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  • AW: Research-Werkzeuge für US-Trading

    Ölpreise steigen weiter - Warten auf US-Lagerdaten


    Mittwoch, 3. Februar 2010, um 13:50 CET

    NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Mittwoch vor
    Veröffentlichung neuer Lagerdaten aus den USA weiter gestiegen. Am Mittag
    kostete ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate
    (WTI) mit Auslieferung im März 77,33 US-Dollar und damit zehn Cent mehr als
    am Vortag. In der Vorwoche war der US-Ölpreis noch auf ein Jahrestief von
    unter 73 Dollar gefallen. Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent
    stieg am Mittwoch um 23 Cent auf 76,29 Dollar.


    "Aus fundamentaler Sicht lässt sich der erneute Preisanstieg nicht erklären",
    heißt es allerdings in einer Studie des Bankhauses. Der Markt sei weiterhin
    reichlich mit Öl versorgt.
    Die Markterwartung eines nur geringen Lageraufbaus
    bei Rohöl dürfte nach den gestrigen Branchen-Daten aus Sicht der
    Commerzbank (Xetra: 803200 - Nachrichten) zu niedrig sein. Dies könnte den
    Ölpreis belasten und einem weiteren Preisanstieg entgegenstehen.



    Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist
    kräftig gestiegen.
    Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Mittwoch
    kostete ein Barrel am Dienstag im Durchschnitt 73,05 Dollar. Das waren 2,03
    Dollar mehr als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf
    Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./jha/jkr

    http://de.finance.yahoo.com/nachrich...d4d6b.html?x=0



    witzig ist die Wortwahl bei sinkenden Öl-Preisen -> hier reden die Manipulatoren
    immer von verlieren, absacken, abstürzen...steigt der Ölpreis reden sie aber von
    erholen, steigen, gewinnen...

    eigentlich müsste bei sinkendem Preis geschrieben werden: der Ölpreis
    normalisiert sich weiter in Richtung eines realistischen und fairen Niveaus...
    und bei steigendem Ölpreis: die Normalisierung wurde durch Spekulanten
    und "Interessengruppen" gestoppt - der Ölpreis verteuert sich obwohl das
    reichliche Angebot keine Gründe auf Nachfrageseite erkennen lässt...

    .

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    • AW: Research-Werkzeuge für US-Trading

      Börsenguru sieht Welt vor wirtschaftlichem Kollaps und Geldentwertung

      Christoph Huber, Donnerstag, 4. Februar 2010, um 10:05 CET

      Hamburg (BoerseGo.de) - Der Anleihemarkt steht vor einem Kollpas. Ebenso
      steht eine Hyperinflation bevor. Davon geht der als [WIKI]Crash[/WIKI]-Prophet bekannte
      ehemalige Finanzanalyst und nunmehrige Buchautor und [WIKI]Börse[/WIKI] Online-
      Kolumnist Roland Leuschel gegenüber der "Financial Times Deutschland" aus.
      Dieser sieht weiters Massenunruhen aufkommen. Er macht zudem darauf
      aufmerksam, dass alle von ihm prophezeiten Crashs noch schlimmer
      gekommen sind als er selber dachte. Das Unheil habe mit dem [WIKI]Crash[/WIKI] von 1987
      angefangen. Eine richtige Reaktion wäre das Zulassen einer Rezession
      gewesen. Dies habe der damalige US-Notenbankchef Alan Greenspan
      verhindert. Greenspan intervenierte und 20 Jahre lang sei es zur Anhäufung
      eines Schuldenbergs gekommen. Nach dem Minicrash aus dem Jahr 2008 sei
      das selbe getan worden. Das Problem habe sich dadurch kontinuierlich
      verschärft. Daher stünde nun ein Megacrash bevor.



      Mit großer Wahrscheinlichkeit steuere die Welt auf einen Anleihecrash mit
      stark steigenden Zinsen und einem enormen Kursverfall der Papiere entgegen.
      Dies könne noch ein bis zwei Jahre dauern, aber er befürchte ein schnelleres
      Desaster als alle glauben. Ein Grund sei in den drastisch gestiegenen
      Staatsverschuldungen zu suchen. In den USA liege das Haushaltsdefizit im
      laufenden Jahr bei einem gigantischen Anteil von 9,9 Prozent am
      Bruttoinlandsprodukt. Zudem habe das Tempo des Wachstums der
      Staatsverschuldungen drastische Ausmaße erricht. Als Hauptgrund für die
      voraussichtliche Katastrophe nennt Leuschel die unverantwortliche Politik der
      Notenbanken und deren unglaubliche Überschwemmung des Marktes mit Geld.
      Diese Vorgehensweise bringe die Inflationserwartungen sowie die Zinsen am
      Rentenmarkt nach oben. Er geht davon aus, dass die Bondrendite einen
      Aufschlag von fünf Prozent erhält und damit die Ausmaße vom Anleihecrash
      aus dem Jahr 1993 erreicht, als die Kurse um ein Drittel eingebrochen sind.
      Eine Begleiterscheinung spiegle sich in einer dramatischen [WIKI]Inflation[/WIKI] mit
      Preisanstiegen in den USA von mehr als zehn Prozent.



      In Europa dürften die [WIKI]Preise[/WIKI] um mehr als fünf Prozent anziehen. Eine solche
      [WIKI]Inflation[/WIKI] stelle eine Art Staatsbankrott dar und entwerte massiv die Schulden
      des Staates. Der Staat kaufe sich daher über [WIKI]Inflation[/WIKI] quasi von den
      Schulden frei. Seinem erwarteten Szenario legt er die Kreditmenge plus dem
      Geldmengenzuwachs im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung zugrunde. Dieser
      Wert betrage in den USA derzeit 13,5 Prozent. In diesem Ausmaß steige die
      [WIKI]Inflation[/WIKI]. Die derzeit niedrigen Inflationsraten hätten ihre Ursachen in einer
      extrem niedrigen Umlaufgeschwindigkeit des Geldes als Folge der restriktiven
      Kreditvergaben. Dieser Faktor könne sich aber schnell ändern und damit die
      [WIKI]Inflation[/WIKI] zum Anheizen bringen. In diesem Fall bestehe keine Kontrolle mehr.
      Die Staaten hätten dann kein Geld mehr für weitere Schulden und müssten
      dramatisch sparen. Die Leute stünden vor Arbeitsplatzverlusten und
      geringeren Sozialleistungen und hätten dann nicht einmal so viel Geld, um sich
      Essen zu leisten. Daraus würden Massenproteste und soziale Unruhen
      resultieren. Er stelle sich auf dieses erwartete Szenario bereits durch
      Installierung umfangreicher Sicherheitstechniken in seinem Haus ein.



      Er habe im Jahr 2004 in richtiger Weise zum Kauf von Edelmetallen geraten
      und kaufe nun bei kleineren Korrekturen nach. Zu einem seiner Grundsätze
      gehöre die Ansicht, dass Crashs an den Finanzmärkten Chancen zum Einstieg
      bieten. Mittlerweile habe er 70 Prozent seines liquiden Vermögens in Gold und
      Silber investiert. Der Anteil von Silber liege etwas über dem von Gold, da er
      glaubt, dass Silber noch immer billig ist und der Silberpreis vor starken
      Anstiegen steht. Fast der gesamte Rest seines weiteren Vermögens sei in
      Cash geparkt. Davon ein Teil in Schweizer Franken, der Großteil in Euro, aber
      kein Teil in den Dollar.



      Die Länge einer von ihm vermuteten weltweiten Rezession dürfte bei zehn
      Jahren liegen. So lange dauere es bis zur Herstellung eines wirtschaftlichen
      Gleichgewichts. Daher besitze er einige [WIKI]Short[/WIKI]-Positionen auf Papiere der Royal
      Bank of Scotland, [WIKI]DAX[/WIKI] und den [WIKI]Dow Jones[/WIKI]. Einzelne Aktien seien ihm derzeit
      zu risikoreich. Leuschel würde es nicht wundern, wenn der [WIKI]DAX[/WIKI]-Stand am
      Jahresende bei 4.000 bis 4.500 Punkten steht.



      Der große [WIKI]Crash[/WIKI] lasse sich nicht verhindern wegen der Beherrschung der
      Politik durch die Finanzlobby. Dies gelte für die US-Notenbank und im Großen
      und Ganzen ebenso für die Europäische Zentralbank. [WIKI]Fed[/WIKI]-Chef Ben Bernanke
      müsste daher die Zinsen drastisch erhöhen, um die Inflationsgefahr zu
      bannen. Dazu habe sich bislang nur der Vorvorgänger Bernankes, Paul Volcker
      Anfang der 80er-Jahre durchgerungen. Derart mutige Leute gebe es aber
      nicht mehr. Kräftige Zinsanstiege würden die Wirtschaft zwar für eine Zeit
      lang schwächen, aber danach wäre die Krise überwunden. Zur Benennung von
      Bernanke als Mann des Jahres 2009 im "Time Magazine" falle ihm nur ein, dass
      auch Hitler und Stalin diese Auszeichnungen erhalten haben und danach ein
      Chaos angerichtet haben. Die Journalisten dürften irgendwann einmal sagen,
      dass Bernanke für das anstehende Chaos die Verantwortung zu tragen hat,
      führte Leuschel weiter aus. Der 72-jährige Roland Leuschel sagte richtig die
      Kursstürze an den weltweiten Börsen in den Jahren 1987 und 1989 voraus.


      http://de.finance.yahoo.com/nachrich...19e77.html?x=0

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      • how-to-create-your-own-bloomy

        paar gute Links:

        http://www.businessinsider.com/how-t...er-1000-2010-2

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        • AW: how-to-create-your-own-bloomy

          war mal wieder interessant zu lesen was die ganzen Schreiberlinge die letzten
          Wochen losgelassen haben - je mehr ich sehe - desto mehr erkenne ich wie
          blind diese wirklich sind...


          thxs - passt jetzt genau rein - hab ein paar gute Links gefunden...

          und als aktuellen Schlusspunkt empfehle ich einen der gefunden Links,
          welcher eine schnelle Übersicht liefert über alles was wirklich wichtig ist...
          Timeframe ist wählbar...

          http://www.finviz.com/futures_charts.ashx?t=ALL&p=d1


          .

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          • AW: Research-Werkzeuge für US-Trading

            "Folge nicht den Ideen anderer,
            sondern lerne auf Deine
            innere Stimme zu hören.
            Dein Körper und Geist werden klarer,
            und du wirst die Einheit aller Dinge realisieren."

            ~ Eihei Dōgen Kigen ~
            japanischer Zen-Meister, erster Patriarch des Sōtō
            *19.01.1200 (Kyōto)
            †22.09.1253 (Kyōto)

            (zugeschrieben)

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            • AW: Research-Werkzeuge für US-Trading

              Earnings Calendars

              Upcoming Earnings
              http://www.realtimetraders.com/Earni...g.aspx?Node=B7

              Latest Earnings
              http://www.realtimetraders.com/Earni...s.aspx?Node=B7

              Pos Pre Announcements
              http://www.realtimetraders.com/Earni...t.aspx?Node=B7

              Neg Pre Announcements
              http://www.realtimetraders.com/Earni...nt.aspx?Node=B



              Calendars

              Upgrades/Downgrades - Live!
              Ratings changes direct from brokerage firms.
              http://www.briefing.com/Investor/Pub...Downgrades.htm


              Economic Calendar
              Dates and forcasts of upcoming economic releases.
              http://www.briefing.com/Investor/Pub...icCalendar.htm


              Splits Calendar
              Announced stock splits.
              http://www.briefing.com/Investor/Pub...tsCalendar.htm


              [WIKI]IPO[/WIKI] Calendar
              Upcoming initial public offerings with underwriters.
              http://www.briefing.com/Investor/Pub...POCalendar.htm


              Earnings Calendar
              Dates and forcasts of upcoming earnings releases.
              http://www.briefing.com/Investor/Pri...gsCalendar.htm


              Earnings Guidance
              Estimates as announced by company noted.
              http://www.briefing.com/Investor/Pri...ceCalendar.htm


              .

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                Diese Adresse könnte man auch noch in die Liste aufnehmen:

                https://www.immomakler-muenchen.de/

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                  Oha, noch ein Samstags-Bot

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                    Diese Adresse könnte man auch noch in die Liste aufnehmen:

                    https://www.ftimmobilien24.com

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