Aktien Kaufen: Wie es geht und was man beachten sollte

29. Dezember 2018
Von: Philip
Aktualisiert am: 15. Februar 2019
Aktien Kaufen: Wie es geht und was man beachten sollte
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Zu den beliebtesten Formen, sein Geld anzulegen, gehört schon seit einiger Zeit der Kauf von Aktien. Durch den Kauf einer Aktie wird man Teilhaber eines großen Unternehmens und kann so vom Erfolg dessen in Form einer Rendite profitieren. Doch welche Aktie sollte man kaufen? Und wie gelangt man in Besitz einer Aktie? Welches Depot oder welcher Broker ist der beste? Mit diesen und weiteren Fragen muss sich der Neueinsteiger auseinandersetzen.

Durch den Kauf einer Aktie wird man Teilhaber eines großen Unternehmens und kann so am Unternehmenserfolg in Form einer Rendite profitieren.aktienboard.com

Aktien kaufenEine Investition in den Aktienmarkt erscheint oft sinnvoll, da die durchschnittlichen Renditen großer Unternehmen um ein Vielfaches höher liegen, als der Zinssatz, den Banken ausgeben, wenn man sich für ein Sparbuch oder ein Festgeldkonto entscheidet. Der Nachteil bei dem Spekulieren mit Aktien ist jedoch, dass auch ein Teilverlust des investierten Geldes möglich ist. Wenn zum Beispiel ein Unternehmen in eine Krise gerät, dann fällt der Aktienkurs des Unternehmens und dadurch ist der eigene Anteil in der Folge weniger Geld wert, als er unter Umständen zum Zeitpunkt des Kaufs der Aktien war. Wenn man die Entscheidung getroffen hat, sein Geld in Aktien anzulegen, dann sollte man dieses Risiko im Hinterkopf behalten.

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Wie kann man in Aktien investieren?

Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man in Aktien anlegen kann. Man kann klassisch bei seiner Bank ein Aktienkonto eröffnen, wobei zu beachten ist, dass die Gebühren hier oftmals sehr hoch sind. Immer öfter entscheiden sich Anleger daher für einen sogenannten Online Brokerbzw ein Online Depot. Dieser erschafft dem Investor einen Zugang zum Aktienhandel und erhebt dafür Gebühren.

Onlinebroker haben den Vorteil, dass Sie im Vergleich zur Hausbank in der Regel günstiger sind. Außerdem hat man 24 Stunden am Tag Zugriff auf sein Konto und kann auf aktuelle Entwicklungen reagieren.

Zusätzlich werden Anlegern bei den meisten Onlinebrokern oft nützliche Informationen und Analysen zum aktuellen Aktienmarkt zur Verfügung gestellt und unter Umständen Tipps zum Aktienkauf und für eine profitable Anlagestrategie vermittelt.

Welche Depots sind empfehlenswert?

Wie bei den meisten Fillialbanken gibt es auch bei Online Depots zum Teil deutliche Unterschiede. Wir haben diverse Broker verglichen und stellen in der folgenden Tabelle dar, welcher Broker sich für welchen Anlegertyp am besten eignet.

 OnVistaeToroConsors BankLynxcomdirect
Consorsbank Logo
Am besten
geeignet für
✅ Langfristige Anleger
✅ mittleres Ordervolumen
✅ Daytrader
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Gesamtwertung
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Wie sich der Wert einer Aktie berechnet

Wer mit Aktien handelt weiß, dass der Aktienwert eines Unternehmens von vielen Faktoren abhängig ist. So können aktuelle Geschehnisse, wie Skandale oder geopolitische Veränderungen, die dem Unternehmen potenziell in seiner Wirtschaftlichkeit schaden könnten, den Aktienkurs beeinträchtigen. Umgekehrt können aktuelle Börsennews, die die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens positiv erscheinen lassen, den Kurs in die Höhe schnellen lassen.

Gerade wer Aktien nur kurzfristig behalten möchte und versucht mit diesen Gewinn zu erzielen, für den ist es unumgänglich, dass er das Tagesgeschehen verfolgt. Derjenige, der sein Geld lieber langfristig in Aktien anlegen will, für den ist das Tagesgeschehen nicht unbedingt entscheidend, da die Aktienkurse sehr großer Unternehmen oft sehr stabil sind, wenn man sie über längere Zeiträume betrachte. Daher sind gerade solche Unternehmen (Too Big To Fail) auch für Sparer interessant.

Bevor man in Aktien investiert sollte man sich über seine Ziele und die verfolgte Strategie im Klaren sein. Wer Aktien als passives Investment – beispielsweise für die Altersvorsorge – sieht, kann historisch gesehen mit Renditen zwischen 5 und 7 Prozent p.a. rechnen. Der Zeitaufwand dafür ist relativ gering.

Wer höhere Renditen möchte, für den ist das Thema Day Trading interessant. Aber vorsicht: Mit höheren Renditen geht immer ein höheres Risiko einher. Außerdem muss beim Day Trading – wie der Name schon sagt – jeden Tag neben dem Geld auch einiges an Zeit investiert werden.

Wenn man sich neu mit der Börsenwelt beschäftigt, so gilt es einige Begrifflichkeiten zu erlernen, verschiedene Handelsstrategien zu erörtern und die Pro und Kontras verschiedener Anlagemöglichkeiten zu kennen. Das erfolgreiche Handeln mit Aktien hängt nicht zuletzt davon ab, wie viel Wissen man sich aneignet, wie viel Zeit man gewillt ist, zu investieren und welche Strategie verfogt wird.

Was sind Aktien und was ist eine Börse?

Für Neueinsteiger mag es zunächst schwierig erscheinen, sich in dem Dickicht von neuen Begriffen und Zusammenhängen zurechtzufinden. Zuallererst wird er sich die Frage stellen, was eine Aktie eigentlich genau ist.

Eine Aktie, im englischen „share“ genannt, ist nichts anderes, als ein Wertpapier, welches verbrieft, dass der Anleger einen Anteil an einer Aktiengesellschaft besitzt.

Wall StreetDieses Wertpapier beinhaltet verschiedene Rechte und Pflichten für seinen Besitzer. So wird der Wertpapierinhaber Gesellschafter der Aktiengesellschaft und hat mit dem Erwerb der Aktie als Gegenleistung den Kurswert zu entrichten.

Unternehmen geben Aktien also heraus, damit sie über flüssiges Kapital verfügen können. Der Aktionär erhält als Gegenleistung die Teilhaberschaft an einer Firma. Wie viele Aktien ein Unternehmen herausgibt, hängt neben weiteren Faktoren davon ab, wie hoch das Grundkapital der Firma ist.

Das muss allerdings nicht heißen, dass eine Aktie desto mehr kostet, je wertvoller das börsennotierte Unternehmen ist.

Beispiel

So wurde zum Beispiel ein Wertpapier der Siemens AG Ende 2018 um 99 € gehandelt, während eine Daimler Aktie schon für um 47 € zu haben war.

Nun verfügt Daimler jedoch um ein sehr viel höheres Grundkapital und macht als das größere Unternehmen auch mehr Gewinn. Die Erklärung dafür, warum eine Siemens-Aktie trotzdem doppelt so viel kostet wie eine Daimler-Aktie liegt darin, dass Daimler viel mehr Aktien herausgegeben hat. So ist der Anteil am Unternehmen pro Aktie geringer.

Will man sich als zusätzliche Information den Buchwert pro Aktie ausrechnen, so teilt man einfach das Eigenkapital des Unternehmens durch die Anzahl der Aktien.

Der Wert einer Aktie

In den Finanznachrichten wird immer wieder von dem Börsenwert eines Unternehmens gesprochen. Dieser Wert erlaubt Rückschlüsse darauf zu ziehen, als wie wertvoll das Unternehmen an der Börse erachtet wird. Der Börsenwert ist nichts anderes, als das Produkt von Aktienanzahl und dem momentanen Börsenkurs.

Begrifflichkeiten

Wer in Aktien investiert, der hofft, dass der Börsenwert der Aktiengesellschaft ansteigt und dass so seine eigenen Aktien dieser Gesellschaft mehr wert werden. Tritt dieser Umstand ein, so spricht man von Rendite.

Viele Unternehmen beteiligen Aktionäre zusätzlich noch direkt am Jahresgewinn. Diese Ausschüttung wird Dividende genannt und stellt eine pro Aktie geleistete Zahlung an den Aktionär dar. Die Höhe der Dividende wird dabei meist vom Unternehmensvorstand vorgeschlagen und dann von der Hauptversammlung beschlossen. Wer also in Aktien investieren will, der sollte sich auch darüber informieren, ob in den vergangenen Jahren Dividenden ausgeschüttet wurden und wie hoch diese waren.

Preisfindung einer Aktie

Wertpapierbörse
Aktienbörse in den 80ern. Damals war das Marktplatz-Gefühl noch präsenter.

Aktien werden an der Börse gehandelt. Die Börse ist nichts anderes als ein großer Marktplatz für Wertpapiere, Devisen oder Waren, wie zum Beispiel Gold. An der Börse finden Käufer und Verkäufer zueinander und wickeln über Börsenmakler (Broker) ihre Geschäfte ab. Diese Broker erhalten dabei Provisionen und sind verschiedenen Richtlinien unterworfen. Wie auch beim Bauernmarkt um die Ecke gelten dabei an der Börse die Gesetze von Angebot und Nachfrage. Möchte man zum Beispiel am besagten Bauernmarkt eine Kartoffel kaufen so wird diese relativ günstig sein wenn sehr viele Stände Kartoffeln anbieten, aber nur wenig Kunden auf der Suche nach der Kartoffel sind.

Möchten jedoch sehr viele Besucher Kartoffeln erstehen und nur wenige Händler bieten diese an, so wird ein höherer Preis verlangt werden.
Dasselbe gilt an der Wertpapierbörse.

Ist ein Anteil an einem Unternehmen attraktiv, da es sehr hohe Renditen verspricht, werden viele Käufer angezogen und dementsprechend teurer wird eine Aktie. Steckt jedoch eine Aktiengesellschaft aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit oder durch äußere Umstände in einer Krise, so wird dies Käufer eher abschrecken, da der Börsenwert des Unternehmens zu sinken droht. In der Folge verfällt der Kurs und die einzelne Aktie wird billiger.

Für den Anleger heißt dies, dass er versucht vor jedem Aktienkauf sicherzustellen, ein Unternehmen ausgewählt zu haben, dass in Zukunft an Wert gewinnt.

Weitere Faktoren

Nicht nur die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens spielt eine Rolle dabei, ob die Aktienkurse eines Unternehmens steigen oder sinken, sondern auch die generelle Stimmung an der Börse. Um diese zu messen, existieren sogenannte Aktienindexe.

Der bedeutendste Aktienindex im deutschsprachigen Raum ist der DAX. Dieser misst die Wertentwicklung der 30 größten Unternehmen des deutschen Aktienmarktes und repräsentiert rund 80 % der Marktkapitalisierung börsennotierter Aktiengesellschaften in Deutschland.

Er fasst also zusammen, wie es um die Wirtschaft in Deutschland steht und ob sich ein Trend zur schnellen Steigerung der Kursentwicklung (Bullenmarkt) oder zum rasanten Abfall der Realtimekurse (Bärenmarkt) bemerkbar macht. Andere Länder verfügen über Äquivalente, beispielsweise der Dow Jones in den USA oder der Nikkei 225 in Japan. Diese Aktien Indexe sind dabei voneinander abhängig und können Rückschlüsse auf die Wirtschaftlichkeit der jeweiligen Länder erlauben.

Aktien kaufen und verkaufen Online – Vorteile von Brokern im Internet

Wenn man mit dem Aktienhandel beginnen möchte, so ist man auf einem Broker angewiesen – egal ob im Internet oder bei der Fillialbank. Ein Broker fungiert als Zwischenhändler und vermittelt zwischen der Aktiengesellschaft und dem Aktionär. Klassisch übernehmen Abteilungen von Banken diese Funktion, jedoch wird es zunehmend beliebter, über einen reinen Online Broker in Aktien anzulegen.

Mittlerweile gibt es sehr viele solcher Anbieter im Internet, zum Beispiel eToro, DeGiro, Lynx, Consorsbank und XTB, um nur einige zu nennen. Auch Online Broker müssen mit den notwendigen Lizenzen ausgestattet sein, um das Trading an der Börse erst ermöglichen zu dürfen.

Gebühren

Ein Grund für die wachsende Anzahl von Onlinebrokern liegt sicherlich in den geringeren Gebühren, die im Vergleich zum klassischen Broking bei der Bank erhoben werden.

Anwendung und Tools

Ein weiterer Vorteil dürfte in der bequemen Anwendung liegen, da man einfach ein Konto bei einem Anbieter erstellt und nach Verifikation sofort mit dem Handeln von Aktien am Laptop beginnen kann. Auch in Sachen Beratung hinsichtlich Kauf und Verkauf von Aktien, was durchaus zu den Aufgabengebieten eines Brokers zählt, stehen seriöse Onlineplattformen dem klassischen Börsenmakler in nichts nach. Neben den Optionen via Live-Chat oder Video Call von Beratungen Gebrauch zu machen, erhält man im Vergleich auch Zugang zu aktuellen Börsennews und zu Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Strategieentwicklung. Es existieren Tutorials im Videoformat, hochspezialisierte Blogs und Foren, die einen Austausch von Anlegern untereinander erlauben.

Oft werden nützliche Tools zur Verfügung gestellt, die dem Anleger exaktere Marktanalysen und Einschätzungen von Trends im Bereich des Aktienhandels ermöglichen sollen. Beim Test verschiedener Depots konnten fast alle mit sämtlichen Angeboten aufwarten, die auch in der klassischen Bankenwelt Verwendung finden.

Wissen und Analysen

Es gehört auch zu den Aufgaben eines Brokers, dass er Wertpapier-Empfehlungen abgibt. In diesem Bereich sind seriöse Online Broker mittlerweile ebenfalls auf einem hohen Niveau angelangt. Oft bescheren solche Empfehlungen den Anlegern gute Rendite, denn die Online Broker beschäftigen Spezialisten, die sich mit bestimmten Teilaspekten des Marktes sehr gut auskennen und seine Trends dementsprechend häufig richtig einschätzen können.

Zugang zum Markt

Die meisten Plattformen bieten außerdem schon ab einem geringen Mindestinvestment im dreistelligen Bereich den Zugang zum Aktienmarkt an, während man bei den meisten Banken erst mit einem höheren Betrag die Möglichkeit erhält, ein Aktienkonto zu erstellen.

Natürlich bieten auch alle großen Banken ein Online Konto mit Zugang zum Aktienmarkt an. Oft stehen diese aber, neben den höheren Gebühren, den reinen Onlinebrokern in Sachen Benutzerfreundlichkeit, Kundensupport und Weiterbildungsmöglichkeiten deutlich nach. Ein Grund hierfür mag sein, dass Banken ihr Tagesgeschäft nicht mit Kleinanlegern machen, sondern große Investitionen bevorzugen. Ein Onlinebroker hingegen sieht sich als reiner Dienstleister, der gerade Kleinanleger locken und diesem den Aktienhandel dementsprechend so attraktiv wie möglich gestalten will.

Risiken beim Aktienhandel

Es gilt zu beachten, dass sowohl bei Inanspruchnahme eines klassischen Brokers, sowie eines Online Brokers, immer die Möglichkeit von Verlusten des Investements besteht.

Gerade Neueinsteiger sollten in ihren ersten Schritten daher keine allzu großen Beträge setzen. Gelingt es ihnen mit der Zeit, sich ein Know-how anzueignen und erste Kenntnisse über die Eigenheiten von Börse und Markt zu gewinnen, so steht dem zweiten Schritt, mit größeren Beträgen zu spekulieren, nichts im Wege.

Sparen mit Aktien

Auch Sparer sollten sich mit der Möglichkeit des Aktienhandels beschäftigen. Die Renditen auf Aktien großer stabiler Unternehmen liegen meist weit über dem Zinssatz von fest angelegten Geld auf dem Konto der heimischen Bank und können so unter Umständen als attraktivere Anlegemöglichkeit gesehen werden. Wenn sich zusätzlich noch die Kosten reduzieren, indem man seine Geschäfte bei einem Online Broker tätigt, so ist die Möglichkeit gegeben, dass am Ende der längeren Sparperiode deutlich mehr Geld auf dem Konto verbleibt.

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Aktien kaufen mit eToro – Eine Anleitung zum Aktienkauf

Um zu zeigen, wie einfach es heutzutage ist, selbst zum Aktionär zu werden und in die Börsenwelt einzusteigen, beschreiben wir hier, wie das Anmeldeprozedere bei einem Online Broker abläuft und wie man in Besitz seiner ersten Aktie kommt. Hierzu sucht man sich zuerst den Online Broker aus, bei dem man sein Geld investieren möchte. Aus den zahlreichen Alternativen haben wir uns für unser Beispiel für einen Test des seriösen CFD-Brokers eToro entschieden. Im ersten Schritt besucht man die Website über diesen Link.

Gleich auf der Startseite erscheint ein Button mit der Beschriftung „Join Now“. Klickt man auf diesen, so öffnet sich das Fenster mit dem Anmeldeformular. Hier gibt man seinen Vornamen, seinen Nachnamen und seine E-Mail-Adresse ein. Zusätzlich hat man die Möglichkeit, einen Benutzernamen zu wählen. Weiter erstellt man sich noch ein Passwort und gibt seine Telefonnummer an. Nun müssen noch die Terms und Conditions und die Privacy Policy akzeptiert werden, bevor der eigene Account freigeschaltet werden kann. Alternativ hat man auch die Möglichkeit, sich über sein Facebook Konto oder sein Google Konto zu registrieren.


Im Anschluss bestätigt man seine Angaben mit einem Klick auf „Create Account“. Daraufhin eröffnet sich ein Fenster, indem man darum gebeten wird, seine E-Mail-Adresse zu bestätigen. Hat man dies getan, so kann man sich bei eToro einloggen.

Bevor man jedoch Zugriff auf alle Features erhält, werden noch einige weitere Daten über die Person von dem Online Broker benötigt. Wie beim klassischen Aktienhandel über die Hausbank, müssen auch Onlinebroker sicherstellen, dass sie es mit einer real existierenden Person zu tun haben. Daher kommt man um die Angabe von Geburtsdatum und Adresse auch bei einem Online Broker nicht vorbei. Optional kann man nun die Frage nach der eigenen bisherigen Erfahrung im Bereich des Handels mit Aktien beantworten. Wir geben und hierfür als Aktien Anfänger aus und klicken auf „Never traded“.

Des weiteren kann man noch Angaben dazu machen, in welchen Bereichen man handeln möchte. Wir wollen es mit Aktien versuchen, alternativ sind aber auch der Handel mit Kryptowährungen, Devisen oder Waren möglich.

 

Auch in welchem Rahmen man handeln möchte, ist von Bedeutung. So wählt man entweder Aktiensparen aus oder versucht es mit „Short Turn Revenues“. Noch einige wenige weitere Angaben können optional gemacht werden und schon kann man mit der Einzahlung fortfahren. Die Mindesteinzahlung beträgt 180 €. Nach Verifizierung seines Kontos gibt es aber auch die Option, dieses mit bis zu 2000 € aufzuladen. Sobald die Einzahlung getätigt ist, kann man sofort mit dem Aktienhandel beginnen.
Wer nicht gleich ins kalte Wasser springen will, dem bietet sich die Möglichkeit, auch erst diverse Informationsquellen wie den Newsfeed, den Guide oder verschiedene andere Features der Seite in Anspruch zu nehmen.

Für unser Beispiel entscheiden wir uns dazu, Siemens Aktien zu kaufen. Siemens ist eines der größten Unternehmen Deutschlands, daher scheint man langfristig gute Chancen zu haben, von einer Wertsteigerung der Aktie zu profitieren. Wir geben in das Suchfeld von eToro „Siemens“ ein und werden so auf die Informationsseite der Aktie geleitet. Neben allgemeinen Facts über das Unternehmen finden sich hier sämtliche Informationen darüber, wie sich der Kurs in letzter Zeit entwickelt hat. Durch sogenannte „Volatility Alerts“ werden hier Einbrüche oder Aufschwünge des Kurses festgehalten und man bekommt einen ersten Eindruck, wie es um die Aktie zurzeit steht.

Auch wenn der Konzern momentan bezüglich der Aktie etwas schwächelt, wollen wir einige Anteile erwerben. Hierzu klicken wir auf „Trade“. Daraufhin öffnet sich ein Fenster, das abfragt, wie viel Geld man einsetzen möchte. Da die Aktie momentan bei etwa 97 € steht, investieren wir 500 €. So wollen wir in den Besitz von fünf Aktien kommen. Bevor man den Handel abgesegnet, gibt es noch die Möglichkeit, ein sogenanntes „Stop Loss“ oder „Take Profit“ auszuwählen. „Stop Loss“ bietet dem Anleger die Möglichkeit, Verluste zu begrenzen. Hierbei werden die Aktien automatisch veräußert, sobald das Investment einen bestimmten, selbst festgelegten Schwellenwert erreicht hat. Auch wenn es unwahrscheinlich ist, das unsere fünf Aktien so einen großen Einbruch erleben werden, setzen wir das „Stop Loss“ bei 100 €. Sollte also die Aktie in unserem Beispiel um 20 % abfallen, so wird sie automatisch veräußert und unser Verlust wird im Rahmen gehalten. Umgekehrt bedeutet „Take Profit“, dass die Aktien veräußert werden, sobald das Investment einen festgelegten Profit erreicht hat.

Schlussendlich klicken wir auf den Button „Set Order“ und sind nun stolzer Besitzer von fünf Siemens Aktien.

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Aktien kaufen nach Herkunftsland

Welche Aktien kaufen? Diese Frage stellt sich der Aktien Anfänger, wie auch der erfahrene Börsenprofi. Börsennotierte Unternehmen gibt es viele. Gerade Einsteiger können bei der Vielzahl an Möglichkeiten schnell den Überblick verlieren. Um den Start etwas zu erleichtern, stellen wir hier einige wichtige Aktien für Anfänger, wie auch für Erfahrene vor.

Deutschland

Daimler Logo

Daimler Aktien kaufen

Der deutsche Automobilkonzern Daimler wurde 1924 gegründet und ist hauptsächlich für seinen Mercedes-Benz bekannt. Heute unterstehen auch weitere Automobilmarken wie Smart oder Western Star dem Unternehmen.

Deutsche Bank Logo

Deutsche Bank Aktien kaufen

Die Deutsche Bank AG ist die größte Bank in Deutschland. Der Hauptsitz ist in Frankfurt. Die Deutsche Bank unterhält Niederlassungen weltweit und versteht sich als Universalbank.

Porsche Logo

Porsche Aktien kaufen

Die Porsche AG hat Ihren Hauptsitz in Stuttgart-Zuffenhausen und ist im Besitz des VW Konzerns. 1931 von Ferdinand Porsche gegründet werden seit 1945 Sportwagen und SUVs produziert.

Siemens Aktien kaufen

Siemens wurde 1847 gegründet und ist heute in vielen Sparten aktiv. So produziert die Firma in den Bereichen Industrie, Energie, Gesundheit und Infrastruktur.

Software AG Aktien kaufen

Die Software AG hat Ihren Hauptsitz in Darmstadt und bietet Softwarelösungen für Unternehmen sowie Beratungsleistungen im Bereich IT-Infrastruktur und Geschäftsprozesse an.

VW Aktien kaufen

Volkswagen wurde 1937 gegründet. Die Aktiengesellschaft VW AG ist heute mit vielen bekannten Marken auf dem Automobil Markt vertreten. Darunter fallen neben VW auch Audi, Bentley, Bugatti, Lamborghini, MAN, Porsche, Scania, SEAT und Skoda.

Europa

BP Logo

BP Aktien kaufen

Die BP p.l.c, die aus der British Petroleum hervorging, hat Ihren Hauptsitz in London und stellt Mineralölprodukte her, raffiniert und handelt diese. BP wurde 1924 gegründert und beschäftigt über 80.000 Menschen.

Gazprom Logo

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Die PAO Gazprom ist das größte Erdgasförderunternehmen der Welt und beschäftigt knapp eine halbe Million Menschen. Mit 110 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung gehört Gazprom zu den größten Unternehmen Europas.

USA

amazon Aktien kaufen

Amazon.com, Inc. ist nach eigenen Angaben der Weltmarktführer im Onlineversandhandel. Mit einer Marktkapitalisierung von ca. 750.000 US-Dollar ist es nach Apple das zweitwertvollste Unternehmen der USA.

Google Aktien kaufen

Die Google LLC gehört zum Mutterkonzern Alphabet Inc. Der Konzern wurder 1998 gegründet und hat seinen Sitz in Mountain View in Kalifornien. Google verdient sein Geld mit Internetdienstleistungen und Werbung.

Tesla Aktien kaufen

2003 von Martin Eberhardt gegründet, ist heute Elon Musk das Gesicht von Tesla, Inc. Tesla ist ein Pionier Unternehmen im Bereich Elektromobilität und nachhaltiger Energie.

Wie kann ich Aktien online kaufen? – die besten Anbieter

Möchte man bequem von Zuhause aus zum Aktionär werden, so hat man die Wahl zwischen vielen Onlinebrokern. Wir stellen die besten CFD-Trader und Anbieter vor.

OnVista: Die beste Wahl für langfristige Anleger

OnVista ist, was Ordergebühren anbetrifft, der Vorreiter auf dem Deutschen Markt. Mit Orders ab 0€ beim FreeBuy Konto können Investoren auch kleine Summen anlegen, ohne dass die Gebühren überproportional viel Rendite fressen. Eine gute Auswahl an Sparplänen sowie die Einlagensicherung nach deutschem Recht runden das Angebot ab.

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eToro: Die beste Wahl für Daytrader

eToro gehört zu den bekanntesten Anbietern auf dem Markt. Die Plattform besticht durch ihre Übersicht und die Vielzahl an Möglichkeiten zur Weiterbildung. Gerade Anfängern werden die ersten Schritte leicht gemacht. Durch verschiedene Features wie dem „Social Trading“ oder dem „Guide“ gelingt es dem Neueinsteiger schnell Anschluss an die Welt des Aktienhandels zu finden.

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Consorsbank: Der Alleskönner

Die Consorsbank hat den großen Vorteil, dass Sie sowohl Geschäftsbank, Aktiendepot und Online-Broker in einem ist. Wer also alle seine Finanzgeschäft mit einem Anbieter abwickeln möchte, ist bei der Consorsbank bestens bedient. Die Bank ist Teil der „HelloBank“-Sparte der BNP Paribas und daher kein reiner Onlinebroker. Wer Wert darauf legt, die Sicherheit einer großen Bank im Hintergrund seines Online Brokers zu haben und alle Finanzgeschäfte zentral abwickeln möchte, ist bei diesen Anbieter gut aufgehoben.

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Der Alleskönner
  • Bank, Depot und Broker in einem
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Lynx: Bester Broker für professionelle Anleger

Lynx zeichnet sich ebenfalls durch sehr niedrige Handelsgebühren aus. Dieser Anbieter ist ebenfalls in Holland ansässig und wurde unter anderem von „Handelsblatt“ als bester Broker ausgezeichnet. Auf dieser Plattform liegt man größtmöglichen Wert auf Service und daher ist Lynx für all diejenigen interessant, die eine möglichst enge Zusammenarbeit mit ihrem Online Broker wünschen.

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Die Beste Wahl für professionelle Trader
  • 70+ Währungspaare
  • Niedrige Gebühren
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comdirect: Bester Broker für Sparpläne

Die als Tochter der Commerzbank hervorgegangene comdirect versteht sich als innovatives Unternehmen für junge und flexible Kundschaft. Vor allem die riesige Auswahl an Sparplänen – viele davon sogar ohne Gebühren kaufbar – überzeugt. Auch auf ausgewählte Fonds wird der Ausgabenaufschlag erlassen. Wer also monatlich mit Aktien, ETFs oder Fonds sparen möchte, ist mit der comdirect sehr gut beraten.

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Die Beste Wahl für Sparpläne
  • Über 500 sparplanfähige ETFs, Aktien und Fonds
  • Sparpläne teilweise kostenfrei
  • 50€ Bonus bei Depotübertrag

Fazit

In der heutigen Zeit wird es einem sehr leicht gemacht, online Aktien zu kaufen. Seriöse Online Broker ermöglichen es dem Anleger, bequem von Zuhause aus zum Aktionär zu werden. Da die Zinssätze beim klassischen Sparen bei der Hausbank derzeit kaum über Inflationsniveau liegen, ist man gut damit beraten sein Geld in Aktien anzulegen, wenn man eine höhere Rendite wünscht.

Trotzdem gilt es zu bedenken, dass Aktienkurse auch immer sinken können und man im ungünstigsten Falle Verlust macht. Verfolgt man jedoch den Markt mit wachsamen Auge und verteilt sein Geld auf unterschiedliche Aktien großer Unternehmen, so wird man auf Dauer von der Anlage profitieren. Durch Funktionen wie „Stop Loss“ können hierbei einzelne Aktien, die eventuell Kurseinbußen hinnehmen müssen, umgehend bei Überschreitung eines selbst festgelegten kritischen Wertes veräußert werden.

Wer sein Portfolio klug gestaltet und in zukunftsträchtige Firmen investiert, erschafft sich die Möglichkeit, von der Wirtschaftskraft der großen Unternehmen zu profitieren. Die meisten Online Broker und Depotanbieter verfügen über sogenannte „Academies“, die es dem Anleger ermöglichen die richtigen Strategien zu entwickeln, die für ein gewinnbringendes Traden nötig sind. Unterschiede zwischen Anbietern bestehen meist bezüglich der Gebührenordnung, dem Kundenservice und den Features, wie zum Beispiel den Marktanalyse-Tools.

Es hängt nicht zuletzt vom Geschmack des Aktionärs ab, welchen Broker er testen möchte. Er sollte nur darauf achten, dass diese voll lizenziert und seine Gebührenordnung transparent ist. Welche Aktien gekauft werden, ist ebenfalls von großer Bedeutung. Gerade zu Beginn sind Aktien sehr großer Unternehmen zu empfehlen. Auch wenn hier der mögliche Gewinn meist geringer sein wird, bleibt doch auch das Risiko im Rahmen, deutliche Verluste zu erleiden. Viele Anleger, die über einen sehr langen Zeitraum in Besitz der Aktien bleiben möchten, verlassen sich auf diese Strategie. Werden all diese Aspekte von dem frischgebackenen Aktionär berücksichtigt, so steht einem gewinnbringendem Handel mit Aktien nichts mehr im Wege.

FAQs

Was macht ein Börsenmakler?

Was macht ein Börsenmakler?

Ein Börsenmakler fungiert als Zwischenhändler und vermittelt die Aktien vom Unternehmen zum Anleger. Dafür erhält er eine Provision, sogenannte „ticket fees“. Auch beratende Aufgaben werden oft von Börsenmaklern übernommen, so kann dieser dem Anleger oft wertvolle Tipps zum Aktienkauf liefern.

Wie funktioniert Aktien kaufen mit Limit? Was ist eine Limit-Order?

Wie funktioniert Aktien kaufen mit Limit? Was ist eine Limit-Order?

Fast alle Online Broker bieten den Aktienkauf mit Limit an. Die Funktionen „Stop Loss“ und „Take Profit“ helfen dabei, einen Kursverfall abzufangen, respektive sich einen Profit im Falle des Kursanstiegs zu sichern. Hierbei werden ab einen bestimmten Betrag die Aktien automatisch veräußert. Die Höhe des Limits kann dabei selbst gewählt werden. Diese Funktionen sind oft jedoch gebührenpflichtig.

Welche Rolle spielen Börsennews?

Welche Rolle spielen Börsennews?

Börsennews sind ein wichtiges Instrument, um den Kursverlauf bestimmter Aktien an der Börse voraussagen zu können. Besitzt man Anteile an einer bestimmten AG, so sollte man die Börsen News zu diesem Konzern verfolgen. So werden im Falle von Skandalen oder Krisen die Aktienkurse schnell sinken, im Falle von positiven Nachrichten die Realtimekurse bald ansteigen. Die besten Broker werden dem Nutzer die Möglichkeit bieten, immer auf dem aktuellen Stand zu sein.

Was bedeuten Margin und Leverage?

Was bedeuten Margin und Leverage?

Als Margin bezeichnet man eine Sicherheitsleistung, die oft beim Devisenhandel hinterlegt werden muss. Diese ermöglicht mit wesentlich höherem Fremdfinanzierungsgrad zu handeln. Dieser Fremdfinanzierungsgrad wird Leverage genannt.

Was ist ein Aktienindex?

Was ist ein Aktienindex?

Ein Aktienindex ist die Zusammenfassung der Kursentwicklung ausgewählter Unternehmen. Er lässt Rückschlüsse auf die Wirtschaftskraft einzelner Länder oder Marktentwicklungen bestimmter Wirtschaftsbereiche zu. Der größte deutsche Aktienindex ist der DAX. Hier werden die 30 größten deutschen Unternehmen gelistet. Andere bekannte Aktienindexe sind zum Beispiel der Dow Jones der USA oder der Nikkei 225 Japans.

Wie hoch sind die Mindesteinzahlungen bei einem Online Broker?

Wie hoch ist die Mindesteinzahlung bei einem Online Broker?

Vergleicht man unterschiedliche Depots, so stellt man fest, dass sich die Mindesteinzahlungen von Anbieter zu Anbieter unterscheiden. Die meisten Anbieter haben kein Limit, die comdirect bietet beispielsweise Sparpläne ab 25€ an. Allerdings sollte man immer die Gebühren im Blick haben, bei einer Ordergebühr von 5€ kommen also 10€ für Kauf und Verkauf zusammen. Kauft man für einen kleinen Betrag – beispielsweise 100 Euro, müsste man schon 10% Gewinn machen, nur um die Ordergebühren wieder herauszuholen.

Welche Gebühren fallen bei Online Brokern an?

Welche Gebühren fallen bei Online Brokern an?

Bei den meisten Onlinebrokern ist die Einzahlung kostenfrei. Gebühren werden als Provision fällig, sobald man beginnt Aktien zu handeln. Außerdem können verschiedene Features wie „StopLoss“ gebührenpflichtig sein. Die Höhe dieser Gebühren variiert sehr stark. Es ist empfehlenswert, vor Eröffnung eines Kontos die Gebührenordnungen der Anbieter zu vergleichen.

Eignet sich die Investition in Aktien auch für Sparer?

Eignet sich die Investition in Aktien auch für Sparer?

Prinzipiell kann ein klug angelegtes Portfolio dem Sparer wesentlich höhere Renditen bescheren, als das festangelegte Sparen bei der Hausbank. Zu bedenken ist jedoch, dass bei Kursschwankungen auch Verluste möglich sind und so keine Garantien auf eine Geldvermehrung gegeben sind. Daher sollte der Besitz von Aktien immer aktiv gestaltet werden, das heißt, dass der Sparer Kursentwicklungen regelmäßig verfolgen sollte.

Was bedeutet der Börsenwert einer Aktiengesellschaft?

Was bedeutet der Börsenwert einer Aktiengesellschaft?

Als Börsenwert wird der Wert der Aktiengesellschaft beschrieben. Sie errechnet sich aus dem Produkt von Anzahl der Aktien und dem momentanen Aktienkurs. Testet man sich durch die unterschiedlichen CFD Broker, so wird man feststellen, dass so gut wie alle die Angabe des momentanen Börsenwerts der Unternehmen bereitstellen.

Wie bekomme ich als Einsteiger weitere Tipps zum Aktienhandel?

Wie bekomme ich als Einsteiger weitere Tipps zum Aktienhandel?

Viele Online Broker bieten die Möglichkeit zur Weiterbildung an. In den „Academies“ werden die gängigsten Begriffe erläutert und Informationen zu unterschiedlichen Strategien für den Handel mit Aktien bereitgestellt. Online Aktien zu kaufen, wird also wesentlich vereinfacht. Einige Plattformen, wie zum Beispiel eToro, greifen auch auf das Prinzip von „Social Trading“ zurück. Hier tauschen sich die Anleger aus und profitieren von Erfahrungen anderer.

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