PDA

Vollständige Version anzeigen : November AG


Sharsi
18.08.2000, 11:57
November WKN 676290 ging heute durch den abwärtstrend,nach oben.
Zugleich wurde eine Widerstandslinie(leichte)
durchbrochen.
November: Biotechfirma,molekulare Medizin,
transportiert Medikamente ,die mit einer Virushülle versehen sind in den Organismus.
Gewinn erst ab 2004.
2.Bereich:Molekulare Diagnostik
Infektionsnachweis, und bei Schlachtung von
Tieren(Herkunftslandnachweis)

Sissi
18.08.2000, 16:01
Gut zu hören. Und längerfristig bin ich auf jeden Fall von November überzeugt. (Trotzdem wäre es schön gewesen, die Aktie für 18 statt für 28 Euro zu kaufen!)

Juchu.de
27.11.2000, 09:43
Lediglich um 2% auf rund 1,9 Mio. DM erhöhte sich in den vergangenen 3 Quartalen
der Umsatz der november AG, wobei die Umsatzerlöse hauptsächlich aus dem Verkauf
von medizinischen Produkten im Geschäftsfeld Molekulare Diagnose stammten. Der
gestiegene Fehlbetrag zum 30.09.2000 in Höhe von minus 14,2 Mio. DM (im
Vorjahreszeitraum: DM -3,3 Mio.) reflektiere neben dem allgemeinem Wachstum des
Unternehmens vor allem die gestiegenen F&E-Aufwendungen sowie die Aufwendungen
für den Börsengang am 10. April diesen Jahres in Höhe von über 6 Mio. DM. Pro
Aktie bedeutet das ein Ergebnis von minus 2,52 DM. Aufgrund der deutlichen
Verluste, die die Umsätze um mehr als das siebenfache übersteigen, sowie der
äußerst langfristigen Erfolgsaussichten raten wir das spekulative Papier vorerst
zu meiden.

chiwawa
27.11.2000, 17:16
Hi euch allen !
Eure Argumente sind schon sehr einleuchtend.
Die Bewertung von November ist wirklich
schon unheimlich hoch !
Ich hab mir trotzdem ein paar Stücke ins Depot gelegt. Eigentlich verrückt, aber ich hoffe, dass sich der Herkunftsnachweis von November
- zumindest laut Aktionär - der Konkurrenz weit überlegen ist !

Eigentlich müssen doch spätestens jetzt alle an einer "wirklichen" Lösung oder Kontrolle von Fleisch interessiert sein.

Wäre dann nicht in kürzester Zeit ein unglaublicher Markt für November offen, sozusagen fast ein Monopol ?

Was sagt Ihr dazu ? (sehr lernwillig)
Bin gespannt auf Antworten !

Tschö,
Chiwawa

Enay Arcan Ruach
27.11.2000, 21:44
ja, wenn es stimmt und so kommen sollte... dann schon. was mir persönlich etwas zu viele wenn und aber sind.

wer jetzt in november drin ist, sollte seine gewinne mit stopp-loss absichern.
bei allen anderen hängt die einschätzung von der portfolio-struktur ab und dem pers. risiko.


gru$$
Enay

euroinvest
02.02.2001, 12:39
<IMG SRC="http://chart.finanztreff.de/kurse/create_chart.gfx?SPRACHE=de&SERVER=de&HERKUNFT=1&BOERSE=2&STRING=NBX&WKN=676290&TAGE=240&D1=38&D2=200&SIZE=0" border=0>


Die Technologie der November AG wird im Zuge einer Forschungskooperation für den Einsatz zum Nachweis von Belastungen von Trinkwasser und Böden weiter entwickelt. Das sieht eine Vereinbarung zwischen dem Erlanger Unternehmen und der US-Biotech-Firma Commonwealth Biotechnologies Inc. (CBI) vor. Die Partner vertiefen auf diese Weise ihre bestehende Zusammenarbeit.

Das so genannte Elektrohybridisations-Verfahren von November soll nach den bisherigen Plänen in der Zukunft vor allem im Bereich der mobilen und stationären Diagnostik eingesetzt werden. Die Technologie dient zum Nachweis von bestimmten Biomolekülen, wie z.B. DNA oder Proteinen, indem es sich die spezifischen Eigenschaften (Ladung, Leitfähigkeit) zunutze macht. Damit seien kostengünstigere, schnellere und sensitivere Analysen möglich, so die Gesellschaft. Die Kooperation mit CBI macht deutlich, dass weitere, potenzielle Geschäftsfelder vorhanden sind.

Sprecher beider Unternehmen sehen in der erweiterten Kooperation vielfältige Vorteile. November ergibt sich ein Zugang zu den amerikanischen Märkten, für CBI umgekehrt ein Standbein in Europa. Beide Unternehmen wiesen zudem hinsichtlich ihrer jeweiligen Forschungsschwerpunkte eine hohe Affinität auf.

Der Markt nimmt die Nachricht deutlich positiv auf: Über 10% beträgt der Zugewinn. Die Aktie befindet sich auch nach diesem Anstieg allerdings immer noch fest in den Klauen des seit Dezember bestehenden Abwärtstrends. Allerdings hat sich die Lage etwas entspannt: Der Gefahr, die wichtige Unterstützung bei 20€ nachhaltig nach unten zu durchbrechen, ist der Wert zunächst einmal entronnen. Damit erhöhen sich die Chancen auf eine Bodenbildung auf dem aktuellen Niveau.

euroinvest
05.02.2001, 13:21
Das zunehmende Bedürfnis nach Transparenz im Lebensmittelsektor könnte sich für November als potenzielle Einnahmequelle herausstellen. Das Biotech-Unternehmen ist für die morgen stattfindende Anhörung des Europäischen Parlaments zum Thema Lebensmittelsicherheit „vom Hof bis zum Herd“ eingeladen worden. Dabei soll für Erzeuger und Verbraucher eine größtmögliche Transparenz und damit verbunden auch Sicherheit darstellen.

November wird dabei seine Technologie der so genannten „biologischen Ohrmarke“ vorstellen. Dabei werden dem Tier spezifische Eiweißfragmente (Pepide) injiziert, die im Körper Antikörper bilden. Diese sind in jedem Stück Fleisch fälschungssicher nachweisbar. Dafür hat November einen speziellen Schnelltest entwickelt. Diese Technologie soll nach den Vorstellungen des Vorstandes eine tragende Säule in dem Qualitätssicherungs- und Verbraucherschutz-Konzepts der EU einnehmen.

Die bisherigen Planungen des Vorstandes sehen eine Markteinführung der „biologischen Ohrmarke“ innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre vor. Bis die Technologie Geld in die Kassen spült, wird also noch einige Zeit vergehen. Vergangene Woche hatte das Unternehmen durch eine Kooperation mit einer US-Biotech-Firma die Aussicht auf die Erschließung eines neuen Geschäftsfeldes eröffnet.

Die Aktie legt den zweiten Tag in Folge zu und kann die charttechnisch kritische 20€-Linie wieder ein Stück hinter sich lassen. Der mittlere Abwärtstrend ist allerdings auch mit dem heutigen Zuwachs nicht angetastet. Die technischen Indikatoren senden mittlerweile deutlich positivere Signale. Wenn sich in den kommenden Tage der Auftrieb fortsetzt, könnte sich ein Doppelboden herausbilden, der als Umkehrformation gilt. Damit würden sich die Chancen auf eine Trendumkehr verbessern.

wo

euroinvest
06.03.2001, 14:52
Der Erwerb einer Lizenz von der ACGT ProGenomics AG in Halle sichert November das Know-how eines spezifischen Transportsystems. Dieses soll für das Biotech-Unternehmen in zweierlei Hinsicht vor Vorteil sein.

Zunächst einmal positioniert sich November auf diese Weise als Technologie-Provider für die Forschung. Das Transportsystem soll dazu dienen, Nukleinsäuren in Zellen zu bringen. Das ist wichtig für zentrale Bereich der Forschung, etwa der funktionalen Gen-Forschung und Suche nach geeigneten Wirksubstanzen.

Einen zweiten Vorteil sieht das Unternehmen in Synergieeffekten, die eine Weiterentwicklung des Transportsystems für die eigene Technologie bringen kann. November arbeitet an einem Shuttle-System, das unter Verwendung künstlicher Virushüllen für den Transport von Wirkstoffen gedacht ist.

Die Aktie kann sich im guten Marktumfeld um über 7% verbessern.

euroinvest
22.03.2001, 09:11
November aussichtsreich
Neuer Markt Inside Online


Die Analysten von NMI Online empfehlen die Aktien von November (WKN 676290) als aussichtsreiches Langfristinvestment.

November und Siemens Automation & Drives (A&D) hätten eine Kooperations- und Lizenzvereinbarung unterzeichnet, bei der es um die Entwicklung von neuartigen, kostengünstigen Systemen für den Produkt- und Markenschutz auf der Basis der IDENT-Technik gehe. November liefere dabei die Technologiebasis und entwickele die Etiketten, während die Entwicklung und Herstellung der Lesegeräte sowie die internationale Vermarktung durch Siemens A&D erfolge. Ein erster Prototyp solle bereits im Herbst diesen Jahres erscheinen.

Auf Grund der Kooperation würde November nach Ansicht der Experten von NMI Online einen wahren Umsatzschub erfahren.

euroinvest
06.04.2001, 09:25
Die Altaktionäre der November AG haben sich verpflichtet, die Haltefristen für die Anteilsscheine an dem Biotech-Unternehmen um 12 Monate zu verlängern. Glasauer Wagniskapital KGaA, die 2. GUB AG & Co. KG, die S-ReFit GmbH & Co. KG sowie die Bayerische Landesbank können Aktien nicht ohne Einverständnis der konsortialführenden Bank verkaufen. Nach der ursprünglichen Vereinbarung wäre am 9. April 2001 die entsprechende Frist abgelaufen.

Da auch der Gründer und Vorstandsvorsitzende Dr. W.M. Bertling sich zu einer analogen Vereinbarung verpflichtet hat, unterliegen 35% des Aktienvolumens der Marktschutzvereinbarung. Der Vorstand wertet das Verhalten der Finanzgeber als Beleg für das mittel- und langfristige Interesse an der Entwicklung des Unternehmens.

Die Börsianer reagieren positiv auf die Nachricht: Im frühen Handel kann November auf 14,60€ zulegen. Die Aktie hat in den vergangenen Monaten wie nahezu alle Biotech-Werte deutlich an Boden verloren. Aktuell kämpft der Wert um eine Bodenbildung.wo

Auge
15.05.2001, 14:57
'Biologische Ohrmarke' der november AG wird nicht in EU eingesetzt

BRÜSSEL/ERLANGEN (dpa-AFX) - Die von dem Biotechnologie-Unternehmen november AG (Erlangen) entwickelte "Bio-Ohrmarke" zur Markierung von Fleisch wird auf europäischer Ebene vorerst nicht zum Einsatz kommen. Über die Zuverlässigkeit dieser Methode zur Identifizierung von Schlachttieren und deren Fleisch sei noch zu wenig bekannt, antwortete EU-Verbraucherschutzkommissar David Byrne auf eine Anfrage der österreichischen Europa-Abgeordneten Daniela Raschhofer.
Forscher der november AG hatten die angeblich fälschungssichere Markierungsmethode für Fleisch entwickelt. Wie bei einer Schutzimpfung werden den Tieren verschiedene Eiweißstoffe unter die Haut gespritzt. Der Körper bildet daraufhin jeweils unterschiedliche Antikörper, die in einem Farbtestverfahren nachgewiesen werden können. Das Verfahren soll den Herkunftsnachweis für jedes einzelne Stück Rind- oder Schweinefleisch vom Hof des Erzeugers bis zur Ladentheke garantieren. Für seine Forschungen hatte das Unternehmen im Januar 2000 den Innovationspreises der deutschen Wirtschaft erhalten.

Nach Angaben des EU-Verbraucherschutzkommissars haben sich die EU- Mitgliedsstaaten auf vier Methoden zur Markierung von Fleisch festgelegt. Dazu zählten Ohrmarken, mit denen einzelne Tiere identifiziert werden könnten, computergestützte Datenbanken, Tier- Pässe und eigene Register für jeden Viehbestand.

Mit diesen Maßnahmen werde die EU die Überwachung von Schlachtvieh verschärfen, berichtete der Kommissar. Die BSE-Krise habe gezeigt, dass die bestehenden Regeln für die Identifizierung und Registrierung nicht ausreichten. Bis Ende des Jahres werde die Kommission dem Parlament und dem Rat einen Bericht über die elektronische Kennzeichnung vorlegen. Alternative Methoden, wie die biologische Ohrmarke, seien darin nicht vorgesehen./DP/mt/bz


15.05. - 14:52 Uhr

Auge
22.05.2001, 10:24
november AG verkauft Tochtergesellschaft la fontaine
Erlangen (vwd) - Die november AG, Erlangen, trennt sich vom Geschäft mit Kunststoff-Einwegartikeln. Wie das Unternehmen am Dienstag ad hoc mitteilte, konzentriert es sich auf die Erforschung und Entwicklung von Produkten für die Molekulare Medizin. Zur Umstrukturierung des Konzerns nach dem Erwerb der PEQLAB Biotechnologie GmbH im Dezember 2000 sollen die Tochtergesellschaften la fontaine International GmbH & Co KG sowie die la fontaine Verwaltungsgesellschaft mbH an den Labortechnik-Anbieter Selzer GmbH, Waghäusel, verkauft werden. Finanzielle Einzelheiten nannte das Unternehmen nicht.


vwd/12/22.5.2001/zwi

22. Mai 2001, 09:06

denaro
18.11.2001, 12:05
November kein Kauf
Frankfurter Tagesdienst
Der Frankfurter Tagesdienst rät von einem Einstieg in November (WKN
676290) ab.
November habe zwar den Umsatz gesteigert, patze allerdings weiterhin
beim Ertrag. In den ersten neun Monaten habe der Umsatz 180% auf 5,376
Mio. DM zugelegt. Im selben Zeitraum sei der Konzernfehlbetrag aber um
47% auf 7,925 Mio. DM gestiegen.
Mit der "biologischen Ohrmarke" habe November mittlerweile ein
marktreifes Produkt vorliegen, jedoch sei weiter fraglich, ob dieses
Produkt überhaupt jemals wieder die Entwicklungskosten erwirtschaften
werde. Immerhin sei die BSE-Hysterie mittlerweile ein Jahr her und
weitesgehend abgeklungen.
Der Zeitpunkt wann November überhaupt in die Gewinnzone komme, sei
weiterhin fraglich. Ob dies vor 2004 geschehen werde, dürfe bezweifelt
werden. Vor diesem Hintergrund erscheine eine 19fache Umsatzbewertung
doch reichlich ambitioniert zu sein.

biotech-pro.de
05.04.2002, 15:12
Erlangen (ots) - Das Erlanger Biotechnologie-Unternehmen november
AG (WKN 676290) verfügt seit Anfang des Monats mit der Lang & Schwarz
Wertpapierhandel AG über einen dritten Designated Sponsor neben der
Bayerischen Landesbank und der HypoVereinsbank. Die 1996 gegründete
Düsseldorfer Wertpapierhandelsbank betreut damit bereits mehr als 100
Werte. Zu den Funktionen eines Designated Sponsors gehört das Stellen
von Kursen. Dies führt zu einer höheren Liquidität der betreuten
Aktie. Damit dürfte sich für die november-Aktie die bereits bisher
gute Handelbarkeit noch verbessern. Die Deutsche Börse führte die
november Aktie nach Handelsvolumen im Februar auf Platz 58 unter 316
Nemax-Werten.

Dr. Wolf M. Bertling, Vorstandsvorsitzender der november AG:
"Designated Sponsors unterstützen die Handelbarkeit einer Aktie und
gewährleisten so faire Kurse. Davon profitieren direkt unsere
Aktionäre. Daher begrüßen wir die Zulassung von Lang & Schwarz als
Designated Sponsor der november Aktie."

Besondere Bedeutung erhält die Zulassung von Lang & Schwarz vor
dem Hintergrund der zum 2. September diesen Jahres erfolgenden
Einführung des Xetra Best Execution Services, kurz Xetra Best. Diese
Erweiterung der Xetra-Handelsplattform soll Privatanlegern eine
sofortige Abwicklung von Orders ermöglichen. Um an Xetra Best
teilzunehmen, müssen Banken und Wertpapierhandelshäuser auch als
Designated Sponsors im Xetra auftreten.

"Bereits in der Vergangenheit haben wir unsere Kompetenz als
"AA"-Designated Sponsor erfolgreich unter Beweis gestellt", so Günter
Soubusta, Vorstandsmitglied der Lang & Schwarz Wertpapierhandel AG.
"Mit der Aufnahme der Designated Sponsor-Tätigkeit für die november
AG möchten wir uns für das neue Handelssystem Xetra Best empfehlen."

Ende 2002 wird die november AG ihre IDENT-Produkte gegen
Markenpiraterie auf den Markt bringen. Hierzu hat das Erlanger
Biotechnologie-Unternehmen mit der Siemens AG Automation & Drives
einen starken Entwicklungspartner an seiner Seite. Zusätzlich konnten
in den letzten Wochen Technologie- und Vermarktungspartner wie die
Infineon Technologies AG oder der international tätige
Sportvermarkter KIG, Ltd. gewonnen werden.

ots Originaltext: november AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Ansprechpartner:
Dr. Peer Nils Schröder
Tel.: +49 (0)9131-750 88 868
E-mail: schroeder@november.de www.november.de (http://www.november.de)

Marcel
03.09.2002, 19:36
Die november AG erhielt einen Auftrag des Pharma-Unternehmens Bristol-Myers Squibb. In dessen Rahmen wird Bristol-Myers Squibb das Sicherheitssystem von november zur Kennzeichnung der Medikamenten-Verpackungen einführen. Dadurch sei eine einfachere und günstigere Kontrolle der Vertriebswege der Arzneimittel möglich. Der Schwarzmarkt stellt für Pharmakonzerne ein großes Problem dar, da einerseits große Einbußen entstünden und andererseits die Gesundheit der Patienten gefährdet werde. Durch das Verfahren kann ein Vor-Ort-Test durchgeführt werden. Die Basis bilden dabei die praktisch unendlichen Kennzeichnungs-Möglichkeiten (Codierung) von synthetisch erzeugter DNA.

Päda
31.03.2003, 16:04
november AG erreicht Ziele Die november AG hat im Geschäftsjahr 2002 ihre operativen und strategischen Ziele erreicht. So wurde mit der Bristol-Myers Squibb GmbH ein erster Referenzkunde für Produktschutzlösungen im wichtigen Pharmabereich gewonnen. Entscheidende Fortschritte wurden auch bei der Entwicklung des Minilabors zur patientennahen DNA-Analytik gemacht. Anfang 2003 wurde nun der erste Prototyp für die Analyseeinheit erstellt, der alle Schritte von der Probenaufarbeitung bis zum Nachweis vereinigt. Gleichzeitig wurde die Ausrichtung auf marktnahe Produkte und Entwicklungen konsequent fortgesetzt. Die Therapiesparte wurde restrukturiert und nach positiver Entwicklung hin zur klinischen Prüfung im Februar 2003 gegen Einräumung von Unternehmensanteils- und Erweiterungsrechten sowie gesonderten Gewinnbeteiligungsrechten ausgegliedert. Der Konzernfehlbetrag im Geschäftsjahr 2002 betrug 5,9 Mio. EUR und liegt deutlich unter dem Vorjahreswert (7,1 Mio. EUR). Das EPS nach IAS (Verlust je Aktie) beträgt demnach -0,87 EUR. Ohne Restrukturierungsaufwendungen betrüge der Konzernverlust 5,1 Mio. EUR, bzw. das EPS -0,75 EUR. Somit liegt das EPS innerhalb des kommunizierten Prognosekorridors von -0,75 bis -0,90 EUR. Der Konzernumsatz betrug 3,855 Mio. EUR (2001: 3,7 Mio. EUR). Auf bereinigter Basis, ohne Berücksichtigung der Umsätze der zum 31.5.2001 entkonsolidierten la fontaine Gesellschaften, betrug das Umsatzwachstum sogar 21%. Im Geschäftsjahr 2002 wurden die F& E-Aufwendungen planmäßig auf 6,2 Mio. EUR (2001: 5,2 Mio. EUR) ausgeweitet und die durchschnittliche Mitarbeiterzahl, umgerechnet auf Vollzeit, von 80 auf 88 erhöht. Die Personalaufwendungen stiegen von 4,5 Mio. EUR auf 5,1 Mio. EUR. Der Betriebsverlust (EBIT) betrug im Geschäftsjahr 2002 9,7 Mio. EUR (2001: 8,6 Mio. EUR). Die Konzernbilanzsumme belief sich zum 31.12.2002 auf 29,6 Mio. EUR (2001: 35,0 Mio. EUR), das Eigenkapital lag bei 26,1 Mio. EUR (2001: 32,0 Mio. EUR). Die Eigenkapitalquote beträgt damit 88% (2001: 92%). Die kurz- und mittelfristig verfügbare Gesamtliquidität lag Ende 2002 bei 15,9 Mio. EUR (2001: 24,1 Mio. EUR) und ist nach Einschätzung des Vorstands ausreichend, um damit auf Basis der Umstrukturierungen im vergangenen und laufenden Geschäftsjahr den unternehmensbezogenen Break-Even plangemäß zu erreichen. november AG, Dr. Peer N. Schröder 09131 75088868, schroeder@november.de Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP

Päda
04.04.2003, 17:12
Was denkt ihr über diesen Wert?

Hat er noch Potenzial?

Mfg Mike

Auge
04.04.2003, 17:47
Die kurz- und mittelfristig verfügbare Gesamtliquidität lag Ende 2002 bei 15,9 Mio.
Der Betriebsverlust (EBIT) betrug im Geschäftsjahr 2002 9,7 Mio.

Wenn die ihre Kosten nicht in den Griff bekommen sind die im Sommer nächsten Jahres in Konkurs.

Finger weg...

Päda
05.04.2003, 17:28
Danke Auge...

;)

hoellenfuerst
05.04.2003, 17:32
Hat er noch Potenzial?

ich würd die fingers davon lassen..., das sind reine cashburner ,die noch schnell auf den börsenzug aufgesprungen sind..., ausser dem management und den banker verdient da keiner dran... :D

Päda
14.04.2003, 18:45
November ist auf einem Aufwertstrend.
Glaubt ihr das dieser noch etwas anhalten kann?

battle-gardner
14.04.2003, 23:13
November ist auf einem Aufwertstrend.
Glaubt ihr das dieser noch etwas anhalten kann?

Ja, auf alle Fälle bis November. :D

Ca$hmandt
13.05.2003, 10:05
Erlangen, 13. Mai 2003. Die november AG (ISIN DE0006762909) ist vielversprechend in das Geschäftsjahr 2003 gestartet. Die Umsätze konnten im ersten Quartal 2003 trotz des weiterhin schwierigen Marktumfelds um 18 Prozent auf TEUR 954 (Vorjahr: TEUR 810) gesteigert werden. Im gleichen Zeitraum wurden die Vertriebsaufwendungen, insbesondere zur Markteinführung der identif Technologies um 27 Prozent auf TEUR 451 (Vorjahr: TEUR 355) erhöht. Rückwirkend zum 1. Januar 2003 erfolgte eine Ausgliederung des Therapiebereichs in eine eigenständige Gesellschaft, responsif GmbH, unter Wahrung des Investmentinteresses und unter Reduktion der Risiken der november AG Aktionäre. Das ist beim Vergleich einer Reihe von Kennzahlen zu berücksichtigen. Der Konzernfehlbetrag im ersten Quartal 2003 verbesserte sich um 28 Prozent auf TEUR 828 (Vorjahr: TEUR 1.149). Das Ergebnis pro Aktie (EPS und DVFA/SG) in Höhe von EUR -0,12 wurde gegenüber dem Vorjahresergebnis (EUR -0,17) ebenfalls verbessert. Mit TEUR 882 sind die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (TEUR 1.598) erstmals zurückgegangen. Die verbliebenen Entwicklungsbereiche steigerten auf bereinigter Basis die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung plangemäß um 32 Prozent. Der Rückgang der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl von 89 auf 64 erklärt sich dadurch, dass die Mitarbeiter der Therapeutischen Entwicklung nun für das ausgegründete Unternehmen responsif GmbH tätig sind. Der Betriebsverlust (EBIT) wurde mit 1,275 Mio. EUR um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (2,139 Mio. EUR) verbessert. Die Konzernbilanzsumme belief sich zum 31.3.2003 auf 27,58 Mio. EUR (Vorjahr: 29,58 Mio. EUR). Die Eigenkapitalquote beträgt unverändert 92 Prozent. Die kurz- und mittelfristige Gesamtliquidität lag zum 31.3.2003 bei 13,1 Mio. EUR und stellt nach Einschätzung des Vorstands eine komfortable Basis zum Erreichen des Break-Even dar.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Peer Nils Schröder Investor Relations / Public Relations Tel. 09131 750 88 868 E-Mail schroeder@november.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 13.05.2003

na sieht doch schon besser aus! :)

Ca$hmandt
24.03.2004, 12:56
Erlangen, 24. März 2004. Die november AG entwickelte sich im abgelaufenen
Geschäftsjahr 2003 konsequent weiter und konnte den Unternehmenswert deutlich
steigern. Beispiele hierfür sind die Erweiterung der bestehende
Diagnosekooperation mit Siemens Medical Solutions zur vollen strategischen
Partnerschaft, einschließlich der Option auf ein gemeinsames Unternehmen sowie

die Entwicklung eines neuen Banknotensicherheitsmerkmals gemeinsam mit der
österreichischen Hueck Folien GmbH. Zu Jahresbeginn hat sich diese positive
Entwicklung fortgesetzt, wie die kürzlich veröffentlichte Ausweitung des
Einsatzes von DNA Codes durch Bristol-Myers Squibb (Deutschland) zeigt.

Die operativen Entwicklungen werden unterstützt durch den Umbau der november
Gruppe in eine Holding. Um mit steigender Marktnähe noch schneller und flexibler
auf die Markterfordernisse und Kundenbedürfnisse reagieren zu können, wurden
die Geschäftsbereiche Produkt-/Markenschutze sowie Diagnostik im Dezember 2003
in 100-prozentige Tochtergesellschaften ausgegründet.

Der Umsatz der in den Konzernabschluss einbezogenen Gesellschaften november AG,
identif GmbH, directif GmbH und PEQLAB Biotechnologie GmbH betrug 4,4 Mio. EUR
(Vorjahr: 3,9 Mio. EUR). Dies entspricht einem Zuwachs von 15 Prozent. Das
Bruttoergebnis vom Umsatz erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr (TEUR 1.724) um 21
Prozent. Die Forschungs- und Entwicklungskosten reduzierten sich signifikant um
45 Prozent auf 3,4 Mio. EUR (Vorjahr: 6,2 Mio. EUR). Dies ist maßgeblich auf den
zum 1.1.2003 durchgeführten Management-Buy-Out des Therapiebereichs
zurückzuführen, der sich auch stark auf die Mitarbeiterzahl auswirkte, die sich
von durchschnittlich 88 auf 63 reduzierte (Vollzeitbasis).

Das Konzernbetriebsergebnis (EBIT) des Geschäftsjahres 2003 beträgt -4,4 Mio.
EUR und ist damit um 54 Prozent besser als im Vorjahr (-9,7 Mio. EUR). Das
Konzernergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr liegt bei -2,8 Mio. EUR (2002: -
5,9 Mio. EUR). Das Ergebnis pro Aktie (IAS 33) wurde mit EUR -0,41 ebenfalls
deutlich verbessert (Vorjahr: EUR -0,87, IAS 33). Der Bilanzverlust erhöhte sich
um den Konzernfehlbetrag auf 24,2 Mio. EUR (Vorjahr: 21,4 Mio. EUR).

Die Konzern-Bilanzsumme betrug zum 31.12.2003 28,6 Mio. EUR (Vorjahr 29,6 Mio.
EUR). Aufgrund der im Dezember 2003 erfolgreich durchgeführten Kapitalerhöhung
wurde die Gesamtliquidität weiter verbessert und betrug einschließlich der
Finanzanlagen zum Jahresende 2003 12,5 Mio. EUR (Vorjahr: 15,9 Mio. EUR). Das
gezeichnete Kapital erhöhte sich durch Kapitalerhöhung auf EUR 7.468.320
(Vorjahr: EUR 6.811.200). Das Eigenkapital betrug nach Einbeziehung des
Konzernfehlbetrags in Höhe von 2,8 Mio. EUR 26,5 Mio. EUR (Vorjahr: 26,1 Mio.
EUR), die Eigenkapitalquote lag somit bei 93 Prozent (Vorjahr: 88 Prozent).

november AG
Dr. Peer Nils Schröder
Tel.: +49 (0)9131-75088868
E-Mail: schroeder@november.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 24.03.2004

Auge
31.03.2004, 12:51
29.03.2004
November kaufenswert
BetaFaktor.info

Dem langfristig ausgerichteten Anleger empfehlen derzeit die Analysten von "BetaFaktor.info" ein Engagement in die Aktien der November AG (ISIN DE0006762909/ WKN 676290).

Wenn man sich die Zahlen der Gesellschaft für molekulare Medizin ansehe und dazu den Börsenwert von derzeit knapp 50 Millionen Euro ins Verhältnis setze, dann sollte man ins Schaudern kommen. Gerade mal 4,4 Millionen Euro seien 2003 konzernweit umgesetzt worden, der Verlust habe 2,8 Millionen Euro erreicht. Aber in den Erlangern stecke mehr als diese Zahlen suggerieren würden. Besonders der Bereich "Identif", der in einer gleichnamigen GmbH ausgegliedert sei, verspreche Phantasie. Hier gehe es z.B. um Produktkennzeichnung mit DNA-Codes oder um fälschungssichere Banknoten (Kooperation mit Hueck Folien GmbH).

Auch die in der Nukleinsäureanalyse tätige Tochter Directif GmbH habe erhebliches Potenzial. Beide seien 100-Prozent-Töchter, was aber wohl nicht so bleiben werde. Vorstand Dr. Wolf M. Bertling wolle strategische Partner (keine Finanzinvestoren) in die GmbHs holen. Von kleineren Beteiligungen bis hin zu fast kompletten Übernahmen sei alles möglich - "das ist natürlich auch eine Frage des Preises".

Und dieser dürfte wohl nicht zu knapp sein, alleine die Bewertungsvorstellung für Identif liege nach Einschätzung von "BetaFaktor.info" deutlich über dem Marktwert der gesamten November AG. Diese werde freilich erst mal weiter bis mindestens 2005 Verluste schreiben, Phantasie hin oder her. Die Finanzierung scheine aber nicht gefährdet, zumindest die nächsten drei bis vier Jahre. Denn November sitze auf rund 12 Millionen Euro Cash. Das Eigenkapital betrage etwa 26 Millionen Euro, die Eigenkapital-Quote von 93 Prozent zeige Anlegern die Solidität der Finanzierung.

Die Aktie von November ist nach Ansicht der Analysten von "BetaFaktor.info" eher etwas für Langfristanleger, die vom Erfolg der Technologie überzeugt seien.

Und was meint Egbert dazu?
Mit 46 Mio Euro grotesk überbewertet.
Kursziel: 2 Euro

http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&symbol=676290&boerse=2&lindex=1&zeit=600&land=276

Ca$hmandt
11.05.2004, 12:49
Erlangen, 11. Mai 2004. Die november AG (ISIN DE0006762909) hat im ersten
Quartal 2004 ihre Vertriebsaktivitäten erfolgreich ausgeweitet und den
konzernweiten Quartalsumsatz um 20 Prozent auf 1,142 Mio. EUR gesteigert
(Vorjahreszeitraum: TEUR 954). Begleitend ist es der november AG gelungen,
aufgrund der höheren Reife und Marktnähe der Produkte die Kosten für Forschung

und Entwicklung deutlich um 16 Prozent auf TEUR 737 (Vorjahreszeitraum: TEUR
882) zu reduzieren.

Die Gesamtliquidität zum Ende des ersten Quartals betrug 11,407 Mio. EUR
(Vorjahr: 13,089 Mio. EUR) und sichert damit die Perspektiven des Unternehmens.
Im Dezember 2003 flossen der november AG im Rahmen einer erfolgreich
durchgeführten Kapitalerhöhung brutto 3,35 Mio. EUR zu. Diese zusätzlichen
Mittel stehen in erster Linie dem verstärkten und beschleunigten Vertriebsaufbau
zu Verfügung.

Das Konzernbetriebsergebnis (EBIT) blieb mit -1,273 Mio. EUR im ersten Quartal
nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahreswert (-1,275 Mio. EUR). Das
Konzernergebnis nach Finanzergebnis, latenten Steuern und Minderheitenanteilen
verbesserte sich um 4% auf TEUR -797 (Vorjahreszeitraum: TEUR -828). Der
kumulierte Bilanzverlust erhöht sich damit zum 31.3.2004 um das Konzernergebnis
der Periode auf TEUR -24.993 (31.12.2003: TEUR -24.196). Das Ergebnis pro Aktie
(EPS gem. DVFA/SG) verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal (EUR -
0,12) um 8 Prozent auf EUR -0,11.

Im Zeitraum 1.1.-31.3.2004 beschäftigte die november Gruppe durchschnittlich 61
Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitarbeitsbasis; ohne Einbezug von
Minderheitsbeteiligungen; Vorjahreswert: 64).

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 11.05.2004

Ca$hmandt
29.07.2004, 12:58
Erlangen, 29. Juli 2004. Die november AG (ISIN DE0006762909) hat in den ersten
sechs Monaten 2004 durch planmäßigen Ausbau des Vertriebs den konzernweiten
Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 25 Prozent auf 2,258 Mio. EUR
gesteigert (Vorjahreszeitraum: 1,813 Mio. EUR). Die Vertriebskosten erhöhten
sich planmäßig um 14 Prozent auf TEUR 1.145 (Vorjahreszeitraum: TEUR 1.001).

Aufgrund der voranschreitenden Produktreife und Marktnähe ist es gleichzeitig
gelungen, die Kosten für Forschung und Entwicklung deutlich um 14 Prozent auf
1,492 Mio. EUR (Vorjahreszeitraum: 1,736 Mio. EUR) zu reduzieren. Dabei
beschäftigte der november Konzern während des ersten Halbjahrs 2004
durchschnittlich 63 Mitarbeiter (Vorjahrszeitraum: 64 Mitarbeiter).

Zum Ende des ersten Halbjahres beläuft sich die Gesamtliquidität der november AG
auf 9,647 Mio. EUR (Vorjahr: 11,437 Mio. EUR). Das Konzernbetriebsergebnis
(EBIT) blieb mit -2,421 Mio. EUR im den ersten sechs Monaten leicht unter dem
Vorjahreswert (-2,467 Mio. EUR). Das Ergebnis pro Aktie (EPS gem. DVFA/SG)
verbesserte sich auf EUR -0,20 (Vorjahreshalbjahr: EUR -0,23).

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 29.07.2004

moony
29.07.2004, 16:50
November hat den Umsatz im ersten Halbjahr 2004 um 25 % auf 2,258 Mio. Euro gesteigert (Vj. 1,813 Mio. Euro).

Das operative Ergebnis belief sich auf -2,421 Mio. Euro (Vj. -2,467 Mio. Euro).

Das Ergebnis je Aktie beträgt -0,20 Euro (Vj. -0,23 Euro).

Zum Ende des Halbjahres verfügte November über liquide Mittel in Höhe von 9,647 Mio. Euro (Vj. 11,437 Mio. Euro).

Ca$hmandt
04.11.2004, 12:39
Erlangen, 3.11.2004. Entsprechend des Hauptversammlungsbeschlusses vom 21. Mai
2004 begibt die november AG (ISIN DE0006762909) nun eine Wandelanleihe mit
endfälliger Kapitalgarantie zunächst an die Altaktionäre. Die dynamisch mit
bis zu 8 % p.a. verzinste Wandelanleihe hat eine Laufzeit von 16 Jahren und
ist eingeteilt in bis zu 62.236 Stück im Nennbetrag von je 500 Euro. Die

Wandelanleihe ist ferner mit einem Wandlungsdiskont in Höhe von bis zu 40 %
ausgestattet und erlaubt ab dem dritten Jahr der Laufzeit die Wandlung in bis
zu 57 Aktien je Anleihe. Altaktionäre haben das Recht, für jeweils 120
november Aktien eine Wandelanleihe zum Nominalpreis von 500 Euro zu beziehen.
Die Bezugsfrist läuft vom 8. November bis einschließlich 7. Dezember 2004. Die
allgemeine Zeichnungsfrist endet am 31.12.2004.

Der Emissionserlös (maximal 31,1 Mio. Euro) fließt in vollem Umfang der
november Aktiengesellschaft zu. Er dient der Förderung der
Entwicklungstätigkeit bei der november AG und den Beteiligungsunternehmen, der
Unterstützung der Vermarktungsaktivitäten sowie der Wahrung von Opportunitäten
durch Erwerb synergistischer Projekte und Beteiligungen.

Eine Handelbarkeit der Wandelanleihe durch Einbezug in den Freiverkehr wird
baldmöglichst angestrebt. Das vollständige Bezugsangebot wird am 8. November
im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Der vollständige
Verkaufsprospekt wird auf der Unternehmenshomepage zum Herunterladen
bereitgehalten.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Peer Nils Schröder
november AG - Investor Relations
Ulrich-Schalk-Str. 3, D-91056 Erlangen
Tel.: +49 (0)9131 750 88 868
e-mail: schroeder@november.de, http://www.november.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 03.11.2004

Ca$hmandt
09.11.2004, 12:48
Erlangen, 09.11.2004. Das Erlanger Biotechnologieunternehmen november AG
(ISIN DE0006762909) hat im dritten Quartal 2004 die bereits zu Jahresmitte
gemeldete positive Entwicklung fortgesetzt. Auf Neunmonatsbasis stieg der
Konzernumsatz auf 3,800 Mio. EUR und liegt damit um 30% über dem

Vorjahreszeitraum (2,930 Mio. EUR). In erfolgreicher Ausweitung der
Vermarktungsaktivitäten wurden in den ersten neun Monaten des Jahres 2004 die
Vertriebskosten planmäßig auf 1,724 Mio. EUR (Vorjahreszeitraum: 1,532 Mio.
EUR) gesteigert. Im gleichen Zeitraum konnten die Kosten für Forschung und
Entwicklung dank der voranschreitenden Produktreife und Marktnähe deutlich um
15% reduziert werden und beliefen sich auf 2,113 Mio. EUR (Vorjahreszeitraum:
2,492 Mio. EUR).
Die Gesamtliquidität zum Ende der ersten neun Monate 2004 in Höhe von 9,074
Mio. EUR (31.12.2003: 12,495 Mio. EUR) ist weiterhin komfortabel. Das
Konzernbetriebsergebnis (EBIT) zeigte sich mit -3,087 Mio. EUR nach den
ersten neun Monaten deutlich verbessert gegenüber dem Vorjahreswert
(-3,512 Mio. EUR). Nach Finanzergebnis, latenten Steuern und
Minderheitenanteilen beträgt das Konzernergebnis -1,917 Mio. EUR und
verbesserte sich damit um 15% gegenüber dem Vergleichszeitraum
(-2,265 Mio. EUR). Die Konzernbilanzsumme zum Ende des dritten Quartals 2004
beträgt 26,969 Mio. EUR (31.12.2003: 28,646 Mio. EUR).
Das Ergebnis pro Aktie (EPS und DVFA/SG) verbesserte sich auf EUR -0,26
(Vorjahreszeitraum: EUR -0,33).
Im Durchschnitt waren im Zeitraum vom 1.1. bis 30.9.2004 63 Mitarbeiter auf
Vollzeitbasis im Konzern beschäftigt (Vorjahrszeitraum: 64 Mitarbeiter),
wobei nur Mitarbeiter der vollkonsolidierten Unternehmen in die Berechnung
mit einbezogen wurden.
Besonders erfreulich ist auch die Entwicklung auf Quartalsbasis. Mit einem
konzernweiten Umsatz von 1,542 Mio. EUR (Verbesserung um 38% im
Vorjahresvergleich) sowie einem Konzernbetriebsergebnis (EBIT) in Höhe
von -0,666 Mio. EUR (Verbesserung um 36% im Vorjahresvergleich) war das
dritte Quartal 2004 das erfolgreichste Quartal seit dem Börsengang der
november AG im April 2000.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Peer Nils Schröder
november AG - Investor Relations
Ulrich-Schalk-Str. 3, D-91056 Erlangen
Tel.: +49 (0)9131 750 88 868
e-mail: schroeder@november.de, http://www.november.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 09.11.2004

Ca$hmandt
22.12.2004, 12:43
Erlangen, 21.12.04. Die november AG (ISIN DE0006762909) macht von ihrem Recht
Gebrauch, die gegenwärtig angebotene Wandelanleihe (ISIN DE 000A0DL6H9) bei
nicht ausreichender Zeichnung zu kündigen. Die Einlagen werden den Zeichnern
zurückerstattet.

november AG
Ulrich-Schalk-Str. 3
91056 Erlangen
Deutschland

ISIN: DE0006762909
WKN: 676290
Notiert: Frankfurt; Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hannover, München und Stuttgart

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 21.12.2004

Ca$hmandt
28.12.2004, 12:48
Erlangen, 28.12.2004. Die seit Mai 2004 bestehende Zusammenarbeit zwischen der
november AG (ISIN DE0006762909), deren Produkt- und Markenschutztochter
identif GmbH und dem zweitgrößten US-amerikanischen Chemiekonzern DuPont wurde

heute vertraglich fixiert. DuPont Packaging & Industrial Polymers (P&IP) wird
im Rahmen eines für zunächst fünf Jahre geschlossenen Lizenz- und
Liefervertrages die Sicherheitstechnologien der november-Tochter exklusiv
weltweit vermarkten. Darüber hinaus wird die identif GmbH prozentual an den
sich auf die Kennzeichnungssysteme beziehenden Umsätze von P&IP beteiligt
sein. Ferner erwarb DuPont von der november AG eine 10%ige-Beteiligung an der
identif GmbH.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Andrea Steuer, november AG - Investor Relations / Public Relations
Ulrich-Schalk-Str. 3, D-91056 Erlangen, Tel.: +49 (0)9131 750 88 868
steuer@november.de, http://www.november.de


november AG
Ulrich-Schalk-Str. 3
91056 Erlangen
Deutschland

ISIN: DE0006762909
WKN: 676290
Notiert: Frankfurt; Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hannover, München und Stuttgart

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 28.12.2004

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-Hoc-Mitteilung:

Die seit Mai 2004 bestehende Zusammenarbeit zwischen der identif GmbH, die
Produkt- und Markenschutztochter der november AG und DuPont, der zweitgrößte
US-amerikanische Chemiekonzern, findet nun durch die gemeinsame Vermarktung
der Produktschutztechnologie einen neuen Höhepunkt. DuPont Packaging &
Industrial Polymers ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für die
Verpackungsindustrie. Als solcher wird DuPont zukünftig die verdeckten und
offenen Sicherheitstechnologien der november-Tochter für die nächsten fünf
Jahre im Rahmen eines Lizenz- und Liefervertrages weltweit exklusiv
vermarkten. In diesem Zusammenhang erwirbt DuPont auch 10% der identif GmbH
von der november AG. Im Rahmen des Vertriebsvertrags liefert die identif GmbH
mit dem Auge und mit Geräten lesbare Signaturen. Die von der identif GmbH
entwickelten Technologien beinhalten mensch- und maschinenlesbare
"Unterschriften", die zum Schutz vor Fälschungen auf Produktverpackungen oder
-etiketten, wie zum Beispiel für Arzneimittel, Luxusgüter, Kunstgegenstände
und Datenträger, Markenkleidung, Automobilteile und ähnliche Güter,
eingebettet werden können. Experten im Bereich Fälschungssicherheit heben
hervor, dass die Kombination von für den Nutzer erkennbaren aber auch
maschinenlesbaren, offenen und verdeckten Produktschutztechnologien die
Produktsicherheit, die Güte und die Exklusivität einer Marke erhöhen.

Um potenzielle Fälscher auch langfristig abzuwehren, entwickelt identif
kontinuierlich neue Markierungsverfahren auf der Basis bio- oder
nanotechnologischer Verfahren und Materialien. Durch DuPonts weltweites
Vertriebsnetz im Bereich Markenverpackung, können Markenhersteller und Händler
zuverlässig mit individuellen Lösungen abgesichert werden.


Ende der Meldung (c)DGAP

Ca$hmandt
11.05.2005, 13:49
Erlangen, 11.05.2005. Das Erlanger Biotechnologieunternehmen november
AG (ISIN DE0006762909) weist für das erste Quartal 2005 erstmals ein
positives Konzernergebnis aus. Das Konzernergebnis beträgt 0,08 Mio.
EUR, was einer Verbesserung von 110 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum
entspricht (-0,8 Mio EUR). Das Konzernbetriebsergebnis (EBIT) vor
Finanzergebnis, latenten Steuern und Minderheitenanteilen zeigte sich
mit -0,3 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahreswert (-1,27 Mio. EUR)
ebenfalls deutlich verbessert. Damit konnte das beste
Quartalsergebnis seit dem Börsengang der november AG im April 2000
erzielt werden.

Die november AG knüpfte auch im ersten Quartal 2005 an die positive
Entwicklung des vergangenen Jahres an. Auf Konzernebene stieg der
Quartalsumsatz auf 1,4 Mio. EUR und liegt damit um 19 % über dem
Vorjahreszeitraum (1,1 Mio. EUR). In erfolgreicher Ausweitung der
Marketingaktivitäten erhöhten sich die Vertriebskosten planmäßig auf
0,65 Mio. EUR (0,57 Mio. EUR). Gleichzeitig konnten die Kosten für
Forschung und Entwicklung um 9 % auf 0,67 Mio. EUR reduziert werden
(0,74 Mio. EUR).

Zum Ende der ersten drei Monate verfügt die november AG über eine
Gesamtliquidität in Höhe von 7,5 Mio. EUR. Die Konzernbilanzsumme zum
Ende des ersten Quartals beträgt 27,0 Mio. EUR (27,7 Mio. EUR). Das
Ergebnis pro Aktie (EPS gem. DVFA/SG) verbesserte sich auf EUR 0,01
(EUR -0,11).

Im Zeitraum vom 01.01. bis 31.03.2005 beschäftigte die
november-Gruppe durchschnittlich 62 Mitarbeiter, wobei nur
Mitarbeiter der vollkonsolidierten Unternehmen in die Berechnung mit
einbezogen wurden.

Ergänzung:

Die november AG ist ein börsennotiertes Biotechnologie-Unternehmen
(Prime Standard Frankfurter Wertpapierbörse, ISIN DE0006762909,
Börsenkürzel NBX) aus Erlangen unter anderem mit
Entwicklungsschwerpunkten auf dem Gebiet der Nanotechnologie. Zur
november-Gruppe gehören außerdem die Tochterunternehmen identif GmbH
(Produktsicherheit & Markenschutz), directif GmbH (laborunabhängige
Nukleinsäurediagnostik) und PEQLAB Biotechnologie GmbH (Produkte für
die molekularbiologische Forschung). Erste Produkte im Bereich
Produktsicherheit sind seit Ende 2002 auf dem Markt und werden von
Firmen wie dem Pharmaunternehmen Bristol-Myers Squibb (Deutschland)
bereits eingesetzt. Im Bereich Diagnose entwickelt die directif GmbH
auf der Basis eines neuartigen, patentierten Nachweisverfahrens das
weltweit erste voll integrierte Nukleinsäurediagnostik-Gerät und
ermöglicht so den schnellen, kostengünstigen Nachweis von
Krankheitserregern direkt am Krankenbett oder in der Arztpraxis. Auf
vertraglicher Basis bestehen darüber hinaus
Gewinnbeteiligungsoptionen an der Entwicklung einer neuen
Krebstherapie des ehemaligen Geschäftsbereichs Therapie
(Management-Buy-Out 2003, jetzt: responsif GmbH).

Ende der Mitteilung euro adhoc 11.05.2005 08:00:00