Vollständige Version anzeigen : Ericsson
Traderbiker
19.08.2000, 12:16
Aktie der Woche: Ericsson
UMTS stürzt Aktien der Telekom-Firmen
Ericsson
WKN (dt. Zert.):
860 031
WKN (Nasdaq):
294 821 400
18.8., 22.00 Uhr
So schnell ändern sich die Dimensionen. Was am Anfang der UMTS Auktion noch für den blanken Wahnsinn gehalten wurde, gilt heute als fast bescheiden. Von 20 Milliarden Mark Einnahmen war man ausgegangen. Knapp 99 Milliarden DM waren es dann zum Schluss (Top Thema: Top Thema). Nötige Investition in die Zukunft, behaupten die einen - der reinste Wahnsinn, schimpfen andere.
Die Börse jedenfalls, zeigte während der Auktion mit den Daumen nach unten. Stark gebeutelt: die Deutsche Telekom. Ebenfalls belastet von den hohen Geboten bei der UMTS-Auktion rutschten Mobilcom mit acht Prozent allein am vergangenen Mittwoch am stärksten ins Minus.
Zu jedem Verlierer gehört ein Gewinner
Kurs und Charts (Nasdaq)
Kurs und Charts (Frankfurt)
Ericsson Homepage
Top Thema: Die UMTS-Auktion
Doch wo es Verlierer gibt, gibt es auch Gewinner. Analysten sehen Chancen für Werte aus der zweiten Reihe.
Demnach sollen die Netzausrüster die ersten sein, denen die UMTS-Technologie zu neuen Aufträgen verhilft. Das betrifft Unternehmen wie Ericsson, Nokia, Siemens, Alcatel oder Lucent. Sie konkurrieren jetzt schon um Aufträge für den Bau der Netze. Doch auch der UMTS- Milliardenpoker ist ein zweischneidiges Schwert: während einerseits fette und schnelle Aufträge winken, warnen Analysten, der Preisdruck der Netzbetreiber werde voraussichtlich an Netzausrüster weitergegeben. Doch die Börse belohnte erst mal die Chancen.
Analysten: Ericsson wird weiter vorn stehen
Analystenstimmen
BBBank (08.08.2000):
langfristiger Kauf
Hamburger Sparkasse (07.08.2000):
mittelfristig empfehlenswert
WestLB (27.07.2000):
neutral
Morgan Stanley Dean Witter (27.07.2000):
Outperformer
Viele Analysten glauben, dass der bisherige Marktführer Ericsson auch in Zukunft vorn steht.
Denn im Gegensatz zur Konkurrenz habe das schwedische Unternehmen schon in fast jedem europäischen Land Testnetze aufgebaut. Einen Vertrag mit Vodafone zur Errichtung eines UMTS- Netzes in Großbritannien habe Ericsson auch schon in der Tasche.
Zwar rutschte der Kurs nach der Gewinnwarnung des schwedischen Mobilfunkbetreibers im Juli um über zehn Prozent. Doch das seien neue Kaufgelegenheiten, meinen Analysten. Zudem erzielte Ericsson im vergangenen Quartal die größten Erfolge im Geschäft mit Netzbetreibern. Und dieses steht für mehr als zwei Drittel des gesamten Umsatzvolumens. 1999 erzielte das Unternehmen mit rund 100.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 25 Milliarden Euro.
Nach der Vergabe der UMTS-Lizenzen rechnet der Handy-Spezialist mit einer Auftragsflut. «Ericsson ist in einer hervorragenden Startposition, um jetzt an die Netzbetreiber UMTS-Technik, Service und Beratung zu liefern, um eine schnelle Markterschließung zu gewährleisten», meinte Bernt Högberg, Geschäftsführer der Ericsson GmbH.
Das Unternehmen rechnet damit, in der UMTS-Infrastruktur Marktführer zu werden. Man sei in einer hervorragenden Startposition, um die Netzbetreiber für eine schnelle Markterschließung mit UMTS-Technik, Service und Beratung zu versorgen, erklärte Högberg. Bislang habe Ericsson Aufträge von sieben Unternehmen aus Großbritannien, Japan und Skandinavien. UMTS werde zu einem großen Erfolg in Deutschland, fügte Högberg hinzu. Auch wenn die Lizenzkosten erheblich höher seien als von der Branche erwünscht, werde UMTS schnell zum Massenmarkt.
Ericsson ist nach eigenen Angaben Weltmarktführer für mobile Netzwerk-Infrastruktur und im rasant wachsenden Markt für mobiles Internet und zählt zu den drei erfolgreichsten Herstellern von Mobiltelefonen.
Quelle
18. August 2000
3satBörse online
Fazit:Sehe ich genauso,Ericsson und Telefonica werden die wahren Profiteure sein.
------------------
Harleyluya
Traderbiker
Moderator>Pre IPO Talk<
Bewarheitet sich mal wieder der alte Spruch?
"Beim Goldrausch gewinnen am meisten die Verkaeufer von Hacken und Schaufeln!"
------------------
EHF
Ericsson: Macht UMTS Beine
Zauberwort heißt „Bluetooth“
Nach dem Ende der spektakulären UMTS-Bieterschlacht in Deutschland bleibt nur noch eine Frage offen. Sind die Sieger der nervenaufreibenden Auktion auch die Gewinner des Mobilfunkmarktes von morgen? Da sich in Zukunft sechs Konsortien den deutschen Mobilfunkmarkt der Zukunft teilen müssen, ist ein noch härterer Preiskampf zu erwarten. Doch was den Kunden freut, treibt den Konzernmanagern den Angstschweiß auf die Stirn. [br]
Nachdem die Unternehmen mit Milliardenbeträgen für die UMTS-Lizenzen bereits an die Grenzen ihrer finanziellen Kapazitäten gegangen sind, müssen sie – so Branchenexperten - in den nächsten zwei bis drei Jahren für den Aufbau der neuen Netze noch einmal bis zu 50 Mrd. DM aufbringen. Soll den Giganten nicht die Luft ausgehen, muss der neue Mobilfunk-Standard UMTS ein durchschlagender Erfolg werden . Da aber die Unternehmen nur mit der Grundgebühr und den Entgelten für Sprach- und Datenübertragungen ihre Investitionen nicht refinanzieren können, müssen sie neue, intelligente Angebote entwickeln und diese dem Massenmarkt schmackhaft machen. So könnte das Handy zum Beispiel schon bald Scheck- und Kreditkarten als Zahlungsmittel ablösen. Auch neue Marketingmethoden, etwa die gezielte und ortsabhängig Werbung für Produkte und Dienstleistungen, müssten nicht mehr Utopie bleiben. Dies setzt aber ein "drahtloses" Miteinander der Elektronik voraus, das zugleich gegenüber Störungen vo!
n außen äußerst stabil sein muss. [br] [br].
Hier könnte Ericsson die Lösung parat haben. Bereits seit 1998 ist der schwedische Telekommunikationsausrüster mit seinen Partnern IBM, Intel, Toshiba und Nokia dabei, einen einheitlichen Standard für die Entwicklung eines Computerchip zu entwickeln, der den Datentransfer weitaus billiger und stabiler als beim herkömmlichen Mobilfunk sowie zwischen unterschiedlichsten Endgeräten ermöglichen soll. Neben der Mobilfunkfrequenz der jeweiligen Handynetzbetreibers soll die Übertragung der Informationen auf einer separaten Frequenz von 2,4 Gigahertz erfolgen. In das Projekt, das nach einem dänischen König "Bluetooth" genannt wurde, sind seit 1998 rund 1400 Unternehmen eingebunden. [br] [br].
Nachdem bereits Motorola einen „Blauzahn“ auf den Markt gebracht hat, die einen drahtlosen Datenaustausch ermöglicht, will Ericsson im Herbst 2000 nachziehen. Zu den bereits erhältlichen Mobiltelefonen T36 und R520m, die mit einem Bluetooth-Chip ausgestattet sind, soll ein Kopfhörer-Set angeboten werden, das handfreies Telefonieren ermöglicht. E-Mails, die unterwegs via Laptop abgerufen werden, sollen an des Handy weitergeleitet werden können. Allerdings steht der Preis für die neuen Geräte noch nicht fest. Denn auch Ericsson kommt nicht um das Problem der weltweit hohen Kosten für Computerchips herum, die seine Endgeräte nicht unerheblich verteuern.
Quelle: www.wallstreet-online.de (http://www.wallstreet-online.de)
------------------
[b]
Moderator Asien- und Russland-Forum
Traderbiker
19.08.2000, 19:53
[http://www.boersenagent.de/chartcheck/favoriten/850001.gif]
Signal
Buy
Limitangabe
Bezeichnung Wert Limit/Stop-Loss
EUR 20,70 / EUR 18,90
Quelle chartcheck.de
------------------
Harleyluya
Traderbiker
Moderator>Pre IPO Talk<
Traderbiker
19.08.2000, 20:09
http://www.boersenagent.de/chartcheck/favoriten/850001.gif
Jetzt?
------------------
Harleyluya
Traderbiker
Moderator>Pre IPO Talk<
Traderbiker
20.08.2000, 14:29
Ericsson: Wireless LAN mit drei Standardkomponenten
Das neue Wireless LAN (W-LAN), wie es von der Ericsson Business Networks GmbH, Düsseldorf, angeboten wird, besteht aus drei Standardkomponenten: dem W-LAN Access Point A 3, einer PCMCIA-Card und dem Wireless Guard, einem Sicherheitsmodul. Der Wireless Guard dient der sicheren Übertragung zwischen dem Access Point und den verschiedenen PCMCIA-Karten.
Der Wireless Access Point (Basisstation) biete die Möglichkeit, Funkzellen bis zu 600 m aufzubauen. Im Frequency-Hopping-Modus, wenn die Verbindung besonders robust sein soll, betragen die Bandbreiten bis 3 Mbit/sec. Durch Überschneidung mehrerer Access Points ließe sich sogar eine Datenrate von bis zu 17 Mbit/sec erreichen. Das System arbeitet im 2,4-GHertz-ISM-Band, ist mit IEEE 802.11 kompatibel und kann über geeignete Interfaces an ein Ethernet mit dem Standard IEEE 802.3 angeschlossen werden.
W-LAN Access Point A 3 erlaube zudem die Anschaltung verschiedener Antennentypen, mit denen es möglich ist, größere Areale abzudecken. Im Zuge einer Funkausleuchtung, die Ericsson Business Networks als Dienstleistung anbietet, wird die bestgeeignete Antenne ausgewählt. In Bezug auf die Anzahl der Access Points oder der PCMCIA-Karten gibt es keine Beschränkung. Die W-LAN-Card C 3 wird im Frequency-Hopping-Umfeld eingesetzt. Unterstützt werden Windows 95 und Windows 98. Die Antennen sind in die Karte integriert. Die Reichweiten betragen 150 bis 600 m in der Office-Umgebung. Darüber hinaus bietet das W-LAN von Ericsson Business Networks Roaming-Funktionalitäten bis zu 90 km/h.
Der W-LAN-Guard soll zur Verschlüsselung und sicheren Übertragung innerhalb eines W-LAN-Netzes. Er stelle sicher, dass kein unbefugter Nutzer Informationen zwischen LAN und W-LAN abschöpft. Das System nutzt hier IPSecurity als implementiertes Standard-Protokoll. Die Verschlüsselung bzw. Endverschlüsselung geschieht nach dem Internet Key Exchange-Protocol (IKE-Standard) und bietet dadurch ein Höchstmaß an Sicherheit. Der W-LAN-Guard wird über 2 x 10BaseT an das Ethernet nach IEEE 802.3 angeschlossen.
Quelle
[Freitag, 18.08.2000] - © 2000 de.internet.com
------------------
Harleyluya
Traderbiker
Moderator>Pre IPO Talk<
Traderbiker
21.08.2000, 10:30
Ericsson – Wireless mit Worldcom
Ericsson [ Kurs / Chart ] wird mit UUNET, einer Worldcom-Tochter [ Kurs / Chart ], drahtlose Bande knüpfen. Wie die Unternehmen am Montag bekannt geben, erstreckt sich ihre Zusammenarbeit auf die Entwicklung von Internet Ausrüstung und Serviceangeboten für Mobilfunkanbieter. Mit den Kenntnissen Ericssons in der Technologie der drahtlosen Datenübertragung und UUNETs Erfahrung im Bereich Internet-Netzwerke könne das Team den Telekom-Unternehmen komplette Lösungen für mobiles Internet anbieten.
Insbesondere für den Bereich Multimedia wären die Lösungen von großer Hilfe. Gerade Multimedia spiele eine zentrale Rolle bei den Handys der Zukunft und werde der Wachstumsmotor der Branche sein. „Der Markt für mobiles Internet wird im Jahr 2004 ein Volumen von 110 Milliarden Dollar haben“, schätzt Bob Hartnett, der Chef von UUNET.
Zusätzlich unterstützt Ericsson den Aufbau eines weltweiten GSM Roaming-Netzes durch UUNET. Auch im Bereich GPRS wollen beide Unternehmen zusammen arbeiten.
Quelle
© 21.08.2000 www.stock-world.de (http://www.stock-world.de)
------------------
Harleyluya
Traderbiker
Moderator>Pre IPO Talk<
Traderbiker
24.08.2000, 08:17
China Unicom vergibt Auftrag an Ericsson
Wie Ericsson mitteilte habe man von China Unicom den Auftrag erhalten, desen Mobilfunknetz in fünf chinesischen Regionen auszubauen. Der Auftrag hat ein Volumen von 176Mio. Euro. (sp)
Quelle
© Emerging Markets Research, 24.08.00 http://www.em-research.de
------------------
Harleyluya
Traderbiker
Moderator>Pre IPO Talk<
Traderbiker
30.08.2000, 21:34
Ericsson legt 300 Mio. Dollar Fonds auf
Der Telekommunikationsgigant Ericsson hat zusammen mit Merrill Lynch und zwei Investmentfirmen einen Venture Fonds mit einem Volumen von 300 Mio. Dollar aufgelegt.
Der neue Fonds soll ab Oktober in europäische und nordamerikanische Firmen investieren, die sich mit allem rund um den Mobilfunk beschäftigen.
Wie Ericsson-Präsident Kurt Hellstrom berichtete, sei der Fonds aufgelegt worden, da angenommen wird, daß die Anzahl der Mobil-Internetsurfer die Zahl der PC-Surfer bald übersteigen wird.
Für Ende 2001 wird dabei von 21,3 Mio. mobilen Surfern ausgegangen, 2005 sollen es schon über 200 Mio. sein.
Erst vor Kurzem hatte Microsoft einen ähnlichen Fonds aufgelegt.
------------------
Harleyluya
Traderbiker
Moderator>Pre IPO Talk<
Hallo,
das hört sich doch guuut anhttp://www.aktienboard.com/vb/images/smilies/icon35.gif
Ericsson platziert 3 Mio. $ Auftrag 17:16:38, 5. Sep 2000
Neu-Isenburg (ots) - Die gemeinsame Produkt Knowledge Management Plattform für die schwedischen Werke von Ericsson wird von SDRC mit der e-Business Collaboration Lösung "Metaphase" realisiert. Der Auftragswert für das komplette System ist 3 Mio. US $. Ericsson ist führender Hersteller von Kommunikationseinrichtungen und mitbestimmend in der Gestaltung der neuen Welt des "mobilen Internets". Mit über 100.000 Mitarbeitern in 140 Ländern hat Ericsson umfangreiche und langjährige Erfahrung im Management von Entwicklungs-Teams an verteilten Standorten. Mit Metaphase, der Produktknowledge-Management-Lösung von SDRC baut Ericsson das Web-zentrische Daten Management System für alle schwedischen Werke aus. "Die offene und flexible Infrastruktur für das Web macht Metaphase zum idealen Kernsystem für Ericssons verteilte Standorte und komplexe Unternehmensprozesse", meint Dr. Erich Bürgel, Geschäftsführer von SDRC-Central Europe. SDRC Background SDRC ist ein führender internationaler Anbieter von e-Business und Collaboration Lösungen für Mechanikentwurf, Konstruktion und Test, für das Produktknowledge Management sowie von Dienstleistungen. SDRC-Lösungen, Process Engineerung und Beratungs-Dienstleistungen werden eingesetzt, um Produktkonzepte in einem frühen Entwurfsstadium zu optimieren und damit in einer E-Commerce-Umgebung die Produktqualität zu steigern, sowie Entwicklungszeiten und -kosten zu senken. SDRC beschäftigt weltweit mehr als 2.500 Mitarbeiter und verfügt über 77 Niederlassungen in 18 Staaten in Nord-Amerika, Europa und Südost-Asien ots Originaltext: SDRC Software und Service GmbH
Quelle: OTS
Liebe Grüße
Katrinhttp://www.aktienboard.com/vb/images/smilies/lol.gif
Hallo,
ja, Ericsson wir dieses Jahr der Rennerhttp://www.aktienboard.com/vb/images/smilies/icon35.gif
Ericsson erhält China-Aufträge von 550 Mio. Dollar
Das schwedische Telekommunikationsunternehmen LM Ericsson Telephone (Nasdaq: ERICY) erhält zwei Aufträge im Gesamtwert von 550 Mio. US-Dollar in China. Hierbei handelt es sich um den Aufbau neuer Netzwerke sowie die Erweiterung einiger Mobilfunknetze in der südchinesischen Provinz Guangdong.
Ericsson, der weltweit größte Hersteller von Mobilfunknetzwerken, wird die entsprechenden Verträge mit Guangdong Mobile Communications (GMCC) und China Telecom Group Goungdong am kommenden Freitag unterzeichnen. Mit diesen Vereinbarungen verbessert Ericsson seine Marktanteil in China, einer der größten und am schnellsten wachsenden Märkte in Sachen Mobiltelefonie. Für dieses Jahr wird eine Wachstumsrate in diesem Sektor von 63 Prozent vorhergesagt, womit es Ende 2000 rund 70 Mio. Mobilfunkkunden in China geben wird.
Die Aktie von Ericsson verliert aktuell 2,5 Prozent und notiert bei 42 Dollar.
Liebe Grüße
Katrinhttp://www.aktienboard.com/vb/images/smilies/lol.gif
Traderbiker
11.09.2000, 08:31
Ericsson – Joint Venture mit Microsoft
„Ericsson Microsoft Mobile Venture AB“, heißt das Gemeinschaftsprojekt der beiden Technologie-Unternehmen, welches heute offiziell in Stockholm an den Start geht. Der Telekomausrüster und der Softwaregigant wollen gemeinsam eMails mobil machen. Das Joint Venture werde einfache Lösungen für den Versand elektronischer Briefe per Handy entwickeln, eine der Schlüsselanwendungen des mobilen Internet.
Ericsson hält 70, Microsoft 30 Prozent an dem Gemeinschaftsunternehmen. Die Schweden steuern die Infrastruktur und Netzwerktechnologie bei, die Amerikaner liefern den Windows 2000 Server und die Exchange-Plattform. „Das Verschicken von eMails wird mit unseren Lösungen so einfach wie das Telefonieren sein“, sagt Ulf Avrin, Präsident des Joint Ventures. Etwa Ende des Jahres kommen die ersten Produkte auf den Markt.
Quelle 11.09.2000 www.stock-world.de (http://www.stock-world.de)
------------------
Harleyluya
Traderbiker
Moderator>Pre IPO Talk<
Badinvestor
23.11.2000, 16:25
Die Aktien des schwedischen Telekomausrüsters Ericsson fielen am Donnerstag um mehr als 6 Prozent auf ein Jahrestiefstand von 105 schwedischen Kronen, wobei Händler die Aktie als unsicher einstuften.
Die Aktie, die seit dem 1. September um mehr als 45 Prozent gefallen ist, konnte sich an jenem Tag wieder auf einen Wert von 108 Kronen erholen, ein Minus von 2,7 Prozent an diesem Tag.
Ein Chart-Analyst teilte Reuters mit, daß die Ericsson-Aktie, sobald sie unter 100 Kronen fällt, sogar bis auf 70 Kronen abrutschen könnte.
Die Aktien des finnischen Konkurrenten Nokia verloren im Vergleich 1,5 Prozent und fielen auf 46 Euro. Motorola verlor am Mittwoch 5,9 Prozent.
Quelle: finance-online
Badinvestor
04.12.2000, 14:21
Der schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson und der US-Chiphersteller Intel teilten am Montag mit, daß sie ein Lizenzabkommen unterzeichnet haben, das Intel erlaubt, die Funktechnologie von Ericsson zu benutzen, die urheberrechtlich geschützt ist.
"Ericsson stellt nun die komplette Bluetooth-Lösung neben entsprechenden Produkten, Chipsets und Modulen zur Verfügung, was einer Lizensierung ihrer Urheberrechte entspricht", so Ericsson.
Die Bluetooth-Technologie ermöglicht die drahtlose Kommunikation zwischen Desktop-PCs, Laptops, Mobilfunktelefonen und anderen elektronischen Geräten.
Quelle: finance-online
Badinvestor
07.12.2000, 14:25
Der schwedische Konzern Ericsson müsse im Q4 herbe Verluste im Handygeschäft hinnnehmen: Inklusive Restrukturierungskosten rechnen Analysten von Merrill Lynch beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) mit 2,3 Mrd DM Verlust. Dies sei fast doppelt so viel wie in den ersten drei Quartalen zusammen.
Die Ebit-Marge im Q4 betrage minus 72%. Dazu kürzte Merrill Lynch die Gewinnerwartung für die Sparte Netzwerktechnik um 450 Mio DM. Mit seinen Mobilfunknetzen verdiene Ericsson dieses Jahr operativ aber immer noch knapp 8 Mrd DM.
Analyst: Focus Money
WKN der Aktie: 850001
KGV 01e: k.A.
Besprechungskurs: k.A.
Kursziel: k.A.
Rating des Analysten: k.A.
Quelle: Aktienresearch
Badinvestor
13.12.2000, 12:14
Der schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson meldete am Mittwoch, daß er eine Allianz mit Tivoli Systems, einem IBM-Unternehmen, eingeht, um zusammen ein Management-System für mobile Kommunikation zu entwickeln.
Die Allianz konzentriert sich auch auf Support -und "helpdesk"-Dienste, wie z.B. Fernüberwachung, Gerätekonfiguration und Programm -und Software-Updates, so Ericsson.
Ericsson und Tivoli wollen noch in der ersten Hälfte 2001 einen internationalen Standard für das Management für mobile Kommunikationsgeräte der nächsten Generation zur Verfügung stellen.
Quelle: finance-online
Badinvestor
18.12.2000, 08:35
Die Analysten von Delbrück Asset Management haben Ericcson auf Neutral eingestuft. Nach Angabe der Analysten wolle das Unternehmen stärker in den Zukunftsmarkt China investieren, insgesamt sollen die Investitionen bis 2005 auf 5,1 Mrd. USD ausgeweitet werden. Damit wolle sich Ericcson eine starke Marktstellung sichern.
Ausserdem, so die Analysten weiter, werde über Kooperationen in der problematischen Handy-Sparte spekuliert, sollten sich diese Gerüchte bewarheiten, so zeige dies eine sinnvolle Strategie auf.
Analyst: Delbrück & Co.
WKN der Aktie: 850001
KGV 01e: k.A.
Besprechungskurs: k.A.
Kursziel: k.A.
Rating des Analysten: Neutral
Quelle: Aktienresearch
Badinvestor
18.12.2000, 08:35
Die Analysten von Delbrück Asset Management haben Ericcson auf Neutral eingestuft. Nach Angabe der Analysten wolle das Unternehmen stärker in den Zukunftsmarkt China investieren, insgesamt sollen die Investitionen bis 2005 auf 5,1 Mrd. USD ausgeweitet werden. Damit wolle sich Ericcson eine starke Marktstellung sichern.
Ausserdem, so die Analysten weiter, werde über Kooperationen in der problematischen Handy-Sparte spekuliert, sollten sich diese Gerüchte bewarheiten, so zeige dies eine sinnvolle Strategie auf.
Analyst: Delbrück & Co.
WKN der Aktie: 850001
KGV 01e: k.A.
Besprechungskurs: k.A.
Kursziel: k.A.
Rating des Analysten: Neutral
Quelle: Aktienresearch
Badinvestor
28.12.2000, 15:54
Gute Aussichten bei Ericsson.
Als weltweit führender Ausrüster für Mobilfunknetze sei Ericsson, nach Meinung der Analysten der Hamburgischen LB, gut positioniert, um von den anstehenden Investitionen für den Aufbau der Netzinfrastruktur profitieren zu können. Das Netzwerkgeschäft habe in den letzten Quartalen hohe Zuwächse beim Umsatz und Gewinn gezeigt. So sei der Umsatz in den ersten neun Monaten 2000 um 34% auf 137,7 Mrd.SKR bei einer operativen Marge von 18% gestiegen. Dagegen werde sich der Verlust im Handygeschäft bis Jahresende voraussichtlich auf 16 Mrd.SKR summieren.
Die Handysparte solle bis zum zweiten Halbjahr 2001 wieder in die Gewinnzone geführt werden. Eine Kooperation mit einem Wettbewerber aus der dritten Reihe halte man für wahrscheinlich. Daher sollte sich der Fokus der Anleger verstärkt auf den hochprofitablen Netzwerkbereich verschieben.
Die Aktie habe, nach Aussage der Analysten der Hamburgischen LB, wieder ein attraktives Bewertungsniveau erreichen können.
Analyst: Hamburgische LB
WKN der Aktie: 850001
KGV 01e: k.A.
Besprechungskurs: k.A.
Kursziel: k.A.
Rating des Analysten: interessant
Quelle: Aktienresearch
Badinvestor
19.02.2001, 13:55
Die Analysten von Merck Finck & Co bleiben bei ihrem Anlageurteil von Marketperformer.
Nach Angaben der Analysten soll Jan Ahrenbring, Vizepräsident Marketing und Kommunikation von Ericsson Mobile Communications das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen. Seinen Platz soll Philip van Houtte übernehmen, der im letzten Oktober von MCI WorldCom zu Ericsson gekommen war. Die Einstufung Marketperformer werde beibehalten.
Analyst: Merck Finck & Co
WKN der Aktie: 850001
KGV 01e: k.A.
Besprechungskurs: k.A.
Kursziel: k.A.
Rating des Analysten: marketperformer
Quelle: Aktienresearch
Badinvestor
26.02.2001, 14:56
Die Analysten von Goldman, Sachs & Co. haben ihr Market Outperformer-Rating für Ericsson bestätigt. Allerdings korrigierten sie die EPS-Erwartungen für 2001 und 2002 um 4% bzw. 3% nach unten. Ausserdem senkten sie das Kursziel von SKr 135 auf auf SKr 115.
Grund für die pessimistischeren Prognosen sei der schlechte Ausblick auf dem Mobilfunkmarkt. Der Wachstum auf diesem werde nun auf ca. 8% niedriger geschätz als bisher. Auch die Preiskalkulation dürfte sich in den nächsten Jahren straffer gestalten. Dennoch gehen die Analysten davon aus, das Ericsson sich im 3G Markt behaupten könne. Vorsicht sei allerdings dennoch geboten, denn die Entscheidung, 3G weiter zu beschleunigen, sei angesichts der Unsicherheiten hinsichtlich des 3G-Rollouts gewagt.
Analyst: Goldman Sachs
WKN der Aktie: 850001
KGV 01e: k.A.
Besprechungskurs: k.A.
Kursziel: 115 SKr
Rating des Analysten: Market Outperformer
Quelle: Aktienresearch
Badinvestor
28.02.2001, 15:53
Laut Merck Finck & Co werde Ericsson die Produktion von einfachen Mobiltelefonen auslagern.
Ausserdem habe man bei Ericsson bestätigt, nicht vom Modell mit zwei Aktien abzuweichen. Die Käufer der B-Aktien seien sehr liquide und die Eigner der A-Aktien, welche 1 Stimme im Gegensatz zu einer Tausendstel Stimme der B-Aktien haben, würden einer Änderung kaum zustimmen.
Derweil habe der Kongress zur dritten Mobilfunkgeneration Bedenken geschürt, die neue Generation werde zu spät fertig. Weder Nokia noch Ericsson werden von ihren Absatzprognosen abweichen, obwohl die Markterwartungen weit darüber liegen.
Das Marketperformer Rating werde nicht geändert.
Analyst: Merck Finck & Co
WKN der Aktie: 850001
KGV 01e: 32,14
Besprechungskurs: k.A.
Kursziel: k.A.
Rating des Analysten: Marketperformer
Quelle: Aktienresearch
Rainolaus
28.02.2001, 17:21
Wen es interessiert: Bin bei 12,15 ausgestiegen nach "der" Bekanntgabe.
Ich warte zunächst ab, halte aber eine Reinvestition bei Nokia für interessanter (Bin oft in Asien/ alles außer Nokia-Handy ist "Peinlich")
R.
Hallo Rainolaus !
Bitte nenne mir einen Grund, warum bei dir bei einer Reinvestition nur Nokia und nicht mehr Ericsson in Frage kommt ?
Würde mich interessieren !
Gruß Muggsy
Badinvestor
06.03.2001, 10:43
Die Analysten von UBS Warburg raten den Anlegern, den schwedischen Telekommunikationsausrüster Ericsson zu halten.
Die Analysten haben am Montag ihre Gewinnprognosen je Aktie um 14% für 2001 und um 4% für 2002 gesenkt. Im Durchschnitt würde für 2001 ein Gewinn je Aktie in Höhe von 0,28 Euro und für 2002 in Höhe von 0,44 Euro erwartet. Die Empfehlung laute daher halten.
Analyst: UBS Warburg
WKN der Aktie: 850001
KGV 01e: k.A.
Besprechungskurs: k.A.
Kursziel: k.A.
Rating des Analysten: halten
Quelle: Aktienresearch
Badinvestor
06.03.2001, 20:29
Die Experten des Platow Brief empfehlen die Aktie von Ericsson langfristig (mindestens 36 Monate) zum Kauf.
Ericsson ist einer der führenden Mobilfunkanbieter. Er ist der größte Anbieter mobiler Systeme mit einem Weltmarktanteil von circa 30%. Ericsson ist außerdem einer der größten Anbieter digitaler Mobilfunktelefone.
Die große Frage ist ob die Auslagerung der Handyproduktion an die US-amerikanische Flextronics für eine finanzielle Gesundung ausreiche. Unattraktive un zu teure Handys, Lieferprobleme und Komponentenmangel haben der Sparte das Genick gebrochen.
Nach Meinung der Experten wäre die richtige Lösung der komplette Verkauf der Handysparte, welche nur zu rund 20% am Konzernerlös beteiligt sei. Ericsson habe sich im Infrastrukturbereich derzeit 50% der Marktanteile gesichert (22 von 33 UMTS-Aufträgen). Um diese Position zu erreichen mussten jedoch hohe Investitionen getätigt werden.
Langfristanleger könnten sich bei Kursrückschlägen mit Stücken eindecken.
Analyst: Platow Brief
WKN der Aktie: 850001
KGV 01e: k.A.
Besprechungskurs: 10,20 Euro
Kursziel: k.A.
Rating des Analysten: Langzeitkauf
Quelle: Aktienresearch
Badinvestor
13.03.2001, 11:20
Die Analysten von Merck Finck&Co stufen die Ericsson-Aktie als Marketperformer ein.
Ericsson habe, nach einer ersten Gewinnwarnung im Januar, erneut bekannt gegeben, daß die Geschäftszahlen des ersten Quartals des laufenden Geschäftsjahres niedriger ausfallen werden als erwartet. Als Gründe habe das Unternehmen die schlechte Weltwirtschftslage und den daraus resultierenden Nachfragerückgang nach Mobiltelefonen angeführt. Eine Aussage über das gesamte Geschäftsjahr habe das Unternehmen jedoch nicht getroffen.
Da sich der gesamte Mobiltelefonsektor in einer ernsten Krise befinde und eine kurzfristige Erholung nicht zu erwarten sei, hätten die Analysten ihre Erwartungen den Gewinn je Aktie betreffend wie folgt gekürzt: Für das laufende Geschäftsjahr prognostiziere man 0,00 Euro statt 0,18 Euro je Aktie, für 2002 habe man die Erwartungen von 0,40 Euro auf 0,21 Euro je Aktie nach unten korrigiert. Vor diesem Hintergrund wird die Ericsson-Aktie von den Analysten von Merck Finck&Co als Marketperformer eingestuft.
Analyst: Merck Finck & Co
WKN der Aktie: 850001
KGV 01e: k.A.
Besprechungskurs: 6,95 Euro
Kursziel: k.A.
Rating des Analysten: Marketperformer
Quelle: Aktienresearch
Badinvestor
14.03.2001, 17:51
Die Experten vom Frankfurter Tagesdienst raten dazu, sich bei Aktien von Ericson zurückzuhalten.
Am Montag sei Ericsson der Sündenbock für die Technologiewerte gewesen. Das größte Unternehmen Schwedens habe sowohl Umsatz- als auch Ertragserwartungen für das erste Quartal 2001 deutlich nach unten revidiert. Noch Ende Januar habe Ericsson-Chef Kurt Hellström angekündigt, daß im 1.Quartal ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt und eine Umsatzsteigerung um 15% erreicht werden würde. Nun habe er zurückgerudert. Es werde nun ein Vorsteuerverlust in Höhe von 440 bis 550 Mio. Euro erwartet. Der Umsatz werde bestenfalls unverändert zum Vorquartal bleiben.
Hellström habe die schlechte Entwicklung mit der negativen Branchenkonjunktur begründet. Weltweit würden Kunden ihre Investitionen zurückfahren. Auch die Netzwerksparte leide unter der Konjunkturflaute. Bis jetzt hatten Analysten diesen Bereich eigentlich als relativ konjunkturresistent angesehen.
Bis jetzt sei lediglich der Bereich Mobiltelefone das Sorgenkind der Schweden gewesen, das die Milliardengewinne aus der Netzwerksparte fast vollständig wieder aufgefressen habe. Anfang des Jahres habe Ericsson deswegen die Handyproduktion an Felxtronics ausgegliedert und wolle sich zukünftig lediglich noch um Entwicklung, Design und Vertrieb der Geräte kümmern. Damit habe Ericsson das Problem an der Wurzel gepackt, wenngleich sich einige Analysten gewünscht hätten, auch das Design der Geräte auszulagern, so die Experten vom Frankfurter Tagesdienst.
Die Börse habe auf die Umsatz- und Gewinnwarnung schockiert regiert. Der Kurs sei am Montag um 22% abgerutscht. Am Dienstag habe sich die Abwärtsbewegung fortgesetzt. Das aktuelle Niveau sei 6,24 Euro. Ende Januar habe man bei Kursen von 12 Euro den Aufbau einer Einstiegsposition empfohlen, so die Experten, allerdings unter dem Hinweis, daß die Aktie erst bei einem Niveau um 8 Euro einen tragfähigen Boden finden könnte. Wer dem Rat gefolgt sei, die Position mit einem Stop-loss-Limit bei 10,40 Euro abzusichern, seimit einem blauen Auge und lediglich 13% Kursverlust davongekommen.
Nun müsse die Aktie erst einmal ein neues Gleichgewicht finden. Selbst die nach Expertenmeinung solide Unterstützung bei 8 Euro sei mühelos nach unten durchbrochen worden. Man warte erst einmal eine Bodenbildung ab und halte sich solange zurück, so die Experten vom Frankfurter Tagesdienst.
Analyst: Frankfurter Tagesdienst
WKN der Aktie: 850001
KGV 01e: k.A.
Besprechungskurs: 6,24 Euro
Kursziel: k.A.
Rating des Analysten: zurückhalten
Quelle: Aktienresearch
Badinvestor
15.03.2001, 12:59
Der schwedische Telekommunikations-Ausrüster Ericsson bleibt weiterhin stark in seinem Sparte für Netzwerk-Systeme und wird seine verlustträchtige Mobiltelefon-Sparte wieder auf Vordermann bringen, so CEO Kurt Hellstrom am Donnerstag.
Der drittgrößte Mobiltelefon-Hersteller hatte am Montag eine Gewinnwarnung ausgesprochen, was vor allem mit Bedenken bei seiner Sparte für Mobilfunk-Systeme zusammenhing, die plötzlich unter enormem Preisdruck stand. Ericsson wurde hierbei jedoch stark von der globalenWirtschaftsschwäche beeinflußt, worauf das Unternehmen keinen Einfluß hat, so Hellstrom.
Trotzem räumte man ein, daß dem Unternehmen im letzten Jahr durchaus Fehler in der Mobiltelefon-Sparte unterlaufen sind, was sich in einem Verlust in Höhe von 24 Mrd. Kronen widerspiegelte.
Quelle: finance-online
Badinvestor
16.03.2001, 19:28
Momentan sei vom schwedischen Mobilfunkausrüster Ericsson nur wenig positives zu vernehmen. Über Jahrzehnte sei der Absatz wie von selbst gelaufen, in jüngster Vergangenheit gebe es indes die eine oder andere Stolperfalle für den 125 Jahre alten Telfonkonzern.
Merck Finck & Co. berichteten heute über eine erneute Gewinnwarnung, die die Ergebnisse des ersten Quartals betreffe. Weil sich die Weltwirtschaftslage verschlechtert habe, und die Nachfrage nach Mobiltelefonen zurückgegangen sei, würden die Schweden einen Verlust im ersten Quartal von 4 bis 5 Mrd. SEK ausweisen. Der Verlust beziehe sich auf Handys sowie auf Netzgeschäfte. Weiterer Preisdruck sei zu erwarten. Wegen der desaströsen Verlustprognose sehen die Analysten des Bankhauses für 2001 keinen Gewinn pro Aktie, Ericsson bleibe Marketperformer.
Analyst: Merck Finck & Co
WKN der Aktie: 850001
KGV 01e: k.A.
Besprechungskurs: 6,70 Euro
Kursziel: k.A.
Rating des Analysten: Market Performer
Quelle: Aktienresearch
[Editiert von Badinvestor am 16-03-2001 um 19:30]
Badinvestor
19.03.2001, 18:16
Das schwedische Telekommunikationsunternehmen Ericsson gab am Montag bekannt, dass es zusammen mit Siemens den Auftrag zum Aufbau des UMTS-Netzwerkes in Spanien erhalten hat.
Zur Höhe des Auftragsvolumens von Ericsson wurden bislang keine Angaben gemacht. Die Unternehmensleitung von Siemens hat bereits bekannt gegeben, dass der Anteil von Siemens einen Wert von 460 Mio. habe.
Die Kurse der Werte wurden von den Neuigkeiten nicht beeinflusst. Die Siemens-Aktie notiert aktuell bei 113,93 Euro, die Ericsson-Aktie wird für 6,35 Euro gehandelt.
Quelle: finance-online
Badinvestor
20.03.2001, 17:09
Die Experten des Anleger-Magazins "Börse Online" stufen die Aktien des Unternehmens Ericsson mit "Spekulativ halten" ein.
Ericsson ist einer der führenden Mobilfunkanbieter. Er ist der größte Anbieter mobiler Systeme mit einem Weltmarktanteil von circa 30%. Ericsson ist außerdem einer der größten Anbieter digitaler Mobilfunktelefone.
Noch vor Wochen hatte der schwedische Telecomkonzern Ericsson ein ausgeglichenes Ergebnis für das erste Quartal angekündigt. Nun sei von einem Verlust vor Steuern von bis zu 5 Milliarden Kronen (547 Millionen Euro) die Rede. Damit bestätige das Unternehmen schlimmste Befürchtungen, so die Experten.
Das Papier erscheine nach dem neuerlichen Kurssturz günstig, doch seien die Gewinnprognosen mit großer Unsicherheit behaftet. Die Experten erwarten weiter schwierige Zeiten für die Branche.
Die Aktie sei allenfalls haltenswert.
Analyst: Boerse-Online
WKN der Aktie: 850001
KGV 01e: 19,0
Besprechungskurs: 68,00 SKR
Kursziel: k.A.
Rating des Analysten: Spekulativ halten
Quelle: Aktienresearch
Badinvestor
27.03.2001, 11:13
Der schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson wird diese Woche ein Reformpaket vorstellen, dass dem Unternehmen die Rückkehr in die Gewinnzone ermöglichen soll.
Das Reformpaket soll, wie aus informierter Quelle vordrang, weitere Anmietungen verbieten und die Anzahl der externen Berater einschränken. Man geht jedoch davon aus, dass die Reformen nicht so radikal ausfallen werden, wie es dem Wunsch der Investoren entspricht, die den verkauf der Mobiltelefonsparte fordern. Eine Unternehmenssprecherin wollte zu den Details des Reformpaketes keine Stellung beziehen, gab aber an, dass die Restrukturierungsmaßnahmen alle Unternehmensbereiche, nicht nur die verlustträchtige Mobiltelefonsparte, mit einschließen werden.
Ericsson, der drittgrößte Mobiltelephonhersteller der Welt, hatte vor zwei Wochen einen Verlust im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres in Höhe von 400- 500 USD angekündigt.
Die Ericsson-Aktie konnte leichte Kursgewinne verbuchen und notiert aktuell bei 6,70 Euro..
Quelle: finance-online
Badinvestor
27.03.2001, 11:14
Die Analysten von Merck Finck & CO stufen Ericsson als Marketperformer ein (Analyse vom 22.03).
Ericsson ist einer der führenden Mobilfunkanbieter. Er ist der größte Anbieter mobiler Systeme mit einem Weltmarktanteil von circa 30%. Ericsson ist außerdem einer der größten Anbieter digitaler Mobilfunktelefone.
Ericsson bestätigte, daß ab der zweiten Jahreshälfte wieder profitabel gewirtschaftet werden könne. Dies solle durch Restrukturierungsmaßnahmen erreicht werden, welche schon im Gange seien.
Das Unternehmen habe zwei neue GPRS-Mobiltelefone auf den Markt gebracht, das T39 und das T68.
Wichtig für Ericsson sei die Tatsache, das die Hauptanteilseigner das Management weiter unterstützen werden.
Das Votum lautet Marketperformer.
Analyst: Merck Finck & Co
WKN der Aktie: 850001
KGV 01e: k.A.
Besprechungskurs: k.A.
Kursziel: k.A.
Rating des Analysten: Marketperformer
Quelle: Aktienresearch
Badinvestor
28.03.2001, 10:13
Das schwedische Telekommunikationsunternehmen Ericsson gab heute bekannt, seinen Anteil am Netzwerkausrüster Juniper Networks verkauft zu haben um Verluste im Handy-Bereich auszugleichen. Der durch den Verkauft erzielte Gewinn liegt bei 5,5 Mrd. Kronen oder ca. 540 Mio. Dollar.
Das Investment stammt noch aus der Zeit, als Juniper noch nicht an der Börse notiert war. Damals investierte Ericsson ca. 40 Mio. Dollar in das junge Unternehmen. Seit dem Börsengang vor zwei Jahren hat sich die Aktie dann fast verzehnfacht. Zwischenzeitlich hat sie allerdings wieder fast 80% davon eingebüßt.
Strategisch werden die beiden Unternehmen allerdings weiterhin zusammenarbeiten. So wurde erst im vergangenen Jahr ein Joint Venture gegründet in das alleine in diesem Jahr eine Summe von 50 Mio. Dollar investiert werden soll.
Juniper gewinnen heute 3% auf 53 Dollar.
Quelle: finance-online
Badinvestor
30.03.2001, 10:42
Die Analysten von Merck Finck & Co vergeben das Rating "Marketperformer" für die Aktien von Ericsson.
Ericsson ist einer der führenden Mobilfunkanbieter. Er ist der größte Anbieter mobiler Systeme mit einem Weltmarktanteil von circa 30%. Ericsson ist außerdem einer der größten Anbieter digitaler Mobilfunktelefone.
Das Unternehmen erwarte einen sehr schwachen, eventuell sogar kein Wachstum im US-Telekommunikationsmarkt für dieses Jahr, und 8%-10% weltweites Wachstum.
Die Forderungen nach dem Rücktritt von CEO Hellstrom häuften sich, doch die Hauptaktionäre von Ericsson sicherten dem Firmenchef und dem Management immer noch ihre Unterstützung zu.
Die Analysten bleiben bei ihrem Rating "Marketperformer" und warten die Entwicklung bei Ericsson ab.
Analyst: Merck Finck & Co
WKN der Aktie: 850001
KGV 01e: 18,59
Besprechungskurs: 6,58 Euro
Kursziel: k.A.
Rating des Analysten: Marketperformer
Quelle: Aktienresearch