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Vollständige Version anzeigen : BMW


Moneygeil
19.12.2000, 14:35
Salve Aktienboarder,

aus der heutigen Süddeutschen Zeitung konnte man zu BMW folgendes erfahren.
BMW rechnet trotz der Belastungen aus dem Rover-Ausstieg für 2000 weiter mit einem Rekordgewinn.
Der Absatz von Fahrzeugen der Marke BMW werde voraussichtlich um etwa neun Prozent auf erstmals deutlich mehr als 800.000 verkaufte Autos steigen, sagte Finanzvorstand Helmut Panke am Dienstag in München.


Absatzrekorde auch im Jahr 2001
Damit entwickle sich BMW derzeit gegen den Branchentrend. Auch 2001 sei mit weiteren Absatzrekorden zu rechnen.

„Wir erwarten, dass das Jahr 2000 bessere Ergebnisse zeigen wird als unser bestes Jahr 1997“, sagte Panke. Damals hatte der Konzern einen Rekordgewinn von 1,25 Milliarden Mark erwirtschaftet.


Rover wird noch verdaut

Im vergangenen Jahr schloss der Konzern wegen der Rover-Krise erstmals seit Jahrzehnten mit Verlust ab. Der Jahresfehlbetrag einschließlich der Belastungen durch die verlustreiche britische Tochter belief sich auf knapp 4,9 Milliarden Mark.

In diesem Jahr belastete die inzwischen verkaufte Rover-Tochter das Ergebnis noch operativ.

Alors, Euer
Moneygeil

Moneygeil
28.12.2000, 13:20
Salve Aktienboarder,

der BMW-Konzern hat den Absatz in diesem Jahr voraussichtlich um neun Prozent auf etwa 820.000 verkaufte Fahrzeuge der Marke BMW gesteigert. Auch bei Umsatz und Gewinn rechnet Konzernchef Joachim Milberg trotz der Trennung von der verlustreichen Rover-Tochter mit neuen Spitzenwerten, teilte das Unternehmen am Donnerstag in München mit. Ende November beschäftigte der Konzern weltweit knapp 94.000 Mitarbeiter, davon gut 69.000 in Deutschland. Im Jahr 2000 starteten zudem 1 1000 Auszubildende, zehn Prozent mehr als im Vorjahr.

Alors, Euer
Moneygeil

Moneygeil
30.01.2001, 17:21
Salve Aktienboarder,

die Münchner sind auf der Überholspur. Der Münchener Autobauer BMW wird am Mittwoch in seinem Aktionärsbrief trotz des Verkaufs der britischen Tochter Rover Group einen Rekordumsatz präsentieren. BMW-Vorstandschef Joachim Milberg hatte bereits Anfang Januar bekräftigt, dass das Umsatzvolumen im Jahr 2000 die 34,4 Milliarden Euro klar übertroffen habe, die BMW ein Jahr zuvor erwirtschaftet hatte. Während Rover damals noch 8,6 Milliarden Euro zum Umsatz beigetragen hatte, waren es bis zum Verkauf des Pkw-Geschäfts an ein britisches Konsortium und von "Land Rover" an den US-Autobauer Ford 2000 nur noch 3,5 Milliarden Euro. Der Umsatz mit der eigenen Marke müsste danach um mehr als 21 Prozent auf 31,3 (25,8) Milliarden Euro gestiegen sein.

Auf konkrete Zahlen zum Ergebnis müssen die BMW-Aktionäre und Analysten noch bis zur Bilanz-Pressekonferenz am 27. März warten. Auch dafür hat BMW bereits einen Rekordwert avisiert, der über den 1,293 Milliarden Euro liegen soll, den BMW 1997 im gewöhnlichen Geschäft erwirtschaftet hatte. Der Ergebniszuwachs werde trotz der Rover-Verluste von 762 Millionen Euro im ersten Halbjahr auch stärker ausfallen als das Umsatzwachstum. Die Umsatzrendite sei höher denn je gewesen. 1997 hatte BMW die bisher höchste Rendite mit 4,2 Prozent erwirtschaftet.

Bereits Anfang Januar hatte BMW einen Rekordabsatz von mehr als 822.000 (751.272) ausgelieferten Fahrzeugen gemeldet, 9,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Anteil von BMW an dem rückläufigen Markt in Deutschland stieg trotz stagnierender BMW-Erstzulassungen auf den 7,0 (6,2) Prozent.

Alors, Euer
Moneygeil

Moneygeil
31.01.2001, 12:01
Salve Aktienboarder,

ein Lichtblick im düsteren Branchen-Szenario in der deutschen
Automobilindustrie ist weiterhin die BMW AG. Da das Unternehmen mit
seinen Modellen in den USA vorwiegend Nischenmärkte und das
Premium-Segment bedient, ist es nicht so stark wie seine Konkurrenten
von der insgesamt rueckläufigen Auto-Nachfrage betroffen. Zu dieser
Meinung kommen die Analysten der WestLB in ihrer neuesten Studie zur
Automobilindustrie und stufen die BMW-Aktie daher von zuvor "neutral"
auf nun "outperformer" herauf. Das Kursziel für den Wert haben die
Experten zugleich von 40 auf 45 Euro angehoben.

Alors, Euer
Moneygeil

Moneygeil
15.03.2001, 15:31
Salve Aktienboarder,


Ad hoc-Service: BMW AG <BMW > deutsch


Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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- Erhöhung der Dividende der Stammaktie um 15% empfohlen
- DVFA Ergebnis pro Aktie bei 1,63 Euro (i.Vj. 1,01 Euro)
Die erfolgreiche Neuausrichtung der BMW Group und die konsequente Konzentration
auf Premiumangebote führten im Jahr 2000 zu einem neuen Rekordwert im Ergebnis.
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg um 50% auf 1.663 Mio.
Euro (i.Vj. 1.111 Mio. Euro). Damit wurde das bisherige Rekordergebnis von 1.29
Mio. Euro aus dem Jahre 1997 deutlich übertroffen. Der Jahresüberschuss der BM
Group betrug 1.026 Mio. Euro (i.Vj. 663 Mio. Euro vor außerordentlichem
Ergebnis), ebenfalls ein neuer absoluter Bestwert in der Unternehmensgeschichte

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im Segment BMW Automobile
konnte erneut um 13% auf nunmehr 2.380 Mio. Euro (i.Vj. 2.106 Mio. Euro)
gesteigert werden. Das Segment BMW Motorräder entwickelt sich weiterhin positiv
Das Ergebnis in diesem Segment erhöhte sich um 50% auf 27 Mio. Euro (i.Vj. 18
Mio. Euro). Einen wichtigen Beitrag zum Ergebnis der BMW Group liefert weiterhi
das Segment Finanzdienstleistungen, es erreichte eine Ergebnissteigerung um 9%
auf 345 Mio. Euro (i.Vj. 316 Mio. Euro). Das Segment Rover Automobile, dass das
operative Geschäft von Rover Cars/Land Rover bis zu den jeweiligen
Verkaufszeitpunkten enthält, wies einen Verlust von 762 Mio. Euro (Gesamtjahr
1999: 1.207 Mio. Euro) aus.
Das Segment BMW Automobile enthält eine Rückstellung für Altautorücknahme in
Höhe von 240 Mio. Euro.
Das DVFA Ergebnis pro Aktie beträgt 1,63 Euro (i.Vj. 1,01 Euro).
- Dividendenerhöhung als Ausdruck des erfolgreichen Geschäftsjahres
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung vor, den Bilanzgewinn
der BMW AG in Höhe von 310 Mio. Euro (i.Vj. 269 Millionen Euro) zur Ausschüttun
einer um 15% erhöhten Dividende von 0,46 Euro je Stammaktie (i.Vj. 0,40 Euro)
und einer um 14,3% erhöhten Dividende von 0,48 Euro je Vorzugsaktie (i.Vj. 0,42
Euro) im Nennwert von jeweils 1 Euro auf das dividendenberechtigte Grundkapital
(622,2 Mio. Stammaktien und 48,5 Mio. Vorzugsaktien) zu verwenden. Die
vorgeschlagene Dividendenerhöhung trägt der erfolgreichen Entwicklung der BMW
Group im Jahre 2000 Rechnung.


Ende der Ad hoc-Mitteilung, © DGAP 15.03.2001

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad hoc-Mitteilung:

BMW Group im Jahr der Neuausrichtung mit dem bisher besten Ergebnis der
Unternehmensgeschichte
Jahresüberschuss übertrifft erstmals 1 Mrd. Euro
Erhöhung der Dividende der Stammaktie um 15% empfohlen
DVFA Ergebnis pro Aktie bei 1,63 Euro (i.Vj. 1,01 Euro)
München. Die erfolgreiche Neuausrichtung der BMW Group und die konsequente
Konzentration auf Premiumangebote führten im Jahr 2000 zu einem neuen Rekordwer
im Ergebnis. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg um 50% auf
1.663 Mio. Euro (i.Vj. 1.111 Mio. Euro). Damit wurde das bisherige
Rekordergebnis von 1.293 Mio. Euro aus dem Jahre 1997 deutlich übertroffen.

Der Jahresüberschuss der BMW Group betrug 1.026 Mio. Euro (i.Vj. 663 Mio. Euro
vor außerordentlichem Ergebnis), ebenfalls ein neuer absoluter Bestwert in der
Unternehmensgeschichte.
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im Segment BMW Automobile
konnte erneut um 13% auf nunmehr 2.380 Mio. Euro (i.Vj. 2.106 Mio. Euro)
gesteigert werden.
Das Segment BMW Motorräder entwickelt sich weiterhin positiv. Das Ergebnis in
diesem Segment erhöhte sich um 50% auf 27 Mio. Euro (i.Vj. 18 Mio. Euro).
Einen wichtigen Beitrag zum Ergebnis der BMW Group liefert weiterhin das Segmen
Finanzdienstleistungen, es erreichte eine Ergebnis-steigerung um 9% auf 345
Mio. Euro (i.Vj. 316 Mio. Euro).Das Segment Rover Automobile, das das operative
Geschäft von Rover Cars/Land Rover bis zu den jeweiligen Verkaufszeitpunkten
enthält, wies, wie bereits im Halbjahresbericht im Sommer 2000 berichtet, eine
Verlust von 762 Mio. Euro (Gesamtjahr 1999: 1.207 Mio. Euro) aus; dieser
Verlust ist im Gesamtergebnis von 1.663 Mio. Euro enthalten.Das DVFA Ergebnis
pro Aktie beträgt 1,63 Euro (i.Vj. 1,01 Euro).
Rückstellungen für EU-Altauto-Richtlinie: Bereits im Jahresabschluss 1999 war i
"Segment Sonstige, Konsolidierungen" eine Rückstellung für Altautorücknahme in
Höhe von 128 Mio. Euro gebildet worden. In 2000 wurden weitere 112 Mio. Euro
zurückgestellt und der gesamte Rückstellungsbetrag in Höhe von 240 Mio. Euro de
Segment BMW Automobile zugeordnet. Damit ist der erforderliche
Rückstellungsbedarf vollständig abgedeckt.
Aktionäre und Mitarbeiter profitieren vom Rekordergebnis
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung vor, den Bilanzgewinn
der BMW AG in Höhe von 310 Mio. Euro zur Ausschüttung einer um 15% erhöhten
Dividende von 0,46 Euro je Stammaktie (i.Vj. 0,40 Euro) und einer um 14,3%
erhöhten Dividende von 0,48 Euro je Vorzugsaktie (i.Vj. 0,42 Euro) im Nennwert
von jeweils 1 Euro auf das dividendenberechtigte Grundkapital (622,2 Mio.
Stammaktien und 48,5 Mio. Vorzugsaktien) zu verwenden. Die vorgeschlagene
Dividendenerhöhung trägt der erfolgreichen Entwicklung der BMW Group im Jahre
2000 Rechnung. Insgesamt sollen damit 310 Mio. Euro (i.Vj. 269 Mio. Euro) an di
Aktionäre ausgeschüttet werden. Die Erfolgsbeteiligung der Mitarbeiter der BMW
AG orientiert sich an der Dividendenhöhe und wird somit ebenfalls ansteigen.
Investitionen erneut aus dem Cash flow finanziert
Die Investitionen der BMW Group lagen mit 2.138 Mio. Euro in etwa auf
Vorjahreswert (i.Vj. 2.155 Mio. Euro). Wie in den Vorjahren wurden die
Investitionen vollständig aus dem Cash flow finanziert, der im Jahr 2000 einen
Wert von 3.198 Mio. Euro erreichte (i.Vj. 2.807 Mio. Euro).
BMW Group auch für 2001 zuversichtlich