen. Nicht selten hält sie ihre Pressekonferenzen in den benachbarten Jahnstuben ab, weil der Bundesligist für einen entsprechenden Raum im Stadion 270 Euro an den Betreiber zahlen muss. Und das Mitspracherecht beim Bau der 188 Millionen Euro teuren hielt sich - da von der öffentlichen Hand finanziert - ebenfalls in Grenzen. Im Budget war am Ende kein Geld mehr für ein Entmüdungsbecken, die Politiker schoben einen Riegel vor. Jetzt hat die Eintracht ein paar Plastikwannen im Baumarkt gekauft. Die kosten nicht mal 50 Euro das Stück. :lol :lol :lol
q: eintracht.de

Igel
17.08.2005, 22:35
:D

http://infernorodgau.pytalhost.de/Bild.jpg

Stefano
18.08.2005, 11:57
An die Mods im Sportforum: Bitte letzte Antwort von Igelchen löschen...der versaut mir doch den ganzen Eintracht-Thread :mad: :angry: :D ;)

Ach Igelchen...eine Schwalbe macht noch keinen Sonmmer...schau mer im Winter nochmal uff die Tabelle :tup:

P.S. Nur mit Hilfe ehemaliger Frankfurter seids ihr oben :tup:

Stefano
18.08.2005, 12:39
Warnung vor dem Kleinen :D

Das Spiel vor dem Spiel wiederholt sich alljährlich. Vor den Pokalduellen der ersten Hauptrunde sitzen die Fußballtrainer erstklassiger Klubs vor der Pressemeute und versuchen ihr zu erklären, wie wichtig die Partie sei, dass man den Underdog keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen dürfe, dass der Pokal, ja doch, "seine eigenen Gesetze" habe. Friedhelm Funkel, der Coach der noch nicht in Fahrt gekommenen Frankfurter Eintracht, war sich nicht zu schade, die platteste aller Plattitüden unters Volk zu bringen, und natürlich warnt der 51-Jährige eindringlich vor dem morgigen Gegner Rot-Weiß Oberhausen. "Eine kampfstarke Mannschaft, die zuletzt ein bisschen Pech hatte." RWO ist Vorletzter der Regionalliga Nord, ein Punkt aus vier Spielen. Da müssen die Knie nicht zwangsläufig zittern.

Für die Bundesligisten sind die per Losentscheid herbeigeführten Treffen mit unterklassigen Teams zumeist undankbare Aufgaben. Behält der qua Klassenzugehörigkeit zum Favoriten gekürte Verein die Oberhand, ist das die normalste Sache der Welt, scheidet er aber in der ersten Runde gegen den Kleinen aus und blamiert sich bis auf die Knochen, lacht ganz Fußball-Deutschland. Funkel ist sich dieser Problematik bewusst, weshalb er seinen Spielern klare Worte mit auf den Weg ins Niederrhein-Stadion gibt. "Wer glaubt, einen Schritt weniger laufen zu müssen, wer die Ärmel nicht bis oben hin aufkrempelt und einhundert Prozent abruft, der wird schnell runter sein vom Platz und in den nächsten Wochen große Probleme bekommen."

Eintracht verdrängt die Gedanken an ein frühes Pokal-Aus

In diesen auch gerne als David gegen Goliath apostrophierten Duellen komme es vor allem auf die Einstellung an, "wer den Gegner unterschätzt, macht einen großen Fehler". Für die Eintracht ist das Spiel in Oberhausen (Anpfiff um 19 Uhr) eine Chance, den Glauben an die eigene Stärke zurückzugewinnen. Der ist nach den zwei Auftaktpleiten in der Bundesliga (1:4 gegen Leverkusen, 0:2 in Berlin) nicht mehr ganz so ausgeprägt wie noch vor Rundenbeginn. "Jeder Sieg ist gut fürs Selbstvertrauen", sagt Funkel. An die Folgen eines Ausscheidens will er freilich nicht denken, auch wenn er sagt: "Man kann auch gegen einen Regionalligisten verlieren, die Frage ist nur, wie."

Funkel: "Der DFB-Pokal hat seinen unglaublichen Reiz nicht verloren"

Der Fußball-Lehrer versucht, den Pokalwettbewerb aufzuwerten. "Er hat den unglaublichen Reiz nicht verloren", bedeutet Funkel. "Berlin ist ein Ziel, das man immer vor Augen haben muss." Mit Wohlwollen denkt er zurück an das vergangene Jahr, als die Eintracht in der dritten Runde im ausverkauften Frankfurter Stadion gegen Schalke 04 mit 0:2 unterlag. "Da herrschte eine phantastische Atmosphäre", erinnert sich Funkel. "Das wollen wir wieder erleben."

Für die Eintracht wäre es an der Zeit, wieder mal etwas zu reißen im DFB-Pokal. Denn in den vergangenen zwölf Jahren war für die Frankfurter spätestens nach der dritten Runde Schluss. Das letzte Mal kamen sie in der Saison 1992/93 darüber hinaus, damals unterlag man Bayer Leverkusen mit 0:3. Dragoslav Stepanovic, seinerzeit Trainer, nahm anschließend seinen Hut.

Ob Funkel seine Mannschaft umbauen wird, ließ er offen. Markus Weissenberger, Francisco Copado, Stefan Lexa und Chris brennen auf ihren Einsatz. "Ansprüche", stellt der Coach klar, "kann aber keiner stellen." Sicher ist, dass Du-Ri Cha die Reise nach Oberhausen nicht mit antreten wird. Der Südkoreaner kehrt von der Länderspielreise erst heute zurück. "Das wäre alles zu viel Hektik", sagt Funkel. Daniyel Cimen, Markus Husterer, Alexander Huber und Mounir Chaftar bleiben ebenfalls in Frankfurt. Ob Jermaine Jones auflaufen kann, ist unklar. Der Stürmer bekam aufgrund der immer wieder aufbrechenden Knochenhautreizung am Schienbein zwei Tage trainingsfrei. Funkel sieht die Situation als unbefriedigend an: "Die Ärzte stehen vor einem Rätsel." q: eintracht.de

Stefano
18.08.2005, 12:39
Wieder was Neues von der Komödie Eintracht :lol

Im Stadion wird ein zweites Tor geöffnet :D

Frankfurt a. M. · Nach teilweise barscher Kritik am neuen "Hochsicherheitstrakt Commerzbank-Arena" hat sich die Lage ein wenig entspannt. Es gibt für Fans ab sofort einen zweiten Zugang zum Trainingsgelände von Eintracht Frankfurt. Neben dem Haupteingang am Tor 3 an der B 44 ist jetzt auch noch ein Tor im Bereich Gleisdreieck geöffnet. Das Tor für Fans, die mit der S-Bahn bis zur Station Sportfeld fahren, öffnet eine Stunde vor Trainingsbeginn der Profis und schließt zwei Stunden nach dem Ende der Übungseinheit. Der Zaun um die Anlage an der Wintersporthalle bleibt bestehen. Das sei bei der Mehrzahl der Bundesligisten Usus, hieß es von Eintracht Frankfurt.

Zuschauer, die mit dem Auto über Tor 3 auf das Stadiongelände fahren, müssen ihr Fahrzeug an der Tennishalle abstellen und den Rest des Weges zu Fuß gehen. Eintracht Frankfurt weist darüber hinaus darauf hin, dass bei Fußballspielen am Abend, ob nun von Mainz 05, wie in der Vergangenheit, oder auch von der Eintracht, etwa beim Spiel gegen die Bayern Mitte September, Zuschauer am Morgen aus Sicherheitsgründen nicht mehr das Stadiongelände betreten dürfen.

Stefano
19.08.2005, 11:31
Pröll verletzt, Jones hat immer noch Schmerzen

Frankfurt. Markus Pröll ist der erste große Pechvogel der Frankfurter Eintracht in dieser Saison. Der Torwart des Fußball-Bundesligisten, der in den ersten beiden Spielen sechs Tore kassierte und dabei nicht überzeugen konnte, hat sich gestern beim Training eine Ellenbogen-Verletzung zugezogen und kann deshalb beim DFB-Pokalspiel heute Abend in Oberhausen voraussichtlich nicht eingesetzt werden.

Pröll war beim Versuch, den Ball nach einer Flanke zu erreichen, mit dem rechten Arm auf den Boden geknallt und mit von Schmerz verzerrtem Gesicht liegen geblieben. Noch auf dem Platz wurde ein Eisverband angelegt, danach ging Pröll vorzeitig in die Kabine. «Ich nehme an, es ist eine Überdehnung», sagte er, «ich hatte das schon einmal.» Mannschaftsarzt Dr. Christoph Seeger bestätigte kurz darauf diese Diagnose. Pröll habe sich eine «Seitenband- und Kapselüberdehnung im Ellenbogen» zugezogen.

Ein Einsatz in Oberhausen ist eher unwahrscheinlich. Als zweiter Torhüter wurde kurzfristig Amateurkeeper Jan Zimmermann nachnominiert. Im Tor stehen wird aber ziemlich sicher Oka Nikolov. «Ich habe volles Vertrauen zu Oka», sagte Trainer Friedhelm Funkel, der einige Änderungen gegenüber den letzten Bundesligaspielen vornehmen muss und will. Sicher ist, dass Du-Ri Cha nicht spielen wird, unsicher ist, ob Jermaine Jones spielen kann.

Der Stürmer bekam nach dem Training ebenfalls einen dicken Eisverband angelegt. Jones plagt sich nach wie vor mit Schmerzen am linken Schienbein. «Nicht so schlimm», sagt er selbst, «wenn ich mitfahre, will ich spielen.» Trainer Funkel sieht dies nicht ganz so optimistisch, will auch in diesem Fall kein Risiko eingehen.

18 Spieler hat Funkel mit nach Oberhausen genommen, vom engeren Kreis musste alleine Christian Lenze zu Hause bleiben. Wieder dabei ist Stefan Lexa, der in Berlin nicht dem Aufgebot angehört hatte. Diesmal hat er wegen Chas Fehlen sogar eine gute Chance, in der Anfangself zu stehen.

Die mögliche Aufstellung: Nikolov - Ochs, Vasoski, Rehmer, Spycher - Chris, Meier, Huggel - Lexa, Amanatidis, van Lent. – Bank: Zimmermann (Pröll) - Wiedener, Preuß, Copado, Weissenberger, Jones, Köhler. (pes)

Stefano
22.08.2005, 11:42
Läuft nicht vieles bei der Eintracht wie im Krimi ab :lol

ZDF-Krimi mit Eintracht Frankfurt

Unter dem Titel „Doppelpass“ steht die 234. Folge der ZDF-Krimiserie „Ein Fall für zwei“, die zurzeit in Frankfurt gedreht wird und in der sich alles um Profifußball dreht. Um den Krimi so realistisch wie nur möglich wirken zu lassen, unterstützt Eintracht Frankfurt die Fernsehmacher.

Aus diesem Anlass laden wir Sie zu einem Fototermin mit Vertretern der Eintracht, sowie den Hauptdarstellern Claus Theo Gärtner und Paul Frielinghaus, am kommenden Donnerstag, den 25. August 2005 (13:00 Uhr), an den Trainingsplatz „Kleine Kampfbahn“ an der Wintersporthalle ein. Die Zufahrt erfolgt über das Gleisdreieck oder die Otto-Fleck-Schneise.
q: eintracht.de

Igel
22.08.2005, 14:30
BILD ZEITUNG HEUTE

Eintracht soll uns nachmachen :lol :lol

Stefano
22.08.2005, 14:35
BILD ZEITUNG HEUTE
Eintracht soll uns nachmachen :lol :lol

Jetzt versteh ich so manches..Igel und Blödzeitung :D
Wir sollen euch nachmachen...was :confused: ...so etwas :D

Alte Tois uff dem Bieber:
http://toilette.oglimmer.de/dreckige-toiletten/toiletten-pics/42.jpg

Neue Tois uff dem Bieber:
http://toilette.oglimmer.de/dreckige-toiletten/toiletten-pics/30.jpg

Igel
22.08.2005, 14:52
Das sind keine Toletten vom Bieberer Berg !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Schreibe bitte nicht so einen Unsinn sonnst MÜLLLLLLLLLLLLLLL
ich dir deinen Thread voll und zwar richtig

Stefano
22.08.2005, 15:14
Das machst du doch schon die ganze Zeit :D :lol :doll: :dunce:

...und wieder einer der nur austeilen und nicht einstecken kann :doll:

Igelchen stehst wieder unter Hypno :doll:


P.S. Nicht Alles Bierernst nehmen ;)

Igel
22.08.2005, 18:03
Du schiest über das Ziel zu schnell mal hinaus ........

Stefano
23.08.2005, 13:09
Igelchen und das von dir http://dominikanische-republik2001.de/phpBB2/images/smiles/totlach.gif ...aber typisch Oxxenbäschler http://dominikanische-republik2001.de/phpBB2/images/smiles/bae.gif

Stefano
23.08.2005, 13:28
"Die Mannschaft kann sich auf mich verlassen"

Eintracht-Torwart Markus Pröll war der große Rückhalt in der vergangenen Zweitliga-Saison. Doch eine Klasse höher patzte er gleich zu Beginn. Jetzt gelobt der am Sonntag 26 Jahre alte Profi Besserung.


Frankfurter Rundschau: Herr Pröll, Sie gelten als Sinnbild für den Fehlstart der Frankfurter Eintracht. Wurmt sie eine solche Einschätzung?

Markus Pröll: Ich sehe das nicht so, wir gewinnen und verlieren als Mannschaft…

…ein Satz fürs Phrasenschwein.

Warum? Es ist die Wahrheit. Hier wird keinem die Schuld in die Schuhe geschoben. Und ich verspreche, dass ich der Mannschaft auch wieder Punkte holen werde.

In den ersten beiden Spielen gegen Leverkusen (1:4) und in Berlin (0:2) gaben Sie eine unglückliche Figur ab. Haben Sie eine Erklärung dafür?

Man geht die Spiele im Kopf durch und versucht, die Fehler zu analysieren. Aber ich kann mir nichts vorwerfen. Manchmal weiß man als Torwart im letzten Moment, ob man an den Ball rankommt oder nicht. Es ist ja auch nicht so, dass ich superschlecht war, aber ich war nicht der große Rückhalt, der ich sonst war. Ich bin nicht zufrieden mit meinem Spiel. Ich habe andere Ansprüche an mich und meine Leistung.

Trainer Friedhelm Funkel sagte, Sie seien ein wenig übermotiviert in die Spiele gegangenen. Sehen Sie das auch so?

Nein. Aber ich weiß, dass diese Meinung vorherrscht. Ich habe erst kürzlich mit meinem alten Torwarttrainer aus Kölner Tagen, Rolf Herings, gesprochen, und er sagte zu mir: ,Markus, du bist noch ganz der Alte, du willst die Spiele alleine gewinnen.'

Also stimmt es doch?

Nein, ich habe dem Rolf vehement widersprochen. Ich bin zwar hungriger als je zuvor, aber meine Motivation ist kanalisiert. Früher, als junger Kerl, hatte ich das Problem, dass ich überdreht habe, dass meine Motivation in falsche Bahnen gelaufen ist. Aber das ist nicht mehr so. Ich bin jetzt konzentriert, denn wer zu viel will, der verliert.

Sie haben in der vergangenen Zweitliga-Saison überragend gehalten, das Fachmagazin Kicker wählte sie zum besten Torwart der zweiten Liga. Jetzt kamen Sie denkbar schlecht aus den Startlöchern. Weht in der ersten Liga ein anderer Wind?

Nein, das sind doch Bälle gewesen, die in der zweiten Liga genauso kommen. Man darf jetzt nicht so tun, als sei die Bundesliga von einem anderen Stern.

Wie meinen Sie das?

Nehmen wir doch mal die vier Gegentore gegen Leverkusen. Beim ersten fehlt mir ein Millimeter - ein Millimeter, was ist das? Das ist gar nichts, wenn ich den Ball nur leicht berühre, bekommt ihn der Berbatov nie im Leben, dann sagt jeder: ,Oh, den hat er aber gut rausgeholt.' Wenn der Ball beim zweiten Tor über die Latte fliegt, redet auch kein Mensch drüber, beim dritten rutsche ich weg, und das vierte war ein klassisches Missverständnis. Und dann stehst du da wie bedröppelt und sollst Sachen erklären, die du nicht erklären kannst. Es sind Nuancen, Kleinigkeiten, die entscheiden. Da ist mir dann in der Presse auch zu viel Schwarz-Weiß-Malerei. Es gibt halt so Phasen, da kann man nichts machen.

Trotzdem: In der zurückliegenden Saison hätten Sie diese Bälle aber wahrscheinlich gehalten.

Mag sein, aber ich kann mir nichts vorwerfen. Ich trainiere gewissenhaft, ich knalle mich voll rein, gebe in jeder Einheit das Beste. Ich habe auch in der Vorbereitung keinen Fehler gemacht.

Markus Pröll ist auf die große Bundesliga-Bühne zurückgekehrt, patzt - und ganz Deutschland guckt zu. Das muss einen ehrgeizigen Sportler wie Sie doch ins Mark treffen.

Ja, aber ich kann es nicht ändern, und es wirft mich nicht aus der Bahn, dafür ist mein Selbstbewusstsein zu ausgeprägt. Ich lasse mich nicht beirren und werde knallhart weiter trainieren. Dann werde ich auch wieder belohnt werden. Dessen bin ich mir ganz sicher. Die Mannschaft kann sich auf mich verlassen.Und ich denke, dass mir die Fans auch Fehler verzeihen, weil sie wissen, dass da ein Verrückter im Tor steht, der immer alles gibt.

Der Trainer baut auf Sie, aber können Sie am Samstag spielen? Sie leiden zurzeit an einer Innenbandzerrung und einer Kapseldehnung im linken Arm.

Ich habe zwar noch Schmerzen, aber ich bin guter Dinge. Bis Samstag wird's schon.

Für Diskussionen sorgte auch Ihr rosafarbenes Trikot. Das zogen Sie nach dem Leverkusen-Spiel aus und nicht mehr an. Sehen wir es noch mal?

Ich versuche, nicht abergläubisch zu sein, aber so ganz schaffe ich es nicht. Ich werde ein bisschen experimentieren. Das Trikot wird jedenfalls nicht im Schrank hängen bleiben und verstauben, irgendwann werde ich es noch mal rausholen - und sei es bei den Alten Herren.

Interview: Ingo Durstewitz Frankfurter Rundschau

Stefano
23.08.2005, 20:22
für Rami...einen nenn ich dir...Ioannis Amanatidis...es gibbet weitere :tup:

Ramirez
23.08.2005, 20:24
Für Stefano nenne ich zwei Poldi und Overath es gibt weitere

Stefano
23.08.2005, 20:27
...da hab ich doch was verpasst...der Overath spielt noch bei euch :D

Ramirez
23.08.2005, 20:30
Einmal Nationalspieler immer Nationalspieler

Stefano
23.08.2005, 20:33
Oki...dann DEUTSCHLANDS STOLZ....der

Grabi und der Holz http://dominikanische-republik2001.de/phpBB2/images/smiles/top.gi

Ramirez
23.08.2005, 20:38
Oki...dann DEUTSCHLANDS STOLZ....der

Grabi und der Holz http://dominikanische-republik2001.de/phpBB2/images/smiles/top.gi





Flohe,Dieter Müller,Litti,Häßler,Schumacher,Zimmermann,Strack,C ullmann,

Stefano
23.08.2005, 20:49
Fritz Becker...Alfred Pfaff...Friedel Lutz...Rudolf Gramlich und weitere Dutzende :D

Ramirez
23.08.2005, 20:51
Fritz Becker...Alfred Pfaff...Friedel Lutz...Rudolf Gramlich und weitere Dutzende :D


Löhr,Engels,Illgner,Neumann,Kapellmann und weitere Dutzende

Stefano
23.08.2005, 20:53
...na viel weidder kannst aber net zurück da habe ich mehr in der Hinterhand...von der jungen Vergangenheit ganz zu sprechen... http://dominikanische-republik2001.de/phpBB2/images/smiles/baeh.gif

Ramirez
23.08.2005, 21:12
Joseph Röhrig 12 12 1950-1956 Paul Mebus 5 6 1951-1954 Helmut Rahn 6 40 1951-1960 Georg Stollenwerk 19 23 1951-1960 Hans Schäfer 39 39 1952-1962 Herbert Dörner 2 2 1956 Karl-Heinz Schnellinger 24 47 1958-1971 Hans Sturm 3 3 1958-1962 Fritz Ewert 4 4 1959-1964 Leo Wilden 15 15 1960-1964 Fritz Pott 3 3 1962-1964 Wolfgang Overath 81 81 1963-1974 Karl-Heinz Thielen 2 2 1964-1965 Wolfgang Weber 53 53 1964-1974 Heinz Hornig 7 7 1965-1966 Manfred Manglitz 2 4 1965-1970 Hannes Löhr 20 20 1967-1970 Heinz Flohe 39 39 1970-1978 Rainer Bonhof 2 53 1972-1981 Bernd Cullmann 40 40 1973-1980 H.J. Kapellmann 2 5 1973-1974 Dieter Müller 12 12 1976-1978 Herbert Zimmermann 14 14 1976-1979 Klaus Fischer 15 45 1977-1982 Herbert Neumann 1 1 1978 Harald Konopka 2 2 1978-1979 Klaus Allofs 29 56 1978-1988 Bernd Schuster 10 21 1979-1981 Harald Schumacher 76 76 1979-1986 Pierre Littbarski 71 73 1982-1990 Stephan Engels 8 8 1982-1983 Gerd Strack 10 10 1982-1983 Thomas Allofs 1 2 1985-1988 Jürgen Kohler 20 92 1986-1998 Bodo Illgner 54 54 1987-1994 Armin Görtz 2 2 1988 Thomas Häßler 17 83 1988-2000 Paul Steiner 1 1 1990 Bruno Labbadia 1 2 1995 Lukas Podolski

Stefano
23.08.2005, 21:18
erst 1950 den ersten NSP :D ...ich brauch etwas länger um Alle hervorzuholen glaub gibbet so 2 Seiten ;)

Igel
23.08.2005, 22:11
erst 1950 den ersten NSP :D ...ich brauch etwas länger um Alle hervorzuholen glaub gibbet so 2 Seiten ;)

Wie gross schreibst du denn :chin:

Stefano
23.08.2005, 23:46
...so groß

Stefano
24.08.2005, 01:20
Funkel verschärft Konkurrenzkampf: Chris oder Preuß?

Ioannis Amanatidis (23) und Benjamin Huggel (28) sind zwei Neuzugänge, die bei der Eintracht in Führungsrollen hineinwachsen sollen. Beim Fehlstart in die Bundesliga hatten beide diesem hohen Anspruch noch nicht gerecht werden können.

Amanatidis nicht, weil er über Wochen mit muskulären Problemen zu kämpfen hatte und nach seiner Rückkehr noch reichlich Nachholbedarf hat, was seine körperliche Fitness angeht.

Huggel nicht, weil dem Schweizer die Umstellung an die erhöhten Anforderungen in Deutschland doch mehr abverlangten, als er selbst erwartet hatte.

Im Pokal in Oberhausen hatten beide jetzt ein erstes Erfolgserlebnis. Ihre Tore verhalfen der Eintracht zum 2:1 und damit zum Weiterkommen in diesem Wettbewerb. Ein Schub zur rechten Zeit? Darauf hofft jedenfalls Friedhelm Funkel, ohne den Sieg beim Drittligisten überbewerten zu wollen: "Wir sind ja nicht richtig gefordert worden. Wir hätten viel höher gewinnen müssen.“ Zuversichtlich stimmt ihn, dass sich der Aufwärtstrend bei Amanatidis nun auch in der Bundesliga fortsetzt: "Ioannis braucht Spiele. Ihm tut jedes Tor gut.“ Was der Versuch wert ist, Huggel allein als Absicherung im zentralen Mittelfeld vor der Vierer- Abwehrkette aufzubieten, wird sich erst gegen schwerere Gegner zeigen.

Schon am Samstag im Schlüsselspiel zu Hause gegen Nürnberg will Funkel wie gewohnt einem Duo vertrauen. Offen allerdings ist, wer den Part an der Seite von Huggel ausfüllen wird. In Oberhausen saß Rückkehrer Christoph Preuß überraschend lange auf der Ersatzbank. "Von ihm muss mehr kommen, vor allem im Spiel nach vorne. Christoph muss mehr Verantwortung übernehmen.“ Funkels Forderung an den 24-Jährigen ist klar formuliert. Einer, der Preuß den Platz streitig machen will, ist Chris. Der Brasilianer profitierte in Oberhausen von Marco Rehmers Ausfall (Magenverstimmung).

Den Vertreterjob als Innenverteidiger ist Chris bald wieder los. Funkels Ankündigung, "gegen Nürnberg wird Marco Rehmer hinten spielen“, verschärft nun den Konkurrenzkampf im Mittelfeld. Der Coach will es von den Trainingseindrücken diese Woche abhängig machen, ob er Chris oder doch erneut Preuß im Mittelfeld das Vertrauen schenkt. Einmalig bleiben soll zunächst der Tausch im Tor. Weil sich Markus Pröll im Training am rechten Ellenbogen (Innenbandzerrung/ Kapselblessur) verletzte, kam im Pokal unverhofft Rivale Oka Nikolov zum Comeback. "Wir müssen bei Markus abwarten“, sagt Funkel.

Klar ist: Sollte Pröll grünes Licht geben, kehrt er gegen Nürnberg ins Tor zurück!

Ramirez
24.08.2005, 07:34
...so groß

ich denke eher so

Stefano
24.08.2005, 12:24
Wenn du schon anfängst zu denken :lol :dunce:

Stefano
24.08.2005, 14:15
Funkel nimmt die Stammkräfte in die Pflicht

Am Ende des Gesprächs ist der Trainer nicht mehr Trainer, sondern Mensch, was nicht heißen soll, dass Trainer keine Menschen sind. Aber das nur mal am Rande. Friedhelm Funkel, 51 Jahre alt und zurzeit angestellt bei Eintracht Frankfurt, bekundet also treuherzig, dass es ihm nach mehr als einem Jahrzehnt auf der Trainerbank noch immer verdammt schwer falle, Fußballprofis eine Nichtberücksichtigung zu erklären. "Manchen Kollegen ist das egal", sagt Funkel, "mir nicht, mir tut der Spieler Leid, ich denke immer an den Menschen." Gefühlduselei im Stahlbad Bundesliga? Natürlich falle es ihm heute leichter als vor zwölf Jahren, bedeutet der Coach, "aber um mein Seelenheil ist es nicht gut bestellt."

Natürlich hat Funkel diese Einblicke nicht en passant gewährt, sondern weil eben solch unangenehme Aufgaben auf ihn warten. Womöglich schon am Samstag, wenn das für die Eintracht bedeutende Bundesligaspiel gegen den 1. FC Nürnberg ansteht und er seinen Kapitän auf die Bank beordern muss. Denn Funkel stellte jetzt erstmals klar, dass Arie van Lent nur noch zweite Wahl ist, wenn die Eintracht mit drei Spitzen antritt. Ioannis Amanatidis ist im Sturmzentrum gesetzt. "Natürlich wird er den Vorzug erhalten", sagt Funkel.

Lob für Amanatidis

Für van Lent brechen harte Zeiten an in Frankfurt, er ist Kapitän und wird ob seiner loyalen und freundlichen Art geschätzt, aber auf dem Feld, sagt Funkel, "wird es immer schwerer für Arie". In der zweiten Liga habe er seine Stärken noch gezielt einsetzen können, doch eine Klasse höher "sind die Innenverteidiger allererste Güte", weshalb der bald 35-Jährige nicht mehr allzu oft von Beginn an spielen wird. Funkel stellt den "großen Wert" für die Mannschaft heraus, doch Ioannis Amanatidis, dessen jetzt gemessene Laktatwerte "mittendrin" (Funkel) liegen, kommt besser in Schwung; Anlaufschwierigkeiten seien das normalste der Welt, befindet Funkel. "Er ist ein richtig guter Spieler, das wird er auch zeigen. Er braucht jetzt Erfolgserlebnisse." Auch Francisco Copado nimmt Fahrt auf, fällt im Training häufiger auf. "Er war körperlich im Loch, weil er bei uns viel mehr machen musste als in Unterhaching", sagt Funkel.

Der Coach ließ nun auch erstmals durchblicken, mit den beiden Schweizer Neuzugängen nicht vollends zufrieden zu sein. Christoph Spycher (linker Verteidiger) und Benjamin Huggel (defensives Mittelfeld) haben offensichtlich Schwierigkeiten, sich an das höhere Tempo in der obersten deutschen Spielklasse zu gewöhnen. "Die Bundesliga ist ein anderes Kaliber", sagt Funkel. "Da müssen sie sich jetzt schnell einfinden." Die Anpassungsschwierigkeiten seien durchaus erklärbar, in der Schweiz seien sie in höchstens drei, vier Spielen richtig und auf höchstem Niveau gefordert worden, zudem kommen zu vielen Spielen der Schweizer Super League lediglich 5000, 6000 Zuschauer, "da kriegst du keinen Spirit rein, keine Aggressivität". Noch denkt Funkel aber nicht daran, einen der beiden eidgenössischen Zugänge auf die Bank zu schicken, "aber grundsätzlich will ich es nicht ausschließen".

Genauso wenig wie eine Rückkehr von Jermaine Jones auf die Position im defensiven Mittelfeld, wo der 23-Jährige seine besten Spiele für die Eintracht absolviert hat. Funkel denkt intensiv darüber nach, den Stürmer zurückzuziehen, weil das Frankfurter Spiel aus der Defensive heraus zu statisch und langsam war. Auch eine kleine Spitze gegen Christoph Preuß, der bislang die in ihn gesteckten Erwartungen nicht erfüllen konnte. "Er muss mehr Verantwortung übernehmen, sich mehr einbringen, er muss dominanter werden", tadelt der Trainer. Gerade im Spiel nach vorne hat der Abräumer noch keine Akzente setzen können, "er muss sich mehr einschalten, das Spiel ankurbeln".

Ob für Preuß am Samstag Chris auflaufen wird, ließ Funkel offen. Der Brasilianer sei "immer eine Alternative für die Anfangself", Funkel ist aber auch nicht entgangen, dass Chris ein Spieler der Marke "Bruder Leichtfuß" ist. "Er spielt oft zu leichtsinnig und verlässt aus Übereifer seine Position." Das gelte auch für einen Spieler wie Preuß. "Manchmal ist weniger mehr, die Jungs müssen den Mittelweg finden."

Unterdessen zeichnet sich ab, dass Oka Nikolov zu seinem ersten Bundesligaeinsatz in dieser Saison kommen wird. Stammtorhüter Markus Pröll konnte auch gestern nicht trainieren und klagt über Schmerzen im linken Arm, in dem er sich das Innenband gezerrt und die Kapsel gedehnt hatte. Die Zeit läuft gegen den 25-Jährigen. "Es wird ganz eng", sagt der Trainer. Wenn Pröll heute nicht im Tor stehen kann, wird Funkel auf den etatmäßigen Keeper verzichten. Pröll weiß selbst, dass die Einsatzchancen nicht allzu hoch sind. "Ich spüre, dass es nicht gut geht, wenn ich einen Ball auf den Arm bekomme." Schlechte Aussichten.

Stefano
24.08.2005, 19:24
Joseph Röhrig 12 12 1950-1956 Paul Mebus 5 6 1951-1954 Helmut Rahn 6 40 1951-1960 Georg Stollenwerk 19 23 1951-1960 Hans Schäfer 39 39 1952-1962 Herbert Dörner 2 2 1956 Karl-Heinz Schnellinger 24 47 1958-1971 Hans Sturm 3 3 1958-1962 Fritz Ewert 4 4 1959-1964 Leo Wilden 15 15 1960-1964 Fritz Pott 3 3 1962-1964 Wolfgang Overath 81 81 1963-1974 Karl-Heinz Thielen 2 2 1964-1965 Wolfgang Weber 53 53 1964-1974 Heinz Hornig 7 7 1965-1966 Manfred Manglitz 2 4 1965-1970 Hannes Löhr 20 20 1967-1970 Heinz Flohe 39 39 1970-1978 Rainer Bonhof 2 53 1972-1981 Bernd Cullmann 40 40 1973-1980 H.J. Kapellmann 2 5 1973-1974 Dieter Müller 12 12 1976-1978 Herbert Zimmermann 14 14 1976-1979 Klaus Fischer 15 45 1977-1982 Herbert Neumann 1 1 1978 Harald Konopka 2 2 1978-1979 Klaus Allofs 29 56 1978-1988 Bernd Schuster 10 21 1979-1981 Harald Schumacher 76 76 1979-1986 Pierre Littbarski 71 73 1982-1990 Stephan Engels 8 8 1982-1983 Gerd Strack 10 10 1982-1983 Thomas Allofs 1 2 1985-1988 Jürgen Kohler 20 92 1986-1998 Bodo Illgner 54 54 1987-1994 Armin Görtz 2 2 1988 Thomas Häßler 17 83 1988-2000 Paul Steiner 1 1 1990 Bruno Labbadia 1 2 1995 Lukas Podolski

Rami ich gebe mich geschlagen :eek: ...bis Paarunddreissich kam isch mehr net...wo haste die Liste her...doch net von eurer HP :eek: ...wo find ich unsre :( ...net uff unsrer Hp :D

Ramirez
24.08.2005, 20:48
Rami ich gebe mich geschlagen :eek: ...bis Paarunddreissich kam isch mehr net...wo haste die Liste her...doch net von eurer HP :eek: ...wo find ich unsre :( ...net uff unsrer Hp :D



Die Liste ist von der HP des FCs, eure Liste gibt es nicht,wäre doch eine leere Seite:D :D :D :D :D :D :D :D

Stefano
24.08.2005, 20:57
Oki ich habs versucht dann halt weidder mit... :behh: :behh: :behh: :D

Stefano
25.08.2005, 11:30
Igelchen sollte genau lesen bevor sich seine Schdensfreude wieder bemerkbar macht :lol

Auch das noch: Hat die Eintracht einen Mörder in ihren Reihen?

Frankfurt. Die Frankfurter Eintracht will einen brasilianischen Stürmer verpflichten, doch der kann derzeit am Training nicht teilnehmen, weil er eines Mordes verdächtigt wird. Keine Geschichte um das aktuelle Aufgebot des Fußball-Bundesligisten, sondern Handlung eines Films aus der Krimiserie «Ein Fall für Zwei», der derzeit mit und um die Eintracht gedreht wird. Das Team des Zweiten Deutschen Fernsehens mit Hauptdarsteller Claus-Theo Gärtner alias Josef Matula hatte gestern kurzfristig das Sagen beim Training der Frankfurter Bundesligaprofis.

Weit über zwei Stunden dauerte das Training, dann waren wie geplant drei Szenen im Kasten. Trainer Friedhelm Funkel sowie die Spieler Andree Wiedener und Arie van Lent hatten kurze Dialoge, alle anderen waren nur als Fußballer gefragt. «Das Training wurde nicht beeinträchtigt», sagt Funkel später, «die Crew hat gesagt, dass nie zuvor Szenen so schnell im Kasten waren wie diesmal.» Am heutigen Vormittag werden zwei weitere Szenen des Films abgedreht. Ausgestrahlt wird der Fernsehkrimi erst im kommenden Frühjahr.

Kein Filmheld wird Markus Pröll werden. Der Torhüter fehlte gestern beim Training, weil die letzte Woche zugezogene Ellbogenverletzung nach wie vor nicht ausgeheilt ist. Nach einem Trainingsversuch am Dienstag-Nachmittag waren die Schmerzen wieder zurückgekehrt. «Im Moment sieht es so aus, als ob Markus nicht spielen kann», sagte Trainer Friedhelm Funkel.

Dennoch wird Pröll heute Vormittag einen weiteren Trainingsversuch unternehmen. Tritt keine grundlegende Besserung ein, wird Oka Nikolov am Samstag gegen den 1. FC Nürnberg im Tor stehen und Jan Zimmermann auf der Auswechselbank Platz nehmen.

Sind die Hoffnungen auf Prölls Einsatz gering, so sind sie bei Jermaine Jones groß. Der Stürmer hat alle Einheiten während der Woche ohne Einschränkungen mitgemacht, die Schienbeinverletzung bereitet aktuell keine Probleme. Jones wird spielen können, genau wie Marko Rehmer, der wegen einer Knöchelblessur gestern beim Training kürzer treten musste. Dies sei eine «reine Vorsichtsmaßnahme» gewesen, sagt Friedhelm Funkel, der die letzten personellen Entscheidungen erst am Samstag kurz vor dem Spiel treffen will.

Wichtiger als die Aufstellung ist aus Sicht des Eintracht-Trainers sowieso die Einstellung der Mannschaft. «Ich bin sicher, dass Kampf- und Laufbereitschaft stimmen werden», sagt er, «das wird jeder im Stadion sehen.» (pes)

Stefano
25.08.2005, 22:07
So schnell kann es gehen...Gestern noch der große Star...heuer der Verlierer :(

Amanatidis hat van Lent den Rang abgelaufen

Ioannis Amanatidis (23) oder Arie van Lent, der am Mittwoch 35 wird? Trainer Friedhelm Funkel hat sich vor dem Schlüsselspiel gegen Nürnberg festgelegt: "Natürlich erhält Ioannis den Vorzug!" Für Funkel ist die Wachablösung im Angriff beschlossene Sache. :angry:

Arie van Lent, mit 16 Toren in 32 Zweitligaspielen maßgeblich am Aufstieg beteiligt, ein Auslaufmodell? "Quatsch", sagt Funkel. Seine Sichtweise: "Ich schreibe Arie ganz bestimmt nicht ab. Er wird kämpfen, noch viele Spiele für die Eintracht bestreiten. Nur wird er nicht mehr immer von Anfang an spielen." Nachgefragt: Warum nicht? Auch diese Erklärung bleibt Funkel nicht schuldig: "Arie ist nicht mehr der Schnellste. Er hat Probleme, sich in der Bundesliga vom Gegenspieler abzusetzen."

Van Lent kennt seine Schwächen. Aber ebenso seine Stärken. Zu diesen zählt, in heiklen Situationen Ruhe zu bewahren. Deshalb reagiert er gelassen auf die Entscheidung seines Trainers: "Damit muss ich leben. Ich akzeptiere es." Aus Erfahrung weiß er, wie schnell sich die Zeiten ändern. Gerade für Torjäger. Das gilt auch für Amanatidis. Zwei Millionen Euro ließ sich Frankfurt seine Rückkehr aus Lautern kosten. :angry: Fast selbstverständlich, dass der teuerste Eintracht-Transfer seit Jahren zunächst gesetzt ist. Jetzt aber ist der griechische Nationalspieler in Zugzwang. Es werden Tore erwartet, möglichst schon gegen Nürnberg.

Offen ist, ob Marko Rehmer spielen kann. Der 33-Jährige verdrehte sich im Training den Fuß; seitdem schmerzt die Achillessehne.

Igel
25.08.2005, 23:15
Na , schmeisst ihr wieder Geld raus :rolleyes:

Stefano
26.08.2005, 00:34
...haben wir schon :behh: :D

Stefano
26.08.2005, 00:34
http://www.raideg.de/1.Liga_05-06/eintr_nuernb.gif :tup:

Butzel66
26.08.2005, 08:35
http://www.raideg.de/1.Liga_05-06/eintr_nuernb.gif :tup:
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Das ist aber schon "Generationen her"!!
Aus welchem Museum hast du denn dieses "Prachtstück von einem Werbeplakat" entwendet??:bang: :lol :lol :lol

Stefano
26.08.2005, 11:22
lt. Datum ist es aus der Neuzeit :lol

Butzel66
26.08.2005, 13:17
lt. Datum ist es aus der Neuzeit :lol
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Bei der EINTRACHT ist doch alles gefälscht!! :D :D

(Nicht nur die Bilanzen):lol :lol

Igel
26.08.2005, 19:54
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Bei der EINTRACHT ist doch alles gefälscht!! :D :D

(Nicht nur die Bilanzen):lol :lol

:lol

Das passt :tup:

Stefano
26.08.2005, 20:10
------------------

Bei der EINTRACHT ist doch alles gefälscht!! :D :D

(Nicht nur die Bilanzen):lol :lol
Butzelchen wir müßen net nen Nachkrdetit von 75 Mio uffnehmen :behh: :dunce:

Igel
26.08.2005, 20:17
Butzelchen wir müßen net nen Nachkrdetit von 75 Mio uffnehmen :behh: :dunce:

den würdet ihr auch garnicht bekommen :lol

Stefano
26.08.2005, 20:19
Du irrst...wie so oft...ich sach nur Octagon...und wir mußten auch kaum was zurückzahlen... :behh: :doll:

Stefano
26.08.2005, 20:27
Das erste Endspiel

Zum Schluss hat der neue Mann dann endlich getroffen. Sogar dreimal, er hat lange genug geübt, und als der kleine stämmige Stürmer das dritte Mal Oka Nikolov im Trainingsspielchen bezwungen hatte, hat ihn Trainer Friedhelm Funkel sogar abgeklatscht. Das macht der Coach von Eintracht Frankfurt sonst nicht, meist steht er bewegungslos am Rand und guckt interessiert zu, was seine Kicker so alles anstellen mit dem Ball. Aber gestern war er richtig aus dem Häuschen! Roberto Carinho heißt der Neue, ein Brasilianer. Hat sich der Tabellenletzte noch einmal, kurz vor dem bedeutenden Spiel gegen den Mitkonkurrenten 1. FC Nürnberg, auf dem Transfermarkt bedient? Mitnichten. Roberto Carinho tut nur so, als sei er ein Bundesligaspieler.

Denn der kleine Stämmige heißt in Wirklichkeit Leonardo Nigro, ist Schweizer und hat mal unterklassig gekickt. Im Brotberuf ist er - Schauspieler. Er spielt im ZDF-Krimi "Ein Fall für zwei" einen brasilianischen Stürmer von Eintracht Frankfurt, der unter Mordverdacht steht. Und zu diesem Zweck hat das ZDF an zwei Tagen auch die Mannschaft von Eintracht Frankfurt eingespannt, quasi als Komparsen. Andree Wiedener und Arie van Lent, die beiden Haudegen, hatten sogar kleine Nebenrollen spielen dürfen, auch Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen und natürlich Friedhelm Funkel werden im Februar/März in der Abendserie mit Privatdetektiv Matula zu sehen sein. Und an den beiden Tagen wirkte der Trainingsplatz von Eintracht Frankfurt manchmal wie ein Fernsehstudio - mit Scheinwerferlicht, Mikrofon-Galgen und Regisseurstuhl.

Gewebeprobe bei Jones

Nun könnte man meinen, ein Aufsteiger, der mit zwei glatten Niederlagen in die Bundesliga gestartet ist, müsste alle Konzentration auf den nächsten Gegner fokussieren und könnte sich solcherlei Ablenkungen im Grunde nicht leisten. Funkel sieht diese Gefahr nicht. "Das war keine Beeinträchtigung des Trainingsablaufs." Viel mehr habe das eine Menge Spaß gemacht.

Nun also der 1. FC Nürnberg. Alles andere als ein Sieg würde den punktlosen Neuling in arge Bredouille stürzen, "es wird Zeit, dass wir mal gewinnen", findet auch Jermaine Jones, der schmerzfrei ist und wahrscheinlich im defensiven Mittelfeld Verwendung finden wird. Ungewollt hat der 23 Jahre alte Jones aber schon gesagt, was passieren könnte, wenn die Hessen ihr Heimspiel vor erwarteten 40 000 Zuschauern in den Sand setzen: "Wir müssen mit einem Erfolg zeigen, dass wir hinter dem Trainer stehen. Sonst wächst der Druck auf ihn." Der Trainer selbst freilich verspürt kein bisschen Druck, er spricht davon, dass die Partie gegen auswärts- und konterstarke Nürnberger "ein ganz normales Bundesligaspiel ist". Ist es natürlich nicht. Es ist im Grunde das erste Endspiel, auch vor dem Hintergrund der schweren Brocken, die danach auf die Hessen warten. Aber ein wenig den Ball flach halten, ist ja nicht verboten. Jones wird im übrigen wegen seiner "mysteriösen"(Funkel) Entzündung am Schienbeinknochen in der nächsten Woche eine Gewebeprobe entnommen, weswegen er etwa zwei Wochen aussetzen wird. Für Samstag, 15.30 Uhr, freilich hat Jones den Daumen hoch gereckt. "Ich bin fit."

Das ist Stammtorwart Markus Pröll nicht. Auch am Donnerstag konnte er nicht trainieren, die Schmerzen im Arm, die ihn seit einer Woche plagen, sind noch nicht abgeklungen. An seiner statt wird Oka Nikolov, seit 1991 in Diensten der Eintracht, das Tor hüten. Sein letztes Bundesligaspiel datiert vom 1. Mai 2004 - 0:1 unterlag die Eintracht in Wolfsburg, durch einen Treffer, der Nikolov angekreidet wurde. Vorbei. Funkel hat Vertrauen in den Keeper, der topfit sei, stets "einwandfrei trainiert" habe und "Gewehr bei Fuß steht, wenn er gebraucht wird". Das ist jetzt der Fall. Dass Nikolov dieser Aufgabe gewachsen ist, davon ist Funkel überzeugt. Wenn sich der Ersatztorwart quer legen musste, sei auf ihn Verlass gewesen - etwa zuletzt in der zweiten Liga gegen Energie Cottbus. "Da hat Oka sogar einen Elfmeter gehalten", sagt Funkel. Nikolov selbst sagt zu seinem Debüt nicht viel: "Ich freu mich auf drauf." q.eintracht.de

Igel
26.08.2005, 20:27
Eben , ihr verpulvert das Geld und es kommt nix bei rum , stimmt
da was nicht ?

Bei euch BEREICHERN sich Leute , und das ist auch der Grund warum ihr so untergegangen seit , wenn man mal an die 70 und 80 Jahre
denkt .........

Stefano
26.08.2005, 20:32
Na wir wollen doch jetzt net wieder mit den alten Kamellen anfangen...bei euch sah es nicht besser aus nur mit etwas niedrigeren Summen! Jetzt haben Beide vernünftige Präsidenten die bisher gute Arbeit geleistet haben und sparsam mit dem Geld umgehen...wobei ich eingestehe Ama für 1,8 Mio jetzt geholt zu haben wo er nächst Jahr Umsonst gekommen wäre...war nicht gerade glücklich!!

Ab un An mal ein Scherz...Lästerei e.c.t. über die Eintracht oder OFC ist ja OK...aber so was laufend auf Dauer ist dann doch langweilig :tup:

Ramirez
26.08.2005, 20:38
Wenn der Amanatidis (javascript:openNewPlayerInfo(23263,1,'2005/06')) mal ein paar Tore macht dann springt der Trikotverkauf an und es kommt noch ein bißchen Knete rein

Stefano
26.08.2005, 20:41
für Rami:

44 jürgen grabowski
40 bernd hölzenbein
25 andy köpke
22 ruddolf gramlich
21 thomas berthold
17 uwe bein
14 mann binz
12 friedel lutz
12 heintje möller
11 franz schütz
1o hans stubb
09 richard kreß
09 ralf weber
07 alfed pfaff
07 willi tiefel
06 ronnie borchers
06 charly körbel
05 maurizio gaudino
04 ralf falkenmeyer
04 hugo mantel
02 peter reichel
02 wolfgang solz
01 erich bäumler
01 horst heldt
01 thomas kroth
01 willi lindner
01 bernd nickel
01 hans wilbächer
01 fritz becker

Ramirez
26.08.2005, 20:42
29 Namen ,naja nicht schlecht

Stefano
26.08.2005, 20:44
WOW...das war aber schnell :tup:

Ramirez
26.08.2005, 20:44
Joseph Röhrig 12 12 1950-1956 Paul Mebus 5 6 1951-1954 Helmut Rahn 6 40 1951-1960 Georg Stollenwerk 19 23 1951-1960 Hans Schäfer 39 39 1952-1962 Herbert Dörner 2 2 1956 Karl-Heinz Schnellinger 24 47 1958-1971 Hans Sturm 3 3 1958-1962 Fritz Ewert 4 4 1959-1964 Leo Wilden 15 15 1960-1964 Fritz Pott 3 3 1962-1964 Wolfgang Overath 81 81 1963-1974 Karl-Heinz Thielen 2 2 1964-1965 Wolfgang Weber 53 53 1964-1974 Heinz Hornig 7 7 1965-1966 Manfred Manglitz 2 4 1965-1970 Hannes Löhr 20 20 1967-1970 Heinz Flohe 39 39 1970-1978 Rainer Bonhof 2 53 1972-1981 Bernd Cullmann 40 40 1973-1980 H.J. Kapellmann 2 5 1973-1974 Dieter Müller 12 12 1976-1978 Herbert Zimmermann 14 14 1976-1979 Klaus Fischer 15 45 1977-1982 Herbert Neumann 1 1 1978 Harald Konopka 2 2 1978-1979 Klaus Allofs 29 56 1978-1988 Bernd Schuster 10 21 1979-1981 Harald Schumacher 76 76 1979-1986 Pierre Littbarski 71 73 1982-1990 Stephan Engels 8 8 1982-1983 Gerd Strack 10 10 1982-1983 Thomas Allofs 1 2 1985-1988 Jürgen Kohler 20 92 1986-1998 Bodo Illgner 54 54 1987-1994 Armin Görtz 2 2 1988 Thomas Häßler 17 83 1988-2000 Paul Steiner 1 1 1990 Bruno Labbadia 1 2 1995 Lukas
Podolski




Köln 41 Namen ,ist halt besser wie 29 Namen

Stefano
26.08.2005, 20:45
Naja...viel Quantität dabei :D ;)...aber Zwölfe sind halt mal mehr :( :D

Ramirez
26.08.2005, 20:50
Wollen wir jetzt anfangen Anzahl der Länderspiele oder Erfolge in der Nationalelf auf zu zählen ????

Nur soviel "Noch nie wurde eine deutsche Nationalelf Weltmeister ohne Kölnerspieler

Butzel66
26.08.2005, 21:12
Wollen wir jetzt anfangen Anzahl der Länderspiele oder Erfolge in der Nationalelf auf zu zählen ????

Nur soviel "Noch nie wurde eine deutsche Nationalelf Weltmeister ohne Kölnerspieler
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Soweit ich mich erinnern kann auch nicht ohne Bayern!
Bevor ein Aufschrei kommt..................Morlock war auch BAYER!!:tup:

Stefano
26.08.2005, 21:16
Wollen wir jetzt anfangen Anzahl der Länderspiele oder Erfolge in der Nationalelf auf zu zählen ????

Nur soviel "Noch nie wurde eine deutsche Nationalelf Weltmeister ohne Kölnerspieler

Noch viel weiter soll es gehen Rami...Jedes Spiel muß überprüft werden wie die einzelnen Spieler bewertet wurden und dann erst sieht man wer besser war. :lol
Ich melde mich in 3 Wochen wieder hier :lol

Igel
26.08.2005, 21:16
Wenn der Amanatidis (javascript:openNewPlayerInfo(23263,1,'2005/06')) mal ein paar Tore macht dann springt der Trikotverkauf an und es kommt noch ein bißchen Knete rein

Nene , für ein Jahr 1,8 ist deutlich zu hoch , es gibt noch andere
aber wenn er 12 Dinger macht hatte die Eintrach Recht nur muss
er die erst mal machen :D

Stefano
26.08.2005, 21:20
Ei das sach ich doch die ganz Zeit...und 12 Tore sind zu wenisch bei 20 würd ich net mehr meckern ;)

Ramirez
26.08.2005, 21:23
Nene , für ein Jahr 1,8 ist deutlich zu hoch , es gibt noch andere
aber wenn er 12 Dinger macht hatte die Eintrach Recht nur muss
er die erst mal machen :D


Wenn er 10 wichtige Tore macht und der Klassererhalt geschaft wird hat er das Geld eingespielt,

Stefano
26.08.2005, 21:24
Yeap dann werden soviel Trikots von ihm verkauft wie einst von Beckham bei Real :lol

Ramirez
26.08.2005, 21:26
:bang: :bang: :bang:

Igel
26.08.2005, 21:32
Yeap dann werden soviel Trikots von ihm verkauft wie einst von Beckham bei Real :lol

:eek:

eben isses passiert

Stefano
26.08.2005, 21:35
Yeap...ihr habt nen tor jeschosse :D

Ich sach gut N8 :o muß morsche früh raus...

Igel
26.08.2005, 21:43
Yeap...ihr habt nen tor jeschosse :D

Ich sach gut N8 :o muß morsche früh raus...


Ich auch :( ich muss jetzt 2 Wochen renoviern .........

Butzel66
26.08.2005, 22:25
:eek:

eben isses passiert
--------------------------------------

Schade! War `ne ganz schöne "Klatsche"!:rolleyes:

Igel
27.08.2005, 08:38
Steff.

Hier nun mal Bilder von unseren Toi. damit du weisst wie es wirklich ist

http://www.onlinefanclub.de/stadionumbau/2005/20050826peppi/links01.jpg
http://www.onlinefanclub.de/stadionumbau/2005/20050826peppi/links02.jpg

Stefano
27.08.2005, 10:55
Igelchen das erinnert mich stark an MC Doof :D ...ich würd mal sache die Toiletten sans aus den 60ern :D ...naja ihr habt ja auch kein Geld...und ist vom Land gesponsert :behh:

Stefano
27.08.2005, 11:18
Abstiegskampf pur

Markus Pröll schuftete und ackerte, er absolvierte im Training Koordinationsübungen und stählte die Bauchmuskeln, er kickte beim beliebten Fußballerspiel Fünf gegen Zwei im Kreis mit, aber der Torwart der Frankfurter Eintracht wirkte angespannt, ja bedrückt. Den übermorgen 26 Jahre alten Keeper plagt eine schmerzhafte Kapseldehnung im linken Arm, die einen Einsatz im eminent wichtigen Bundesligaspiel morgen in der heimischen Commerzbank-Arena gegen den 1. FC Nürnberg (15. 30 Uhr) unmöglich macht. "Ich bin sehr ungeduldig, ich will immer zu schnell anfangen, auch wenn ich weiß, dass es nicht vernünftig ist", sagt Pröll. Jetzt musste selbst die Stammkraft unter der Latte eingestehen, dass ein Einsatz keinen Sinn macht.

So wird Oka Nikolov zu seinem 91. Bundesligaspiel kommen, das bislang letzte Mal stand der 31-Jährige vor 15 Monaten in der Ersten Bundesliga im Tor. Trainer Friedhelm Funkel vertraut seiner Nummer zwei: "Oka ist ein untadeliger Sportsmann und ein erstklassiger Torwart."

Bei den Eintracht-Spielern war in den vergangenen Tagen von Anspannung nichts zu spüren, was auch daran gelegen haben könnte, dass Mittwoch und Donnerstag ein ZDF-Filmteam das Trainingsareal bevölkerte und einige Szene für die Krimiserie "Ein Fall für Zwei" drehte. Die Eintracht spielt in der Folge mit Titel "Doppelpass" eine tragende Rolle, Verteidiger Andree Wiedener, Stürmer Arie van Lent und Trainer Funkel ergatterten sogar kleine Gastrollen. "So schnell hatten die noch keine Szene im Kasten", scherzte der Coach. Die Vorbereitung habe das Filmteam nicht gestört.

Schwere Spiele warten

Über die Bedeutung der Partie gegen den "Club" müssen keine Worte verloren werden. Beide Mannschaft sind schlecht aus den Startlöchern gekommen, Nürnberg rangiert mit einem Punkt und 1:4 Toren auf dem 14. Tabellenplatz, die Eintracht hat mit null Zählern und 1:6 Toren sogar alle 17 Mannschaften vor sich. Das kann nur besser werden. Die Frankfurter wollen natürlich alles daran setzen, die Begegnung für sich zu entscheiden, weil sie die drei Punkte gut gebrauchen können und es der Spielplan nicht unbedingt gut meint mit dem hessischen Neuling. In Hannover, in Hamburg, gegen die Bayern, in Wolfsburg und gegen Schalke müssen die Frankfurter in den nächsten Wochen antreten - da ist ein sprunghaftes Ansteigen des Punktekontos nicht unbedingt zu erwarten. Ein Sieg gegen Nürnberg ist daher fast schon Pflicht.

Funkel fordert dennoch Geduld. Seine Mannschaft dürfe sich auch von dieser "einzigartigen Stimmung" im neuen Stadion nicht anstecken lassen, um nicht, wie gegen Leverkusen beim 1:4, ins offene Messer zu laufen. "Die Jungs sollen diszipliniert ihr Spiel durchziehen", sagt Funkel. "Wir dürfen niemals die Ordnung verlieren."

Die erwarteten 40 000 Zuschauer können sich auf Abstiegskampf pur einstellen. Auch Nürnberg hat nichts zu verschenken. "Wir stehen genauso wie die Eintracht unter Druck", sagt Trainer Wolfgang Wolf. "Es wird ein heißes Spiel. Ich hoffe, wir können einen Punkt mitnehmen." Das wollen die Frankfurter naturgemäß verhindern. dur

Butzel66
27.08.2005, 13:02
Igelchen das erinnert mich stark an MC Doof :D ...ich würd mal sache die Toiletten sans aus den 60ern :D ...naja ihr habt ja auch kein Geld...und ist vom Land gesponsert :behh:
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Also, geht mich zwar (noch) nichts an - aber ich hoffe, die Toiletten in der Commerzbankarena sind nur halb so gut!!
Ich werde sie am 21.09.2005 mehrfach testen!!!:cool:

Und "Gnade euch Gott" - wenn ich nasse Füsse bekomme!!:hmpf: :hmpf: :hmpf:

Igel
27.08.2005, 14:17
Igelchen das erinnert mich stark an MC Doof :D ...ich würd mal sache die Toiletten sans aus den 60ern :D ...naja ihr habt ja auch kein Geld...und ist vom Land gesponsert :behh:

seht ihr nur zu das ihr heute gewinnt , das Wetter ist gut und somit
könnte es auch auf ALLEN Plätzen trocken bleiben :lol

Stefano
27.08.2005, 15:13
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Also, geht mich zwar (noch) nichts an - aber ich hoffe, die Toiletten in der Commerzbankarena sind nur halb so gut!!
Ich werde sie am 21.09.2005 mehrfach testen!!!:cool:

Und "Gnade euch Gott" - wenn ich nasse Füsse bekomme!!:hmpf: :hmpf: :hmpf: Oh weh Butzelchen ich hoffe nicht das du dich beim suchen der Tois verläufts...viele waren beim Bayerspiel geschloßen...mancher Weg zu den Tois war sehr weit und viele bekamen nasse Füße da manch eine schon put war :D :lol

Mal schaun was die Fans heute nach dem Spiel berichten...ich fahr zwar gleich Richtung Stadion...aber dat Spiel schau ich mir trotzdem net an :D

Stefano
27.08.2005, 15:14
seht ihr nur zu das ihr heute gewinnt , das Wetter ist gut und somit
könnte es auch auf ALLEN Plätzen trocken bleiben :lol
Aber die Tois könnten vor Überschwemmung überlaufen :lol

Ramirez
27.08.2005, 15:20
seht ihr nur zu das ihr heute gewinnt , das Wetter ist gut und somit
könnte es auch auf ALLEN Plätzen trocken bleiben :lol


was nützt es wenn das Wetter gut ist aber die Eintracht nass gemacht wird

Stefano
27.08.2005, 15:25
Na da hat sich einer aber schon scheinbar von der bitteren Peinlichkeit Offenbach erholt :lol

Stefano
27.08.2005, 18:56
Eintracht Frankfurt - 1. FC Nürnberg 1:0 (0:0) :tup:

Eintracht Frankfurt: Nikolov - P. Ochs, Rehmer, Vasoski, Spycher - Huggel, Jones - A. Meier - D.-R. Cha, Amanatidis, Köhler - Trainer: Funkel

1. FC Nürnberg: R. Schäfer - B. Lense, Nikl, Cantaluppi, Pinola - L. Müller, Polak - Saenko, Mintal, S. Müller - Vittek - Trainer: Wolf

Tore: 1:0 Jones (68., Linksschuss, Vorarbeit Amanatidis)

Eingewechselt: 82. Chris für Jones, 88. van Lent für Amanatidis, 90+2. Lexa für D.-R. Cha - 53. Kießling für Saenko, 68. Wagefeld für B. Lense, 74. Banovic für Pinola

Schiedsrichter: Gräfe

Zuschauer: 40000

Gelbe Karten: P. Ochs, Huggel - Saenko, Pinola

Spielbericht
Eintracht-Coach Friedhelm Funkel änderte seine Startformation gegenüber dem 2:1-Sieg im Pokal gegen Oberhausen auf vier Positionen. Rehmer und Spycher rückten für Chris und Wiedener in die Vierer-Abwehrkette, Jones ersetzte im Mittelfeld Lexa. Zudem blieb für Stürmer van Lent nur die Auswechselbank, dafür ging Cha von Beginn an auf Torejagd. Im Tor stand wiederum Nikolov für den Verletzten Pröll.

Auch FCN-Trainer Wolfgang Wolf ging im Vergleich zum 4:0-Pokalerfolg in Eschborn mit vier Neuen in die Partie beim Aufsteiger. Lense spielte für Bosacki in der Abwehrreihe, Lars Müller sowie sein Namensvetter Sven Müller bekamen statt Mnari und Banovic das Vertrauen. Im Angriff spielte Vittek für den derzeit formschwachen Schroth.

Das Duell der beiden noch sieglosen Mannschaften begann eigentlich ganz munter, da sowohl Frankfurt als auch Nürnberg schnell nach vorne zu spielen versuchten. Die Eintracht wurde hauptsächlich dann gefährlich, wenn die beiden schnellen Außenstürmer Köhler und Cha in Szene gesetzt wurden. Doch meist fehlte im Sturmzentrum der Abnehmer, so dass es in der Anfangsviertelstunde nur selten zu gefährlichen Szenen vor dem Club-Gehäuse kam.

Die Gäste aus Nürnberg fanden nur ganz schwer in die Offensive, viel zu oft probierten es die Franken durch die Mitte, wo Vittek zu wenig Unterstützung vom Mittelfeld bekam. Lediglich nach Standardsituationen brannte es im Strafraum der Heimelf, die Frankfurter Hintermannschaft agierte bei Freistößen von Pinola (13.) und Saenko (17.) alles andere als souverän. Auch in der 24. Minute war der Club bei einem Freistoß von Mintal brandgefährlich. Diesen konnte allerdings Nikolov mit einer tollen Flugeinlage zur Ecke lenken.

Doch das war es dann auch schon mit Offensivaktionen der Wolf-Schützlinge. Die Eintracht war ansonsten die klar spielbestimmende Mannschaft, agierte jedoch meist zu hektisch und produzierte dadurch viel zu viele Fehlpässe.

Erst in der 38. Minute brachten die Hessen Nürnberg in ernsthafte Schwierigkeiten. Huggel hatte Köhler auf der linken Seite freigespielt und der flinke Außenstürmer kam zum Flanken. In der Mitte war Meier völlig allein gelassen worden, doch seinen Kopfball entschärfte FCN-Keeper Schäfer mit einer Glanzparade.

In dieser Phase des Spiels fehlten dem 1. FC Nürnberg die spielerischen Mittel, um sich aus der Defensive zu befreien. Allerdings blieben die Angriffsversuche der Eintracht bis zur Halbzeit zu harmlos, so dass es mit dem torlosen Remis in die Halbzeitpause ging.

Nach der Pause erwischten die Hausherren den besseren Start und wären auch fast in Führung gegangen. Angreifer Amanatidis war nach einem Freistoß aus halbrechter Position zum Kopfball gekommen, doch der gut aufgelegte FCN-Schlussmann Schäfer konnte erneut parieren (51.). Nur vier Minuten später hatten die Gäste Glück, als Köhler an einer scharfen Hereingabe von Ochs denkbar knapp vorbeisegelte.

Die Begegnung war jetzt viel temporeicher als im ersten Abschnitt, vor allem die Eintracht spielte konsequent nach vorne und erarbeitete sich einige gute Torchancen. In der 56. Minute wäre der eingewechselte Club-Stürmer Kießling fast zum tragischen Held geworden, als er einen Freistoß von Köhler per Kopf an den eigenen Pfosten setzte.

Nürnberg wurde wieder in die eigene Hälfte gedrängt, einizig ein Konter über Kießling war vielversprechend. Der Joker legte gut auf für den mitgeeilten Lars Müller, doch der Schuss des Nürnbergers ging genau auf Schlussmann Nikolov, der somit klären konnte (64.).

Vier Minuten später wurden die Eintracht-Fans dann doch durch die 1:0-Führung erlöst. Nach einer Ecke von rechts, gewann Amanatidis in der Mitte das Kopfballduell und der Ball sprang vor die Füße von Kapitän Jones. Der zögerte nicht lange und ließ Schäfer mit seinem fulminanten Schuss in den Winkel keine Abwehrmöglichkeit (68.).

Auch nach der Führung für die Hessen fehlte der Wolf-Truppe die nötige Kreativität und Durchschlagskraft in den Offensivbemühungen, die Eintracht hatte wenig Probleme die knappe Führung über die Zeit zu retten. Erst kurz vor Ende stockte den Eintracht-Fans noch einmal der Atem, als ein 22-Meter Schuss von Polak haarscharf am linken Pfosten vorbeizischte (89.).

Letztendlich gewinnt Aufsteiger Eintracht Frankfurt durch ein Tor von Spielführer Jones verdient mit 1:0 gegen den 1. FC Nürnberg. :tup: Die Eintracht fährt damit den ersten "Dreier" der Saison ein und verlässt damit die Abstiegsränge. Der Club hingegen bleibt nach drei absolvierten Spielen ohne Sieg und muss sich für die nächsten Spiele enorm steigern.

Ramirez
27.08.2005, 21:11
Köln 50000 Zuschauer(mehr geht nicht)
Frankfurt 40000 Zuschauer:behh: :behh: :behh: :behh: :behh: :behh: :behh: :behh:

Butzel66
27.08.2005, 21:55
Eintracht Frankfurt - 1. FC Nürnberg 1:0 (0:0) :tup:

Eintracht Frankfurt: Nikolov - P. Ochs, Rehmer, Vasoski, Spycher - Huggel, Jones - A. Meier - D.-R. Cha, Amanatidis, Köhler - Trainer: Funkel

1. FC Nürnberg: R. Schäfer - B. Lense, Nikl, Cantaluppi, Pinola - L. Müller, Polak - Saenko, Mintal, S. Müller - Vittek - Trainer: Wolf

Tore: 1:0 Jones (68., Linksschuss, Vorarbeit Amanatidis)

Eingewechselt: 82. Chris für Jones, 88. van Lent für Amanatidis, 90+2. Lexa für D.-R. Cha - 53. Kießling für Saenko, 68. Wagefeld für B. Lense, 74. Banovic für Pinola

Schiedsrichter: Gräfe

Zuschauer: 40000

Gelbe Karten: P. Ochs, Huggel - Saenko, Pinola

Spielbericht
Eintracht-Coach Friedhelm Funkel änderte seine Startformation gegenüber dem 2:1-Sieg im Pokal gegen Oberhausen auf vier Positionen. Rehmer und Spycher rückten für Chris und Wiedener in die Vierer-Abwehrkette, Jones ersetzte im Mittelfeld Lexa. Zudem blieb für Stürmer van Lent nur die Auswechselbank, dafür ging Cha von Beginn an auf Torejagd. Im Tor stand wiederum Nikolov für den Verletzten Pröll.

Auch FCN-Trainer Wolfgang Wolf ging im Vergleich zum 4:0-Pokalerfolg in Eschborn mit vier Neuen in die Partie beim Aufsteiger. Lense spielte für Bosacki in der Abwehrreihe, Lars Müller sowie sein Namensvetter Sven Müller bekamen statt Mnari und Banovic das Vertrauen. Im Angriff spielte Vittek für den derzeit formschwachen Schroth.

Das Duell der beiden noch sieglosen Mannschaften begann eigentlich ganz munter, da sowohl Frankfurt als auch Nürnberg schnell nach vorne zu spielen versuchten. Die Eintracht wurde hauptsächlich dann gefährlich, wenn die beiden schnellen Außenstürmer Köhler und Cha in Szene gesetzt wurden. Doch meist fehlte im Sturmzentrum der Abnehmer, so dass es in der Anfangsviertelstunde nur selten zu gefährlichen Szenen vor dem Club-Gehäuse kam.

Die Gäste aus Nürnberg fanden nur ganz schwer in die Offensive, viel zu oft probierten es die Franken durch die Mitte, wo Vittek zu wenig Unterstützung vom Mittelfeld bekam. Lediglich nach Standardsituationen brannte es im Strafraum der Heimelf, die Frankfurter Hintermannschaft agierte bei Freistößen von Pinola (13.) und Saenko (17.) alles andere als souverän. Auch in der 24. Minute war der Club bei einem Freistoß von Mintal brandgefährlich. Diesen konnte allerdings Nikolov mit einer tollen Flugeinlage zur Ecke lenken.

Doch das war es dann auch schon mit Offensivaktionen der Wolf-Schützlinge. Die Eintracht war ansonsten die klar spielbestimmende Mannschaft, agierte jedoch meist zu hektisch und produzierte dadurch viel zu viele Fehlpässe.

Erst in der 38. Minute brachten die Hessen Nürnberg in ernsthafte Schwierigkeiten. Huggel hatte Köhler auf der linken Seite freigespielt und der flinke Außenstürmer kam zum Flanken. In der Mitte war Meier völlig allein gelassen worden, doch seinen Kopfball entschärfte FCN-Keeper Schäfer mit einer Glanzparade.

In dieser Phase des Spiels fehlten dem 1. FC Nürnberg die spielerischen Mittel, um sich aus der Defensive zu befreien. Allerdings blieben die Angriffsversuche der Eintracht bis zur Halbzeit zu harmlos, so dass es mit dem torlosen Remis in die Halbzeitpause ging.

Nach der Pause erwischten die Hausherren den besseren Start und wären auch fast in Führung gegangen. Angreifer Amanatidis war nach einem Freistoß aus halbrechter Position zum Kopfball gekommen, doch der gut aufgelegte FCN-Schlussmann Schäfer konnte erneut parieren (51.). Nur vier Minuten später hatten die Gäste Glück, als Köhler an einer scharfen Hereingabe von Ochs denkbar knapp vorbeisegelte.

Die Begegnung war jetzt viel temporeicher als im ersten Abschnitt, vor allem die Eintracht spielte konsequent nach vorne und erarbeitete sich einige gute Torchancen. In der 56. Minute wäre der eingewechselte Club-Stürmer Kießling fast zum tragischen Held geworden, als er einen Freistoß von Köhler per Kopf an den eigenen Pfosten setzte.

Nürnberg wurde wieder in die eigene Hälfte gedrängt, einizig ein Konter über Kießling war vielversprechend. Der Joker legte gut auf für den mitgeeilten Lars Müller, doch der Schuss des Nürnbergers ging genau auf Schlussmann Nikolov, der somit klären konnte (64.).

Vier Minuten später wurden die Eintracht-Fans dann doch durch die 1:0-Führung erlöst. Nach einer Ecke von rechts, gewann Amanatidis in der Mitte das Kopfballduell und der Ball sprang vor die Füße von Kapitän Jones. Der zögerte nicht lange und ließ Schäfer mit seinem fulminanten Schuss in den Winkel keine Abwehrmöglichkeit (68.).

Auch nach der Führung für die Hessen fehlte der Wolf-Truppe die nötige Kreativität und Durchschlagskraft in den Offensivbemühungen, die Eintracht hatte wenig Probleme die knappe Führung über die Zeit zu retten. Erst kurz vor Ende stockte den Eintracht-Fans noch einmal der Atem, als ein 22-Meter Schuss von Polak haarscharf am linken Pfosten vorbeizischte (89.).

Letztendlich gewinnt Aufsteiger Eintracht Frankfurt durch ein Tor von Spielführer Jones verdient mit 1:0 gegen den 1. FC Nürnberg. :tup: Die Eintracht fährt damit den ersten "Dreier" der Saison ein und verlässt damit die Abstiegsränge. Der Club hingegen bleibt nach drei absolvierten Spielen ohne Sieg und muss sich für die nächsten Spiele enorm steigern.
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Glückwunsch zum Sieg! Wenigstens seid ihr jetzt (vorläufig) mal nicht mehr Letzter!!
Hoffentlich bleibt das so bis zum 21.9.!!
Das wertet unseren Sieg dann ein wenig auf!:tup: :D :D

Igel
27.08.2005, 23:48
Köln 50000 Zuschauer(mehr geht nicht)
Frankfurt 40000 Zuschauer:behh: :behh: :behh: :behh: :behh: :behh: :behh: :behh:

40.000 und ein paar nasse :lol


Glückwunsch zum Sieg

Stefano
28.08.2005, 21:07
Köln 50000 Zuschauer(mehr geht nicht)
Frankfurt 40000 Zuschauer:behh: :behh: :behh: :behh: :behh: :behh: :behh: :behh:
50.000 - 15.000 aus lautern = 35.000 :behh: :behh: :behh:
40.000 - 4000 Clubberer = 36.000 :tup:

Stefano
28.08.2005, 21:09
Butzel :tup: ...wies geschen euch ausgeht siehst ja links :behh: :D

Igel :tup: blieb Alles trocken :behh:

Ramirez
28.08.2005, 21:11
Stefano,das spielchen hatten wir schon letzten Spieltag,in Köln kommen meht Zuschauer obwohl die Frankfurter ein größeres Stadion haben.
Vielleicht wandern die Frankfurter nach Offenbach ab ??

Butzel66
28.08.2005, 21:31
Butzel :tup: ...wies geschen euch ausgeht siehst ja links :behh: :D

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:lol :lol :lol :lol Das gibt für euch eine http://www.smilies-world.de/smilies/smilies_Picture/brutale/16.gif (http://www.smilies-world.de/cgi-bin/smilies/user.cgi?mod=2001&pic=7&reverse=1&dir=brutale) erster Klasse!!!http://www.smilies-world.de/smilies_Image/vorschau-start/smiley.gif:behh: :behh: :tup: :D http://www.smilies-world.de/smilies/smilies_Picture/finger/1.gif (http://www.smilies-world.de/cgi-bin/smilies/user.cgi?mod=2001&pic=1&reverse=1&dir=finger)

http://www.smilies-world.de/smilies/smilies_Picture/finger/16.gif (http://www.smilies-world.de/cgi-bin/smilies/user.cgi?mod=2001&pic=8&reverse=1&dir=finger)

Igel
28.08.2005, 21:31
Stefano,das spielchen hatten wir schon letzten Spieltag,in Köln kommen meht Zuschauer obwohl die Frankfurter ein größeres Stadion haben.
Vielleicht wandern die Frankfurter nach Offenbach ab ??

Solche Fan`s brauchen wir nicht http://www.ofcfans.de/foren/community/html/emoticons/nein.gif

Stefano
29.08.2005, 12:01
Stefano,das spielchen hatten wir schon letzten Spieltag,in Köln kommen meht Zuschauer obwohl die Frankfurter ein größeres Stadion haben.
Vielleicht wandern die Frankfurter nach Offenbach ab ??
Rami dieses Spielchen hatten wir schon letzten Spieltag...in Frankfurt sinds mehr "Einheimische" die kommen...bei euch bringts "Ausland" mehr mit und das zählt :D :behh: :dunce:

Butzel woher hast überhaupt die Karten bekommen...habt ihr ne VVK überfallen ;)

Butzel66
29.08.2005, 12:12
Rami dieses Spielchen hatten wir schon letzten Spieltag...in Frankfurt sinds mehr "Einheimische" die kommen...bei euch bringts "Ausland" mehr mit und das zählt :D :behh: :dunce:

Butzel woher hast überhaupt die Karten bekommen...habt ihr ne VVK überfallen ;)
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INKOGNITO !!!!!!!:D :D

Eichsfelder
29.08.2005, 12:38
50.000 - 15.000 aus lautern = 35.000 :behh: :behh: :behh:
40.000 - 4000 Clubberer = 36.000 :tup:

Wie kommst du auf 15000 Lautern Fans??
Auswärtskartenkontigente liegen doch immer bei 10% der Gesamtkapizität des Stadions.

Oder hat Köln auf einmal ein 150.000 Menschen fassendes Stadion?? :eek: :eek: :wonder:

Stefano
29.08.2005, 15:19
Wie kommst auf so was :dis: :dunce:


Und wieder etwas aus dem Frankkfurter Spaßkabninett :D Auch gegen den „Club“ sieht so mancher Besucher Rot

Frankfurt. Die Kapitulation erfolgte um 15.10 Uhr, zwanzig Minuten vor dem Anpfiff. «Als wir gemerkt haben, dass vor den Drehkreuzen an den Eingängen die Schlangen länger wurden und die Nervosität zunahm, haben wir sie herausgenommen und die Leute durchgewunken», berichtete Heribert Bruchhagen nach dem Schlusspfiff. Er wirkte dabei angespannt – aus gutem Grund. «Es gab erneut Probleme mit dem Einlasskontrollsystem», musste der Vorstandschef der Eintracht Frankfurt Fußball AG einräumen. Will heißen: Besucher, die sich mit ihrer Dauer- oder Tageskarte Zutritt zum Stadion verschaffen wollten, scheiterten wie bei der Saison-Premiere gegen Bayer Leverkusen.

Man merkt schnell, woran man ist: Wenn neben dem Prüfschlitz, in den die Karte geschoben wird, ein grünes Lämpchen aufleuchtet, geht die Sache klar. Am Samstag sah so mancher wegen der Probleme mit der Codierung wieder nur Rot.

So richtig glücklich ist die Ehe zwischen der Eintracht und der neuen Arena also auch nach dem zweiten Heimspiel noch nicht. Die Computertechnik spielt dem Club und seinen Anhängern immer noch manch lästigen Streich. Am Samstag, vor dem Spiel gegen Nürnberg, ist das System für den Ausdruck von Tageskarten drei Mal zusammengebrochen. Ein Ticket auszudrucken dauerte bis zu acht Minuten. Als der Verkauf schließlich beendet war, ließ sich zwar nachvollziehen, wie viel Geld in die Kasse geflossen war, nicht jedoch Anzahl und Kategorie der abgesetzten Karten.

Die Ticket-Bestellung über das Internet hat nach wie vor ihre Tücken. Felix Kuhn, ein Eintracht-Fan aus Nidderau, hatte am Dienstag vor der Partie gegen den «Club» Karten geordert. Der Kaufpreis wurde zügig von seinem Konto abgebucht, auf die Zusendung der Tickets per Post wartete Kuhn bis Samstagvormittag vergeblich. Vor dem Stadion wurde er von Schalter zu Schalter geschickt, bis er schließlich beim «Zutrittsmanagement» – dem ehemaligen Service-Center – landete. Dort hieß es erst einmal warten, bis seine Bestellung im Computer nachvollzogen war. Um 14.20 dann der erlösende Ruf eines Begleiters: «Die Karten sind da.»

Beim «Zutrittsmanagement» musste auch Yaadav Kumma vorsprechen. Die Dauerkarte des jungen Mannes verweigerte am Drehkreuz ihren Dienst, weil ihr Strichcode unvollständig war. Kumma erhielt eine Tageskarte und bekommt demnächst eine neue Dauerkarte zugeschickt.

Stefano
29.08.2005, 18:03
--------------------------------------------
Isch hob e Eintracht Kapp uffm Kopp, en Schal um de Hals, a Päcksche Handkees mit
Musik aus`m "Gemolte Haus" unn en Bembel Ebbelwoi debei!!!

(Unn en Anstecker vom Roland Koch an de Jack)!!!


Unn jetz..............:tup: :D :D

man Butzel...hier hätte es spätestens schon "Klick" machen müßen bei mir ;) ...sei gegrüßt Hessecolega...und wenns nur nen Zugereister ischt :tup:

Butzel66
29.08.2005, 18:09
man Butzel...hier hätte es spätestens schon "Klick" machen müßen bei mir ;) ...sei gegrüßt Hessecolega...und wenns nur nen Zugereister ischt :tup:
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Nix Zugereister!!
Isch bin en Selwold gebuurn!!
(Awwer em zoarde Alder von ocht Dooch noch Bayern verschlebbt woarn)!!:tup: :D :D

Stefano
29.08.2005, 23:28
Mensch Butzel wie les ich denn deine PN´s :bang: :bang: ...Welcome echter Hesse :) :D

Stefano
29.08.2005, 23:40
Eingriff bei Jones ohne Komplikationen :tup:

Jermaine Jones wurde, wie vorgesehen, eine Gewebeprobe im rechten Schienbein entnommen. Der Eingriff, der ambulant in den Städtischen Kliniken in Frankfurt Höchst vorgenommen wurde, verlief ohne Komplikationen. Mit dem Ergebnis wird in ca. acht bis zehn Tagen gerechnet. Jermaine Jones hat jetzt drei bis vier Tage absolute Ruhe verordnet bekommen. Bei einem guten und problemlosen Heilungsprozess wird er dann wieder mit leichtem Training beginnen können.

Stefano
29.08.2005, 23:42
Funkel: Geduldig zum Rekord

Die Erleichterung auf Seiten der Eintracht war nach dem Abpfiff deutlich spürbar. "Allen ist ein Stein vom Herzen gefallen", gestand Vorstandsboss Heribert Bruchhagen nach den ersten Punkten dieser Saison freimütig ein. "Und wir haben total verdient gewonnen", fügte er an.

Für Frankfurt war der erste Sieg nach nur drei Spieltagen gar ein kleiner Vereinsrekord. Nach den bisherigen Aufstiegen in die Bundesliga hatte der Traditionsverein fünf (2003) beziehungsweise sogar sechs (1998) Spieltage warten müssen, um ihn feiern zu können.

Der 1. FC Nürnberg war nach den Auftaktniederlagen 2005/06 gegen Bayer Leverkusen (1:4) und bei Hertha BSC (0:2) aber auch endlich einmal eine Mannschaft, die zumindest im Ansatz eine ähnliche Kragenweite besitzt wie der Aufsteiger. "Das Spiel ist genauso gelaufen, wie wir es uns vorgestellt haben", resümierte Trainer Friedhelm Funkel. "Wir haben in der Defensive gut gestanden und wussten, dass wir in der Offensive Geduld brauchen." Geduld, die der neuen Eintracht auch von ihren Zuschauern entgegengebracht wurde, indem diese nicht anfingen, zu pfeifen, als zunächst noch wenig Druck auf das Nürnberger Tor ausgeübt wurde und danach die ersten Großchancen vergeben wurden.

"Heute waren wir die bessere Mannschaft. Der Torwart von Nürnberg hat einen ganz großen Tag gehabt, sonst wären wir viel früher in Führung gegangen", befand Ioannis Amanatidis. "Wie im Pokal hätten wir auch heute mehr Tore schießen müssen, doch wie in Oberhausen zählt im Endeffekt nur, dass wir weiter sind beziehungsweise jetzt drei Punkte haben", betonte die Nummer 18. "Jetzt sieht die Tabelle angenehmer aus und wir haben durch die Länderspielpause zwei Wochen Zeit." Auch Amanatidis persönlich, weil er von Nationaltrainer Otto Rehhagel nicht für das WM-Qualifikationsspiel in Kasachstan nominiert wurde.

Das Aufschwung bei Amanatidis bleibt aber auch Rehhagel natürlich nicht verborgen, weshalb damit gerechnet wird, dass der Griechen-Trainer das nächste Eintracht-Heimspiel am 20./21. September gegen den FC Bayern live verfolgen wird. Der 22 Jahre alte Stürmer hat nach der Verletzung im Confed-Cup und der Vorbereitung sowie dem Wechsel-Theater um den Transfer von Kaiserslautern nach Frankfurt Rückstände aufgeholt und 87 Minuten durchgehalten, obwohl er sehr weite Wege gegangen war. Über die Gründe für die Nicht-Nominierung rätselt Amanatidis. "Das hat der Trainer zu entscheiden. Ich hatte kein Gespräch mit ihm, ich weiß nicht, warum ich nicht dabei bin."

Stefano
30.08.2005, 12:27
Funkel muss auf einige Profis verzichten

Frankfurt. «Es ist immer schöner, mit einem Sieg in eine Spielpause zu gehen. Das ist auch bei unseren Nationalspielern gut fürs Selbstvertrauen», hatte Friedhelm Funkel nach dem 1:0-Sieg gegen den 1. FC Nürnberg gesagt. Der Trainer des Fußball-Bundesligisten wird nämlich in den kommenden Tagen wieder auf einige seiner Profis verzichten müssen.

Ein besonders wichtiges Programm haben Benjamin Huggel und Christoph Spycher vor sich. Denn die Nationalmannschaft der Schweiz will am 3. September mit Israel einen direkten Konkurrenten auf dem Weg zur WM 2006 schlagen und muss vier Tage später auf Zypern antreten.

Ebenfalls am 7. September spielt Finnland gegen Mazedonien. Doch Aleksandar Vasoski wird diese Reise wohl nicht mitmachen. Der Verteidiger hatte im letzten Qualifikationsspiel seine vierte Gelbe Karte gesehen.

Patrick Ochs hingegen erhielt von Dieter Eilts erneut eine Einladung fürs deutsche U 21-Team, das in der EM-Qualifikation am Freitag in auf Aserbaidschan sowie am Dienstag (6. September) in Mainz auf England trifft. Ebenfalls am 6. September spielt das deutsche «Team 2006» in Ankara gegen Türkei A 2. Hier ist Christoph Preuß mit an Bord.

Jones wieder zu Hause, Pröll bleibt die «1» :tdown:

Jermaine Jones dagegen könnte bald wieder im Eintracht-Training auftauchen. Er konnte am Montag das Krankenhaus in Frankfurt-Höchst nur wenige Stunden nach dem 15-minütigen Eingriff am Schienbein wieder verlassen, bei dem eine Gewebeprobe genommen wurde. Drei Tage muss der 23-Jährige nun das Bein schonen, um die Wundheilung nicht zu gefährden. Schon am Donnerstag darf er wieder Fahrrad fahren, so dass der konditionelle Rückstand nicht groß werden wird. «Wenn es gut läuft, kann er schon am nächsten Dienstag wieder mit der Mannschaft trainieren», sagt Funkel. Und dann könnte der jüngste Kapitän der Eintracht-Geschichte auch beim nächsten Bundesligaspiel am 10. September in Hannover seine Mannschaft wieder aufs Feld führen. Das Ergebnis der Gewebeprobe wird erst in einigen Tagen vorliegen.

Ein klares Wort hat Funkel unterdessen zur in der Öffentlichkeit geführten Diskussion um die Besetzung der Torwart-Position gefunden. «Wenn Markus Pröll gesund und fit ist, wird er ins Tor zurückkehren», stellte Funkel klar.

Oka Nikolov (31) habe seine Sache in Oberhausen und gegen Nürnberg gut gemacht, :tup: lobt der Trainer. Dies ändere allerdings nichts daran, «dass Markus Pröll die Nummer eins ist.» :tdown: Nur eine länger anhaltende Formkrise könne zu einem grundsätzlichen Wechsel führen, «aber nicht zwei etwas weniger souveräne Spiele.» (kv/pes)

Butzel66
30.08.2005, 16:24
Mensch Butzel wie les ich denn deine PN´s :bang: :bang: ...Welcome echter Hesse :) :D
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:tup: :tup: :tup: :D

Stefano
31.08.2005, 12:38
Spieltage fünf bis neun terminiert

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat heute Vormittag die nächsten fünf Spielansetzungen festgelegt. Der 6. Spieltag mit dem Heimspiel-Knüller gegen den FC Bayern München findet am Dienstag, den 20. September um 20:00 Uhr statt.

5. Spieltag
Sa.17.09.15:30
Hamburger SV - Eintracht

6. Spieltag
Di.20.09. 20:00
Eintracht-FC Bayern München

7. Spieltag
Sa.24.09. 15:30
VfL Wolfsburg – Eintracht

8. Spieltag
Sa.01.10. 15:30
Eintracht - FC Schalke 04

9.Spieltag
So.16.10. 17:30
MSV Duisburg – Eintracht

Stefano
31.08.2005, 12:40
Ein neuer Anlauf für Reinhard und Frommer

Frankfurt. Christopher Reinhard war vor einem Jahr der Senkrechtstarter der Frankfurter Eintracht. Ohne Umwege direkt von der A-Jugend in die Profimannschaft hatte sein Weg geführt. Reinhard gehörte in der Vorrunde der Zweiten Fußball-Bundesliga zu den herausragenden Spielern, bevor er in der Rückrunde seiner Jugend und Unerfahrenheit Tribut zollen musste, schwächer und schwächer wurde und am Ende der Saison seinen Stammplatz an Routinier Andree Wiedener verlor.

Reinhard plagte sich mit Verletzungen, nahm dann aber trotzdem an der U-20-Weltmeisterschaft in Holland teil. Doch die Leistenschmerzen wurden nicht besser, ganz im Gegenteil. Zu Beginn dieser Saison musste sich der 20 Jahre alte Abwehr- und Mittelfeldspieler an der Leiste operieren lassen. Die Eintracht holte für seine Position den Schweizer Nationalspieler Christoph Spycher und gab dem noch jüngeren Mounir Chaftar einen Vertrag. Und sie behielt zur Sicherheit auch den 34 Jahre alten Andree Wiedener.

Schwere Zeiten für Christopher Reinhard. Seit gestern hat der junge Mann nun endlich wieder Land in Sicht. Zum ersten Mal in dieser Saison stand er wieder mit den Kollegen auf dem Platz, noch nicht mitten drin, aber wenigstens wieder dabei. Mit dem Reha-Trainer arbeitete Reinhard am Rande, absolvierte leichte Läufe und Übungen. Es wird noch Wochen dauern ehe er wieder hundertprozentig fit sein wird.

Da ist ihm Kollege Nico Frommer ein wenig voraus. Der Stürmer, aus sportlichen Gründen eigentlich unerwünscht und ebenfalls in der Sommerpause operiert, darf seit ein paar Tagen wieder mittrainieren. Und bald darf Frommer auch wieder mitspielen. Nicht in der Bundesliga, diese Tür bleibt ihm verschlossen, weil der Trainer nicht mehr mit ihm plant. Aber womöglich bei den Oberliga-Amateuren. Denn Frommer hat keinen neuen Verein gefunden, und da heute die offizielle Transferperiode der DFL endet und sein Vertrag noch bis in den nächsten Sommer läuft, wird er weiter von der Eintracht bezahlt.

Friedhelm Funkel hat ihm nun Einsätze bei der Amateurmannschaft in Aussicht gestellt, «vielleicht auch bei dem einen oder anderen Freundschaftsspiel». Schon am Freitag, wenn die Eintracht beim Zweitligisten SC Paderborn spielt, könnte Frommer dem Aufgebot angehören. Dass er schon eingesetzt wird, ist aber eher unwahrscheinlich, denn der Frankfurter Trainer will vor allem Spielern wie Chris Hening, Stefan Lexa, Christian Lenze oder Francisco Copado die Chance zur Präsentation geben, die bislang ungeduldig in der zweiten Reihe gestanden haben. (pes)

Igel
01.09.2005, 18:34
Ein Zoologe, ein Sadist, ein Killer, ein Nekrophiler, ein Pyromane und ein Frankfurter langweilen sich. "Mmmh was sollen wir mal machen?"
Sagt der Zoologe: "Holen wir uns einen Hund!".
"Okay" sagt der Sadist "holen wir uns einen Hund und quälen ihn!".
Der Killer meint "Super Idee, holen wir uns einen Hund, quälen ihn und dann wird er gekillt!"
"Geil" freut sich der Nekrophile "Holen wir uns einen Hund, quälen ihn, killen ihn und dann wird er gef***t!"
"Au ja, au ja", sagt der Pyromane, "holen wir uns einen Hund, quälen ihn, killen ihn, f***en ihn und dann wird er angezündet!"

Der Frankfurter schaut kurz in die Runde und sagt: "Wuff!"

Butzel66
01.09.2005, 21:17
Ein Zoologe, ein Sadist, ein Killer, ein Nekrophiler, ein Pyromane und ein Frankfurter langweilen sich. "Mmmh was sollen wir mal machen?"
Sagt der Zoologe: "Holen wir uns einen Hund!".
"Okay" sagt der Sadist "holen wir uns einen Hund und quälen ihn!".
Der Killer meint "Super Idee, holen wir uns einen Hund, quälen ihn und dann wird er gekillt!"
"Geil" freut sich der Nekrophile "Holen wir uns einen Hund, quälen ihn, killen ihn und dann wird er gef***t!"
"Au ja, au ja", sagt der Pyromane, "holen wir uns einen Hund, quälen ihn, killen ihn, f***en ihn und dann wird er angezündet!"

Der Frankfurter schaut kurz in die Runde und sagt: "Wuff!"
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Ich hätte jetzt gedacht, der Frankfurter sagt: Gehen wir in die Commerzbankarena - dort versucht die Eintracht Fußball zu spielen! :D :D

Eichsfelder
01.09.2005, 23:13
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Ich hätte jetzt gedacht, der Frankfurter sagt: Gehen wir in die Commerzbankarena - dort versucht die Eintracht Fußball zu spielen! :D :D
Vielleicht sollte das "wuff" genau dieses bedeuten.
:D

Igel
02.09.2005, 07:20
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Ich hätte jetzt gedacht, der Frankfurter sagt: Gehen wir in die Commerzbankarena - dort versucht die Eintracht Fußball zu spielen! :D :D
:lol

Igel
02.09.2005, 07:26
Einen hab ich noch bevor Steff kommt :D

Liegt ein Frankfurter auf der Parkbank im Englischen Garten und schläft. Kommt ein Schwuler vorbei, nützt die Gelegenheit aus und besorgt es ihm tüchtig von hinten. Zur Entschädigung legt er ihm 20 € hin und geht. Als der Frankfurter aufwacht sieht er die 20 € und geht in einen Getränkemarkt, wo er sich einen Kasten Paulaner kauft. Am nächsten Tag das gleiche Spiel: Der Schwule kommt wieder vorbei, er sieht wieder den gleichen Frankfurter schlafen, er besorgt es ihm wieder und der Frankfurter kauft sich schließlich wieder einen Kasten Paulaner, den er sofort leertrinkt. Am nächsten Tag: Der Schwule kommt wieder vorbei und erblickt wiederum den gleichen Frankfurter. Natürlich besorgt er es ihm wieder und legt ihm die 20 € hin. Als der Frankfurter mit seinen 20 € im Getränkemarkt auftaucht, kennt ihn der Verkäufer schon und sagt: "Na mogst wieder einen Kasten Paulaner ?" sagt der Frankfurter "Nee, diesmal möchte ich lieber einen Kasten Löwenbräu - von dem Paulaner tut mir der Arsch immer so weh!!"

Butzel66
02.09.2005, 09:43
Einen hab ich noch bevor Steff kommt :D

Liegt ein Frankfurter auf der Parkbank im Englischen Garten und schläft. Kommt ein Schwuler vorbei, nützt die Gelegenheit aus und besorgt es ihm tüchtig von hinten. Zur Entschädigung legt er ihm 20 € hin und geht. Als der Frankfurter aufwacht sieht er die 20 € und geht in einen Getränkemarkt, wo er sich einen Kasten Paulaner kauft. Am nächsten Tag das gleiche Spiel: Der Schwule kommt wieder vorbei, er sieht wieder den gleichen Frankfurter schlafen, er besorgt es ihm wieder und der Frankfurter kauft sich schließlich wieder einen Kasten Paulaner, den er sofort leertrinkt. Am nächsten Tag: Der Schwule kommt wieder vorbei und erblickt wiederum den gleichen Frankfurter. Natürlich besorgt er es ihm wieder und legt ihm die 20 € hin. Als der Frankfurter mit seinen 20 € im Getränkemarkt auftaucht, kennt ihn der Verkäufer schon und sagt: "Na mogst wieder einen Kasten Paulaner ?" sagt der Frankfurter "Nee, diesmal möchte ich lieber einen Kasten Löwenbräu - von dem Paulaner tut mir der Arsch immer so weh!!"
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:lol :lol :lol :lol

Stefano
02.09.2005, 12:11
Igel würde jetzt so antworten...Alter Hut...oder...Schnee von gestern :D

Butzelchen :behh: :behh: :D

Stefano
02.09.2005, 12:30
Chaos gegen Bayern und Schalke erwartet :eek: :eek:

Frankfurt. Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) hat sich schwer getan mit den Terminen der Spieltage fünf bis neun in der ersten Fußball-Bundesliga. Die Teilnahme von fünf deutschen Mannschaften am Uefa-Pokal und die Weigerung des europäischen Verbandes, das eine oder andere internationale Spiel von Donnerstag auf Mittwoch oder Dienstag vorzuverlegen, hat zu großen Schwierigkeiten geführt. Einige Clubs müssen nun innerhalb von zwei Tagen in zwei Wettbewerben antreten. :mad:

Seit gestern weiß nun auch die Frankfurter Eintracht, wann sie die beiden Topspiele gegen den FC Bayern München und den FC Schalke 04 austragen wird. Die Bayern kommen am Dienstag, den 20.September (20 Uhr) in die neue WM-Arena, die Schalker am Samstag, den 1.Oktober (15.30 Uhr). Beide Heimspiele, die jeweils in einem ausverkauften Stadion, also vor gut 50 000 Zuschauern stattfinden dürften, werden an die Verkehrsplaner der Stadt große Herausforderungen stellen. Zum Termin des Bayern-Spiels findet parallel die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) statt, der Straßenverkehr wird also neben der täglichen Rush-Hour auch noch die beiden Großveranstaltungen bewältigen müssen.

Und ausgerechnet zum Heimspiel gegen Schalke soll der Bahnhof Sportfeld wegen Bauarbeiten der Deutschen Bahn AG geschlossen sein. Bleibt es tatsächlich bei dieser zeitlichen Fehlplanung, könnte keine einzige S-Bahn am Stadion halten, der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) müsste Pendelbusse aus Niederrad und vom Flughafen einsetzen. Wie diese dann beim normalen Anreiseverkehr auf der Mörfelder Landstraße und der Kennedy-Allee allerdings durchkommen sollen, steht in den Sternen. RMV-Geschäftsführer Volker Sparmann, einst auch Chef der Eintracht, hatte gehofft, dass das Schalke-Spiel am Sonntag stattfindet. «Dann hätten wir eine Busspur einführen können», sagt Sparmann, «an einem Samstag geht das eher nicht.» Die Fans der Eintracht brauchen also viel Geduld bei diesen Spielen.

Genauso wie bei der Abwicklung des Vorverkaufs. Nach wie vor haben alle Dauerkartenkunden, die das Angebot der Eintracht, zwei weitere Tageskarten gegen die Bayern zu kaufen wahrgenommen haben, keinerlei Signale erhalten, ob sie diese angeforderten Tickets tatsächlich bekommen oder nicht. Da droht ein erneutes Kartenchaos. :mad:

Das übernächste Auswärtsspiel der Eintracht findet am Samstag, den 17. September in Hamburg statt. Der HSV muss weniger als 48 Stunden zuvor sein Uefa-Cup-Heimspiel gegen den FC Kopenhagen austragen. «Ob diese Belastung für den HSV am Ende ein Vorteil für uns bedeutet, müssen wir abwarten», sagte Eintracht-Trainer Friedhelm Funkel, «ein Nachteil ist es jedenfalls nicht.» (pes)

Stefano
02.09.2005, 12:31
Falscher Ehrgeiz!!!!

Jones: Lieber Schmerztabletten als eine baldige Operation

Frankfurt. Der Besucher präsentierte sich bei bester Laune. Nur drei Tage nach dem ambulanten Eingriff im Höchster Krankenhaus, wo eine Gewebeprobe am Schienbein entnommen wurde, schaute Jermaine Jones gestern beim Training des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt vorbei. Nach einem kurzen Plausch mit Trainer Friedhelm Funkel verabschiedete sich der Kapitän zum leichten Training auf dem Fahrrad. «Schmerzen habe ich keine», sagte Jones, der am Samstag mit Lauftraining beginnen will.

Die Ergebnisse der Gewebeprobe stehen erst Anfang kommender Woche fest, Patient und Ärzte erhoffen sich Aufschlüsse über die genaue Art der Verletzung. An eine längere Pause will Jones keinen Gedanken verschwenden. «Wenn ich aus irgendeinem Grund operiert werden muss, werde ich mir einen Termin in einer Spielpause aussuchen», sagt der 23 Jahre alte Profi, «ich konnte zuletzt mit Tabletten spielen und werde das dann auch weiter können.»

Wenn seine Kollegen heute Abend (19.30 Uhr) ein Testspiel beim Zweitliga-Aufsteiger SC Paderborn austragen, wird Jones zu Hause bleiben. Genau wie der an Grippe erkrankte Daniyel Cimen, wie Jurica Puljiz und Christopher Reinhard, die mit dem Reha-Trainer arbeiten, wie Mounir Chaftar, Dominik Stroh-Engel und Nico Frommer, die am Samstag die Oberliga-Mannschaft beim Spiel gegen Buchonia Flieden verstärken sollen. Mit dabei sein wird Torhüter Markus Pröll, der aber wegen seiner Ellbogenverletzung noch nicht spielen kann. Heute Vormittag soll Pröll mit Torwart-Trainer Andreas Menger erstmals wieder Hand an den Ball legen.

Spielen werden mit Ausnahme von Pröll-Vertreter Oka Nikolov all jene Profis, die zuletzt in der zweiten Reihe gestanden haben. Beim Training am Donnerstag sollten sich alle für das Spiel in Paderborn einschießen. Was sichtlich nicht klappte. Viel zu selten fand der Ball den Weg ins Tor. (pes)

Stefano
02.09.2005, 12:32
Die langen Leiden des Christopher R.

Die erhoffte Entlastung der "Payroll", also der Gehaltsliste, war nicht zu bewerkstelligen. Weder für Nico Frommer (27), für Jurica Puljiz (25) noch für Talent Alexander Huber (20) wurde bis zum Ablauf der Wechselfrist am 31. August ein neuer Arbeitgeber gefunden.

Wobei es bei Huber gar nicht um finanzielle Aspekte ging, sondern um "Spielpraxis oberhalb der Oberliga" (Vorstandsboss Heribert Bruchhagen). In Eintrachts Profi-Team wird Huber durch Patrick Ochs (21), ein weiteres Frankfurter Eigengewächs auf der Position des rechten Außenverteidigers, blockiert. Die zweite Mannschaft spielt nur in der Hessenliga.

So müht sich Huber also redlich, aber auch vergeblich in den täglichen Einheiten bei Friedhelm Funkel, wo am Dienstag erstmals Christopher Reinhard zur Stelle war. Wenn auch nur am Rande der eigentlichen Trainingsgruppe und auch mit einem Reha-Trainer. Reinhard (20), der im Juni mit Huber zum Aufgebot der U-20-WM in Holland gehört hatte, vollführte nach zwei Leisten-Operationen die ersten Einheiten auf dem Trainingsplatz. Allerdings nur wenige Koordinationsübungen und ein paar seitliche Schritte. In ein bis zwei Wochen hofft Reinhard das Mannschaftstraining aufzunehmen.

"Klar, habe ich mich geärgert, dass ich mich nicht früher operieren ließ", resümierte der Shootingstar der Vorrunde 2004/05 die lange Leidenszeit. Leistenbeschwerden hatten ihn bereits im DFB-Trikot an einer guten Leistung gehindert, doch Reinhard biss sich durch – was sich als falscher Ehrgeiz erwies.

Derweil Reinhard Fortschritte macht, gibt es nach der Entnahme der Gewebeprobe am rechten Schienbein von Jermaine Jones am Montag noch kein Ergebnis. Bis es vorliegt, sollen acht bis zehn Tage vergehen, Ende der Woche soll Jones wieder mit leichtem Training beginnen.

Stefano
02.09.2005, 12:34
Von Straßenbahn und Zapfenstreich

Alex Meier grinst, während er von seinen ersten Tagen in Frankfurt erzählt. "Ich dachte am Anfang, ich finde mich hier nie zurecht", sagt der große Blonde mit den wachen braunen Augen, "hier fahren ja Straßenbahnen auf der Straße. Das gibt's bei uns in Hamburg nicht." Ansonsten, befindet der Spielmacher der Eintracht, habe er sich prima eingelebt in Frankfurt, nach dem Training geht er ganz gerne mal zum Einkaufen in die Stadt, dann steht die Playstation im Abseits. "Ist mir alleine sowieso zu langweilig." Die Kameradschaft in der Mannschaft stimme, vor allem zu den jüngeren Spielern pflege er engen Kontakt, "mit Benny Köhler und Oka Nikolov verstehe ich mich besonders gut." Oka Nikolov? "Okay, der ist nicht mehr der Jüngste, aber schwer in Ordnung." Nikolov ist 31, Meier 22.

Die etwa 30 Leser der Frankfurter Rundschau, die den gestrigen Vormittag im Rahmen der FR-Aktion "Ferien zu Hause" mit Eintracht Frankfurt erleben durften, mussten ein bisschen länger als ihnen lieb war auf Alex Meier warten, weil der Fußballprofi noch eine freiwillige Zusatzschicht eingelegt hatte: Freistöße und Eckbälle schießen. Das macht er zwei-, dreimal die Woche, denn: "Meine Ecken sind in der letzten Saison nicht so gut gekommen und in dieser…na ja, auch nicht so."

Der Tag für die FR-Leser begann um zehn Uhr vor dem Trainingsplatz vor der Wintersporthalle, der Vorstandsvorsitzende der Eintracht, Heribert Bruchhagen, sprach einige Grußworte, ehe sich die Kinder und Jugendlichen nach dem Training auf Autogramme-Jagd von ihren Lieblingen begaben. Auch Trainer Friedhelm Funkel stellte sich und beantwortete geduldig alle Fragen. Der 51-Jährige, seit 30 Jahren im Geschäft, erinnert sich noch gut, wie es war, als er anfing: "Da mussten wir laufen, bis wir uns übergeben haben." Nun sei vieles anders, ein talentierter Fußballer müsse sich aber auch heute noch in Verzicht üben, wenn er es tatsächlich zum Profi schaffen will. "Man kann nicht jeden Abend um die Häuser ziehen", aber der Beruf entschädige für alles: "Ich weise die Spieler manchmal darauf hin, dass sie einen Traumjob haben und viel Geld verdienen können. Da muss man dankbar sein." :tup: Als Trainer sei das nicht anders, auch wenn es auch mal schlechte Tage gibt. "Im Winter bei Minus zwölf Grad mit eiskalten Fingern und Füßen auf dem Platz stehen, ist nicht besonders angenehm."

Funkel glaubt, dass bei jungen Spielern Ehrgeiz noch wichtiger ist als Talent. "Wer keinen Biss hat, wird es nicht zum Profi schaffen", sagt er und wartet mit ein paar Beispielen auf. "Dieter Eilts, Steffen Freund oder Berti Vogts hatten doch fast kein Talent und haben es trotzdem geschafft, weil sie knallhart gearbeitet haben." Disziplin gehört dazu. Und Regeln.

So ist das Telefonieren in der Kabine untersagt (laute Musik hingegen nicht), die Spieler müssen eine halbe Stunde vor Trainingsbeginn vor Ort sein, und wer mit der falschen Kleidung zum Spiel kommt, wird zur Kasse gebeten. "Besonders streng ist der Trainer aber nicht", bekundet Alex Meier. "Jeder weiß, wann er zu Hause sein muss." Spätestens um Mitternacht.

Und schließlich erzählt Pressesprecher Carsten Knoop den Lesern, dass jeder Spieler 6000 Autogrammkarten erhält - wenn ihm denn sein aufgenommenes Foto gefällt. Das ist nicht selbstverständlich. "Fußballer sind eitel", bedeutet Knoop, von Ioannis Amanatidis mussten die begehrten Kärtchen wieder eingestampft werden, weil ihm sein Konterfei missfiel.

Jermaine Jones, Du-Ri Cha, Arie van Lent und eben Amanatidis stehen bei den Fans am höchsten im Kurs, in der vergangenen Saison zählte auch d