Vollständige Version anzeigen : Flatrate für ISDN und Modem
PC-Oldie-Udo
08.03.2002, 20:08
AOL-Time-Warner-Chef fordert Flatrate für ISDN und Modem
Auf einem Kongress über Nutzung der neuen Medien in Berlin hat der Vorstandsvorsitzende von AOL Time Warner, Steve Case, einen Pauschaltarif (Flatrate) fürs Surfen über die normale Telefonleitung gefordert. Viele Familien mit einem Durchschnittseinkommen könnten sich den teureren DSL-Tarif laut Case nicht leisten. Er forderte die EU auf, einen Kosten deckenden Pauschaltarif auch für reguläre Telefonzugänge zu ermöglichen.
Die Forderung von Case ist allerdings nicht neu; der Streit zwischen den Telefongesellschaften und Internet-Anbietern um Pauschalzugänge im Telefonnetz schwelt bereits seit Jahren. Da die deutsche Regulierungsbehörde für die Nutzung des Telefonnetzes grundsätzlich nur eine zeitabhängige Abrechnung vorgesehen hat, rechnen sich Flatrate-Angebote fürs Telefonnetz nicht. Das Angebot für eine Großhandelsflatrate der Telekom, dass die Regulierungsbehörde immer noch prüft, erscheint vielen Anbietern aber als ungeeignet, lukrative Flatrate-Angebote für Endkungen bereitzustellen. Wollte AOL daher einen Flatrate Tarif unter den gegenwärtigen Marktbedingungen Kosten deckend anbieten, müsste das Unternehmen ein eigenes Telefonnetz besitzen. Derzeit nutzen fast alle deutschen Schmalband-Kunden von AOL bei der Einwahl Anschlüsse der Telekom. (uma/c't)
Quelle:Heise.de
PC-Oldie-Udo
08.03.2002, 20:09
Speziell auch für Leute in ländlichen Gebieten wäre das auch eine tolle Sache und sehr zu begrüßen!
Ich wüsste da schon jemanden, nicht wahr, Steven B.? ;) :D
ich würde ggf. auch darauf zurück kommen..... :D
PC-Oldie-Udo
09.03.2002, 12:32
Jooh ich surfe auch zur Zeit auf Surftime 90 bei T-Online und würde mich über eine ISDN-Flat sehr freuen, habe ich bis letzten Sommer auch gehabt TDSL bekomme ich erst anfang 2003 :( :(
Freu' Dich schon mal drauf :D
PC-Oldie-Udo
09.03.2002, 15:34
Ja aber es dauert noch soooooo lange, hoffe es gibt irgendwie früher noch ne Chance :D :D
hoellenfuerst
09.03.2002, 17:30
wennste dich auf das teuerkom-schreiben berufst, sollte die vorfreude etwas länger anhalten :D
PC-Oldie-Udo
09.03.2002, 18:11
Ja eben HF , kenne den Saftladen !
Darum ist es so wichtig gute Alternativen zu bekommen, aber woher, schließlich läuft die Scheißtechnik über Telekom,mist :(
hoellenfuerst
09.03.2002, 22:48
qsc -> a bisserl teuer
1&1 -> habe ich im august letzten jahres eine anfrage geschickt, bis dato keine antwort :angry:
PC-Oldie-Udo
10.03.2002, 09:10
Ja, das ist ja das Problem, man bekommt keinen vernünftigen Provider :( :(
Man ist praktisch auf TDSL angewiesen!
ADSL will ich nicht haben , nei AOL ist man ja immer auf die Software angewiesen, die will ich nicht haben, bringt zu viel Probleme!
Bei T-online schmeiß ich die Software raus und gehe dann mit den Zugangsdaten in eine DFÜ Verbindung! :D :D
chrisicat
10.03.2002, 14:28
also ich habe auch TDSl und bin sehr zufrieden....ich habe eine Flatrate von 29,90 DM / Euro 14,95 ....und kann surfen was das Zeug hält ;) ...allerdings kann man mit dieser Flatrate nur beschränkt Musik runterladen....aber da ich das eh nicht brauche......
ToTango: Neue DSL und ISDN Flatrate-Angebote
Heute um 01:09:47 von PCDKiebitz
Der neue Internet-Provider ToTango aus Eichstätt bringt bundesweit DSL-Fltartes ab 17,99 Euro und ISDN-Flatrates ab 27,99 Euro pro Monat auf den Markt. Alle Angebote sind »echte« Flatrates ohne Zeit- und Volumenbeschränkung.
Für Privatkunden bietet ToTango ADSL-Zugänge mit 768 KBit/s und 1536 KBits/s. Für den 768 KBit/s Flatrate-Zugang werden monatlich nur 17,99 Euro berechnet. Bei einer «Time»-Variante werden 7,99 Euro monatlich und zusätzlich 1,59 Cent/Minute berechnet. Der Turbo-ADSL-Zugang mit 1536 KBit/s kostet monatlich 34,90 Euro. Die Upload-Geschwindigkeit liegt hier bei 192 KBit/s.
Netzwerkbetrieb sei bei allen DSL-Angeboten laut der WebSite des Unternehmens erlaubt. Eine automatische Trennung der Verbindung soll laut Unternehmensmitteilung nicht erfolgen. Es fällt eine einmalige Einrichtungsgebühr in Höhe des monatlichen Grundpreises an. Ein ADSL-Modem kann für 119,95 Euro mitbestellt werden. Die Vertragslaufzeit beträgt 1 Monat bei 768-KBit Flatrate und 6 Monate bei 1536-KBit Variante. Voraussetung für die Nutzung der DSL-Angebote ist ein T-DSL fähiger Telefonanschluss.
Für ISDN-Kunden soll «in Kürze» ebenfalls eine Flatrate starten. Wer sich online auf der WebSite des Anbieters vorregistriert, kann bald für 27,99 Euro monatlich uneingeschränkt (keine Zit- oder Volumenbegrenzung) mit einem ISDN-Anschluss online sein. Die einzige Einschränung: Der Nutzer muss ein kleines konfigurierbares Werbefenster in der Browserleiste in Kauf nehmen. Die Mindestvertragslaufzeit soll bei 3 Monaten liegen, die Einrichtungsgebühr bei einmalig 27,99 Euro.
wintotal.de
PC-Oldie-Udo
10.03.2002, 18:10
BeFrank,
danke für die Info habe mich dort mal vormerken lassen!!
Steven Broker
10.03.2002, 23:00
Ich bin auch so ein ländlicher ISDN-Gänger, der wohl niemals im Leben (laut T-Punkt Angestelltem) DSL bekommen wird! :(
Aber das Werbefenster stört mich schon ein wenig!
Aber es wär noch auszuhalten!
Hast du das Ding ausgedruckt und unterschrieben gefaxt??? Was ist passiert? Schon was bekommen???
SB ;)
PC-Oldie-Udo
11.03.2002, 17:40
Hi Steven,
Nööööh bin auf die Webseite www.ToTango.de gegangen und habe die Vormerkung ausgefüllt und abgeschickt, dann kam diese Mail :
Sehr geehrter Herr ,
wir freuen uns, dass Sie sich fuer den Tarif ToTango ISDN 64K vorregistrieren lassen.
Für die Inbetriebnahme dieses Tarifes ist eine bestimmte Anzahl an Teilnehmern notwendig, weshalb es im Moment nicht möglich ist, dass eine umgehende Freischaltung erfolgt.
Ihre Kundennummer lautet: xxxxx
Ihre Auftragsnummer lautet: xxxxxx
Wir werden Sie umgehend benachrichtigen, sobald wir die benötigte Teilnehmerzahl erreicht haben. Sie bekommen dann die Gelegenheit, den Anmeldungsprozess zu vervollständigen.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen per Mail info@totango.de oder unter der Telefonnummer 0 180 - 500 20 10 gerne zur Verfügung. Halten Sie bitte bei allen Anfragen (Telefon, Telefax oder Mail) Ihre Auftrags- und Kundennummer bereit.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr ToTango-Team
Steven Broker
11.03.2002, 18:00
Werd ich auch mal machen, kann ja nicht schaden!!!
SB ;)
PC-Oldie-Udo
11.03.2002, 18:02
Nöööh, aber die Chance ist gering schätze ich!
Lese doch bitte mal, das Posting "TDSL über Satelitten" hier in diesem Forum wäre das nichts für dich???
Steven Broker
11.03.2002, 18:23
Ja, ich kenn diese Variante.....aber mir wärs anderst lieber, zumindest vorerst, da mein PC weit weg von der Satelittenleitung liegt!
Warum machst du es nicht?
SB :confused:
PC-Oldie-Udo
11.03.2002, 18:34
Ich bin am überlegen und werde mich mit ein paar Leuten über das für und wieder beraten, ich sehe via Satelit keinen direkten Nachteil, muß mir die Kosten noch mal genau anschauen.
Eine direkte ISDN Flatrate sehe ich kurzfristig leider nicht
Steven Broker
11.03.2002, 18:38
Ach ja, ich hab mich nun registriert, hoffe es machen noch viele!!!
Ausserdem steht da das:
Aktueller Stand
7,64 % der benötigten Anzahl an vorregistrierten Usern sind erreicht.
SB :eek:
PC-Oldie-Udo
11.03.2002, 18:46
Ok Steven, sobald es News gibt sage ich Bescheid :D
PC-Oldie-Udo
14.03.2002, 20:29
Hi Steven, wie versprochen hier das Neueste über ToTango
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Interview mit Christian Neumeyer vom Flatrate-Anbieter ToTango
von bziegenfuss für WinFuture.de
14. März 2002
Aufgrund der offenen Fragen vieler Leser, haben wir uns um Informationen über den kommenden Pauschaltarif der Firma ToTango aus erster Hand bemüht. Christian Neumeyer von der Firma ToTango hat uns bei unseren Fragen Rede und Antwort gestanden. Diese Informationen möchten wir Ihnen, liebe Leser, natürlich nicht vorenthalten und ungefiltert an Sie weitergeben.
Viele Internetnutzer sind nach den Enttäuschungen über die Scheinangebote einiger Provider, die versuchten in der Vergangenheit eine Flatrate in Deutschland anzubieten, stark verunsichert. Schon frühere Flatrate-Anbieter wie NGI, Surf1, InWestnet oder die MIC sind an der Finanzierbarkeit eines Internet-Pauschaltarifs gescheitert. Nun ist ja die Idee, eine Flatrate über Werbung zu finanzieren nicht neu, und viele User fragen sich, wieso gerade das Angebot von ToTango am Markt überleben soll. Wie steht es um die Finanzierbarkeit Ihres Flatrate-Angebotes?
"Es ist verständlich, wenn viele Internet-User aufgrund der zahlreichen (Ent-)Täuschungen durch einige Provider verunsichert sind. Das Konzept von ToTango unterscheidet sich jedoch sehr stark von dem Konzept der gescheiterten Mitbewerber. Totango bietet keine Mischtarife für Normal- und Poweruser. Wir wenden uns ausschließlich an User mit starkem Nutzungsverhalten, die jedoch nicht 24 Stunden am Tag online sind. Zudem werden anhand des Werbe-Fensters laufende Einnahmen durch Werbung generiert. Ein Großteils der Kosten wird so refinanziert.
Aufgrund der allgemein bekannten Flaute im Online-Werbemarkt werden wir prüfen, ob es möglich ist, dem Kunden mit nicht- rotischer Werbung das Surfen zu ermöglichen oder ob es notwendig ist, auch erotische Werbung einzusetzen. Dies sind jedoch
Details, welche beim Start bekannt gegeben werden. Jeder User kann dann für sich
entscheiden, ob er dies will oder nicht."
Bereits in jüngster Vergangenheit hat sich gezeigt, dass einige Flatrate-User gerne einmal 24 Stunden am Tag online sind. Anbieter von Pauschaltarifen haben auf solche sogenannte "Power-User" mit Kündigungen reagiert. Wie haben Sie vor, eine solch extreme Nutzung zu unterbinden, oder sind aufgrund der Werbefinanzierung derartuge User sogar erwünscht?
"Eine 100%ige Refinanzierung durch Werbung ist unrealistisch. Wir werden den so genannten „Power-Usern“ nahe legen, ihr Surf-Verhalten anzupassen. Sollte dies dann nicht geschehen, erhalten die User eine zweite „Abmahnung“, mit dem Hinweis, dass die Anpassung unverzüglich zu erfolgen habe, da sonst eine Kündigung unumgänglich ist. Alternativ zur Anpassung des Surfverhaltens werden wir den Power-Usern anbieten, den doppelte Preis zu bezahlen oder ein größeres Fenster in Kauf zu nehmen."
Damit die ISDN-Flatrate starten kann, wird eine bestimmte Anzahl von Registrationen benötigt. So ist auf Ihrer Homepage folgende Aussage zu lesen: "Für die Inbetriebnahme dieses Tarifes ist eine bestimmte User-Anzahl notwendig, weshalb es im Moment nicht möglich ist, dass eine umgehende Freischaltung erfolgt." Wie hoch ist genau die Anzahl der benötigten Anmeldungen, und wie lange wird es vorraussichtlich bei der derzeitigen Neuanmeldequote dauern, bis die Flatrate startet?
"Wenn die Neuanmeldequote in dem derzeitigen Tempo weiter steigt, könnte die Flatrate bereits in ca. 17 Tagen starten. Ich bitte um Verständnis, dass ich die genaue Zahl hier nicht nennen will. Sie können von einer Größenordnung von 20-30 Tausend Vorregistrierungen ausgehen."
Dadurch dass Sie neben der limitierten AOL-Flatrate momentan der einzige Anbieter einer Flatrate für unter 100€ sind, ist mit einem großen Kundenansturm zu rechnen. Dies führt zu einer hohen Beanspruchung der Einwahlports. Dies kann natürlich zeitweise zu Problemen führen. Sind Sie für so einen derartigen Kundenandrang technisch gerüstet, so dass eine problemlose Einwahl garantiert werden kann?
"Die Vorregistrierungs-Phase gibt uns die Möglichkeit für den Start der Flatrate die eventuell erforderliche Aufrüstung zu planen und durchzuführen, wobei wir in diesem Bereich mit den größten Carriern in Deutschland zusammen arbeiten und dadurch auch langjährige Erfahrungen und Kompetenz von unseren Partnern eingebracht wird."
Aufgrund der Finanzierung durch Werbung wird eine spezielle Einwahlsoftware benötigt. Für welche Betriebssysteme ist diese nutzbar und ist die Nutzung auch unter Linux möglich?
"Die Einwahlsoftware kann grundsätzlich sowohl unter Windows als auch unter MAC und Linux genutzt werden. Wir werden jedoch zum Start erst einmal nur die Nutzung für Windows-Systeme anbieten. Wann wir die Einwahlsoftware für Mac und Linux anbieten hängt vom Interesse unserer Kunden ab."
Kommentar des Autors:
Es wäre wirklich zu wünschen, dass sich eine Flatrate in Deutschland zum Preis von knapp 28 Euro über Wasser halten kann. Die ToTango GmbH & Co. KG scheint es ernst zu meinen mit dem geplanten Pauschaltarif. Ob jedoch das Angebot tatsächlich startet, wird sich wohl in den nächsten Wochen zeigen. Für viele Internetuser in der Flatrate-Wüste Deutschland wäre dies mit Sicherheit eine große Entlastung für den Geldbeutel. Flatrate-Frühling oder nicht - warten wir`s ab.
Quelle: http://www.piranho.com
PC-Oldie-Udo
14.03.2002, 20:31
Interview mit ISDN-Flatrate Anbieter ToTango
Dienstag, den
12.03.02 20:29
aus den Bereichen Flatrates, Internet / WWW, Provider
Nachdem ToTango mit dem ISDN-Flatrateangebot für EUR 27,99 vorigen Sonntag insbesondere in unserem Diskussionsforum für einige Furore sorgte, wollte onlinekosten.de die zum Teil noch unbeantworteten Fragen einiger Leser aus dem Wege räumen und wandte sich in einem Interview an die Pressestelle. Herr Christian Neumeyer hat sich unseren Fragen angenommen, bei dem wir uns vorab schon einmal für die Beantwortung derselbigen bedanken. Nun aber keine langen Reden; hier das Interview:
Ist eine Vorabregistrierung bindend, sofern die Flatrate tatsächlich startet?
"Nein, die Vorregistrierung ist nicht bindend."
Wie soll das Angebot genau finanziert werden, damit es sich rechnet? Können Sie uns evtl. Näheres zu den verschiedenen Werbepartnern sagen?
"ToTango bietet keine Mischtarife für Normal- und Poweruser. Wir wenden uns ausschließlich an User mit starkem Nutzungsverhalten, die jedoch nicht 24 Stunden am Tag online sind. Zudem werden anhand des Werbe-Fensters laufende Einnahmen durch Werbung generiert. Ein Großteil der Kosten wird so refinanziert. Aufgrund der allgemein bekannten Flaute im Online-Werbemarkt werden wir prüfen, ob es möglich ist, dem Kunden mit nicht-erotischer Werbung das Surfen zu ermöglichen oder ob es notwendig ist, auch erotische Werbung einzusetzen. Dies sind jedoch Details, welche beim Start bekannt gegeben werden. Jeder User kann dann für sich entscheiden, ob er dies will oder nicht."
Wie viele Kunden müssen sich vorab registrieren, damit die Flatrate überhaupt startet? Wieso ist für die Inbetriebnahme des Tarifes eine gewisse Anzahl von Anmeldungen nötig?
"Ich bitte um Verständnis, dass ich die genaue Zahl hier nicht nennen will. Sie können von einer Größenordnung von 20-30 Tausend Vorregistrierungen ausgehen. Aufgrund der Implementierungskosten muss sichergestellt werden, dass ausreichend Bedarf besteht."
AGB - Passus II Leistungsumfang - Absatz 1:
"ToTango kann, ohne damit Schadensersatzansprüche des Kunden zu begründen, ihre Telekommunikationsdienstleistungen vorübergehend einstellen oder beschränken, wenn entweder eine Beeinträchtigung
a) der Sicherheit des Netzbetriebes oder
b) der Aufrechterhaltung der Netzintegrität, insbesondere schwerwiegende Störungen des Netzes, der Software oder gespeicherter Daten, oder [...]"
Falls es zu einem der in den AGB angesprochenen Fällen kommen sollte, wird dann der Kunde trotzdem noch für die im Prinzip nicht erbrachte Leistung zahlen müssen?
"Wenn der Dienst aus oben genannten Gründen vorübergehend eingestellt wird, muss der User die Leistung bezahlen bzw. enthält keine Entschädigung für die Ausfallzeit."
AGB - Passus IV Inhalte:
"ToTango ist berechtigt, den Zugriff auf Internet-Newsgroups oder IRC-Kanäle abzuschalten, sofern deren Inhalte gegen geltendes Deutsches Recht, gesetzliche oder behördliche Verbote oder die guten Sitten verstoßen. Ansprüche des Kunden entstehen in solchen Fällen nicht."
Bedeutet das, dass der Kunde und sein Datenverkehr ggf. überwacht wird? Inwiefern wird/soll von diesem Recht Gebrauch gemacht werden?
"Eine direkte Überwachung findet nicht statt, wobei man bedenken sollte, dass auch wir die staatlichen Vorschriften zu beachten und ein zu halten haben und wir richterlichen Anweisungen etc. Folge leisten müssen."
AGB - Passus V Pflichten des Kunden und Verantwortlichkeit für selbstproduzierte Inhalte - Absatz 1:
"Der Kunde ist verpflichtet sein Nutzungsverhalten so einzurichten, dass eine übermäßige Beanspruchung des Servers und / oder sonstiger Leistungen vermieden wird. Der Kunde ist verpflichtet, die Telekommunikationsdienstleistungen der ToTango sachgerecht zu nutzen. Er ist insbesondere verpflichtet, [..]
g) sein Nutzungsverhalten so einzurichten, dass eine übermäßige Beanspruchung des Servers vermieden wird. [...]"
Was genau ist damit gemeint? Denn in Ihrer FAQ ist zu lesen: "Kann ich mit dem werbefinanzierten ToTango Zugang beliebig lange zu diesem günstigen Tarif im Internet surfen? Ja. Sie können unbeschränkt zu diesem günstigen Tarif alle Internet-Programme nutzen."
"Unser Tarif ist auf User ausgerichtet, die zwar ein intensives Nutzungsverhalten haben, jedoch nicht 24 Stunden am Tag online sind bzw. 24 Stunden am Tag Traffic verursachen.
Kein Normal-User, der viel surft, braucht zu befürchten, dass es Schwierigkeiten gibt. Bei Power-Usern haben wir verschiedene Möglichkeiten auch diese User nicht zu kündigen (siehe nächste Antwort)."
Was gedenken Sie mit einem Kunden tun, der beispielsweise rund um die Uhr online ist und sich gerne viele Daten aus dem Internet auf seinen PC herunterlädt? Hätten Sie dann laut AGB (u.a. Ziffer 7.5) nicht durchaus das Recht, ihn von der Nutzung auszuschließen und ihm den Vertrag zu kündigen?
"Wir werden den so genannten "Power-Usern" nahe legen, ihr Surf-Verhalten anzupassen. Sollte dies dann nicht geschehen, erhalten die User eine zweite "Abmahnung", mit dem Hinweis, dass die Anpassung unverzüglich zu erfolgen habe, da sonst eine Kündigung unumgänglich ist. Alternativ zur Anpassung des Surfverhaltens werden wir den Power-Usern anbieten, den doppelten Preis zu bezahlen oder ein größeres Fenster in Kauf zu nehmen."
Quintessenz:
Zumindest verschweigt man nicht von vornherein, dass Power-User nicht unbedingt erwünscht sind, sondern nur bis zu einem gewissen Grad geduldet werden. Für Interessenten, die führwahr den ganzen Tag online sind, ungeachtet dessen, ob man tatsächlich vor dem PC sitzt oder ihn einfach nur vor sich hinlaufen lässt, ist dieses Angebot sicher nichts. Auch Extrem-Downloader werden wahrscheinlich nicht lange ihren Spaß haben, außer sie nehmen eine höhere Grundgebühr in Kauf. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels sind übrigens bereits 14,86% der benötigten Anzahl an vorregistrierten Usern erreicht. Tatsache ist, dass dem User hier - im Gegensatz zu bestimmten anderen Angeboten - nicht das blaue vom Himmel gelobt wird. Ob die Flatrate allerdings wirklich startet und sich dann auch halten kann, ist bis jetzt noch unklar, da ja die Anzahl der benötigten Anmeldungen noch nicht erreicht wurde.
PC-Oldie-Udo
14.03.2002, 20:32
ToTango Interview Teil II: Finanzierung des Angebots und Antworten für Online-Gamer
Mittwoch, den
13.03.02 23:15
aus den Bereichen Flatrates, Internet / WWW, Provider
Nach unserem ersten Teil des Interviews mit ToTango reichen wir Ihnen, liebe Leser, hiermit nun unkommentiert den nächsten Schub an Fragen und den entsprechenden Antworten nach, wobei dank der Mitglieder des onlinekosten.de Diskussionsforums bei diesen Fragen mehr auf die providertechnischen Details bezüglich der anbieterseitigen Abrechnung eingegangen wird.
Als Reseller welcher IP-Plattform wird ToTango auftreten? Welchen Carrier nutzt ToTango?
"Aufgrund der zu erwartenden hohen User-Zahlen werden wir die Plattformen von mehreren Carriern nutzen, um möglichen Ausfällen bzw. Überlastungen vor zu beugen. Ich bitte um Verständnis, wenn ich Ihnen die Namen der Carrier noch nicht nennen möchte. Die User bekommen bei der endgültigen Registrierung unsere Partner genannt und können dann entscheiden, ob Sie die Registration vervollständigen möchten."
Welches Abrechnungsmodell ist zwischen Plattform-Betreiber und ToTango im Einsatz?
"Es ist ein Abrechnungsmodell im Einsatz, welches uns größt mögliche Planungssicherheit gewährleistet. Aber auch hier bitte ich um Nachsicht, wenn ich Ihnen nicht alle Details unseres Geschäftsmodels nennen möchte, da andere Anbieter sicherlich nicht lange zögern würde, das gleiche oder vielleicht sogar noch bessere Angebot unter die User zu bringen."
Was verleitet ToTango zu der Annahme, mit Werbung einen Großteil der Kosten decken zu können, da es ja schließlich um zwei- bis dreistellige Euro-Beträge pro Monat geht?
"Die Analyse des Marktes sowie die Bestätigung der mit uns zusammenarbeitenden Werbevermarktern bestätigt uns in dieser Annahme."
Wie definiert ToTango den Power-User?
"Eine einfache Definition, dass zum Beispiel ein User, der mehr als acht Stunden am Tag surft bzw. ein bestimmtes Kontingent an Traffic verbraucht, gibt es so nicht, da die Einstufung eines Kunden als "Power-User" bei uns nach Betrachtung und Berücksichtigung vieler einzelner Faktoren erfolgt."
Warum meint ToTango, ohne Vorleistungs-Flatrate (u.a. Stichwort Großhandelsflatrate) eine Endkunden-Flatrate anbieten zu können?
"Wir haben aufgrund des mit dem Carriern vereinbarten Abrechnungsmodells die nötige Sicherheit nicht nach kurzer Zeit wieder das Angebot einstellen zu müssen. Aber wie gesagt, ich kann Ihnen nicht alles offen legen, da wir uns dadurch nur selbst schädigen würden."
Wie begegnet ToTango dem Problem der zeitgetakteten Abrechnung auf Anbieterseite?
"Das Abrechnungsmodell, die Werbeeinnahmen sowie die Einschränkung von "Power-User" sind die hier aufzuführenden Punkte."
Als Rückfrage zur Berechnung einer doppelten Grundgebühr in Absprache mit einem Power-User: Hier wird also angenommen, dass ein Power-User ungefähr die doppelte Zeit online ist, wie ein gewünschter Kunde? Was bedeutet das in Zahlen?
"Aufgrund der Komplexität des Berechnungsmodells kann ich Ihnen leider nicht einfach eine bestimmte Stundenzahl nennen. Unsere Definition der Poweruser orientiert sich sehr stark am Userprofil. Dieses Profil ist sehr komplex und kann hier nicht offen gelegt werden. Ein weiteres Kriterium für den Poweruser ist beispielsweise die Tageszeit, zu der gesurft wird.
Ein User der normal zur Arbeit geht, und danach bzw. davor den Zugang nutzt, braucht keine Angst zu haben, eine Abmahnung von uns zu bekommen. Um nicht das Schicksal der Provider zu teilen, die an "Power-Usern" zugrunde gegangen sind, müssen wir diese Sicherheitsmaßnahme gegen übermäßige Nutzung treffen."
Warum bietet ToTango nicht für deutsche Rahmenbedingungen realistischere Stundenkontingente, die sich mit Hilfe von Werbeeinnahmen günstiger als die "surftime"-Tarife von T-Online gestalten ließen und ggf. dennoch Profit abwerfen würden? Ist in dieser Hinsicht bereits etwas in Planung?
"Ja, es ist in dieser Hinsicht etwas in Vorbereitung, wobei wir zunächst die generelle Akzeptanz der Werbeeinblendung bei Internet-Tarifen einsehen wollen."
Zum Abschluss noch eine Frage, die insbesondere viele Online-Gamer beschäftigt: Sind auch Online-Spiele nutzbar, während das Werbefenster läuft? Oder schließt sich das Werbefenster sobald es von Vollbild-Spielen "überlagert" wird? Gibt es für dieses Problem eine Lösung?
"Das Werbefenster ist mit den meisten Spielen kompatibel, wobei sich keine generelle Aussage treffen lässt, ob alle Spiele ohne Probleme ausgeführt werden können."
In Zusammenhang mit Online-Spielen wurde auch speziell nach den Ping-Zeiten gefragt. Können Sie dazu bereits eine Aussage treffen?
"Die Ping-Zeiten werden nicht schlechter sein, als die von T-Online oder AOL."
Quelle:Onlinekosten.de
Wer bisher aus technischen Gründen keinen schnellen Internet-Zugang mit T-DSL bekommen konnte, der hofft auf "DSL light". Das soll bei Anschlüssen funktionieren, bei denen das normale T-DSL aufgrund zu schlechter Anbindungen an die Vermittlungsstellen passen muss. Ob ein angebliches "DSL light", über das immer wieder diverse Spekulationen im Internet kursieren, aber wirklich kommt, ist bislang völlig unklar. Während findige Geschäftemacher bereits Voranmeldungen entgegennehmen, gibt es von der Telekom keine Bestätigung für einen neuen Dienst. Was dem Kunden eine Vorreservierung bringen soll, bleibt allerdings rätselhaft; dem Vermittler hingegen winkt eine Provision, falls es eines Tages zu einem Vertragsschluss kommt.
Laut Telekom-Sprecher Walter Genz ist die letzte Entscheidung über "DSL light" noch nicht gefallen. Aber offenbar arbeitet die Telekom bereits mit Hochdruck an einem neuen DSL-Produkt. Nur beim Preis scheinen die Würfel schon gefallen: Laut Genz ist der Aufwand für die Einrichtung und den Betrieb bei einem bandbreitenbeschränkten DSL-Zugang genauso hoch wie beim herkömmlichen DSL-Anschluss -- und dem zu Folge auch der monatliche Obolus.
Die Spekulationen schießen indes ins Kraut: Der Downstream könnte bei 384 kBit/s liegen, so das am weitesten verbreitete Gerücht. Über den Upstream ist nichts zu hören; der dürfte dann aber zwischen 64 und 128 kBit/s liegen. Als Verfügbarkeitstermin wird der Oktober gehandelt, eine offizielle Bestätigung hierfür gibt es ebenfalls nicht. Klar ist nur eines: "DSL light" ist nur als Standardprodukt denkbar, die Bitrate würde dafür also einheitlich festgelegt und nicht nach den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten. Ob es aber tatsächlich irgendwann DSL-light-Kunden geben wird und wie schnell sie letztendlich unterwegs sein werden, bleibt weiterhin abzuwarten. (uma/c't)
Der Internetprovider Callando bietet die Flatrate callando.DSL für 19,95 Euro pro Monat an. Für die Nutzung ist ein T-DSL-Anschluss erforderlich. Der Tarif hat eine Laufzeit von sechs Monaten. Es gibt weder Volumen- noch Zeitbeschränkungen, laut Informationen bei Callando ist die "Mehrplatznutzung möglich". Dies gilt aber wohl nicht für mehrere Computer gleichzeitig, denn ein entsprechender Passus in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen spricht dagegen. Laut Werbeaussage findet keine Zwangstrennung statt. Der Tarif gilt nur für T-DSL-Anschlüsse mit 768 kBit/s Downstream. Bei kürzeren Mindestlaufzeiten verlangt Callando ein höheres Monatsentgelt: bei drei Monaten Laufzeit 21,95 Euro und bei einem Monat 24,49 Euro. Eine Anmeldung für den DSL-Tarif über die Webseite ist derzeit noch nicht möglich.
Das klein Gedruckte bei dem Angebot hat es allerdings in sich: Der Anbieter verlangt die Teilnahme am Lastschriftverfahren und stellt Rechnung per E-Mail. Die Rücklastgebühren sind mit 18,90 Euro eher happig. Der Vertrag verlängert sich jeweils um die Mindestlaufzeit, wenn er nicht gekündigt wird. Callando behält sich aber dennoch das Recht vor, auch innerhalb der Mindestlaufzeit mit einer Frist von vier Wochen zu kündigen.
Ob das Angebot Bestand hat, ist fraglich: Der Anbieter 1&1 war im November 2001 mit einer Flatrate zu annähernd gleichen Konditionen gescheitert, offenbar weil es sich nicht kostendeckend realisieren ließ. (uma/c't)
Der Internetprovider Callando bietet die Flatrate callando.DSL für 19,95 Euro pro Monat an. Für die Nutzung ist ein T-DSL-Anschluss erforderlich. Der Tarif hat eine Laufzeit von sechs Monaten. Es gibt weder Volumen- noch Zeitbeschränkungen, laut Informationen bei Callando ist die "Mehrplatznutzung möglich". Dies gilt aber wohl nicht für mehrere Computer gleichzeitig, denn ein entsprechender Passus in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen spricht dagegen. Laut Werbeaussage findet keine Zwangstrennung statt. Der Tarif gilt nur für T-DSL-Anschlüsse mit 768 kBit/s Downstream. Bei kürzeren Mindestlaufzeiten verlangt Callando ein höheres Monatsentgelt: bei drei Monaten Laufzeit 21,95 Euro und bei einem Monat 24,49 Euro. Eine Anmeldung für den DSL-Tarif über die Webseite ist derzeit noch nicht möglich.
Das klein Gedruckte bei dem Angebot hat es allerdings in sich: Der Anbieter verlangt die Teilnahme am Lastschriftverfahren und stellt Rechnung per E-Mail. Die Rücklastgebühren sind mit 18,90 Euro eher happig. Der Vertrag verlängert sich jeweils um die Mindestlaufzeit, wenn er nicht gekündigt wird. Callando behält sich aber dennoch das Recht vor, auch innerhalb der Mindestlaufzeit mit einer Frist von vier Wochen zu kündigen.
Ob das Angebot Bestand hat, ist fraglich: Der Anbieter 1&1 war im November 2001 mit einer Flatrate zu annähernd gleichen Konditionen gescheitert, offenbar weil es sich nicht kostendeckend realisieren ließ. (uma/c't)
Steven Broker
13.08.2002, 20:19
Na, was gibts neues bei TOTANGO??? Hab nie mehr was von denen gehört!!!
Hey Odo....leider ist die Flat für DSL und bringt mir nix! :(
battle-gardner
13.08.2002, 22:07
Schau mal hier (http://www.teltarif.de/search/search.cgi?s=totango)
Zu den einzelnen Artikeln sind z.T. Meinungen und Erfahrungen hinzugefügt. Also, so richtig seriös klingt das nicht, was Totango anbietet.
Gruß b-g
Steven Broker
14.08.2002, 18:02
danke bg....hab das eh schon abgeschrieben! ;)
Arcor verdoppelt die Geschwindigkeit für DSL-Anschlüsse. Mit Arcor-DSL 1500 steht ein Upstream von 256 kBit/s und ein Downstream von 1500 kBit/s zur Verfügung. Um Arcor DSL nutzen zu können, benötigt der Kunde einen Arcor-ISDN-Anschluss. Dieser kostet je nach Tarif zwischen 19,95 und 29,95 Euro pro Monat, der Aufpreis für Arcor DSL 1500 beträgt je nach Tarif zwischen 21,95 und 17,95 Euro im Monat. Die Flatrate für 24,95 Euro muss zusätzlich bezahlt werden, gilt aber gleichermaßen für alle DSL-Anschlüsse des Unternehmens.
Der Preisunterschied zu einem normalen DSL-Anschluss mit 768 kBit/s im Downstream beträgt 9,95 Euro pro Monat. Der Arcor-DSL-Anschluss ist aufgrund geringer Latenzzeiten (Fastpath) bei Online-Spielern sehr beliebt. Beim vergleichbaren Angebot T-DSL 1500 der Deutschen Telekom ist der Upstream um ein Viertel geringer, für rund 25 Euro im Monat erhält der Kunde bei der Telekom nur ein Übertragungsvolumen von 5 Gigabyte, außerdem bietet die Telekom keine Fastpath-Anschlüsse an.
Arcor stellt Modem und Splitter bei Vertragsschluss unentgeltlich leihweise zur Verfügung. Das Angebot ist in 140 Städten verfügbar. Kunden, die sich bis 31. August für einen Arcor-DSL-Anschluss entscheiden, sparen die Anschlussgebühr von 76,18 Euro und erhalten 50 Euro Startguthaben. (uma/c't)
Steven Broker
31.08.2002, 23:47
Sehr geehrter Herr xxx
über Ihren Auftrag haben wir uns sehr gefreut und möchten Ihnen nochmals für das entgegengebrachte Vertrauen danken.
Sie erhalten mit diesem Schreiben eine Zwischeninformation über den Stand der Entwicklung im Bezug auf unseren ISDN-/Analog-Pauschaltarif "ISDN 64K"! Wir können Ihnen an dieser Stelle mitteilen, dass unsere bisherigen Anstrengungen belohnt worden sind und der Start unmittelbar bevorsteht. Alle Kunden werden noch ausführlich über die technischen und administrativen Details informiert. Sollten die weiteren Tests ähnlich erfolgreich verlaufen, wird der Tarif-Start im Monat September erfolgen. Wir möchten allen Kunden an dieser Stelle für Ihre Geduld danken und versprechen Ihnen durch einen großartigen Zugang entlohnt zu werden.
Freuen Sie sich schon jetzt auf eine zusätzliche Überraschung!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr ToTango Team
Na, da bin ich ja mal gespannt!!! :)
battle-gardner
02.09.2002, 01:07
Habe gleiche mail erhalten. Mal sehen, was das wird. Bin ja ehrlich gesagt etwas spektisch.
Gruß
b-g
Steven Broker
08.09.2002, 00:07
Was wird denn nun aus DSL-Light???