gismick
06.09.2002, 09:44
Der Albtraum vieler Menschen ist ein Einbruch in die eigenen vier Wände. Allein im vergangenen Jahr wurde rund 90.000 Mal in Wohnungen und Häuser im Deutschland eingebrochen. Dabei enstand ein Gesamtschaden von über 290 Millionen Euro. Nach Angaben des Bundeskriminalamtes liegen bei 40 Prozent aller Einbrüche in Wohnraum die gestohlenen Werte zwischen 500 und 5.000 Euro, in mehr als 18 von 100 Fällen sogar darüber. Ganz zu schweigen von den ideellen Verlusten.
Besonders beliebt bei Einbrechern sind Bargeld, Wertpapiere, Schmuck und Münzen. Gerade hier bietet aber die Hausratversicherung nur eng begrenzten finanziellen Schutz, solange die Wertsachen nicht in einem teuren Safe verwahrt sind. Kostengünstige Alternative: ein Bankschließfach.
Kleinere Fächer in der Größe eines Aktenordners kosten bei den privaten Banken – zumeist als Service für eigene Kunden – jährlich zwischen etwa 30 und 70 Euro Miete. Immer mehr setzen sich zudem vollautomatische Schließanlagen durch, die beispielsweise mit ec- oder Kunden-Karte und einer speziellen Geheimnummer rund um die Uhr zugänglich sind. Nach den Sommerferien sind jetzt viele der begehrten „Minisafes“ wieder zu haben. Ist kein Fach frei, führen einige Banken Wartelisten.
Besonders beliebt bei Einbrechern sind Bargeld, Wertpapiere, Schmuck und Münzen. Gerade hier bietet aber die Hausratversicherung nur eng begrenzten finanziellen Schutz, solange die Wertsachen nicht in einem teuren Safe verwahrt sind. Kostengünstige Alternative: ein Bankschließfach.
Kleinere Fächer in der Größe eines Aktenordners kosten bei den privaten Banken – zumeist als Service für eigene Kunden – jährlich zwischen etwa 30 und 70 Euro Miete. Immer mehr setzen sich zudem vollautomatische Schließanlagen durch, die beispielsweise mit ec- oder Kunden-Karte und einer speziellen Geheimnummer rund um die Uhr zugänglich sind. Nach den Sommerferien sind jetzt viele der begehrten „Minisafes“ wieder zu haben. Ist kein Fach frei, führen einige Banken Wartelisten.