Vollständige Version anzeigen : Online-Shopping/Dienste
Wollen wir mal sehen - wie freizügig Ihr mit Euren eigenen Daten umgeht (persönliche Daten) und ob Ihr dementsprechend auch Online-Shopping macht bzw. machen würdet!
Na, dann fang ich auch gleich mal an....
Also ich habe bisher nur positive Erfahrung mit Online Shops und auch mit Online Diensten gemacht und werde es aber auch immer wieder benutzen.
Zahlungsarten von Rechnung bis hin zur Kreditkarte habe ich schon gewählt und es war bis dato immer korrekt!
Einen einfacheren Weg etwas zu bestellen/ zu nutzen gibt es schon fast gar nicht.
Preise über das Internet sind größtenteils billiger als im Geschäft und die Dienste, die einem dort angeboten werden sind riesig und tlw. nicht auf eine Welt ausserhalb des Netzes spiegelbar.
gismick
Hi !
Naja......ich weiß nicht . Sehe das naturgemäß anders .
Sucht man ausgefallene Dinge mag das online-shopping durchaus für den Einzelnen besser sein .
Ansonsten hinkt z.Bsp. der Preisvorteil doch sehr .
Gehe ich in einen Laden bekomme ich oftmals Rabatt . Habe eine Ansprechperson , kann REDEN , kann ich im Einzelsfall individuell betreut werden (Kulanz , Reklamation ,usw) . Das geht online alles nicht .
Online-Shopping trägt in gewissen Bereichen zur negativen Veränderung der Kulturen bei .
Ist halt meine Meinung ;)
Grüße :)
PS:
Ich hatte persönlich noch keinerlei Probleme bei der online-Abwicklung . Auch mit KK kein Problem bis dato . Bevorzuge dennoch einen realen shop ;)
@rpg - einen realen Shop möchte ich auch auf keinen Fall missen - da gebe ich Dir vollkommen recht ;) , aber z.B. bei einem Kauf meiner Digi-Cam konnte man mich im Geschäft nicht gut beraten - Online fand ich da schon super Testergebnisse, die mir bei der Auswahl halfen und die Preise im Netz waren für solch einen Kauf unschlagbar niedrig! :D
zockerpeter
13.08.2002, 19:01
also (gg"),
bis jetzt hab ich gute erfahrungen gemacht. interessante artikel gefunden und sind auch anstandslos geliefert worden.
und rpg: natürlich muß man vergleichen und prüfen, aber das mach ich doch bei jedem kauf !
ist sicher eine zusätzliche einkaufsmöglichkeit, die man nutzen sollte (wenn man will :D ).
wenn ich online shopping mache dann nur Auslandseinkäufe fürs Geschäft. Privat bevorzuge ich den Laden. Gründe hierfür gibt es nicht,ist eben einfach so. :rolleyes:
Hi !
@Odo:
Welche Branche denn ?
@gismick :
War die digicam wirklich günstiger als im Laden ?
Das mit der Beratung ist halt ein allgemeines ,offensichtliches Problem im Handel . So wird man dem online-shopping auf Dauer wohl keine Paroli bieten können .
Will ich besser sein als die Internetangebote ,muss ich da zuschlagen wo ich die größten Möglichkeiten habe .
Und das ist eben Beratung , Kompetenz , Einkaufsflair , persönliche Betreuung . Leider vermissen die meisten Handelsgeschäfte diese Tugenden .
Oder andersrum gesagt , und eigentlich traurig : Die Leute gehen dorthin wo die Masse sich hinbewegt . Und das ist eben nicht das Fachgeschäft , sondern eben auf der Strasse der Diskonter .
Der schlägt ja auch den Fachhandel mit den ihm zur Verfügung stehenden bestmöglichen Waffen:
Preis , Auswahl , teilweise auch Flair . Alles gepusht durch PR ,die die Menschen wie Roboter dorthin schlendern lassen ;)
Faszinierend eigentlich :D
Aber der gesamte Handel mithin ist einfach zu blöd und engstirnig .
Am allerbesten ist es meiner Meinung nach eine Dualität aufzubauen , Fachhandel mit Online-Kompetenz . Wobei hier wieder die Konzentration auf das Wesentliche abhanden kommen könnte .
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Die bisherigen Online-Käufe meinerseits waren bis dato zugegebenermassen alle problemlos . Preislich eher nicht bis auf wenige Ausnahmen .
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Aber es gibt Bereiche wo der Online-Handel keine Chance hat . So paradox das klingen mag aber einen günstigeren Preis als der übliche Handel wird auf Dauer wohl schwer für den Online-Handel durchzuziehen sein . Hier spreche ich die reinen Online-Shopping-Kanäle an . Heute ist bereits erwiesen ,dass der Online-Handel mitunter höhere Kosten verursacht als beispielsweise ein Ladenlokal .Der rapide Anstieg der Webanbieter wird diese Tatsache noch verschärfen .
Und dann liegt mir eines noch im Magen , fernab von Kosten usw....
Es ist das Transportaufkommen , ein direkter Einfluss auf unsere Umwelt .
Ich finde es reicht schon dass ein Teil zum Schrauben nach Fernost und wieder zurück geschickt wird . Jetzt muss nicht nochmal eine nicht unbeträchtliche Wegstrecke zum Internetkonsumenten belastet werden . Ich finde es reicht schon wenn ich die Umwelt damit belaste , wenn ich mit der Kiste bis zur nächsten Einkaufsstrasse fahre :)
Wobei dieser Aspekt eher den Endverbraucher betrifft . Bei den Händlern untereinander hilft das Internet vielmehr Verkehrswege zu reduzieren .
Also ,zugegeben ,-es gleicht sich eh wieder aus ;)
Ups........jetzt schwafle ich wieder :D , hör´schon auf ;)
Grüße :)
Dawnrazor
13.08.2002, 21:56
Was kaputt gehen kann, kaufe ich lieber im Laden, weil ich es so (hoffentlich) schneller und einfacher umgetauscht oder repariert bekomme, wenn mal was damit passiert; das ist mir dann auch ein paar Euro mehr wert. CDs und Bücher kaufe ich, von Spontankäufen beim Bummeln abgesehen, nur noch online, weil es in meiner näheren Umgebung einfach keine Läden gibt, die das haben, was ich so höre und lese.
hola,
oh weh, wenn ich an die ersten gehversuche mit dem online-shop denke :rolleyes: da kommen ganz schön einmal- bzw. folgekosten auf einen zu. für ne kleine firma ist dat nicht von pappe ;)
@rpg:
Software für PC und Spielekonsolen und Zubehör
Hi !
Ah ! Alles klar :)
THX :)
Grüße
Dawnrazor
13.08.2002, 22:09
@rpg
Schau doch mal in Deinen Unterwasser-PC-Thread...oder läuft er schon wieder?
Hi !
@Dawn muss außergewöhnliche Vorlieben haben wenn´s das nirgends gibt :D
Aber stimmt schon , wenn ich was suche und das gibt´s nur online,...... blöd wäre ich wenn ich´s dann nicht über´s Netz ordern würde .
Andererseits bin ich so gewöhnlich im Geschmack , das was ich will gibt´s eh überall :cry-baby:
@Stefano :
Hast du denn ´nen Online-Shop?
Grüße :)
Hi !
@Dawn :
THX :) Ich guck ´mal :)
cu
@rpg - meine Cam war so gut wie in keinem realen Geschäft zu beziehen und der Preis lag bei ~480€ - Online bekam ich die Cam dann für 390€ + günstigen Chip+Tasche+Zusatzakku!
Die Beratung bei Media Markt und Saturn und Pro Markt - was bei mir in der Nähe liegt war die reinste Katastrophe - die meisten wußten gar nicht, dass es diese Cam gibt obwohl sie seit 2 Monaten auf dem Markt war....ich hatte das Teilchen auf der CeBIT gesehen und mir dort genaustens vorführen lassen! :D
Hi !
Da bin ich baff :eek:
Das ist freilich ein Unterschied ;)
Grüße
das kannste wohl laut sagen und dabei ist der Preisvergleich im Internet noch wesentlich einfacher + zeitsparender + billiger! :D
Beispiel
Du weißt was Du willst? Nimm einen Preisvergleicher Online - trage Deinen Wunschpreis ein und Du bekommst eine Mail, wenn der Preis erreicht ist! ;) :D
Hi !
Hast schon recht :)
Allerdings kann ich auch zum Fachhändler gehen , ihn fragen ob er´s bestellen kann und meinen Preisrahmen vorgeben ;)
Aber du hast vollkommen recht......in deinem Fall war es sicher komfortabler über´s Netz zu bestellen . Da ist der Fachhandel selber schuld wenn er´s nicht ,bzw. nicht günstiger anbietet .
Frage:
Wo hast du´s denn bestellt ?
THX für Antwort :)
Grüße
ich hatte meine Dig Cam bei dnet24.de bestellt - was nicht heissen soll, dass die immer günstig sind ;)
@rpg - bei weiteren Fragen stehe ich Dir gerne zur Verfügung! ;)
Mehr Leute haben keine Meinung zu Online Shops?
Also ich hatte beim Netzeinkauf noch nie Probleme - egal wie ich bezahlt habe. Ob per EC- oder Kreditkarte, per Lastschrift oder Rechnung, es war immer alles in Ordnung...
Ware habe ich auch noch nie zurückgehen lassen müssen.
Steven Broker
01.09.2002, 00:26
Man hört ja so einiges...aber wie sicher/unsicher ist denn eine Kreditkarte wirklich, wenn man sie im Netz einsetzt? Was kann alles passieren?
Ich habe es erst einmal gemacht weil, dass was ich kaufte, im normalen Handel nicht gibt.
Bezahlt per Nachnahme.
Keine Probleme...
Man hört ja so einiges...aber wie sicher/unsicher ist denn eine Kreditkarte wirklich, wenn man sie im Netz einsetzt? Was kann alles passieren?
Da kann man ein ganzes Buch drüber schreiben.
Kurz gesagt:
Deine Daten könnten geklaut werden und dann kann Deine Karte abgeräumt werden.
Also immer schön die Auszüge checken:)
Steven Broker
02.09.2002, 19:20
Und was ist wenn mal was drauf ist, was ich gar nicht gekauft hab???
Ist das dann versichert?
Oder wie läuft das?
Hat das schon mal jemand hier erlebt?
Ich habe es erst einmal gemacht weil Auge ist doch schon ein weilchen her, gell! ;)
Spaß bei Seite....ich kann Deine Einstellung gut verstehen....ich kenne auch einige, die nie eine Karte Online einsetzen würden.
Steven - ich hatte schon mal eine falsche Abbuchung auf meiner Kreditkarte durch einen Online-Versandhaus....wurde sofort von meinem Kreditkartengeber zurück gebucht und der Fall war für mich erledigt!
ich kann Deine Einstellung gut verstehen....ich kenne auch einige, die nie eine Karte Online einsetzen würden.
Das sind mit Sicherheit EDV-Fachleute.
Normalerweise sind die Karten gegen so etwas versichert.
Aber das sind dann gewöhnlich Kleinbeträge.
Aber was ist wenn es richtig fette Kohle ist?
Dann mußt Du damit rechnen dass Dir unterstellt wird Du hättest nicht darauf aufgepasst.
Außerdem kann die Karte kopiert werden...
(Wenn Du die Karte in der Tasche hast wirst Du sie kaum als geklaut melden)
Kreditkarten....reicht schon aus, die Karte beim Tanken zu lange offen zu zeigen....Kartennummern notieren reicht schon fast aus, dann verbinden einige Cracks die Nummer mit dem "Ablaufdatum" und dann wird getestet - bis es die richtige Karte ist!
Steven Broker
03.09.2002, 20:47
Einfach oder schwer...ich denke geschummelt und betrogen kann überall werden!!!
Aber ich schieb das mit Kreditkartenzahlen im Internet raus, und erst wenn es gar nicht mehr geht, dann werd ich es mir überlegen!
Ich habe überhaupt keine Probleme damit online einzukaufen, allerdings achte ich online noch mehr auf den "Markennamen" des Shops als wenn ich im Geschäft einkaufen würde.
"Markennamen" des Shops
Marcel, was meinste denn damit?
Meinst Du die Firma, die das Internet Portal betreibt - meinst Du den Ersteller des Warenwirtschaftssystems oder meinst Du den Provider, der das Payment kontrolliert?????
Das Kreditkartenunternehmen Mastercard und der Internet-Dienstleister Verisign führen einen neuen Sicherheitsstandard für den elektronischen Handel ein.
ddp PURCHASE. Nach Angaben beider Unternehmen wird die Online-Zahlung mit ihrem neuen System um ein Passwort erweitert, das an die Kreditkarte gebunden ist. Online-Händler, die das zusätzliche Prüfverfahren einsetzen wollen, müssen eine Software auf ihren Servern installieren, die Verisign ab November zum Herunterladen bereitstellt. Die Unternehmen hoffen, dass mit der zusätzlichen Absicherung die Verluste durch Kreditkartenbetrug zurückgehen.
Der Kreditkartenbetrug im Internet betrug nach Erkenntnissen der Marktforscher von Gartner Research im vergangenen Jahr 1,2 Milliarden Dollar (rund 1,2 Milliarden Euro). Gleichzeitig halte die Angst vor Betrug viele Internetnutzer vom Online-Einkauf ab. Auch für den Handel ist der Verkauf per Kreditkarte riskant, denn er trägt den größten Teil der Verluste, entweder direkt, weil die Karte gefälscht ist oder die Rechtmäßigkeit einer Abbuchung vom Kartenhalter bestritten wird, oder indirekt über die Gebühren. Die meisten Kreditkartenunternehmen verlangen für ihr Risiko 2,5 Prozent statt der sonst üblichen 1,5 Prozent vom Umsatz.
Wirtschaftswoche
Also, ich betreibe sehr gerne Online Shopping (vor allem zum Bücher, CD, usw. kaufen -> amazon.de)! Ich bin auch bereit mit Kreditkarte zu zahlen, da ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht habe. :rolleyes:
Online-Zahlungen mit Kreditkarte sollen in Zukunft sicherer werden, berichtet der Nachrichtensender n-tv. Demnach wollen das Kreditunternehmen Mastercard und der Internet-Dienstleister VersiSign mit einem an die Kreditkarte gebundenem Passwort neue Sicherheitsstandards setzen.
Die Verluste durch Kreditkartenbetrug beliefen sich nach Angaben der Marktforscher Gartner Research im vergangenen Jahr auf umgerechnet rund 1,2 Mrd. EUR. Das neue Verfahren soll diese Summen eindämmen. Außerdem würde die Gefahr viele potentielle Kunden davon abhalten, online einzukaufen. Riskant sind Online-Zahlungen auch für den Handel, da er den größten Teil der Verluste trägt.
Die nötige Software für das zusätzliche Verfahren können Online-Händler per download auf ihren Servern installieren. Ab November wird VeriSign die Programme im Netz bereitstellen.
Beim Onlineshopping haben deutsche User die Nase vorn, aber nur im Vergleich zu anderen Europäern. Nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens Taylor Nelson Sofres gehen 26 Prozent der deutschen Internetnutzer im Internet auch auf Einkaufstour. Weltweit liegen die Deutschen damit an dritter Stelle hinter den US-Amerikanern (32 Prozent) und Koreanern (31 Prozent). In Europa verweisen die deutschen Onlineshopper die Norweger (25 Prozent) und Briten (23 Prozent) auf die Plätze zwei und drei. Allerdings weichen in dem Ländervergleich Nutzung von Internet und E-Commerce teilweise stark voneinander ab. So nutzen in Deutschland nur 41 Prozent der Bevölkerung das Internet. Die Dänen hingegen haben laut Studie mit 63 Prozent die höchste Internetdichte Europas, aber nur 22 Prozent gehen auch per Mausklick einkaufen.
Odo interessante Statistik! :D
Das die u.a. Norweger viel Online sind ist doch klar...was sollen die denn auch sonst in der langen dunklen Winterzeit machen? ;) Kinder zeugen war wohl ein früheres Hobby! :D
Ursprünglich geschrieben von gismick
Marcel, was meinste denn damit?
Meinst Du die Firma, die das Internet Portal betreibt - meinst Du den Ersteller des Warenwirtschaftssystems oder meinst Du den Provider, der das Payment kontrolliert?????
Ich hätte vielleicht doch etwas früher wieder in den Thread schauen sollen ;)
Ich habe damit den Betrieber des Onlineshops, wie z.B. Amazon.de. Wenn ich auf einer für mich unbekannten Seite etwas kaufen will versuche ich vor dem Kauf möglichst viel über den Shop heraus zu bekommen, wie z.B. nach Postadresse und Tel-Nr. des Shops auf der Seite suchen, Freunde nach Erfahrungen fragen etc.
@Marcel - meinst Du das im Netz viele "Schein-Shops" gibt?
Also ich habe schon häufiger bestellt, aber bei größeren Dingen habe ich dann doch auf Rechnung die Ware bezogen vorallem wenn es das erste Mal bei diesem Anbieter war....dadurch bin ich weitesgehend geschützt und bei einer Vertrautheit zum Anbieter kann es auch beim weiteren Einkauf mal die Karte sein. ;)
Dienstleistungen lohnen sich bei Online-Anbietern fast nur mittels Kartensystem! Der Verwaltungsaufwand den man beim Rechnungswesen hat ist schon enorm! :mad:
Da kann der Anbieter ruhig eine Gebühr an den Anbieter abdrücken!
Der Missbrauch beim Einkauf im Internet soll mit der Eurocard ab sofort verringert werden. MasterCard Secure Code heißt die neue Sicherheitslösung der zuständigen Kreditkartengesellschaft Mastercard. Diese schützt künftig sowohl das sofortige Zahlen über Debitkarte als auch die Benutzung der Kreditkarte. Die Banken haben zwei Kontrollmöglichkeiten: Sie können vom Einkäufer ein Passwort am Bildschirm verlangen oder an einem Zusatzgerät, in das die Karte eingeschoben wird. Das berichtet Focus Online unter Berufung auf die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
Bisher musste man beim Internet-Einkauf Nummern angeben, die sichtbar auf die Karte gedruckt sind. Die Zahlungsabwicklung war entsprechend betrugsanfällig. Dieser Vorgang soll mit dem neuen Code-System sicherer werden.
Finde ich gut - so sicher sind die Shops mit ihrem E-Cash noch nicht - den meisten fehlt es daran, dass kein größeres Institut den Sicherheitscheck durchführt. Mal sehen was die Herren Mastercard daraus jetzt zaubern werden.
Buchfink
12.11.2002, 13:36
Kaufe auch nur Bücher, aber nie über Karten, sondern nur vom
Girokonto, weil ich dann die Möglichkeit habe das Geld evtl. wieder zurück zu buchen.
Beim Einsatz der Kreditkarte im Internet haftest Du doch auch nur bis zu einem gewissen Betrag.
Und bei Nachweis der Unrechtmässigkeit der Buchung bekommst Du auch recht fix eine Gutschrift. So geschehen bei mir und AmEx.
Buchfink
13.11.2002, 17:15
@Swingie,
das stimmt sicher, aber irgendwie möchte ich keine Karten Nr. ins Internet stellen, weil ich nicht weiß, wer da auf Jagd geht und sich dann meiner Nr. bedient :rolleyes:
Dawnrazor
13.11.2002, 17:19
das stimmt sicher, aber irgendwie möchte ich keine Karten Nr. ins Internet stellen
Du stellst sie ja nicht gerade frei zugänglich irgendwo auf eine Webseite, sondern sie wird verschlüsselt (wenn auch knackbar) übertragen. Wenn Du irgendwo physisch damit bezahlst, sind die Risiken meiner Meinung nach mindestens genau so hoch.
Wer seine Weihnachtsgeschenke über das Internet bestellt hat, kann diese bei Nichtgefallen innerhalb von zwei Wochen nach Lieferung umtauschen. Auf die Regelung des Fernabsatzgesetzes, das dem Kunden grundsätzlich das Recht einräumt, online bestellte Ware ohne Angabe von Gründen zurück zu schicken, macht der Verein Online-Verbraucherschutz in Frankfurt aufmerksam. Für die Rückgabe ist demnach keine Angabe von Gründen nötig. Online-Händler seien dazu verpflichtet, den gezahlten Betrag zurück zu erstatten.
Wichtig ist, dass der Widerruf rechtzeitig innerhalb der Frist erklärt wird. Wer ganz sicher gehen möchte, sollte den Händler per Einschreiben mit Rückschein informieren, dass er vom Kauf zurücktritt und das Geschenk zurückschickt. Von der Rückgabe ausgenommen seien lediglich Ton- und Datenträger, deren Siegel verletzt wurde, sowie speziell angefertigte Geschenke und verderbliche Ware. Auch beim Verkauf zwischen Privatpersonen gelte das Widerrufsrecht nicht.
Die Rücksendekosten trage grundsätzlich der Online-Händler, meint der Verbraucherschutzverein weiter. Er könne sie allerdings über seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf die Kunden abwälzen. Hat das bestellte Geschenk jedoch ohne Liefergebühren mehr als 40 Euro gekostet, muss der Händler die Kosten für den Rücktransport in jedem Fall übernehmen
Der Online-Medienversand Amazon hat im diesjährigen Weihnachtsgeschäft (1. November bis 23. Dezember) nach eigenen Angaben weltweit mehr als 56 Millionen Produktbestellungen - darunter 62.000 Geschenkgutscheine - verbucht. Der 9. Dezember sei mit 1,7 Millionen Produkten der Tag mit den meisten Bestellungen gewesen. Am 11. Dezember, einen Tag vor Ablauf einer Free-Shipping-Frist in den USA, seien 1,6 Millionen Bestellungen eingegangen. Amazon teilte weiter mit, dass man mehr als 99 Prozent der Bestellungen in den USA rechtzeitig zum Weihnachtsfest habe ausliefern können. Die letzte Bestellung (zwei Bücher und eine CD) sei am Montag kurz nach zwölf Uhr aufgenommen worden und noch rechtzeitig zur Bescherung in Salt Lake City eingetroffen.
Im November hatte sich abgezeichnet, dass das Geschäft mit Online-Bestellungen insbesondere in den USA zum Jahresende boomen und Rekordergebnisse für den E-Commerce bringen wird. Die großen Portalbetreiber AOL und Microsoft (MSN) verzeichneten schon in der traditionell starken Thanksgiving-Woche deutliche Umsatz- und Besucherzuwächse, wozu zahlreiche Sonderangebote und der Verzicht auf Versandgebühren beigetragen haben dürften. Amazon sprach von einem Run der Kunden auf Mobiltelefone, DVD-Player und andere Elektronikartikel, ohne allerdings konkrete Zahlen zu nennen
Crackerjack
29.12.2002, 10:46
@swingie
@buchfink
Eins vorweg - ich hab mir bestimmt schon über ca. 150 mal was über Internet und mit der Kreditkarte bestellt. Bisher gab es ein Vorfall.
Hab mir vor 2 Jahren was in Amiland bestellt, Gegenwert ca. 650 Euro (Optik) - kleine Klitschee - Bezahlung lief über Kreditkarte, Kartendaten hatte ich gefaxt.
So - nachdem ich nach 3 Wochen noch keine Ware hatte und mir auf meine Rückfragen "wo bleibt das Zeug denn" mir immer prompt eine Antwort per mail ins Postfach flatterte, sah ich noch keinen Grund mich zu beunruhigen. Die "Ausreden" klangen glaubwürdig. Die Abbuchung war auch noch nicht vorgenommen worden.
In der 4 Woche bekam ich jetzt allerdings keine Rückmeldung mehr, die Webseite der Firma war verschwunden und - wie kann es anders sein - das Geld wurde auch abgebucht. Was nun?
2 Tage später übergab ich den Fall an meine Kartengesellschaft und 5 Tage später war der Gegenwert mir wieder gutgeschrieben worden. Ich mußte nur schriftlich bestätigen, dass ich keine Ware erhalten habe.
Was war passiert - der Amiladen hatte kurzerhand das Weite gesucht und wurde auch von Zulieferern "weltweit" gesucht. Dies teilte mir die Kartengesellschaft nach einigen Nachfragen mit. Ca. 8 Wochen später flatterte ein Brief des FBI bei mir ins Haus. Hier gibt es wohl eine Unterabteilung, die sich um Wirtschaftskriminalität kümmert. Ich war in einer Datenbank als Gläubiger eingetragen und sollte meine Ansprüche über das FBI anzeigen. Bei einem etwaigen "Erlös" würde ich berücksichtigt werden. Ich gab die Unterlagen an die Kartengesellschaft weiter. Mehr gabs nicht mehr zu diesem Fall zu berichten.
Steven Broker
29.12.2002, 16:02
Interessant Story Crackerjack!
Wer kam denn dann vorläufig für den "Schaden" auf?
Das Karteninstitut???
Crackerjack
29.12.2002, 16:28
Eurocard hat bezahlt :D . Ob die sich dann das Geld irgendwie wiedergeholt haben, weiss ich nicht. Anscheinend sind die Verdienstmargen der Gesellschaften noch so hoch, dass sie solche "Lapalien" schnell und unbürorkratisch unter der Hand managen.
Cracki.....ich hatte auch mal so einen "lustigen" Fall!
Ich hatte mich im Internet für eine angestrebte Analyse bei einem Institut in der USA angemeldet und dort wurde ein Online-Vertrag über 3 Monate abgeschlossen! Ich bezahlte per Visa! Kündigung sollte 14 Tage vor Ablauf erfolgen, woran ich mich auch hielt......aber ich bekam keine Bestätigung auf meine Kündigung und man meinte weiter abzubuchen.......
Ich teilte Visa diese Informationen mit und man überwies mir das Geld "unter Vorbehalt" zurück und wollte den Vorgang prüfen.
Der Fall war damit abgeschlossen! Dies ist jetzt schon 9 Monate her!
Crackerjack
03.01.2003, 11:25
@gismick
Hab hier vielleicht die Erklärung zu dem ganzen Thema - is ein Auszug aus BÜRGEL:
Seit Anfang Mai hagelt es Vertragskündigungen bei kleinen Online-Händlern.Große Kartengesellschaften entziehen ihren Vertragspartnern die bargeldlosenZahlungslizenzen.Der Grund ist ein Urteil des Bundesgerichtshof (BGH),welches das Haftungsrisiko bei Kreditkartenmissbrauch allein auf die Kartenunternehmen überträgt. Die Entscheidung zeigt bereits Wirkungen. Wurden Kreditkartennummern von Online-Kunden falsch angegeben oder bestritten die Käufer späterdie Online-Bestellung bzw. die Lieferung, oblag die Forderungseintreibung oder der Verzicht auf die Leistung bisher dem Online-Händler. Die Kunden konnten die Rückbuchung veranlassen. Den Schaden tru-gen die Händler. Nach dem BGH-Urteil tragen die Kreditkartenunternehmen fortan das alleinige Ausfallrisiko und müssen den Vertragshändlern eine Zahlungsgarantiefür alle Kartenumsätze geben.
so ist es recht.....immer an das Portomonaie der Größten gehen bevor mal die Kleinen zur Kasse bittet! :D ;)
Entgegen dem allgemeinen Trend konnte die Versandhandelsbranche in Deutschland im vergangenen Jahr ihren Umsatz um 3,2 Prozent steigern, meldet der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh). Der Umsatz lag 2002 bei 21,3 Milliarden Euro -- das waren 661 Millionen Euro mehr als noch im Vorjahr. Das bedeutet, dass durchschnittlich jeder Bundesbürger Waren im Wert von 270 Euro bestellt hat (gegenüber 265 Euro in 2001).
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war hierbei der E-Commerce, dessen Umsatz im vergangenen Jahr auf 2,7 Milliarden Euro gestiegen ist und damit einen Anteil von 13 Prozent am Gesamtumsatz hat. Bis zum Jahr 2010 erwarten die Versender einen Online-Anteil von 20 Prozent. "Die Multi-Channel-Angebote der Versender erhöhen den Gesamtnutzen für den Konsumenten und veranlassen ihn zu Zusatzkäufen in allen Kanälen. Außerdem erreichen wir über das Internet viele Neukunden", erklärte Verbandspräsident Rolf Schäfer. (tol/c't)
Die Deutschen nutzen das Internet zunehmend als Einkaufsmöglichkeit. Einer Studie zufolge bestellten in den vergangenen zwölf Monaten rund 20 Millionen Deutsche zumindest einmal Waren über das Internet.
Mehr mehr als jeder dritte Deutsche habe die Schwelle in die virtuelle Warenwelt gewagt, heißt es in der Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Jeder Fünfte kaufe regelmäßig im Internet ein. Weitere 15 Prozent kauften zumindest gelegentlich per Mausklick ein.
Am häufigsten würden Bücher, Bekleidung, CDs, Eintrittskarten, Computer-Software, Computer-Spiele sowie Flugtickets, Hotelübernachtungen und Mietwagen gekauft. Mit mehr als zehn Millionen Kunden war Ebay demnach im vergangenen Jahr der größte Marktplatz für den Online-Handel, gefolgt von Amazon mit acht Millionen. Deutlich dahinter rangierten mit drei bis vier Millionen Online-Käufern die Versandhandelsunternehmen Quelle und Otto, Tchibo sowie der Elektronikhändler Conrad.
Frauen seien zwar im Internet noch in der Minderheit, nutzten aber zunehmend Einkaufsmöglichkeiten im Netz, hieß es. Bei Bekleidung, Lebensmitteln und Kosmetik überwiegen die Käuferinnen. Von diesem Potenzial profitierten Unternehmen wie MyToys, Schlecker, Tchibo und Weltbild, deren Kundschaft mittlerweile überwiegend weiblich sei.
Trotz des starken Wachstums des Internet-Handels ist diese Vertriebsschiene aber noch weit davon entfernt, dem klassischen Handel das Wasser zu reichen. Nach Angaben des Handelsverbandes HDE lag der Anteil des Online-Handels am gesamten Handel in Deutschland 2002 bei 1,6 Prozent. In diesem Jahr soll der Anteil laut HDE auf 2,1 Prozent wachsen.
Tja, auch die User des Aktienboard scheinen dem Internet Shopping verfallen zu sein! :D
hola,
mittlerweile kaufe auch ich über´s internet...aber NUR auf rechnung oder nachname...
besonders :cool: ist es wenn man verreisen will...hier findet man echte absolute superknüller! :cool:
absolute superknüller
so isses....daher kaufe ich auch viel übers Netz!
@zengi:
Tja, auch die User des Aktienboard scheinen dem Internet Shopping verfallen zu sein
ich nicht :) ;)
Odo....Du bist also der EINE, der nie Online bestellt... :D
Naja, dafür bist Du im Netz lieber auf der Suche nach "Porno" Bilder....auch gut! ;)
achso..wer ist denn zengi? :D
hola,
gismick soll ich dir´s beantworten...hab´s verraten bekommen :lol
lass mal stefano - im Grunde genommen weiß ich auch wer gemeint ist - kann derjenige mit leben! :D
hola,
yeap.... er teil gut aus und kann auch...mit ausnahmen...gut einstecken :lol ;)
@zengi alias gismick:
schön zu sehen das du Spaß verstehst. :)
ich kaufe ganz selten online, höchstens Star Trek Artikel :)
und meinen Eimer :D
meinen Eimer
Odo, das mußt Du jetzt mal erläutern....welche Eimer kaufts Du im Internet..ich dachte, dass Du im Internet nur Sex Spielzeug einkaufst! :D ;)
Bitte fühle Dich jetzt aber nicht animiert hier Bilder davon zu posten - dieses Foren soll doch "sauber" bleiben! ;) :D
Gruß
gismick
@Zengi:
Bitte fühle Dich jetzt aber nicht animiert hier Bilder davon zu posten - dieses Foren soll doch "sauber" bleiben
Nein,manchmal habe ich auch eine seriöse Ader,wie jetzt z.B. :)
Ob das reicht um meinr Ruf hier zu verändern?? :eek: :D
Ich glaube nicht
Odo, das mußt Du jetzt mal erläutern....welche Eimer kaufts Du im Internet..ich dachte, dass Du im Internet nur Sex Spielzeug einkaufst!
Ich bin doch das Sexspielzeug in Perfektion,egal was ich da dann kaufe,es wäre Perlen vor die Säue geworfen :lol :lol
Gefälschte Ware im Angebot
Falco P. kauft viel und gerne beim Internet-Auktionshaus ebay ein. Vor kurzem hat er dort für 10 Euro ein Herrenhemd der Nobelmarke Polo Ralph Lauren ersteigert. Allem Anschein nach ein echtes Schnäppchen – zumal das Hemd nagelneu ist. Doch jetzt befürchtet er, dass es sich bei seinem Einkauf um eine Fälschung handelt. In einem Bekleidungsgeschäft will er sich Rat holen und sieht seine Vermutung durch die Verkäuferin schnell bestätigt. Bettina Leuthold/Fa. Lodenfrey: "Wie Sie sehen, ist ein Unterschied in den Nähten, die sind sehr grob genäht. Beim anderen Hemd sind sie viel feiner. Dann ist noch die Größe beim Logo an einen Extra-Abschnitt genäht. Das stimmt auch nicht überein." Statt eines hochwertigen Originals hat er also tatsächlich nur eine billige Kopie ersteigert und darüber ist er ziemlich verärgert: "Ich finde das außerordentlich ärgerlich, dass man über ebay Fälschungen kauft, obwohl Original drin steht. Ich werde ganz sicher auch etwas dagegen unternehmen. Ich werde den Verkäufer auffordern, das Hemd zurück zu nehmen."
Rund 15 Millionen Menschen in Deutschland kaufen und verkaufen mittlerweile über das Internetauktionshaus ebay. Alle zwei Minuten wechselt via Bildschirm ein Computer den Besitzer und alle paar Sekunden ein Kleidungsstück. Da der Käufer die Ware nicht begutachten kann, muss er sich auf ein Foto und die Angaben des Verkäufers verlassen – und damit sind Betrug Tor und Tür geöffnet. Zusammen mit den Herstellern von Markenprodukten will ebay daher seine Online-Auktionen jetzt gegen den Handel mit Fälschungen, den sogenannten Plagiaten, absichern. Dazu Oliver Weyergras von ebay: "Wir wollen gemeinsam den Kampf gegen Plagiate aufnehmen. Im Einzelfall heißt das, dass wir entsprechenden Hinweisen von Markenrechtsinhabern nachgehen, Artikel entsprechend löschen und auch die Anbieter-Daten auf Wunsch bekannt geben. Unseren Käufern empfehlen wir, Original-Belege einzufordern, um sicher zu gehen, dass sie wirklich echte Artikel erhalten."
Die Plagiate, die über das Internet angeboten werden, stammen überwiegend aus dem Ausland. Für die Polizei eine ständige Herausforderung. Auf türkischen Märkten zum Beispiel gibt es gefälschte Markenuhren genauso wie Textilien oder DvDs. Für einige wenige Euro können Touristen hier alles kaufen, was sich in der Heimat deutlich teurer im Internet versteigern lässt. Auch der organisierte Handel mit gefälschter Markenware für den Internetverkauf hat zugenommen. Mehr als 100 Paar nachgemachten Markenturnschuhe etwa sollten von Tschechien nach Deutschland gebracht werden. Doch ein Aufgriff durch den Zoll gelingt nicht immer – so manches Mal landet die Ware dann in einer ebay-Versteigerung. Doris Möller vom Aktionskreis Deutsche Wirtschaft gegen Produkt- und Markenpiraterie: "Die Zahl der Fälschungen, die über das Internet vertrieben werden, hat dramatisch zugenommen. Kaum ein Hersteller von Markenprodukten ist heute von Fälschungen verschont. Der Aufwand, den die Markenartikler betreiben müssen, um gegen diese Betrüger im Internet vorzugehen, ist enorm. Das meiste, was als Schnäppchen angeboten wird, entpuppt sich häufig als billiger Ramsch."
Auch die Juristen müssen sich zunehmend mit ebay-Geschäften auseinandersetzen. Erst vor kurzem hat der Bundesgerichtshof dem Kunden bei gewerblichen Angeboten ein Widerrufsrecht eingeräumt – und selbst bei einem Privatverkauf kann man sich wehren. Thomas Beimes, Rechtsanwalt aus München, erklärt: "Wenn Sie ein Original-Markenprodukt angeboten bekommen und stellen hinterher fest, dass es sich um eine Fälschung handelt, dann haben Sie die Möglichkeit, die Ware wieder zurück zu geben und das Geld zurück zu verlangen. Auch dann, wenn er – wie meist üblich bei ebay – reingeschrieben hat, dass die Gewährleistung ausgeschlossen ist. Dieser Ausschluss ist hier nicht wirksam."
Falco P. hat den Verkäufer des gefälschten Polo Ralf Lauren-Hemdes inzwischen aufgefordert, den Kauf rückgängig zu machen. Das ist bis jetzt noch nicht geschehen, doch er weiß, dass er im Recht ist und wird notfalls einen Anwalt einschalten. Auch diese Kosten müsste dann wohl der Verkäufer tragen. Im Internet will der ebay-Fan aber auf jeden Fall auch weiterhin nach Schnäppchen suchen. Bei den Weihnachtseinkäufen wird er allerdings darauf achten, dass sich die Echtheit seiner Geschenke auch belegen lässt.
plusminus.de