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Vollständige Version anzeigen : Sun Microsystems leicht im Plus


Morel
06.09.2000, 10:17
Hello World, was meint ihr Sun Microsystem kaufen oder nicht ?? Würde mich freuen auf eueren Tip

SLK230
06.09.2000, 10:29
Hallo Morel mein Freundhttp://www.aktienboard.com/vb/images/smilies/icon35.gif

hier der Chart:

http://cdpixel5.teledata.de/informer2/cdcharttcl?symm=SSY.FSE&hist=4&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=0&indtype2=0&volumen=2


Ein toller Chart, gell? Diese Aktie hat keine Lust auf Korrekturhttp://www.aktienboard.com/vb/images/smilies/lol.gif

Aufgrund des hohen aussichtsreichen Wachtums der Firma kann ich Dir die Aktie nur ans Herz legenhttp://www.aktienboard.com/vb/images/smilies/smile.gif Aber denke langfristig. Ich kenne keine negative Analystenmeinung, Morel. Alles super.

Liebe Grüße
Katihttp://www.aktienboard.com/vb/images/smilies/lol.gif

Badinvestor
06.09.2000, 10:52
Hallo Morel !
Und wie gehts ?. Also ich bin für Sun Microsystem auch positiv eingestellt da der Servermarkt noch sehr sehr viel Wachstum hat. Aber Sun ist schon sehr teuer . Wird demnächst gesplittet. Die Gefahr bei Sun Micro ist Microsoft. Bill Gates will einen neuen Angriff auf Sun starten mit der Programmiersprache C# und Microsoft.net und will sich so ein großes Stück vom Kuchen abschneiden.
Bill Gates hat schon immer die Zeichen der Zeit erkannt und wird wohl eine starke Konkurrenz zu Unix und SunMicro werden.
Also wollte auch die Gefahr zu SunMicro hinweisen.
Also bis denn
Badihttp://www.aktienboard.com/vb/images/smilies/smile.gif

Morel
07.09.2000, 09:51
Danke erstmal für den Tip, ja soll ich da noch warten bis diese Aktie gesplittet wird ?
Noch was ist, diese Aktie ein Bluechip

SLK230
08.09.2000, 12:36
Hallo,

Sun Microsystems: Zweifel an Zuverlässigkeit bedrohen Vormachtstellung
Von Martin Virtel, Hamburg

Computerausfälle sind der Alptraum der Internet-Ökonomie, die computergestützt rund um die Uhr sieben Tage pro Woche Umsatz machen soll. Noch schlimmer, wenn die Pannen immer wieder auftreten und nicht behoben werden können, weil die Maschinen willkürlich und ohne erkennbaren Grund ausfallen.

Mit diesem Problem schlägt sich ausgerechnet Sun Microsystems erfolglos herum. Der kalifornische Computer- und Softwarehersteller ist einer der wichtigsten Lieferanten der Internet-Branche, die Rechner von Sun gelten bislang als teuer, aber grundsolide. Das Unternehmen bedient 32 Prozent des Marktes für so genannte Server, teure Hochleistungscomputer, die ein unverzichtbarer Baustein für große Datenbanken, viel genutzte E-Commerce-Angebote und Websites sind.


Sun noch unangefochten

Anteile auf dem Server-Markt im 1. Quartal 2000 in Prozent.



Herzstücke dieser Server sind die von Sun selbst entwickelten Prozessormodule mit der Modellbezeichnung Ultra Sparc II. In die leistungsfähigsten dieser Module hat sich ein technischer Fehler eingeschlichen, der Sun-Rechner in einigen Fällen dazu veranlasst, im laufenden Betrieb ohne Vorwarnung einen kompletten Neustart durchzuführen.


Gegenüber dem amerikanischen Fachmagazin Computerweek räumte Sun-Manager John Shoemaker vor kurzem ein, innerhalb der letzten zwölf Monate sei es bei Sun-Kunden zu "ein paar Dutzend" dieser Vorfälle gekommen. Zu den prominentesten Sun-Kunden, die mit Computerausfällen zu kämpfen haben, zählt das weltweit führende Internet-Auktionshaus Ebay, dessen Website in den letzten zwölf Monaten einige Male nicht erreichbar war. Unklar ist jedoch, ob es eine direkte Verbindung zwischen den von Sun eingeräumten Ausfällen durch defekte Prozessormodule und den Pannen bei Ebay gibt.


Der deutsche Sun-Sprecher Harald Gessner sagte der Financial Times Deutschland, ihm seien solche Ausfälle hier zu Lande nicht bekannt. Recherchen unter Sun-Benutzern ergaben allerdings mindestens einen Systemausfall, in einer Branche, die großen Wert auf absolute Datenintegrität legt. Obwohl das Problem im Vergleich zum hohen Verbreitungsgrad der Sun-Systeme nur extrem selten auftritt, werden in deutschen Sun-Userforen im Internet bereits die Auswirkungen auf den Kauf von neuen Computern diskutiert. In mindestens einem Fall hat sich ein Unternehmen dabei wegen Zweifel an der Verlässlichkeit von Sun-Rechnern für einen Computer des Konkurrenten IBM entschieden.


Spürbare Auswirkungen auf das boomende Server-Geschäft von Sun sind durch die technischen Schwierigkeiten bislang allerdings nicht zu verzeichnen.


Tom Henkel, Analyst des US-amerikanischen Marktforschungsunternehmens Gartner Group, kritisiert, dass Sun das Problem immer noch nicht gelöst habe, obwohl es seit längerem bekannt ist. Von einigen Kunden habe Sun außerdem Schweigeerklärungen als Vorbedingung für die Behebung des Problems gefordert. Sun-Manager Shoemaker gestand ein, dass es eine schlechte Idee gewesen sei, die Kunden um Stillschweigen zu bitten.


Die Probleme mit den Prozessormodulen ist eine von vielen Klippen, die Sun umschiffen muss, um seine Vormachtstellung zu verteidigen.


An ihrer Leistung gemessen sind Sun-Server teurer als die Konkurrenzprodukte. Bislang allerdings galt dieser Aufpreis durch die Solidität der Systeme als gerechtfertigt. In dieser Disziplin allerdings droht Sun nicht nur Gefahr durch die eigene Unfähigkeit, den Fehler zu finden, erläutert Henrik Klagges, oberster Analyst beim EDV-Berater und -Dienstleister Consol in München. "Compaq, HP und IBM liefern hier sehr konkurrenzfähige Produkte", urteilt Klagges, "Sun muß dringend nachziehen. Der Fehler bei High End-Servern trifft die Firma auf ihrem lukrativsten Markt."


Auch aus einer anderen Richtung droht nach Klagges' Einschätzung Gefahr für Sun: für viele Zwecke lässt sich eine verlässliche Lösung auch mit einem so genannten Applikationsserver-Cluster erreichen. Dabei werden mehrere billige PC-Server durch fortgeschrittene Software wie BEA WebLogic oder iPlanet6 zu einem sehr starken Ganzen verschaltet. Die nötigen Computer dafür werden von Massenlieferanten wie Dell oder Compaq zu Kampfpreisen angeboten.



© 2000 Financial Times Deutschland , © Illustration: FTD, Quelle: IDC


Liebe Grüße
Katrinhttp://www.aktienboard.com/vb/images/smilies/frown.gif

SLK230
19.09.2000, 17:09
Hallo,

das sind doch mal Neuigkeitenhttp://www.aktienboard.com/vb/images/smilies/unsure.gif

Sun Micro übernimmt Cobalt Networks

Sun Microsystems, Hersteller von Hard- und Software, wird den Anbieter von Internetservern, Cobalt Networks übernehmen. Der Kaufpreis soll bei etwa $2 Mrd. liegen und in Aktien bezahlt werden. Ein entsprechender Vertrag wurde bereits unterzeichnet.
Diese Übernahme soll sich bei Sun in der zweiten Hälfte des Jahres positiv bei Umsatz, Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen bemerkbar machen.

Die Cobalt-Aktie steigt heute im frühen Handel um fast 35% auf $55-23/64.

19.09.00 17:00 -

Liebe Grüße
Katrinhttp://www.aktienboard.com/vb/images/smilies/lol.gif

NIDALSKO
19.09.2000, 21:54
Sun will in den Markt für Low-Cost-Server

Sun, einer der größten Anbieter von High-End-Servern, will den in Kalifornien ansässigen
Computer-Hersteller Cobalt Networks kaufen. Die zwei Milliarden US-Dollar in Aktien, die Sun dafür
hinblättern muss, sind deutlich mehr als der gegenwärtige Börsenwert von Cobalt. Dieser beträgt derzeit
rund 1,6 Milliarden US-Dollar.

Cobalt stellt Server Appliances für kleinere Unternehmen und Internet Service Provider her. Die Geräte von
Cobalt sind mit aller erforderlichen Software versehen, um sie im Intra- oder Internet möglichst einfach als
Kommunikations- oder Datenbank-Server einzusetzen. Weiterhin hat Cobalt Cache-Server und
Network-Attached-Storage-Server im Programm. Die Rechner sind mit superskalaren Prozessoren
ausgestattet und laufen unter Linux.

Mit der Akquisition der kalifornischen Firma will Sun vor allem sein Angebot im Bereich der
Low-Cost-Server ausbauen. Das Einsteigermodell von Cobalt kostet nämlich nur 999 US-Dollar, das
leistungsfähigste Modell knapp 4100 US-Dollar. Der billigeste Server von Sun dagegen kostet gleich über
2300 US-Dollar. (chr/c't)

quelle: heise.de/19.9.00

Howie
17.11.2000, 18:12
Sun Microsystems legen nach positivem Quartalsausblick zu


FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien des Computerspezialisten Sun Microsystems (SSY) haben im frühen Freitagshandel leicht zugelegt, nachdem der Geschäftsführer am Donnerstag in einer Telefonkonferenz die Wachstumsprognosen für das Gesamtjahr bekräftigt hatte. Sun rechne weiterhin mit einem Anstieg des Jahresumsatz "im hohem 40%-Bereich". Bis 17.15 Uhr gewannen die Aktien des US-Unternehmens 0,64% auf 87,81 USD. Der technologielastige NASDAQ Composite stand gleichzeitig mit minus 0,38% bei 3.020,45 Punkten.

Der Zeitpunkt dieser positiven Aussagen sei genau richtig gewesen, meinten Händler und Analysten einhellig. JP Morgan-Analyst Daniel Kunstler sieht keinen Grund, seine optimistische Einstellung zu den Fundamental-Daten des Unternehmens zu verändern. Sun Microsystems bleibe hochprofitabel und die neue Produktpalette könne das Unternehmen auf einen neuen Level heben, was die Anforderungen der Internet-Infrastruktur angehe. JP Morgan bleibe daher bei seiner Kaufempfehlung und einem Kursziel von 130 USD.

Um 2 Cent nach oben auf 1,02 USD Gewinn je Aktie korrigierte die Banc of America Securities ihre Erwartungen für das Gesamtjahr. Der Analyst sieht weiterhin Luft nach oben für die Umsatzzahlen des Unternehmens. Das Risiko eines Fehlers von Sun sei doch unwesentlich. Auch SG Cowen Securities bekräftigte ihre Empfehlung "Strong Buy". Die Aktie sei unter Druck geraten, weil Sun eben nicht versucht habe, die Zahlen zu schönen, wie noch Mitte August.

Quelle: dpa

Gruß
Howie http://www.aktienboard.com/vb/images/smilies/smokin.gif


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Moderator im Russland-Forum

Badinvestor
20.11.2000, 13:49
J.P. Morgan: Sun Microsystems Kursziel 130 USD
Die Analysten der Investmentbank J.P. Morgan empfehlen die Aktie von Sun Microsystems (WKN 871111) weiterhin zum Kauf.

Der Geschaeftsfuehrer des Konzerns habe die Wachstumsprognosen fuer das Gesamtjahr bekraeftigt, wobei weiterhin ein Anstieg des Jahresumsatzes im hohem 40%-Bereich erwartet wuerde. Nach einhelliger Meinung von Haendlern und Analysten sei der Zeitpunkt dieser positiven Aussagen genau richtig gewesen. Der zustaendige Analyst Daniel Kunstler sieht keinen Grund, seine positive Einstellung zu den Fundamental-Daten des Unternehmens zu korrigieren. Der Server-Spezialist bleibe hochprofitabel und die neue Produktpalette koenne das Unternehmen auf einen neuen Level heben, was die Anforderungen der Internet-Infrastruktur betreffen wuerde.

Daraufhin koenne dem Anleger ein Engagement in den NASDAQ-Titel nahegelegt werden. Das Kursziel betrage 130 US-$.

Quelle:Aktiencheck


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Moderator : Neuer Markt/Nebenwerte Aktienboard.com
Webmaster : TraderbikerBoerse.de

Badinvestor
05.12.2000, 15:56
Die Aktien des Serverproduzenten Sun Microsystems haben die heutige Börsensitzung mit einem Plus von über 5% bei 82,8 Dollar begonnen. Heute abend nach Börsenschluß wird die Aktie im Verhältnis 2:1 geteilt werden. Die Anzahl der ausstehenden Aktien wird sich damit auf 3,6 Mrd. verdoppeln. Morgen wird eine Aktie dann abhängig vom heutigen Schlußstand mit ca. 41 Dollar bewertet werden.

Erst gestern hatte Sun zwei Übernahmen bekannt gegeben. Zum einen wurde HighGround für 400 Mio. Dollar in Aktien übernommen. Zusätzlich wurde auch GrapeVine Technologies für einen noch unbekannten Betrag übernommen.


Quelle: finance-online

Badinvestor
05.12.2000, 16:08
Die Experten von Capital raten den Anlegern, die Finger von der Aktie zu lassen, da sie mit einem KGV von 105 zu teuer sei.

Mit großer Verspätung habe der Marktführer unter den Server-Herstellern seine neue Generation Mikroprozessoren vorgestellt. Ultra Sparc III solle helfen, das Image aufzupolieren, da sich viele Kunden über den Ausfall eines externen Speichermoduls beklagt hätten.

Auch wenn Sun hoffe, das Problem damit zu lösen, werde es wegen langer Vertriebszeiten mindestens ein halbes Jahrdauern, bis alle Großrechner nachgerüstet seien. Mit IBM, Hewlett-Packard, Fujitsu-Siemens habe Sun mit großer Konkurrenz zu kämpfen.

Auf der Hauptversammlung am 8. November plane Sun einen Aktiensplit im Verhältnis zwei zu eins. Doch auch das dürfe kaum zu Kursphantasie sorgen.

Analyst: Capital
WKN der Aktie: 871111
KGV 01e: k.A.
Besprechungskurs: 143,50 Euro
Kursziel: k.A.
Rating des Analysten: Kein Kauf


Quelle: Aktienresearch

IONISIZER
05.12.2000, 17:50
Sun ist ein Basisinvestment in einem wachstumsorientiertem
Depot.
Ebenso eine EMC.
Dass Sun oder auch EMC so "teuer" sind hat seinen guten Grund: Sie sind eindeutig Marktführer in ihrem Segment!
Darum werden höhere KGV´s akzeptiert.

Badinvestor
06.12.2000, 14:39
Zu Beginn der Woche habe der amerikanische Software-Anbieter Sun Microsystems bekannt gegeben, daß er den Anbieter von Speichervorratslösungen HighGround Systems für 400 Mio. USD übernehmen werde, meldet "IDEAglobal".

Diese Akquisition vervollständige die vorhandene Produktlinie. Zudem sei es Sun nun möglich, die Strategie zu erweitern, leicht zu handhabende, justierbare Speicher Netzwerke zur Verfügung zu stellen. Nun gingen die Hoffnungen der Amerikaner dahin, daß diese Akquisition die Nachfrage nach den eigenen Produkten stärken werde und dies den Aktienpreis steigen lasse.

In den letzten drei Monaten habe der Titel bei einem augenblicklichen Kurs von 76,5 USD 40 Prozent verloren. Nach den Bedingungen der Fusion werde Sun den Speicherspezialisten für 400 Mio. USD in Aktien kaufen. Dies solle in den kommenden Monaten vollzogen werden. Das Votum der Analysten lautet "abwarten".

Analyst: IDEAglobal
WKN der Aktie: 871111
KGV 01e: 61,50
Besprechungskurs: k.A.
Kursziel: k.A.
Rating des Analysten: abwarten


Quelle: Aktienresearch