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Vollständige Version anzeigen : Glaxo-Smithkline


enrico2
27.12.2000, 18:49
Erster Handelstag für GlaxoSmithkline
Mittwoch, 27. Dezember 2000

Nach 3 Jahren voller Komplikationen, erleben die nun endgültig fusionierten britischen Pharma-Riesen Glaxo Wellcome und Smithkline Beecham ihren ersten gemeinsamen Börsentag unter dem neuen Namen GlaxoSmithkline.

Aktionäre erhalten für eine Glaxo-Aktie einen Anteilsschein des neuen Unternehmens zurück. Eine Smithkline Aktie hingegen ist nur 0,4552 neue Aktien wert.

Gemessen am Marktanteil ist durch die Fusion der weltgrößte Pharma-Konzern entstanden. Außerdem hat das Unternehmen in mehreren wichtigen Kategorien der Pharma-Industrie die Marktführerschaft inne. Die Marktkapitalisierung des Konzerns liegt bei 168,7 Mrd$.

Dennoch ist die Stimmung getrübt. Einige Experten sehen die Produkt-Pipeline des neuen Unternehmens als zu schwach an. Es wird bezweifelt, dass GlaxoSmithkline mit den Wachstumsraten der Konkurrenz mithalten kann.

enrico2
28.12.2000, 16:59
ANALYSE: WGZ-Bank sieht neue GlaxoSmithKline als 'Marketperformer'

28.12.2000 14:21



FRANKFURT (dpa-AFX) - Die WGZ-Bank hat ihre bisherigen
Marketperfomer-Einstufungen für Glaxo Wellcome und SmithKline Beecham auf den
fusionierten britischen Pharmakonzern GlaxoSmithKline
übertragen. Wie die Analysten in einer am Donnerstag in Frankfurt
veröffentlichten Studie schreiben, erwarten sie keine zusätzlichen Impulse aus
der in den vergangenen Monaten zu beobachtenden Sektorrotation zugunsten
defensiver Branchen.

Zudem belaste derzeit die Unsicherheit bezüglich potentieller neuer
Verkaufsschlager. Glaxo hatte bei seinem IBS-Medikament Lotronex wie auch
SmithKline bei seinem Asthma-Mittel Ariflo Rückschläge hinnehmen müssen. Auf
Grund der komplementären Postionierung der beiden Unternehmen sehen die Experten
den Zusammenschluss jedoch unverändert positiv./as/so/kh

enrico2
04.01.2001, 19:58
GlaxoSmithKline erhält EU-Genehmigung für Trizivir-Vermarktung

London (vwd) - Die britische Pharmagruppe GlaxoSmithKline plc, London, hat nach Angaben von Donnerstag die Genehmigung der Europäischen Kommission für die Vermarktung ihres HIV-Therapeutikums Trizivir erhalten.


vwd/DJ/4.1.2001/bb/zwi

enrico2
21.02.2001, 23:12
Mittwoch 21. Februar 2001,

Die GlaxoSmithKline Plc hat die Erwartungen mit einem Gewinnwachstum von 11 Prozent am Mittwoch erfüllt, wobei man versprach, den Zugang zu AIDS-Medikamenten in ärmeren Ländern mit Rabatten von bis zu 90 Prozent zu verbessern.
Der Vorsteuergewinn vor Einmaleffekten belief sich auf 5,33 Mrd. Pfund, womit man die Analystenschätzungen bestätigt, die sich zwischen 5,25 und 5,46 Mrd. Dollar bewegten.

Der Gesamtumsatz stieg dabei um 9 Prozent auf 18,08 Mrd. Pfund, wobei Pharma-Produkte (85 Prozent des Gesamtumsatzes) insgesamt um 10 Prozent und in den USA um 15 Prozent gestiegen sind. Der Gewinn pro Aktie kletterte um 14 Prozent auf 61 Pence.

enrico2
06.03.2001, 21:08
Neuer Impfstoff bei GlaxoSmithKline

Der Pharmakonzern GlaxoSmithKline Plc wird morgen der US-Regierung einen Antrag vorlegen, einen neuen Impfstoff für Kinder zuzulassen. Dieser soll vor fünf Krankheiten schützen. Dazu gehören unter anderem Diphterie, Tetanus und Polio. Sollte der Stoff zugelassen werden, könnte er die Anzahl der nötigen Impfungen für Kinder auf eine einzige reduzieren.
In klinischen Studien wurde die Wirksamkeit des Impfsoffes getestet. Diese unterscheidet sich nicht von der, die durch die Gabe von Einzeldosen erreicht wird.

06.03.01 20:50 -ms-[vwd]

starfrucht
12.03.2002, 09:32
Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline meldete heute, dass sein Chairman Richard Sykes zurücktreten wird. Dies soll im Rahmen der Hauptversammlung im Mai geschehen. Sein Nachfolger soll dann der derzeitige Non-Executive Director Christopher Hogg werden.

biotech-pro.de
10.04.2002, 14:38
Das Argatroban Produkt von Texas Biotechnology und GlaxoSmithKline wurde von der US-Gesundheitsbehörde zur Vermarktung freigegeben. Das gerinnungshemmende Mittel kann nun bei Patienten eingesetzt werden, die auf andere Mittel dieser Art negative Reaktionen zeigen.

Robert G
22.05.2002, 13:46
GlaxoSmithKline (WKN 940561) und die Nobex Corporation werden zusammen neue Insulinpräparate für Diabetiker entwickeln und vermarkten. Die erste Neuentwicklung dieser Kooperation hat bereits die klinischen Testphasen I und II hinter sich. Die Kosten diese Projektes für Entwicklung, Gebühren, Tests und Zulassungen belaufen sich auf ungefähr US-Dollar 283 Mio.

Die GlaxoSmithKline-Aktie notiert aktuell in Frankfurt auf Vortageskurs bei 26 Euro.

Quelle: www.biotech-pro.de

Sash
24.05.2002, 14:09
Eine weitere schlechte Nachricht für GlaxoSmithKline:

Herber Verlust für den britischen Pharmaproduzenten GlaxoSmithKline (WKN 940561). Ein amerikanisches Gericht hatte den Patentschutz für das von GlaxoS.K. hergestellte Antibiotikum "Augmentin" für ungültig erklärt. Damit ist der Weg für andere Pharmahersteller, billige Nachahmerpräparate (sog. Generika) mit dem selben Wirkstoff aber günstigeren Produktionsmethoden herzustellen. Hierfür gilt vor allem der schweizer Konzern Novartis als größter Interessent. Gegen das Urteil will GlaxoSmithKline Berufung einlegen.

Quelle: www.biotech-pro.de

Die Glaxo-Aktie notiert aktuell in Frankfurt bei 23,20 Euro (-8,30 %).

Gruss, Sascha

Evelyn
08.08.2002, 15:35
Das britische Pharma-Unternehmen GlaxoSmithKline Plc. beendete die Vertriebskooperation mit der Bristol-Myers Squibb Co. Diese Vereinbarung bezog sich auf den Vertrieb des Diabetes-Medikaments Avandia. GlaxoSmithKline will dieses Produkt in Zukunft in den USA alleine vertreiben. Das Unternehmen rechnet damit, höhere Erlöse generieren zu können, wobei allerdings die Kosten steigen werden. Die Zusammenarbeit in diesem Bereich bestand seit 1999. Damals diente sie vor allem der Unterstützung der damaligen SmithKline Beecham bei der Markteinführung in den USA, wo es mit Diabetes-Präparaten unerfahren war. Heute ist GlaxoSmithKline am US-Markt etabliert und bedarf der Hilfe von Bristol-Myers nicht mehr.

Quelle: www.biotech-pro.de

Als zweitgrößtes Pharmaunternehmen der Welt mit einem jährlichen Umsatz von 24,8 Mrd. Dollar hat Glaxo-Smithkline die Unterstützung der dazu kleinen Bristol-Myers Co wirklich nicht mehr nötig.

Odo
18.09.2002, 20:59
GlaxoSmithKline CEO Jean-Pierre Garner sagte am Mittwoch, nicht an der Akquisition eines Biotech-Unternehmens interessiert zu sein. Er sprach auf der Bear Stearns Healthcare Conference in New York. Käufe in der Vergangenheit hätten sich nicht "ausgezahlt."

Nachdem Pfizer für 60 Milliarden Dollar Pharmacia aufkaufte, wurde GlaxoSmithKline als möglicher Käufer von Bristol-Myers Squibb gesehen.

Die Frage, ob GlaxoSmithKline an einer Konsolidierung der Industrie teilnehmen würde, beantwortete der CEO nicht.

enrico2
29.09.2002, 10:42
London (vwd) - Die GlaxoSmithKline plc, London, hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung für Augmentin XR erhalten. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, handelt sich bei dem Präparat um eine neue Form eines Antibiotikums, mit dem unter anderem bakterielle Nasennebenhöhlenentzündungen bei Erwachsenen behandelt werden. Augmentin gilt als eines der umsatzstärksten Produkte von Glaxo. Im vergangenen Jahr wurdem mit dem Antibiotikum 1,4 Mrd GBP umgesetzt. In diesem Jahr dürfte der Umsatz mit Augmentin wegen der Konkurrenz neuer Generika jedoch geringer ausfallen. Analysten hatten die Zulassung der XR-Version schon früher in diesem Jahr erwartet. Da das laufende Geschäftsjahr für Glaxo jedoch schon sehr schwierig gewesen sei, gelte hier die Devise "besser spät als nie". Besser wäre es natürlich gewesen, wenn die Zulassung erfolgt wäre, bevor die Generika auf den Markt kamen, meint Peter Cartwright von Willems de Broe. vwd/DJ/26.9.2002/cn/jhe

Odo
23.10.2002, 20:39
GlaxcoSmithKline konnte im abgelaufenen dritten Quartal den Gewinn gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppeln, und der britische Pharmagigant bekräftigt die EPS (Gewinn je Aktie) Prognosen für das Geschäftsjahr 2002 und 2003.

Der Nettogewinn lag bei 821 Millionen Pfund oder 13.4 Pence pro Aktie nach 401 Millionen Pfund oder 6.1 Pence pro Aktie im Vorjahr. Der Umsatz wuchs von 4.99 auf 5.02 Milliarden Pfund.

Das EPS im Gesamtjahr soll um 10% gegenüber dem Vorjahr und in 2003 im hohen einstelligen Bereich wachsen. Darin enthalten ist die Annahme, dass in den USA die Rechte um das Medikament Paxil verteidigt werden können.

Paxil, ein Antidepressiva, ist mit 1.86 Milliarden Pfund Jahresumsatz im Jahr 2001 das größte Medikament des Unternehmens.

Odo
13.11.2002, 14:40
GlaxoSmithKline's Antibiotikum Augmentin, das zweitgrößte Produkt des Unternehmens im Jahr 2001, kann sich gegen Generika-Konkurrenz recht gut im Markt halten, sagt Vorstandschef Jean-Pierre Garnier. Während GlaxoSmithKline mit der Original-Version von Augmentin nach der Marktzulassung eines Generikums drastische Umsatzeinbußen verzeichnete, können sich die neuen Versionen des Medikamentes - Augmentin ES und Augmentin XR - gut im Markt halten.

"Sie sind besser als das klassiche Augmentin, und widerstehen somit dem Druck, der durch die Generika besteht," sagt der Vorstandschef. "In anderen Worten gewinnen Generika den Umsatz des klassischen Augmentin, aber sie sind nicht fähig, mit den neueren Formen zu konkurrieren, also rechnen wir in diesem Gebiet mit weiterem Wachstum."

Die Novartis AG Tochter Geneva Pharmaceuticals verkauft bereits eine bioequivalente Form von Augmentin auf dem US-amerikanischen Markt, während Ranbaxy und Teva Pharmaceutical Industries Zulassungen für solche Produkte haben. Die Markteinführung von neuen Generika drückt normalerweise die Preise noch weiter in den Keller.

hoellenfuerst
17.11.2002, 16:17
LONDON/LEVERKUSEN (dpa-AFX) - Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) will nach einem Zeitungsbericht das Pharmageschäft der Bayer AG übernehmen. Es gebe bereits ernsthafte Gespräche zwischen beiden Unternehmen, berichtete der "Independent" (Sonntagsausgabe) unter Berufung auf GSK nahe stehende Quellen. Als Kaufpreis nennt die Zeitung einen Summe von etwa acht Milliarden Euro. Beide Konzerne arbeiten bereits bei der Vermarktung neuer Medikamente zusammen, zu denen auch das Potenzmittel "Levitra" gehört, das 2003 auf den Markt kommen soll. Als zweiten möglichen Bieter nennt der "Independent" den Schweizer Konzern Roche.

Das Interesse von Glaxo stehe in unmittelbarem Zusammenhang mit dem von Bayer-Chef Werner Wenning in der Vorwoche verkündeten Kurswechsel, wonach Bayer bei der Suche nach einem starken Partner für sein Pharmageschäft bereit ist, auf eine Mehrheit zu verzichten. "Eine Partnerschaft, in der Bayer die Mehrheit hält und die gleichzeitig unserem Geschäft weiterhilft, ist nicht mehr realistisch", hatte Wenning betont.

GLAXO HAT WELTMARKTANTEIL VON 7%

Glaxo hält nach eigenen Angaben etwa sieben Prozent am Weltmarkt für pharmazeutische Produkte. 2001 lag der Umsatz des Konzerns bei 20,5 Milliarden Pfund (32,4 Mrd Euro) bei einem Vorsteuerergebnis von 6,2 Milliarden Pfund. Der Löwenanteil am Umsatz entfiel mit 17,2 Milliarden Pfund auf den Pharmabereich. Insgesamt beschäftigt der Konzern mehr als 100.000 Mitarbeiter weltweit. Davon arbeiten mehr als 40.000 im Verkauf und Marketing.

Bayer erwartet in diesem Jahr unter Berücksichtigung von Unternehmensverkäufen einen höheren Konzerngewinn als im Vorjahr, als der Reingewinn bei 965 Millionen Euro lag. Bis 2005 will das Unternehmen etwa 15.000 Stellen sozialverträglich abbauen. Weltweit beschäftigte der Konzern Ende September 123.500 Menschen./DP/fn

info@dpa-AFX.de

Odo
21.11.2002, 16:18
GlaxoSmithKline (GSK) wird bis zum Jahresende ein neues konzentriertes Medikament gegen das Immunschwächevirus HIV/AIDS zur Vermarktung beantragen, nachdem Testergebnisse vielversprechend aussahen.

Thomas Stark aus dem Entwicklungsteam von GSK, Europa´s größtem Medikamentenhersteller, rechnet mit einer Markteinführung des Medikamentes in den USA in der zweiten Jahreshälfte 2003 und in Europa in der ersten Hälfte des Jahres 2004.

Testergebnisse, die den Protease Hemmstoff 908 als effektiv gegen das Virus zeigten, wurden auf dem sechsten International Congress on Drug Therapy in HIV Infection in Glasgow, Schottland, präsentiert.

Das Medikament, dass von Vertex Pharmaceuticals hergestellt wird, ist darauf ausgelegt, zusammen mit Abbott Laboratories´Norvir verschrieben zu werden, hieß es.

Die Ergebnisse der Phase III Trial zeigten, dass 68% von 660 zuvor nicht therapierten Patienten nach 48 wöchiger Behandlung keine messbaren Mengen an HI-Viren mehr im Blutkreislauf hatten. Pfizer´s Viracept erziele hingegen eine Erfolgsquote von 65%.

Odo
26.11.2002, 20:26
GlaxoSmithKline hat sich in Diskussionen mit seinen Aktionären darauf geeinigt, mit der Entscheidung über den Lohnvertrag für den Vorstandschef Jean-Pierre Garnier noch abzuwarten. Man sei zwar weiterhin dem Ziel verschrieben, gleichwertige Löhne wie andere Unternehmen zu zahlen, wie dies vom Vorstandschef betont wurde, allerdings sei man im Einklang mit dem Wille der Aktionäre zu dem Entschluss gelangt, zuerst noch abzuwarten, bevor eine Entscheidung gefällt werde.

Odo
30.12.2002, 13:39
Wie der Pharmagigant GlaxoSmithKline am Montag meldet, hat ein Richter ein Patent des Verkaufsschlagers Paxil als nicht gültig befunden, während er ein anderes guthieß.

Europa´s größter Medikamentenhersteller, der Umsatzeinbußen durch günstigere Generika-Medikamente hinnehmen muss, teilt mit, dass ein Richter des US-Bundesstaates Pennsylvania innerhalb eines Paxil Patentes zu Gunsten des kanadischen Konzerns Apotex urteilte. Während ein Patent als ungültig befunden wurde, schob der Richter die Entscheidung über zwei weitere Patente auf. GlaxoSmithKline werde nun in Berufung gehen, hieß es.

Apotex plant, eine Nachahmerversion zu GlaxoSmithKline´s Paxil Medikament zu starten, dass im letzten Jahr einen Umsatz von $2.98 Milliarden generierte.

Odo
13.01.2003, 11:45
GlaxoSmithKline droht kanadischen Online Medikamenten Vertrieben eine Kündigung an, sofern sie weiterhin die Medikamente an US-Kunden vertreiben. Als Grund wurde die Sorge angegeben, dass die Medikamente während des Transports beschädigt werden und nicht mehr gebrauchsfähig sein könnten. Dies meldet der kanadische Pharmazieverband Manitoba International Pharmacists Association (MIPA). Typischerweise sei der Verkaufspreis der Medikamente über den Onlinevertrieb für kanadische Kunden und Kunden aus anderen Ländern bis zur Hälfte günstiger als in normalen Apotheken, so MIPA. Rund eine Million Amerikaner würden bei kanadischen Online Medikamenten Vertrieben bestellen, hieß es.

Luna
27.01.2003, 18:56
GlaxoSmithKline kooperiert mit Sankyo
Europas grösster Pharmakonzern, die britische GlaxoSmithKline will das Diabetesmedikament Avandia® in Japan vermarkten. Hiermit wurde eine Vertriebskooperation mit Japans zweitgrösstem Pharmahersteller Sankyo Company vereinbart. Der Zulassungsantrag wurde Ende 2001 gestellt, Glaxo wartet aber immer noch auf die definitive Vermarktung.
Avandia®, mit einem weltweiten Umsatz von USD 1.16 Mia. wird bei Kombinationsbehandlungen des Typ-2-Diabetes eingesetzt. In Japan hat das Arzneimittel einen schwierigen Stand. Das Präparat steht zu Actos® des Unternehmens Takeda Chemical Industries in Konkurrenz.
Die frohe Kunde über die Kooperation und die daraus resultierende, zukünftige Umsatzsteigerung wurde von den Aktionären nicht belohnt. Die Aktie des britischen Pharmaunternehmens fiel in London -4.5 Prozent auf ein neues 5-Jahres Tief von £ 1038.


Fazit:
In der jetzigen Lage nützen positive Nachrichten wenig. Den Namen GlaxoSmithKline muss man sich aber merken. Die Aktie wird sich aus den Tiefstständen erholen. Ich rate unter den gegebenen politischen Umständen von einem Kauf vorerst ab.

moony
12.07.2004, 23:30
GlaxoSmithKline und Boehringer Ingelheim :) werden Pakete der gemeinsamen HIV-Medikamente Combivir und Viramune zu günstigeren Preisen für Entwicklungsländer zur Verfügung stellen.

Antizykliker
13.07.2004, 12:42
titel is zurzeit unterbewertet - einstieg bei 1050 pence oder spätestens 1000 pence.

nächster widerstand 1200 - kursziel 1400

PS: der nasenspray rettet mich auch immer über den sommer ;-)!

Warren Buffet
17.11.2004, 21:25
Morgan Stanley stufen GlaxoSmithKline (Nachrichten) erneut mit "equal-weight" und Kursziel 1.200 Pence ein. Die Analysten haben weiterhin Bedenken was Glaxo`s Asthmamedikament "Advair" betrifft. Ab 2007 wird das Wachstum von Avair zum Erliegen kommen. Der Aktienkurs werde sich daher seitwärts orientieren. Die Gewinnschätzung für 2004 liegt bei 75,1 britischen Pence. Für 2005 wird ein Gewinn von 79,6 Pence erwartet. Das geschätzte KGV für 2004 liegt bei 16,1, für 2005 bei 15,2.


Warren ;)

zockerpeter
17.11.2004, 22:15
die produkte sind einsame spitze aber der kurs :confused:

http://kursinfo.ba-ca.com/chart/chart.chart?sym=GS7.ETR&int=60&type=1&aver1=0&aver2=0&bench=&lang=de&dstart=&dend=

http://kursinfo.ba-ca.com/chart/chart.chart?sym=GS7.ETR&int=0&type=1&aver1=0&aver2=0&bench=&lang=de&dstart=&dend=

Warren Buffet
18.11.2004, 07:28
...ebenfalls recht einsam :D :bang:

Warren ;)

tobsch
02.11.2006, 20:45
Mal einen meiner Lieblinge des Planspiels 2006 (ich verrat lieber nicht, wo ich steh...nachdem ich zum Börsenroulettespielen/Zocken übergegangen bin hat sich mein Spieldepot verhalten wie die Geldbörse eines Laienspielers im Casino...:irony: :D) auch mal hier wieder hochgeholt...Liebling deshalb, weil der Chartverlauf der letzten 8 Monate aus einem Lehrbuch für TA stammen könnte (Mein Spieleinstieg hier bei 1401 pence vor 4 Tagen, aber das wirds auch nimmer rausreißen :irony: :dunce: )