IONISIZER
30.03.2001, 17:56
> > > Welche Probleme belasten uns am meisten?
> > >
> > > - Arbeitslosigkeit ?
> > > - soziale Ungerechtigkeit ?
> > > - Gewalt unter Jugendlichen ?
> > > - Verkehrschaos ?
> > > - Terror der Ökonomie ?
> > > - mangelnder Gesundheitszustand der
> > Gesamtbevölkerung?
> > >
> > > Für alle diese Fragen habe ich eine ernstgemeinte
> > Lösung, die so
> > > einfach und so logisch ist, daß Ihr Euch auf den
> > Oberschenkel hauen
> > > könntet und sagt: "Mensch, da hätte ich auch drauf
> > kommen können".
> > >
> > > Ganz einfach:
> > >
> > > Wir verbieten den Frauen das Auto fahren !!!
> > >
> > > Klingt vielleicht ein bißchen chauvinistisch - ist
> > es aber nicht.
> > >
> > > Wenn Frauen nicht mit dem Auto fahren dürfen,
> > könnten einige keinen Job
> > > annehmen, und somit wäre für viele arbeitslose
> > Männer wieder eine
> > > Tätigkeit gefunden.
> > >
> > > Dadurch schaffen wir zwar keine Arbeitsplätze,
> > aber die vorhandenen
> > > würden gerechter unter den Haushalten aufgeteilt,
> > und somit würde der
> > > drohenden sozialen Ungerechtigkeit
> > entgegengewirkt.
> > >
> > > Frauen wären nicht so mobil und würden mehr Zeit
> > der Kindererziehung
> > > widmen, was unserer Jugend zu Gute kommen würde.
> > >
> > > Da sich unsere Kinder aufgrund der intensiveren
> > Erziehung weniger
> > > Drogen und Verbrechen hingeben würden, wäre das
> > Problem der
> > > Jugendkriminalität gebannt.
> > >
> > > Weniger weibliche Autofahrer, desto weniger Autos,
> > was nicht nur
> > > unserer gebeutelten Umwelt zu Gute kommen würde,
> > sondern auch dem
> > > Verkehrschaos ein Ende
> > > setzen würde. Der gefährliche CO 2-Ausstoß wäre
> > stark reduziert und
> > > unseren Straßen wären ruhiger = sicherer = weniger
> > Verkehrstote.
> > >
> > > Ein vielleicht unbeachteter Punkt ist der, daß die
> > Frau bei der
> > > örtlichen Bindung an ihren Wohnsitz nur lokale
> > Geschäfte nutzen könnte,
> > > was die großen Handelsketten in fernab gelegenen
> > Industriegebieten
> > > deutlich zu Gunsten der kleinen Tante Emma Läden
> > oder Wochenmärkten
> > > schwächt.
> > >
> > > Die mobile Eingrenzung der Frau hätte somit auch
> > einen Effekt auf den
> > > Terror der Großindustrie.
> > >
> > > Da die Frau nun mehr Zeit zu Hause verbringt,
> > sollte frische
> > > Hausmannskost den Mikrowellenpseudofraß ersetzen,
> > was die Ernährung und
> > > somit die Gesundheit der Deutschen wesentlich
> > verbessert. Somit würden
> > > wir auch das Budget unserer Krankenkassen
> > entlasten. Das nicht genutzte
> > > Kapital könnte man für die Krebs- oder
> > Aids-Forschung verwenden.
> > >
> > > Vereinfacht: Frauen weg vom Steuer = weniger Krebs
> > >
> > > Frauen beschweren sich doch immer, dass sie sich
> > auf den Straßen nicht
> > > sicher fühlen. Ich würde sagen ein Grund mehr für
> > sie, zu Hause zu
> > > bleiben.
> > >
> > > Ich denke mit meinen Ausführungen auch an die
> > Frauen, denen ich nicht
> > > mehr der Gefahr des alltäglichen Strassenverkehrs
> > oder dunkler
> > > Parkhäuser zumuten möchte.
> > >
> > > Fazit:
> > > Ich denke es gäbe noch ein Dutzend weiterer
> > Gründe, die meine These
> > > bekräftigen, aber was spricht denn dagegen? Nur
> > weil Frauen unbedingt
> > > Autofahren wollen, setzen sie das Glück unserer
> > Jugend aufs Spiel ?
> > > Nehmen die immer schlimmer werdende soziale
> > Ungerechtigkeit in Kauf ?
> > >
> > > Unser Ozonloch wächst ständig und die Städte
> > quirlen nur so über, weil
> > > Frauen nicht auf eine angewohnte Bequemlichkeit
> > verzichten wollen.
> > >
> > > Ich finde die Einstellung der Frauen sehr
> > egoistisch und fordere jeden
> > > auf, meinen Vorschlag in jeglicher Form zu
> > unterstützen.
> > >
> > > - Arbeitslosigkeit ?
> > > - soziale Ungerechtigkeit ?
> > > - Gewalt unter Jugendlichen ?
> > > - Verkehrschaos ?
> > > - Terror der Ökonomie ?
> > > - mangelnder Gesundheitszustand der
> > Gesamtbevölkerung?
> > >
> > > Für alle diese Fragen habe ich eine ernstgemeinte
> > Lösung, die so
> > > einfach und so logisch ist, daß Ihr Euch auf den
> > Oberschenkel hauen
> > > könntet und sagt: "Mensch, da hätte ich auch drauf
> > kommen können".
> > >
> > > Ganz einfach:
> > >
> > > Wir verbieten den Frauen das Auto fahren !!!
> > >
> > > Klingt vielleicht ein bißchen chauvinistisch - ist
> > es aber nicht.
> > >
> > > Wenn Frauen nicht mit dem Auto fahren dürfen,
> > könnten einige keinen Job
> > > annehmen, und somit wäre für viele arbeitslose
> > Männer wieder eine
> > > Tätigkeit gefunden.
> > >
> > > Dadurch schaffen wir zwar keine Arbeitsplätze,
> > aber die vorhandenen
> > > würden gerechter unter den Haushalten aufgeteilt,
> > und somit würde der
> > > drohenden sozialen Ungerechtigkeit
> > entgegengewirkt.
> > >
> > > Frauen wären nicht so mobil und würden mehr Zeit
> > der Kindererziehung
> > > widmen, was unserer Jugend zu Gute kommen würde.
> > >
> > > Da sich unsere Kinder aufgrund der intensiveren
> > Erziehung weniger
> > > Drogen und Verbrechen hingeben würden, wäre das
> > Problem der
> > > Jugendkriminalität gebannt.
> > >
> > > Weniger weibliche Autofahrer, desto weniger Autos,
> > was nicht nur
> > > unserer gebeutelten Umwelt zu Gute kommen würde,
> > sondern auch dem
> > > Verkehrschaos ein Ende
> > > setzen würde. Der gefährliche CO 2-Ausstoß wäre
> > stark reduziert und
> > > unseren Straßen wären ruhiger = sicherer = weniger
> > Verkehrstote.
> > >
> > > Ein vielleicht unbeachteter Punkt ist der, daß die
> > Frau bei der
> > > örtlichen Bindung an ihren Wohnsitz nur lokale
> > Geschäfte nutzen könnte,
> > > was die großen Handelsketten in fernab gelegenen
> > Industriegebieten
> > > deutlich zu Gunsten der kleinen Tante Emma Läden
> > oder Wochenmärkten
> > > schwächt.
> > >
> > > Die mobile Eingrenzung der Frau hätte somit auch
> > einen Effekt auf den
> > > Terror der Großindustrie.
> > >
> > > Da die Frau nun mehr Zeit zu Hause verbringt,
> > sollte frische
> > > Hausmannskost den Mikrowellenpseudofraß ersetzen,
> > was die Ernährung und
> > > somit die Gesundheit der Deutschen wesentlich
> > verbessert. Somit würden
> > > wir auch das Budget unserer Krankenkassen
> > entlasten. Das nicht genutzte
> > > Kapital könnte man für die Krebs- oder
> > Aids-Forschung verwenden.
> > >
> > > Vereinfacht: Frauen weg vom Steuer = weniger Krebs
> > >
> > > Frauen beschweren sich doch immer, dass sie sich
> > auf den Straßen nicht
> > > sicher fühlen. Ich würde sagen ein Grund mehr für
> > sie, zu Hause zu
> > > bleiben.
> > >
> > > Ich denke mit meinen Ausführungen auch an die
> > Frauen, denen ich nicht
> > > mehr der Gefahr des alltäglichen Strassenverkehrs
> > oder dunkler
> > > Parkhäuser zumuten möchte.
> > >
> > > Fazit:
> > > Ich denke es gäbe noch ein Dutzend weiterer
> > Gründe, die meine These
> > > bekräftigen, aber was spricht denn dagegen? Nur
> > weil Frauen unbedingt
> > > Autofahren wollen, setzen sie das Glück unserer
> > Jugend aufs Spiel ?
> > > Nehmen die immer schlimmer werdende soziale
> > Ungerechtigkeit in Kauf ?
> > >
> > > Unser Ozonloch wächst ständig und die Städte
> > quirlen nur so über, weil
> > > Frauen nicht auf eine angewohnte Bequemlichkeit
> > verzichten wollen.
> > >
> > > Ich finde die Einstellung der Frauen sehr
> > egoistisch und fordere jeden
> > > auf, meinen Vorschlag in jeglicher Form zu
> > unterstützen.