Die Vorteile und Nachteile des CFD-Tradings

13. Februar 2019
Von: Thomas Pentzek
Aktualisiert am: 15. Februar 2019
Die Vorteile und Nachteile des CFD-Tradings
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Viele Anleger sind in den letzten Jahren von den Zinsen auf den traditionellen Sparinstrumenten enttäuscht und sind auf der Suche nach alternativen Finanzinstrumenten, mit denen sie Ihr Angespartes vermehren können. Es existieren viele Finanzinstrumente, die viel bessere Ergebnisse versprechen, unter anderem auch die CFDs (contract for difference) oder Differenzkontrakte.

Dabei versprechen die CFDs auf den ersten Blick eine Menge Vorteile für den Anleger. Diese wollen wir uns in folgendem Artikel einmal genauer anschauen und aufklären, was wirklich dahinter steckt.

Hintergrundwissen CFDs

Die Differenzkontrakte gehören zu den Derivaten und sind effektive und flexible Trading-Instrumente, die leicht zu handhaben sind. Mit ihnen können Sie an den steigenden und fallenden Kursen von Basiswerten profitieren und ihre enorme Hebelwirkung nutzen. Sie können mit wenig Kapital an den Kursbewegungen von Basiswerten Geld verdienen, die ansonsten nur Anleger mit viel Kapital zur Verfügung stehen.

Für den Handel mit Differenzkontrakten müssen Sie ein Trading-Konto bei einer Bank oder einem Broker eröffnen. Dann haben Sie die Möglichkeit auf viele Märkte mit den CFDs zuzugreifen. Dazu gehören:

  • Aktien,
  • Indizes,
  • Rohstoffe,
  • Währungen und
  • Zinsen.

Die Differenzkontrakte werden direkt von den Brokern ausgegeben und nicht an den Börsen gehandelt. Das gibt Ihnen den Zugriff auf viele Märkte, ohne auf die normalen Börsenzeiten angewiesen zu sein.

Die aktuell besten online Broker für den sicheren CFD-Handel haben wir hier im Überblick für Sie zusammengestellt:

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Spread
Ab 2 Pips

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Spread
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Spread
Ab 1,2 Pips

Mindesteinzahlung
200 €

Mindesteinzahlung
100 €

Mindesteinzahlung
200 €

Mindesteinzahlung
100 €

Handelbare Instrumente
6 via CFD

Aktien, Indizes, ETFs, Forex, Kryptowährungen, Rohstoffe

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7 via CFD

Aktien, Indizes, ETFs, Forex, Kryptowährungen, Anleihen, Rohstoffe

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Vorteile beim CFD Handel

Zuerst schauen wir uns die vielen Vorteile an, die das CFD Trading zu bieten hat.

Hebelwirkung der Differenzkontrakte

Viele Finanzprodukte haben den Nachteil, dass der Kapitalbedarf sehr groß ist, damit nennenswerte Gewinne erzielt werden können. Meistens liegen die Gewinnspannen unter 5 Prozent. Um damit monatliche Einnahmen zu generieren, die Ihnen eine finanzielle Freiheit gewährleistet, ist viel Kapital erforderlich.

Die CFDs gehören zu den gehebelten Finanzprodukten, mit denen nur sehr wenig Kapitalbedarf erforderlich ist, um überproportional hohe Gewinne zu erzielen.

Beispiel: Wenn wir zum Bespiel von Aktieninvestitionen ausgehen, dann müssen Sie die Aktie kaufen, um von den Kursveränderungen profitieren zu können. Prozentual können sie dann Gewinne bis zu 5 Prozent erwarten. Falls Sie über genügend Kapital verfügen oder Ihr Gespartes lieber langfristig und sicher, aber mit einem geringen Verdienst investieren möchten, dann ist der Aktienkauf sicher eine gute Option.

Wenn Sie aber nur über ein geringes Kapital für die Spekulation an den Finanzmärkten verfügen, können Sie schon mit sehr kleinen Beträgen beachtliche Erfolge mit den Differenzkontrakten erzielen, wenn Sie das Risiko eingehen wollen und können. Bei den Differenzkontrakten müssen Sie bei einem Differenzkontrakt dem Broker nur eine Margin hinterlegen, um auf einen positiven oder negativen Kursverlauf zu setzen. Wenn Sie richtig liegen, bekommen Sie den vollen Differenzbetrag ausbezahlt, obwohl Sie nie die Aktie kaufen mussten. Sie können Ihr Kapital mit Differenzkontrakten also viel effizienter einsetzen als mit vielen anderen Finanzinstrumenten.

Wenn der Händler einen Differenzkontrakt mit einer Margin von 5 Prozent anbietet, dann müssen sie auch nur 5 Prozent vom Basiswert hinterlegen, um von dem steigenden (long) oder fallenden (short) Kurs zu profitieren.

In diesem Falle spricht der Broker von einem Hebel von 1:20 (100/5%).

Gehen wie einmal davon aus, dass ihnen ein Kapital von 1000 Euro zur Verfügung steht, mit dem Sie spekulieren wollen. Sie interessieren sich für eine Aktie, die einen Wert von 200 Euro hat. Mit Ihrem Kapital können Sie 5 Aktien kaufen. Diese Aktie steigt jetzt 2 Prozent im Wert, so dass Sie mit Kapital einen Gewinn von 20 Euro gemacht haben.

Der Broker bietet Ihnen aber auch Differenzkontrakte mit einem Hebel von 20 für diese Aktie an. Sie müssen dann für eine Position auf Ihrem Konto nur noch 10 Euro bezahlen und können sich mit Ihren 1000 Euro 100 Positionen für die gleiche Aktie leisten. Angenommen Sie haben auf einen steigenden (long) Kurs gesetzt und der Kurs steigt gleichfalls um zwei Prozent, dann haben Sie 100mal den Kursgewinn der Aktie von 4 Euro verdient, also 400 Euro insgesamt.

Bei unserem Beispiel haben wir alle Unkosten außer Acht gelassen, die bei einem normalen Handel auftreten, dazu gehören unter anderem der Spread, Transaktionskosten und Finanzierungskosten. Dieses Beispiel dient nur dazu, um die Funktion des CFD-Handels zu erklären und nicht die einzelnen Unkosten zu erklären.

Zugang zu allen großen internationalen Finanzmärkten

Differenzkontrakte werden nicht an den Börsen gehandelt.

Die Anleger sind mit den CFDs also nicht nur an die Börsenzeiten gebunden.Sie können auch alle existierenden Basiswerte handeln, die ein Broker anbietet und die Auswahl ist groß. Mit dem passenden Broker haben sie Zugriff auf:

  • Internationale Futures,
  • Divisen,
  • Zinsen,
  • Rohstoffe,
  • Aktien,
  • Indizes und
  • Zinsen.

Meistens bieten die Broker einen digitalen Zugang zu Ihrem Konto im Internat an. Mit diesem können sie zu jeder Tageszeit Positionen zulegen oder abstoßen. Sie müssen nicht wie auf dem Aktienmarkt eine Order abgeben, die erst in den Börsenzeiten ausgeführt werden kann. Gemütlich von Ihrem Sofa können Sie Ihr Konto pflegen und Ihre Transaktionen durchführen.

Preisgestaltung der Differenzkontrakte

Ein wichtiger Vorteil der CFDs ist sicher die transparente Preisgestaltung. Die Preise der Basiswerte entsprechen normalerweise den aktuellen Marktpreisen. Wenn eine Aktie mit 100 Euro im Geldkurs steht, dann wird der CFD der Aktie auch mit 100 Euro angeboten.

Wenn der Anleger sich erst einmal über die Preisgestaltung des Brokers informiert hat, ist es auch nicht schwer weiter Transaktionen zu berechnen. Bei der Preisgestaltung gibt es keine zusätzlichen undurchsichtigen Einflussgrößen wie Zeitwertverlust oder Volatilitäten.

Transaktionskosten der Differenzkontrakte

Die klar strukturierte Preisgestaltung und die geringen Kosten der Differenzkontrakt sind gegenüber anderen Finanzinstrumenten ein großer Vorteil.

Im Prinzip wird der Handel der Differenzkontrakte durch vier Größen von den Brokern finanziert:

1. Die Positionseröffnung oder die Transaktionskosten
Normalerweise wird bei der Eröffnung eines Differenzkontrakts (Halfturn) von dem Broker durchschnittlich eine Kommission von 0,05% verlangt. Der Roundturn, das Eröffnen und die Schließung einer Position kosten dann normalerweise 0.1%. Die Kosten können sich von Broker zu Broker unterscheiden, liegen aber in etwa immer um die 0,1%.

2. Der Spread
Der Spread ist die Differenz zwischen dem An- und Verkaufskurs eines Basiswerts. Der Broker legt den Spread fest und der Basiswert muss erst um den Spread steigen, damit Sie anfangen Gewinn mit dem Differenzkontrakt zu machen. Erst wenn der Spread erreicht wurde, können Sie die Position wieder abstoßen, ohne einen Verlust zu machen. Durchschnittlich beträgt der Spread 0,04 Euro, kann aber bei den verschiedenen Basiswerten und den Brokern unterschiedlich ausfallen. Der Spread wird bei der Eröffnung festgelegt und ist absolut, er verändert sich im Laufe des Kontrakts nicht.

3. Finanzierungskosten
Differenzkontrakte haben keine Laufzeitbegrenzung und können unendlich lange gehalten werden. Wenn Sie Ihre Ziele mit dem Differenzkontrakt nicht an einem Tag erzielt haben, können Sie ihn theoretisch unbegrenzt halten. Für diese Zeit berechnet der Broker Ihnen allerdings Finanzierungskosten. Diese liegen meist unter 3,5 Prozent pro Jahr und spielen bei kurz- und mittelfristigen Transaktionen keine Rolle. Sie sollten aber auf jede Fälle bei der Kostenkalkulation der der Anlegestrategie einkalkuliert werden.

4. Kontoführungskosten
Für die Eröffnung und die Führung eines Kontos berechnen die Broker normalerweise Gebühren. Es gibt aber mittlerweile schon viele Online-Broker, bei denen die Kontoführung kostenlos ist. Es lohnt sich also vor der Eröffnung eines Kontos über die Kosten zu informieren.

Dividenden bei Differenzkontrakten

Wenn Sie eine Long-Position besitzen, für die eine Dividende ausgeschüttet wird, muss der Broker eine Dividendenanpassung machen. Der Betrag der Dividende wird Ihrem Konto gutgeschrieben, abzüglich der entsprechenden Steuern.

Die Zahlung wird Bahrauszahlung genannte und erfolgt am gleichen Tag, an dem die Dividende ausgezahlt wird.

Nachschusspflicht

Broker dürfen ihre Kunden beim CFD-Trading nicht mehr in die Nachschusspflicht nehmen. Wenn durch heftige Bewegung der Basiswerte ein Trader mehr Geld verliert, als er auf dem Konto hat, konnten Broker sich früher auf die Nachschusspflicht berufen und von den Kunden auf die Begleichung der Restsumme bestehen.

Seit 2010 wurde aber von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht verkündet, dass Broker sicherstellen müssen, dass ihre Kunden nicht mehr unter die Null-Linie ihres Kontos rutschen können. Sie müssen die Position löschen, sobald sie die Null Linie erreicht hat. Dadurch werden die Trader vor hohen Verlusten geschützt und die Broker müssen ein höheres Risiko eingehen.

DMA Trading

Beim DMA (Direct Market Access) Trading werden die Trading Aufträge direkt in die Orderbücher der zuständigen Börsen eingetragen. Die DMA-Broker bestimmen also nicht die Kurse. Sie werden direkt von den Trading Partnern an die Kunden weitergegeben, das gilt für alle Ankäufe und Verkäufe.

Dies hat für die Trader den Vorteil, dass alle Kursstellungen und die Gebühren sehr transparent sind. Die Trader haben auch die Möglichkeit Ihre Aufträge in dem Zwischenbereich von Bid und Ask zu platzieren.

Kunden von DMA-Broker können auf günstigere Geldkurse zugreifen, müssen dafür im Gegenzug aber Gebühren für die Oder-Weiterleitung bezahlen. Beliebt sind diese Konten bei professionellen Tradern, die ständig große Summen bewegen und die Aufträge schnell ausführen möchten.

Demo-Kontos für CFD-Handel

Einer der größten Vorteile des CFD-Tradings ist die einfache Handhabung und die klare Gestaltung der Kosten. Trotzdem kann es manchmal zu Problemen bei den Tradern durch die Benutzeroberflächen der Broker kommen. Um die Lernphase ohne Verluste zu überwinden, haben die meisten Broker Demokontos im Angebot, mit denen die Kunden den Umgang mit dem System üben können. Für die Demokonten werden keine Geldeinlagen benötigt und die zukünftigen Trader können in der Lernphase kein Geld verlieren.

Demokonten können aber noch für andere Zwecke eingesetzt werden. Trader können damit Ihre Strategien ausprobieren und verbessern, bevor sie richtiges Geld damit verlieren.

Day-Trading Mindestkapital für Differenzkontrakte

Einige Märkte verlangen für das Day-Trading ein Mindestkapital. Beim CFD-Trading brauchen Sie kein Mindestkapital auf dem Konto zu haben. Sie müssen nur die Margin des Brokers abdecken, um ihre Aufträge zu platzieren.

Bei dem Handel mit CFDs müssen Sie auch keine Wertpapiere oder Anteile kaufen. Sie setzen nur auf den Wertanstieg oder den Wertverfall von Basiswerten.

Absicherung Aktiendepot durch Differenzkontrakte

Wenn Sie in Ihrem Portfolio Aktien besitzen und Angst haben, dass sie in kurzer Zeit an Wert verlieren könnten, dann können Sie Ihre Investition mit CFDs absichern. Wenn sie mit Ihrer Vermutung recht haben, dann verdienen Sie an den CFDs und können den Verlust der Aktien mit dem Gewinn der CFDs ausgleichen.

Egal ob sich die Aktien in die eine oder andere Richtung bewegen, Sie können sie mit den CFD Positionen ausgleichen und damit Ihr Aktiendepot absichern.

Moderne Werkzeuge des CFD-Tradings

Das CFD-Trading ist ein modernes Finanzinstrument, das sich perfekt an die digitalen Möglichkeiten unserer Zeit anpasst.

Die meisten Broker bieten Plattformen für moderne mobile Geräte an, mit denen Sie zu jeder Zeit und an jedem Ort Ihre Transaktionen ausführen können.

Nachteile des CFD Handels

Trotz der vielen Vorteile hat der Handel mit CFDs auch einige Nachteile. Diese wollen wir im Folgenden näher beleuchten.

Hebelwirkung der Differenzkontrakte

Wenn wir von den Vorteilen der Differenzkontrakte sprechen, müssen wir natürlich auch von den Nachteilen sprechen. Genauso schnell wie Sie überproportional große Gewinne mit den CFDs erzielen können, können Sie auch überproportional hohe Verluste machen.

Beispiel: Bleiben wir bei dem obigen Beispiel und stellen uns jetzt vor, die Aktie hat keinen Gewinn von 2 Prozent gemacht, sondern einen Verlust von 2%.

Bei dem normalen Aktienkauf hätten Sie dann einen Verlust von 20 Euro gemacht, bei einem Kapital von 1000 Euro gerade einmal 2%. Bei den Differenzkontrakten sieht die Situation schon ganz anders aus, Sie hätten einen Verlust von 400 Euro zu verzeichnen. Bei einem Kapital von 1000 Euro hätten Sie dann schon 40% Ihres Kapitals verloren.

Diese enorme Hebelwirkung ist einer der wichtigsten Vorteile der Differenzkontrakte, der aber auch ein großes Risiko darstellt. Deswegen sind CFDs auch nicht für Privatanleger geeignet, die Ihr Kapital sicher und langfristig anlegen wollen. Für Differenzkontrakte muss der Anleger über etwas Risikobereitschaft verfügen und darf nicht auf das Einlagekapital angewiesen sein.

Zugang zu allen großen internationalen Finanzmärkten

Beim internationalen Handel müssen Sie auch immer den passenden Wechselkurs mit einberechnen. Wenn Sie ein Euro-Konto führen und auf Dollar Basiswerte spekulieren, sind die Gewinne auch immer in Dollar. Durch den sich stetig ändernden Wechselkurs kann es dann schon einmal zu Schwankungen im Gewinn kommen.

Kompliziert kann es werden, wenn der Broker mit eigenen Kursstellungen der internationalen Basiswerte arbeitet, die schon einmal von den tatsächlichen Marktpreisen abweichen können. Dann kann es schon einmal zu unterschiedlichen Kursschwankungen kommen.

Außerdem sollten Sie beachten, dass wenn Positionen über Nacht oder einen längeren Zeitraum gehalten werden, verlangen die Broker eine Finanzierungsgebühr. Diese bewegt sich meistens zwischen 2 und 4 Prozent pro Jahr und kann bei mehreren Positionen wichtig für die Gewinnberechnung sein.

Fazit

Die Geschwindigkeit mit denen Sie beim CFD-Trading Geld verdienen können, passt sich perfekt an unsere Zeit an. Da Sie mit dem CFD-Trading auch an kleinen Kursveränderungen profitieren können, können Gewinne in kurzer Zeit realisiert werden. Auch wenn die Beobachtung der Märkte einige Zeit in Anspruch nimmt, benötigt der Handel mit CFDs nur sehr wenig Zeit. Wenn Sie sich mit einem bestimmten Markt näher beschäftigt haben, werden die Gewinnen in kurzer Zeit realisierbar.

 

Wie empfehlen die Verwendung der folgenden online Broker für einen sicheren und professionellen Handel mit CFDs:

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