Vollständige Version anzeigen : Genervt?
Flinx2000
12.04.2001, 00:21
"Sie sind ein Arschloch!"
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Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen!!! Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!
Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie.´
Ein Mann ging dran und sagte nett: "Hallo?"
Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?"
Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschoß, nochmals anzurufen.
Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf.
Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade. Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an.
Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.
Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.
Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo."
Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind."
Er sagte "Nein!" und ich knallte den Hörer auf.
Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".
Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 055 555-5555.
Gruß Flinx
Flinx2000
12.04.2001, 13:17
Lest weiter, denn es kommt noch besser: Kapitel 2
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Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen. Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke.
Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!"
Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte.
Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt."
Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir
einen anderen Parkplatz. Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 055 555-5555 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt habe. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo".
Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?"
"Ja, der bin ich."
"Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?"
"Ja, ich wohne in London in der 182 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor."
Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?"
"Ich heiße Don Hansen."
"Wann kann ich Sie antreffen, Don?"
"Abends bin ich zu Hause."
"Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?"
"Ja."
"Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.
Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen.
Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo."
Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf.
Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?"
Ich sagte: "Ja."
Er sagte: "Unterlassen Sie Ihre Anrufe."
Ich sagte: "Nein."
Er sagte: "Wie heißt Du, Kumpel?"
Ich sagte: "Don Hansen."
Er sagte: "Wo wohnst Du?"
"182 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor."
"Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten."
Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.
Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an
Er ging ran "Hallo."
Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!"
Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...."
"Was dann?"
"Trete ich Dir in den Arsch."
"Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!" Ich legte auf.
Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 182 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich! Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei sie festnahm!!!
Gruß Flinx
Flinx2000
19.04.2001, 18:28
Gruß Flinx
Flinx2000
22.04.2001, 15:09
Es war nach dem dritten Whisky.
"Schon von Seidenspinner gehört?" fragte der eine mit nicht zu überhörender Schadenfreude in der Stimme.
"Mhh!" Der andere neigte schwer den Kopf. "Tragisch. Verwaltungsratsvorsitzender, Bankdirektor und Schützenkönig. Im Gefängnis. Schlimme Sache, das."
"War allerdings auch nicht alles ganz sauber, was er da gedreht hat."
"Aber genial. Diese Kommanditgesellschaft, die er in Liechtenstein hat. Über die er dann die Grundstücke verkauft hat, die ihm gar nicht gehörten."
"Ich denke da eher an die Warentermingeschäfte mit der Investment- und Kapitalberatungs-GmbH, die er in Frankfurt hatte. Ein Briefkasten und ein Anrufbeantworter, aber zwei Millionen Mark Jahresumsatz."
"Das war die Geschichte, wo er die fünfhunderttausend Tonnen Kakao an dieses Zahnärztekonsortium verkauft hat."
"Und die ganze Bande konnte ihn dann nicht mal anzeigen, als die Sache aufgeflogen ist, weil sie doch ihr ganzes Schwarzgeld am Finanzamt vorbei in den Kakao gesteckt hatte!"
"Tja, das war typisch Seidenspinner."
"Und die Grundstücke, die er gar nicht besaß, belieh er über die Liechtenstein-Firma auch noch mit Hypotheken, mit denen er dann die Käufer belastete."
"Und finanziert wurde alles mit einem Kredit, den er sich selbst bei der Bank genehmigt hat. Genial."
"Aber erwischt hat es ihn trotzdem. Zwei Monate und zehn Tage Knast."
"Strafe muß sein!"
"Eben. Was fährt er auch besoffen Auto!"
Gruß Flinx
Flinx2000
24.04.2001, 19:24
Ja nicht dem Chef zeigen!
... warum der Boss ein Arschloch ist:
Ein Körper hatte Langeweile
da stritten sich die Körperteile
gar heftig und mit viel Geschrei,
wer wohl der Boss von ihnen sei.
Ich bin der Boss - sprach das Gehirn,
ich sitz` ganz hoch hinter der Stirn,
muss stets denken und euch leiten.
Ich bin der Boss, wer will`s bestreiten?
Die Beine sagten halb im Spasse,
"Gib nicht so an, du weiche Masse!
Durch uns der Mensch sich fortbewegt,
ein Mädchenbein den Mann erregt,
der Mensch wirkt doch durch uns erst gross,
ganz ohne Zweifel, wir sind der Boss!"
Die Augen funkelten und sprühten:
"Wer soll euch vor Gefahr behüten,
wenn wir nicht ständig wachsam wären?
Uns sollte man zum Boss erklären."
Das Herz, die Nieren und die Lunge,
die Ohren, Arme und die Zunge,
ein jeder legte schlüssig dar:
"Der Boss bin ich - das ist doch klar!"
Selbst Penis strampelte keck sich bloss
und rief entschlossen:"Ich bin der Boss!
Die Menschheit kann mich niemals missen,
denn ich bin nicht nur da zum Pissen."
Bevor man die Debatte schloss,
da furzt das Arschloch: "Ich bin Boss!
" Hei, wie die Konkurrenten lachten
und bitterböse Spässe machten.
Das Arschloch darauf sehr verdrossen
hat zielbewusst sich fest verschlossen
- es dachte konsequent bei sich:
"Die Zeit, sie arbeitet für mich.
Wenn ich mich weigere zu scheissen,
werd` ich die Macht schon an mich reissen."
Schlaff wurden Penis, Arme, Beine,
die Galle produzierte Steine,
das Herz, es stockte schon bedenklich,
auch das Gehirn fühlte sich kränklich.
Das Arschloch war nicht zu erweichen,
liess hier und da ein Fürzchen streichen.
Zum Schluss da sahen`s alle ein:
"Der Boss kann nur das Arschloch sein!"
Und die Moral von der Geschicht:
Mit Fleiss und Arbeit schafft man`s nicht.
Um Boss zu werden hilft allein,
ein Arschloch von Format zu sein,
das mit viel Lärm und ungeniert
nichts - als nur Scheisse produziert
Gruß Flinx
Flinx2000
26.04.2001, 21:30
Die nächste Stufe der deutschen Rechtschreibreform
Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung.
einer sofortigen einführung steht nichts im weg, zumal schon viele grafiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind.
zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen.
dise masname eliminiert schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdoplung hat onehin nimand kapirt.
driter schrit: v und ph ersezt durch f / z und sch ersezt durch s.
das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasinen und sesmasinen fereinfachen sich, wertfole arbeitskräfte könen der
wirtsaft sugefürt werden.
firter srit: q, c und ch ersest durch k / j und y ersest durch i / pf ersest durch f.
iest sind son seks bukstaben ausgesaltet, di sulseit kan sofort von nein auf swei iare ferkürst werden, anstat aktsig prosent rektsreibunterikt könen nüslikere fäker wi fisik, kemi, reknen mer geflegt werden.
fünfter srit: wegfal fon ä, ö und ü seiken.
ales uberflusige ist iest ausgemerst, di ortografi wider slikt und einfak, naturlik benotigt es einige seit, bis dise fereinfakung uberal riktik ferdaut ist, fileikt sasungsweise ein bis swei iare. anslisend durfte als nakstes sil di fereinfakung der nok
swirigeren und unsinigeren gramatik anfisirt werden.
Gruß Flinx
Flinx2000
02.05.2001, 12:29
Schimmelpilzkulturen in Wohngemeinschaften:
Sehr gute Ergebnisse lassen sich mit gekochtem Reis erzielen. (Es bleibt ein Bisserl übrig und man gibt's mit einer Alufolie zugedeckt in den Kühlschrank, weil morgen ißt ihn ja -ganz- bestimmt jemand zusammen!!!)
Wenn der Reis dann so 2 bis 3 Wochen im Kühlschrank steht, wölbt sich die Alufolie schon gewaltig. (Abhängig von der eingestellten Temperatur) Nun ist er reif !!! - Gib ihn raus und nimm vorsichtig die Alufolie ab. Was du siehst ist ein wunderschönes, romantisches Gebilde aus fein gewebten, grau-blauen Schimmelpilz. Man kann dann die Sache noch etwas verfeinern, indem man mit verschiedenen Reissorten experimentiert, oder mal ein bisschen Zwiebel oder Nelken reingibt.
Dies erinnert mich alles an die Aufräumaktion meines Mitbewohners Dieter letzte Woche, als jemand fragte warum die Wäscheklammer auf dem Kochtopf, liegt und diese Person auch noch den Deckel anhob meinte er nur: Es spricht, aber noch nicht unsere Sprache.
Wenn unsere Erinnerung uns nicht täuscht, handelt es sich dabei um Gulasch von Anfang Mai. Der Verwesungsgeruch, welcher vorgestern durch unser Wohnzimmer zog war auch schnell erkannt, es waren die Spenden irgendeiner besorgten Mutter, die meinte ihr Sohn verhungert bei uns (naja der Kühlschrank ist chronisch leer), die nach zwei Monaten Kühlschrank vor 14 Tagen auf die Fensterbank zur Hofseite gestellt worden sind. Nur eine Frage haben wir noch, warum stinkt unser Hund nach Verwesung????
Naja ich betrachte meine Mitbewohner (auch die Hunde) als eine regelmäßige Übung in Demut und Toleranz.
Gruß Flinx
Flinx2000
07.06.2001, 19:06
Das Huhn
Die Frage, die die Menschheit bewegt: Warum überquerte das Huhn die Straße?
Kindergärtnerin:
Um auf die andere Straßenseite zu kommen.
Plato:
Für ein bedeutendes Gut.
Aristoteles:
Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.
Karl Marx:
Es war historisch unvermeidlich.
Timothy Leary:
Weil das der einzige Ausflug war, den das Establishment dem Huhn zugestehen wollte.
Saddam Hussein:
Dies war ein unprovozierter Akt der Rebellion und wir hatten jedes Recht, 50 Tonnen Nervengas auf das Huhn zu feuern.
Ronald Reagen:
Hab ich vergessen.
Captain James T. Kirk:
Um dahin zu gehen, wo noch kein Huhn vorher war.
Hippokrates:
Wegen eines Überschusses an Trägheit in der Bauchspeicheldrüse.
Louis Farrakhan:
Sehen Sie, die Straße repräsentiert den schwarzen Mann. Das Huhn "überquerte" den schwarzen Mann, um auf ihm herumzutrampeln und ihn niedrig zu halten.
Martin Luther King, Jr.:
Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne daß ihre Motive in Frage gestellt werden.
Moses:
Und Gott kam vom Himmel herunter, und er sprach zu dem Huhn "Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.
Fox Mulder:
Sie haben das Huhn mit eigenen Augen die Straße überqueren sehen. Wieviele Hühner müssen noch die Straße überqueren, bevor Sie es glauben?
Richard M. Nixon:
Das Huhn hat die Straße nicht überquert. Ich wiederhole, das Huhn hat die Straße NICHT überquert.
Clinton:
Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.
Machiavelli:
Das Entscheidende ist, daß das Huhn die Straße überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die überquerung der Straße rechtfertigt jegliche möglichen Motive.
Jerry Seinfeld:
Warum überquert irgend jemand eine Straße? Ich meine, warum kommt niemand darauf zu fragen "Was zum Teufel hat das Huhn da überhaupt gemacht?"
Freud:
Die Tatsache, daß Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, daß das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.
Bill Gates:
Ich habe gerade das neue Huhn Office 2000 herausgebracht, das nicht nur die Straße überqueren, sondern auch Eier legen, wichtige Dokumente verwalten und Ihren Kontostand ausgleichen wird.
Oliver Stone:
Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Straße?", sondern "Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?"
Darwin:
Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, Straßen zu überqueren.
Einstein:
Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.
Buddha:
Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur.
Ralph Waldo Emerson:
Das Huhn überquerte die Straße nicht... es transzendierte sie.
Ernest Hemigway:
Um zu sterben. Im Regen.
Colonel Sanders:
Ich habe eines übersehen?
Andersen Consulting:
Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Marktposition. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat Andersen Consulting dem Huhn geholfen, eine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Integrationsmodells (GIM) hat Andersen dem Huhn geholfen,seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um Mitarbeiter, Prozesse und Technologien desHuhns für die Unterstützung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten. AndersenConsulting zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie Andersen Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der Transportindustrie heran, die in 2tägigen Besprechungen ihr persönliches Wissenskapital, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf einem gemeinsames Niveau brachten und die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Die Besprechungen fanden in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten, die auf Strategien basiert, auf die Industrie fokussiert ist und auf eine konsistente, klare undeinzigartige Marktaussage hinausläuft. Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern, um erfolgreicher zu werden.
(Möchte wissen wer das Satement von Anderson bezahlt hat? Anm. d. Red.)
Gruß Flinx
Black_Friday
14.06.2001, 19:32
Ich glaube, ich habe das selbe auf Englisch mit einer Erweiterung fuer Programierer spaeter im Board gepostet. Aber macht nix: Ist halt ein guter Gag :-)
Ciao
Freitag