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Gegen Windmühlen kämpfen…

27. September 2014 – 10:46
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…ist eine Redensart, die sich auf den seiner Meinung nach gegen vielarmige Riesen kämpfenden und letztlich scheiternden Don Quijote von La Mancha bezieht, welcher von dem im 16./17. Jahrhundert gelebten spanischen Schriftstellers Miguel de Cervantes Saavedra geschaffen wurde. Sie bezeichnet heute einen aussichtslosen Feldzug gegen einen (scheinbar) unveränderbaren Zustand.

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Gigantische Aktienhausse in Sicht

21. Juli 2014 – 14:29
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Es ist noch gar nicht so lange her, da waren insbesondere auch Wirtschafts-Zeitungen voll von Schwellenland- und China-Bashing. Dass China einen Rückgang des Wachstums zu verzeichnen haben wird, war quasi ausgemacht. Ein paar Wochen bzw. Monate später sieht die Wirklichkeit ein klein wenig anders aus. China wächst im 2. Quartal weiter mit +7,5%. Auch die Industrieproduktion legte im Juni mit +9,2% deutlich stärker zu als erwartet.

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Kantersiege ohne Risiko sind möglich – siehe Halbfinale Deutschland gegen Brasilien

9. Juli 2014 – 10:22
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Hätten Sie mir noch vor ein paar Tagen das jetzt eingetroffene Ergebnis von 7 zu 1 Toren gegen Brasilien in Aussicht gestellt, dann hätte ich Sie wohl für verrückt gehalten. Dabei ist Ihnen gestern beim Zusehen sicher aufgefallen, dass nicht ein mehr an Risiko, sondern gerade das Gegenteil zu diesem Kantersieg geführt hat.

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Robo-Advice mit Globalyze

13. Juni 2014 – 7:43
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„Die traditionelle Anlageberatung ist vielen Kunden zu teuer. Warum soll nicht ein Computer die Tipps zur Geldanlage viel günstiger geben? Der neue Trend aus Amerika heißt „Robo-Advice“, kann man gestern in einem FAZ Artikel von Gerald Braunberger mit dem Titel „Robo-Advice – Der Roboter als Anlageberater“ lesen (Link: http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/sparen-und-geld-anlegen/robo-advice-der-roboter-als-anlageberater-12969006.html).

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Auch ein kleiner Besen kehrt die Tenne rein

30. Mai 2014 – 17:25
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Krampfhaft und wenig glaubwürdig wurden kurz vor der Europawahl die vermeintlich positiven Entwicklungen in Europa mühsam zusammengekratzt. Aus jedem noch so kleinen Brosamen versuchte man zumindest einen Laib Brot zu zaubern. Dem gut informierten und objektiven Betrachter und Wähler musste so vieles als Augenwischerei erscheinen. Wer die Situation bewusst und emotionslos betrachtet, kommt zu dem Schluss, dass wir drauf und dran sind, gute europäische Werte zu verspielen. Weil Probleme nur zögerlich angegangen und längst überholte Strukturen nicht aufgebrochen bzw. verändert werden....

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US-Korrektur und Fitschen’s Agrarspekulation gegen den Hunger

14. April 2014 – 12:09
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Wie Sie wissen, bin ich mit der von mir gegründeten Globalyze nun auch schon eine mehr oder weniger lange Zeit im Finanzmarkt tätig. Schon bald nach Gründung hat uns die Finanzkrise mit voller Wucht überrascht und erwischt. Es hätte einfacher sein können. Aber so ist es in diesem Markt nun einmal. Das muss man so akzeptieren. Wie heißt es doch so schön: „Wem es in der Küche zu heiß ist, sollte nicht Koch werden.“

Korrekturen sind heilsam – Selektion ist Trumpf
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Plädoyer für mehr Bewusstheit in der Anlage

4. April 2014 – 12:59
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Es vergeht kein Tag ohne, dass Skandale ans Licht kommen, wie hart erarbeitete Lebenszeit und jenes Potential das zu tun, was man jetzt oder im Alter gerne tun möchte – nichts anderes ist in Wahrheit Geld – von Institutionen und Menschen fehlgeleitet wurden. Das Prinzip das dahinter steht ist wieder und wieder das Gleiche. Nicht nur in der Anlage, sondern auch in anderen Bereichen. Wir müssen uns dessen endlich bewusst werden, damit wir die Fehler nicht immer und immer wieder wiederholen müssen. Man nennt das auch Lernen.

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The big debt oder geht die ganze Welt short?

11. März 2014 – 11:08
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Gestern hat die in Genf ansässige, im Rahmen der Neuregelung der deutschen Reparationsverpflichtungen am 17. Mai 1930 gegründeten und damit weltweit ältesten internationalen Finanzorganisation „Bank für Internationalen Zahlungsausgleich“. kurz „BIZ“, gemeldet, dass die weltweiten Schulden in 2013 auf über 100 Billionen Dollar angewachsen sind.

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Chinastärke, Europaschwäche und die Prognosefehler der OECD

16. Februar 2014 – 12:29
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Wenn eine internationale Organisation wie die in Paris sitzende OECD, also die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit, der immerhin 34 Mitgliedstaaten mit den höchsten Pro-Kopf Einkommen der Welt angehören, zugibt, dass ihre Prognosen mit „großen Fehlern“ („large errors“) behaftet waren, lässt das aufhorchen.

OECD – Versehen oder politisch hilfreiche Fehler?
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Euro zum Abschuss freigegeben - politisches Versagen jetzt offenbar

9. Februar 2014 – 16:45
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Das Bundesverfassungsgericht hat gesprochen. Auch wenn die Medien und mancher Journalist das Herausragende in der Weiterreichung an den Europäischen Gerichtshof sehen wollen, dessen Einmaligkeit sie nur allzu gerne hervorheben, tangiert dies nur die Oberfläche und verfehlt den tieferen Wesensgehalt....