Mirko
22.06.2002, 11:35
Für Südkorea ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Nach Elfmeter-Schießen besiegten sie Spanien 5:3 und zogen als erstes asiatisches Team in das Halbfinale einer Fußball-WM ein.
Aber Teamchef Völler muss sich nicht fürchten. Denn der Halbfinal-Gegner der deutschen Mannschaft lieferte eine schwache Partie.
Tragisch: Die Spanier machten drei Tore aus dem Spiel heraus, viermal gab der ägyptische Schiedsrichter die Treffer nicht. Und beim Elfer-Krimi versagten die Nerven.
Aber der Reihe nach: Bis zur ersten gefährlichen Torraumszene mussten die 44.000 Zuschauer 27. Minuten warten. Spaniens Morientes per Kopf, aber Torhüter Lee Woon-Jae parrierte. Die zweite Möglichkeit gab's in der 41. – ebenfalls durch Morientes. Der war es auch, der in der 44. Minute das erste Tor erzielte. Doch der Schiedsrichter gab den Treffer nicht. Abseites.
Von den Südkoreanern war gar nichts zu sehen. Nicht ein Torschuss auf den Kasten von Casillas.
Mit wesentlich mehr Druck begannen beide Teams die 2. Halbzeit. In der 49. Minute fiel erneut ein Treffer für die Spanier. Durch Baraja. Aber wieder hatte der ägyptische Schiri etwas auszusetzen. Diesmal sah er ein Foul des spanischen Mittelfeldspielers. Beim Kopfball stützte er sich auf.
Südkoreas dickste Chance hatte Park in der 66. Minute. Aus knapp zehn Metern nahm er eine Flanke aus der Luft. Doch Spaniens Keeper Casillas wehrte den knallharten Volley-Schuss ab.
Dann plätscherte das Spiel vor sich hin. Verlängerung und gleich zu Beginn gab's wieder einen Aufreger. Morientes erzielte per Kopf das dritte Tor und wieder pfiff der Schiedsrichter die Aktion ab. Die spanischen Spieler konnten es nicht fassen. Angeblich sollte der Ball bei der Flanke im Aus gewesen sein.
Sieben Minuten später erneut Morientes. Diesmal trifft er den Pfosten. Unglaublich. Dieser Fernando Morientes – er hätte das Spiel locker entscheiden können. Aber am Ende war er der große Verlierer.
Aber Teamchef Völler muss sich nicht fürchten. Denn der Halbfinal-Gegner der deutschen Mannschaft lieferte eine schwache Partie.
Tragisch: Die Spanier machten drei Tore aus dem Spiel heraus, viermal gab der ägyptische Schiedsrichter die Treffer nicht. Und beim Elfer-Krimi versagten die Nerven.
Aber der Reihe nach: Bis zur ersten gefährlichen Torraumszene mussten die 44.000 Zuschauer 27. Minuten warten. Spaniens Morientes per Kopf, aber Torhüter Lee Woon-Jae parrierte. Die zweite Möglichkeit gab's in der 41. – ebenfalls durch Morientes. Der war es auch, der in der 44. Minute das erste Tor erzielte. Doch der Schiedsrichter gab den Treffer nicht. Abseites.
Von den Südkoreanern war gar nichts zu sehen. Nicht ein Torschuss auf den Kasten von Casillas.
Mit wesentlich mehr Druck begannen beide Teams die 2. Halbzeit. In der 49. Minute fiel erneut ein Treffer für die Spanier. Durch Baraja. Aber wieder hatte der ägyptische Schiri etwas auszusetzen. Diesmal sah er ein Foul des spanischen Mittelfeldspielers. Beim Kopfball stützte er sich auf.
Südkoreas dickste Chance hatte Park in der 66. Minute. Aus knapp zehn Metern nahm er eine Flanke aus der Luft. Doch Spaniens Keeper Casillas wehrte den knallharten Volley-Schuss ab.
Dann plätscherte das Spiel vor sich hin. Verlängerung und gleich zu Beginn gab's wieder einen Aufreger. Morientes erzielte per Kopf das dritte Tor und wieder pfiff der Schiedsrichter die Aktion ab. Die spanischen Spieler konnten es nicht fassen. Angeblich sollte der Ball bei der Flanke im Aus gewesen sein.
Sieben Minuten später erneut Morientes. Diesmal trifft er den Pfosten. Unglaublich. Dieser Fernando Morientes – er hätte das Spiel locker entscheiden können. Aber am Ende war er der große Verlierer.