Vollständige Version anzeigen : Powerline?
Hallo
was ist von der Powerlinetecknik von der Firma Ascom zu halten?
Letzte Woche wurde eine zusammenarbeit mit Tropico vereinbart mit schwerpunkt Brasilien!
Danke Panadol
Badinvestor
10.03.2002, 17:15
Denke nicht viel.... Solange DSL/UMTS und Datenfunk das Internet beherscht kann man Powerline vergessen . Nicht einlmal die optischen Glasfasernetze setzen sich durch... (im homeuserbereich)
@panadol
Grüß Dich und herzlich willkommen an Board!
Hast Du vielleicht noch den Beitrag und könntest Du ihn dann ggf. mal hier reinkopieren, damit wir alle wissen worum es genau geht und dann kann man auch besser Stellung dazu nehmen.
Viele Grüße
gismick
Die Powerline-Technik überträgt die Daten mit derzeit bis zu 4,5 Megabit pro Sekunde (Mbps)-mittelfristig sind Geschwindigkeiten von 20 Mbps möglich-über das Stromnetz,stellt den ständigen High-Speed-Zugang zum Internet (always online) an jeder Steckdose in Gebäuden sicher und bringt Breitbandkapazitäten kosteneffizient auf die letzte Meile.Das ständige Einwählen ins Netz entfällt ebenso wie eine zusätzliche Verkabelung des Gebäudes.Damit ist Powerline Communication auch eine interessante Alternative für die Inhouse-Vernetzung.
Gruss Panadol
RWE will Powerline einstellen
Gerüchten zufolge will der deutsche Versorger RWE sein Projekt Powerline einstellen. So soll bis Ende Juni allen Mitarbeitern gekündigt werden. Verträge mit Call Centern seien ebenfalls beendet worden, hieß es.
Powerline sollte das Internet über das Stromnetz ermöglichen. RWE hatte viel Hoffnung in das Projekt gesetzt, allerdings gab es anscheinend Probleme bei der technischen Umsetzung.
RWE hat die Gerüchte bisher allerdings noch nicht bestätigt. Die Aktie verliert heute 0,5 Prozent auf 40,94 Euro.
Ich probiere gerade Powerline ( Inhouse-Netzwerk ) aus ...2 Module mit 200 Mbps...es funzelt ganz gut komme so auf 1600-1700 kbits aber mehr ist auch ohne die Teile bei uns hier kaum möglich obwohl ich T-DSL 2000 habe.
Mehr zu Powerline bei teltarif:
Powerline - Das Internet aus der Steckdose - Vom Hoffnungsträger zur Inhouse-Lösung
Inhaltsverzeichnis:
1. "Letzte Meile" und "funkende Kabel"
2. Powerline-Access: Die Aussteiger und der weltweite Spitzenreiter
3. Inhouse-Netzwerke: "Kein Bohren, kein Dreck und kein Kabelsalat"
4. HomePlug AV verspricht Datenraten von bis zur 200 MBit/s
Powerline, die Technologie, die dafür sorgt, dass nicht nur 230-Volt Strom, sondern auch das Internet und Telefonie aus der Steckdose kommen, galt bei Experten schon vor dem Marktstart im Juli 2001 als Flop. Powerline, so wurde orakelt, habe keinerlei Chance auf dem hart umkämpften Zukunftsmarkt der breitbandigen Zugangstechnologien gegen die Konkurrenztechnologien DSL, TV-Kabel und WLAN. Die Skeptiker sollten Recht behalten: Powerline, kurz auch PLC (Powerline Communications) genannt, war bislang alles andere als ein Markterfolg. Allerdings: tot ist Powerline noch nicht.
Powerline-Access und Inhouse-Netzwerke
Und Vorsicht, Powerline ist nicht gleich Powerline. Es muss grundsätzlich zwischen zwei Disziplinen unterschieden werden: Die erste, der so genannte 'Access', ist die Domäne der Energieversorger. Hier wird die Distanz zwischen dem Telekommunikationsbackbone und dem Endkunden über das Stomnetz überbrückt. Diese Internetzugänge haben den Pluspunkt, dass sie immer online sind; die Abrechnung erfolgt nach übertragenem Datenvolumen. Internet via Powerline-Access gibt es in Deutschland bis dato in fünf Städten: Dresden, Ellwangen, Hameln, Haßfurt und Mannheim.
Bei der zweiten Form, dem so genannten 'Inhouse-Netzwerk', gelangen die Datenströme auf herkömmliche Weise über das Telefonnetz zum Kunden. Dieser kann dann innerhalb einer Wohnung, eines Hauses oder Gebäudes hausinterne Netzwerke konfigurieren, bei denen eine jede beliebige Steckdose ein Zugang zum Netzwerk ist.
HIER kann weitergelesen werden (http://www.teltarif.de/i/powerline.html)