Vollständige Version anzeigen : Genzyme
16.03. 17:21
Genzyme: Testphase II erfolgreich
Wie das Biotechunternehmen Genzyme General Corp. heute bekannt gab, hat das Medikament "NeuroCell-PD" erfolgreich die Testphase II durchlaufen.
Die Tests des Medikaments gegen die Parkinson-Krankheit hätten ergeben, daß es keine Abweichungen im Vergleich mit den herkömmlichen Behandlungsmethoden (chirurgische Eingriffe) gebe, was die Erfolgsaussichten der Behandlung angehe.
Zu den Tests wurden 18 Parkinson-Erkrankte geladen, wovon 10 mit NeuroCell-PD behandelt wurden und 8 sich herkömmlichen chirurgischen Eingriffen stellten.
Die Untersuchungen würden zwar noch etwas andauern aber die Erfolgsaussichten seien gut, ließ das Unternehmen verlauten.
Die Testphase 3 werde fürhestens am 30.Juni beginnen.
©BörseGo
Genzyme General kauft Wyntek Diagnostics für 65 Mio USD in bar
Cambridge (vwd) - Die Genzyme General, eine Tochtergesellschaft der Genzyme Corp, Cambridge, und der Wyntek Diagnostics Inc, haben eine Vereinbarung unterzeichnet, der zufolge Wyntek für 65 Mio USD in bar von Genzyme übernommen wird. Wie die beiden Unternehmen am Dienstag mitteilten, soll die Transaktion im zweiten Quartal abgeschlossen werden. Die Akquisition werde die Position von Genzyme im schnell wachsenden Markt für Diagnoseprodukte "signifikant erhöhen" und sowohl die Umsätze als auch die Gewinn voranbringen, hieß es.
vwd/12/8.5.2001/apo
8. Mai 2001, 16:37
An auge: es geht doch kürzer.siehe bio teil2
Hallo kisten was sagst zu vertex.danke
Das US-Biotech-Unternehmen Genzyme wird den kleineren Konkurrenten Novazyme akquirieren. Der Deal beläuft sich auf eine Summe von 137,5 Mio. Dollar, die Genzyme mit eigenen Aktien bezahlen will. Das Unternehmen verspricht sich von dem Geschäft sowohl neue Medikamente als auch verbesserte Versionen der eigenen Arzneimittel. Novazyme ist auf die genetisch veränderte menschliche Enzyme spezialisiert, mit denen Krankheiten behandelt werden können, die auf einem Mangel bestimmter Enzyme beruhen. Der aussichtsreichste Produktkandidat des Unternehmens ist NZ-1001, ein Enzym gegen die seltene Pompe-Krankheit, die zu Fehlfunktionen der Muskulatur führt. Auch Genzyme ist auf Therapien gegen vererbliche Krankheiten spezialisiert, an denen nur wenige Menschen leiden. Die Forschungsausrichtung ergänzt sich daher ideal mit Novazyme. Natürlich belastet die Übernahme Genzymes Gewinnerwartung für das laufende Jahr. Genzyme senkt seine Prognose um 3 Cent und erwartet jetzt nur noch einen Gewinn zwischen 1,12 und 1,17 Dollar pro Aktie. Analysten gingen vorher von 1,21 Dollar Ertrag pro Anteilsschein aus. Das Genzyme-Papier gewinnt nach der Meldung 0,8 Prozent auf 57,10 Dollar.
Quelle: wallstreet online
Das Biotechnologie-Unternehmen Genzyme gab bekannt, dass die Umsätze im vierten Quartal um rund 30 Prozent angestiegen sind.
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigerte Genzyme den Umsatz von 203 Mio. Dollar auf 264 Mio. Dollar. Details zu dem erzielten Gewinn wurden nicht bekannt gegeben und sollen am 7. März veröffentlicht werden. Für das Jahr 2002 erwartet das Unternehmen einen Umsatz von 1,15-1,2 Mrd. Dollar und einen Gewinnanstieg von 25 Prozent.
Valentis verkündet, mit Genzyme Corporation ein Überkreuzlizenz-Abkommen geschlossen zu haben. Innerhalb der Bestimmungen des Vertrages wird Genzyme die Rechte für die GeneSwitch Gen Regulierungs Technologie von Valentis erhalten. Im Gegenzug kann Valentis in Zukunft bestimmte Rechte bei der Verwendung der DNA Herstellungs Technologie von Genzyme geltend machen.
© BörseGo
:spin:
Die Analysten von SG Cowen stufen die Aktie Genzyme General (WKN 871137) von "strong buy" auf "buy" herab.
Begründet worden sei die Ratingänderung mit wachsenden Bedenken bezüglich des Kerngeschäfts. Die Analysten würden kein Wachstum bei dem Produkt Cerezyme erwarten, das gegen die Gaucher-Krankheit eingesetzt werde. Auch seien die Aussichten für das Produkt Fabrazyme, das gegen die Fabry-Krankheit eingesetzt werde, negativ. Zudem werde das erfolgreichste Produkt des Unternehmens, Renagel, das bei Nieren-Kranken eingesetzt werde, 2002 ein schwaches Jahr haben.
Außerdem sei die Bewertung des Titels zu hoch.
Daher stufen die Analysten von SG Cowen die Genzyme-Aktien auf "buy" zurück.
Quelle:AktienCheck
biotech-pro.de
02-04-2002, 08:28
Genzyme General, eine Tochter der Genzyme Corp., warnte, dass das Ergebnis im ersten Quartal
geringer als erwartet ausfallen werde. Ursache hierfür seien geringere Umsätze mit dem
Nierendialyse-Medikament Renagel aufgrund einer Reduzierung der Lagerbestände. Der Lagerabbau
wird das Ergebnis im ersten Quartal mit etwa 10 Cents belasten. Das Unternehmen erwartet nun noch
einen Gewinn vor Sonderbelastungen von 21 bis 23 Cents je Aktie, während Analysten einen Gewinn
von 33 Cents prognostiziert hatten. Für das Gesamtjahr 2002 bestätigte Genzyme aber sein
Umsatzziel von 1,15 Mrd. bis 1,2 Mrd. Dollar und seinen geplanten Gewinnanstieg von 25,0 Prozent.
Unsere Bewertung: Halten - Leider wurden unsere Erwartungen durch negative Meldungen
schnell begraben. Wir müssen daher unser Kursziel wieder zurücknehmen. Kursziel: 45,00 USD
biotech-pro
02-04-2002, 11:48
Die Pharma Unternehmen BioMarin Pharmaceutical und Genzyme General haben bei der EU-Aufsichtsbehörde EMEA die Marktzulassung für ihr Medikament Aldurazyme beantragt. Die EMEA prüft nun die Zulassung für alle 15 Mitgliedsstaaten.
Das Präparat dient der Behandlung von Patienten, die an der Stoffwechsel Krankheit MPS 1 leiden, einer lebensbedrohlichen Erkrankung.
Die Aktien von Genzyme Molecular Oncology konnten am Freitag einen Kurssprung von 37,8% vollziehen, nachdem das Unternehmen erfolgreiche und vielversprechende Labor-Tests mit einem Nieren-Medikament bekannt gab. Man habe nun auch von der FDA Klarheit und könne auch klinische Versuche an Menschen durchführen, so das Unternehmen. Die Testphasen sollen in 2 Monaten anlaufen, so das Unternehmen.
Quelle: BörseGo
Die Aktien von Genzyme fallen heute um rund 10 Prozent, als Oxford GlycoSciences bekanntgab, einen positiven Bericht über das Medikament gegen die seltene Gaucher Erkrankung von den europäischen Regulatoren erhalten zu haben. Das meistverkaufte Produkt von Genzyme ist ein Medikament gegen Gaucher. Eine endgültige Entscheidung erwartet Oxford "in den nächsten paar Monaten." Allerdings teilte Oxford GlycoSciences mit, dass das eigene Medikament nur in Bereichen eingesetzt würde, wo Genzyme´s Produkt nicht geeignet sei.
Genzyme und BioMarin Pharmaceutical geben bekannt, ihren Vermarktungsantrag für das Medikament MPS-1, auch genannt Aldurazyme, vervollständigt zu haben. Das Medikament diene zur Behandlung einer seltenen genetisch bedingten Krankheit, für die bisher kein Medikament existiert. Die US-Gesundheitsbehörde solle sich nun um eine beschleunigte Prüfung des Medikamentes bemühen, sodass innerhalb von sechs Monaten eine Entscheidung anstehe, hieß es.
Genzyme Biosurgery, ein Tochterunternehmen von Genzyme Corp., gibt bekannt, mit einer französischen Biotechnologie Gesellschaft zusammenarbeiten zu wollen, um eine Behandlung gegen Herzerkrankungen zu entwickeln, die auf Zellentherapie basiert.
Ein "signifikanter Teil" der Allianz werde mit Myosix SA stattfinden, die laut der Pressemeldung eine Zellentechnologie nutzen, die zur Entwicklung einer Therapie gegen Herzerkrankungen dienlich sei.
Das Unternehmen Genzym senkte für den Verkaufsschlager Renagel die Erwartungen für Umsatz und Gewinn. Für die Geschäftssparte Genzyme General wird nun für das dritte Quartal ein Gewinn von 0,26 bis 0,28 Dollar pro Aktie erwartet. Die bisherige Prognose ließ einen Gewinn von 0,31 bis 0,33 Dollar je Aktie erwarten. Im gesamten Geschäftsjahr soll ein Gewinn vor Abschreibungen von 1,08 bis 1,11 Dollar Aktie erreicht werden, nachdem bisher mit 1,18 bis 1,23 Dollar gerechnet wurde. Laut dem Chairman und CEO von Genzyme, Henri A. Termeer, sei der Verkauf von Renagel unerwartet schwach ausgefallen. Renagel ist ein Präparat , das die Blut-Phosphorwerte bei Dialysepatienten senkt. Das Grundwachstum für Renagel betrug im laufenden Jahr pro Quartal etwa sieben Prozent; dennoch blieb ein erwarteter Schub aus. Zu Beginn des Geschäftsjahres 2002 wurde ein Gesamtumsatz von 260 bis 280 Millionen Dollar erwartet. Nach einer Senkung auf 200 bis 210 Millionen, wurden die Prognosen nun auf 155 bis 165 Millionen Dollar reduziert.
Trotz Umsatzwarnung (Reangelumsatz) kann GENZ mächtig zulegen. +10%, nachdem man verkündet hatte, dass der Lizenzantrag für das Medikament Aldurazyme, einem experimentellen Enzym Ersatzprodukt, bei der FDA geprüft werde.
BMRN ebenfalls +12%
So gehts...kurz, prägnant, alle Infos enthalten ;)
Ca$hmandt
01-10-2002, 22:16
Genzyme Biosurgery , a division of Genzyme Corp., announced today that it has been awarded United States patent 6,432,927, which protects key aspects of its clinical program in gene therapy for cardiovascular disease. Genzyme Biosurgery is currently conducting clinical trials at multiple sites to examine the potential of inducing blood vessel growth through a form of hypoxia inducible factor alpha (HIF-1alpha) that was genetically engineered by Genzyme scientists.
Genzyme''s U.S. patent, naming Richard Gregory and Karen Vincent as inventors, covers genes encoding genetically engineered hypoxia inducible factors, vectors and host cells, and methods of increasing expression of hypoxia-inducible genes within cells. The patent also covers pharmaceutical compositions and their use to reduce tissue damage in patients resulting from ischemia, or a blockage of blood flow in patients'' arteries. Genzyme Biosurgery holds an exclusive license from The Johns Hopkins University to the use of HIF-1alpha in gene therapy for cardiac and vascular diseases.
"This patent provides Genzyme Biosurgery with critical intellectual property protection for what we believe is the most promising technique currently in development for angiogenesis," said Duke Collier, president of Genzyme Biosurgery. "This program is an integral part of Genzyme Biosurgery''s efforts to develop new biotechnology products to tackle serious heart disease."
Genzyme Biosurgery announced last quarter this it has completed enrollment in a clinical trial designed to test this technique in 28 patients with severe blockages in the arteries of their legs which can not be bypassed, and cause muscle pain and ulcers. In addition to evaluating safety, investigators will also explore whether HIF-1alpha provided any clinical benefit by promoting new blood vessel growth and improving circulation in patients'' limbs.
The division also has enrolled 14 of a planned 28 patients in a multi- center U.S. phase 1 clinical trial in which its genetically engineered HIF- 1alpha is administered as an adjunct to coronary artery bypass surgery in areas of the heart that are not suitable for surgical revascularization. The primary objective of the randomized, double-blind, placebo controlled trial is to evaluate the safety of the therapy, but preliminary bioactivity outcomes will be evaluated as well.
HIF-1alpha, a transcription factor or "master switch," has been shown in pre-clinical studies to activate a cascade of proteins related to the body''s response to tissue ischemia, including many associated with blood vessel formation. Because the Genzyme-engineered version of HIF-1alpha turns on the expression of many angiogenic proteins-including all known VEGF isoforms- Genzyme Biosurgery believes it may produce a more robust and longer-lasting pro-angiogenic effect than gene therapies based on a single growth factor.
In addition to its work in gene therapy, Genzyme Biosurgery is also pursuing cell therapy to treat heart disease. The division is preparing to begin a new clinical trial later this year using autologous cell therapy to strengthen heart muscle damaged during a heart attack, with the aim of stopping or slowing the subsequent progression to heart failure.
Transkaryotic Therapies fällt zur Stunde um 63.67 Prozent auf 12.01 Dollar, nachdem das Unternehmen bekanntgab, dass der Zulassungsprozess für das Medikament Replagal zur Behandlung der seltenen Krankheit "Fabry Disease" sich verzögern wird.
Transkaryotic befindet sich mit Genzyme General in einem Wettstreit, um ein Medikament für die seltene Krankheit auf den Markt zu bringen. Genzyme steigen um 10.95 Prozent auf 23.30 Dollar.
Genzyme konnte einen Verlust aus dem Vorjahr im abgelaufenen dritten Quartal in einen Gewinn verwandeln, lag aber hinter den Erwartungen zurück.
Der Nettogewinn im dritten Quartal lag bei $53.4 Millionen oder 25 cents je Aktie nach einem Verlust von $76.1 Millionen oder 37 cents im Vorjahr. Vor Einmaleffekten lag der Gewinn bei $57.9 Millionen oder 27 cents, während die First Call Konsensschätzung bei 28 cents lag. Analysten hatten ihre Prognosen im Vorfeld gesenkt, nachdem das Unternehmen im September eine Gewinnwarnung aussprach.
Ca$hmandt
11-12-2002, 11:03
A team of Harvard Medical School oncologists funded by Genzyme Molecular Oncology presented encouraging data late yesterday afternoon from a Phase I/II breast cancer vaccine clinical trial. The findings from the study were presented at the annual American Society of Hematology conference taking place in Philadelphia.
David Avigan, M.D., director of the bone marrow transplant program at the Beth Israel Deaconess Medical Center in Boston, was the lead investigator of the trial and presented the clinical results.
"While this is an early-phase study, the data demonstrate that cell fusion vaccination of patients with metastatic breast cancer is associated with the stimulation of immunologic responses," stated Dr. Avigan. "The findings also show clinical activity in a subset of patients, as demonstrated by a very good partial response in one of the patients and stable disease in two others. These results are promising and demonstrate the potential value of using vaccines to treat cancer."
The proprietary vaccine used in this clinical trial was produced using a cell fusion technology in which cancer cells surgically removed from the patient are chemically combined with powerful, immune-stimulating (dendritic) cells. These newly formed cancer cell/dendritic cell fusions are then delivered back to the patient in the form of a vaccine through injection under the skin. Pioneering pre-clinical work leading to the development of this cancer vaccine approach was performed at the Dana-Farber Cancer Institute under the direction of Donald Kufe, M.D., who remains involved in the ongoing scientific and clinical investigations of this program.
Clinical Trial Results:
Ten patients with late-stage, heavily pre-treated metastatic breast cancer were vaccinated in the open-label study.
As reported by Dr. Avigan, two patients showed measurable tumor regressions following the vaccine therapy. The first demonstrated a very good partial response to the vaccine through the shrinkage of a large chest wall tumor mass. This patient also showed a significant immune response following vaccination.
The second patient showing tumor regression exhibited a decrease in tumor size at some disease locations in the body following vaccination though overall demonstrated stable disease of all reported lesions for up to six months following vaccination.
A third patient with metastatic disease confined to the bones and chest wall lining also showed stable disease six months following vaccination. Additionally, a majority of treated patients in the study demonstrated an immunologic response following vaccination, as measured by two different in vitro assays.
Dr. Avigan reported that there were no related serious adverse events in this study. Dr. Avigan reported that related adverse events included transient pain at the tumor site after receiving the vaccine, muscle aches and flu-like symptoms, injection site reactions such as muscle twitching, burning and itchiness, fever, fatigue, and skin itchiness.
"The fact that patients in this breast cancer trial have shown evidence of immunologic response and clinical activity supports our broad approach in cancer vaccine development," stated Gail Maderis, president of Genzyme Molecular Oncology. "This first study provides proof of principle for the fusion approach to produce cancer vaccines. Research is continuing and we are also now evaluating another variation of this approach to determine the best path forward toward product commercialization."
Genzyme Molecular Oncology is also supporting two additional chemical fusion trials, led by Dr. Avigan, in renal cancer and melanoma. Data from these two trials are expected to be available next month.
About Genzyme Molecular Oncology
Genzyme Molecular Oncology is developing a new generation of cancer products focusing on cancer vaccines and angiogenesis inhibitors. It is shaping these new therapies through the integration of its genomics, gene and cell therapy, small-molecule drug discovery, and protein therapeutic capabilities. Genzyme Molecular Oncology is a division of Genzyme Corporation. For more information on Genzyme Molecular Oncology, please visit its website at http://www.genzymemolecularoncology.com/.
This press release contains forward-looking statements, including the statement regarding the time at which data from the two other chemical fusion trials will be reported. These statements are subject to risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those projected in these forward-looking statements. These risks and uncertainties include, among others, the actual timing for data analysis and presentation for the other clinical studies and the factors contained under the caption "Factors Affecting Future Operating Results" in Exhibit 99.2 to Genzyme Corporation''s 2001 Annual Report on Form 10-K. Genzyme Molecular Oncology Division common stock is a series of common stock of Genzyme Corporation. Therefore, holders of Genzyme Molecular Oncology Division common stock are subject to all of the risks and uncertainties described in those reports. In addition, no assurance can be given that the results of the clinical trial described in this press release can be replicated in future clinical studies. We caution investors not to place undue reliance on the forward-looking statements contained in this press release. These statements speak only as of the date of this press release and we undertake no obligation to update or revise the statements.
Media Contact: Investor Contact: Maria Foley Carol Miceli 617-591-5690 617- 761-8935
Genzyme Molecular Oncology
© PR Newswire
Genzyme´s Umsatz im abgelaufenen vierten Quartal wuchs um 12 Prozent auf $297 Millionen von $265 Millionen im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Umsatz des größten Produktes, Cerezyme, einem Medikament für eine seltene genetische Erkrankung, wuchs um 9 Prozent auf $158 Millionen. Der Umsatz von Renagel, dass zur Behandlung von Patienten dient, die sich einer Kidney Dialyse unteziehen müssen, ging von $56 auf $51 Millionen zurück. Die Aktie steigt um 1.25 Prozent auf $30.08.
Ca$hmandt
10-01-2003, 00:47
FRAMINGHAM, Mass., Jan. 9 /PRNewswire-FirstCall/ -- Genzyme Molecular Oncology today announced positive findings from the completion of one of its cancer vaccine studies in melanoma. The Phase I/II trial is the first one of its kind to have utilized two melanoma antigens included in adenovirus vectors in a single vaccine.
Frank G. Haluska, M.D., Ph.D., of the Massachusetts General Hospital and Dana-Farber Partners Cancer Care, is the lead investigator of this multicenter vaccine study.
"The clinical and immunologic response data from this trial are encouraging," stated Dr. Haluska. "With one patient sustaining a complete response for more than a year and a half, and another two patients demonstrating either a partial response or stable disease, this study provides good reason for optimism that this vaccine approach could prove to be effective in treating melanoma."
The approach used in this clinical trial involved two common viral vectors modified to express melanoma specific proteins, or antigens. These vectors were introduced to the patient''s immune-stimulating dendritic cells ex vivo in a cell processing facility, and then injected back into the patient under the skin in a series of up to six vaccinations.
The intent of this strategy is to spark the patient''s immune system and direct it to attack cancer cells displaying either of the two melanoma antigens. The trial enrolled patients with locally advanced or metastatic melanoma, the majority of whom had received prior treatments for their disease. Of the twenty-seven patients enrolled in the study, twenty-one were evaluable for response assessment.
Clinical Trial Results:
The trial results show that during the study period, clinical or immunologic responses were observed in fifteen of the twenty-one (71%) patients treated. Three patients exhibited a clinical response, with one of them sustaining an ongoing pathologic complete response as evidenced by the entire resolution of the melanoma for more than eighteen months following treatment. A second patient demonstrated a partial response to the vaccine. Although this patient developed disease progression in the brain approximately five weeks after the partial response was observed, he remains alive eighteen months following study completion. A third patient demonstrated stable disease of ten months duration.
The first two patients exhibiting melanoma regression showed evidence of immune reaction at the sites of vaccination. Further, the patient with the complete response showed an immunologic response to the vaccine that had not occurred before treatment. The two patients demonstrating a partial response and stable disease sustained clinical events consistent with an immunologic response to vaccination, as evidenced by skin depigmentation -- the loss of skin color in some parts of the body -- and asymptomatic retinal changes, respectively. (The melanoma vaccine is directed against proteins that are also present in the skin and retina of the eye). These responses are important because they demonstrate that the vaccine stimulated the patient''s immune system in some manner.
Overall, of the twenty-one patients vaccinated in the trial, eight showed an immune reaction at the sites of vaccination, five experienced skin depigmentation, and three exhibited asymptomatic changes in their retinas. Additionally, eight of twelve patients assessed (67%) exhibited an immunologic response to the vaccine that had not occurred before treatment. Multiple responses were observed in some patients.
The related adverse events were mild or moderate. Those reported in more than ten percent of patients included flu-like and flu-related symptoms, such as fatigue, shaking chills, headache, nausea, vomiting and muscle aches. Asymptomatic retinal changes in the three patients mentioned above were the only treatment-related serious adverse events reported.
"The fact that this trial has shown both evidence of clinical and immunologic response is encouraging and further demonstrates the potential value of therapeutic vaccines in treating cancer," stated Gail Maderis, president of Genzyme Molecular Oncology. "We will compare these data with findings from our in vivo, antigen-specific melanoma trial using the same modified viral vectors to determine the best approach to advancing an antigen- specific product toward commercialization."
Patient treatment is complete in that in vivo melanoma study and final data is expected in the first half of 2003. Genzyme Molecular Oncology early last month reported data from a patient-specific cell fusion trial in breast cancer. Two additional trials in renal cancer and melanoma using this fusion approach have completed all patient treatment and trial data are expected to be available in this quarter.
Ca$hmandt
11-01-2003, 00:54
Genzyme (GENZ) is advancing 63 cents, or 14.6 percent, to $4.94, following news that a Food and Drug Administrative panel will discuss the company's application to market Fabrazyme, a treatment for Fabry's disease, on Monday. The company is scheduled to present an overview of its clinical development program for Fabrazyme to the FDA's Endocrinologic and Metabolic Drugs Advisory Committee.
Die Aktien von Genzyme und Transkaryotic Therapies wurden vom Handel ausgesetzt, nachdem die US-Gesundheitsbehörde FDA bekanntgab, die konkurrierenden Produkte beider Unternehmen prüfen zu wollen, die zur Behandlung der seltenen genetischen Fabry Erkrankung dienen. Ein Ausschuss der Behörde wird Genzyme's Fabry am Montag auf eine mögliche Vermarktungszulassung prüfen. Transkaryotic's Therapie soll am Dienstag betrachtet werden. Der Ausschuss wird selbst keine Zulassung aussprechen, doch gilt die erwartete Empfehlung als sehr wichtig für die endgültige Entscheidung der FDA.
Wie Händler aus Kreisen von Bloomberg nachbörslich melden, habe der Ausschuss der US-Gesundheitsbehörde FDA, der das Medikament Fabrazyme heute prüfte, positiv über das Medikament geurteilt. Das Medikament zeige eine Wirkung.
Die Prüfungsausschüsse der FDA können mit ihrer Empfehlung das endgültige Urteil des Entscheidungsausschusses deutlich verändern. Oft folgt der Entscheidungsausschuss der Empfehlung des Prüfungsausschusses.
Die Genzyme Aktie steigt vorbörslich um 5.50% auf $33.31, nachdem am Montag ein Empfehlungsausschuss der US-Gesundheitsbehörde FDA das Medikament Fabrazyme zur Behandlung der stelenden Fabry Erkrankung guthieß. Am heutigen Dienstag soll ein Konkurrenzprodukt von Transkaryotic Therapies durch den Ausschuss geprüft werden. Die Transkaryotic Aktie ist seit Freitag vom Handel ausgesetzt und schloss an diesem Tag bei $8.74.
Ca$hmandt
27-01-2003, 22:10
FRAMINGHAM, Mass., Jan. 27 /PRNewswire-FirstCall/ -- Genzyme Molecular Oncology today announced that the United States Patent Office has issued Patent No. 6,498,013 covering its powerful LongSAGE(TM) technology.
The patent covers the dynamic gene expression method that is an expansion of the previously patented Serial Analysis of Gene Expression, or SAGE(TM), technique. LongSAGE is regarded as a significant advance that allows for the matching of expression data directly with genomic information, enabling the rapid identification of novel genes.
"This patent broadens our SAGE portfolio and confirms the uniqueness of SAGE in the identification and measurement of gene expression," stated Gail Maderis, president of Genzyme Molecular Oncology. "We are now performing the majority of our SAGE analysis with this enhanced method. Combining LongSAGE data with our existing SAGE database has accelerated our identification of novel cancer targets. We are very excited about its future use."
The LongSAGE method is utilized by Genzyme Molecular Oncology in both its antigen discovery and antiangiogenesis programs. The SAGE methods all offer high-efficiency means of comprehensively identifying and quantifying genes being expressed in a particular tissue or cell at a given time. A large group of academic and commercial researchers are using SAGE techniques to validate data outlined in the sequencing of the genome, and to better understand the set of instructions carried by genes to create proteins that regulate most biological activities in the body.
The LongSAGE method utilizes a ''tag'' from each expressed transcript of about 20-22 base pairs in length. These tags provide a unique identifier for each transcript, similar to a bar code. Each LongSAGE tag is usually found to occur uniquely in the genome, so by matching a LongSAGE tag to human genome data, it is often possible to identify the location of genes.
LongSAGE is also superior to previous methods of genome mining because it is based on a sampling of biological material and is able to recognize genes that may be missed by the existing computer algorithms. By not excluding unusual genetic patterns, a number of previously unrecognized genes can be identified or confirmed. LongSAGE provides data on which of these genes may be important in physiological or disease pathways.
In addition to the 38,000 genes confirmed by the Human Genome Project to date, public and private gene sequencing efforts have identified some 15,000 sequences that meet strict criteria for genes but have not been confirmed as such, and have made another 10,000 to 20,000 gene predictions of lower confidence.
About SAGE
The SAGE technologies were invented by a group of researchers led by Kenneth Kinzler, Ph.D. of the Johns Hopkins University and Bert Vogelstein, M.D. of the Johns Hopkins University and Howard Hughes Medical Institute. Commercial rights to these technologies are exclusively licensed to Genzyme Molecular Oncology. The first U.S. patent covering the SAGE method issued in 1997. The SAGE methods are also used selectively by Genzyme Corporation in areas outside of cancer.
Genzyme Molecular Oncology offers both SAGE and LongSAGE to pharmaceutical, biotechnology and genomics companies through license and service agreements.
Genzyme General (WKN: 871137, Nasdaq: GENZ) meldet im vierten Quartal einen Gewinn von $44.7 Millionen oder 20 Cents je Aktie nach $45.2 Millionen oder 20 Cents im Vorjahr. Der Umsatz wuchs um 12% von $265.2 auf $298 Millionen. Vor Einmaleffekten lag der Gewinn je Aktie bei 34 Cents, nach 29 Cents im Vorjahr. Analysten rechneten mit einem EPS (Gewinn je Aktie) von 35 Cents.
indextrader
06-03-2003, 06:42
Genzyme greift nach den Sternen
Mit Behandlungsmethoden für seltene Erbkrankheiten wollte Biotechspezialist Genzyme nach den Sternen greifen. Kostenexplosion und schwaches Umsatzwachstum machten dem Konzern bisher einen Strich durch die Rechnung. Auch im abgelaufenen Quartal lagen die Gewinne mit 34 Cents je Aktie einen Penny unter den Prognosen.
Aus DNA-Bruchstücken baut Genzyme künstliche Enzyme.
Bei den Umsätzen kommen gemischte Gefühle auf. Mit einem Zuwachs von 12 Prozent auf 298,0 Millionen Dollar liegt das Ergebnis zwar im grünen Bereich, aber dennoch am unteren Ende der Erwartungen.
Zu schaffen machten Genzyme aber vor allem die seit einem Jahr außer Kontrolle geratenen Kosten. Alleine in den Marketingbereich pumpte der Konzern im Jahr 2002 rund 324 Millionen Dollar und damit 40 Prozent mehr als in Forschung und Entwicklung.
Die vier Gewinnwarnungen in den zurückliegenden 12 Monaten quittieren die lasche Kostenpolitik von CFO Henri Termeer. Um Genzyme wieder auf Wachstumskurs zu bringen, will Termeer in 2003 Forschungserfolge vorweisen. Als größter Hoffnungsträger gilt Fabrazyme.
Das Präparat gegen die extrem seltene Fettstoffwechselerkrankung Fabry könnte sich zum Blockbuster mausern. Obwohl in den USA nur rund 2.000 Krankheitsfälle bekannt sind, wird das Marktpotenzial auf 330 Millionen Dollar geschätzt. Immerhin soll die Therapie pro Jahr und Patient rund 165.000 Dollar kosten.
Außerhalb der USA ist das Präparat bereits zugelassen und erwirtschaftete in 2002 Umsätze von 26,1 Millionen Dollar. Über die Zukunft im lukrativen amerikanischen Markt entscheidet die US-Arzneimittelbehörde FDA am 23. April. Und die Chancen stehen gut.
Ein Expertengremium der Behörde hat sich schon im Januar für die Zulassung ausgesprochen. Quasi als Sahnehäubchen hat das selbe Gremium zugleich den Antrag von Konkurrent Transkaryotic (TKTX) für ein ähnliches Fabry-Präparat abgeschmettert.
Die letzte Hürde dürfte Genzyme aber noch ein ganzes Stückchen Kraft kosten. Denn bisher konnte der Konzern noch nicht alle notwendigen Forschungsergebnisse vorlegen. Ob die Beamten der FDA Ende April auf Anhieb grünes Licht geben, wird deshalb vom Verhandlungsgeschick der Konzernspitze abhängen.
Schlagkräftiges Argument für die rasche Zulassung von Fabrazyme ist sicherlich das Interesse der Patienten an einer Therapiemöglichkeit von Fabry. Denn der erbliche Enzymdefekt führt bei den Erkrankten zu schwerwiegenden Schmerzattacken in den Extremitäten.
Als wahrscheinlichste Lösung im Tauziehen um die Marktzulassung gilt deshalb ein Kompromiss zwischen den Beamten der FDA und Genzyme. In der Vergangenheit hat sich die Behörde bei selten Erbkrankheiten schön mehrmals auf einen Deal eingelassen.
Dazu müsste sich Genzyme vermutlich verpflichten die Tests in Phase 4 ordnungsgemäß abzuschließen, kann aber parallel Patienten im fortgeschrittenen Krankheitsstadium mit Fabrazyme behandeln. Nach erfolgreichem Abschluss der langwierigen Tests könnten Genzyme dann die exklusiven Vermarktungsrechte für sieben Jahre blühen.
Ein potenzieller Rückschlag könnte Genzyme aber empfindlich treffen. Denn der einstige Kassenschlager Renagel gegen Nierenschwäche verbucht weiter rückläufige Umsätze und steuert weniger zum Konzernergebnis bei als erwartet. Das Management schiebt die flaue Nachfrage zwar auf die hohen Lagerbestände beim Großhandel, günstigere Konkurrenzprodukte dürften aber wohl eher der Grund sein.
Nach wie vor erfreulich verläuft das Geschäft mit dem Flaggschiff-Präparat Cerezyme gegen das Gaucher-Syndrom. Die Umsätze kletterten im vierten Quartal um neun Prozent auf 159,9 Millionen Dollar.
In der Pipeline stecken aktuell zwei Kandidaten mit realistischen Erfolgschancen. Dazu gehört das mit BioMarin (BMRN) gemeinsam entwickelte Präparat Aldurazyme gegen das Pfaundler-Hurler-Syndrom (MPS 1). Auch hier soll ein erblicher Enzymdefekt überbrückt werden. Die EU-Aufsichtsbehörden haben bereits ihr OK zur Zulassung signalisiert.
Als zweiter Kandidat gilt Myozyme, ein Präparat zur Behandlung der extrem seltenen Muskelerkrankung Pompe. Das im Reagenzglas kopierte Enzym Saure-Maltase soll im Körper wieder als Biokatalysator arbeiten und den genetisch bedingten Fehleinlagerungsprozess im Zaum halten. Myozyme ist bereits im beschleunigten Zulassungsverfahren der FDA.
Die Aktie hat die guten Nachrichten bereits weitestgehend eingepreist. Mit einem KGV von 22 auf Basis der von boerse-online.de geschätzten 2003er Gewinne von 1,38 Dollar je Aktie wird das Papier fair bewertet.
Die eher dürftige Pipeline mit nur zwei aussichtsreichen Produkt-Kandidaten macht Genzyme nicht gerade zu einem Schnäppchen. Vor neuen Engagements in die Aktie sollte das Forscherteam daher erst Erfolge präsentieren und Kontinuität bei der Entwicklung neuer Produkte beweisen. boerse-online.de behält Genzyme deshalb auf der Watchlist und empfiehlt das Papier aktuell zu HALTEN.
Das Biotechunternehmen Genzyme verkündete am Donnerstag, dass man künftig keine drei verschiedenen Aktien auf das gleiche Unternehmen an der Börse gehandelt haben wolle. Nach einem neuen Vorhaben wolle man die kleineren Einheiten Genzyme Biosurgery und Genzyme Molecular Oncology zusammen mit Genzyme General zu einer Einheit zusammenfassen. Dies solle bereits zum 1.Juli geschehen. Diese Einheit soll im Geschäftsjahr 2003 einen Gewinn von 1,25 bis 1,35$/Aktie einfahren. GENZ Aktien verloren nachbörslich zuletzt knapp 2%.
Nettogewinn: 78,2 Mio $= 34 Cents/Aktie
Erlöse: 549,6 Mio. $
Genzyme hat einen zusätzlichen Zulassungsantrag für Thyrogen (Ablösung von metastasen-belastetem Schilddrüsengewebe) bei der FDA gestellt.
Genzyme hat die Vertriebsrechte an Synvisc vom Wyeth zurückerworben
Dies kostete eine Vorauszahlung von 121 Mio. $.
Trüffelschwein
11-05-2005, 02:19
Genzyme am ATH! :eek:
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=genz&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=20&uf=8&lf=1&lf2=8&lf3=32&type=4&size=2&state=11&sid=2178&style=320&time=20&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1439&mocktick=1
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=genz&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=20&uf=8&lf=1&lf2=8&lf3=32&type=4&size=2&state=11&sid=2178&style=320&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1439&mocktick=1