Vollständige Version anzeigen : Was haltet Ihr von SAMSUNG
kirchweg
28.08.1999, 01:22
Samsung ist schön gestiegen. Was haltet Ihr davon, drinbleiben oder aussteigen.
Auch der Herr Webmaster ist hier gefragt.
Kommentare bitte bis Sonntag abend.
Danke.
Kirchweg.
kirchweg
11.09.1999, 00:39
Ja, hier bin ich endlich mal zum richtigen Zeitpunkt ausgestiegen, 69.50 für Samsung und nun wieder warten, bis der Boden gefunden ist. Liegen ja jetzt schon wieder bei ca. 63 in Berlin glaube ich.
Wenn die 50 erreicht ist, dann wieder rein.
Gruss
kirchweg
Samsung zieht vorbei
Von Pierer & Co. haben im Markt für Mobiltelefone weltweit an Boden verloren.
Siemens-Handys haben weniger Anhänger
Egham - Im dritten Quartal dieses Jahres kam Siemens mit einem Marktanteil von 7,2 Prozent (2000: 8,6 Prozent) nur noch auf den fünften Rang der größten Handy-Produzenten. Siemens wurde vom koreanischen Anbieter Samsung mit 7,5 Prozent überholt, teilte das Marktforschungsunternehmen Gartner Dataquest am Montag mit. Der finnische Marktführer Nokia konnte seine Spitzenposition von 30,6 Prozent auf 33,4 Prozent ausbauen. Es folgen Motorola (15,7 Prozent) und Ericsson (8,0 Prozent).
Der jahrelang stark gewachsene Markt für Mobiltelefone schrumpfte im Vergleichszeitraum um zehn Prozent. Damit konnten alle Handyhersteller im dritten Quartal 2001 nur noch 94,4 Millionen Geräte absetzen. Im 3. Quartal 2000 waren es noch 104,6 Millionen.
Und in Seoul ist eine regelrechte Chip-Chip-Hurra-Stimmung ausgebrochen: Samsung Electronics wurde satte 15 Prozent teurer.
Da steht man auf und so ne Nachricht :-) ja JA JAAA JAAAAAAAAAAAA JUCHU!!!
Hier die Meldungen dazu:
05.12.2001 / 10:10
Samsung und Hynix erhöhen DRAM-Preise
Die südkoreanischen Hersteller von Halbleitern, Samsung Electronics (WKN: 881823 und Hynix Semiconductor (WKN: 677419) haben gleichzeitig am Mittwoch die Preise für DRAM-Speicherchips um zehn Prozent erhöht. Damit reagieren die Unternehmen auf die gestiegenen Weltmarktpreise für Chips. Zudem mehren sich die Stimmen, die eine Erholung auf dem Halbleitermarkt für das kommende Jahr vorhersagen. Derzeit leiden die Chiphersteller unter der bisher schlimmsten Industriekrise.
Südkorea spielt mit dem Weltmarktführer Samsung und der drittplazierten Hynix eine führende Rolle im Markt für Speicherchips. Samsung Electronics gab am Mittwoch bekannt, dass die Preise im Dezember für DRAM Chips um durchschnittlich zehn Prozent angehoben werden. Auch der Hersteller Hynix Semiconductors, der sich am Rande des Ruin und in Gesprächen mit Micron Technologies befindet, gab eine Preiserhöhung für Dezember zwischen zehn und zwanzig Prozent bekannt. Für Hynix ist dies die erste Preiserhöhung in 16 Monaten.
Zuvor hatten Analysten von den Investmentbanken UBS Warburg und Goldman Sachs Berichte veröffentlicht, in denen sie eine Erholung des Sektors im ersten Quartal 2002 sehen.
05.12.2001 / 09:35
Samsung stellt neue internetfähige Produkte vor
Samsung Electronics (Korea: 05930, WKN: 881823): Der koreanische Samsung-Konzern stellt auf einer aktuellen Messe in Hongkong neue Produkte vor, die das Internet in den Alltag integrieren wollen. So stellt das Unternehmen auf der "Integer Pavilion" ein voll vernetztes Haus vor, in dem natürlich auch der ans Internet angeschlossen Kühlschrank nicht fehlen darf.
In Südkorea, Samsungs Heimatmarkt, laufen bereits erste Projekte mit der neuen Technologie. Das Unternehmen hofft nun, diese auch exportieren zu können. Als Absatzmärkte hat Samsung dafür zunächst einmal Hongkong und Singapur ins Auge gefasst. Derzeit befindet sich das Unternehmen mit Service-Providern in Gesprächen, ob und inwiefern die neue Technologie in deren Diensten berücksichtigt werden soll und kann. "Wir streben eine langfristige Zusammenarbeit an", heißt es seitens des Unternehmens.
Die aktuelle Technolgie des vernetzten Hauses, die in Hongkong gezeigt wird, zeigt ein System, in dem die Alarmanlage, die Beleuchtung sowie Unterhaltungselektronik über zentrale Rechner miteinander verbunden sind. Mit einer Verbindung zum Handy soll es zudem möglich sein, auch während Abwesenheit über alle Geräte Kontrolle zu haben. 2002 werden die ersten Produkte bis zur Marktreife gebracht worden sein und dann auf den Massenmarkt kommen.
ANALYSE: Goldman Sachs erhöht bei Samsung EPS-Prognose 2002 um 25 Prozent
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs rechnet 2002 bei dem südkoreanischen Elektronikkonzern Samsung Electronics mit 25 Prozent mehr Gewinn als bislang von ihr erwartet. Der Gewinn je Aktie werde im kommenden Jahr auf 24,357 Won steigen, prognostizierten die Experten in New York in einer am Mittwoch veröffentlichten Kurzstudie. Für das laufende Jahr schraubten sie ihre Ertragsprognose um 7 Prozent auf 19,326 Won hinauf.
Unverändert behalten sie die Aktie auf ihrer "Recommended List". Während die Analysten im Geschäft mit DRAM-Speicherchips eine "graduelle Erholung" sehen, gebe es eine deutliche Erholung bei den flachen Flüssigkristall-Bildschirmen. Optimistisch betrachten sie auch das Mobilfunkgeschäft des weltweit viertgrößten Handybauers, nachdem der Leiter der Konzernsparte Information und Kommunikation, Ki Tae Lee für 2002 einen Anstieg der weltweiten Handyverkäufe von 390 Millionen auf 410 Mio. prognostiziert habe./so/ep
05.12. - 11:08 Uhr
Samsung El. ADR
WKN: 881823
Symbol: SSUN
Kurs: 51,45 +2,92 / +6,02%
Zeit: 10:54:51 Uhr / 07.12.2001
Bid/Ask: 51,00 [0] / 51,50 [0]
Börse: FSE
Branche: ---
Währung: EUR
Land: Deutschland
52 Wochen: Hoch: 49,20 Tief: 21
24.09.2001
Das südkoreanischeh Konglomerat Samsung rechnet für das kommende Jahr mit mehr Gewinn. Wie ein Unternehmenssprecher heute mitteilte, wird erwartet, dass der Vorsteuergewinn im Jahr 2002 um ca. 35 Prozent auf knapp 9 Bio. Won ansteigt.
Die steigenden Gewinne führt das Unternehmen vor allem auf eine Erhohlung der Chippreise und greifende Restrukturierungsmaßnahmen zurück.
Da das Unternehmen allerdings nicht mit einer drastischen Erhohlung der Konjunktur rechnet, sollen die Investitionsausgaben um ein Viertel auf 5 Bio. Won zurückgefahren werden.
28.12.2001 Samsung rechnet mit Gewinnen im ersten Quartal
Samsung Electronics (Korea: 05930, WKN: 881823): Samsung, weltweit größter Speicherchip-Produzent, und einige taiwanesische Konkurrenten sehen sich Anfang des kommenden Jahres wieder im profitablen Bereich, nachdem weltweit die Preise für Halbleiter gestern um 10 Prozent angezogen sind. James Chung, Unternehmenssprecher von Samsung, sagte, dass man darauf hofft, das der Halbleiterbereich bereits im ersten Quartal wieder schwarze Zahlen schreibt.
Alle Speicherchip-Hersteller verbuchten in diesem Jahr Verluste, nachdem die Preise für ihre Produkte um zwei Drittel einbrachen und der Gesamtmarkt nur noch ein Volumen von 10 Mrd. Dollar aufwies. Dies bedeutete den stärksten Rückgang seit 1985. Seit Anfang Dezember scheint sich jedoch der Markt zu drehen, da die Preise langsam wieder anziehen. Hynix und Samsung haben bereits zweimal ihre Preise erhöht.
02.01.2002 Hynix erhöht Preise
Hynix Semiconductor Inc. (NASDAQ: HXSCF; WKN: 677419): Der koreanische Chiphersteller Hynix Semiconductor hat die Preise für Speicherchips zum dritten Mal innerhalb der letzten vier Wochen erhöht.
Mit der Preiserhöhung reagiert Hynix auf die erhöhte Nachfrage für Speicherchips und einer möglichen Markterholung. Die langfristigen Vertragspreise für Speicherchips wurden um 30 Prozent erhöht. Im Dezember hatte das Unternehmen die Preise zweimal um jeweils zwanzig Prozent erhöht. Samsung Electronics, der weltgrößte Hersteller von DRAM-Speicher, verhandelt mit seinen Kunden ebenfalls über eine mögliche Preiserhöhung. Chiphersteller verkaufen ihre Chips am Kassamarkt zu einem Barpreis und durch Verträge. Der Vertragspreis variiert und ist abhängig vom Kunden und dem Zeitpunkt, an dem der Vertrag ausläuft.
Die Chipindustrie steht möglicherweise vor einer Wende zu Besseren. Der Markt ist Analysten zufolge im vergangenen Jahr um zwei Drittel zurück gegangen. Das Marktvolumen betrug 30 Mrd. Dollar. Der Barpreis für ein 128-Bit RAM-Chip ist seit Anfang Dezember um 61 Prozent angestiegen. Zwischen Mai und November 2001 sank der Preis für Speicherchips fast täglich, bis die Hersteller ihre Speicherchips zu einem Preis unterhalb der Produktionskosten verkaufen mussten.
Auch 2002 viele $$$$$$$ wünschend
bufett
24.12.2001 muss es natürlich zu obiger Meldung heissen.
Der koreanische Technologiekonzern Samsung Electronics plant eigenen Angaben zufolge den Rückkauf eigener Aktien. Innerhalb der nächsten drei Monate sollen Aktien im Wert von ca. 500 Mrd. Won zurückgekauft werden.
Durch diese Maßnahme soll der Aktienkurs des Unternehmens stabilisiert werden.
Samsung Electronics ist vor Micron Technologies und Hynix Semiconductor der größte Hersteller von Speicherchips.
Kurziel 120 euro
Gruss bufett
SAMSUNG stellt bald die Zahlen für das erste Quartal vor. In berechtigter Vorfreude steigt die Aktie aktuell auf 90,50 euro.
unbedingt dabeibleiben.
Gruss und viele won wünscht
bufett
into-finance.de
03.04.2002, 10:30
Schwalbach/Taunus bei Frankfurt am Main (ots) -
Der internationale Hightech-Konzern Samsung (über 130 Mrd Euro
Jahresumsatz) ist der größte Anbieter von Computermonitoren in
Europa. Zu diesem Ergebnis kommt die Marktforschungsgesellschaft
Brian Norris Associates in einer aktuellen Untersuchung des
Monitormarktes, auf den die Samsung Electronics GmbH hinweist.
Laut Brian Norris Associates führte Samsung im Jahr 2001 den
europäischen Markt sowohl für Röhrenmonitore (Kathodenstrahlröhre)
als auch für LCD-Monitore (Flachbildschirme) mit 16,0 Prozent bzw.
14,7 Prozent Marktanteil an. An zweiter und dritter Stelle platzieren
die Auguren LG und Philips. LG bringt es auf 11,9 Prozent bei
Röhrenmonitoren und 9,4 Prozent bei LCD-Schirmen. Philips kommt laut
Untersuchung auf 10,7 Prozent bei Röhrenbildschirmen und 10,9 Prozent
im LCD-Markt. Die weiteren Plätze der Kathodenstrahler teilen sich
gemäß Brian Norris Associates AOC (6,7 Prozent), iiyama (4,7
Prozent), Hyundai (4,2 Prozent), Sony (3,9 Prozent), Acer (3,6
Prozent) und NEC (2,7 Prozent). Bei den LCD-Flachbildschirmen sieht
die weitere Reihenfolge nach Samsung, Philips und LG wie folgt aus:
NEC (6,9 Prozent), Acer (5,4 Prozent), Eizo (4,9 Prozent), Belinea
(4,4 Prozent), iiyama (4,3 Prozent), Sony (3,7 Prozent) und Natcomp
(3,3 Prozent).
Der Markführer Samsung konnte im letzten Jahr laut Brian Norris
Associates seinen Marktanteil bei Röhrenmonitoren um 4,5
Prozentpunkte ausbauen und weist damit das stärkste Wachstum beim
Marktanteil in diesem Segment auf. Ebenfalls Marktanteile
hinzugewonnen haben LG, Philips, AOC, iiyama und NEC. Als Verlierer
im Röhrenmarkt stuft Brian Norris Associates Belinea, Sony und Acer
an. Bei LCD-Schirmen konnten 2001 Samsung, LG, Acer, iiyama und
Natcomp zulegen. Auf dem absteigenden Ast waren im letzten Jahr
Philips, NEC und Eizo, hat die Analyse der Marktforscher ergeben.
Sony hat seinen Marktanteil halten können.
Samsung ist die Nummer 1 in 13 europäischen Ländern
Gemäß Untersuchung von Brian Norris Associates ist der
Europa-Marktführer Samsung in 13 europäischen Staaten auch die Nummer
1 im jeweiligen Land. Zum Jahresende 2001 trug jeder zehnte in Europa
verkaufte Computerbildschirm eine der beiden Monitor-Marken von
Samsung - SyncMaster oder Samtron -, heißt es im Bericht der
Marktforscher. Hierbei wird das OEM-Geschäft, also die zusätzlichen
Monitor-Lieferungen von Samsung an andere Anbieter, die die Geräte
unter ihrem eigenen Markennamen verkaufen, nicht mitgezählt.
Andernfalls läge der Marktanteil von Samsung noch höher. Weltweit
kommt jeder fünfte Computermonitor aus einer
Samsung-Fertigungsstätte, teilt die Samsung Electronics GmbH
ergänzend mit. Der Samsung-Konzern ist das fünftgrößte Unternehmen
der Welt.
2001 markiert Wendepunkt im Markt zugunsten von Flachbildschirmen
Insgesamt fanden im letzten Jahr 16,6 Millionen
Computerbildschirme in Europa einen Käufer, hat Brian Norris
Associates festgestellt. 80 Prozent davon arbeiteten mit der älteren
Technologie der Kathodenstrahlröhre, 20 Prozent mit flachen und
leichten LCD-Schirmen. Die Tendenz geht allerdings eindeutig in
Richtung der Flachmänner: Das Auslieferungsvolumen im LCD-Markt stieg
2001 um 130 Prozent. Bei Röhrenmonitoren musste die Branche hingegen
einen Rückgang um 13 Prozent hinnehmen. Damit markiert das Jahr 2001
offenbar einen Wendepunkte in der europäischen Geschichte der
Computerbildschirme: Erstmals wurden weniger "klassische"
Kathodenstrahler in Richtung Kunde geschickt als im Vorjahr. 2000
kamen nämlich noch 15,3 Millionen Röhrengeräte zur Auslieferung, was
einem Marktanteil von 92 Prozent und einer Zuwachsrate von immerhin
noch 19 Prozent entsprach. Der LCD-Anteil lag im Jahr 2000 mit 1,4
Millionen Geräten bei 8 Prozent, die Zuwachsrate allerdings auch
schon bei 70 Prozent, also deutlich höher als bei Röhrenmonitoren.
Besonderer Beliebtheit erfreuten sich LCD-Screens im Jahr 2001 in
Spanien und Portugal. In den beiden Ländern stieg die Nachfrage um
343 bzw. 308 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Mittelfeld der
LCD-Zuwachsraten liegen laut Marktuntersuchung Frankreich (288
Prozent), Niederlande (267 Prozent), Italien (254 Prozent), Belgien
(240 Prozent), Griechenland (214 Prozent), Dänemark (191 Prozent),
Österreich (134 Prozent) und Großbritannien (104 Prozent). Im unteren
Bereich befinden sich Deutschland (94 Prozent), Finnland (93
Prozent), Norwegen (88 Prozent) und die Schweiz (64 Prozent).
Schweden bildet das Schlusslicht mit immerhin noch 52 Prozent
Wachstumsrate bei LCD-Auslieferungen im letzten Jahr.
In Deutschland ging die Nachfrage nach Röhren am stärksten zurück
Bei Röhrenmonitoren wurde der gesamteuropäische Rückgang um 13
Prozent in 2001 vor allem durch das starke Negativwachstum in sechs
Ländern verursacht, wobei sich Deutschland als Trendsetter erwies. In
Deutschland war das Geschäft mit Computerbildschirmen mit
Kathodenstrahltechnologie im letzten Jahr um 34 Prozent rückläufig,
hat Brian Norris Associates festgestellt. Weitere Plätze auf der
Negativliste belegten die Länder Schweiz (-33 Prozent), Österreich
(-26 Prozent), Norwegen (-25 Prozent), Schweden (-19 Prozent) und
Dänemark (-13 Prozent). Leichte Rückgänge musste die Branche in
Frankreich (-6 Prozent), Großbritannien (-3 Prozent), Niederlande (-2
Prozent) und Italien (-1 Prozent) hinnehmen. Positive Wachstumsraten
im Röhrenmarkt hatten 2001 nur die Länder Spanien und Belgien mit
jeweils 21 Prozent Zuwachs sowie Portugal (9 Prozent), Finnland (5
Prozent) und Griechenland (1 Prozent) zu verzeichnen.
Monitor-Markt Europa: Samsung auf Platz 1*
Röhrenmonitore LCD-Monitore
Hersteller Marktanteile (%) Hersteller Marktanteile (%)
2001 2000 2001 2000
1. Samsung 16,0 11,5 1. Samsung 14,7 14,2
2. LG 11,9 9,6 2. Philips 10,9 14,1
3. Philips 10,7 9,4 3. LG 9,4 6,0
4. AOC 6,7 4,2 4. NEC 6,9 11,0
5. iiyama 4,7 4,0 5. Acer 5,4 3,9
6. Belinea 4,7 6,7 6. Eizo 4,9 8,2
7. Hyundai 4,2 -** 7. iiyama 4,3 2,5
8. Sony 3,9 4,7 8. Belinea 4,4 3,7
9. Acer 3,6 4,6 9. Sony 3,7 3,7
10. NEC 2,7 -** 10. Natcomp 3,3 -**
-** war im Jahr 2000 nicht unter den Top 10
* Auslieferungen 2001 in Westeuropa
Quelle: Brian Norris Associates
Samsung ist das fünftgrößte Unternehmen der Erde (über 130 Mrd
Euro Jahresumsatz) und mit 20 Prozent Marktanteil der weltweit größte
Hersteller von Computermonitoren. Der Konzern beschäftigt 175.000
Mitarbeiter in über 300 Niederlassungen, mehr als 30
Forschungseinrichtungen und über 45 Fertigungsstätten. In Deutschland
ist Samsung mit 3.000 Beschäftigten in 12 Unternehmen einschließlich
einer Bildröhrenfabrik in Berlin präsent. Samsung-Produkte zeichnen
sich vor allem durch Qualität aus: Im Jahr 2001 haben
Fachjournalisten deutscher Computermagazine den Monitoren von Samsung
aufgrund von Tests mehr als 70 mal eine Qualitätsauszeichnung
verliehen. 12.600 Mitarbeiter sind bei Samsung mit der Forschung und
Entwicklung im Bereich Elektronik befasst. Damit stellt Samsung
sicher, dass das Unternehmen weiterhin Vorreiter in der Industrie in
bezug auf Qualität und Innovationskraft bleibt.
ots Originaltext: Samsung Electronics GmbH
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de
Weitere Informationen:
Samsung Electronics GmbH
Geschäftsbereiche Monitore
Samsung House, Am Kronberger Hang 6, 65824 Schwalbach/Ts.
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Fax: 06196/66 16 77
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Web: www.samsung.de (http://www.samsung.de)
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Andreas Klavehn
Tel.: 06196/661674
E-Mail: presse@samsung.de
PR-Agentur:
Team Andreas Dripke GmbH
Tel.: 0611/973150
E-Mail: team@dripke.de
Ca$hmandt
10.04.2003, 23:23
das war so ziemlich der erste user und der erste thread auf ab.com! :D
the mind
10.04.2003, 23:27
Kommentare bitte bis Sonntag abend. :lol
Ca$hmandt
10.04.2003, 23:29
er hat das jahr vergessen! :D ;)
terminus
26.09.2006, 21:10
das war so ziemlich der erste user und der erste thread auf ab.com! :D
verdammt - jetzt seh ich erst... :hmpf:
Mr.Brown
28.09.2006, 10:46
hier aktuelle News:
Michael Thieroff
27. September 2006 11:00
Samsung stellt auf der Photokina unter anderem eine Neuheit aus dem Display-Bereich vor: Das 20-Zoll-Display SyncMaster XL20 mit LED-Backlight und einer 114-prozentigen Darstellung des NTSC-Farbraums.
Das 20 Zoll große schwarze Display ist vor allem für die Zielgruppe professioneller Fotografen gedacht. Samsung zufolge soll das Display eine 114-prozentige Abdeckung des NTSC-Farbraumes bieten.
Dem Gerät liegt ein Sichtschutz aus Aluminium gegen einfallendes Licht bei. Zudem wird das TFT mit einem Hardware-Farbkalibrator aus dem Hause Gretag MacBeth und der dazu passenden Software ausgeliefert. Es bietet neben einer Auflösung von 1600 x 1200 eine Helligkeit von 250 cd, 1000:1 Kontrast und 178 Grad Einblickwinkel (horizontal und vertikal). Der SyncMaster XL20 hat eine Reaktionszeit von 8 Millisekunden und besitzt einen analogen und einen digitalen Signaleingang.
Im November soll das Gerät im Handel erhältlich sein, ein Preis steht noch nicht fest.
Quelle: http://news.thgweb.de/2006/09/27/samsung_display_monitor/
>>damit könnten vorallem Käufer von Eizo, LaCie und NEC abgeworben werden. Im Grafikbereich gibt es gute Margen, der Bundle mit einem Hardware-Farbkalibrator macht wirklich Sinn, denn ohne bringt ein solch guter TFT nichts - das dürfte Profis also anziehen.
Bis jetzt hat nur NEC vernünftige TFTs mit LED-Backlight am Markt, Sony versucht sich ebenfalls daran. Vorallem für Notebooks sollte diese Technologie neue Impulse bringen (höhere Effizienz!). Da sollte man genau schauen, wer dies als erster zur Serienreife für Volumenmodelle bringt, denn dann gibt es ordentliche Umsätze.
Grüße,
Mr.Brown