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Alt 04.12.2018, 20:43   #1
war schon öfters hier
 
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Lightbulb Neuvorstellung: Ist das der Goldexplorer für das Jahr 2019?

Neuvorstellung: Ist das der Goldexplorer für das Jahr 2019?

Der Goldpreis hängt nach wie vor im Bereich um 1.220 USD pro Unze fest und ob sich daran bis Ende des Jahres großartig etwas ändert ist eher fraglich. Verschiedene Analysten allerdings glauben, dass 2019 wieder ein besseres Jahr für Gold und damit auch Goldgesellschaften werden könnte. Wir haben jetzt ein Unternehmen entdeckt, das, wie wir glauben, insbesondere bei einer möglichen Goldpreiserholung überproportional profitieren könnte: die kanadische Ximen Mining (WKN A2JBKL / TSX-V XIM).

Dieses noch kleine Unternehmen erkundet das vielversprechende Goldprojekt Brett in British Columbia und wird im kommenden Jahr so richtig loslegen. Dazu aber später mehr. Denn um das Potenzial von Brett zu erfassen, ist es unerlässlich, sich zumindest kurz mit der Geschichte des Brett-Projekts zu befassen, die einige Jahrzehnte zurückreicht.

Goldprojekt Brett: Eine wechselvolle Geschichte
Begonnen hat alles Anfang / Mitte der 1980er Jahre als erste (historische) Proben und Bohrungen Gehalte von bis zu 62,9 Gramm Gold pro Tonne (g/t Au) bzw. 13,7 g/t Au auf- und eine Hauptscherzone sowie davon ausgehend Golderzadern nachwiesen. Zum Ende des Jahrzehnts wurden immer umfangreichere Bohrprogramme aufgelegt, die wiederholt sehr hohe Goldgehalte von bis zu 82,19 oder 69,6 g/t Au aufspürten!

In den 1990er Jahren wurden vor allem umfangreiche Schürfgrabenprogramme durchgeführt, die Zonen mit exzellentem Potenzial aufzeigten und die Untertageentwicklung vorangetrieben. Insgesamt erreichte diese eine Länge von 360 Metern. Interessant ist auch, dass 1995 eine 291 Tonnen umfassende Großprobe entnommen wurde, die eine ausgezeichnete Ausbringungsrate von 95% aufwies. In der Hütte wurden dabei durchschnittlich 27,74 g/t Au und 63,7 g/t Ag gewonnen!



Historische Bohrungen; Quelle: Ximen Mining

Von 2000 bis 2004 wurde dann ein Joint Venture aus zwei Explorationsgesellschaften gebildet, das sich die Kosten der Exploration teilen sollte. Und tatsächlich wurde bis 2004 auch ein erster dem Standard NI 43-101 entsprechender technischer Bericht zum Brett-Projekt erstellt. Dann allerdings gab es Streitigkeiten in Bezug auf eben die Übernahme die Kosten und bis 2011 wurden kaum Arbeiten auf der Liegenschaft durchgeführt. Bis 2013 dauerte es, bis einer der Partner 1 Mio. Dollar in bar und 1 Mio. Dollar in Aktien zahlte und so 100% am Brett-Projekt erwarb. Im selben Jahr übernahm dann Ximen das Projekt und zahlte dafür 1 Mio. Dollar in bar und 600.000 Dollar in Aktien.

Immer wieder hohe Goldgehalte
Schon im darauffolgenden Jahr ging es dann los und Ximen führte ein gezieltes Bohrprogramm durch, das auch zwei neue Goldvererzungszonen entdeckte und dabei Gehalte von unter anderem 34,18 g/t Au über 0,9 Meter und 16,7 g/t Au über 1,5 Meter nachwies. Und 2016 folgten weitere Bohrungen auf zuvor identifizierten Zielen, die bis zu 13,35 Gramm Gold pro Tonne erbrachten. Im vergangenen Jahr folgten dann weitere Analysen der Bohrungen aus dem Jahr 2016 und die Erstellung eines aktuellen technischen Berichts nach kanadischem Standard NI 43-101.

Insgesamt wurden im Lauf der Zeit bereits Millionen Dollar in die Erkundung der Liegenschaft Brett gesteckt und 186 Bohrungen allein auf der so genannten Main Zone niedergebracht – und das ist nur die am besten untersuchte von mehreren Zonen...

Damit sind wir in der Gegenwart angekommen – und jetzt wird es richtig spannend. Denn Teil der Arbeiten des Jahres 2018 war es, das Portal zur historischen Untertageentwicklung wieder zu eröffnen. Insgesamt wurden damals 459 Meter an Stollen etc. erstellt. Und der Zustand der Stollen wurde jetzt überprüft und alle Arbeiten zur Instandsetzung, die für sicheres Arbeiten und die unterirdischen Bohrplattformen nötig sind, werden abgeschlossen.

Wird 2019 das Jahr von Ximen Mining?
Das bedeutet: 2019 geht es wieder richtig los auf dem Brett-Projekt! Geplant ist, sich mit Untertagebohrungen vor allem auf die zuvor identifizierten, hochgradigen Vererzungszonen M‐1, M‐2 und M‐3 zu konzentrieren und dabei den ungefähren Goldgehalt und die Tonnage der jeweiligen Zone zu bestimmen. Rund 250 Meter Streckenvortrieb und Sohlenquerschlag sind dafür geplant, wobei die Hauptgesteinsstrecke um rund 100 Meter nach Norden und 50 Meter nach Osten erweitert werden sollen, um die nächste Bruchzone zu erreichen.



Erster Teil des Programms 2019; Quelle; Ximen Mining

Darüber hinaus will man auch die Vererzungszone L-1 erreichen, die 2004 entdeckt wurde und die parallel und östlich der Hauptscherzone liegt. Diese Struktur war damals mit einer Bohrung entdeckt, die über eine Bohrkernlänge von 1,3 Metern 176 g/t Au aufwies! Kurze Sohlenquerschläge nach Osten und/oder Westen könnten hinzukommen, um parallelen goldhaltigen Scherstrukturen zu folgen.

Damit geht es jetzt ans Eingemachte. Die Bohrungen 2019 sollen das Projekt weiter voranbringen und insbesondere vermutete hochgradige Zonen darstellen. Sollte das gelingen – und sich der Goldpreis tatsächlich positiv entwickeln – könnte Ximen unserer Ansicht nach zu den spannendsten Goldaktien des kommenden Jahres werden.

Zumal auch die Aktienstruktur vorteilhaft ist. Schließlich hat das Unternehmen vollverwässert derzeit nur rund 36,89 Mio. Aktien ausstehen, sodass die Marktkapitalisierung von Ximen bei gerademal 10,5 Mio. kanadischen Dollar liegt. (CEO Christopher Anderson ist übrigens der größte Aktionär des Unternehmens mit rund 4,1 Mio. gehaltenen Aktien!) Im Falle positiver Bohrergebnisse könnte das eine schnelle Aufwärtsentwicklung erleichtern. Luft nach oben ist unserer Ansicht nach auf jeden Fall reichlich vorhanden.

Hinzu kommt noch, dass Ximen die Option auf zwei weitere Projekte, Gold Drop (Gold) an GGX Gold und Treasure Mountain (Silber) an New Destiny Mining, vergeben hat. Und aus dieser Vereinbarung fließen dem Unternehmen Zahlungen in Bar und Aktien zu, die sich auf vier Jahre gestreckt auf rund 1,6 Mio. CAD summieren. Sollte eines oder beide Unternehmen auf ihren Projekten erfolgreich sein, würde sich der Wert des Aktienanteils der Zahlungen zudem potenziell erhöhen.

Auf jeden Fall sehen wir bei Ximen spätestens für das kommende Jahr gute Chancen auf eine substanzielle Wertsteigerung. Allerdings wollen wir nicht verschweigen, dass es sich hier um eine hochriskante Investmentchance handelt. Das hohe Potenzial wird – wie eigentlich immer im Rohstoffektor – mit ebenfalls hohem Risiko „erkauft“. Dazu gehören u.a. nicht nur ein schwaches Edelmetallumfeld, sondern z.B. auch mögliche Misserfolge bei der Exploration.

Wir werden Ximen Mining (WKN A2JBKL / TSX-v XIM) auf jeden Fall genau im Auge behalten. Zuletzt hat sich die Aktie – im Gegensatz zu vielen anderen Goldexplorern ja schon auch den Weg nach oben gemacht.

Quelle: https://goldinvest.de/aus-der-redakt...-das-jahr-2019
 
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